DE3018615A1 - Aufwaertsbohrvorrichtung - Google Patents
AufwaertsbohrvorrichtungInfo
- Publication number
- DE3018615A1 DE3018615A1 DE19803018615 DE3018615A DE3018615A1 DE 3018615 A1 DE3018615 A1 DE 3018615A1 DE 19803018615 DE19803018615 DE 19803018615 DE 3018615 A DE3018615 A DE 3018615A DE 3018615 A1 DE3018615 A1 DE 3018615A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- drill
- drilling device
- drilling
- pair
- cylinder
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 238000005553 drilling Methods 0.000 title claims description 35
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 13
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 claims description 2
- 240000007313 Tilia cordata Species 0.000 claims 1
- 230000005484 gravity Effects 0.000 claims 1
- 210000000003 hoof Anatomy 0.000 claims 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 11
- 230000033001 locomotion Effects 0.000 description 5
- 239000012530 fluid Substances 0.000 description 4
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 3
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 3
- 230000013011 mating Effects 0.000 description 3
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 2
- 230000009467 reduction Effects 0.000 description 2
- 210000002268 wool Anatomy 0.000 description 2
- 229910001369 Brass Inorganic materials 0.000 description 1
- 240000004093 Mitragyna parvifolia Species 0.000 description 1
- 229910000596 Oilite Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000010951 brass Substances 0.000 description 1
- 230000003247 decreasing effect Effects 0.000 description 1
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 1
- 239000004459 forage Substances 0.000 description 1
- 239000000314 lubricant Substances 0.000 description 1
- 238000005461 lubrication Methods 0.000 description 1
- 238000003754 machining Methods 0.000 description 1
- 238000012423 maintenance Methods 0.000 description 1
- 230000007257 malfunction Effects 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 238000007639 printing Methods 0.000 description 1
- 239000011435 rock Substances 0.000 description 1
- 238000009991 scouring Methods 0.000 description 1
- 239000007779 soft material Substances 0.000 description 1
- 229910000679 solder Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000004575 stone Substances 0.000 description 1
- 238000003466 welding Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21B—EARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
- E21B3/00—Rotary drilling
- E21B3/02—Surface drives for rotary drilling
- E21B3/022—Top drives
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21B—EARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
- E21B19/00—Handling rods, casings, tubes or the like outside the borehole, e.g. in the derrick; Apparatus for feeding the rods or cables
- E21B19/08—Apparatus for feeding the rods or cables; Apparatus for increasing or decreasing the pressure on the drilling tool; Apparatus for counterbalancing the weight of the rods
- E21B19/086—Apparatus for feeding the rods or cables; Apparatus for increasing or decreasing the pressure on the drilling tool; Apparatus for counterbalancing the weight of the rods with a fluid-actuated cylinder
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21B—EARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
- E21B19/00—Handling rods, casings, tubes or the like outside the borehole, e.g. in the derrick; Apparatus for feeding the rods or cables
- E21B19/16—Connecting or disconnecting pipe couplings or joints
- E21B19/167—Connecting or disconnecting pipe couplings or joints using a wrench adapted to engage a non circular section of pipe, e.g. a section with flats or splines
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Geology (AREA)
- Mining & Mineral Resources (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Environmental & Geological Engineering (AREA)
- Fluid Mechanics (AREA)
- General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Geochemistry & Mineralogy (AREA)
- Earth Drilling (AREA)
Description
Aufwar tsbohrv-orrichtung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Aufwärtsbohrvori-iclitüng
mit einem am Boden aufliegenden Sockel, mit einer Einrichtung
suin Erfassen eines Bohrgestänges sowie sum Übertragen
eines Drehmoments auf dieses und mit einem mit dem Sockel
verbundenen, die Drehmoraentübertragungseinrichtung entlang
der ßoiii\qestäiigeachse hin- und iierbewegenden Hydraulikantrieb.
Die Erfindung liegt auf dem Gebiet der Aufwärtsbohrvorrichtungen
und betrifft insbesondere den baulichen Teil solcher Vorrichtungen, der zur Lagerung sowie zur Führung des Bohrkopfes
bei dessen Auf- und Abbewegungen dient. Mit dem Ausdruck "Aufwärtsbohren" wird eine Bohr- und Räumtechnik
zur Herstellung von Bohrungen großen Durchmessers bezeichnet, wobei eine Pilotbohrung von relativ kleinem Durchmesser
durch Erdschichten niedergebracht wird, bis der Meißel in einen Freiraum eindringt. Der kleine Bohrmeißel wird dann
durfib einen besonders ausgebildeten .Räumer mit großem Durchmesser
ersetzt, worauf das größere Loch entlang der Pilotbohrung ausgebildet wird, indem der Säumer zur Bohranlage
030047/0929
BAD ORIGINAL
zurück aufgeholt wii-d. Diese Technik ist im einschlägigen
Fachgebiet wohlbekannt, und es wurden viele Bohranlagen
diesel" Art entwickelt.
Bei den meisten dieser Bohranlagen kommen hydraulische Druckzylinder
zum Anheben und Absenken des Bohrkopfes zur Anwendung, der selbst von einem Slektro- oder Hydraulikniotor gedreht wird.
Solche Vorrichtungen sind relativ schwer und können ein hohes Antriebsdrehmoment■■ für -den Bohrkopf abgeben. Normalerweise
Jtor.i;,ie-n zwei hydraulische Druckzylinder zur Anwendung, von denen
je einer an gegenüberliegenden Seiten des Bohrkopfes vorgesehen
ist, üiid es sind getrennte Ständer vorhanden, die die
Führung für den Bohrkopf sowie die zugeordneten Bauelemente bei ihrer Auf- und Abbewegung übernehmen und einem von Bohrkopf
übertragenen Ileakt ions drehmoment Widerstand entgegensetzen.
In allen bekannten Fällen sind diese Führungsständer sowohl
im kopf— wie isi bodeasei fcigen Bereich der Vorrichtung mit
konstruktiv bedingten Querstreben, un eine zusätzliche Vex-drehungsteifigkeit
zu erhalten, versehen.
Eine bekannte Bohrvorrichtung (hergestellt von Subterranean
Division of ICemiametal) v/eist ein Paar von Zylindern, die mit
der Ilaschinenbasis verbunden sind, und einen Querrahnien für
eine Auf- und Abbewegung, der rund um die Außenfläche der
Zylinder angebracht ist, auf. Die Kolben sind mit dem Querrahmen,
durch ein Paar von offenen U- Pr of ilen verbunden, die rund
um die Zylinder angebracht sind, an den Zylindern ,jedoch nicht anliegen. Die Profile und die Zylinder sind beide strukturell
an den oberen Enden durch Querstreben oder Verbindungsriegel
miteinander gekoppelt.
Es hat sich gezeigt, daß diese Art von Tragkonstruktionen
zur Erhöhung des Gewichts von und der Kosten für Aufwärtsbohrvorrichtungen
beiträgt. Das Vorhandensein von strukturellen Querstreben und zusätzlichen Trag- oder Stützbauteilen
macht es ferner erforderlich, besondere Rücksichten bei der
030047/0929
BAD
3018611
Konstruktion darauf zu verwenden, daß die Zugänglichkeit für
den Zusammenbau, die Wartung und den Betrieb gewährleistet ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Bohrvorrichtung
der eingangs genannten Art so auszubilden., daß die hier erwähnten Nachteile und Schwierigkeiten ausgeschaltet werden.
Diese Aufgabe wird erfindun^sgeratiQ dadurch gelöst, daß die getrennte:!
oder einzelnen Führungs- bzw. Ständersäulen und strukturell
bedingten Querstroben vermieden werden. Vielmehr werden
stattdessen die Drucksylindex" selbst so ausgebildet, daß sie
als die allein erforäcrliciio Führungs- 'and Tragkonstruktion
arbeiten, wor.'.it die susätzj-iciie Führungsständer- und Querstrebenkonstruktion
von bekannten. Vorrichtungen in Fortfall kommt.
Die Druckzylinder werden mit dem Sockel der Bohrvorrichtung verbunden,
und jeder Zylinder hat hierbei ein offenes, vom Sockel
abgowaiidtos Ende. Eine Kolbenstange ist in jedem Zylinder bewegbar,
wobei eiii nit de::: oberen. Ende der Kolbenstange verbundenes
Führungsrohr diese Stange und den Zylinder umschließt. Das Führungsrohr licit eine zylindrische Gestalt, und die Innenoberfläche
des unteren Teils eines jeden Führungsx-ohres liegt gleitend über eine Dronzebiichse- an der Außenoberfläche eines
zugeordneten Zylinders an. Zwischen den Führungsrohreii ist
der Bohrkopf mit seiner, sugehöx-igen Bauteilen angeordnet,
der entlang der Führungsrohre auf- und abbewegbar ist.
Durch Heranziehen der Druckzylinder zur Führung und Abstützung
des Bohrkopfes sowie der ein Drehmoment hervorrufenden Bauteile
und durch Vorsehen der erforderlichen strukturellen Steifigkeit werden teuere und den liaura beschränkende Querstreben
wie auch zusätzliche Führungs- und Stützglieder eliminiert.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung werden die
strukturelle Kompliziertheit, die bisher gegeben war, wie auch
die Produktionskosten vermindert, -was auf der Vervrendung von
weniger· Teilen sowie weniger spezialisierten Bearbeitungsund
Schweißverfahron beruht.
030047/0.9 29
BAD fo
Der Erfiridungsgegenstand wird anhand der Zeichnungen erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Vorrichtung zum Aufwärtsbohren;
Fig. 2 eine Frontansicht der Vorrichtung von Fig. 1;
FIg. 3 Draufsichten auf je eine Hälfte der Vorrichtung von
Fig. 1 und 2;
Fig. 4 eine scheinatische Perspefctivdarstellung der Vorrichtung
nach den Fig. 1 - 3, wobei einer der Ständer, bestehend
aus Druckzylinder und Führungsrohr, vom übrigen Teil der Vorrichtung losgelöst ist, um Einzelheiten der Verbindungen
zu zeigen;
Fig. 5 eine schematische Darstellung des zum Betrieb der Aufwärt
sbohrvorrichtung eingesetzten Hydrauliksysteias ;
Fig. 6 eine Schnitt dar s teilung der Bohrfutter- und Spann.- oder
Verschraubungsteile der Vorrichtung.
Die Aufwärtsbohrvorrichtung 10 weist einen Sockel 12 auf, der,
wie Fig. 2 zeigt, aus einem Paar von parallelen Kufen l4„ die
mit der Grundfläche durch geeignete (nicht gezeigte) Bolzen
verbunden sind, bestehen kann. Wit dem Sockel 12 ist ein Arbeitstisch
l6 über Schwenkzapfen 18 verbunden, die ermöglichen,
den Arbeitstisch l6 und andere, noch zu beschreibende Bauteile mittels eines Paars von Spannbolzen oder -schlossern 2O zu verschwenken, wobei diese Spannschlösser den vorderen Teil des
Arbeitstisches l6 mit den Kufen 14 verbinden. Die Bohrvorrichtung
10 kann somit nach Wahl verschwenkt werden, um Bohrungen
"über einen Bereich unterschiedlicher Winkelrichtungen mit Bezug
zur Grundfläche niederzubringen.
Ein Ständerpaar 22, das aus Druckzylindern und Führungsrohren
besteht, ist mit dem Arbeitstisch 16 verbunden und dient dazu,
die notwendige Axialkraft, die für den Bohrvorgang erforderlich ist, zu liefern, während es gleichzeitig den Bohrmechanismus
entlang einer genauen Bahn führen und ein Reaktionsdrehmoment
Q30047/0929
aufnehmen kaim. l)ic Ständer 22 weisen einen Hydraulikzylinder'
24- (Fig. 4) mit einer Platte 26 auf, die am Arbeitetisch lö
iiiittels der Schraubenbolzen 2o gehalten ist, wobei ein Keil 30
in passende Nuten 31 in den aneinanderstoßenden Flächen der
Platte 2b und des Arbeitstisches 1.6 eingreift.
jJurcIi geeignete hydraulische jünrichttuagon, die noch beschrieben
werden, ist im Zylinder 24 eine Kolbenstange 32 verschiebbar,
und Kolbenstange sowie Zylinder arb-eitcn. derart, daß sie
die für den iJoIirvorj-rang notvrendige Axiallrraft liefern. Die erforderliche
Abstützung und Führung wird von einem Führungsrohr 54 abgegeben, das an seinem oberen Ende mit dem außen liegenden
Ende der Kolbo3istange 3" über mehrere (nicht gezeigte) Bolzen
verbunden ist, Vielehe die Oberseite des Führungsrohres 34
durchragen. Um den 'iintrittt von Schmitz und Feuchtigkeit in
den Ständer (Fühx-ungsrolir 34- und Druckzylinder 24) zu unterbinden,
ist eine Abdeckung 5ö vorhanden. Hit der Außenoberfläche
der Hydraulikzylinder 24 ist eine Bro-.izcbüchse 3ö verbunden,
an der die Innenflächen der Fühi-ungsrohre 34 anliegen, so daß
ein dichter Sitz mit minimaler Reibung zwischen Führungsrohr
34 tind Zylinder .24 geschaffen wird.
Der die Drelimonientübertragungsfunktioii ausfüllende Mechanismus
der Bohrvorrichtung 10 ist zwischen den Führungsrohren 34 bzw.
Steindem 22 befestigt, wie Fig. 4 am besten zeigt. An der
Außenoberfläche eines jeden Führungsrohres.34 ist eine Befe—
stigungsplatte 40 angeschweißt oder andersartig starr angebracht, wobei die beiden Befestigungsplatten 40 einander zugewandt sind
und zwischen sich genügend -iatini für die Aufnahme der Drehmonientübertragungseinrichtung
lassen. Ein zweites Paar von Befestigungsplatten 4-2, die so ausgebildet sind, daß sie mit den
Befestigungsplatten 40 zusammenpassen, ist mit der Außenoberfläche
eines Gehäuses für ein Getriebe 44 verschweißt oder andersartig fest gehalten, wobei die Platten 4θ,42 untereinan-
030047/0929
_ 9 —
der durch mehrere Schraubenbolzen 40 verbunden sind, so daß
sie die Drehmomentübertragungseinrichtung dar Bohrvorrichtung tragen. Diese Übertragungseinrichtung enthält zusätzlich zum
Getriebe 44 einen Motor 50, ein Bohrfutteraggregat 52 und eine
Reihe von Zahnraduntersetzungen 54,56.
Wie die Fig. 2 und 4 zeigen, weist jede der Befestigungsplatten
40 entlang des unteren Teils ihz~er außen liegenden Flächen
eine Leiste 43 auf, die mit einem Scherblock 45 zusammenarbeitet,
der an die Platten 40 angeschweißt ist, um eine Verlängerung der Leiste zum Tragen der Drohmomentübertragungseiiirichtung
zu bilden und die SchraLibenbolzen 48 von einer Scherspannung
zu entlasten. Alternativ können Keile und Keilnuten, die
nicht gezeigt sind, vorgesehen werden.
Wie. aus der folgenden Beschreibxmg noch im einzelnen hervorgehen
wird, dient das Bohrfutteraggregat 52 dazu, das oberste
Ende einer ßolirgestängeselction oder mehrerer solcher durch passende
(nicht gezeigte) Gewinde von Standardgröße iind —gestalt
zu erfassen. Die Bohrgestängesektionen ragen durch eine Mittelöffnung
60 im Arbeitstisch Ib und in den darunter liegenden
Boden. Im Betrieb wird zuerst durch die Erdschichten eine Pi-Lotbohrung
von etwa 25 - 35 cm Durchmesser niedergebracht. Das Bohrfutteraggregat erfaßt das oberste Ende eines Bohrgestänges,
das am unteren Ende einen (nicht gezeigten) Bohrmeißel trägt. Die Druckzylinder 24 liefern eine ausreichende, abwärts
wirkende Kraft, während der Motor 50 arbeitet, um das
Bohrgestänge zur Ausbildung der Pilotbohrung zu drehen.
Wenn die Druckzylinder 24 den unteren Endpunkt ihres Hubweges
erreichen, wird ein aiii Arbeitstisch 1.6 befestigter Gabelschieber
62 mittels der Hydraulikantriebe 64 gegen das Bohrgestänge
bewegtT der sich gegen mehrere Ausnehmungen oder Abflachungen,
die rund um die Außenoberfläche des Bohrgestänges angeordnet
sind, in bekannter Weise anlegt. Der Gabelschieber 62 trägt
03004 7/0929
das Gewicht des Bohrgestänges und legt dieses gegen Drehung fest, während der Motor 50 in seiner Laufrichtung umgekehrt
wird, um das oberste Ende des Bohrgestänges vom Futter abzuschrauben. Dann werden die Druckzylinder 24 zum Anheben des
Bohrfutteraggregats umgesteuert, so daß eine andere Bohrgestängosektion.
durch eine (nicht gezeigte) Standard-Gestängetransportvorrichtung an ihren Platz gebracht werden kann, um diese
Seiet* χ ο η mit dem Bohrfutter und der vom Gabelschieber gehaltenen
Gestängesektion in Eingriff zu bringen. Die Transportvorrichtung arbeitet so, daß dio zueinander passenden Gewinde
zwischen der neuen Sektion und dem Futter sowie der bereits vorhandenen Gestängesektion' in lockere Anlage kommen, und dann
wird der Motor 50 wieder umgeschaltet, um die Verbindung festzuziehen.
Die kombinierte Tätigkeit von Druckzylindern und Dreheinrichtung wird wiederholt, bis die Pilotbohrung fertiggestellt
ist.
Wenn die Pilotbohrung eine Grubeiiverbindungsatrecke schneidet,
wird der Bohrmeißel entfernt und durch einen größeren Aufwärtsbolirräumineißel
ersetzt, der einen Durchmesser von etwa 152 bis
über 600 cm haben kann. Der iiäuner wird gedreht und gleichzeitig entlang der Pilotbohrung aufgezogen, um einen Schacht von
relativ großem Durchmesser auszubilden.
Gemäß einer Ausführungsform der "Erfindung kann der Hauptantriebsmotor
ein hydraulischer Z-Iotor· mit zwei Geschwindigkeiten sein
(gefertigt von Poclain unter der ilodell-Nr. II 30-47IOO), der
bei einer Umdrehungsgeschwindigkeit von 105 U/t.iin (maximal 135 U/min) 225,74 kW erzeugt.
Die Dohrgoschwindigkeit kann bis zu 92 U/min, die Räumgeschwindigkeit
bis zu 14,4 U/min betragen. Es kann ein kontinuierliches Antriebsdr chriomciit von etwa 18 000 kpm geliefert werden,
das Abwürgdrehmoment ist etwa 24 000 kpm bei ca. 275 χ 1θ5 N/m2
030047/0929 BAD ORIGINAL
Die STiischcn den Motor* 50 und das ßohrfutteraggregat 52 ge-■
schalteten" Zahnräder können die erste Zahnraduntersetzung 5''*
axt einer.! 'I,(t7-ilxtscl und' Zahnrad sowie die zweite Zalmraduntersetsung
56 init einem 6,4—Planetengetriebe enthalten, das
Räumverhtö-tiiis ist 9Ί ^ · !■· Es können ein normaler Pilotbohr-
drucl; von 51 256 leg (maximal 109 728 kg) bei 2'±1 χ ΙΟ5 N/ni2
5 2
und ein "ßäumdruck von -'±10 5O0 kg bei 275 x 10 N/m vorgesehen;
werden.
Die Bauteile des Hydraulikkreises, der zum Betrieb der Vorrichtung
dient, si^d in Fig. 5 gezeigt. Die Ladepumpe 66 wird von
einem Ladepunipenrnotor 68 angetrieben und führt den Einlassen
der Äntriebspumpcn 70,72 Flüssigkeit zu. Der* Ladepumpentnotor
60 wird von der Pumpe -Jlh angetrieben.
Die Ladepumpe 66 lieferet Öl zu den Pumpen 70,72 in einer geringfügig
größeren Strömungsmenge, als erforderlich ist, wobei Überschußöl durch ein Entlastungsventil 76 abgeleitet wird, das auf
etwa 1 034 nib ar. eingestellt ist. Durch diese Ausbildung ist ein
genügender. Uydräulücdruclc gegeben, um Verluste, die durch die
Filter 78,80 hervorgerufen werden,, und innere Leitungsverluste
zu überwinden, so daß an den Einlassen der Pumpen 70,72 ein
positiver Druck aufrechterhalten wird. Die Pumpe 70 wird von
einem Motor 82, die Pumpe 72 von einem Motor 84, die beide
hydraulisch oder elektrisch getrieben sein können, angetrieben.
Die Pumpe 72 betreibt den Hauptantriebsmotor 50, während die
Pumpe 70 auf die Ständer 22 bzw. deren Druckzylinder 2fi während
deren Schnellbewegungsphase beim Anfügen oder Abnehmen von Bolxrgestäiige arbeitet Und die Pumpe 72 zum Antrieb des Motors
50 während des Bohrens oder liäumens unterstützt. Ein Ventil
(Wegeventil) 86, das in die Eilgangstellvmg 88 oder in die
Hauptantriebssteilung 89geschaltet werden kann, steuert den
Ausgang der Pumpe 70 zur Ausführung dieser Tätigkeiten. Ein
0300 47/092 9 BADOHlGiINAL
Ventil 90 steuert über eine Vor schub st ellung 91 bzw« ^ückhub—
steilung 92 den Ausgang von der Pumpe JO und/oder der Pumpe
72 zum Uotor 50.
Alternativ können die Pumpe 72, der· Motor 34 und dez~ Filter
Cü lic^cln.ssan worden, wobei dann die Pumpe 70 direkt über
eine (nicht gezeigte) 'ieiigenregelungsvorrichtung mit dor·! Ventil
00 verbunden wird. Dci dieser Ausfiüirunssform treibt die
Pumpe 70 den Motor i>0 vrährc:id Bohrvorgängon mit hohen Drehmoment
und liefert noch eine Minimale Strömung an Hydraulikflüssigkeit
sum Hotor 50, ucim die Pumpe 70 die Druckzylinder 24
wälurcnd einer SchncllvorstclL-ang betätigt. Die minimale Strömung
ermöglicht, daß der Motor 50 mit langsamer Geschwindigkeit läuft, wenn das Ventil 86 in die Eilgangstellung 88 geschaltet
ist.
Wenn während des iiornalon Betriebs zum Herstellen einer Pilotbohrung
oder 7;um Aufwärtsräumcn die Pumpe 70 zum Antrieb des
Ilotors 50 die Pumpe 72 unterstützt, liefert eine Pumpe 94
Hydraulikflüssigkeit über ein Zylindersteuerventil 96 an die
Druckzylinder 24 in den Ständern 22, und dieses Ventil 96
steuert die Druckzylinder über eine Auffahr- sowie Abfahrstcllung
98 bzw. 100. Ein Motor 102 speist die Pumpe 94 wie auch
die Pumpe 74, welche, wie bereits erwähnt wurde, den Motor 6ö
antreibt. Zusätzlich kann die Pumpe 74 hydraulische Ililfskreise
für eine Bohrgestängetransportvorrichtung, den Getx'iebcschaltzyliiider,
eine Schmierpumpe und die Hydraulikantriebe 64 für den Gabolschieber 62 versorgen. Eine druckausgeglichene
kontinuierliche rJengenregelungsvorrichtung 104 kann in der Leitung
zwischen der Pumpe 74 und dem Ilotor 68 zur Regelung der
Drehzahl der Ladepumpe 66 angeordnet sein. Ein Sumpf I06 nimmt
Rücklaufflüssigkeit aus den Ilydraulikkreisen auf, ein Wärmetausch
ei' lOo dient der Kühlung der gesamten Rücklaufflüssigkeit.
Ein schematise!! dargestelltes Riickkopplungsventil 110 kann für
030047/0929
die wahlweise Verbindung deiv Druclczylindox'eiulässe mit den
-auslassen vorgesehen sein, um die Verfahx-'geschwiiidigkcit
beini Zufügen oder Abnehmen von Böhrgestiingesektionen zu erhöhen..
Es ist klar, daß andere Bauteile, wie Zylindorcntlastuiigs
ventile, Ausgleichventilc usw., die in der einschlägigen
Technik bekannt sind, in dor Gesamtkonstruktion cnthalten
-sein können, sie trurden hier nur der Einfachheit halber
weggelassen.
Um das Bohrr;est>ingc zu erfassen sowie auf dieses c;'.:i Jrohriotnent
zxi übertrafen und um zur .gleichen Zeit die notwendige
Betriebsfunktion z/un Entfernen und Anfügen von Bohrgestängesektionon
i;n Ivev/ericstelligen, wurde das in Fig. 6 im einzelnen
.gO5:eigte-iohi-futterag,gx''egat -yi vorgesehen. Uieijos Aggregat
dient dazu., ein Drehmoment von einer Abtriebsv/elle 200
des "Getriebes"-i-'i auf eine Sektion des Dohrgos üänges 202 zu
iibertragcji. Die Abtriebswelle 200 hat einen unteren Gewindcabscluxitt
204, dor mit eineni passenden Geuindo eines Druckriages
(Di'uckauttex") 206 zum Eingriff kommt. Ein unterer
- Ürück-riiigabschnitt 20" ist mit dein obcx'cn Druckx-iiigtcil 206
über Schraubenbolzen 210 verbunden und so befestigt, daß er
mit der Abtricbswclle 200 durch eine in Eingriff befindliche Kox-bvcx-zahnuiig 212 droht; er arbeitet derart, daß or den
nruclaring 2ü6 am Platz hält und dessen Lösen von doi' l/elle
200 vorhindert. .
Die Äitß.öjif-läche des untoren Druclcringabschnitts 208 hat eine
I-orbvex-sahnung 21(t-, die mit einer Kerbverzahnung 2l6 an dex-Innenfläche
eines Bohx-futtcr-Glockengehäuses 2 Io in Eingriff
ist. Das Glockongehäuse 218 hat einen cinv/ärts ragenden iixind
220, dex~ sich gegen eine obere Simsfläche 222 am Di'uckrizig
206 anlegt. Die zueinanderpassenden r'lächon dienen der Entlastung
einer seitlichen Spannungsbelastung, wenn das üoiirgcrfciinge
"vmhrond des iiäumvox-'gaixgs \x\-.\ einen vorbestimmten Detrag
0 30047/0929
3016615
abgelenkt wird, und der Übertragung von ürucklcräften von den
Zylindern auf das Bohrgestänge.
Das Glockcngehäuso 21(3 ist starr mit einem Bohrfutter 224
über zusammenpassende Zahnseheiben 226 und eine Mehrzahl von
Schraubenbolzen 22o verbunden. Das Flitter 22fi hat ein Gewinde
230 zur Aufnahme eines passenden, an der Bohrgestängesektion
202 befindlichen Gewindes.
Jode Bohrgestängcsektion 202 hat ein Ende, das mit einem Gewinde
, vile in Fig. ü gezeigt ist, verschen ist, und hat ein
unteres (-.licht gezeigtes) Finde mit Innengewinde zum Eingriff
in das obere rinde einer anschließenden Bohrgestängesektion, l/ühroiicl der Arb-ei tsj^hasc beim Aufwärtsräumen, vrobei Bohrgestängosoktioncn
entfernt werden, worauf noch eingegangen worden wird, wird die >rchung des Futters durch Schalten des
Ventils (jO in ige":ehrt; während die anschließende Gestängeselctio.i
gegen eine ürchung festgehalten wird, wird die oberste
Sektion von Kutter'iosrclciufc. üic Gewinde 230 werden sich vor
denen der Verbindung scwiseliCii aneinandcrgrcnzendoii Boijrgestängesektioiion
lösen, .veil das ["ufctergewinde aus härterem Metall
(nit glatteren Oberflächen) als di\s Bohrgestänge gebildet ist
und weil die Berührungsfläche 231 zwischen dem Gestänge 202
sowie dom Futter 2.Ί4 kleiner als diejenige zwischen, benachbarten
Gostärigcsoktioueii ist. Das hat einen geringeren iieibiuigsochuclloiiwer
t an der Fat tor verbindung zur Folge.
Diese Elemente bilden den Anti-icbspeclianisaus für das Bohrfutter
der Vorrichtung, wobei ci;i Drehmoment von der Abtriebswello
200 und den vrnckring 20υ über do;i unteren JJruckringabschnitt
2Ou sowie die IZorbvcr.;aimnngeH 214,2 Iu auf das Gloclceiigehäuse
210 übertragen wird, üai.iit v^ird das unten befindliche Bohrfutter li'Z'i gedreht, das icinorso Lts das Bohrgestänge 202 über die
ineinandergreifenden Gewinde 250 in Drehung versetzt.
030047/0929
PÄI4I0PO ¥■*■
Damit durch den Antrieb smechriismus eine Bohrgestäiigesektion
während der Aufwärtsräxunvorgänge entfernt worden kann, ist
ein Spannnieciianisinus vorgesehen, der ein Spannmuffen-Stütz-.rohr
232 aufweist, das fest an der Außenfläche des Getriebe-■
Gehäuses kk durch einen Verbindungsring 253 angebracht ist.
Das untere Ende des Stützrohres 232 weist einen einwärts ragenden
Bund. 23 ό auf, eier über ein Lager 23Ö an einer Spanninuffe
234 .anliegt. Das Lager 238 ist als Scheibe ausgebildet und
besteht aus. einem relativ weichen Ilaterial, z.B. Messing, das
nit einem Schmiermittel imprägniert ist; ein solches Lager wird
unter dor.i TJarcn"cicIien "OILITE" vertrieben.
Die Spaimi.iuffc- 23-'l ist mit dem Futter 224 über ineinandergreifende
Kerb~./Or Mahnungen 24O verbunden, die die Spannivmffe 23Ί
r.'.it deu Flitter 22'i drohen lassen, während das Spannmuffcn-3tutsrohr
252 stationär bleibt. Die Spannuiuffe 254 arbeitet
!".ixt den Spnniisc^uRiiton 242 zusar.imcri, die sich in Ausnohiiuui;;cn
oder I-iitnchuiorf !Liehen (Ab IT lachung on) 244, welche mit Abstand
rund vj 1 die Außoiioborflächo des Bohrgestänges 202 angeordnet
sind, ηοΓχιιαοη. Die Jpcnncogi leute '.lk'2 haben ei;ie äußere Kerb —
verzahnung 2-iü , die mit der Kerbvorznlinung 2^0 an der Spann-..aiffo
25'i 2ius.a:.ir,ionwirltt; die Spannseginonto 2^±2 sind «'ils zviei
halbkreisförmige Teile oder als Mehrere bogenförmige Toilo
ausgebildet, die normalerweise in den Ausnehmungen 2^4 angeordnet
oder aus diesen- gononinon werden können.
Zur Ai^b c it svr ei π ο ist :ru oi"läutertn: Wenn vfährend. des Niedei"-bringens
einer Tilotbohruns die Druckzylinder auf den mit dem
.'Jude dos -Bohrgestänges 202 verbundenen Bohrmeißel eine abwäi-ts
gerichtete Kraft übertragen, so legt sich die Unterseite eines Kragens 2'iC gegen die Oberfläche dos Bundes 220 an, nachdem
sich die Abtriobswollc■abwärts in dichtung des Pfeilse 250
verlagert, und die Kerbverzahnung 211I gleitet relativ nur und
entlang der Korbverzahnuiig 216 abx/ärts. In dieser Lage wird
vo:n Getriebe über die Kegelrollenlager 2'i9, den Kragen 24-8,
Q30047/Q929 BAD ORIGINAL
- lü -
das Glockoiigchäuse 218 und das Bohrfutter 224t eine Abwärtslcraft
auf das Bohi*gestäiigc 202 überti-agen, bis eine neue Gestängesektioii
ztir Fortsetzung des Bohrvorgangs angesetzt werden
muß. Bs wird davon ausgegangen, daß eine Bohrgestängesektion
etwa 150 cm lang ist, so daß eine ganze Anzahl solcher
Sektionen ang-esctzt werden muß, um Bohrungen von 300 m und
größerer Tiefe auszubilden.
Un das Futter von Bohrgestänge zum Anfügen einer weiteren Gostäiigesektiou
su lösen, wird der in. Fig. 3 cczcicto Gabelschieboi-62
durch die Hydraulikantriebe b'l- gegen die Gestängesektion
202 hin gesogen, so daß er in die Ausnehmungen oder Abflachungen 244 eingreift und das Bohrgestänge gegen eine Drehbewegung
festlegt. Der Motor 50 wird in seiner Drehrichtung umgeschaltet,
und das Futter 224 wird vom Bohrgestänge 202 abgeschraubt.
Dann werden durch Umschalten des Zylindersteuorventils 96 die
Druckzylinder 24 zum Auffahren betätigt, so daß sie das Bohrfutteraggrogat
52 vom Bohrgestänge weg nach oben fahren. Beim
At-ifwärtsfahreii dos Futtera-'-rgrcgats gleitet die Kerbverzahnung
2 l4 relativ zu und entlang der Kerbverzaimung 216 aufwärts,
bis die Sir.isflache 222 an dox- Oberseite des Druckringes 206
sich gegen die Unterseite dos Bundes 220 anlegt, der das Futter
224 von der Bohrgcstniigosektion 202 um eine ausreichende
Strecke abhobt, so daß eine weitere Bohrgestängesektion angesetzt
werden kann.
Die neue Sektion wird nit dein Futter und der unteren Gestängesoktion
mittels einer bekannten Vorrichtung, die hier nicht zu erläutert werden braucht, ausgerichtet. Das Ventil 90 wird
zur Umsteuerung des Motors 50 betätigt, so daß das Futter 224
in normalen Drehsinn, d.h. im Uhrzeigersinn, gedreht-wird, um
mit dem Gewinde 23Ο zum Eingriff zu kommen. Hierauf werden
die Druckzylinder 24 in Gau."; gesetzt, und der übliche Bohrvorgang
wird ausgeführt, wobei sich cliei Abtricbswelle 200 in
030047/09 2 9
iiichtung des Pfeils 250 abwärtsbewegt, bis der Kragen 248 sich
gegen die Oberseite des Bundes 220 anlegt und damit wiederum
eine Abwärtskraft "auf das Bohrgestänge 202 ausgeübt werden
Iiachdor.1 dieser Vorgang so oft wiederholt wurde, bis die Pilotbohrung
f--orti.ggosÜ3llt ist, wird der Pilotbohrmeißel dann abgenommen
und durch einen :iüum;:ioißcl sroße.i Durchmessers ersetzt,
der· zur Ausbildung der Aufwärtsbohrung verwendet wird.
V/älircad dieses Bohrvorgangs wirkt über die Bohrgestängesektio-Tieh
202 ein Drehmoment in Vorbindung mit einer aufwärts gerichtete:-.
Kraft auf den Uäunier ein.
Wenn der iiäurcr.icißel zum oberen Bewegungsendpunkt der Druckzylinder
aufgefahren worden ist, muß eine Gestängesektion entfernt
werden, um den .iäun Vorgang fortsetzen zu könnnn. Ist
die oberste Gestängesoktion völlig ob-erhalb des Arbeitstisches,
dann wird der Gabclschicber 62 bewogt, so daß er in die oberen
Ausnehmungen 244 in der zweiten, d.h. nach unten anschließenden
"Gostäng"esol:ti-ou" eingreift und diese gegen Drohung festhält wie
citicli die üb—ifoii Gestaugosektioiion an einem !''allen hindert.
Die Antriebswelle 200 wird soweit abgesenkt, bis die Kerverzahiiung
2i;i etwa in der liitte der Kerbvorzahnung 210 liegt.
iiix wird das Ventil 90 tiingoschaltet, wodurch eine Lösung der
GGwiiidevo-i*bi:ictun-g zwischen dem Flitter 224 und der* Gostängcsolrtion
2G2 Iiorbcigcfiilirt r.ri-~d; die untere Vorbindung wird hiorbeiwcge:v
den gerüigereix ieibungs-Schwelle-iwertcs zwischen den
"üt.tc.r. u:i.d-der "/iolii-soktiou, worauf bereits eingegangen wurde,
nicht gelost werden. Dio Gewindoverbindung 2J5O wird nicht völlig
getrennt, sondern locker in Eingriff gehalten. In die Ausnehmungen
2·:4 -werde:* die Spannsegmente 242 eingesetzt, und die
Üruclzzylinder 2-'i x/ei-don v.'ieder abgefahren, was bewirkt, daß die
Antriebswelle wie auch das Spannmuffcn-Stützrohr 232 sowie die
030047/0929
BAD
BAD
- Io -
Spannmuff ο 234 soweit abgesenkt werden, bis die Kerbverzahnung
240 an der Innenfläche der Spannmuffe 234 in die Kerbverzahnung
246, die sich um die Außenflache der Spannsegmente 242 herum
bcfizidet, eingreift.
Da die KerbVerzahnung 240 an der Spannmuffe 234 ebenfalls in
eine nit ihr r.usainr.ionwirkeiide Kerbverzahnung an der Außenfläche
des Futters 224 eingreift, wird, wenn der Motor 5ü entgegen
dem [ihr zeiger sinn gedroht wird, das Bohrgestänge 202 zusammen
mit dom Futter 224 aufgrund des durch die Spannsognientρ
übertragenen Drehmoments drohen, auch uemi die in Singriff befindlichen
Gewinde gelockert wurden. Durch diesen Vorgang wird die untere Verbindung zwischen, der (oben befindlichen) Gostängosektion
und der anschließenden Gestängeselrtion gelöst, die
Druckzylinder hebon die obere Sektion aus ihrer Anlage mit der
untoi'Oii Sektion und die (nicht gezeigte) Gestängetraiisportvorricl·
tang kun-i die obere Gostängesektion, nachdem die Spannsegr.ioiitc
24-2 aiis clcu Ausnehmungen 244 gononaen wurden, entfernen.
Die Druckzylinder 2lh werden dann umgeschaltet, um das Futter
224 i.iifc der von Gabolschiebor 62 gehaltenen Sektion in iiingriff
zu bringen, iuid der IJotor 50 droht das Futter 22'i zur
lierstclluiig der Geviindc verbindung 230, so daß der Auf wärt sräurivorgaaig
fortgesetzt werden kcinn. Mit dem vorbeschriebeiien
IJohx-±%uttcraggregat kann, wenn es zusammen mit dem in Fig. 5
,'•;e:',e.'.gton Iiydraulikkrcis zur.i Einsatz koiimit, das Abnehmen oder
Ansetzen von Sektionen eines Bohrgestänges schnell und wirksam durchgeführt worden.
Unfccr Uo::ugiiahr.io auf Fig. 6 wird noch auf ein Sichorhcitsmerkmal
den Bohrfutteraggrogats in einzelnen eingegangen. .Während der
Aufwärtsräur.ivorgäiigo wird dor Meißel Gesteinsschichten von
unterschiedlicher lärto und Konsistenz durchfahren. Der Meißel
wird gelegentlich seitwärts mit Bezug zur Achse der Pilotbohrung abgelenkt werden, wodurch ein Kraftmoruent auf deis Bohr-
030047/0929
•futtcraggrogat ausgeübt wird. Wenn dieses Kraftmoment völlig
von einem starren Futteraggregat aufgenommen wird, dann ist
die V/ahrscheinlichkeit für eine Beschädigung oder Störung
groß. Doshalb wurde das Bohi-f utteraggi'egat nit einer Sicherheitseinrichtung
versehen, die es innen liegenden Teilen des Aggregats erlaubt ζαι schwanken, wenn ein Kraftmoment von vorbestimmten·
Höhe ausgeübt wird. Diese Schwank- oder Schaukelwirkung tritt an der Anlagefläche awischen der Simsflächc
des Druckringes 2O6 und der damit zusammenwirkenden Unterseite
dos Bundes 220 des Glockeiigelüvuses 218 auf. Die Kerbverzahnungen
2l4, 2l6 passen lose genug ineinander, um eine Abweichungvon 1 von der Mitte zuzulassen, wenn eine Seitenkraft
an irgendeinem Punkt entlang der Länge dos Bohrgestänges zur
Wirkung kommt. Ein Spalt 254 zwischen der Span.iinuffe 234 und
den einwärts ragenden Bund 236 des Spannr.vuffon-Stütsrohres
nimmt die Ablenkung im unteren Teil des Spann- oder Verschraubmechanismus
auf. Sollte es geschehen, daß das Bohrgestänge über den Fcstigkeits- oder Stärke-Schwellenwert des Futteraggrogats
hinaus abgelenkt wix~d, so wird auf diese Weise das Futter genügend
kippen, um die Ablenkung ohne Übertragung einer Bruchkraft auf irgendeinen Teil des Futteraggregats oder die Abtriebswelle
200 aufzunehmen.
Sollte das Bohrgestänge über einen größeren Winkel abgelenkt,
d.h. schräggestellt werden, so legt sich die Spannrauffe 234
gegen den Bund 236 an, wodurch das Kraft- oder Belastungsraomont
durch das Spannmuffen-Stützrohr 252 auf das Getriebegehäuse
44 übertragen wird. Weil die Bauteile des Gehäuses größere Belastungen als die Abtriebswolle aufnehmen können,
wird ein größerer Sicherheitsabstand gegenüber Beschädigung erreicht, als wenn die Abtriebswolle das Bolastungsmomont aufnimmt.
Ferner wird, sollten das Bohrfuttoraggregat oder die Antriebswelle 200 einen Schaden erleiden, das Bohrgestänge
dann immer noch von dem Spannmufrcn-Stützrohr 232 getragen
und nicht abfallen.
030047/0929
Den Zeichnungen sind noch andere Ilraiteilc tier* AufvMi-tsbohr.-vorrichtun;,"
211 entnehmen, z.li. eine j tolir leitung 252 zur Übei-riihrung
von Flüssigkeit zxin Bohrgestänge und Ilydraulikleitun-
r;cn ".im IJo.trieb des Motors ^O -.nid nor Prucksylindcr 2-Ί;
c:ino rtiherc ilosclireibun,··; criibi' j gi sicJi hier jedoch, da solche Teile dein F;ichi:iann aiii" >_lori eincchla.cji.'xeu Gebiet bo'innnt sind.
c:ino rtiherc ilosclireibun,··; criibi' j gi sicJi hier jedoch, da solche Teile dein F;ichi:iann aiii" >_lori eincchla.cji.'xeu Gebiet bo'innnt sind.
030047/0929
BAD ORIGINAL
BAD ORIGINAL
Claims (1)
- Dipl.-Ing. W. Meissner Dipl.-Ing. P. E. Meissner Dipl.-Ing. H.-J. PrestingHerbertetr. 22,1000 BerlinKa/4i3/DE-79-1 13.05.1980Dresser Industries,Dresser BuildingElm at AkardDallas, Texas 75201, USAAufwärtsbohrvorri chtungPa t ent ansprücls eijonrvorrichtung mit einem am boden aufliegenden Sockel, mit einer jviurichtxiiig zura Erfassen eines Dohrgestänges sowie zum Übertragen eines ürelimonents auf dieses und mit einem mit dem Sockel verbundenen, die Drehmotnentübertragungseinrichtung entlang der üohrgestängeachse hin- undhorbewegendeu Hydraulikantrieb, dadurch gekennzeichnet , daßa) der Hydraulikantrieb ein mit dem Sockel (12) verbundenes Paar von Hydraulikzylindern (Li-'i), deren offene Enden vom Sockel entfernt liegen, enthält;b) eine Kolbenstange (32) in jedem Zylinder bewegbar ist und jeweils dessen offenes linde nach außen überragt;c) ein Führungsrohr (3k) jede Kolbenstange (32) umschließt und mit deren äußerem Rude verbiindon ist;d) die Fülirimgsrolire innere Flächenteile aufweisen, die Teile der Außenflächen der Zylinder (2<i) überlappen und sich gleitend gegen letztere anlogen;0 300A770 929BAD ORIQINALe) Befestigungseiiirichtung aiu- Verbindung der zwischen die Führungsrolle (34) eingesetzten j.)rehmor:ientübertragungseinrichtung (5O,p2) r-ii fc den Führung sr oh re.i vorhanden sind.2. IJoIirvox-ricatung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dna der /Jockei (12) ein Paar von parallelen Kufen ( l4) enthält, da,'j ein zwischen den Kufen niigeord.ieter Arbeitstisch (lu) starr mit diesen gekoppelt ist und daß tuit jeder liufe e±-;ior dor Hydraulikzylinder verbunden ist.5· Bohrvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gelceanseichnet, daß jeder Hydraulikzylinder (24) eine iäodenplatte (2o) von einer derartigen Größe und des talt, daß sie mit einer tragenden Fläche der zugeordneten Kufe (14) zusammenpaßt, enthält und daß die Bodenplatten sowie die tragenden Flächer, an den Hufen mit zueinander ausgerichteten, Sehraubpnöolzßii (28) aufnehmenden Löchern, versehen sind.^i-. Bohrvorrichtung nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenplcitten (26) und di.e tragenden Flächen an den Kufen (lA) miteinander zusammenwirkende, rechtwinklig zur Längsachse der Kufen ausgerichtete, einen Keil (5O) aufnehnende ITuten (yl) aufweisen.5. Bohrvorrichtung imch Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Außenoberfläche der Druckzylinder (24) eine reibungsbeständige Büchse (38) verbunden ist, an der die Führungsrohre (34) anliegen.6. Bohrvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse des Bohrgestänges (202) und die Achsen der Druckzylinder (24) miteinander in einer Fluchtlinie liegen.0300A7/0929 BAD ORIGINALYV üöhrvoa'richtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, -- daß die Dreh.momen.tub er tr agungs einrichtung einen. Motor (50) , eine Üehrzahl .von. Uatersetzungsgeti-ieben (54,56) sowie ein das Bohrgestänge (202) erfassendes Bohrfutter-.-"■■aggregat (>2) aufweist und daß der Motor (50) zur Bohrgestangcacbse versetzt angeordnet ist.8. Bohrvorrichtung nach Anspruch 75 dadurch gekennzeichnet, .daß der Schwerpunkt der Vorrichtung geringfügig zur Bohrlochaclise versetzt ist und auf einer Linie liegt, die rechtwinklig au der die Achsen des Bohrgestänges sowie der Druckzylinder schneidenden Linie verläuft.9· Bohrvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungseinrichtungen für die Drehnionentübertr.agungseinrichtung ein erstes Paar. von mit den Führungs-.: rohren (34) verbundenen, einander zugewandten Befestigungsplatten (40) sowie ein zweites Paar von mit der Drehmomentübertragungseinrichtung verbundenen Befestigungsplatten "_..-"". C42) , die eine solche Größe und Lage haben, daß sie mit den ersten Befestigungsplatten ztur Anlage zu bringen sind, aufweist und daß die einander zugeordneten Platten der Paare mit fluchtenden, Schraubenbolzen (48) aufnehmenden Löchern versehen sind.10. Bohrvorrichtung nach Anspruch 9i dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsplatten (40) des ex-sten Paares eine waagerechte Leiste (45) haben, auf der die bodenseitige Kante der Platten (42) des zweiten Paares aufliegt.0 3 0047/ 0929
BAD ,ORIGINAL
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US06/038,754 US4315552A (en) | 1979-05-14 | 1979-05-14 | Raise drill apparatus |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3018615A1 true DE3018615A1 (de) | 1980-11-20 |
Family
ID=21901705
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803018615 Withdrawn DE3018615A1 (de) | 1979-05-14 | 1980-05-13 | Aufwaertsbohrvorrichtung |
Country Status (9)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4315552A (de) |
| AU (1) | AU538022B2 (de) |
| CA (1) | CA1138420A (de) |
| DE (1) | DE3018615A1 (de) |
| FR (1) | FR2456831A1 (de) |
| GB (1) | GB2048993B (de) |
| SE (1) | SE8003587L (de) |
| ZA (1) | ZA802415B (de) |
| ZM (1) | ZM4580A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3612762A1 (de) * | 1986-04-16 | 1987-10-22 | E & Pk Ingbuero | Teleskopierbares bohrgeraet |
| DE3622934A1 (de) * | 1986-07-08 | 1988-01-14 | E & Pk Ingbuero | Bohrgeraet kompakter bauweise |
Families Citing this family (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FI66052C (fi) * | 1982-07-07 | 1984-08-10 | Tampella Oy Ab | Oeppningsanordning foer en borrstaong foer ett aggregat foer skarvstaongsborrning |
| US6068066A (en) * | 1998-08-20 | 2000-05-30 | Byrt; Harry F. | Hydraulic drilling rig |
| PL1795697T3 (pl) * | 2005-12-09 | 2009-10-30 | Bauer Maschinen Gmbh | Urządzenie do obróbki ziemi |
| US7721825B2 (en) * | 2007-01-18 | 2010-05-25 | Diamond Products, Limited | Portable concrete boring machine |
| US20220389764A1 (en) * | 2021-04-23 | 2022-12-08 | Redpath Canada Limited | Stall Control System for Raise Drills and Raise Boring Machines |
Family Cites Families (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2090854A (en) * | 1935-03-22 | 1937-08-24 | Nat Supply Co | Hydraulic snubbing jack |
| US3220494A (en) * | 1962-09-19 | 1965-11-30 | Robbins & Assoc James S | Raise drilling method and mechanism |
| FR1374576A (fr) * | 1963-09-17 | 1964-10-09 | Robbins & Assoc James S | Procédé et matériel de forage applicables notamment au fonçage des bures |
| US3490546A (en) * | 1968-06-04 | 1970-01-20 | Robbins & Assoc James S | Drilling machine for use in small tunnels |
| US3454114A (en) * | 1968-06-04 | 1969-07-08 | Robbins & Assoc James S | Drilling machine |
| US3754605A (en) * | 1970-09-24 | 1973-08-28 | Robbin Co | Earth drilling machine |
| US3695364A (en) * | 1970-09-24 | 1972-10-03 | Wilson B Porter | Earth drilling machine |
| US3797587A (en) * | 1972-01-03 | 1974-03-19 | Robbins Co | Sleeve cylinder powered drilling machine |
| US3850253A (en) * | 1972-12-01 | 1974-11-26 | Subterranean Tools Inc | Excavating machine |
| US3857451A (en) * | 1973-03-15 | 1974-12-31 | Robbins Co | Invertible drilling machine |
-
1979
- 1979-05-14 US US06/038,754 patent/US4315552A/en not_active Expired - Lifetime
-
1980
- 1980-04-22 ZA ZA00802415A patent/ZA802415B/xx unknown
- 1980-04-24 AU AU57768/80A patent/AU538022B2/en not_active Ceased
- 1980-04-24 CA CA000350573A patent/CA1138420A/en not_active Expired
- 1980-05-07 GB GB8015071A patent/GB2048993B/en not_active Expired
- 1980-05-08 ZM ZM45/80A patent/ZM4580A1/xx unknown
- 1980-05-13 DE DE19803018615 patent/DE3018615A1/de not_active Withdrawn
- 1980-05-13 FR FR8010732A patent/FR2456831A1/fr active Granted
- 1980-05-13 SE SE8003587A patent/SE8003587L/ not_active Application Discontinuation
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3612762A1 (de) * | 1986-04-16 | 1987-10-22 | E & Pk Ingbuero | Teleskopierbares bohrgeraet |
| DE3622934A1 (de) * | 1986-07-08 | 1988-01-14 | E & Pk Ingbuero | Bohrgeraet kompakter bauweise |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB2048993B (en) | 1983-03-30 |
| ZM4580A1 (en) | 1980-10-21 |
| GB2048993A (en) | 1980-12-17 |
| AU5776880A (en) | 1980-11-20 |
| AU538022B2 (en) | 1984-07-26 |
| SE8003587L (sv) | 1980-11-15 |
| FR2456831A1 (fr) | 1980-12-12 |
| FR2456831B1 (de) | 1984-06-29 |
| CA1138420A (en) | 1982-12-28 |
| US4315552A (en) | 1982-02-16 |
| ZA802415B (en) | 1981-04-29 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2542432C2 (de) | Drehantrieb für eine Bohranlage sowie Verfahren zum Ausbauen eines Bohrgestänges aus einem Bohrloch | |
| DE2437103C3 (de) | Setz- und Ziehwerkzeug für eine in einer Seitentasche eines in einen Rohrstrang angeordneten Seitentaschendornes absetzbare Bohrlocheinrichtung | |
| DE3890753C2 (de) | Apparat zum Drehen eines rohrförmigen Bohrungselements um seine Längsachse | |
| DE2047587A1 (de) | Entkupplungsvorrichtung | |
| DE1800387A1 (de) | Bohrstrangausrichtvorrichtung | |
| DE1758136A1 (de) | Hydraulischer Ausleger,insbesondere Geblaese-Lochbohrverfahren | |
| DE2040949A1 (de) | Rohrhandhabungsvorrichtung fuer OElbohrtuerme od.dgl. | |
| DE3230057A1 (de) | Winde, bohrverfahren und -vorrichtung | |
| EP2025444B1 (de) | Niederzugspannvorrichtung zum Spannen in Bohrungen und Innenkonturen von Gegenständen | |
| DE3017819A1 (de) | Hydrauliksystem fuer eine vorrichtung zum aufwaertsbohren | |
| DE3018615A1 (de) | Aufwaertsbohrvorrichtung | |
| EP0475216A1 (de) | Schraubverbindung zwischen Stäben und Knotenstücken eines Raumfachwerkes oder dergleichen | |
| DE69001771T2 (de) | Anordnung zur Handhabung von Bohrstangen in einem Gesteinsbohraggregat oder dgl. | |
| DE1239642B (de) | Erweiterungsbohrer | |
| DE3018616A1 (de) | Bohrfutteraggregat fuer eine aufwaertsbohrvorrichtung | |
| DE2655579C2 (de) | Kupplung zum Verbinden der Einzellängen von Meeressteigleitungen | |
| DE3324334A1 (de) | Oeffnungsvorrichtung fuer eine bohrstange einer bohranlage mit verlaengerbarer bohrstange | |
| DE2801108C2 (de) | Gelenkanordnungen zur Verbindung einer Produktionssäule mit einem am Meeresboden angeordneten Grundaufbau | |
| DE2032388A1 (de) | Bohrgestange 2 | |
| DE2454036B2 (de) | Axiale gelenkspindelabstuetzung fuer ein walzwerk mit zwillingsantrieb | |
| DE3247632C1 (de) | Vorrichtung zum Herstellen eines aufwaerts gerichteten Bohrloches | |
| DE2018884A1 (de) | Bohrgerat mit Bohrgestange Magazin | |
| DE2706940C2 (de) | Bohrgerät mit hydraulischem Antrieb | |
| DE3011449A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum herstellen eines vertikalen oder geneigten bohrloches | |
| EP0133241B1 (de) | Schubkolbenantrieb |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |