DE1758136A1 - Hydraulischer Ausleger,insbesondere Geblaese-Lochbohrverfahren - Google Patents
Hydraulischer Ausleger,insbesondere Geblaese-LochbohrverfahrenInfo
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Description
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P.za M.A. di Savoia 5, Mailand, Italien
P.za M.A. di Savoia 5, Mailand, Italien
Hydraulischer Ausleger, insbesondere für Gebläse-Loohbohrverfahren
Die Erfindung betrifft einen hydraulischen Ausleger, insbesondere für ßebläse-Loohbohrverfahren in Berg- und
Tunnelbau·
Es ist bereits bekannt, daß bei Öebläse-Lochbohrver-
' _ ., _ 009884/087 5.
fahren die Verteilung oder das Pedometer der Bohrlöcher
von höchster Wichtigkeit ist. Dieses Master kann in Abhängigkeit von einer Anzahl von Arbeitsbedingungen variiert
werden. Ausserdea kann die Riohtung der Bohrlöcher variiert
werden und in einen Haster können sowohl parallele als auch gegenseitig geneigte Bohrlöcher vorgesehen sein.
Ale folge davon sind die Anforderungen an die Vielseitigkeit der hydraulischen Ausleger sehr streng.
Sine Anforderung an hydraulische Ausleger dieses Typs
1st die Verhinderung der sogenannten Blindflecken oder der Oberfläobengebiete, die alt einen Ausleger nicht korrekt
erreicht werden können, auf ein Miniaua.
für diesen Sveok sind hydraulische Ausleger vorgesehen worden, die feilkoaponenten aufweisen, die so angeordnet sind, dafl sie gea&B den karteeiaohen Koordinaten
verstellt werden können. Derartige bekannte Ausleger sind sehr koapllsiert und ihre Einstellung 1st eeitraubend, da
sie eine grofle Sani von eteuerungsoperationen benötigen,
ua den gewählten Bohrpunkt alt einer korrekten Einstellung des Bohrers iu erreiohen.
Ziel der vorliegenden Erfindung ist ale 8ojo*xiung
eines sehr vielseitigen hydraulischen Auslegers, der la
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Aufbau einfach und im Betrieb zuverlässig ist, der in der
Lage ist, die sogenannten Blindflecken praktisch au beseitigen und ein Bohrlochmuster jeder Art zu Überdecken und
bei dem die Anzahl der Steuerungs- oder Einstelloperationen
sowie Zeit und Aufwand ftir das Erreichen einer Bohrstelle auf ein Minimum verringert sind.
Dieses Ziel wird alt einen hydraulischen Ausleger für Bohrlöcher erreicht, der einen Stützaufbau, ein von den
Stutzaufbau getragenes schwenkbares Auslegerteil, ein Schlittenteil, das sich an einen Ende des Auslegertellee
gelenkig abstützt und ein Zuführungeteil aufweist, das in
verschiebbarer Weise einen Bohrer trägt, sowie Energie- und Regelungseinrichtungen für die Betätigung und Regelung der
Bewegung der beweglichen Teile des hydraulischen Auslegers und des Bohrers unfaßt, der erfindungsgenäß eine erste
verbindende Gruppe zwischen den Auslegerteil und den Stutzaufbau, mit einen Ende des Auslegerteils drehbar ver- -bunden, umfaßt, wobei die erste verbindende Gruppe erste
Dreheinrichtungen, die eine Rotation des Auslegerteils darum herum erlauben und eine erste Rotationsachse definieren, zweite Dreheinrichtungen, die eine Rotation des Auslegerteils darum herua erlauben und eine zweite Rotationsachse definieren, die zur ersten Rotationsachse senkrecht
steht, und dritte Dreheinrichtungen besitzt, die die Rota-
4 ·
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tion des Auelegerteils darum herum erlauben und eine dritte
Rotationsachse definieren, die zu der zweiten Botationsachse senkrecht steht und der weiterhin eine zweite verbindende Gruppe an einem freien End θ des Auelegertells ontgegengesetzt ssu dem einen Ende davon umfaßt, die das freie Ende
drehbar mit dem Schlittenteil verbindet, wobei diese zweite verbindende Gruppe vierte Dreheinrichtungen, die die Rotation des Schlittenteils darum herum erlauben und eine
vierte Rotationsachse definieren, die im wesentlichen parallel zu der dritten Rotationsachse ist, und fünfte
Dreheinriohtungen aufweist, die die Rotation des Schlittenteile erlauben und eine fünfte Rotationsachse definieren,
die zur vierten Rotationsachse senkrecht ist, wobei eine hydraulische Servoanordnung zwischen den vierten Dreheinrichtungen und den dritten Dreheinrichtungen vorgesehen
ist, die in Abhängigkeit von der Rotation der dritten und der vierten Dreheinrichtungen anspricht.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung
beschrieben. Dabei zeigen:
Figur 1 die bevorzugte Aus führung? ^*·« des f»rf1*vdungegemäßen hydraulischen Auslegere in perspektivischer
Darstellung,
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Figur 2 schematisch die Zusammensetzung des hydrausn
Auslegers gemäß Figur 1,
Figur 3» 4 und 5 verschiedene Einstellungen dee gezeigten
hydraulischen Auslegers in einer vertikalen Ebene, seneiaatisch dargestellt,
Figur 6 eine Aufsicht des hydraulischen Auslegers von Figur 1 in anderem Maßstab und mit verschiedenen Einstellungen
des Schlittenteils in einer horizontalen Ebene,
Figur 7 sehematisch verschiedene Einstellungen des Auslegers und des Schlittenteils,
Figur 8 eine der hydraulischen Betätigungseinrichtungen der Servoanordnung in perspektivischer Darstellung,
Figur 9 eine Vorderansicht einer Ausführungsform
einer ersten verbindenden Gruppe für das Auslegerteil, teilweise im Schnitt, und
Figur 10 eine hydraulische Hebeverbindung zum Schwenken
des Schlittenteils.
Der Stutzaufbau des Auslegers umfaßt zwei Abstützungen 1 und 2 und einen Träger oder eine Stütze, wovon ein Teil
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der Grundplatte 3 zu Beben 1st (Fig. 2), auf der die Abstützungen befestigt sind. In den Abstützungen 1 und 2 ist
ein vertikaler Zapfen 4 fUr die Rotation drehbar abgestützt.
Der Zapfen ist ein Teil einer ersten verbindenden
Gruppe, die allgemein mit 4a bezeichnet ist und das Auelegerteil 12 mit den Abstützungen 1 und 2 drehbar verbindet.
Die verbindende Gruppe 4a kann mittels eines oder mehrerer hydraulischer Zylinder 5 (fig· 1 und 6) gedreht
werden. Der hydraulische Zylinder 5 ißt an eines Seil der Stütze 3 drehbar befestigt und der dazugehörende Kolben 5 *
ist drehbar mit einen Ansatz der verbindenden Gruppe 4a in einem Punkt verbunden, der in Einblick auf den Zapfen
versetzt ist. Von de» Zapfen 4 wird eine Hülse 6 getragen, auf der sich ein hydraulischer Motor 7* abstützt, der eine
Schneekenschraube 7 betätigt. In der axialen Bohrung der
Hülse 6 und koaxial damit ist eine Welle 8 gelagert, auf der ein Getriebe 9 aufgekeilt ist· Si· ¥·11· θ definiert
eine svelte Dreheinrlohtung mit einer Rotationaaohae, die
sjn der durch die ersten Drehelnrlohtungen 4 definierten
Rotationsachse senkrecht steht. Das Getriebe 9 «teilt la
Singriff alt der Sohneoke 7 und wird dadurch in Rotation
auch durch einen vollen Kreis von 560° in jeder Richtung
angetrieben. In starrer Verbindung alt dar Welle 8 steht
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oin Gabelteil 10, das durch eine Drehverbindung 11 schwenkbar den Ausleger 12 in geeigneter Weise trägt und das an
hinein Punkt 13 einen hydraulischen Zylinder drehbar ab-Btut^t, der das Schwenken dee Auslegers 12 regelt. Die Drehverbindung 11 definiert eine dritte Dreheinriohtung mit
einer Rotationsachse, die zu der Rotationsachse der Welle 8 senkrecht steht.
Der Aueleger 12 kann eine feste Länge aufweisen, kann jedoch in anspruchsvolleren Ausführungsformen, wie im vorliegenden EaIl eine veranschaulicht wird, mit einem Kraftzylinder 15 befestigt sein, so daß eine Verlängerung und
Zusammenziehung dee Aualegerteiles ermöglicht ist. Am
freien Ende des Auslegerteiles 12 ist ein kurzer Arm 16
bei 24 drehbar befestigt, der die Zufuhrungseinheit trägt· Die ZufUhrungseinheit kann von jedem bekannten Typ sein
und wird nachfolgend kurz beschrieben, um das Verständnis der Arbeitsweise des erfindungsgemäfien hydraulischen Auslegers zu erleichtern. Mit dem freien Ende des kurzen Armes
16 ist über einen Drehpunkt 17 ein die ZufUhrungseinrichtung tragender Schlitten 18 drehbar verbunden, der um' den
Drehpunkt 17 mit Hilfe eines KraftZylinders 19 gedreht
werden kann, der in Hinblick auf den Drehpunkt 17 versetzt angeordnet ist und der gelenkig nit seinem einen Ende mit
einem seitlichen Ansatz des kurzen Armes 16 und mit dem
freien Ende seiner Kolbenstange mit einem seitlichen Ansatz
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des Schlittens 18 in Verbindung steht.
Der kurze Arm 16, die Drehpunkte 24 und 17 und der Servomechanismus 26 oind !Peile einer zweiten verbindenden
Gruppe, die das freie Ende des Auelegerteils 12 mit dem Schlittenteil 18 verbindet. Der Schlitten 18 weist Führungen auf, auf denen die Zuführungseinrichtung 21 mit
Hilfe eines hydraulischen Kraftzylinders 20 verschoben werden kann. Die Zuführungseinrichtung trägt einen Bohrer
22, der in herkömmlicher Weise durch einen Kraftmechanismus
23 betätigt wird. Eines der herausragenden neuen Merkmale der vorliegenden Erfindung liegt darin, daß sowohl an dem
Drehpunkt 11 für die Drehung des Auslegers 12 als auch an dem Drehpunkt 24 für die Drehung des Armee oder Stützteiles 16, das die Zuführungeeinheit trägt, eine hydraulische
Steuerungsbetätigungseinrichtung 25 und eine gesteuerte
hydraulische Betätigungseinrichtung 26 befestigt sind, jeweils vom Servomechanismus - ähnlichem Typ, beide im
wesentlichen von dem Typ, wie er In Figur θ gezeigt ist.
Die zwei Drehbetätigungseinrichtungen 25 und 26 sind gegenseitig in ineinandergreifenden oder geschlossenen
Kreisen mittels der verschlossenen Leitungen 27 hydraulisch verbunden. Die ineinandergreifenden hydraulischen
Betätigungseinrichtungen umfassen jeweils mindestens einen Zylinder 25a, einen Kolben 25b, der In dem Zylinder
25a verschiebbar ist, eine Welle 11 oder 24, die in einem-
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mit den Zylindern 25a aus einem Stück bestehenden Gehäuse ' , '
25d gelagert ist. Auf der Welle 11 oder 24 ist ein Zahnrad 25g im Eingriff mit einem Zahnstangenabsohnitt 25c vorgesehen,
der starr mit dem Kolben 25d verbunden ist. Durch die Ronrverbindungen 25e und 25f sind zwei entfernte Be-•fcätigungseinrichtungen
dieses Typs durch zwei Rohre 27 verbunden. Es ist klar, daß dann» wenn das Gehäuse 25d um
die Welle 11 (24) zusammen mit dem Zylinder 25a rotiert,
der Kolben 25b längs des Zylinders aufgrund der im Eingriff stehenden Zähne des Zahnrads 25g und der Zahnstange 25c
verschoben wird. Gleichzeitig wird die Druckflüssigkeit innerhalb des Zylinders auf der einen Seite dee Kolbens
komprimiert und auf der anderen Seite davon entspannt. Aufgrund der Rohrverbindung wird diese hydraulische Wirkung
auf die entfernte Betätigungseinrichtung übertragen» die gezwungen ist, gesteuerte Operationen durchzuführen» die
von der ersten Betätigungseinrichtung hervorgerufen sind*
Die VJeIle 11 der Steuerungsbetätigungseinriohtung
25 kann an der Gabel 10 befestigt werden» während der entsprechende
Zylinder an dem Ausleger 12 befestigt werden kann. Die Welle 24 der gesteuerten Betätigungseinrichtung
26 kann an dem freien Ende des Auslegers 12 befestigt
werden, und der dazugehörende Zylinder 26 kann an dem Arm 16» der die Zuführungseinheit trägt, befestigt werden und
dessen Rotation verursachen. Ausserde» hat der hydrauli-
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. sehe Aueleger Ansobläge oder Arretierungen 28 und 29t die
den Ausleger in einer la wesentlichen horlsontalen Stellung
halten sollen, vena dar Flüssigkeitsdruck unter einen beetlanten Wert abfällt.
Der geschlossene hydraulische Kreislauf swisohen den
beiden Betätigungeeinriohtungen 25 und 26 1st durch Ventileinrichtungen alt den allgemeinen hydraulischen Kreisen
des hydraulischen Krafteeenaniewis verbunden· Dieser Kreis
kann von jeder bekannten Art sein und die jeweiligen Ventileinrichtungen kennen so angeordnet und geregelt werden,
daS die ineinandergreifende Beziehung swisohen den beiden Betätigungeeinriohtungen freigegeben wird, so daß diese
unabhängig rotieren oder die Einstellung der Jeweiligen Teilkonponenten ändern können.
Bs ist erelohtlich, dafl durch diese eervoähnlichen
Betätigungeeinrichtungen das Sohwenken des Auelegerteile keine Veränderung In dar Winkelstellung des Schlittens 18
hervorruft, da eine Rotation des Auelegerteiles 12 in einer vertikalen Sbene dureh die Betätigungeeinriohtungen 25, 26
eine Rotation des Schlittens in entgegengesetster Richtung
hervorruft· Wenn der Sohlitten so eingestellt 1st* dai er eine horizontale Stellung elnnizat, so verbleibt er auf
diese Welse in einer horlsontalen Stellung» unabhängig von
der Schwenkbewegung das Analagerteils 12 in einer vertikalen
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Ebene. Dies vereinfacht den Betrieb dee Auslegers stark
und vermindert die Anzahl der Steuerungsoperationen und die erforderliche Zelt, um ein ausgewähltes Bohrnuster zu
üb er et ecken.
Der beschriebene Ausleger kann mittels hydraulischer Regelung die folgenden Bewegungen durchführen» die in Fig.1
der Zeichnung durch die Pfeile A bis G veranschaulicht sind:
A) Eine Schwenkbewegung des Auslegers in einer horizontalen Ebene.
C) Eine Hub-Dreh-Bewegung des Auslegers in einer vertikalen Ebene.
S) Eine Kippbewegung der Zuführungseinrichtung in einer
vertikalen Ebene.
F) Eine Kippbewegung der Zu führungseinrichtung in einer
horizontalen Ebene.
G) Eine Yerschlebungsbewegung der Zuführangseinrlohtung
auf die zu bearbeitende Frontfläche 211 und davon weg.
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—4c-
In den Betätigungeeinrichtungen 25 und 26 können die
Querschnittsflächen der jeweiligen Zylinder gleich sein, so daß einer Bewegung der ßteuerungabetiitigungeeinrichtung
I25 eine gleiche entgegengesetzte Bewegung der gesteuerten
Betätigungseinrichtung 26 entsprechen kann«
Eb ist klar, daß die Einstellung des Auslegers in der
Hauptsache gemäß polaren Koordinaten durchgeführt wird und die sogenannten Blindflecken praktisch eliminiert sind·
Die Größe des KraftZylinders 14, wovon vortejlhafterweise
zwei an beiden Seiten- des Auslegerteile 12 vorgesehen sind, und seines Kolbens 14"» seiner Kolbenstange 14* und seiner
gelenkigen Verbindung 15 und 14a werden so gewählt, daß die von den hydraulischen Betätigungseinrichtungen 25, 26
erzeugten möglichen Widerstandskräfte Überwunden worden.
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Claims (2)
1. Hydraulischer Aueleger zum Bohren von löchern, der
einen Stutzaufbau, ein von dem Stützaufbau getragenes
schwenkbares Auslegerteil, ein sich an einem Ende des Auslegerteils
gelenkig abstützendes Sohlittenteil mit einem Zuführungsteil, das einen Bohrer verschiebbar trägt, und
Energie- und Regelungseinrichtungen zum Betätigen und Hegeln
der Bewegung der beweglichen Teile des hydraulischen Auslegers und des Bohrers umfaßt, gekennzeichnet durch eine
erste verbindende Gruppe zwischen dem Auslegerteil und dem Stützaufbau, in drehbarer Verbindung mit einem Ende des
Auslegerteils, wobei die erste verbindende Gruppe erste Dreheinrichtungen, die eine Rotation dee Auslegerteils darum
herum erlauben und eine erste Rotationsachse definierenr
zweite Dreheinrichtungen, die eine Rotation des Auslegerteils darum herum erlauben und eine zweite Rotationsachse
definieren, die zu der ersten Rotationsachse senkrecht steht, und dritte Dreheinrichtungen aufweist, die die Rotation
des Auslegerteils darum herum erlauben und eine dritte Rotationsachse definieren, die zu der zweiten Rotationsachse
senkrecht steht, durch eine zweite verbindende
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Gruppe an eines freien Ende de· Auelegerteila, entgegengesetzt au dessen eine* Ende und das freie Bnde alt den
Sobllttentell drehbar verbindend» wobei die sveit« verbindende Gruppe vierte Brehelnriohtungen, die die Rotation
des Sohlittenteils darum heran erlauben und eine vierte
Rotationsachse definieren« die la wesentlichen parallel au der dritten Rotationsachse 1st» und fünfte Drehelnrlohtungen aufweist, die die Rotation des Schlittenteils erlauben und eine fünfte Rotationsaohse definieren» die «ur der
vierten Rotationsaohee senkrecht steht» und eine hydraulische Servoanordnung zwischen den vierten Dreheinrichtungen und den dritten Dreheinriohtungen» wobei die Servoanordnung auf die Rotation der dritten und der vierten
Dreheinrichtungen anspricht·
2. Ausleger naoh Anspruoh 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die «weiten Dreheinrichtungen aus einer Welle bestehen, die ein gezahntes Getriebe trägt» und die erste verbindende Gruppe ein Schneckengetriebe In Eingriff alt dea
gezahnten Getriebe und einen hydraulischen Hotor für die
Betätigung des Schneckengetriebes uafafit«
% Ausleger naoh Anepruob 1» dadurch gekennzeichnet,
daß die hydraulische Servoanordnung eine erste hydraulische Betätigungseinrichtung uafafit» die eine Welle, die
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mit den dritten Dreheinriohtungen ttbereinstinnt und ein
Zahnrad darauf befestigt aufweist, einen Zylinder, der um diese rotieren kann, und einen Kolben alt einen Zahnetan·
genabschnltt einschließt» der starr danlt verbunden 1st
und mit den Zahnrad in Eingriff steht» wobei die hydraulische Serroanordnung weiterhin eine svelte hydraulische
Betätigungseinrichtung aufweist, die eine Welle, die mit den vierten Dreheinrichtungen Ubereinstimt und ein Zahnrad darauf befestigt aufweist, einen Zylinder, der un diese
rotieren kann, und einen Kolben alt eines Zahnstangenabschnitt einschließt, der starr danlt verbunden 1st und mit
des Zahnrad In Eingriff steht, und Leitungseinrichtungen
vorhanden sind, die die hydraulische Terbindung «wischen den Zylindern schaffen.
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- 1968-04-08 JP JP2290768A patent/JPS5311482B1/ja active Pending
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| JPS5311482B1 (de) | 1978-04-21 |
| SE363873B (de) | 1974-02-04 |
| DE1758136C3 (de) | 1981-05-07 |
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| FR1563343A (de) | 1969-04-11 |
| US3470969A (en) | 1969-10-07 |
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