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DE1084560B - Verfahren zum Herstellen von Doppelbeuteln aus Papier, Folien u. dgl. mit Kreuzfaltverschluss - Google Patents

Verfahren zum Herstellen von Doppelbeuteln aus Papier, Folien u. dgl. mit Kreuzfaltverschluss

Info

Publication number
DE1084560B
DE1084560B DEH25179A DEH0025179A DE1084560B DE 1084560 B DE1084560 B DE 1084560B DE H25179 A DEH25179 A DE H25179A DE H0025179 A DEH0025179 A DE H0025179A DE 1084560 B DE1084560 B DE 1084560B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bag
closure
foils
double
folding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH25179A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Schwinger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FR Hesser Maschinenfabrik AG
Original Assignee
FR Hesser Maschinenfabrik AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FR Hesser Maschinenfabrik AG filed Critical FR Hesser Maschinenfabrik AG
Priority to DEH25179A priority Critical patent/DE1084560B/de
Publication of DE1084560B publication Critical patent/DE1084560B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D31/00Bags or like containers made of paper and having structural provision for thickness of contents
    • B65D31/04Bags or like containers made of paper and having structural provision for thickness of contents with multiple walls

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Making Paper Articles (AREA)

Description

  • Verfahren zum Herstellen von Doppelbeuteln aus Papier, Folien u. dgl. mit Kreuzfaltverschluß Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Herstellen von Doppelbeuteln aus Papier, Folien u. dgl. mit Kreuzfaltverschluß.
  • Bei der Herstellung von prismatischen Faltschach teln aus Karton od. ä. steifem Werkstoff ist es bekannt und erforderlich, die Seiten des Schachtelmantels für die Herstellung von Boden- und Kopfverschluß mit voneinander getrennten Einzellappen zu versehen, um bei der Bildung yon Boden und Verschluß das hierzu erforderliche- tPmlegeri der Verschlußlappen trotz der Eigensteife des Werkstoffes zu ermöglichen.
  • Dies gilt auch für. solche Faltschachteln, deren Innenfläche mit einer Bekleidung aus weichem Werkstoff gefüttert ist, wobei das Futter entweder schlauchartig über den Mantelteil der-Faltschachtel überstehen oder mit an den Lappen des Außenkartons angeklebten Lappen versehen sein kann Es ist auch bekannt, die einzelnen Verschluß lappen von einfachen, d. h. ungefütterten Faltschachteln ;durch zusätzliches Umfalten der Verschlußlappen um zwei weitere Faltlinien um einen gewissen Betrag gegen die Unterkanten bzw; Oberkanten des Kartonmantels zurückzusetzen, um zum stau.bsicheren Abschluß von Boden und Deckel Randleisten zu bilden, die zusätzlich noch gepreßt werden können.
  • Demgegenüber trifft die Erfindung ein Verfahren zum Herstellen von Doppelbeuteln aus Papier, Folien u. dgl. mit Kreuzfaltverschluß. Derartige Doppelbeutel werden bisher gewöhnlich in der Weise hergestellt, daß zwei Zuschnitte nacheinander um einen gemeinsamen im Querschnitt rechteckigen Falzdorn herum zu zwei ineinanderliegenden Beuteln gefaltet werden, wobei deren Böden jeweils für sich durch Kreuzfaltung gebildet sind. Während der Bodenverschluß dieses Doppelbeutels infolge der getrennten und meist auch gegeneinander versetzt angeordneten Faltung der beiden Böden einwandfrei staubdicht und bei Verwendung von Folien oder kaschierten Papieren auch feuchtigkeits- und aromadicht hergestellt werden kann, ist dies bei dem bisher üblichen kreuzgefalteten KopfverschIuß nicht gewährleistet. Diese Verschlußfaltung muß in nahezu allen Fällen gemeinsam für Innen- und Außenbeutel erfolgen, so daß sich die Faltzipfel infolge der vielfach übereinanderliegenden Lagen des Beutelmaterials verhältnismäßig dick gestalten. Dies hat zur Folge, daß Spannungen in denselben entstehen und sich an den inneren Falzkanten der Faltzipfel Kanäle bilden, die das Aroma des Füllgutes und vielfach auch Feuchtigkeit und Staub durchlassen. Da andererseits eine starke Pressung der Verschlußfaltung infolge des ungenügenden Gegenhaltes durch das Füllgut unmöglich ist, wurden in den meisten Fällen besondere Etikette über den Kopfverschluß geklebt, die aber infolge der stufenförmigen Verschlußfläche meist nur an einigen Stellen haften und daher keine - wirkliche Abdichtung -des Kopfverschlusses herstellen können.
  • Die Erfindung bezweckt, diese Nachteile zu beseitigen und einen Doppelbeutel aus Papier, Folien u. dgl. zu schaffen, der ohne Verwendung zusätzlicher Dichtungsmittel und unter Beibehaltung der üblichen und einfachen kreuzweisen Faltungsart einen staubdichten und bei Verwendung entsprechender Beutelwerkstoffe auch feuchtigkeits- und aromadichten Doppelbeutel für Nahrungs- und Genußmittel od. dgl. bildet.
  • Zu diesem Zweck besteht das Verfahren zum Herstellen von derartigen Doppelbeuteln gemäß der Erfindung darin, daß für den Außenbeutel ein an den vier späteren Ecken mit bis zur Oberkante des späteren Beutelinhalts sich erstreckenden Einschnitten versehener Zuschnitt verwendet, nach dem Falten von Außen- und Innenzuschnitt zu einem Schlauch und nach dem kreuzweisen gemeinsamen Einfalten der durch die Tiefe der Einschnitte bestimmten Teile beider Zuschnitte die derart gebildete VerschlußflächeSdes Doppelbeutels auf ihrer ganzen, dem Beutelquerschnitt entsprechenden Ausdehnung unter Bildung eines Randes nach innen eingepreßt wird.
  • Infolge dieser Herstellung des Doppelbeutels ergeben sich nur einfache und daher wenig auftragende und schärfer zu faltende Faltzipfel mit geringer Spannung. Die Faltzipfel sind außerdem, jeder für sich, mittels der durch die Einschnitte gebildeten Lappen des Außenbeutels auf der Stirnfläche verklebt und bilden dadurch eine glatte Verschlußfläche, die die Anbringung besonderer Etikette erübrigt. Durch das Einpressen der derart gebildeten Verschlußfläche des Doppelbeutels auf seiner ganzen, dem Beutelquerschnitt entsprechenden Ausdehnung wird erreicht, daß sich die Lappen des Außenbeutels, insbesondere an ihren Seitenkanten und in ihren Ecken, fest gegen die Faltteile des Innenbeutels legen und dadurch trotz der Einschnitte einen einwandfrei dichten Beutelverschluß bilden.
  • Um auch schon während des Faltens des Verschlusses jede Beeinträchtigung der Dichtheit zu vermeiden, die hierbei durch aus dem Doppelbeutel herausgestoßenes und sich dann auf die Verschluß lappen legendes Füllgut verursacht werden kann, ist der zuerst einzufaltende Seitenteil des Innenbeutels mit einem vorzugsweise über dessen Breite hinausgehenden Verlängerungslappen von solcher Länge versehen, daß er sich bei eingefaltetem Seitenteil an die diesem gegen überliegende Wand des Außenbeutels anlegt und somit den Beutelinhalt bereits nach der ersten Faltstufe vollkommen abdeckt. Dieser Verlängerungslappen hat den weiteren Vorteil, daß er insbesondere in Verbindung mit der später erfolgenden Einpressung der Stirnfläche zusätzlich zur Abdichtung insbesondere der beiden der ersten Faltkante gegenüberliegenden, erfahrungsgemäß kritischen Eckenpartien beiträgt.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht.
  • Fig. 1 und 2 zeigen die Zuschnitte des Innen- bzw.
  • Außenbeutels; Fig. 3 bis 7 zeigen die Verschlußfaltung in mehreren Fertigungsstufen.
  • Der vorzugsweise aus kaschierten Metallfolien, Kunststoff-Folien, beschichteten Papieren od. dgl. ausgestanzte Zuschnitt 1 des Innenbeutels la weist neben zwei Falzlinien 2 und 3 einen Verlängerungslappen 4 auf, dessen Breite um einen gewissen Betrag größer ist als die Breite der entsprechenden Seitenfläche des Beutels. Die Länge dieses Lappens 4 richtet sich nach dem Format des Beutels und ist so bemessen, daß der Verlängerungslappen 4 im eingefalteten Zustand bis an die gegenüberliegende Seitenwand des Beutels reicht oder gegebenenfalls auch etwas darüber hinausgeht, so daß das äußerste Ende des auf den Beutelinhalt umgelegten Lappens zunächst an der Gegenwand hochsteht.
  • Der Zuschnitt 5 des Außenbeutels 5 a, der vorzugsweise aus ähnlichem oder gleichem Werkstoff wie der Innenbeutel besteht, besitzt vier Einschnitte6, die so angeordnet und bemessen sind, daß sie sich beim fertigen Beutel jeweils in den Ecken befinden und bis auf die Höhe der Oberkante des später einzufüllenden Bentelinhaltes hinabreichen.
  • Beide Zuschnitte 1 und 5 werden in bekannter Weise nacheinander um denselben Dorn gefaltet, wobei die Böden der Beutel ebenfalls nacheinander, d. h. also getrennt gefaltet und verklebt werden.
  • Nachdem der Doppelbeutel la, 5a gefüllt ist, werden die jeweils sich gegenüberstehenden, über den Beutelinhalt 7 hochstehenden Teile des Innen- und des Außenbeutels, die im einzelnen aus den überstehenden Wandteilen 8, 9, 10, 11 des Innenbeutels und den entsprechenden Faltlappen 12, 13, 14, 15 des Åußenbeutels bestehen, gemeinsam in an sich bekannter Weise kreuzweise umgefaltet, wobei mit derjenigen Beutelseite zu beginnen ist, an der sich der Verlängerungslappen4 befindet (Fig. 4). Bevor die nach den beiden ersten Faltstufen gebildeten Faltzipfel 16 und 17 zusammen mit den jeweiligen Lappen 14 und 15 eingefaltet werden, erfolgt auf die Innenseite der letzteren ein Leimauftrag 18, wobei zweckmäßig die durch die Faltzipfel bedeckten Flächen ausgelassen werden. Der Leimauftrag entfällt natürlich in den Fällen, wo das Beutelmaterial selbstklebend oder heißklebend ist.
  • Nach der Fertigstellung der Verschlußfaltung wird die ganze Stirnfläche des Doppelbeutels mittels einer geeigneten Preßvorrichtung nach innen gepreßt, so daß sich ein über diese Fläche hochstehender Rand 19 bildet (Fig. 7). Durch dieses Einpressen wird nicht nur eine besonders starke Verdichtung und enge Verbindung insbesondere der Randteile und der Eckenpartien erreicht, sondern auch eine gewisse Verdichtung des Beutelinhaltes, so daß ein fester, formhaltiger und einwandfrei dichter Doppelbeutel entsteht.
  • Gewünschtenfalls ist es auch möglich, die Böden des Innen- und Außenbeutels gemeinsam in der gleichen Weise, wie vorstehend für den Kopfverschluß des Doppelbeutels beschrieben, herzustellen.
  • PATENTANSPRVCHE: 1. Verfahren zum Herstellen von Doppelbeuteln aus Papier, Folien u. dgl. mit Kreuzfaltverschluß, dadurch gekennzeichnet, daß für den Außenbeutel (5 a) ein an den vier späteren Ecken mit bis zur Oberkante des späteren Beutelinhalts (7) sich erstreckenden Einschnitten (6) versehener Zuschnitt verwendet, nach dem Falten von Außen- und Innenzuschnitt (1 und 5) zu einem Schlauch und nach dem kreuzweisen gemeinsamen Einfalten der durch die Tiefe der Einschnitte (6) bestimmten Teile (8/12, 9/13, 10/14 und 11/15) beider Zuschnitte (1 und 5) die derart gebildete Verschlußfläche des Doppelbeutels (1 a/5 a) auf ihrer ganzen, dem Beutelquerschnitt entsprechenden Ausdehnung unter Bildung eines Randes (19) nach innen eingepreßt wird.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zuerst einzufaltende Seitenteil (8) des Innenbeutels (1 a) mit einem vorzugsweise über dessen Breite hinausgehenden Lappen (4) von solcher Länge versehen ist, daß er sich bei einige faltetem Seitenteil (8) an die diesem gegenüberliegende Wand (9) des Außenbeutels (5a) anlegt.
    3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Böden des Innen- und Außenbeutels gemeinsam in der gleichen Weise wie der Kop'fverschluß des Doppelbeutels hergestellt werden.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 387 122, 396 992, 1 010 363; französische Patentschriften Nr. 793736, 1 005 560; kritische Patentschrift Nr. 731 266.
DEH25179A 1955-10-11 1955-10-11 Verfahren zum Herstellen von Doppelbeuteln aus Papier, Folien u. dgl. mit Kreuzfaltverschluss Pending DE1084560B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3561667A (en) * 1968-12-12 1971-02-09 Packaging Corp America Composite container

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DE387122C (de) * 1921-04-07 1923-12-22 Internat Cartons Ltd Prismatische Faltschachtel mit vor dem Fuellen offenen Enden
DE396992C (de) * 1921-01-07 1924-06-12 William Edward Walmsley Von der Seite zu fuellende, prismatische Faltschachtel mit vertieften, doppelwandigen Boeden
FR793736A (fr) * 1935-08-10 1936-01-30 Petit Preys & Cie Ets Perfectionnement apporté aux boîtes d'emballage en carton
FR1005560A (fr) * 1947-08-09 1952-04-11 Dispositif pour transformer en un boyau aplati une bande sans fin de papier, carton, ou autre matériau et machine à fabriquer des boîtes pliantes en comportant application
GB731266A (en) * 1951-04-20 1955-06-08 Klein Ernst Improvements in collapsible paper and like packages and a method of making them
DE1010363B (de) 1952-11-03 1957-06-13 Hesser Ag Maschf Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von prismatischen Faltschachteln mit eingezogenem Boden und nach dem Verfahren hergestellte Faltschachtel

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