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DE3015502A1 - Vorrichtung zur verarbeitung von muenzgeld - Google Patents

Vorrichtung zur verarbeitung von muenzgeld

Info

Publication number
DE3015502A1
DE3015502A1 DE19803015502 DE3015502A DE3015502A1 DE 3015502 A1 DE3015502 A1 DE 3015502A1 DE 19803015502 DE19803015502 DE 19803015502 DE 3015502 A DE3015502 A DE 3015502A DE 3015502 A1 DE3015502 A1 DE 3015502A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coins
coin rolls
coin
transport
rolls
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803015502
Other languages
English (en)
Inventor
Rudi 7521 Forst Etzkorn
Werner 7507 Pfinztal Stadler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Standardwerk Eugen Reis GmbH
Original Assignee
Standardwerk Eugen Reis GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Standardwerk Eugen Reis GmbH filed Critical Standardwerk Eugen Reis GmbH
Priority to DE19803015502 priority Critical patent/DE3015502A1/de
Publication of DE3015502A1 publication Critical patent/DE3015502A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07DHANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
    • G07D9/00Counting coins; Handling of coins not provided for in the other groups of this subclass
    • G07D9/06Devices for stacking or otherwise arranging coins on a support, e.g. apertured plate for use in counting coins
    • G07D9/065Devices for wrapping coins
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B5/00Packaging individual articles in containers or receptacles, e.g. bags, sacks, boxes, cartons, cans, jars
    • B65B5/08Packaging groups of articles, the articles being individually gripped or guided for transfer to the containers or receptacles

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

  • Beschreibung
  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Verarbeitung von Münzgeld, insbesondere zum Verpacken großer Mengen einzelner Münzen über die Herstellung von Münzrollen bis zur Verpackung dieser Rollen in Textil- oder Kunststoffsäcke bzw. in Kartons.
  • Aus der DE-PS 11 98 728 ist eine Vorrichtung bekanntgeworden, die in Verbindung mit einzelnen Münzrollen-Verpackungsmaschinen das Einstapeln der fertigen Münzrollen in Kassetten bewerkstelligt. Diese Vorrichtung hat sich, gemessen an der damaligen Leistung der Rollen-Verpackungsmaschinen, auch bewährt. Inzwischen hat sich diese Maschinenleistung praktisch jedoch verdoppelt, ohne daß es gelungen ist, die bekannte Stapelvorrichtung unter Gewährleistung der erforderlichen Funktionssicherheit einer derart erhöhten Leistung anzupassen.
  • Dies hat seinen Grund vor allem in der Anordnung einer Vielzahl zu bewegender mechanischer Teile und darin, daß jede einzelne Münzrolle von einem angetriebenen Schieber in die Kassette befördert werden muß. Außerdem wird dabei zu viel Ausfallzeit für den Rücklauf des Schiebers benötigt, der erforderlich ist, bevor eine neue Münzrolle befördert werden kann.
  • Sollen darüberhinaus die Mengen der aus mehreren Verpackungsmaschinen hoher Leistung kommenden Münzrollen in Verpackungen eingebracht werden, dann ist die bekannte Einstapelvorrichtung, die schon den Rollenausstoß einer einzelnen modernen Verpackungsmaschine nicht mehr bewältigen kann, für dieses Problem ungeeignet.
  • Daraus ergab sich die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe, die darin bestand, eine Vorrichtung zur Verarbeitung großer Mengen einzelner Münzen und Münzrollen bis zu deren Verpackung in Transportbehältnisse zu schaffen, bei der die Nachteile bekannter Vorrichtungen beseitigt sind.
  • Diese Aufgabe wurde für eine Vorrichtung der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß eine Mehrzahl von Verpackungsmaschinen für die Herstellung von Münzrollen nebeneinander angeordnet sind, daß die Münzrollen von den Verpackungsmaschinen an einen Horizontalförderer abgegeben werden, daß sich an denselben ein Steilförderer anschließt, der die Münzrollen in einen hochgelegenen Schwingförderer bringt, in dessen Spiralenführung sie vereinzelt und aus dem sie über einen Auslaß an ein Labyrinth abgegeben werden, aus dem sie, in ihrer Lage gleichmäßig ausgerichtet, in Aufnahmeboxen gelangen, die auf der schrägen Tragplatte eines Transportschlittens angeordnet sind, welcher sich waagerecht hin und her bewegbar auf einem Arbeitstisch befindet, wobei über jede Aufnahmeboxe ein Textil- oder Kunststoffsack oder ein Karton als Transportbehältnis gestülpt ist, in den eine vorbestimmte Anzahl von Münzrollen -einläuft, und zum Verschließen der gefüllten Transportbehältnisse am Arbeitstisch eine Nähmaschine oder/ und eine Schweißmaschine angeordnet ist.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen und in der übrigen Beschreibung aufgeführt.
  • Die besonderen Vorteile der erfindungsgemäßen Vorrichtung liegen vor allem in ihrem einfachen Aufbau, der völlig variabel den Einsatz einer wechselnden Anzahl von Münzrollen-Verpackungsmaschinen zuläßt sowie in der hohen Leistungsfähigkeit und Sicherheit, die durch Vermeidung jeglicher mechanisch bewegter Teile für das Einstapeln der Münzrollen in die Transportbehältnisse gewährleistet ist.
  • Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Zeichnung, die ein Ausfiihrungsbeispiel darstellt, weiter erläutert.
  • In den Abbildungen zeigen Fig. 1 eine Vorrichtung zur Verarbeitung von Münzgeld als Arbeitseinheit in Gesamtansicht; Fig. 2 die Vorderansicht des Labyrinths und der Aufnahmeboxen auf dem Transportschlitten als Einzelheit; Fig. 3 die Seitenansicht der Einzelheiten nach Fig.
  • 2 mit dem Labyrinth im Schnitt; Fig. 4 eine Aufnahmeboxe mit übergezogenem, teilweise aufgeschnittenen Transportsack und mit eingestapelten Münzrollen.
  • Zur Verarbeitung großer Mengen einzelner Münzen gleicher Sorte, werden eine Anzahl von Rollen-Verpackungsmaschinen 1, von denen hier zwei Stück gezeigt sind, nebeneinander aufgestellt. Die einzelnen Münzen kommen in den Aufnahmetrichter 2 der Verpackungsmaschine 1 und werden dann zu Münzrollen 3 verarbeitet.
  • Die fertigen Münzrollen 3 gelangen über einen Rollenausgeber 4, dessen Klappe 5 sich im Takt der Fertigstellung der Münzrollen 3 öffnet, auf ein horizontales Förderband 6 (Horizontalförderer), von dort auf ein Steilförderband 7 (Steilförderer) und anschließend in einen Schwingförderer 8.
  • Beide Förderbänder 6 und 7 lagern in beweglichen Rollenständern 9 und können in der Höhe,;der Stellung zu den Verpackungsmaschinen 1, der Lage zueinander und der Steigung zum Schwingförderer 8 entsprechend eingestellt werden.
  • Die sich im Schwingförderer 8 (Vibrationsförderer) ansammelnde Menge der Münzrollen 3 wird in dessen Spiralenführung vereinzelt und über einen Auslaß 10 in Längsrichtung (Fig.2) an ein Labyrinth 11 abgegeben.
  • Das Labyrinth 11 enthält schräg in seinen Innenraum weisende, wechselseitig angeordnete, treppenförmige Führungen 12, die einen Z-förmigen Durchlaßkanal 13 bis zum Auslaß 14 bilden, den jede Münzrolle 3 durchlaufen muß und der sie zwingt, eine genaue Lage für die Weiterleitung einzunehmen.
  • Der Auslaß 14 ist durch eine Klappe 15 verschließbar, deren Bewegungen entsprechend der vorgewählten Anzahl der jeweils abzugebenden Münzrollen 3 steuerbar ist. Sollen beispielsweise zwanzig Münzrollen 3 in eine Aufnahmeboxe 21 bzw.in ein Transportbehältnis 32 abgegeben werden, dann schließt sich die Klappe 15 nach Abgabe der zwanzigsten Münzrolle 3 und öffnet sich erst wieder, wenn die nächste leere Aufnahmeboxe unter die Klappe 15 gerückt ist, wie dies anschließend noch beschrieben wird.
  • Unter dem Labyrinth 11 ist ein Transportschlitten 16 angeordnet, der auf Gleitschienen 17 und 18 läuft.
  • Vom Motor 19 angetrieben, wird der Transportschlitten 16 im-Sinne des Richtungapfeiles 20 schrittweise bewegt, so daß bei jedem Schritt eine Aufnahmeboxe 21 unter den Auslaß 14 des Labyrinths 11 gelangt.
  • Der Transportschlitten 16 hat eine schräge, vordere Tragplatte 22, welche die Aufnahmeboxen 21 aufnimmt, die im Betrieb schrittweise nacheinander zur Füllung mit einer vorgegebenen Anzahl von Münzrollen 3 jeweils unter den Auslaß 14 des Labyrinths 11 gerückt werden.
  • Die gesamte Anordnung ist auf einen Arbeitstisch 23 montiert.
  • Die Aufnahmeboxen 21 bestehen aus einer U-förmig gebogenen Aufnahme 24 mit den Seitenwänden 25 und 26, ohne Vorder- und Hinterwand. An der Oberseite befindet sich eine abgewinkelte Auflagefläche 27 mit einem Schlitz 28.
  • enn die Aufnahmeboxen 21 in den Transportschlitten 16 eingesetzt werden, dann legt sich die Auflagefläche 27 auf dessen gerades Oberteil 29 auf und findet seitlichen Halt in einem Stehbolzen 30.
  • Der Abstand der Seitenwände 25 und 26 der Aufnahme -boxen 21 richtet sich nach der Länge der jeweils zur Verarbeitung kommenden Münzrollen3, während die Höhe der Seitenwände 25 und 26 nach der Anzahl der gewünschten Lagen an Münzrollen 3 in der Aufnahmeboxe 21 bestimmt wird.
  • Vor dem Einsetzen der Aufnahmeboxen 21 auf den Transportschlitten 16 wird über jede der Boxen ein Kunststoffsack 31 oder ein Textilsack oder ein Karton als Transporbehältnis 32 gezogen, dessen offene Seite nach oben zur Auflagefläche 27 weist.
  • Je nach der Höhe der Seitenwände 25 und 26 der Aufnahmeboxen 21 stapeln sich die einlaufenden Münzrollen 3 dann exakt in zwei oder mehreren Lagen übereinander und bilden eine Verpackung, die allen bankseitigen Anforderungen voll entspricht.
  • Nach abgeschlossener Füllung einer Aufnahmeboxe 21 und damit eines Transportbehältnisses 32, wird die Aufnahmeboxe 21 vom Transportschlitten 16 genommen, die Aufnahmeboxe 21 herausgezogen und das Transportbehältnis 32 in einer Schweißmaschine 33 oder Nähmaschine oder Klebevorrichtung verschlossen, die ebenfalls auf dem Arbeitstisch 23 angeordnet ist.
  • Jede entleerte Aufnahmeboxe 21 kann dann erneut mit einem Transportbehältnis 32 überzogen und wieder in den Transportschlitten 16 eingesetzt werden.
  • Der Lauf der gesamten Vorrichtung geschieht vollautomatisch und kann in einem zentralen Steuerpult 34 programmiert und von dort kontrolliert werden.
  • Falls die Bedienungsperson einmal von der Füllgeschwindigkeit überfordert wird, läßt sich der vollautomatische Arbeitsgang unterbrechen und eine individuelle Betätigung für den Transportschlitten 16 über einen Fußschalter 35- sowie der Schweißmaschine 33 bzw. der Verschließmaschine über denFußschalter 36 vornehmen.
  • Aufjeden Fall bringt die erfindungsgemäße Vorrichtung eine weitere, spürbare Erleichterung bei gleichzeitiger Leistungssteigerung und Verbesserung der Verpackungs qualität, wenn große Mengen von Münzen oder von ähnlichen scheibenförmigen Gegenstanden zu verarbeiten sind.

Claims (10)

  1. Vorrichtung zur Verarbeitung von Münzgeld Patentansprüche 1. Vorrichtung zur Verarbeitung von Münzgeld, insbesondere zum Verpacken großer Mengen einzelner Münzen über die Herstellung von Münzrollen, bis zur Verpackung dieser Rollen in Textil- oder Kunststoff säcke bzw. in Kartons, dadurch gekennzeichnet, daß eine Mehrzahl von Verpackungsmaschinen (1) für die Herstellung von Münzrollen (3) nebeneinander angeordnet sind, daß die Münzrollen (3) von den Verpackungsmaschinen (1) an einen Horizontalförderer (6) abgegeben werden, daß sich an denselben ein Steiförderer (7) anschließt, der die Münzrollen (3) in einen hochgelegenen Schwingförderer (8) bringt, in dessen Spiralenführung sie vereinzelt und aus dem sie über einen Auslaß (10> an ein. Labyrinth (11) abgegeben werden, aus dem sie in ihrer Lage gleichmäßig ausgerichtet, in Aufnahmeboxen (21) gelangen, die auf der schrägen Tragplatte (22) eines Transportschlittens (16) angeordnet sind, welcher sich waagerecht hin und her bewegbar auf einem Arbeitstisch (23) befindet, wobei über jede Aufnahmeboxe (21) ein Textil- oder Kunststoffsack (31) oder ein Karton als Transportbehältnis (32) gestülpt ist, in den eine vorbestimmte Anzahl von Münzrollen (3) einläuft, und zum Verschließen der gefüllten Transportbehältnisse (32) am Arbeitstisch (23) eine Nähmaschine oder/ und eine Schweißmaschine (33) angeordnet ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an jeder der Münzrollen-Verpackungsmaschinen (1) ein Rollenausgeber (4) vorgesehen ist, der die Münzrollen (3) im Takt ihrer Fertigstellung über eine bewegliche, steuerbare Klappe (5) an den Horizontalförderer (6) abgibt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Labyrinth (11) eine Anzahl von treppenförmig schräg angeordneten Zwangsführungen (12) enthält, in denen die Münzrollen (3) im Durchlauf zwangsmäßig gleich ausgerichtet werden.
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß am Auslaß (14) des Labyrinths (11) eine Klappe (15) angeordnet ist, deren Öffnungstakte entsprechend der vorgewählten Anzahl der in eine Aufnahmeboxe (21) bzw.
    in ein. Transportbehältnis (32) einzulassenden Münzrollen (3) steuerbar ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeboxen (21) aus einer U-förmig gebogenen Aufnahme (24) ohne Vorder- und Hinterwand, mit einer oberen, abgewinkelten Transportschlitten-Auflagefläche (27) bestehen.
  6. 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstaixider Seitenwände (25,26) der Aufnahmeboxen (21) nach der Länge der jeweils zur Verarbeitung kommenden Münzrollen (3) ausgerichtet ist.
  7. 7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1, 5 und 6 dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe der Seitenwände (25,26) der Aufnahmeboxen (21) nach der Anzahl der gewünschten Lagen an Münzrollen (3) im jeweiligen Transportbehältnis (32) ausgerichtet ist.
  8. 8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Takt der Transportschritte des Transportschlittens (16) individuell über Fußschalter (35) bestimmbar ist.
  9. 9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Arbeitstakt der Nähmaschine oder/ und Schweißmaschine (33) individuell über Fußschalter (36) bestimmbar ist.
  10. 10. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Lauf der gesamten Vorrichtung in einem zentralen Steuerpult (34) programmierbar und von dort kontrollierbar ist.
DE19803015502 1980-04-23 1980-04-23 Vorrichtung zur verarbeitung von muenzgeld Withdrawn DE3015502A1 (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8511587U1 (de) * 1985-04-16 1985-07-18 NGZ Geldzählmaschinengesellschaft mbH & Co Fertigungs-KG, 1000 Berlin Vorrichtung zum Verpacken von Münzrollen
DE4031349A1 (de) * 1990-10-04 1992-04-09 Herbert Weiss Verfahren zum industriemaessigen automatischen verpacken von umlaufmuenzen auf einer verpackungsstrasse
DE10353398A1 (de) * 2003-11-07 2005-06-09 NGZ Geldzählmaschinengesellschaft mbH & Co. KG Vorrichtung zum Befüllen von Folienbeuteln mit Münzrollen
DE10353397A1 (de) * 2003-11-07 2005-06-16 NGZ Geldzählmaschinengesellschaft mbH & Co. KG Vorrichtung zum Portionieren zu paketierender Münzrollen

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DE10353398A1 (de) * 2003-11-07 2005-06-09 NGZ Geldzählmaschinengesellschaft mbH & Co. KG Vorrichtung zum Befüllen von Folienbeuteln mit Münzrollen
DE10353397A1 (de) * 2003-11-07 2005-06-16 NGZ Geldzählmaschinengesellschaft mbH & Co. KG Vorrichtung zum Portionieren zu paketierender Münzrollen

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