DE2441733C2 - Elektrophotographisches Gerät - Google Patents
Elektrophotographisches GerätInfo
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- DE2441733C2 DE2441733C2 DE2441733A DE2441733A DE2441733C2 DE 2441733 C2 DE2441733 C2 DE 2441733C2 DE 2441733 A DE2441733 A DE 2441733A DE 2441733 A DE2441733 A DE 2441733A DE 2441733 C2 DE2441733 C2 DE 2441733C2
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- G—PHYSICS
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- G03G—ELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
- G03G15/00—Apparatus for electrographic processes using a charge pattern
- G03G15/22—Apparatus for electrographic processes using a charge pattern involving the combination of more than one step according to groups G03G13/02 - G03G13/20
- G03G15/26—Apparatus for electrographic processes using a charge pattern involving the combination of more than one step according to groups G03G13/02 - G03G13/20 in which the charge pattern is obtained by projection of the entire image, i.e. whole-frame projection
- G03G15/263—Apparatus for electrographic processes using a charge pattern involving the combination of more than one step according to groups G03G13/02 - G03G13/20 in which the charge pattern is obtained by projection of the entire image, i.e. whole-frame projection using a reusable recording medium in form of a band
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Description
Die Erfindung betrifft ein elektrofotografisches Gerät entsprechend dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bei bekannten elektrofotografischen Geräten mit Steuereinrichtungen dieser Art ergibt sich wie bei den
aus der DE-OS 21 61 883 bekannten Steuermaßnahmen die Schwierigkeit, daß eine vom Schlupf des Bands unabhängige
Steuerung nicht ohne weiteres erzielbar ist, insbesondere wenn eine Mehrzahl von Kopien von einer
Vorlage hergestellt worden sollen. Durch einen Schlupf bedingte Verschiebungen des Bands können
sich addieren, so daß ungeeignete Kopien beispielsweise dann hergestellt werden, wenn ein Bild im Bereich
einer Bandnaht oder einer Falzlinie erzeugt wird.
Es ist ferner bereits bekannt, eine xerografische Trommel mit Markierungen zu versehen, die a."s Bezug für die betriebsgerechte Ansteuerung der Arbeitsstationen dient (DE-OS 22 45 065). Eine derartige Ansteuerung ist jedoch nicht ohne weiteres in Verbindung mit einer Steuereinrichtung entsprechend dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 verwendbar.
Es ist ferner bereits bekannt, eine xerografische Trommel mit Markierungen zu versehen, die a."s Bezug für die betriebsgerechte Ansteuerung der Arbeitsstationen dient (DE-OS 22 45 065). Eine derartige Ansteuerung ist jedoch nicht ohne weiteres in Verbindung mit einer Steuereinrichtung entsprechend dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 verwendbar.
Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, ein elektrofotografisches
Gerät mit einer Steuereinrichtung der eingangs genannten Art derart zu verbessern, daß mit einfachen
Mitteln ein sicherer und vom Schlupf unabhängiger Betrieb auch dann erreicht werden kann, wenn eine
Reihe von Kopien von derselben Vorlage erzeugt werden sollen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst
In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung gibt ein Ausgang der Kombinationsschaltung bei Überschreitung
eines vorherbestimmten Zählstands des Zählers ein Signal an den Rückstelleingang des Zählers und den
Takteingang des Schieberegisters ab, so daß es ferner möglich ist, die erzielte Betriebssicherheit selbst dann
beizubehalten, wenn zum Beispiel eine der Markierungen auf dem Band aus irgendeinem Grund nicht durch
den Fühler nachgewiesen werden kann, weil dann beispielsweise bei einem Zählstand von 424 das Ausgangssignal
der Kombinationsschaltung die Aufgabe des Signals übernimmt, das bei den übrigen von dem Fühler
nachweisbaren Markierungen abgegeben wird. Deshalb kann auch in derartigen Fällen vermieden werden, daß
sich durch einen Schlupf bedingte Verschiebungen des Bands addieren.
Anhand der Zeichnung soll die Erfindung beispielsweise näher erläutert werden. Es zeigt
F i g. 1 eine schematische Schnittansicht eines elektrophotographischen
Geräts gemäß der Erfindung;
Fig.2 eine Schnittansicht entlang der Linie 11-II' in
Fig.l:
Fig. 3 ein Blockdiagramm eines elektrischen Schaltbilds
zur Synchronisation der Arbeitsweise der verschiedenen Stationen;
F i g. 4 eine graphische Darstellung der Erregung der
verschiedenen Stationen bei der Herstellung einer Kopie pro Kopiervorgang;
F i g. 5 eine F i g. 4 entsprechende Darstellung bei der Herstellung von drei Kopien pro Kopiervorgang;
Fig.6 eine schematische Schriittansicht einer Einrichtung,
die zur Erzeugung elektrischer Impulse mit einer Frequenz verwandt wird, die proportional der
Transportgeschwindigkeit des Bands ist; und
F i g. 7 eine Vorderansicht der Einrichtung in F i g. 6.
In dem in den Fig.l und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel ist ein Magazin 30 vorgesehen, das einen Stapel eines zickzackförmig gefalteten Bands 27 enthält, beispielsweise ein endloses Papierband mit einer Zinkoxidschicht, welche übereinandergeschichteten Teile des Bands nach oben gebogen sind, wobei von dem unteren Teil des Stapels das Band sich durch eine Zuführöffnung in dem Boden des Magazins erstreckt und von dort entlang einem Weg bewegt wird, der an verschiedenen Bearbeitungsstationen vorbeiführt, wonach schließlich eine Verbindung mit dein Teil des Bands erfolgt, der sich auf der Oberseite des Stapels befindet.
In dem in den Fig.l und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel ist ein Magazin 30 vorgesehen, das einen Stapel eines zickzackförmig gefalteten Bands 27 enthält, beispielsweise ein endloses Papierband mit einer Zinkoxidschicht, welche übereinandergeschichteten Teile des Bands nach oben gebogen sind, wobei von dem unteren Teil des Stapels das Band sich durch eine Zuführöffnung in dem Boden des Magazins erstreckt und von dort entlang einem Weg bewegt wird, der an verschiedenen Bearbeitungsstationen vorbeiführt, wonach schließlich eine Verbindung mit dein Teil des Bands erfolgt, der sich auf der Oberseite des Stapels befindet.
Das Band kann kontinuierlich durch den Bearbeitungsweg transportiert werden und kann in das Magazin
durch Antriebswalzen 28,29 eingelegt werden. Das Band wird Ober eine Führungsplatte 31 geführt, die unter
dem Magazin angeordnet ist, und über Walzen 32, 33,34,35,36,37,38,39,40 und 41 transportiert, welche
die Bewegungsbahn des Bands bestimmen.
Wenn das Band aus dem Magazin heraustransportiert wird, wird zunächst in einer Ladestation eine elektrostatische
Ladung aufgebracht, beispielsweise mit Hilfe einer Korona-Entladungseinrichtung 42, die gegenüber
der Walze 32 angeordnet ist- Dann wird das Band über einen flachen Belichtungstisch transportiert, auf dem ein
Teil des Bands, der zumindest so groß wie ein Teil zwischen zwei Faltlinien ist, zwischen den Walzen 33 und 34
eben ausgestreckt wird, die an den gegenüberliegenden Enden des Tischs angeordnet sind. Mit Hilfe von Blitzlampen
46, einer Linse 47 und Spiegeln 48, 49 wird die Abbildung eines Originals zwischen einer Glasplatte 50
und einer Abdeckung 51 auf den aufgeladenen "feil des Bands projiziert, der sich über den Belichtungstkch erstreckt
Dieser Teil des Bands ist dann belichtet, so daß die Oberflächenladung bildweise verschwindet und ein
dem Original entsprechendes Ladungsmuster als latentes Bild ausgebildet wird.
Bei einer weiteren Bewegung des Bands gelangt der Teil, der das latente Bild trägt, durch eine Entwicklungsstation, wo Toner mit Hilfe einer Einrichtung 52 aufgetragen
wird, die beispielsweise eine Magnetbürste ist Auf diese Weise wird das Ladungsmuster des latenten
Bilds in sin Pulverbild umgewandelt
Dann wird der das Pulverbild tragende Teil in eine Übertragungsstation in der Nähe der Walze 39 transportiert,
wo das Pulverbild und das Blatt aus Kopiermaterial zusammen um die Walze 39 transportiert werden.
Während dieser Bewegung wird das Pulverbild auf das Blatt aus Kopiermaterial unter der Einwirkung eines
elektrischen Felds übertragen, das durch eine Korona-Entladungseinheit 58 erzeugt wird.
Nach dem Transport durch die Übertragungsstation wird das Band von dem Blatt aus Kopiermaterial getrennt.
Das Band wird um die Walze 40 abgezogen, während das Blatt aus Kopiermaterial, das nun das Pulverbild
trägt, geradlinig in den Spalt zwischen den beheizten Walzen 59 und 60 transportiert wird. Diese beheizten
Walzen bilden, eine an sich bekannte Fixierstation. Nach dem Fixieren d?s Pulverbilds wird die Kopie
durch die Walzen 61,6>2 ergriffen und zu einem Tisch 63 transportiert-
Hinter der Walze 40 wird das Band an einer Lampe 64 vorbeibewegt, durch welche das Band bestrahlt wird,
um restliche Aufladungen der photoleitenden Schicht zu entfernen. Danach gelangt das Band durch eine Reinigungsstation,
wo eine rotierende Bürste 65 zusammen mit einer Walze 41 von dem Band restliches Pulver entfernt.
Die Bürste 65 ist von einer Abschirmung 66 umgeben, die über eine nicht dargestellte Leitung und eine
Luftpumpe 67 mit einem Filterbeutel 68 verbunden ist. Das von dem Band entfernte Pulver wird deshalb von
der Bürste 65 abgesaugt und in dem Beutel 68 gesammelt.
Der nicht mehr mit elektrostatischen Aufladungen und Tonerteilchen veisehene Teil des Bands wird von
der Rcinigungsstation zwischen den Walzen 28 und 29 zu der Oberseite des Magazins 30 transportiert, so daß
das Band auf der Oberseite des Stapels in dem Magazin abgelegt wird.
Das Band 27 wird mit einer konstanten Lineargeschwindigkeit mit Hilfe der Walzen 28 und 29 angetrieben.
An der Welle der Walze 29 ist eine kreisförmige Scheibe 101 (F i g. 6) angeordnet, die mit einer Anzahl
von radialen Schlitzen versehen ist Benachbarte Schlitze 102 schließen jeweils denselben Winkel eia Auf der
einen Seite der Scheibe 101 ist eine Lampe 103 und auf
der anderen Seite eine Photozelle 104 angeordnet Wenn die Scheibe sich zusammen mit der Walze 29
dreht, erzeugt die Photozelle 104 einen Impuls immer
ίο dann, wenn ein Schlitz 102 zwischen der Lampe 103 und
der Photozelle 104 vorbeigelangt Da die Geschwindigkeit des Bands direkt mit der Winkelgeschwindigkeit
der Scheibe 101 gekoppelt ist, ist die Anzahl der von der
Photozelle 104 erzeugten Impulse direkt proportional dem Abstand, entlang dem das Band 27 transportiert
wird, also proportional zu der an einem bestimmten Punkt vorbei»ransportierten Bandlänge.
Die Rückseite des Bands ist mit Ma/Jerungen versehen,
die in Längsrichtung des Bands gesehen in gleichen Abständen angeordnet sind. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel
fallen diese Markierungen mit den Falzlinien des Bands zusammen. Das Verhältnis der an
einem bestimmten Punkt vorbeitransportierten Bandlänge zu der Anzahl von ausgesandten Impulsen ist der-
art gewählt, daß die Bandlänge zwischen zwei Faltstellen oder Markierungen = 406,4 mm beträgt, also 406,4
Impulsen entspricht. Der Ausgang der ?hotozelle 104 (F i g. 6) ist mit einem Zähler (F i g. 3) verbunden, in dem
die Zahl der durch die Photozelle 104 erzeugten Impulse gezählt wird. Gegenüber der Rückseite des Bands ist ein
Fühler 53 angeordnet, der auf eine vorbeitransportierte Markierung anspricht. Das Ausgangssignal dieses Fühlers
wird dem Rückstell-Eingang des Zählers zugeführt, der jedesmal auf Null zurückgestellt wird, wenn eine
3S Markierung an dem Fühler 53 vorbeibewegt wird.
Der Ausgang des Fühlers ist auch mit einer Torschaltung
verbunden, in der die Ausgangssignale des als Startschalter dienenden Einstellknopfs und einer Wähleinrichtung
kombiniert werden. Das Ausgangssignal der Wähleinrichtung ist Null, wenn nur eine Kopie bei einem
Kopiervorgang hergestellt werden soll, tvenn also die Wähleinrichtung auf Eins eingestellt ist.
Andererseits gibt der Ausgang der Wähleinrichtung ein Signal ab, wenn mehrere Kopien in einem Kopier-Vorgang
hergestellt werden sollen. Das Ausgangssignal wird nach der Herstellung der letzten Kopie bei einem
Kopiervorgang Null, wie im folgenden noch näher erläutert werden soll. Der Ausgang der Torschaltung gibt
jedesmal einen Signalimpuls ab, wenn der Ausgang des Fühlers ein Signal abgibt, und mindestens entweder der
Aujgakg des Einstellknopfs oder der Ausgang der
Wähleinrichtung gibt ein Signal ab. Der Ausgang der Torschaltung ist mn einem Schieberegister mit fünf
Ausgängen verbunden, von denen der erste Ausgang erregt wird, wenn die Torschaltung einen Signalimpuls
abgibt. Der Ausgaiif des Fühlers ist auch mit dem Takteingang
des Schieberegisters verbunden, so daß bei jedem Ansprechen des Fühlers auf eine Markierung ein
Signal abgegeben wird, welches eine Verschiebung der Signale in den Ausgängen des Schieberegisters verursacht.
Dies bedeutet, daß die Abgabe oder die Nichtabgabe eines Signals in iem ersten Ausgang des Schieberegisters
nach der Abgabe des Signals durch den Fühler in die Abgabe oder Nichtabgabe eines Signals in dem
zweiten Ausgang umgewandelt wird, die Abgabe oder Nichtabgabe eines Signals in dem zweiten Ausgang,
nachdem der Fühler das Signal abgegeben hat, wird in die Abgabe oder Nichtabgabe eines Signals in dem drit-
ten Ausgang umgewandelt etc.
Die Ausgangssignale des Schieberegisters und des Zählers werden in einer Kombinationsschaltung kombiniert,
deren Ausgänge mit Steuersystemen zum Starten und Anhalten der verschiedenen Operationen verbunden
sind, die in dem Gerät zur Herstellung von einer oder mehreren Kopien durchgeführt werden.
In Verbindung mit Fi g. 3 und 4 soll zunächst die Arbeitsweise
des Gerätes bei der Herstellung nur einer Kopie erläutert werden. Wenn der Einstellknopf eingeschaltet
wird, wird der Hauptmotor erregt, die Magnetbürste 52 wird angetrieben, das elektrische Feld zur
Unterdrückung des Untergrunds wird zwischen der Magnetbürste und den Walzen 36, 37 angelegt, ein elektrisches
Feld mit einer für eine Reinigung geeigneten PoIarität, die entgegengesetzt derjenigen eines elektrischen
Felds ist, das für die Übertragung des Pulverbilds auf das Blatt aus Kopiermaterial erforderlich ist, wird angelegt,
und die Heizelemente der Fixierstation werden teilweise eingeschaltet.
Wenn der Einstellknopf eingeschaltet wird, gibt dessen Ausgang ein Signal an die Kombinationsschaltung
ab, wodurch die Walzen 28, 29 mit dem Hauptmotor gekoppelt werden, so daß das Band mit einer konstanten
Lineargeschwindigkeit angetrieben wird und gleichzeitig der Mechanismus 10(F ig. 1) aktiviert wird.
Durch die Rotation der Antriebswalzen, die mit einem Impulsgeber m der beschriebenen Weise gekoppelt
sind, werden Impulse abgegeben, die in dem Zähler gezählt werden. Sobald die erste Markierung zu dem
Fühler 53 gelangt, wird ein Signal erzeugt das einerseits den Zähler auf Null zurückstellt, und das andererseits in
der Torschaltung mit einem Signal kombiniert wird, das von dem Einstellknopf abgegeben wird, als Folge wovon
die Torschaltung einen Signalimpuls abgibt, so daß ein Signal in dem ersten Ausgang des Schieberegisters
erzeugt wird. Der Zähler beginnt erneut die Zählung der Zahl der Impulse von Null, und in den Ausgängen
des Zählers wird eine gewisse Kombination von Signalen für jede gezählte Anzahl von Impulsen erzeugt Diese
Ausgangssignale werden in der Kombinationsschaltung mit den Ausgangssignalen des Schieberegisters
kombiniert Wenn ein Signal an dem ersten Ausgang des Schieberegisters auftritt und Signale entsprechend 64
Impulsen in den Ausgängen des Zählers auftreten, dann wird ein Signal in einem der Ausgänge der Kombinationsschaltung
erzeugt, welcher Ausgang mit dem Steuersystem der Korona-Entladungseinrichtung verbunden
ist Deshalb wird die Korona-Entladungseinrichtung erregt, so daß die photoleitende Schicht auf dem endlosen
Band aufgeladen wird.
Gleichzeitig wird ein Signal in dem Ausgang der Kombinationsschaltung erzeugt der mit dem Steuersystem
für die Versorgung der Blitzlampen verbunden ist so daß diese angeschlossen und die Kondensatoren aufgeladen
werden.
Wenn die nächste Markierung zu dem Fühler gelangt führt dies zur Abgabe eines Signals, welches einerseits
den Zähler auf Null zurückstellt und andererseits das Schieberegister verschiebt so daß also ein Signal nunmehr
in dem zweiten Ausgang des Schieberegisters auftritt Wenn der finstellknopf nicht mehr ein Signal abgibt
wird die Torschaltung blockiert weshalb kein neuer Signalimpuls zu dem Schieberegister gelangt so daß
der erste Ausgang des Schieberegisters Null wird. Der
Zähler beginnt nun wieder die Zahl der Impulse von Null zu zählen. Wenn deshalb ein Signal an dem zweiten
Ausgang des Schieberegisters auftritt und Signale entsprechend 32 Impulsen in den Ausgängen des Zählers
auftreten, wird dann ein Signal in einem Ausgang der Kombinationsschaltung erzeugt, welcher Ausgang mit
dem Steuersystem der Korona-Entladungseinrichtung verbunden ist, durch welches Signal diese Einrichtung
abgeschaltet wird. Ein Signal in dem zweiten Ausgang des Schieberegisters erzeugt kombiniert mit Signalen,
die an den Ausgängen des Zählers auftreten, welche Signale 108 Impulsen entsprechen, ein Signal an einem
Ausgang der Kombinationsschaltung, der mit dem Steuersystem für die Versorgung der Blitzlampen verbunden
ist Dadurch wird deren Versorgung abgeschaltet. Dieser Ausgang ist ferner mit einem Steuersystem verbunden,
das das Einschalten der Blitzlampen steuert, so daß die Blitzlampen dann gezündet werden, wodurch
ein Bild des Originals auf die photoleitende Schicht des Bands projiziert wird.
Wenn die nächste Markierung vor den Fühler gelangt, wird davon ein Signal abgegeben, das einerseits
die Rückstellung des Zählers auf Null bewirkt und andererseits die Verschiebung des Schieberegisters, weshalb
nunmehr ein Signal an dem dritten Ausgang des Schieberegisters auftritt. Die Zähler beginnt nun erneut die
Zählung der Anzahl von Impulsen von Null. Wenn dann ein Signal an dem dritten Ausgang des Schieberegisters
auftritt und Signale entsprechend 240 Impulsen an den Ausgängen des Zählers auftreten, wird dann ein Signal
in dem Ausgang der Kombinationsschaltung erzeugt welcher Ausgang mit dem Steuersystem einer Einrichtung
zum Abtrennen der Blätter verbunden ist, durch welches Signal ein Blatt von dem Blatthalter zu einem
Begrenzungsanschlag transportiert wird, der durch die Walzen 56 und 57 gebildet wird. Ein Signal in dem dritten
Ausgang des Schieberegisters erzeugt kombiniert mit Signalen entsprechend 400 Impulsen an den Ausgängen
des Zählers ein Signal in einem Ausgang der Kombinationsschaltung, der einerseits mit dem Steuersystem
der Einrichtung zum Abtrennen von Blättern verbunden ist, deren Arbeitsweise dadurch beendet
wird, und der andererseits mit dem Steuersystem für den Antrieb der Walzen 56 und 57 verbunden ist, so daß
dieser Antrieb erregt wird und das Blatt zu der Übertragungsstation befördert wird. Die Ankunft der nächsten
Markierung vor dem Fühler verursacht, daß ein Signal abgegeben wird, durch das einerseits der Zähler auf
Null zurückgestellt wird, und durch das andererseits das Schieberegister verschoben wird, so daß also nunmehr
ein Signal an dem vierten Ausgang des Schieberegisters
auftritt Der Zähler beginnt nun wieder die Zählung von Null. Wenn dann ein Signal an dem vierten Ausgang des
Schieberegisters auftritt und Signale entsprechend Null Impulsen an den Ausgängen des Zählers auftreten, dann
wird ein Signal an einem Ausgang der Kombinationsschaltung erzeugt weicher Ausgang mit dem Steuersystem
für die Übertragungsspannung verbunden ist so daß die Übertragungsspannung auf diese Weise eingeschaltet
wird.
Die Kombination des Signals an dem vierten Ausgang des Schieberegisters und eine Kombination von Signalen
in den Ausgängen des Zählers entsprechend 128 Impulsen erzeugt ein Signal an einem Ausgang der
Kombinationsschaltung, der mit einem Steuersystem der Heizelemente der Fixiereinrichtung verbunden ist
wodurch diese vollständig erregt werden, während die Kombination eines Signals an dem vierten Ausgang des
Schieberegisters und eine Kombination von Signalen entsprechend 312 Impulsen an den Ausgängen des Zählers
ein Signa! in einem Ausgang der Kombinations-
schaltung erzeugt, der mit einem Steuersystem des Antriebs
der Walzen 56,57 verbunden ist, so daß diese sich dann nicht mehr drehen.
Die Ankunft der nächsten Markierung vor dem Fühler führt zu der Abgabe eines Signals, durch das einerscits
dCi Zähler auf Null zurückgestellt und andererseits das Schieberegister verschoben wird, weshalb nun ein
Signal an dem fünften Ausgang des Schieberegisters auftritt. Wenn Signale entsprechend 160 Impulsen an
den Ausgängen des Zählers auftreten, wird die Kombination dieser Signale mit dem Signal, das an dem fünften
Ausgang des Schieberegisters auftritt, in der Kombinalionsschaltung
zu einem Signal in einem Ausgang umgewandelt, der mit einem Steuersystem verbunden ist,
durch das die Übertragungsspannung abgeschaltet bzw. auf eine umgekehrte Polarität umgeschaltet wird.
Die Ankunft der nächsten Markierung νυΐ dem Fühler
führt zu der Abgabe eines Signals, durch das einerseits der Zähler auf Null zurückgestellt wird und andererseits
das Schieberegister verschoben wird, weshalb alle Ausgänge des Schieberegisters nun kein Signal abgeben.
Wenn Signale entsprechend Null Impulsen in den Ausgängen des Zählers auftreten, wird ein Signal in
einem Ausgang der Kombinationsschaltung erzeugt, der mit einem Steuersystem verbunden ist, der die Erregung
der Heizelemente der Fixiereinrichtung steuert, so daß diese Heizelemente abgeschaltet werden, bzw. mit
einer geringeren Leistung beheizt werden.
Aut diese Weise erfolgten nunmehr alle für die Herstellung
einer Kopie erforderlichen Arbeitsgänge in einer geeigneten Folge mit einer richtigen zeitlichen
Steuerung. Wenn der Schwenkmechanismus 10 dann eine bestimmte Lage einnimmt, wird dadurch ein Torschalter
betätigt, welcher Mikroschalter nur dann aktiviert wird, wenn der Kopiervorgang vollständig beendet
ist, so daß dann der Bandantrieb abgeschaltet wird. Deshalb befindet sich das Gerät dann wieder in der
oben beschriebenen Wartelage.
Wenn beim Kopiervorgar.g mehrere Kopien hergestellt werden sollen, ergibt sich folgende Arbeitsweise
des Geräts nach dem Einschalten des Einstellknopfes:
Die Wähleinrichtung wird auf beispielsweise drei Kopien eingestellt, so daß ein Signal an dem Ausgang der
Wähleinrichtung auftritt, der mit der Torschaltung verbunden ist. Durch die Betätigung des Einstellknopfs gibt
dessen Ausgang ein Signal an die Kombinationsschaltung ab, als dessen Folge die Walzen 28, 29 mit dem
Hauptmotor gekoppelt werden, so daß das Band mit einer konstanten Lineargeschwindigkeit angetrieben
wird. Gleichzeitig wird die Schwenkeinrichtung 10 betätigt(Fig.l).
Eine Rotation der Antriebswalzen, die mit dem Impulsgeber in der beschriebenen Weise verbunden sind,
bewirkt die Abgabe von Impulsen, die in dem Zähler gezählt werden. Sobald die erste Markierung vor dem
Fühler 53 auftritt, wird ein Signal erzeugt, das einerseits
den Zähler auf Null zurückstellt und andererseits in der Torschaltung mit einem Signal kombiniert wird, das von
der Wähleinrichtung oder dem Einstellknopf abgeleitet wird, so daß als Folge davon von der Torschaltung ein
Signalimpuls abgegeben wird und ein Signal am ersten Ausgang des Schieberegisters erzeugt wird. Der Zähler
beginnt wieder die Zahl der Impulse von Null zu zählen. Wenn wie im Falle der Herstellung nur einer Kopie ein
Signal am ersten Ausgang des Schieberegisters auftritt und Signale entsprechend 64 Impulsen an den Ausgängen
des Zählers auftreten, wird ein Signal an einem der Ausgänge der Kombinationsschaltung erzeugt, welcher
Ausgang mit einem Steuersystem der Korona-Entladungseinrichtung verbunden ist. Deshalb wird diese Einrichtung
erregt, so daß die photoleitende Schicht aufgeladen wird. Gleichzeitig wird ein Signal an dem Ausgang
der Kombinationsschaltung erzeugt, der mit dem Steuersystem für die Versorgung der Blitzlampen verbunden
ist, so daß deren Kondensatoren aufgeladen werden.
Die Ankunft der nächsten Markierung vor dem Fühler führt zu der Abgabe eines Signals, durch das der
Zähler auf Null zurückgestellt wird, das Schieberegister verschoben wird, so daß also nunmehr ein Signal an dem
zweiten Ausgang des Schieberegisters auftritt und zusammen mit dem von der Wähleinrichtung abgeleiteten
Signal die Torschaltung geöffnet wird, als Folge wovon ein neues Signal in das Schieberegister eintritt, so daß
auch dessen erster Ausgang ein Signa! abgibt. Der Zähler
beginnt nun erneut die Zählung der Anzahl von Impulsen von Null. Normalerweise würde die Kombination
eines Signals an dem zweiten Ausgang mit Signalen entsprechend der Anzahl 32 in den Ausgängen des Zählers
dazu führen, daß die Energieversorgung für die Korona-Entladung unterbrochen wird. Dies tritt jedoch
nicht auf, weil ein Signal an dem ersten Ausgang des Schieberegisters auftritt, was mit anderen Worten bedeutet,
daß die Korona-Entladung nicht abgeschaltet werden kann, solange ein Signal an dem ersten Ausgang
des Schieberegisters auftritt, wenn also mindestens noch
eine Kopie bei einem Kopiervorgang hergestellt werden muß.
Nachdem jedoch 108 Impulse gezählt wurden und ein
Signal an dem zweiten Ausgang des Schieberegisters auftritt, wird ein Signal an einem der Ausgänge der
Kombinationsschaltung erzeugt, so daß die Blitzlampen gezündet werden. Wie im Falle der Korona-Entladung
wird jedoch die Versorgung der Blitzlampen nicht abgeschaltet, weil ein Signal weiterhin am ersten Ausgang
des Schieberegisters auftritt.
Die Kombination von Signalen entsprechend der Zahl 256 in den Ausgängen des Zählers sowie das Auftreten
eines Signals sowohl in dem ersten als auch in dem zweiten Ausgang des Schieberegisters ergibt ein
Signal in dem Zählerausgang der Kombinationsschaltung, welcher Ausgang mit der Wähleinrichtung verbunden
ist, durch welches Signal die Wähleinrichtung um eine Stufe zurückgeschaltet wird, um die Zahl der
Einstellung der herzustellenden Kopien zu verringern.
Die Ankunft der nächsten Markierung vor dem Fühler führt zur Abgabe eines Signals, das den Zähler auf
Null zurückstellt, das Schieberegister verschiebt, weshalb nunmehr am zweiten und dritten Ausgang des
Schieberegisters Signale auftreten und in Kombination mit dem Signal der Wähleinrichtung die Torschaltung
geöffnet wird, als Folge wovon der erste Ausgang des Schieberegisters ebenfalls ein Signal erhält Die Arbeitsweise
der Korona-Einrichtung, die Versorgung der Blitzlampen, die Zündung der Blitzlampen und der Zählerausgang
unterscheiden sich nicht von der beschriebenen. Jedoch wird die Blatt-Trenneinrichtung nach 240
Impulsen eingeschaltet und nach 400 Impulsen angehalten, wonach die Walzen 56 und 57 angetrieben werden.
Da von einem Kopiervorgang zur Herstellung von drei Kopien ausgegangen wurde, wird die Wähleinrichtung
um eine Stufe durch das Zählsignal zurückgeschaltet, so daß noch eine Kopie hergestellt werden muß,
weshalb der Ausgang der Wähleinrichtung Null wird.
Wenn die nächste Markierung vorbeiläuft, wird der Zähler auf Null eingestellt und das Schieberegister ver-
ίο
schoben, aber kein neues Signal wird an das Schieberegister abgegeben, weil die Torschaltung blockiert ist.
Nach Null Impulsen wird dann die Überiragungsspannung angeschal(?t, nach 32 Impulsen wird die Korona-Entladung
abgeschaltet (das Signal am ersten Ausgang des Schieberegisters ist Null), nach 108 Impulsen wird
die Versorgung der Blitzlampen abgeschaltet und die Blitzlampen werden gezündet, nach 128 Impulsen werden
die Heizelemente der Fixiereinrichtung erregt, nach 240 Impulsen wird die Blatt-Trenneinrichtung in Betrieb
gesetzt, nach 320 Impulsen werden die Zuführwalzen 56 und 57 angehalten und nach 400 Impulsen wird die
Blatt-Trenneinrichtung angehalten und die Walzen 56 und 57 wieder angetrieben.
Das Steuersystem für die Übertragungsspannung ist derart mit der Kombinationsschaltung verbunden, daß
dlC UbcrtragUngSSpaHnung nicht abgeschaltet w'crdcü
kann, solange ein Signal an dem vierten Ausgang des Schieberegisters auftritt. Die Erregung der Fixiereinrichtung
kann ebenfalls nicht abgeschaltet werden, solange ein Signal am fünften Ausgang des Schieberegisters
auftritt.
Wenn die nächste Markierung den Fühler erreicht, wird der Zähler auf Null zurückgestellt und das Schieberegister
verschoben, so daß Signale an dem dritten, vierten und fünften Ausgang auftreten. Nach 240 Impulsen
wird die Blatt-Trenneinrichtung angeschaltet, nach 320 Impulsen wird der Antrieb der Walzen 56,57 abgeschaltet
und nach 400 Impulsen wird die Trenneinrichtung angehalten und die Walzen 56 und 57 werden wieder in
Betrieb gesetzt Nach dem Vorbeilauf der nächsten Markierung sind weiterhin Signale an dem vierten und
fünften Ausgang des Schieberegisters vorhanden, so daß nach 320 Impulsen der Antrieb der Walzen 56 und
57 abgeschaltet wird. Nach dein Vorbeüsuf dsr nachsten
Markierung tritt ein Signal nur in dem fünften Ausgang des Schieberegisters auf, so daß nach 160 Impulsen
die Übertragungsspannung abgeschaltet wird bzw. ihre Polarität ändert Nach dem Vorbeilauf der nächsten
Markierung entleert sicii das Schieberegister und nach
Null Impulsen wird die Energieversorgung der Heizelemente abgeschaltet oder auf eine geringere Leistung
verringert. Sobald der Schwenkmechanismus die bereits erwähnte Lage erreicht, wird der Antrieb des Bands
unterbrochen und der Kopiervorgang beendet.
Wenn der Fühler nicht auf das Vorhandensein einer Markierung anspricht beispielsweise weil der Fühler
einen Defekt aufweist, oder wenn eine Photozelle und schwarze Quadrate als Markierungen verwendet werden,
wenn die Lampe ausfällt, würde die Folge sein, daß der Zähler mehr als 407 Impulse zählt und daß eine
Fehlsteuerung erfolgt wenn keine besonderen Maßnahmen getroffen werden. Um dies zu vermeiden, wird ein
Signal von einem Ausgang der Kombinationsschaltung abgegeben, wenn der Zähler beispielsweise 424 anzeigt
welches Signal die Aufgabe des Signals übernimmt das von dem Fühler hätte abgegeben werden sollen, weshalb
dann der Zähler nunmehr auf Null zurückgestellt wird und das Schieberegister verschoben wird, so daß
der nächste Zyklus eingeleitet werden kann.
Hierzu 7 Blatt Zeichnungen
65
Claims (2)
1. Elektrofotografisches Gerät mit einer Antriebseinrichtung
zum kontinuierlichen Transport eines fotoleitenden Bands durch eine Ladestation, eine
Entwicklungsstation und eine Übertragungsstation zur Übertragung des Bilds auf ein Kopierblatt, mit
einer Blattzuführvorrichtung und einer Fixierstation zur Fixierung des übertragenen Bilds auf dem Kopierblatt,
mit einer in Abhängigkeit von der Antriebseinrichtung antreibbaren Einrichtung zur Erzeugung
elektrischer Impulse mit einer Frequenz, die proportional der Geschwindigkeit des Bands ist,
mit einer Einstelleinrichtung zum manuellen Einschalten eines Kopiervorgangs durch Erregung der
Antriebseinrichtung, mit einer Wähleinrichtung zur Einstellung cfer bei einem Kopiervorgang herzustellenden
Kopienzahl, welche ein Steuersignal abgibt, wenn mehr als eine Kopie bei einem Kopiervorgang
hergestellt werden soll, mit einem Zähler zum Zählen der Impulse, der nach dem Erreichen eines vorherbestimmten
Zählstands zurückgestellt wird, und der eine Anzahl von Ausgängen aufweist, um Ausgangssignale
in Abhängigkeit von unterschiedlichen Zähiständen zu erzeugen, mit einem eine Anzahl von
Ausgängen aufweisenden Schieberegister, dem das Steuersignal der Wähleinrichtung zuführbar ist, sowie
mit einer mit den Ausgängen des Zählers und den Ausgängen des Schieberegisters verbundenen
Kombinationsschallung -iTiit einer Anzahl von Ausgängen,
die mit einem Steuersys „-m verbunden sind,
um den betriebsbereiten Zustand der Stationen einzuschalten bzw. abzuschalten, wobei ein oder mehrere
Ausgänge der Kombinationsschaltung erregt werden, wenn Ausgänge des Zählers und des Schieberegisters
eine Kombination bilden, welche den Beginn oder die Beendigung einer betriebsbereiten
oder nicht betriebsbereiten Zustands von einer oder mehreren der Stationen bestimmt, dadurch gekennzeichnet,
daß entlang der Länge des Bands (27) Markierungen in gleichen Abständen vorgesehen sind, deren Abstand jeweils der Länge
einer Abbildungsfläche in Transportrichtung des Bands entspricht und daß entlang der Bewegungsbahn des Bands (27) ein Fühler (53) angeordnet ist,
der beim Nachweis einer Markierung ein Signal an den Takteingang des Schieberegisters und an den
Rückstelleingang des Zählers abgibt.
2. Elektrofotografisches Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ausgang der Kombinationsschaltung
bei Überschreitung eines vorherbestimmten Zählstands des Zählers ein Signal an den
Rückstelleingang des Zählers und den Takteingang des Schieberegisters abgibt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL7311992A NL7311992A (nl) | 1973-08-31 | 1973-08-31 | Elektrofotografisch apparaat. |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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