DE3013362C2 - - Google Patents
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- B65G47/34—Devices for discharging articles or materials from conveyor
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Fördern von
Filterstäben zur Verwendung bei einer Filteransetzmaschine
nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Eine Vorrichtung dieser Gattung ist aus der DE-AS 25 50 447
bekannt. Bei dieser Vorrichtung ist der Speicherbereich als
Trichter ausgebildet, dessen unterer Auslaß oberhalb der
genuteten Trommel angeordnet ist. Der seitliche Einlaß für
die pneumatisch zugeführten Filterstäbe ist im oberen
Bereich des Trichters angeordnet, während der Schragen auf
die Oberseite des Trichters aufgesetzt wird. Aufgrund dieser
Anordnung ist bei der vorbekannten Vorrichtung beim Entlee
ren des Schragens die Höhe der auf der Trommel ruhenden
Säule von Filterstäben je nach dem Entleerungszustand des
Schragens unterschiedlich groß. Um diese Druckschwankungen
auszugleichen, ist innerhalb des Trichters ein Agitatorele
ment vorgesehen, das die Filterstäbe im Trichter gewisser
maßen fluidisiert. Da bei der vorbekannten Vorrichtung der
Trichter oberhalb der genuteten Trommel angeordnet ist,
müssen die Schragen auf eine vergleichsweise große Höhe
angehoben werden, um sie über dem Speicherbereich entleeren
zu können. Dies erschwert naturgemäß die Handhabung der
vorbekannten Vorrichtung.
Aus der DE-OS 25 20 116 ist eine Vorrichtung zum Fördern von
Filterstäben zur Verwendung bei einer Filteransetzmaschine
etwas anderer Gattung bekannt, bei der eine Schragenentlade
station seitlich versetzt zu einer genuteten Trommel zur
Aufnahme von Filterstäben angeordnet ist, während ein unmit
telbar über der Trommel angeordneter vertikaler Schacht
durch eine horizontale Fördereinrichtung mit der Schrageent
ladestation verbunden ist. Bei dieser Anordnung werden zwar
die Filterstäbe mit konstantem Druck gegen die genutete
Trommel gedrückt; da jedoch die Schragenentladestation auf
einem sehr viel höheren Niveau als die genutete Trommel
angeordnet ist, müssen auch dort die Schragen auf ein
entsprechend hohes Niveau angehoben werden. Hinzu kommt, daß
bei dieser vorbekannten Vorrichtung die Abgabevorrichtung
für die pneumatisch zugeführten Filterstäbe in die
horizontale Fördereinrichtung an einer Stelle zwischen der
Schragenentladestation und dem vertikalen Schacht mündet. Da
somit die pneumatisch zugeführten Filterstäbe nicht durch
die Schragenentladestation gefördert und dort zwischenge
speichert werden, ist ein zusätzlicher Speicher erforder
lich, der Durchsatzschwankungen bei einem Wechsels zwischen
der pneumatischen Förderung und der Schragenförderung
ausgleicht. Dies erhöht natürlich den konstruktiven Aufwand
der Vorrichtung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung
der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Gattung
so weiterzubilden, daß bei möglichst einfachem konstruktivem
Aufbau die Bedienbarkeit der Vorrichtung verbessert wird und
die Filterstäbe mit im wesentlichen konstantem Druck gegen
die genutete Trommel bewegt werden.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des
Patentanspruchs 1 gelöst.
Aus der DE-OS 26 21 564 ist es bekannt, daß Zigarettenför
dereinrichtungen und ihnen zugeordnete Vorrichtungen auf
beliebigem Niveau angeordnet werden können. Aus der DE-OS
27 16 391, Fig. 6 ist es bereits bekannt, einen stapelförmigen
Strom von Zigaretten von der Seite her gegen eine genutete
Trommel zu fördern.
Da bei der erfindungsgemäß ausgebildeten Vorrichtung der als
Schragenentladestation dienende Speicherbereich auf gleicher
Höhe seitlich neben der genuteten Trommel angeordnet ist,
befindet sich der Schragen beim Entleeren auf einem
vergleichsweise niedrigen Niveau. Hierdurch wird die Bedien
barkeit und Handhabung der Vorrichtung bequemer. Dennoch
wird bei der erfindungsgemäß ausgebildeten Vorrichtung die
Schragenentladestation als Speicherbereich für die pneuma
tisch zugeführten Filter genutzt, so daß ein zusätzlicher
Speicher nicht erforderlich ist. Da die Filterstäbe von der
Seite her auf die genutete Trommel bewegt werden, ändert
sich der Druck, mit dem sie gegen die Trommel gedrückt
werden, im Betrieb nicht. Agitatorelemente oder dergleichen
sind somit nicht erforderlich. Die direkte Zuführung der
Filterstäbe vom Speicherbereich zu der genuteten Trommel
macht im übrigen zusätzliche komplizierte Förderein
richtungen überflüssig. Die erfindungsgemäß ausgebildete
Vorrichtung zeichnet sich daher auch durch einfache Bauweise
aus.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen angegeben.
Anhand der Zeichnungen werden zwei Ausführungsbeispiele der
Erfindung erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische Ansicht einer Vorrichtung zum
Fördern von Filterstäben;
Fig. 2 eine schematische Ansicht einer anderen
Ausführungsform.
Bei der in Fig. 1 gezeigten Vorrichtung empfängt eine
genutete Trommel 40 je einen Filterstab in jeder ihrer
Nuten. Die Filterstäbe werden durch Scheibenmesser 41, 42 in
drei Teile geschnitten, von denen jeder zwischen zwei
Tabakstäben (nicht gezeigt) eingesetzt wird, um auf diese
Weise durch Verwendung von Vereinigungsstreifen
Filterzigaretten herzustellen.
Ein stapelförmiger Strom 43 der Filterstäbe wird näherungs
weise tangential der Trommel 40 zugeführt, und zwar durch
einen Förderer aus Förderbändern 44 und 45. Ein als Fühler
dienendes Band 46, das zwei auf gegenüberliegenden Seiten
des Förderbandes 44 verlaufende schmale Abschnitte aufweist,
lenkt den stapelförmigen Strom ab in Richtung auf die
Trommel 40, und zwar in Abwärtsrichtung. Eine federbelastete
Riemenscheibe 47 wird von einem schwenkbaren Teil 48 getra
gen. Eine nach innen gerichtete Bewegung der Riemenscheibe
47 in Abhängigkeit von einem Anstieg des Drucks, den die
Filterstäbe auf den wirksamen Abschnitt der Bänder 46
ausüben, hat irgendwann zur Folge, daß das Teil 48 einen
Schalter 49 betätigt; dies verringert die Geschwindigkeit
der Förderbänder 44, 45 und der Bänder 46 bzw. bringt mögli
cherweise ihre Bewegung zu einem kurzzeitigen Halt.
Fig. 1 zeigt außerdem einen Schragen in Entladestellung zum
Entladen einer Gruppe von Filterstäben über einem horizonta
len Förderband 51, das synchron mit den Förderbändern 44, 45
und den Bändern 46 angetrieben wird. Zwischen den Förderbän
dern 51 und 45 befinden sich zwei schmale Bänder 52, die auf
gegenüberliegenden Seiten der Förderbänder 51 und 45 liegen.
Es ist ferner Vorsorge getroffen für die Zulieferung von
Filterstäben aus einer Filterabgabevorrichtung einer pneuma
tischen Fördereinrichtung.
Die Abgabevorrichtung umfaßt parallele Förderbänder 53, 54,
die einen relativ dünnen stapelförmigen Strom von Stäben in
den Speicherbereich des Förderbandes 51 abgeben.
Bei normalem Betrieb können Filterstäbe aus der pneumati
schen Abgabevorrichtung über die Förderbänder 53, 54
zugeführt werden. Wenn jedoch die pneumatische Abgabevor
richtung ausfällt, können Gruppen bzw. Blöcke von Filterstä
ben aus einer Folge von Schragen in herkömmlicher Weise
manuell oder automatisch zugeführt werden.
Eine Abweisrolle 55 stellt sicher, daß die Trommel 40 außer
den Stäben, die sich in den Trommelnuten befinden, keine
Stäbe mitnimmt.
Fig. 2 zeigt in schematischer Weise eine weitere Ausfüh
rungsform, bei der ein Förderer, bestehend aus einem
horizontalen Föderband 56 und einem ablenkbaren Förderband
57, einen stapelförmigen Strom 58 aus Filterstäben direkt
einer genuteten Trommel 59 zuführt. Scheibenmesser 60 und
eine Abweisrolle 59 A sind, wie bei dem vorhergehenden Aus
führungsbeispiel, der Trommel 59 zugeordnet.
Eine zum Spannen dienende Rolle 61 für das Förderband 57
wird von einem Hebel 62 getragen, der bei 63 schwenkbar
gelagert ist und von einer Feder 64 entgegen dem Uhrzeiger
sinn vorgespannt wird.
Der von den Filterstäben auf das Förderband 57 in Aufwärts
richtung ausgeübte Druck hat die Tendenz, das zwischen den
Riemenscheiben 65 und 66 verlaufende untere Trum des Förder
bandes 57 nach oben auszulenken. Dies hebt die Rolle 61 an.
Wenn eine Grenzlage erreicht ist, betätigt der Hebel 62
einen Schalter 67, der den die Bänder 56, 57 antreibenden
Motor anhält bzw. verlangsamt. Alternativ hierzu kann die
Steueranordnung so getroffen sein, daß die Motordrehzahl
zunehmend verringert wird, während die Rolle 61 ansteigt.
Zwei Förderbänder 68, 69, die Teil der Abgabevorrichtung
einer pneumatischen Fördereinrichtung bilden (wie oben
erwähnt), geben einen relativ dünnen stapelförmigen Strom
von Filtern an einen Speicher 70 oberhalb des stomaufwärti
gen Endes des Förderbandes 56 ab. Die Oberseite 70 A der
Filterstäbe in diesem Speicherbereich kann frei in einen
Raum 71 innerhalb einer Abdeckung 72 expandieren, die auf
Abstützungen 73 und 74 angebracht ist. Ein Lichtstrahl von
einer Quelle 75 wird in horizontaler Richtung auf eine
Fotozelle 76 gerichtet. Wenn der Lichtstrahl von den Filter
stäben unterbrochen wird, wird die pneumatische Abgabevor
richtung (einschließlich der Förderbänder 68, 69) selbsttä
tig angehalten. Sie nimmt ihren Betrieb erst wieder auf,
wenn der Lichtstrahl die Fotozelle 76 wieder erreicht.
Wenn die pneumatische Fördereinrichtung nicht in Betrieb
ist, kann die Abdeckung 72 von den Abstützungen 73, 74
abgenommen werden, so daß ein umgekehrter Schragen (oder
eine Folge von Schragen) an ihre Stelle gesetzt werden kann,
um Filter weiter zuzuführen.
Statt den Föderer 56, 57 durch die aufwärts gerichtete
Auslenkung des Förderbandes 57 zu steuern, kann der Förderer
von einem Motor konstanten Drehmomentes angetrieben werden,
so daß der Stapel 58 in Richtung auf die Trommel 59 mit im
wesentlichen konstanter Kraft bewegt wird, und zwar unabhän
gig von der Drehzahl der Trommel 59 (die normalerweise bei
Anlassen der Maschine langsam läuft). Geeignet hierfür ist
ein Motor, der einen Antrieb konstanten Drehmomentes über
einen Drehzahlbereich liefert, der sich von 0 bis zu der
gewünschten maximalen Drehzahl erstreckt. Beispielsweise
kann der Motor ein Druckschaltungs-Gleichstrommotor sein.
Eine andere Möglichkeit ist, einen Nebenschlußmotor mit
konstantem Feld (über einen Permanentmagneten) zu verwenden,
der mit einem konstanten Strom gespeist wird.
In Verbindung mit einem Motor konstantem Drehmomentes kann
das untere Trum des Bandes 57 (wie beschrieben) nach oben
auslenkbar sein, oder es kann durch eine Zwangsführung
entlang einer geraden Bahn bewegt werden, wie im Fall des
Bandes 56.
Getrennte Motoren konstanten Drehmomentes können vorgesehen
werden, um die Bänder 58 bzw. 57 anzutreiben. Das Drehmoment
jedes Motors kann unabhängig verstellbar sein. Für den
optimalen Betriebszustand kann der Motor, der das Band 57
antreibt, beispielsweise so eingestellt werden, daß er ein
kleineres eingestelltes oder maximales Drehmoment als der
andere Motor liefert.
Claims (13)
1. Vorrichtung zum Fördern von Filterstäben zur
Verwendung bei einer Filteransetzmaschine, mit einer genute
ten Trommel zur Aufnahme der Filterstäbe, einem Filter
speicherbereich mit einem Auslaß, von dem die Filterstäbe
der Trommel zuführbar sind, einer Filterabgabevorrichtung,
die pneumatisch geförderte Filterstäbe empfängt und sie an
einen seitlichen Einlaß des Speicherbereichs abgibt, einer
Steuereinrichtung, die die Abgabe der Filterstäbe in den
Speicherbereich durch die Filterabgabevorrichtung so
steuert, daß bei Betrieb der Abgabevorrichtung eine im
wesentlichen konstante Menge an Filterstäben im Speicherbe
reich aufrechterhalten wird, wobei am Speicherbereich ein
Schragen auswechselbar angeordnet werden kann, um Filter
stäbe aus dem Schragen an den Speicherbereich abzugeben,
wenn die Filterabgabevorrichtung außer Betrieb ist, dadurch
gekennzeichnet, daß der Auslaß des Speicherbereiches (70, 71)
auf der dem Einlaß gegenüberliegenden Seite mit horizontalem
Abstand zu der genuteten Trommel (40; 59) angeordnet ist und
daß sich unterhalb des Speicherbereiches (70, 71) eine
Fördereinrichtung (51, 52; 56) befindet, die sich in Richtung
auf die Trommel (40; 59) so erstreckt, daß ein stapelförmiger Strom
von Filterstäben aus dem Speicherbereich (70, 71) von der
Seite her auf die genutete Trommel (40; 59) gefördert wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Fördereinrichtung (56) horizontal direkt zu
einer Seite der genuteten Trommel (59) verläuft.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Fördereinrichtung (51,52) angrenzend an der
genuteten Tronmel (40) einen geneigten Abschnitt (52)
aufweist, der die Filterstäbe zu einem oberen Teil der Trom
mel (40) fördert.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb eines Teils der
Fördereinrichtung (51, 52; 56) eine Begrenzung (46; 57) ange
ordnet ist, die den stapelförmigen Strom der Filterstäbe in
dem Bereich neben der genuteten Trommel (40; 59) begrenzt,
jedoch eine gewisse Expansion des Stroms in diesem Bereich
zuläßt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich
net, daß die Begrenzung aus einem Förderband (46; 57)
besteht, das an einer Seite des stapelförmigen Stromes
anliegt, während es sich zwischen zwei in Längsrichtung auf
Abstand zueinander angeordneten Führungen (65, 66) bewegt,
und daß das Förderband (46; 57) in Abhängigkeit vom Druck der
Filterstäbe und entgegen einer Widerstandskraft in Auswärts
richtung auslenkbar ist, um eine veränderliche Menge der
Filterstäbe im Bereich des Förderbandes (46; 57) aufnehmen zu
können.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich
net, daß die Führungen aus Riemenscheiben (65, 66) bestehen,
um die das Förderband (46; 57) läuft.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Widerstandskraft von einer Spannvor
richtung (47, 48; 61-64) für das Förderband (46; 57) herrührt.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7,
gekennzeichnet durch eine Detektoreinrichtung (48, 49; 62, 67),
die feststellt, wann das Förderband (46; 57) um einen vorge
gebenen Betrag in Auswärtsrichtung ausgelenkt worden ist und
daraufhin das Förderband anhält oder verlangsamt.
9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 7 und 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Auslenkung des Förderbandes (46; 57)
durch die Bewegung der Spannvorrichtung (47, 48; 61-64) ange
zeigt wird.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß angrenzend an der genuteten
Trommel (40; 59) eine Abweisrolle (55; 59 A) angeordnet ist,
die eine Mitnahme der Filterstäbe an der Oberfläche der
Trommel (40; 59) verhindert und die Filterstäbe in den von der
Fördereinrichtung (51, 52; 56) bewegten stapelförmigen Strom
zurückdrückt.
11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die Filterabgabevorrichtung
Förderbänder (53, 54; 68, 69) aufweist, die die Filterstäbe in
horizontaler Richtung in den Speicherbereich (70, 71)
bewegen.
12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Speicherbereich
(70, 71) in Abwesenheit eines Schragens die Hasse der Filter
stäbe auf der horizontalen Fördereinrichtung (51, 52; 56) in
Aufwärtsrichtung expandierbar ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, gekennzeichnet durch
eine Einrichtung (75, 76) zum Überwachen der aufwärts gerich
teten Expansion der Filterstäbe und zur Steuerung der pneu
matischen Abgabevorrichtung.
Applications Claiming Priority (1)
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