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DE3018551C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3018551C2
DE3018551C2 DE3018551A DE3018551A DE3018551C2 DE 3018551 C2 DE3018551 C2 DE 3018551C2 DE 3018551 A DE3018551 A DE 3018551A DE 3018551 A DE3018551 A DE 3018551A DE 3018551 C2 DE3018551 C2 DE 3018551C2
Authority
DE
Germany
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tube
spinning device
suction line
suction
winding
Prior art date
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Expired
Application number
DE3018551A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3018551A1 (de
Inventor
Johann Ing.(Grad.) 7410 Reutlingen De Rottmayr
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rieter Ingolstadt GmbH
Original Assignee
Schubert und Salzer Maschinenfabrik AG
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Publication date
Application filed by Schubert und Salzer Maschinenfabrik AG filed Critical Schubert und Salzer Maschinenfabrik AG
Priority to DE19803018551 priority Critical patent/DE3018551A1/de
Priority to IT21612/81A priority patent/IT1137574B/it
Priority to US06/262,930 priority patent/US4348858A/en
Priority to CH3108/81A priority patent/CH650285A5/de
Priority to BR8102957A priority patent/BR8102957A/pt
Priority to GB8114556A priority patent/GB2081324B/en
Priority to FR8109886A priority patent/FR2482633B1/fr
Priority to JP7154681A priority patent/JPS5711218A/ja
Priority to ES502235A priority patent/ES502235A0/es
Priority to IN296/BOM/81A priority patent/IN154999B/en
Publication of DE3018551A1 publication Critical patent/DE3018551A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3018551C2 publication Critical patent/DE3018551C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
    • D02GCRIMPING OR CURLING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, OR YARNS; YARNS OR THREADS
    • D02G3/00Yarns or threads, e.g. fancy yarns; Processes or apparatus for the production thereof, not otherwise provided for
    • D02G3/22Yarns or threads characterised by constructional features, e.g. blending, filament/fibre
    • D02G3/36Cored or coated yarns or threads
    • D02G3/367Cored or coated yarns or threads using a drawing frame

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
  • Spinning Methods And Devices For Manufacturing Artificial Fibers (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und auf eine Vorrichtung zum Herstellen von Garn durch Verziehen und Umwinden entsprechend den Oberbegriffen der Ansprüche 1 bzw. 2, vgl. DE-OS 24 07 357.
Als Stand der Technik ist es bereits bekannt, an Umwinde­ spinnvorrichtungen einen in Faserlaufrichtung durch die Hohlspindel verlaufenden Luftstrom zu erzeugen, durch den die Fasern des Faserstranges ungedreht bleiben und allge­ mein ihre parallele Lage beibehalten (DE-OS 24 07 357). Durch diesen Luftstrom, dem die Fasern ausgesetzt werden, nachdem sie von den letzten Walzen des Streckwerkes abgegeben worden sind, sollen auch alle lockeren Faserteile gesammelt und abgeführt werden, die sich vom Faserstrang lösen.
Wenn, wie beabsichtigt, die Fasern des Faserstranges pa­ rallel gehalten werden, muß der Abstand zwischen Klemmlinie des Auslaufwalzenpaares und Umwindepunkt gleich oder kleiner sein als die verarbeitete Stapellänge. Um dies zu erreichen, muß die Einlauföffnung der Hohlspindel sehr dicht an das Auslaufwalzenpaar herangeführt werden.
Dadurch wird jedoch das Anbringen einer Fadenbruchabsaugung sehr erschwert. Der durch die Hohlspindel verlaufende Luft­ strom, der im Falle eines Fadenbruchs die weitergeliefer­ ten Fasern absaugt, kann hierzu nicht verwendet werden, da zum Beheben des Fadenbruchs die Umwindespindel angeschwenkt werden muß und dabei die absaugende Eintrittsöffnung der Hohlspindel vom Ausgangswalzenpaar wegbewegt wird.
Aus der DE-AS 16 85 881 ist eine Ausführungsform einer Um­ windespinnvorrichtung bekannt, bei der zwischen dem Ausgangs­ walzenpaar des Streckwerkes und der Einlauföffnung der Hohl­ spindel ein konisch ausgebildetes Zuführrohr angeordnet ist, in das in der Nähe des Ausgangswalzenpaares Druckluft einge­ speist wird. Durch die rotierende und gegen die Austritts­ öffnung gerichtete Luftströmung im Zuführrohr soll die Ein­ führung des verzogenen und falschgedrehten Faserbündels in die Einlauföffnung der Hohlspindel erleichtert und einem Aufbauschen des Faserbündels entgegengewirkt werden. Eine Fadenbruchabsaugung ist nicht vorgesehen und auch nur schwer anzubringen, da die Eintrittsöffnung des Zuführrohres in unmittelbarer Nähe des Ausgangswalzenpaares angeordnet ist.
Als Stand der Technik ist es weiterhin bereits bekannt, an einer Spinnmaschine eine Absaugvorrichtung anzubringen, welche aus eine Kappe besteht, die über gabelförmige Ver­ längerungen an der Oberwalze eines Ausgangswalzenpaares angeordnet ist (DE-PS 12 73 391). Diese Kappe ist mit einer Öffnung zur Verbindung mit dem Saugrohr versehen.
Für eine Umwindespinnvorrichtung ist diese bekannte Vor­ richtung nicht geeignet, da die den Faden führende Kappe unmittelbar hinter dem Saugrohr endet und somit der Faser­ strang ungeführt bis zum Einlauf in den oberen Bereich der Hohlspindel verbleibt. Damit würde sich eine Qualitätsmin­ derung des fertigen Umwindegarns ergeben.
Aus dem gleichen Grund kann sich eine Minderung der Garnquali­ tät bei einer Umwindespinnvorrichtung ergeben, bei der der Abstand zwischen dem Ausgangswalzenpaar und der Einlauf­ öffnung der Hohlspindel so groß gewählt wird, daß dem Aus­ gangswalzenpaar ein Saugrohr zum Absaugen der Fasern bei einem Fadenbruch zugeordnet werden kann (DE-OS 27 53 349).
Es ist ferner bekannt, zum Umspinnen eines Stapelfaserstran­ ges mit Stapelfasern in einem Doppelriemchen-Streckwerk Außenfasern vom Faserstrang abzutrennen und sie anschließend mit dem falschgedrehten Strang wieder zu vereinigen, um den sie sich dann beim Aufdrehen herumwickeln und ihn ver­ festigen (US-PS 39 78 648). Als Vereinigungsmittel ist unter anderem ein Saugrohr offenbart, das auch zum Absaugen der Fasern bei einem Fadenbruch verwendet werden kann. Hinweise für die Herstellung eines Umwindegarnes mit Bindefaden werden nicht gegeben.
Sie finden sich auch nicht bei einem Vorschlag zum Herstel­ len eines Kerngarnes (DE-AS 17 85 630), dem gemäß aus einem Streckwerk austretende Fasern einer dem Ausgangswalzenpaar nachgeordneten Saugkammer zugeführt und in dieser im freien Flug zu einem Punkt gefördert werden, in dem sie in Faden­ stränge eingebunden und nach Passieren des Flaschdrallgebers durch Drallübertragung um die Fadenstränge herumgewickelt werden.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren und eine Vorrichtung der eingangs genannten Art effektiver zu gestalten bezüglich der Einbindung lockerer Faserteile, wobei gleichzeitig im Falle eines Fadenbruches eine Absau­ gung ermöglicht werden soll.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der verzogene Faserstrang in Laufrichtung vor dem Herumlegen des Bindefadens zwei entgegengesetzt gerichteten Luftströmen ausgesetzt wird. Hierdurch ergibt sich der Vorteil, daß durch einen Luftstrom austretende Randfasern, welche sonst als Faserflug abgehen würden, an den Faserverband angelegt und durch den zwischen der Klemmlinie des Ausgangswalzen­ paares und dem Umwindepunkt vorhandenen Falschdrall einge­ dreht werden. Durch den entgegengesetzt gerichteten Luft­ strom werden Fasern, die nicht in ihrer vollen Länge einge­ dreht sind und infolge der beim Drehen des Faserverbandes auftretenden Zentrifugalkraft radial abstehen würden, längs­ gerichtet und durch den Bindefaden angebunden. Im Falle eines Fadenbruches dient die Absaugleitung im Zusammenwir­ ken mit den Luftströmen zur Fadenbruchansaugung.
Bei einer Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens, mit einem Streckwerk und einer eine Hohlspindel mit einem Binde­ faden aufweisenden Umwindestation für den vom Streckwerk kommenden, einen Luftstrom ausgesetzten Faserstrang ist erfindungsgemäß zwischen dem Aus­ gangswalzenpaar des Streckwerks und dem oberen Bereich der Hohlspindel mindestens ein den Faserstrang in Laufrichtung überdeckendes Rohr angeordnet, und mit einer quer zur Lauf­ richtung des Faserstranges liegenden Absaugleitung verbunden, wobei die Absaugleitung zur Erzeugung von gegenläufigen Luftströmen etwa im Mittelbereich des Rohres angeordnet ist. Der Luftstrom im oberen Rohrteil dient hier vorteilhafterwei­ se dazu, aus dem Ausgangswalzenpaar austretende Randfasern an den Faserverband anzulegen und durch den vorhandenen Falsch­ drall einzudrehen. Der Luftstrom im unteren Teil des Rohres hat die Funktion, Fasern welche nicht in ihrer vollen Länge eingesponnen sind, längs auszurichten, wonach sie durch den Bindefaden angebunden werden. Im Falle eines Fadenbruches dient die Absaugleitung im Zusammenwirken mit dem Rohr zur Fadenbruchabsaugung.
Nach einer Ausgestaltung der Erfindung kann das Rohr zwei­ teilig ausgebildet und im Mittelbereich an eine mit der Absaugleitung verbundene Kammer angeschlossen sein. Gegebenen­ falls kann das Rohr einstückig ausgebildet werden.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann der dem Streck­ werk zugewandte Bereich des Rohres einen anderen Durchmesser als der der Hohlspindel zugewandte Bereich des Rohres auf­ weisen. Hierdurch können vorteilhafterweise in den beiden Rohrteilen unterschiedlich wählbare Luftströme erzeugt wer­ den.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann der dem Streck­ werk zugewandte Bereich des Rohres einen größeren Durchmesser als der der Hohlspindel zugewandte Bereich des Rohres auf­ weisen, wodurch vorteilhafterweise der obere Bereich des Rohres eine stärkere Luftströmung erhält und somit eine Doppelfunktion ausübt: Anlegen der Randfasern zum besseren Eindrehen durch den durch das Umwinden auftretenden Falsch­ drall und im Falle eines Fadenbruches Fadenbruchabsaugung. Der untere Teil der Rohres, d. h. der der Hohlspindel zuge­ wandte Teil, dient dazu, Fasern, welche nicht in ihrer vollen Länge eingesponnen sind, axial an den Faserverband anzu­ legen, damit diese dann durch den Bindefaden angebunden werden können.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann die Eintritts­ öffnung des Rohres einen länglich abgerundeten Querschnitt aufweisen, dessen Größe dem Querschnitt des nachfolgenden runden Rohrteils gleicht und dessen größere Achse zur Achse der Lieferwalze parallel liegt. Hierdurch ist vorteilhafter­ weise die Eintrittsöffnung des Rohrteiles in Richtung der Walzenachsen mindestens so breit ausgebildet, daß die Chan­ gierung der austretenden Lunte überdeckt wird. Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung kann das Rohr mit einem Ein­ fädelschlitz versehen sein.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann das Rohr orts­ fest angeordnet werden. Es besteht andererseits auch die Möglichkeit, daß die Einmündung der Absaugleitung in das Rohr gegen dessen Längsmittelachse geneigt ist. Weiterhin kann die Absaugleitung neigbar oder in unterschiedlicher Höhe gegenüber dem Rohr anordenbar sein.
Nach einer anderen Ausgestaltung der Erfindung kann das Rohr an der Innenwandung mindestens einen Vorsprung aufweisen. Hier­ durch wird das Einbinden der Fasern, insbesondere der frei­ fliegenden Fasern, erheblich verbessert. Der Fadenkanal ist damit vorteilhafterweise so ausgeführt, daß mindestens eine "Beinahe-Berührungsstelle" vorhanden ist, welche be­ wirkt, daß freischwebende sowie nur locker eingebundene Fasern an den falsch gedrehten Faserverband angelegt wer­ den. Dieser Vorsprung kann beispielsweise durch eine spi­ ralförmig ausgebildete Innenwandung oder durch eine wasch­ brettartige Form gebildet werden.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann der obere Be­ reich des Rohres an die Wölbung der Walzen des Ausgangs­ walzenpaares angepaßt sein. Die Absaugleitung kann außer­ dem über einen Absaugkanal mit einer Faserdeponie verbunden werden.
Nach einer anderen Ausgestaltung der Erfindung kann die Absaug­ leitung ein Ventil oder eine verstellbare Drosselblende aufweisen zur Drosselung des Luftdurchsatzes. Hier wird vorteilhafterweise ein ständiges Ansaugen von Luft vermieden, was den Betrieb der Maschine verteuern würde. Es wird vor­ teilhafterweise eine Veränderung des Ansaugluftstromes zur Optimierung der Einbindung bzw. Verringerung des Faserver­ lustes bei gleichzeitig ausreichender Reinigungswirkung geschaffen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann im Falle eines Fadenbruches das Ventil bzw. die Drosselblende selbsttätig öffenbar und der Saugluftstrom auf die zur Absaugung des Fadenbruchs erforderliche Größe zu erhöhen sein. Damit er­ gibt sich eine Veränderung des Ansaugstromes bei Fadenbruch, was insbesondere bei groben Teppichgarnen oder bei sehr hoher Liefergeschwindigkeit von Vorteil ist.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher beschrieben. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht einer Umwinde­ spinnvorrichtung;
Fig. 2 eine erste Ausführungsform eines Rohres zwischen Ausgangswalzenpaar und Hohlspinde;
Fig. 3 eine Vorderansicht eines Rohres zwischen Ausgangswalzenpaar und Hohlspindel, im Schnitt;
Fig. 4 eine Ausführungsform nach Fig. 3, in Seiten­ ansicht;
Fig. 5, 6, 7 weitere Ausführungsmöglichkeiten des Rohres.
Die in Fig. 1 schematisch dargestellte Umwindespinnvorrich­ tung besteht im wesentlichen aus einem Streckwerk 1 und einer Umwindestation 5 für einen Faserstrang 10. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 weist das Streckwerk drei Walzenpaare 2, 3 und 4 auf. Die Umwindestation 5 besteht aus einer Hohlspindel 7, welche eine Bindefadenspule 6 zentrisch durchdringt. Die Umwindestation 5 ist über eine Lagerung 8 an einem Maschinengestell 11 befestigt. Nach Herstellung des Umwindegarns 26 durchläuft dieses ein Wal­ zenpaar 14 sowie eine Nuttrommel 13, durch deren Wirkung das Umwindegarn 26 auf einer Garnspule 15 aufgewickelt wird.
Zwischen dem Ausgangswalzenpaar 4 des Streckwerks 1 und einem Wölbungsteil 9 auf der Oberseite der Hohlspindel 7 ist ein Rohr 16 angeordnet, welches den von einer Faser­ strangspule und dem Streckwerk 1 kommenden Faserstrang 10 in Laufrichtung überdeckt. Dieses Rohr 16 ist mit einer Ab­ saugleitung 17 verbunden, welche quer zur Laufrichtung des Faserstranges liegt. Die Absaugleitung 17 kann mit einem Absaugkanal 18, welcher zu einer nicht näher dargestellten Faserdeponie führt, verbunden sein.
Das in Fig. 3 im Schnitt von der Vorderseite näher darge­ stellte Rohr 16 hat bezüglich des Faserstranges 10 folgen­ de Wirkung: Durch die Wirkung der Absaugleitung 17 wird ein Sog erzeugt, wodurch sich im oberen Bereich des Rohres 16 eine Luftströmung in Pfeilrichtung I ergibt, wohingegen im unteren Bereich das Rohr 16 eine Luftströmung in Pfeil­ richtung II aufweist. Hierbei weist die Eintrittsöffnung des Rohres 16 einen längslich runden Querschnitt auf, dessen Größe dem Querschnitt des nachfolgenden runden Rohrteils gleicht, wodurch eine gute Einführung der austretenden Lunte gewährleistet ist. Durch die Luftströmung I werden die ab der Klemmlinie 25 der Unterwalze 24 des Ausgangswalzen­ paares 4 ungeführten Randfasern an den Faserverband ange­ legt und durch den Falschdrall eingedreht.
Durch den Luftstrom II im unteren Bereich des Rohres 16 werden Fasern, welche nicht in ihrer vollen Länge einge­ dreht sind, und infolge der beim Drehen des Faserverbandes auftretenden Zentrifugalkräfte radial abstehen würden, längs­ gerichtet axial an den Faserverband angebunden. Als End­ resultat entsteht dann nach dem Durchlaufen des Wölbungs­ teils 9 und der Hohlspindel 7 das Umwindegarn 26.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 ist das Rohr 16 zweiteilig ausgebildet und weist das obere Teil 19 sowie das untere Teil 20 auf. Die beiden Teile 19 und 20 sind an eine mit der Absaugleitung 17 verbundenen Kammer 21 angeschlossen. Wie ersichtlich, wird durch Wirkung der Absaugleitung 17 wiederum ein Luftstrom I im oberen Teil 19 sowie ein Luftstrom II im unteren Teil 20 des Rohres 16 erzielt, wobei beide Luftströme gegeneinander gerichtet sind und ein Anbinden abstehender Fasern bewirken, so daß über die Absaugleitung 17 wenig Fasern verlorengehen.
Bei dieser Ausführungsform kann der obere Teil 19 des Rohres 16 einen größeren Durchmesser als der unterhalb der Kammer 21 liegende Teil aufweisen. Im Falle eines Faden­ bruches wirkt der obere Teil 19 als Fadenbruchabsaugung, wobei der gebrochene Faden über die Absaugleitung 17 ab­ geführt werden kann. Hierbei weist der obere Teil 19 des Rohres 16 einen so großen Durchmesser auf, daß alle im Falle eines Fadenbruchs austretenden Fasern abgesaugt wer­ den können.
Es besteht auch die Möglichkeit, daß der obere Teil 19 des Rohres 16 einen anderen Durchmesser als der unterhalb der Kammer 21 liegende Teil 20 besitzt. Dadurch können in den beiden Rohrteilen unterschiedliche Luftgeschwindigkei­ ten erzeugt werden. Weiterhin kann der Durchmesser der Absaugleitung 17 größer sein als der Abstand der Rohrteile 19 und 20 voneinander.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 und 4 ist das Rohr 16 einstückig ausgebildet, wobei gem. Fig. 4 die Einmün­ dung 31 der Absaugleitung 17 in das Rohr 16 gegen dessen Längsmittelachse um den Winkel α geneigt ist. Auch hier­ durch ergibt sich vorteilhafterweise die Wirkung, daß unterschiedliche Luftströmungen I und II erzielt werden, wobei der Luftstrom I im Hinblick auf seine Doppelfunktion stärker ausgelegt ist. Es ist möglich, die Absaugleitung neigbar oder in unterschiedlicher Höhe gegenüber dem Rohr 16 anzubringen, so daß beispielsweise ein Verrücken der Absaugleitung 17 aus dem Mittelbereich 30 des Rohres 16 durchgeführt werden kann.
Wie ersichtlich, kann das Rohr 16 in seinem oberen Bereich 27 an die Wölbung der Walzen 23 und 24 des Ausgangswalzen­ paares 4 angepaßt sein, wodurch eine besonders gute Ein­ wirkung des Luftstromes I auf die abstehenden Randfasern erreicht wird. Hierdurch wird eine Verbesserung des Heranführens der außerhalb des Spinndreiecks liegenden Fa­ sern an den Faserverband bewirkt.
Nach Fig. 5 ist es zur Verbesserung des Einbindeeffektes auch möglich, daß zwischen dem Anlagebereich 32 der Unter­ walze 24 des Walzenpaars 4 und der Einmündung 31 in die Absaugleitung 17 der Faserstrang 10 ein Stück freie Länge F aufweist. Hierdurch wird vorteilhafterweise der Bereich, in dem die Luftströmung I abstehende Randfasern anlegt, verlängert und damit die Wahrscheinlichkeit des Einbindens der Randfasern erhöht und ihre Einbindung verbessert. Das Vordringen des Falschdralles bis zum Spinndreieck wird wenig behindert und die Einbindung der durch die Luftströ­ mung angelegten Randfasern begünstigt.
Nach Fig. 6 besteht die Möglichkeit, daß das Rohr 16 einen längs des Rohres verlaufenden Einfädelschlitz 28 aufweist, welcher seitlich und im oberen und unteren Bereich mit Kantenrundungen versehen ist. Durch diesen Einfädelschlitz ergeben sich im Zusammwirken mit einem nicht näher dar­ gestellten Fadenleitbügel beim Anspinnen keine Probleme. Das Anspinnen wird daher durch den Einsatz des Rohres in keiner Weise behindert.
Es ist möglich, eine Veränderung des Ansaugluftstromes zur Optimierung der Einbindung bzw. Verringerung des Faden­ verlustes bei gleichzeitig ausreichender Reinigungswirkung vorzunehmen. Um diese Wirkung zu erreichen, kann in der Absaugleitung 17 ein Ventil oder eine verstellbare Drossel­ blende eingebaut werden, mit welcher der Luftdurchsatz auf einen bestimmten Wert gedrosselt werden kann. Es ergibt sich damit eine Veränderung des Ansaugluftstromes.
Im Falle eines Fadenbruches, welcher durch einen Faden­ wächter beliebiger Art festgestellt werden kann, wird dann das Ventil bzw. die Drosselblende selbsttätig geöffnet und damit der Saugluftstrom auf die zur Absaugung des Fadenbruches notwendige Größe erhöht. Dies ist von beson­ derem Vorteil bei groben Teppichgarnen oder bei sehr hoher Liefergeschwindigkeit.
Nach Fig. 7 besteht die Möglichkeit, die Innenwandung 39 des Rohrs 16 mit mindestens einem Vorsprung 40 zu verse­ hen. Das Einbinden der Fasern, insbesondere der freiflie­ genden Fasern an den Faserverband 10 wird damit erheblich verbessert. Die Fasern werden durch den Vorsprung 14 nahe an den Faserverband herangeführt. Die Innenwandung 39 kann hierbei auch mehrere Vorsprünge aufweisen, wobei sich wiederum die Wirkung ergibt, daß freischwebende sowie nur locker eingebundene Fasern an den falsch gedrehten Faser­ verband angelegt werden. Die Vorsprünge können durch eine spiralförmig ausgebildete Rohrinnenwandung 39 oder durch eine waschbrettförmige Form gestaltet sein.
Es besteht auch die Möglichkeit, zwischen dem Rotor 16 und der Faserdeponie ein Meßelement beispielsweise in Form eines Fadenspeichers einzuschalten, um die Menge der ab­ gesaugten Fasern zu erfassen und dementsprechend den Luft­ durchsatz durch die Rohre 16, 17, 19 und 20 optimal ein­ zustellen. Dieser optimale Wert ist unter anderem abhängig vom verbreiteten Fasermaterial und der Verarbeitungsge­ schwindigkeit. Der Faserspeicher kann aus einem Sieb im Absaugrohr bestehen, auf dem die Ansammlung abgesaugter Fasern visuell beobachtet oder auf andere Weise gemessen wird. Je nach dem gewünschten, im allgemeinen möglichst geringen Faserabgang, kann dann das Rohr 16 hinsichtlich seines Durchmessers oder seines Fluchtdurchsatzes best­ möglich eingestellt werden.
Insgesamt wird durch das Rohr 16 zwischen dem Wölbungsteil 9 der Hohlspindel 7 und dem Klemmpunkt 25 des Ausgangswal­ zenpaares im Zusammenwirken mit einer Absaugleitung 17 so­ wohl eine gute Einbindung abstehender Randfasern als auch im Falle eines Fadenbruches eine Fadenbruchabsaugung be­ wirkt.

Claims (16)

1. Verfahren zum Herstellen von Garn durch Verziehen und Umwinden, bei dem ein Strang von im wesentlichen pa­ rallel Textilfasern zwischen den Walzen eines Streck­ werks hindurchgeführt, nach dem Austritt aus dem Streck­ werk einem Luftstrom ausgesetzt und ein Bindefaden um den verzogenen Faserstrang herumgelegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der verzogene Faserstrang in Laufrichtung vor dem Herumlegen des Bindefadens zwei entgegengesetzt gerich­ teten Luftströmen ausgesetzt wird.
2. Umwindespinnvorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, mit einem Streckwerk und einer eine Hohlspindel mit einem Bindefaden aufweisenden Umwinde­ station für den vom Steckwerk kommenden, einen Luftstrom ausgesetzten Faserstrang, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Ausgangswalzenpaar (4) des Streckwerks (1) und dem oberen Bereich der Hohlspindel (7) min­ destens ein den Faserstrang (10) in Laufrichtung über­ deckendes Rohr (16) angeordnet und mit einer quer zur Laufrichtung des Faserstranges (10) liegenden Absaug­ leitung (17) verbunden ist und daß die Absaugleitung (17) zur Erzeugung von gegenläufigen Luftströmen (I, II) etwa im Mittelbereich des Rohres (16) angeordnet ist.
3. Umwindespinnvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (16) zwei­ teilig (19, 20) ausgebildet und im Mittelbereich (30) an eine mit der Absaugleitung (17) verbundende Kammer (21) angeschlossen ist.
4. Umwindespinnvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (16) ein­ stückig ausgebildet ist (Fig. 4 bis 6).
5. Umwindespinnvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der dem Streckwerk zugewandte Bereich (19) des Rohres (16) einen anderen Durchmesser als der der Hohlspindel zugewandte Bereich (20) des Rohres (16) aufweist.
6. Umwindespinnvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der dem Streckwerk zugewandte Bereich (19) des Rohres (16) einen größeren Durchmesser als der der Hohlspindel zugewandte Bereich (20) des Rohres (16) aufweist (Fig. 2).
7. Umwindespinnvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß die Eintrittsöffnung des Rohres (16) einen länglich abgerundeten Querschnitt aufweist, dessen Größe dem Querschnitt des nachfolgenden runden Rohrteils gleicht und dessen größere Achse zur Achse der Liefer­ walze parallel liegt.
8. Umwindespinnvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß das Rohr (16) mit einem Einfädelschlitz (28) versehen ist.
9. Umwindespinnvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß das Rohr (16) ortsfest angeordnet ist.
10. Umwindespinnvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einmündung (31) der Absaugleitung (17) in das Rohr (16) gegen dessen Längs-Mittelachse geneigt ist.
11. Umwindespinnvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß die Absaugleitung (17) neigbar oder in unterschiedlicher Höhe gegenüber dem Rohr (16) anorden­ bar ist.
12. Umwindespinnvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß das Rohr (16) an der Innenwandung (39) mindestens einen Vorsprung (40) aufweist (Fig. 7).
13. Umwindespinnvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß der obere Bereich (27) des Rohres (16) an die Wölbung der Walzen (23, 24) des Ausgangswalzen­ paares (4) angepaßt ist.
14. Umwindespinnvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß die Absaugleitung (17) über einen Absaug­ kanal (18) mit einer Faserdeponie verbunden ist.
15. Umwindespinnvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß die Absaugleitung (17) ein Ventil oder eine verstellbare Drosselblende zur Drosselung des Luft­ durchsatzes aufweist.
16. Umwindespinnvorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß im Falle eines Faden­ bruches das Ventil bzw. die Drosselblende selbsttätig öffenbar und der Saugluftstrom auf die zur Absaugung des Fadenbruchs erforderliche Größe zu erhöhen ist.
DE19803018551 1980-05-14 1980-05-14 Verfahren und vorrichtung zum herstellen von garn durch verziehen und umwinden Granted DE3018551A1 (de)

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