DE3014833A1 - Kopiergeraet - Google Patents
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Classifications
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- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
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- G03G15/6538—Devices for collating sheet copy material, e.g. sorters, control, copies in staples form
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Landscapes
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Description
20
Die Erfindung bezieht sich auf ein Kopiergerät und insbesondere auf eine Transportsteuervorrichtung zur
Verwendung beispielsweise bei einem Kopiergerät mit mehreren Fächern zur Aufnahme von Kopieblättern.
Ein mit einem sog. Sortierer für die eingeordnete Aufnahme von Kopieblättern ausgestattetes Kopiergerät
ist bekannt. Im Falle mehrerer Kopien von ein- und derselben Vorlage arbeitet der Sortierer so, daß jeweils
eine Kopie in jeweils eines von mehreren Ablagefächern abgelegt wird.
Falls bei einem derartigen herkömmlichen Kopiergerät die Anzahl der Kopien diejenige der Ablagefächer übersteigt,
werden die überschüssigen Kopien auf einen gesonderten Ablagetisch ausgestofien oder in dem letzten
Ablagefach gelagert. In diesem Fall ist für die auf den Ablagetisch ausgeatoßenen oder in dem letzten Ablagefach
gespeicherten Kopien ein Sortieren von Hand erforderlich, so daß der sich aus der Verwendung des
Sortierers ergebende Vorteil beträchtlich verringert. . ist.
VI/rs
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Ferner kann die einfache Verteilung der Kopien bis zu dem letzten Ablagefach bei diesem herkömmlichen
Kopierer dazu führen, daß die Kopien in Fächer verteilt werden, die nicht verwendbar sind, da aus irgendeinem
Grund in diesen Kopierblätter zurückgeblieben sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Kopiergerät oder dgl. zu schaffen, das ohne die vorstehend
erläuterten Nachteile eine zweckdienliche Verteilung einer großen Anzahl von Kopien erlaubt und dadurch
einen außerordentlich einfachen Kopiervorgang ermöglicht.
Ferner soll mit der Erfindung ein Kopiergerät geschaffen werden, das es ermöglicht, Schwierigkeiten
zu vermeiden, die sich aus dem einfachen Verteilen der Kopien auf alle Ablagefächer ergeben.
Weiterhin soll bei dem erfindungsgemäßen Kopiergerät entsprechend der Aufnahmekapazität oder der letzten
Fachstelle, die im voraus bei einer Ablageeinheit mit mehreren Ablagefächern (die nachstehend als Sortierer
bezeichnet ist) von Hand gewühlt ist, die Steuerung der
Funktion oder eine Anzeige an dem Gerät ermöglicht ■ein.
Wem&fc soll bei dem erfindungsgemäßen Kopiergerät
die Erfassung der Aufnahmekapazität des Sortierers
im TOffiüs erfaßbar und die Funktion steuerbar bzw.
•in© <äeiB@sitspreehende Anzeige an dem Gerät ausführbar
l (äas er£lftehmgeg«mäße Kopiergerät den
mehreren Sortierern zulassen, die jeweils
mit Harieht«rngea aar l^gechnung der Gesamtanzahl 'der
AbiafoSSeher ausgestattet sind, wodurch es möglich
istρ al® Gesaatanzahl der Fächer atef ©ißfache Weise
«u Üfeeetrafea.
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Ferner soll mit der. Erfindung ein Kopiergerät angegeben
werden, das das Beginnen des Sortierens von einem im voraus zu wählenden Anfangs-Fach an ermöglicht.
Weiterhin soll die Erfindung ein Kopiergerät ergeben, bei dem eine Sortierer-Anzeigeeinheit durch gemeinsame
Verwendung derselben für die Anzeige der Sortierer-Wahl und des Sortierer-Zustands vereinfacht ist.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels
unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert.
Fig. 1 ist eine Schnittansicht eines Ausführungsbeispiels des Kopiergeräts mit Sortierern.
Fig. 2 ist eine Draufsicht auf ein Bedienungsfeld des Kopiergeräts.
Fig. 3-1, 3-2, 3-3 und 3-4* sind Schaltbilder
einer Schaltung zur Steuerung der Funktion des Kopiergeräts.
Fig. 4-1 und 4-2 sind schematische Ansichten
von Speicherbereichen bei der Anwendung der in der Fig. 3-1 gezeigten Schaltung.
Fig. 5-1 bis 5-5 sind Ablaufdiagramme, die den Steuervorgang der Schaltungen zeigen.
Fig. 6 ist ein Schaltbild, das den Anschluß
eines Sortierers zeigt.
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Pig. 7 ist eine Schnittansicht eines Verbindungsteils .
Fig. 8 und 9 sind Schaltbilder von Schaltungen zur Erzeugung eines die Anzahl von Fächern
darstellenden Signals.
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel des Kopiergeräts unter Bezugnahme auf die Fig. 1 erläutert,
in welcher ein Kopiergerät K„ ein lösbar mit dem Kopiergerät
verbundener erster Sortierer A, ein lösbar mit dem ersten Sortierer A verbundener zweiter Sortierer B,
ein in Einzelheiten in der JP=OS Sho 50-19455 beschriebenes photoempfindliches Gitter 1, ein Primär-Koronalader
2, ein Sekundär^-Koronalader 3, eine Lampe 4,
eine Vorlagen-Tragplatte 5f ein Modulier-Koronalader
6, eine Isoliertrommel 7, eine Entwicklungseinheit 8, eine Zufuhrwalze 9 für die Zufuhr von übertragungs- bzw.
Bildempfangsblättern 10, ein Übertragungs-Lader 11,
2© ein Förderband 12, eine Fixierwalze 13, ein Ablagetisch
14 und elf Fächer 20 in einem jeden Sortierer gezeigt
sind.
Eine auf die Vorlagen-Tragplatte 5 aufgelegte Vorlage wird durch Versetzung der Lampe 4 und eines Spiegels
15 einer apaltförmigen Belichtung unterzogen, wobei das
sog. Dreischichten-Gitter 1 in Umlauf gehalten wird und vor der Belichtung mit dem Licht von der Vorlage unter
gleichzeitiger Entladung aus dem Sekundär-Lader mittels
^® des Priraäsr-Laders 2 geladen wird, um dadurch ein elektrostatisches
Ladungsbild zu formen. Dieses Primär-Ladungsbild wird mittels des Modulier-Laders 6 als Sekundär-Ladungsbild
auf die Isoliertrommel 7 übertragen, wonach das Sekundär-Ladungsbild in der Entwicklungseinheit 8 ■
*" mit Toner entwickelt wird. Das auf diese Weise erzielte
Tonerbild wird mit Hilfe des Übertragungs-Laders 11 auf
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ein aus einer Kassette 52 oder von einem Hebe-Stapel
53 zugeführtes Bildempfangsblatt übertragen, das nach
"der Fixierbehandlung mittels der Heiz-Fixierwalzen 13
zu dem Sortierer hin oder auf den Ablagetisch 14 ausge-. 5 stoßen wird. Da das Primär-Ladungsbild nach der Erzeugung
des Sekundär-Ladungsbilds nicht verlorengeht, wird zur
Erzeugung von sekundären Ladungsbildern in Aufeinanderfolge mit Hilfe des Laders 6 das Gitter 1 weiter in
Umlauf gehalten und die Bildempfangsblätter werden in
Aufeinanderfolge zur Wiederholung der Bildübertragung, des Fixierens und des Ausstoßens in einer gewünschten
Häufigkeits-Anzahl zugeführt. Falls die erwünschte Anzahl die Anzahl der von einem einzigen Primärbild
erzielbaren Sekundärbilder übersteigt, wird das Primärbild erneut erzeugt.
In der Fig. 1 sind auch eine Lampe 16 für das Entfernen der Ladung von dem Gitter, eine Reinigungseinheit
17-1 für das Entfernen des Toners von der Isoliertrommel 7 und ein Wechselstrom-Koronaentlader 17-2 für die
. Beseitigung restlicher Ladung von der Isoliertrommel 7 gezeigt.
Die Fig. 2 zeigt das Bedienungsfeld des Geräts nach Fig. 1, wobei folgende Elemente gezeigt sind: ein Hauptschalter
SW für die Stromversorgung von Arbeitslasten und einer Steuerschaltung des Kopiergeräts, ein Kopierstartschalter
21, eine Tastatur 22 für die Einstellung der Kopienanzahl und die Wahl der Sortierbeginn-Stelle
in dem Sortierer, eine Einstellanzahl-Anzeigeeinheit 23-1, eine Anzeigeeinheit 23-2 für die Anzahl fertiggestellter
Kopien, wobei diese Einheiten aus 7-Segment-Leuchtdioden-Elementen zusammengesetzt sind, eine
Ablagetisch-Wähltaste 24, eine Sortierer-Wähltaste 25-1, wobei diese Tasten nach Betätigung beleuchtet wer-
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den, um anzuzeigen, ob für die Kopienablage der Ablagetisch
oder der Sortierer gewählt ist, und einen Schalter 25-2 für die Wahl der Stelle bzw. Nummer des Fachs für
den Beginn des Sortierens mit Hilfe der Zehner-Tastatur 22 bei der Sortiererbetriebsart, wobei dieser Schalter
bei Betätigung beleuchtet wird, um damit die Eingabe einer die Nummer des Fachs für den Sortierbeginn mittels
der Tastatur 22 bezeichnenden Zahl zu ermöglichen. Auf eine erneute Betätigung dieses Schalters 25-2 hin
bewirkt die Tastatur 22 die Wahl der Kopienanzahl. Ferner sind eine Kassetten-Wähltaste 26 und eine Stapel-Wähltaste
27 gezeigt, die auf ihre Betätigung hin beleuchtet werden, um die gewählte Taste anzugeben und zugleich das
Papierformat in der Kassette oder auf dem Stapel auf einer Anzeigeeinheit 32 anzuzeigen, Dichte-Wähltasten
28-1 bis 28-3, die auf ihre Betätigung hin beleuchtet werden, um hohe Dichte, mittlere Dichte bzw. geringe
Dichte anzuzeigen, eine Stoptaste 29 für die Unterbrechung
des Kopiervorgangs und Vergrößerungs- bzw. Maßstab-Wahltasten 30-1 bis 30-3 zur Wahl einer Bildvergrößerung
bzw. eines Bildmaßstabs von 1, 0,76 oder 0,65 gezeigt, welche jeweils an einer Anzeigeeinheit
31 angezeigt werden. Eine Löschtaste C ist dafür vorgesehen, die Einstellzahl für das Sortierbeginn-Fach oder
die Kopienanzahl zu verändern. Die mittels der Tastatur 22 eingegebenen Einstellzahlen werden auch nach Abschluß
d@s Kopierzyklus beibehalten und können mittels der !Löschtaste C aufgehoben werden. Auf diese Weise
kana Sie gleiche Anzahl von Kopien der zweiten Vorlage
^Q ouBS einer nachfolgenden Vorlage einfach dadurch erzielt
werden, daB die Kopieretarttaete gedrückt wird
οά®% i® fall© ©inef aafcofflaitiechen Vorlagenzuführvorrichtwaf
aütoaatiGselh die Vorlage ermittelt wird.
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Falls der Aufnahmetisch gewählt wird, wird ein in
- . Fig. 1 gezeigtes Förderband 19 in die durch ausgezogene
Linien dargestellte Stellung versetzt, so daß der Papierausstoß über Ausstoßwalzen 50 erfolgt. Wenn
andererseits der Sortierer gewählt wird, verbleibt das Förderband 19 in der durch gestrichelte Linien dargestellten
Stellung, so daß der Papierausstoß über zweite Ausstoßwalzen 51 erfolgt.
Die Sortierer A und B sind jeweils mit Eingangs-Auf nahmewalzen 101, Transportwalzen 102, Ausgangs-Transportwalzen
103, einer Ablenkklinke 104, Transportwalzen 105 und 106 zu den Aufnahme- bzw. Ablagefächern hin,
den Ablagefächern 20, Umlenkklinken a bis k für die Einführung der Blätter in die Fächer 20, Sensoren
68a und 68b für die Erfassung der Aufnahme eines Blatts durch den Sortierer und Sensoren 69a und 69b für die
Erfassung der Aufnahme eines Blatts durch die Fächer versehen. · Jeder Sortierer ist mit elf Fächern versehen,
jedoch können auf gleichartige Weise zusätzliche Sortierer C, D, ... angeschlossen werden, falls
die erforderliche Anzahl von Fächern*22" übersteigt.
Die Sortierer arbeiten folgendermaßen: Ein dem Sortierer über die Ausstoßwalzen 51 zugeflihrtes Kopieblatt
wird durch die ständig umlaufenden Walzen 101 in den Sortierer eingeführt; wenn die Klinke 104 in dem
dargestellten Zustand steht, wird das Blatt über die βtändig umlaufenden Traneportwalzen 103 der Walze 105
fUr das erste Fach zugeführt. Wenn fUr das erste Blatt
die Klinke a fUr das erste Fach in der bei der Klinke f gezeigten Stellung "f" steht, wird das Blatt mittels
der Walze 105 in das erste Fach eingeführt. Auf die Ermittlung der Aufnahme des Blatts von dem Fach mit-
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tels des Sensors SSb hin wird die Klinke a in die dargestellte
Stellung zurückgebracht« Das zweite in den Sortierer A eingeführt® Blatt wird auf gleichartige
Weise der Fseh-Walae 105 sugeführt, danach der Walze
3.06 für das sueit® Fach sugeführt und mittels der Klinke
b in das sweite Fach abgelegt. Auf gleichartige
Weis® können bis herunter au dem letzten Fach elf Blätter
abgelegt werden» Auf die Erfassung dieser Speicherung hin wird die Sortierer= bzw. Umlenkklinke 104 in
die durch gestrichelte Linien dargestellte Stellung versetzt. Daher wird das zwölfte in den Sortierer A
©ingeführte Blatt über die Walzen 102 und 103 zu den
Waisen 101 des Sortierers B vorgeschoben, in welchem die Blattablage auf gleichartige Weise wie bei dem
Sortierer A erfolgt. Die Klinken a bis k des Sortierers A i^erden auf die Ermittlung eines jeweiligen
Blatts mittels des Sensors 68b des Sortierers A hin in die Stellung "f" gebracht, während in dem
Sortierer B die Klinken a bis k auf eine gleichartige Ermittlung mittels des Sensors 68b des Sortierers B
hin in die Stellung "f" gebracht werden«
Wach Abschluß von Kopierzyklen in einer vorgewählten
Anzahl wird die Umlenkklinke 104 des ersten Sortierers A in die mit ausgezogenen Linien dargestellte
Stellung zurückgebrachts um damit die Ablage der Kopien der zweiten Vorlage vorzubereiten« Nach Einleiten
dsr Kopierzyklen durch Betätigung der Kopierstarttast®
erfolgt der Sortiervorgang mittels der Sortierer A und B auf die im vorstehenden beschriebene Weise.
B@i dem vorstehend beschriebenen Vorgang wird die Klinke 104 des Sortierers A nur dann in die durch die
gestrichelten Linien dargestellte Stellung verschoben., wenn die gewählte Kopienansahl die Anzahl der Fächer
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in dem Sortierer A Übersteigt und die Blattablage in
— ..das letzte Fach erfaßt wurde. Falls die gewählte
Kopienanzahl die Gesamtanzahl der Fächer in den Sortierern A und B, d. h. in diesem Fall "22"" übersteigt,
wird die Klinke 104 des Sortierers'B nicht verstellt, wobei die Sortierer-Wählanzeige von Dauerlicht auf intermittierendes Licht mit einem Intervall
von 0,5 Sekunden wechselt, um damit die Bedienungsperson zu warnen. Bei diesem Zustand wird der Kopier-Vorgang
selbst dann nicht eingeleitet, wenn die Kopierstarttaste betätigt wird. In diesem Fall ist es auch
möglich, den Kopiervorgang einzuleiten, jedoch den Kopiervorgang so zu unterbrechen, daß ein 23. Kopierzyklus
unterbunden wird. Darüber hinaus ist es möglieh, im Ansprechen auf das Vorbeilaufen des 22.
Blatts an einem Sensor 67 das Förderband 19 in die durch die ausgezogenen Linien dargestellte Stellung zu
verstellen, um damit das 23. Blatt und nachfolgende Blätter auf den Ablagetisch auszustoßen.
Allgemein wird im Falle der Steigerung der Anzahl von Sortierern mit jeweils m Fächern auf η das vorstehend
beschriebene intermittierende Leuchten und die Sperre des Kopierstarts im Ansprechen auf die Einstellung
einer η χ m übersteigenden Kopienanzahl mittels der zehn Zifferntasten der Tastatur vorgenommen.
Der hinterste Sortierer gibt bei seinem Anschluß an einen vorhergehenden Sortierer ein die Anzahl der
enthaltenen Fächer angebendes Signal aus einem Codebzw. Fächeranzahlsignal-Geber 107 über eine Verbindungsleitung
108 an den vorhergehenden Sortierer ab, welcher seinerseits ein Signal für die logische Summe
der Anzahl der enthaltenen Fächer und der Anzahl der
UJ Fächer in dem hintersten Sortierer an einen weiter
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vorne stehenden Sortierer abgibt. Auf diese Weise wird dem Kopiergerät K die Gesamtanzahl η χ m der Fächer
über eine Leitung bzw. einen Verbindungsteil 109 zugeführt
.
S
S
In dem Kopiergerät K wird diese Anzahl in einem Speicher gespeichert, wonach die vorstehend beschriebene
Steuerung des intermittierenden Lichts und des Kopiervorgangs durch den Vergleich der mittels der
zehn Zifferntasten eingegebenen Kopienanzahl mit der in dem Speicher gespeicherten Anzahl erfolgt.
Die Fig. 31 zeigt ein Beispiel einer Steuerschaltung unter Verwendung eines Mikroprozessors, in
welchem ROM ein Festspeicher ist, der die programmierten Ablauffolgen der Tastendateneingabe, des Kopierablaufs
usw. enthält, die aufeinanderfolgend mittels einer Zentraleinheit CPU ausgelesen werden. RAM ist
ein Schreib-Lese-Speicher für das zeitweilige Speiehern
unterschiedlicher Daten für die Kopienanzahl, die Ausgabewahl, die Sortierer-Fachanzahl usw. Die
Bereichssuordnung in diesem Speicher ist in den Fig.
4=1 und 4-2 gezeigte Die aus der Zehner-Tastatur eingegebenen
Daten werden in einem SET-Bereich mit Adres-
^S sen X6OSA0 bis X°02C° gespeiehert. Die an den Segment-Angeigeneinheiten
23-1 und 23-2 anzuzeigenden numerischen Daten wurden in den Bereichen SET bzw. COPY gespeichert,
und für die Änseig© aus diesen ausgelesen. Ändere Tasteneingabe-Signnle werden zeitweilig in den
^® Adressen X11OiS0 und I0OlC0 gespeiehert und danach zu
<äen unterschiedlichen Satonboreionen übertragen. Auf
die Betätigung der Äblagfltiüeh-Wähltaste 24. oder der
Sortiorer-UShltast® §B~1 hin t«?ert£en Daten "0100" bzw.
01OOiO" in der Adresse S0OSS0 .gespeiehert, gemäß wel-
^ chsn sup Wahl des Blatt-Ausißtoewege da® Förderband
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verstellt wird. In dem Bereich X1042· wird nach dieser
Förderband-Verstellung das Ermittlungssignal für die Bandstellung gespeichert. In dem Bereich SORT wird die
Gesamtanzahl der Fächer \ .der Sortierer, gespeichert.
Auf den Anschluß der Sortierer wird diese Anzahl automatisch
über die Datenleitung bzw. den Verbindungsteil 109 eingegeben. Auf diese Weise wird im Falle des Anschlusses
von zwei Sortierern mit jeweils elf Fächern die Zahl "22" gespeichert. Register WA(O) bis WA(7)
dienen zur Speicherung anderer zeitweiliger Daten.
Ferner wird durch die Betätigung der Fach-Wähltaste 25-2 eine Kennung in der Adresse X'049' gesetzt.
In den Adressen X'04A' bis X'04C werden Daten für die
Wahl einer Fach-Stelle bzw. Fachnummer im Ansprechen auf die Zehnertasten-Eingabe gespeichert, wobei diese
Daten zu Beginn des Sortierer-Betriebsvorgangs über einen Ausgang 0Q einer Adresse X'900' bzw. einer Eingabe-Ausgabe-Einheit
1/0-900 abgegeben werden, um damit zu dem entsprechenden FaGh zu springen.
Die nachstehende Tabelle 1 zeigt den Zusammenhang zwischen der Dateneingabe und den gespeicherten Daten.
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TASTE
1 2 3 4 5 6 7 8 9 KEINE TASTE
(ΧΌ18)
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TASTE
(X'OIC )
| O | Maßstab 1 | 0 |
| 1 | 11 0,7 | 1 |
| 2 | 11 0,6 | 2 |
| 3 | Dichte hoch | 3 |
| 4 | Dichte mittel | 4 |
| 5 | Dichte gering | 5 |
| 6 | Löschen (C) | 6 |
| 7 | Kopierstart | 7 |
| 8 | Kassette | 8 |
| 9 | Stapel | 9 |
| F | Sortierer | A |
| Ablagetisch | B | |
| Anfangs-Fachnummer | C | |
| KEINE TASTE | F |
Bei Fehlen einer Tasteneingabe wird der Code F oder "0000" gespeichert,
I/0-100 bis I/O-N sind Eingabe-Ausgabe-Einheiten,
welche im Ansprechen auf Dateneingabesignale, ein Papiermangel-Signal oder dgl., die entsprechend dem
Programm des Festspeichers ROM empfangen v/erden, Ansteuerungssignale für den Hauptmotor, den Hochspannungstransformator,
ein Ausgabeverschiebungs-Solenoid usvio abgeben. I/O-N ist ein bekannter Tasteneingabe-
und Anzeige-Baustein für die Tasteneingabe und die Segmentanzeige; dieser Baustein ist mit einer bekannten
Matrixschaltung MAT verbunden, in welcher an Leitungs-Schnittpunkten durch die Tastenbetätigungen
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Kurzschlüsse erzeugt werden; ferner ist der Baustein mit den Segment-Anzeigeeinheiten 23-1 und 23-2 verbunden;
der Baustein gibt Signale TO bis T5 für die Stellenwahl an den Anzeigeeinheiten und für die Abfrage
der Matrixschaltung ab, empfängt Tastendaten-Signale KRO bis 3 und gibt Segment-Signale Sa bis Sg ab. Die
Zentraleinheit CPU enthält allgemein ein Rechenwerk ALU, eine Logiksteuerung CT, eine Steuereinheit OVP,
Register und einen Akkumulator ACC. DB ist eine Eingabe-Ausgabe-Datensammelleitung,
während AB eine Adressen-Sammelleitung für die Anwahl der Einheiten I/O
sowie der Speicher ROM und RAM ist. Bei dem Ausführungsbeispiel wird ein von Nippon Electric Co. erzeugter
Mikroprozessor uC0M4 verwendet. 15
Die Fig. 3-2 bzw. 3-3 zeigen jeweils eine Eingabe-Ausgabe-Einheit 1/0-800 für die Ansteuerung der Ausgabe-
bzw. Ausstoß-Wählanzeige und die Eingabe-Ausgabe-Einheit 1/0-900, die die Fächeranzahl der Sortierer
empfängt, wobei an jeweilige Ausgänge eine "Ablagetisch"-Lampe
LT(24), eine "Sortierer"-Lampe LS(25) und eine Papiermangel-Warnlampe LP angeschlossen sind. Der
Ausgang 03 der Einheit 1/0-800 gibt ein Signal ab, das
die Betriebsbereitschaft des Sortierers anzeigt, und ist auch mit der "Sortierer"-Lampe LS verbunden. Ferner
sind eine Schaltung 200 für die Erzeugung einer Folge von Impulsen mit einem Tastverhältnis von
1:0,5 , ein NAND-Glied 201, das diese Impulse und das Sortiererbereitschaftssignal aufnimmt, ein UND-Glied
™ 202, das das Ausgangssignal dieses NAND-Glieds und das Sortiereranzeigesignal aufnimmt, und ein Treiber bzw.
eine Treiberstufe 203 für die Ansteuerung der Lampe LS gezeigt. Der Ausgang 01 der Einheit 1/0-900 gibt ein
Signal ab, das durch Betätigung der Taste 25 für die
Sortiererfachwahl und im Ansprechen auf die Kennung in
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der Adresse X1049' die Sortiererfachwahl freigibt, und
ist an eine Faehwahl-Lampe LB angeschlossen. Der Ausgang
OO gibt im Ansprechen auf die Kennung in der Adresse X'049° Impulse in einer Anzahl ab, die den in
den vorangehend genannten Adressen X'04A1 bis XO4C·
gespeicherten Daten entsprechen, die die gewählte Fach-Stelle bzvr. Fachnummer angeben.
Die Eingänge IO bis 13 der Einheiten 1/0-800 und
1/0-900 sowie einer (nicht gezeigten) Einheit I/0-A00 empfangen in Form von 3-Stellen-Codesignalen das
Signal BIN, das die Gesamtanzahl der Fächer in den Sortierern angibt. Im Falle einer Fächeranzahl von 22
empfangen beispielsweise diese Einheiten die Daten "0100", "0100" und "0000". Die Eingänge sind über die
Verbindungsleitung bzw. den Verbindungsteil 109 (Fig. 7) mit dem Code-Geber 107 des Sortierers verbunden.
Diese Signale sind in einfacher Weise erzielbar, da die Sortierer und das Kopiergerät untereinander über
Verbindungsstifte verbunden sind, die diesen Code-Bits
entsprechen. Der Code-Geber 107 bewirkt gemäß der vorangehenden Erläuterung die Addition von binären
Signalen und ist gemäß der Darstellung in Fig. 6 geschaltet , so daß dem nachfolgenden Sortierer oder dem
Kopiergerät die Gesamt-Fächeranzahl zugeführt wird. Dieser 3~Stellen=Binärcode wird in dem Speicher RAM
gespeichert. In der Fig. 6 sind BINA 'ind BINB Codesignale8
die die Fächeranzahl des jeweiligen Sortierers angeben und die jev/eils aus einem Signal BINl für
die erste Stelle, einem Signal BIN2 für die zv/eite Stelle und einem Signal BIN3für die dritte Stelle
susammengesetst sind8 die durch Digitalschalter 111-1
bis 111=3 (Fig. 8) bestimmt sind, wobei die Schalter in der dargestellten Stellung einer Fächeranzahl "11"
in einem Sortierer entsprechen.
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Dieses Codesignal kann auch zur Anzeige eines nicht verwendbaren Fachs verwendet werden, falls es
entsprechend der Ermittlung eines nicht verwendbaren Fachs erzeugt wird.
Ferner ist es möglich, die Schalter an dem Kopiergerät selbst anzubringen oder die Fächeranzahl über
die zehn Zifferntasten bzw. die Tastatur einzugeben.
Die Fig. 9 zeigt ein derartiges Beispiel, wobei in diesem Fall die Signale BINl bis 3 mit den Einheiten
1/0-800 bis I/0-A00 verbunden sind, um dadurch eine direkte Eingabe der Gesamtanzahl der verwendbaren
Fächer in den Sortierern in dem Bereich SORT des Speichers RAM zu ermöglichen. Ferner sind ein Mikroschalter
112, der durch den Anschluß des Sortierers an das Kopiergerät geschaltet wird, Digitalschalter 113 bis
115, die an dem Bedienungsfeld des Kopiergeräts angebracht sind und in der dargestellten Stellung 22
Fächer darstellen, Inverter' 116 und UND-Glieder 117 gezeigt. Auf den Anschluß eines Sortierers hin wird
der mittels der Schalter 113 bis 115 erzeugte Zahlencode über jeweils ein UND-Glied 117 an die Eingabe-Ausgabe-Einheiten
abgegeben. Auf diese Weise wird mittels (jer Schalter eine beliebige Wahl der Fächeranzahl
ermöglicht.
Dieser Aufbau ist vorteilhaft bei der Wahl einer Anzahl verfügbarer Fächer beispielsweise durch eine
™ Wartungsperson in dem Fall, daß einige der Fächer aus
irgendeinem Grund nicht zur Verfügung stehen.
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Die Fig. 5-1 ist ein Steuerungs-Ablaufdiagramm
des in dem Festspeicher ROM gespeicherten Kopierablaufprogramms. Nach der Eingabe der Fächeranzahl und der
Tastendaten (Schritt 1) wird ermittelt, ob der Ablagetisch oder der Sortierer gewählt ist (Schritt 2) und
entsprechend der Ermittlung,, ob der gewählte Auslaß in
der gewünschten Stellung steht, die Auslaß- bzw. Ausstoß-Einstellung vorgenommen (Schritt 3). Falls der
Sortierer gewählt ist, wird durch Vergleich der Fächeranzahl mit der gewählten Kopienanzahl ermittelt, ob
der Kopierzyklus möglich ist (Schritt 4); im Ansprechen auf die Betätigung der Kopierstarttaste wird der
Kopierzyklus eingeleitet (Schritt 5), Auf diese Weise wird der Motor für die Drehung des Gitters, der Isoliertrommel
und anderer Drehelemente angelassen und v/erden die Lader in Betrieb gesetzt, um das Primärbild
auf dem Gitter auszubilden (Schritt 6); nach Abschluß dieses Schrittes wird der Wiederholungszyklus der
Papierzufuhr und der Erzeugung, Entwicklung und Übertragung des Sekundär-Ladungsbilds eingeleitet (Schritte
7 und 8). Wenn die Wiederholungsanzahl der Kopierzyklen die gewählte Kopienanzahl erreicht (Schritt 9),
werden der Motor und die Hochspannungsversorgung abgeschaltet, um damit zu dem anfänglichen Tasteneingabe-Schritt
zurückzukehren (Schritt 10).
Ferner wird bei der Sortierbeginn-Fachwahl-Betriebsart zwischen den Schritten 5 und 6 die in Fig.
5-2 gezeigte Ablauffolge ausgeführt.
In diesem Fall wird das Vorhandensein der Fachwahl-Kennung X1049* bzw. in der Adresse ΧΌ491 ermittelt
(Schritt 5-1); wenn die Kennung vorhanden ist, werden mit einem Intervall von 0,5 Sekunden Impulse
OJ aus den Adressen ΧΌ4Α1 bis X'04C über den Ausgang
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der Einheit 1/0-900 abgegeben (Schritt 5-2); diese .._ . Impulse werden dabei dem Sortierer als Fach-Ansteuerungssignale
zugeführt, wodurch die Klinken a bis k in Aufeinanderfolge so verstellt werden, als ob Blätter
in Aufeinanderfolge zugeführt werden. Nach Erreichen der Klinke k verstellen die Signale die Klinke 104 in
die durch gestrichelte Linien dargestellte Stellung und dann in Aufeinanderfolge die Klinken des nachfolgenden
Sortierers. Nach Abschluß der Impulse werden die Klinken entsprechend der Blattzufuhr verstellt.
Als Beispiel für eine derartige Steuerung ist in der Fig. 3-4 eine in dem Sortierer angebrachte Schaltung
gezeigt. Impulssignale S aus der in Fig. 3-3 gezeigten Schaltung werden über ein ODER-Glied 300 einem
Zähler-Decodierer 301 für die Zählung der Anzahl der mittels des Sensors 68b erfaßten Blätter zugeführt.
Auf diese Weise zählt der Zähler-Decodierer 301 die Anzahl der Impulse S so, daß die Klinken der vor dem
gewählten Fach liegenden Fächer außer Betrieb gesetzt werden. Danach steuert der Decodierer 301 die Klinken
der nachfolgenden Fächer im Ansprechen auf die Ausgangssignale des Sensors 68b, wonach die Daten gelöscht
werden, wenn bis zu der gewählten Kopienanzahl hochgezählt wurde oder die Ablage in ein vorbestimmtes
Fach durch den Sensor 69b bestätigt wurde.
Nunmehr wird die in Fig. 5-3 gezeigte Ablauffolge
erläutert. Bei dem Eingangsschritt wird die Eingabe der Auslaß— Wähltaste und deren Erkennung vorgenommen.
Bei dem Schritt 4-1 wird die an die Einheit I/0-N angeschlossene Matrix mittels der Signale TO bis T5 abgefragt;
dabei empfängt der Eingang für das Signal KR3 die Daten aus der Sortierer-Taste und der Ablagetisch-
*" Taste. Die Zentraleinheit CPU ermittelt, ob ein Signal
hohen Pegels bei dem Signal T4 oder bei dem Signal T5
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auftritt (Schritt 4-2) und speichert jeweils "0010" (Sortierer) bzw. "0100" (Ablagetisch) in die Adresse
ΧΌ321 in dem Speicher RAM ein (Schritt 4-3 bzw.
4-13). Danach werden diese Daten über den Akkumulator
ACC dem Ausgang der Einheit 1/0-800 zugeführt (Schritt
4-4). Im Falle der Sortierer-Wahl wird der Code "0010"
parallel über die Datensammelleitung DB zugeführt, wodurch allein der Ausgang 01 gesetzt wird, so daß die
daran angeschlossene "Sortierer"-Lampe LS aufleuchtet.
Danach wird ermittelt, ob das Förderband 19 für den Auslaß zu dem Sortierer hin eingestellt ist
(Schritt 4-5). Diese Ermittlung erfolgt nach der Stellung eines Mikroschalters 67b, der die Stellung des
Förderbands 19 erfaßt und der ein Signal hohen Pegels einem geeigneten Bit einer nicht dargestellten Eingabe
Ausgabe-Einheit zuführt. Auf diese Weise wird ein Code "0010" für den Sortierer bzw. ein Code "0100" für
den Ablagetisch in der Adresse X1042· in dem Speicher
RAM gespeicherte Dieser Code in der Adresse X1042'
wird mit demjenigen in der Adresse X1032· verglichen,
um damit im Falle der gegenseitigen Übereinstimmung der beiden Codes die Sortierereinstellung zu bestätigen.
Bei fehlender Übereinstimmung werden bestimmten Eingabe-Ausgabe-Kanälen Solenoid-Betätigungsdaten zuge
führt,, wonach die erzielten Sortierereinstellungs-
Daten "0010"" in der Adresse ΧΌ421 in dem Speicher
RAM gespeichert werden (Schritte 4-11, 4-12).
Darauffolgend wird auf die im vorstehenden erläuterte Weise die mittels der zehn Zifferntasten eingegebene
Kopienanzahl in äen Adressen ΧΌ2Α1 bis
X«02C gespeichert (Schritte 4-6, 4-7). Die über den
Verbindungsteil 109 zugeführte Gesamt-Anzahl der
*" Fächer in den Sortierern wird über die Eingänge der
Einheiten 1/0-800 und 1/0-900 in den Adressen X105A1
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bis X'05C des Speichers RAM gespeichert (Schritt
4-8). Danach wird die gewählte Kopienanzahl mit dieser Fächeranzahl verglichen (Schritt 4-9). Wenn die
erstere die letztere übersteigt, wird in dem vierten
Bit der Adresse X'032' des Speichers RAM ein Signal hohen Pegels gesetzt, um damit das entsprechende
Signal auf die vorstehend beschriebene Weise der Einheit 1/0-800 zuzuführen (Schritt 4-10), wodurch deren
Ausgang 03 ein Signal hohen Pegels an das in Fig. 3-2 gezeigte NAND-Glied 201 abgibt. Da das NAND-Glied
auch die Impulse aus der Blink-Schaltung 200 aufnimmt,
gibt das NAND-Glied 201 abwechselnd für eine Sekunde ein Signal hohen Pegels und für 0,5 Sekunden ein
Signal niedrigen Pegels ab. Das UND-Glied 202 gibt den Ausgangssignalen des NAND-Glieds 201 entsprechende
Ausgangssignale ab, so daß die "Sortierer"-Lampe LS intermittierend aufleuchtet. Wenn die Zentraleinheit
CPU bei der Bereitschafts-Betriebsart die Anfangsroutine wiederholt, wird im Ansprechen auf die Kopier-
starttaste der Kopierzyklus» nicht eingeleitet. Falls
andererseits die gewählte Kopienanzahl die Fächeranzahl nicht übersteigt, schreitet das Programm zu dem
Kopierstarttasten-Erkennungsschritt zur Freigabe des Kopierzyklus fort. Da dabei der Ausgang 03 niedrigen
Pegel hat, gibt das NAND-Glied 201 ständig ein Signal hohen Pegels ab, so daß die Lampe LS durchgehend
leuchtet. Falls ferner bei dem Schritt 4-2 die Ablagetisch-Wahl ermittelt wird, werden auf ähnliche Weise
wie bei den Schritten 4-3 bis 4-7 für die Sortierer-Betriebsart die Schritte 4-13 bis 4-17 ausgeführt, um
damit den Kopierzyklus in Betrieb zu setzen.
Es ist ferner möglich, die Eingabe einer Kopienanzahl zu sperren, die die maximale Fächeranzahl übersteigt.
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Im Falle der Sortierbeginn-Fachwahl-Betriebsart werden jeweils zwischen den Schritten 4-5 und 4-6 sowie
zwischen den Schritten 4-8 und 4-9, die in Fig. 5-3 gezeigt sind, die in den Fig. 5-4 bzw. 5-5 gezeigten
Ablauffolgen ausgeführt.
Bei diesen Ablauffolgen wird die Fachwahl-Taste eingelesen (Schritt 4-5a); wenn die Fachwahl-Taste
betätigt ist (Schritt 4-5b), wird in der Adresse X'049' eine Kennung gesetzt (Schritt 4-5c). Danach
werden die Fachwahl-Daten aus der Zehner-Tastatur eingelesen
(Schritt 4-5d) und in den Adressen ΧΌ4Α1 bis
X'04C gespeichert (Schritt 4-5e). Beispielsweise wird im Ansprechen auf eine Tasteneingabe "005" folgendes
gespeichert: (ΧΌ4Α1) = 0, (ΧΌ4Β1) = 0 und (X'04C) =
5. Zum Einleiten der Blattablage von dem fünften Fach an wird eine Subtraktion 005 - 1 = 004 ausgeführt und
eine Daten-Rückspeicherung bzw. Neueinspeicherung für X104A1 = 0, X104B1 = 0 und X'04C = 4 vorgenommen
(Schritt 4-5f). Diese Datenumsetzung durch Subtraktion ist dafür erforderlich, vier Fächer zu überspringen.
Danach werden die vorangehend beschriebenen Schritte 4-6 bis 4-8 ausgeführt, wonach das Vorhandensein
einer Kennung in der Adresse X1049' überprüft
wird (Schritt 4-8a). Bei Vorhandensein der Kennung, die eine Anzeige für die Fachwahl-Betriebsart darstellt,
wird die maximale Anzahl von in dem Sortierer aufnehmbaren Blättern errechnet und diese Anzahl in
den Adressen ΧΌ5Α· bis X'05C gespeichert (Schritt
4-8b).
Durch das Ausgangssignal an dem Ausgang 01 der Einheit 1/0-900 wird die Lampe LB eingeschaltet.
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Danach werden auf die vorstehend beschriebene Weise die Schritte 4-9 bis 4-17 ausgeführt.
Da auf die vorangehend beschriebene Weise das Anfangs-Fach und das End-Fach gewählt werden können,
ist es auch möglich, alle Blätter in einem besonderen Fach dadurch abzulegen, daß dieses Fach als Anfangs-Fach
und End-Fach gewählt wird. Falls ferner eine über der maximalen Anzahl von Fächern liegende Kopienanzahl
gewählt werden kann, ist es auch möglich, alle überschüssigen Blätter in dem letzten Fach zu sammeln.
Mit der Erfindung ist ein Kopiergerät mit einem lösbaren Sortierer geschaffen, das die Erfassung der
Aufnahmekapazität des Sortierers und die dementsprechende Steuerung der Funktion oder der Anzeige des
Geräts ermöglicht. Ferner werden von Hand an dem Gerät die die Sortierer-Fächer betreffenden Daten eingestellt,
um damit die Funktion oder die Anzeige des Geräts dementsprechend zu steuern.
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Leerseite
Claims (1)
- TIEDTKl ■ BüH6J£2® ■ KlMNE Fetmtanwllt· undIEDTKB »UHLlNä IXINNis Vertreter beim EM- PelliIANN Dipj.-Ing. KTiedtkel~ ELLMANN Dipl.-Chem.G.BÜhling3014833 Dipl.-lng.R.Kinne Twvv Dipl.-Ing. R GrupeDlpl.-Ing. B. PellmannBavarlaring4, Postfach 202403 8000 München 2 Tel.: 089-539653 Telex: 5-24845 tipat cable: Germaniapatent München 17. April 1980 DE 0345Patentansprüche1. Kopiergerät, gekennzeichnet durch einen lösbaren Sortierer (A, B) mit mehreren Ablagefächern (20), eine Erfassungseinrichtung (107 bis 109) zur Erfassung der -c Speicherkapazität des Sortierers und eine Steuereinrichtung (CPU), die im Ansprechen auf das Erfassungssignal aus der Erfassungseinrichtung die Funktion des Geräts (K) steuert oder eine Anzeige herbeiführt.2Q 2. Kopiergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Erfassungseinrichtung (107 bis 109) einen an dem Sortierer (A, B) angebrachten Fächeranzahlsigna1-Geber (107) und einen Verbindungsteil (109) zur übertragung des Fächeranzahlsignals von dem Signal-Geber zu dem Hauptgehäuse des Kopiergeräts (K) aufweist.3. Kopiergerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Erfassungseinrichtung (107 bis 109) eine Einrichtung zum Addieren des Fächeranzahlsignals aus einem nachfolgenden Sortierer (B) mit demjenigen aus dem vorhergehenden Sortierer (A) aufweist und der Verbindungsteil (109) zur übertragung des auf diese Weise erzielten Additionssignals ausgebildet ist.VI/rs030045/0703(taut«*· Bw* (MQndwn) Kto. 61/61070 OrMOw Bmk (Münchw) Kto. 3030844 PMttctwcfc (MOncten) KIa 870-43-804DBO4. Kopiergerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung (CPU) so ausgebildet ist, daß sie den Kopiervorgang sperrt, wenn die mittels der Erfassungseinrichtung (107 bis109) erfaßte Speicherkapazität kleiner als die Anzahl gewünschter Kopien ist.5. Kopiergerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung (LS) zur Anzeige des Wählens des Sortierers (A, B), die auf eine vorbestimmte Anzeigeart geschaltet wird, wenn die mittels der Erfassungseinrichtung (107 bis 109) erfaßte Speicherkapazität kleiner als die Anzahl der gewünschten Kopien ist..-„ -6. Kopiergerät,gekennzeichnet durch einen lösbarenSortierer (A, B) mit mehreren Ablagefächern (20), eine Einstelleinrichtung (22, 25-2) zur manuellen Einstellung von Daten bezüglich des Sortierers und eine Steuereinrichtung (CPU), die die Funktion des Geräts (K) im Ansprechen auf die mittels der Einstelleinrichtung eingestellten Daten steuert.7. Kopiergerät nach Anspruch 6, dadurch gekenn-zeichnet, daß die Einstelleinrichtung (22, 25-2) in Betrieb ist, wenn der Sortierer (A, B) an den Hauptkörper des Kopiergeräts (K) angeschlossen ist.8. Kopiergerät nach Anspruch 6 oder 7, gekennzeichnet durch eine Befehlseinrichtung (25-1) zur Freigabe der Verwendung des Sortierers (A, B).030045/0703] 9. Kopiergerät nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstelleinrichtung (22, 25-2) zur Einstellung der Anzahl verwendbarer Fächer (20) in dem Sortierer (A, B) oder des letzten verfügbarenFachs ausgebildet ist.10. Kopiergerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung (CPU) so ausgebildet ist, daß sie den Kopiervorgang sperrt, wenn der mittels der Einstelleinrichtung (22, 25-2) eingestellte Datenwert kleiner als die Anzahl gewünschter Kopien ist.11. Kopiergerät nach Anspruch 9 oder 10, gekennzeichnet durch eine Anzeigeeinrichtung (LS, 200 bis 203), die eine Anzeige abgibt, wenn der mittels der Einstelleinrichtung (22, 25-2) eingestellte Datenwert kleiner ale. die Anzahl gewünschter Kopien ist.12. Kopiergerät nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstelleinrichtung (22, 25-2) zur Wahl eines Fachs (20) für den Beginn des Sortierens ausgebildet ist.13. Kopiergerät nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung (CPU) dazu ausgebildet ist, die Ablage von Kopieblättern (1o) von einem gewählten Fach (20) an zu beginnen.14. Kopiergerät nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung (CPU) die Funktion des Öeräts (K) oder eine Anzeige entsprechend einer korrigierten erfaßten Speicherkapazität steuert, die sich aus der Wahl dee Fachs (20) für den Beginn des Sortierens ergibt, bzw. die Anzeige dieser Kapazität herbeiführt.030045/0703_4_ 30H833DE 034515. Kopiergerät nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung (CPU) zur Ablage von Kopieblättern (10) in einer vorbestimmten Anzahl in einem mittels der Einstelleinrichtung (22, 25-2) gewählten vorbestimmten Fach (20) ausgebildet ist.16. Bildreproduktionsgerät, gekennzeichnet durch eine Reproduktionseinrichtung (1 bis 9 ) zur Reproduktion eines Bilds auf einem Aufzeichnungsmaterial (10), eine Sortiereinrichtung (A, B) mit mehreren Ablagefächern (20) für das Aufzeichnungsmaterial mit dem reproduzierten Bild, eine Ablageeinrichtung (CPU) zur Ablage des Aufzeichnungsmaterials in Aufeinanderfolge bis zu einem bestimmten Fach in der Sortiereinrichtung und des übrigen Aufzeichnungsmaterials in eine gesonderte Stelle und eine Wähleinrichtung (22, 25-2) zum beliebigen Wählen des bestimmten Fachs.17. Bildreproduktionsgerät, gekennzeichnet durch eine Reproduktionseinrichtung (1 bis g) zur Reproduktion eines Bilds auf einem Aufzeichnungsmaterial (10), eine Sortiereinrichtung (A, B) mit mehreren Ablagefächern (20) für das Aufzeichnungsmaterial mit dem reproduzierten Bild, die mit einer Digitalsignal-Gebereinrichtung (107) versehen ist, und eine Steuereinrichtung (CPU), die im Ansprechen auf das Digitalsignal aus der Digital-Bignal-Gebereinrichtung der Sortiereinrichtung die Funktion der Reproduktioneeinrichtung steuert.18. Gerät nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß das Digitaleignal ein Codesignal ist.19. Gerät nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, daß das Digitalsignal die Speicherkapazität030045/0703- 5 - DE 03451 der Sortiereinrichtung (A, B) angibt.20. Gerät nach einem der Ansprüche 17 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung 5 (CPU) zur Sperrung der Funktion der Reproduktionseinrichtung (1 bis 9) ausgebildet ist.0300A5/0703
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