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DE3017078A1 - Leichtes erkundungs- und patrouillenfahrzeug - Google Patents

Leichtes erkundungs- und patrouillenfahrzeug

Info

Publication number
DE3017078A1
DE3017078A1 DE19803017078 DE3017078A DE3017078A1 DE 3017078 A1 DE3017078 A1 DE 3017078A1 DE 19803017078 DE19803017078 DE 19803017078 DE 3017078 A DE3017078 A DE 3017078A DE 3017078 A1 DE3017078 A1 DE 3017078A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shell
vehicle
vehicle according
elements
armored
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19803017078
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Legueu
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE3017078A1 publication Critical patent/DE3017078A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41HARMOUR; ARMOURED TURRETS; ARMOURED OR ARMED VEHICLES; MEANS OF ATTACK OR DEFENCE, e.g. CAMOUFLAGE, IN GENERAL
    • F41H7/00Armoured or armed vehicles
    • F41H7/02Land vehicles with enclosing armour, e.g. tanks
    • F41H7/04Armour construction
    • F41H7/044Hull or cab construction other than floors or base plates for increased land mine protection
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41HARMOUR; ARMOURED TURRETS; ARMOURED OR ARMED VEHICLES; MEANS OF ATTACK OR DEFENCE, e.g. CAMOUFLAGE, IN GENERAL
    • F41H7/00Armoured or armed vehicles
    • F41H7/02Land vehicles with enclosing armour, e.g. tanks
    • F41H7/04Armour construction
    • F41H7/042Floors or base plates for increased land mine protection

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)
  • Passenger Equipment (AREA)
  • Preparation Of Compounds By Using Micro-Organisms (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Description

(13 929)
Leichtes ErkundungB- und Patrouillenfahrzeug
Die Erfindung betrifft ein leichtes Erkundungs- und
Patrouillenfahrzeug für militärische Zwecke zur Öffnung von Fahrwegen und zur Erkundung des Geländes, wobei das Fahrzeug von einer gewissen Autonomie ist, um Bewegungen in Wüsten oder schlecht befahrbaren Regionen durchführen zu können.
Die Erfindung betrifft insbesondere ein Fahrzeug, das
mit einer Leichtpanzerung aus Stahlblech von 5 bis 6 cm in besonderer Anordnung ausgestattet ist, die das Fahrzeug praktisch unverwundbar in Bezug auf Projektile von Sturmwaffen und Explosionsteilen von bspw. Minenexplosianen machen soll, worin auch die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht. Diese Aufgabe ist mit einem
Fahrzeug nach der Erfindung durch das im Kennzeichen
des Hauptanspruches Erfaßte gelöst.Uorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich nach den UnterBnsprüchen.
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Das erfindungsgemäße Fahrzeug wird nachfolgend anhand der zeichnerischen Darstellung eines Ausführungsbeispieles näher erläutert.
Eb zeigen
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des Fahrzeuges; Fig. 2 einen schematisierten Schnitt durch das
Fahrzeuggehäuse;
Fig. 3 teilweise im Schnitt und in Vorderansicht das
Fahrzeug und
Fig. 4 eine Draufsicht auf das Fahrzeug in anderer AusfUhrungsform.
Das in Fig. 1 dargestellte Fahrzeug ist demgemäß als Fahrzeug zu verstehen, das in Zonen, die für gefährlich gehalten werden, fahren bzw. Bewegungen durchführen kann, d.h. im Gelände, wo der Feind einen Hinterhalt gelegt hat oder in Bereichen, die vermint sein können.
Das Fahrzeug zur Erkundung oder für Patrouillen muß nicht im Sinne eines Sturmwagens ausgebildet sein, weil es sich durch seine Schnelligkeit bezüglich des Ortswechsels, seine Leichtigkeit, seine Mobilität und seine Dimensionen auszeichnen soll.
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— D —
Das Fahrzeug besteht, uie Fig. 2 schematisch zeigt, aus ziijei napf artigen Schalen 1,2, die sich zueinander tu ei** nem geschlossenen Innenraum 3 erganzen und das Gehäuse des Fahrzeuges bilden.
Die Schale 1 besteht aus Abuieisungsuänden, die aus divergierenden Strafen k gebildet sind und demgemäß einen Abiueisungseffekt bspid. bezüglich Minenexplosionen haben, die mit den Abiueisungsuänden der Schale in Kontakt kommen.
Die Schale 1 ist demgemäß aus einzelnen Stahlblechstreifen von 5 bis 6 cm Stärke gebildet, die an den Verbindungsstellen, bzu). ihren Längsrändern miteinander verschweißt Bind, uiobei die einzelnen Streifen h zueinander verschiedene Neigungen haben in Bezug auf ihre Seitenflächen und ziuar auf die Weise, daß es keine Zone der Schale 1 gibt, die sich rechtwinklig seitlich auftreffenden Projektilen darbietet oder bezüglich Minenexplosionen von unten nach oben.
Die Schale 2 bietet sich dar in Form eines Kegelstumpfes, gebildet aus einem Dach 6, das durch Längsschueißnähte mit zwei seitlich geneigten Flächen verbunden ist, die in Bezug auf seitlich auftreffende Profile denselben Abueisungseffekt haben.
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Alle Metallstreifen, die die beiden Schalen bilden, sind durch Lichtbogenschweißung verbunden auf die üJeise, daB sie ein hermetisches und widerstandsfähiges Fahrzeuggehäuse bilden.
Gemäß Fig. 3 kann die oben beschriebene Schale 1 als Chassis dienen für die Festlegung der Antriebselemente (Getriebekasten, Differenzialachsen usw.). In diesem Fall ist die Schale 1 mit Außenaufnahmen 11 für die Montage der FederblMtter 12 der Achsen 13 versehen. In der Schale 1 sind Radkästen für die Räder 1*» integriert, die ausreichend Raum für die Radaufhängung, die Stoßdämpfer usui. bieten.
Bei dieser Ausführungsform sind alle Antriebselemente außerhalb der Schale 1 angeordnet, unter der Voraussetzung, daß diese ausreichend widerstandsfähig gegen Projektile sind.
Demgegenüber sind Behälter für den Treibstoff, sonstige Flüssigkeiten und Geschosse im Inneren der Schale 1 angeordnet. Beispielsweise sind die Behälter für brennbare Flüssigkeiten 15 hinter der Seitenwand der Schale 1 angeordnet, während der Behälter für üJaseer IS über dem Baden angeordnet ist, der im gezeigten Ausführungsbeispiel in diesem Bereich eben ist.
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DiEse Behälter befinden sich im hinteren Teil A des Fahrzeuges wahrend der Raum davor für den Fahrer und den Schützen bestimmt ist.
Die Schale 1 ist deshalb, wie vorerwähnt, gebildet aus Streifen k, die ihre Bod en- und Seitenteile bilden. Die Frontfläche der Schale 1 ist ebenfalls aus verschweißten Stahlblechstreifen 17,18 gebildet, die in Bezug auf das Äußere des Fahrzeuges geneigt sind, um ebenfalls abbieisende Wände zu bilden. Die RückflMche ist in gleicher Weise gebildet aus zwei verschweißten Stahlblechstreifen 19,2o längs der Schweißnaht 21 und divergieren ebenfalls in Bezug auf das Äußere, um abweisende Wände zu bilden. Die obere Schale 2 ist in Farm einer trapezartigen Kappe ausgebildet, deren Frontfläche 23 geneigt ist, wie aus Fig. k erkennbar.
Das Dach trägt eine Maschinenwaffe Zk1 angeordnet auf einem Turm 25, und ferner ist eine Öffnung 26 vorgesehen, um eine Waffe zur Verteidigung gegen Luftangriffe anordnen zu können. Seitlich sind Öffnungen vorgesehen, die von beide- Schalen 1, 2 übergreifenden Türen 27 verschlossen sind. Diese Türen sind ebenfalls gepanzert, wie der Rest des FahrzeugehMuses.
Die obere Schale 2 kann das Fahrzeug insgesamt abdecken, wie in Fig. 1 erkennbar oder sie kann hinten offen sein, wie aus Fig. k erkennbar.
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In diesem Fall ist das hintere Teil 2Θ vollkommen offen und die Öffnung ist ringsum mit einer Rollenführung 29 versehen, in der ein Gleitelement angeordnet ist zur Aufnahme einer Maschinenwaffe 3o, so daß diese in jede Umfangsstellung der Rollenführung 29 verstellt werden kann.
Das Fahrzeug ist wohlverstanden ausgerüstet mit allen Steuerorganen, Beobachtungselementen und allen sonst üblicherweise vorgesehenen Elementen für Fahrzeuge dieser Art, und die RMder sind mit berstsicheren Bandagen versehen.
t
Das beschriebene Fahrzeug ist, wie erwähnt, vorteilhaft relativ unverletzlich in Bezug auf Geschasse und explodierende Minen.
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Claims (1)

  1. (13 929)
    Paul LeguBU
    avenue de Mazy
    Parnichet/Frankreich
    Patentansprüche:
    11) Leichtes Erkundungs- und Patraulllenfahrzeug, gekennzeichnet durch eine untere gepanzerte napfartige, das Fahrzeugchassis bildende Schale (1) mit nach oben divergierendem Beschoß und Explosionsteile abweisenden WMnden und eine auf die untere Schale (1) aufgesetzte und mit dieser verbundene obere Schale (2), die mindestens einen Teil des oberen Fahrzeugbereiches abdeckt.
    2. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fahrelemente, uiie Achsen (13), Aufhängung (12), Stoßdämpfer od. dgl. außerhalb der Schale (1) angeordnet sind.
    3. Fahrzeug nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die gepanzerte Schale (1) aus metallischen Streifen (<+) gebildet ist, die löngs ihrer LängsrSnder miteinander verbunden und in Bezug zueinander von unten nach oben mit abnehmender Divergenz angeordnet sind.
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    ^. Fahrzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die gepanzerte Schale (1) eine Vorder- und Hinterwand aufweist, die jeweils aus entsprechend divergierenden Streifen (17,18,19,2o) gebildet sind.
    5. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis k, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Rand der Schale (1) mit einem umlaufenden Flansch (la) als Auflage für die Verbindung mit der oberen Schale (2) versehen ist, die ebenfalls einen entsprechenden umlaufenden Flansch (la) aufweist.
    6. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Hand der unteren Schale (1) einen Tail umfaßt mit angeschweißten Elementen (11) für Federn und für die Festlegung von Aufhängeelementen (12) und Stoßdämpfer und zum anderen Teil Verankerungselemente für die Festlegung der Antriebselemente des Fahrzeuges.
    7. Fahrzeug nach Anspruch 1, d a d u r c h gekennzeichnet, daß die obere Schale (2) aus einem kegelstumpfförmigen Teil gebildet ist und aus einem Dach (6), das an zwei seitlich geneigte Wandungen (8) angeschweißt ist, deren unterer Rand Flansche (lo) aufweist,
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    wobei die Front- und RückflSchen (23) ebenfalls geneigt sind, um abweisende liJMnde zu bilden.
    8. Fahrzeug nach Anspruch 7, dadurch
    gekennzeichnet, daß die obere Schale (2) im hinteren Teil eine Öffnung (28) aufweist, deren Umfangsrand mit einer Führung (29) für die Anordnung einer um den ganzen Umfang beweglichen Waffe (3o) versehen ist.
    9. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
    dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb der unteren Schale (1) Flüssigkeitsbehälter (15,16) angeordnet sind.
    030063/0703
DE19803017078 1979-06-18 1980-05-03 Leichtes erkundungs- und patrouillenfahrzeug Ceased DE3017078A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR7915552A FR2459445A1 (fr) 1979-06-18 1979-06-18 Vehicule leger de reconnaissance ou de patrouille

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3017078A1 true DE3017078A1 (de) 1981-01-15

Family

ID=9226735

Family Applications (2)

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DE19808012134U Expired DE8012134U1 (de) 1979-06-18 1980-05-03 Leichtes erkundungs- und patroullenfahrzeug
DE19803017078 Ceased DE3017078A1 (de) 1979-06-18 1980-05-03 Leichtes erkundungs- und patrouillenfahrzeug

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DE19808012134U Expired DE8012134U1 (de) 1979-06-18 1980-05-03 Leichtes erkundungs- und patroullenfahrzeug

Country Status (18)

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JP (1) JPS565272A (de)
AU (1) AU5930280A (de)
BE (1) BE883869A (de)
BR (1) BR8003567A (de)
CH (1) CH638037A5 (de)
DE (2) DE8012134U1 (de)
ES (1) ES8103367A1 (de)
FR (1) FR2459445A1 (de)
GB (1) GB2052695A (de)
GR (1) GR68768B (de)
IT (1) IT1130430B (de)
MA (1) MA18816A1 (de)
NL (1) NL8003337A (de)
NO (1) NO801789L (de)
OA (1) OA06548A (de)
PT (1) PT71165A (de)
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GB2052695A (en) 1981-01-28
BE883869A (fr) 1980-10-16
JPS565272A (en) 1981-01-20
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