[go: up one dir, main page]

DE3014481A1 - Heissgas-fluessigkeits-reizsystem - Google Patents

Heissgas-fluessigkeits-reizsystem

Info

Publication number
DE3014481A1
DE3014481A1 DE19803014481 DE3014481A DE3014481A1 DE 3014481 A1 DE3014481 A1 DE 3014481A1 DE 19803014481 DE19803014481 DE 19803014481 DE 3014481 A DE3014481 A DE 3014481A DE 3014481 A1 DE3014481 A1 DE 3014481A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
heat transfer
heat
heating system
hot gas
condensate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19803014481
Other languages
English (en)
Other versions
DE3014481C2 (de
Inventor
Peter Dipl.-Masch.-Ing.ETH Küsnacht Walser
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19803014481 priority Critical patent/DE3014481A1/de
Priority to CH241681A priority patent/CH652485A5/de
Publication of DE3014481A1 publication Critical patent/DE3014481A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3014481C2 publication Critical patent/DE3014481C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H1/00Water heaters, e.g. boilers, continuous-flow heaters or water-storage heaters
    • F24H1/10Continuous-flow heaters, i.e. heaters in which heat is generated only while the water is flowing, e.g. with direct contact of the water with the heating medium
    • F24H1/107Continuous-flow heaters, i.e. heaters in which heat is generated only while the water is flowing, e.g. with direct contact of the water with the heating medium using fluid fuel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)

Description

  • Heissgas-Flüssigkeits-Heizsystem
  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Heissgas-Flüssigkeits-Heizsystem, welches eine Heissgasquelle, insbesondere eine Verbrennungseinrichtung, und eine Einrichtung zur Wärmeübertragung auf eine Wärmeträgerflüssigkeit umfasst. Derartige Systeme sind bekannt, z.B. in Form der üblichen Warmwasserheizungen mit Feuerung und Kessel bzw. Wärmetauscher für die Uebertragung der Verbrennungswärme auf den Wasserkreislauf.
  • Ueblich Feuerunqen für Heizungssysteme, insbesondere die üblichen Oelfeuerungen, mit nachgeordnetem Wärmetauscher für die Uebertragung der Verbrernungswärme auf den Wärmeträger, z.B. also auf das Heizwasser, sind mit gewissen grundsätzlichen Problemen hinsichtlich der Wärmeausnutzung behaftet. Im Anschluss an die eigentliche Verbrennungszone haben die durch die Verbrennung erzeugten Heissgase beispielsweise eine Temperatur im Bereich von 10000C oder darüber und sol3en beim Durchlaufen des Wärmetauschers im Interesse eines hohen Wirkungsgrades auf möglichst niedrige Austrittstemperaturen gekühlt werden. Die Abkühlung der eissgase, im Falle einer Heizung durch Verbrennung also der Rauchgase, kann bekanntermassen bis unter den Taupunkt geführt werden. Damit lassen sich - bezogen auf die Brennerlaufzeit, d.h. die Zeitdauer des eigentlichen Verbrennungsvorganges - sehr hohe Wirkungsgrade erzielen. Abgesehen von dem damit üblicherweise verbundenen apparativen Aufwand für den in diesem Fall vergleichsweise gross zu dimensionierenden Wärmetauscher ist für die Güte dor Heizungsanlage und die erzielte Brennstoffausnutzung letztlich nicht der vorgenannte Wirkungsgrad des eigentlichen Verbrennungs- und Wärmetauschvorganges massgebend, sondern der Kesselwirkungsgrad, d.h. der zeitliche Mittelwert des Wirkungsgrades über längere Zeiträume mit wechselnden Betriebszuständen, also einschliesslich der Brennerstillstandszeiten. Infolge der Wärmeverluste während dieser Stillstandszeiten liegt der Langzeitwirkungsgrad eines solchen Heizsystems beträchtlich niedriger, beispielsweise in der Grössenordnung von 20 t.
  • Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines Heizsystems, welches die Uebertragung der von einer Heissgasquelle, insbesondere einem Oel- oder Gasbrenner, gelieferten Wärme auf eine Wärmeträgerflüssigkeit, beispielsweise ein Warmwasser-Umlaufsystem, mit vergleichsweise geringem apparativem Aufwand und mit hohem Langzeitwirkungsgrad ermöglicht. Die erfindungsgemässe Lösung dieser Aufgabe kennzeichnet sich bei einem Heizsystem der eingangserwähnten Art dadurch, dass die Wärmeübertragungseinrichtung mindestens einen Wärmeübergangs- bzw. Verdampfungsbereich mit unmittelbarer Berührung zwischen dem Heissgas und einer Wärmeträgerflüssigkeit sowie mindestens einen Kondensationsbereich mit wenigstens einer Wärmeträgerzuführung für die Abführung der Kondensationswärme aufweist.
  • Bei einem Heizsystem mit diesen Merkmalen erfolgt die Wärmeübertragung vom Heissgas auf die Wärmeträgerflüssigkeit ganz oder teilweise durch unmittelbaren Kontakt, d.h. ohne Trennung von Gas und Flüssigkeit durch wärmeleitende Wände, sowie in feiner Verteilung mit entsprechend grosser Kontaktoberfläche. Es wird also nicht nur der Aufwand für ausgedehnte Rohr- oder sonstige Kammersysteme, gegebenenfalls mit zusätzlichen Bauelementen für die Oberflächenvergrösserung, sondern darüberhinaus die Entstehung eines Temperaturgefälles über die Wärmetauscherwandung und die vergleichsweise grossen Flüssigkeitsquerschnitte vermieden. Dies ermöglicht eine äusserst rasche Aufheizung und Verdampfung der Wärmeträgerflüssigkeit mit ebenso rascher und intensiver Abkühlung der Heiss- bzw.
  • Rauchgase. Es entsteht also zunächst ein Gemisch von mehr oder weniger stark abgekühlten Heissgasen und Dampf der Wärmeträgerflüssigkeit. Der Wärmeinhalt der Heiss- bzw. Rauchgase ist also in diesem Stadium bereits zum grossen Teil auf die verdampfte Wärmeträgerflüssigkeit auf einem niedrigeren Temperaturniveau übergegangen. Durch Kondensation der Dampfkomponente wird der Wärmeinhalt nun auf abermals niedrigerem Temperaturniveau auf eine Wärmeträgerflüssigkeit übertragen. Hierfür kommt grundsätzlich die Einführung von Wärmeträgerflüssigkeit im Ueberschuss bezüglich der Verdampfung oder die Anordnung eines nachgeschalteten Wärmetauschers an sich üblicher Art in Betracht. Die erstgenannte Methode hat wiederum den Vorteil des direkten Kontaktes zwischen der Wärmeträgerflüssigkeit und dem abzukühlenden bzw. zu kondensierenden Heissgas- bzw. Dampfstrom. Dabei ist wiederum die grosse, unmittelbare Kontaktfläche infolge der feinen Verteilung der Wärmeträgerflüssigkeit von Vorteil. Das sich bildende Kondensat der zuvor verdampften Wärmeträgerflüssigkeit und die im Ueberschuss zugeführte, aufgeheizte Wärmeträgerflüssigkeit beinhalten dann die Nutzwärme. Das Gemisch von nach Verdampfung kondensierter und nichtverdampfter, aufgeheizter Wärmeträgerflüssigkeit - im folgenden zusammenfassend kurz "Kondensat" genannt - wandert unter der Schwerkraft der Flüssigkeitskomponente durch den Verdampfungsbereich und gelangt in einen Auffangbehälter, von dem beispielsweise der Vorlauf eines angeschlossenen Umlauf-Heizsystem ausgeht. Durch Gegenstromführung der frisch zugeführten Wärmeträgerflüssigkeit und des Kondensats bezüglich des Heiss- und Dampfstromes kann eine vergleichsweise niedrige Endtemperatur und damit ein hoher Wirkungsgrad erreicht werden.
  • Im anderen Fall erfolgt die Kondensation der Dampfkomponente und die weitere Abkühlung der Heissgaskomponente in einem Wärmetauscher mit Aufheizung eines diesen Wärmetauscher beaufschlagenden Wärmeträgers. Für letzteren kommt die bereits vorhandene Wärmeträgerflüssigkeit oder auch eine geeignete andere Flüssigkeit, gegebenenfalls auch Luft oder ein anderes Gas in Betracht.
  • Gegebenenfalls können die beiden vorgenannten Methoden der Kondensation und weiteren Abkühlung des Heissgas- und Dampfstromes in Kombination angewendet werden. Es wird dann also mit Einspritzung einer Wärmeträgerflüssigkeit im Ueberschuss in den Verdampfungsbereich und/oder in einen dem Verdampfungsbereich nachgeordneten Kondensationsbereich sowie zusätzlich mit einem nachgeordneten Wärmetauscher gearbeitet. Beide Methoden und ihre Kombination lassen sich ausserdem bei grösseren Anlagen mit Vorteil kaskadenartig mit mehreren, nacheinander angeordneten Kondensations- bzw.
  • Wärmetauscherbereichen ausführen. Es empfiehlt sich dabei insbesondere eine Ausführung der Kondensations- bzw. Wärmetauschbereiche in der Weise, dass die Wärmeträger-Zuführtemperaturen in Gegenstromrichtung zum Heissgas- und Dampf strom zunehmen.
  • Wesentlich für die Erfindung ist also in jedem Fall die unmittelbare Einführung, insbesondere fein verteilter Einspritzung, einer Wärmeträgerflüssigkeit in das Heissgas mit Abführung der hierdurch aufgeheizten Wärmeträgerflüssigkeit für Heizzwecke. Die hierbei im allgemeinen auftretende, weitgehende Verdampfung der Wärmeträgerflüssigkeit bedingt eine nachfolgende Kondensation durch Aufheizung eines weiteren Wärmeträgers, wobei sich ein Kondensat als aufgeheizte Wärmträgerflüssigkeit bildet. Letztere enthält gegebenenfalls auch den aufgeheizten Anteil der im Ueberschuss zugeführten, für die Kondensation benötigten Wärmeträgerflüssigkeit. Das erhaltene Kondensat kann gegebenenfalls unmittelbar zur Weiterverwendung gebracht und in das Wärmetauschersystem einer Heizungsanlage eingeführt werden. Nach einer besonderen Weiterbildung der Erfindung wird jedoch ein Wärmetauscher zwischen das Kondensat und den Wärmeträger der Heizungsanlage eingeschaltet, so dass unerwünschte Komponenten des Kondensats nicht in die Wärmetauscher der Heizungsanlage gelangen können.
  • Ein besonderer Vorteil des erfindungsgemässen Heizsystems besteht darin, dass in der Wärmeübertragungsvorrichtung, die mit unmittelbarer Einführung und Verdampfung einer Wärmeträgerflüssigkeit im Heissgasstrom arbeitet, jeweils nur sehr geringe, auf hoher Tempeartur befindlichz Flüssigkeits- bzw. Dampfmengen vorhanden sind, während der Kondensatsammeiraum zwar eine grössere Flüssigkeitsmenge enthält, jedoch auf vergleichsweise niedrigem Temperaturniveau. Ausserdem ist die letztgenannte Flüssigkeitsmenge nicht mit dem Kessel- bzw. Wärmetauscherinhalt üblicher Flüssigkeits-Heizanlagen zu vergleichen, sondern mit deren Vorlauf-Flüssigkeitsreservoir, welches im allgemeinen ohnehin erforderlich ist. Insgesamt ergibt sich infolge dieser Gesichtspunkte ein wesentlich verminderter Hochtemperatur-Wärmeinhalt, der beim Abschalten des Brenners seinen Wärmeinhalt an die Umgebung der Feuerung als Verlust abgibt. Der Langzeitwirkungsgrad wird also nur in geringem Mass durch Verluste während der Abschaltintervalle bestimmt bzw.
  • beeinträchtigt und damit insgesamt verbessert.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden anhand der in den Zeichnungen veranschaulichten Ausführungsbeispiele erläutert.
  • Hierin zeigen Fig. 1 und Fig. 2 je ein Aufbau- und Funktionsschema einer Variante eines erfindungsgemässen Heizsystems.
  • Beide Ausführungsformen umfassen einen Oel- oder Gasbrenner 1 als Heissgasquelle, einen hiervon ausgehenden Kanal mit einem Heissgas-bzw. Rauchgasstrom 2 und einer nachgeordneten Wärmeübertragungseinrichtung 3 (siehe Fig. 4) bzw. 23 (siehe Fig. 2) sowie einen Kondensat- bzw. Wärmeträgersammler 8 mit nachgeordneter Heizungsanlage 100 für die Uebertragung der Nutzwärme zum Endverbraucher.
  • Den Wärmeübertragungseinrichtungen gemeinsam ist die Zuführung einer Wärmeträgerflüssigkeit 5, die in einem Wärmeübergangs- bzw, Versampfungsbereich 4 ( siehe Fig. 1) bzw. 24 (siehe Fig. 2) in fein verteilter Form unmittelbar in Berührung mit dem Heissgasstrom 2 tritt. Die feine Verteilung der Wärmeträgerflüssigkeit erfolgt zweckmässig durch Einsprühen mittels an sich üblicher Pumpen und Einspritzdüsen 4a bzw. 24a. Beiden Ausführungen gemeinsam ist ferner die Anordnung zweier hintereinandergeschalteter Kondensationsbereiche 6 und 6a bzw. 26 und 26a im Anschluss an den Wärmeübergangs- und Verdampfungsbereich 4 bzw. 24.
  • Den beiden Ausführungen nach Fig. 1 und gemeinsam sind ferner folgende Funktionsmerkmale: Die in den Verdampfungsbereich 4 bzw. 24 eingesprühte Wärmeträgerflüssigkeit 5, beispielsweise Wasser, gelangt in Form eines aufsteigenden Dampfstromes 5a, der mit dem durch die Verdampfung bereits abgekühlten Heissgasstrom 2 vermischt ist, in nachgeordnete Kondensationsbereiche 6, 6a bzw. 26, 26a. Das hier gebildete Kondensat, welches selbstverständlich auch die kondensierten Bestandteile aus dem Heissgas bzw. Rauchgas enthält, gelangt in Form eines Kondensatrücklaufes 5b in den Kondensat- bzw. Wärmeträgersammler 8.
  • Die hierin befindliche, die verschiedenen Rücklaufkomponenten -einschliesslich diejenige einer zusätzlich eingesprühten Abkühlungs-und Kondensations-Wärmeträgerflüssigkeit 7, bzw. 27 - enthaltende Flüssigkeit 9, die also ein Gemisch aus kondensierten Komponenten und unmittelbar zurücklaufender Wärmeträgerflüssigkeit darstellt und zusammenfassend als "Kondensat" bezeichnet wird, gelangt über geeignete Entnahmevorrichtungen, nämlich eine Reinigungsstation 11 und Pumpe 9, zur nachgeordneten Heizungsanlage 100. Die Reinigungsstation 11 bewirkt zusammen mit der Absetzwirkung innerhalb des Sammlers 8 die Fernhaltung korrosiver und aggressiver Komponenten von der Heizungsanlage. Die sich im Sammler 8 absetzenden Verunreinigungen in Form von Schlamm können über einen Bodenablass 8a abgezogen werden. Die Reinigungsstation 11 kann insbesondere mit Filtereinrichtungen und Dichte-Abscheidevorrichtungen, die Schadstoffe von im Vergleich zur neutralen Grundflüssigkeit höherer Dichte durch Schwerkraftwirkung abtrennen, und gegebenenfalls auch mit Reaktionssystemen für den chemischen Abbau von Schadstoffen versehen werden.
  • Im einzelnen gilt für die Ausführung nach Fig. 1 folgendes: Auf dem Verdampfungsbereich 4 mit Düsenanordnung 15 für das Einsprühen der siarmeträgerflüssigkeit 5 folgt die Wärmeübertragungseinrichtung 3 mit nacheinander angeordneten Kondensationsbereichen 6 und 6a. Ersterer wird durch oberflächenvergrössernde Einbauten 13, beispielsweise in Gitter- oder Netzform oder in Form einer Schüttfüllung aus Körpern mit vergleichsweise grosser Oberfläche wie Raschigringe oder dergleichen, in Verbindung mit einer Düsenanordnung 17 für die Einführung zusätzlicher Abkühlungs- und Kondensatons-Wärmeträgerflüssigkeit 7 gebildet. Diese Flüssigkeit wird im Heissgas- und Dampfstrom 2, 5a fein verteilt und führt zur weitgehen den Kondensation der Dampfkomponente. Dadurch ergibt sich der bereits erwähnte Rücklauf mit den Flüssigkeitskomponenten 5b und 7.
  • Die Kondensation wird insbesondere durch die intensive gegenseitige Durchmischung der Flüssigkeit 7 und des aufsteigenden Dampfes 5a im Bereich der Einbauten 13 begünstiyt. Die restliche Dampfkomponente 5a gelangt anschliessend in einen weiteren Kondensationsbereich 6a, der durch einen an sich üblichen Wärmetauscher 14 mit Zuführung eines weiteren Wärmeträgers 7a, beispielsweise der gleichen Wärmeträgerflüssigkeit wie im Verdampfungsbereich und im ersten Kondensationsbereich gebildet ist. Restliche Dampfkomponenten werden hier kondensiert, und das verbleibende Heissgas wird auf eine sehr niedrige Temperatur abgekühlt.
  • Es ist zu erwähnen, dass der Verdampfungsbereich 4 und der erste Kondensationsbereich 6 räumlich nicht scharf voneinander getrennt sind. Tatsächlich kann eine räumliche Ueberlagerung beider Bereiche eintreten, und zwar in dem Masse, wie die eingesprühte Flüssigkeit 5 mit dem aufsteigenden Heissgasstrom 2 bis zur Verdampfung mitgerissen wird und gegebenenfalls auch in den Kondensationsbereich gelangt. Wesentlich ist nur, dass eine ausreichende Kondensation der Dampfkomponente erfolgt, damit keine nutzbare Wärme in Form der Verdamfpungswärme abgeführt wird. Diesem Zweck dient insbesonder die gezeigte Aufeinanderfolge mehrerer Kondensationsbereiche. Diese Aufeinanderfolge ermöglicht auch die Anpassung der jeweiligen Wärmeträger-Zuführtemperaturen an die Abkühlungsverhältnisse des Heissgasstromes im Sinne einer wirksamen Gegenstrom-Wärmeübertragung.
  • Im Beispiel nach Fig. 1 bietet der an sich übliche Wärmetauscher 14 mit Trennung des Heissgases und Dampfes vom Wärmeträgerdurchsatz durch wärmeleitende Wände die Ausnutzung der hier übertragenen Restwärme undmittelbar in der nachgeordneten Heizungsanlage 100. Hierzu ist der Wärmetauscher 14 mit dem Sekundärsystem eines weiteren Wärmetauschers 10 hintereinandergeschaltet, wobei letzterer primärseitig über die Entnahmevorrichtungen 11, 12 mit dem Kondensat 9 aus dem Sammler 8 beaufschlagt wird. Hiermit ei gibt sich wiederum eine Hintereinanderschaltung der Wärmetauscher innerhalb des Wärmeträgerkreislaufes 101 der Heizungsanlage 100 im Sinne von in Durchlaufrichtung zunehmenden Zuführtemperaturen de:; Sekundär-Wärmeträgers. Die Vorlauftemperatur der Heizungsanlage ist also der relativ hohen Kondensattemperatur zugeordnet.
  • Als erste Verdampfungs- und Abkühlungs-Wärmeträgerflüssigkeit 5 für den Verdampfungsbereich 4 wird im Beispielsfalls der Rücklauf aus dem Primärsystem des Wärmetauschers 10 verwendet. Es ergibt sich somit ein Kreislauf der Wärmeträgerflüssigkeit 5 über den aufsteigenden Dampfstrom 5a, den kondensierten Rücklauf b und das Kondensat 9 im Sammler 8 und zurück über die Entnahmevorrichtungen 11, 12 zum Primärsystem des Wärmetauschers 10.
  • Entsprechendes gilt für die zweite Wärmeträgerflüssigkeit 7, die im Beispiel nach Fig. 1 vom Primärsystem-Rücklauf des Wärmetauschers 10 abgezweigt wird.
  • Bei der Ausführung nach Fig. 2 wird die erste Wärmeträgerflüssigkeit 5 nicht aus einem Kreislauf, sondern als Frischflüssigkeit, beispielsweise Frischwasser, laufend zugeführ. Dies kommt insbesondere einem vergleichsweise niedrigen Anteil der durch Verdampfung und Kondensation entzogenen Nutzwärme aus dem Heissgasstrom in Betracht.
  • Der laufende Frischwasserverbrauch tritt dann kaum belastend in Erscheinung. Selbstverständlich muss dann aus dem Sammler 8 die entstehende Ueberschussmenge abgezogen werden, soweit diese nicht zur Deckung von Flüssigkeitsverlusten dient.
  • Der erste Kondensationsbereich 26 ist bei der Ausführung nach Fig.
  • 2 übereinstimmend mit Fig. 1 durch Einführung einer zweiten Wärmeträgerflüssigkeit 27 mit zugehörigen (hier nicht besonder bezifferten), oberflächenvergrössernden Einbauten gebildet. Wie bereits erwähnt, kann in diesem Kondensationsbereich gegebenenfalls durch räumliche Ueberlagerung mit dem Verdampfungsbereich auch noch eine merkliche Nachverdampfung mit Wärmeentzug aus dem Heissgas eintreten.
  • Die zweite Wärmeträgerflüssigkeit 27 wird im Kreislauf über das Kondensat 9 im Sammler 8 und die Entnahmevorrichtung 11, 12 geführt.
  • In Verbindung damit zeigt Fig. 2 das Beispiel eines unmittelbaren Anschlusses der Heizungsanlage 100 an die Wärmeträgerentnahme des Sammlers 8. Das Mengenstromverhältnis zwischen zirkulierender Wärmeträger flüssigkeit 27 und in die Heizungsanlage eintretender Wärmeträgerflüssigkeit wird durch geeignete Ventilanordnungen eingestellt bzw. gesteuert.
  • Der zweite Kondensationsbereich 26a innerhalb der Wärmeübertragungseinrichtung 3 wird im Gegensatz zu der Ausführung nach Fig. 1 ebenfalls durch Einsprühung einer weiteren Wärmeträgerflüssigkeit 27a mit zugehörigen, oberflächenvergrössernden Einbauten gebildet. Im Beispielsfall wird die Wärmeträgerflüssigkeit 27a ebenfalls im Kreislauf über das Kondensat 9 geführt und mit Hilfe geeigneter Ventilanordnungen vom Rücklauf der Heizungsanlage abgezweigt. Ausserdem ist in Fig. 2 die Möglichkeit eines Ueberbrückungszweiges 20 zwischen der Entnahmestation des Sammlers 8 und den Einführungsstellen der Wärmeträgerflüssigkeit 27 und 27cit angedeutet. Damit kann ein unmittelbarer, verstärkter Kreislauf der Wärmeträgerflüssigkeit unabhängig vom Durchsatz der Heizungsanlage mit Hilfe geeigneter Ventilanordnungen eingestellt werden. Im übrigen sind in Fig. 2 für die verschiedenen Flüssigkeitszuführungen des Verdampfungsbereiches 24 und der Kondensationsbereiche 26, 26a Pumpen 21, 22, 23 für eine intensive Versprühung im Heissgasstrom vorgesehen.
  • Im allgemeinen wird die Wärmeträgerflüssigkeit bei der unmittelbaren Einführung in den Heissgasstrom nicht nur rasch aufgeheizt, sonder auch wenigstens teilweise verdampft. In Sonderfällen mit vergleichsweise geringer Heissgastemperatur und Zufuhr grosser Flüssigkeitsmengen kann die Verdampfung jedoch zurücktreten oder praktisch völlig verschwinden, so dass sich lediglich eine Aufheizung der Wärmeträgerflüssigkeit mit entsprechend intensiver Abkühlunge des Heissgases durch den unmittelbaren Kontakt mit der fein verteilten Flüssigkeit ergibt. Auch damit lassen sich gegebenenfalls noch beträchtliche Verbesserungen des Wirkungsgrades, jedenfalls aber wesentliche Vereinfachungen des apparativen Aufbaues im Vergleich zu üblichen Wärmetauschern erreichen. Allerdings treten die erfindungsgemässen Wirkungen in vollem Masse erst bei einer Ausführung mit beträchtlichem Anteil an verdampfter Wärmeträgerflüssigkeit in Erscheinung.
  • Damit lassen sich praktisch konstante Kesselwirkungsgrade titer den gesamten Auslastungsbereich erzielen. Sie liegen, bezogen auf den unteren Heizwert, bei ca. 95-100 %.
  • Die übers Jahr gemittelten Wirkungsgrade dieses Systems liegen um 3-50 % höher als die mit den heutigen Systemen erreichten Wirkungsgrade.
  • L e e r s e i t e

Claims (15)

  1. Patentansprüche S Heissgas-Flüssigkeits-Heizsystem, umfassend eine Heissgasquelle, insbesondere eine Verbrennungseinrichtung, und eine Einrichtung zur Wärmeübertragung auf eine Wärmeträgerflüssigkeit, dadurch gekennzeichnet, dass die Wärneübertragungseinrichtung (3) mindestens einen Wärmeübergangs- bzw. Verdampfungsbereich (4; 24) mit unmittelbarer Berührung zwischen dem Heissgas (2) und einer Wärmeträgerflüssigkeit (5) sowie mindestens einen Kondensationsbereich (6, 6a; 26, 26a) mit wenigstens einer Wärmeträgerzuführung (7, 7a; 27, 27a) für die Abführung der Kondensationswärme aufweist.
  2. 2. Heizsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dem Verdampfungsbereich (4; 24) im Heissgasstrom (2) mindestens ein Kondensationsbereich (6, 6a; 26, 26a) nachgeordnet ist und dass eine wenigstens abschnittsweise im Gegenstrom innerhalb des Heissgasstromes (2) verlaufender Kondensatrücklauf (5b) der verdampften Wärmeträgerflüssigkeit (5) gebildet ist.
  3. 3. Heizsystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Kondensationsbereich mit unmittelbarer Berührung zwischen dem im Verdampfungsbereich erzeugten Dampf (5a) und einem die Kondensationswärme aufnehmenden Wärmeträger, insbesondere einer Wärmeträgerflüssigkeit (7) vorgesehen ist.
  4. 4. Heizsystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein dem Verdampfungsbereich (4; 24) nachgeordneter, im Heissgas- und Dampf strom (2, 5a) angeordneter Kondensationsbereich (6; 26, 26a) mit im Gegenstrom zum Heissgas- und Dampfstrom verlaufendem Durchfluss einer die Kondensationswärme aufnehmenden Wärmeträgerflüssigkeit (7; 27, 27a) vorgesehen ist.
  5. 5. Heizsystem nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Kondensationsbereich (6; 26) mit Zuführung der Wärmeträgerflüssigkeit (5) als die Kondensationswärme aufnehmender Wärmeträger (7; 27) vorgesehen ist.
  6. 6. Heizsystem nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein in mindestens teilweiser räumlicher Ueberlagerung mit einem Verdampfungsbereich angeordneter Kondensationsbereich mit bezüglich einer vollständigen Verdampfung im Ueberschuss zugeführter Verdampfungs- bzw. Wärmeträgerflüssigkeit vorgesehen ist.
  7. 7. Heizsystem nach einem der vorangehenden Ansprüch, dadurch gekennzeichnet, dass in mindestens einem Verdampfungs- und/oder Kondensationsbereich oberflächenvergrössernde Einbauten (13, 14) vorgesehen sind.
  8. 8. Heizsystem nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass dem Verdampfungsbereich (4; 24) eine Mehrzahl von Kondensations- bzw. Wärmetauschbereichen (6, 6a; 26, 26a) mit in Gegenstromrichtung zum Heissgas- und Dampfstrom (2, 5a) zunehmender Wärmetrger-Zuführtemperatur nachgeordnet ist.
  9. 9. Heizsystem nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Heissgas- und Dampfstrom (2, 5a) wenigstens ein Wärmetauscher (14) mit vom Heissgas und Dampf durch wärmeleitende Wände getrenntem Wärmeträgerdurchsatz angeordnet ist.
  10. 10. Heizsystem nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein an einen Kondensationsbereich angeschlossener Kondensat- bzw. Wärmeträgersammler (8) vorgesehen ist.
  11. 11. Heizsystem nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass an den Kondensat- bzw. Wärmeträgersammler (8) eine Entnahme (11, 12) für als Primärwärmeträger einer nachgeordneten Heizungsanlage (100) verwendetes Kondensat bzw. Kondensat-Wärmeträgergemisch angeschlossen ist.
  12. 12. Heizsystem nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Verdampfungsbereich (4) mit einer Zuführvorrichtung, insbesondere einer Einspritzvorrichtung (4a), für Wärmeträgerflüssigkeit (5) vorgesehen ist und dass ein über die Zuführvorrichtung (4a) des Verdampfungsbereiches (4) und den Kondensat- bzw. Wärmeträgersammler (8) verlaufender Kreislauf für das wenigstens teilweise als Verdampfungsflüssigkeit verwendete Kondensat bzw. Kondensat-Wärmeträgergemisch (9) gebildet ist.
  13. 13. Heizsystem nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Kondensat- bzw. Kondensat-Wärmeträgerentnahme (11, 12) des Sammlers (8) an einen Wärmetauscher (10) zur Kopplung mit einer nachgeordneten Heizungsanlage (100) angeschlossen ist.
  14. 14. Heizsystem nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Kondensat- bzw. Wärmemittelentnahme des Sammlers (8) eine Reinigungsstation (11) mit einer Filtereinrichtung und/oder einer DichteAbscheidevorrichtung und/oder einer chemischen Reaktionsstation für den Abbau oder die Sättigung von Schadstoffen, insbesondere von aggressiven Komponenten des Kondensats umfasst.
  15. 15. Heizsystem nach den Ansprüchen 8 und 13, dadurch gekennzeichnet, dass an die Wärmeübertragungseinrichtung (3) ein Sekundär-Wärmeträgerkreislauf (101) einer nachgeordneten Heizungsanlage (100) angeschlossen ist, in dem wenigstens ein innerhalb des Heissgas- und Dampfstromes (2, 5a) angeordneter Wärmetauscher (6a) sowie das Sekundärsystem des im Wärmeträgerflüssigkeit-und Kondensatkreislauf (5, 9) liegenden Wärmetauschers (10) im Sinne von in Durchlaufrichtung zunehmender Zuführtemperaturen des Sekundär-Wärmeträgers hintereinandergeschaltet sind.
DE19803014481 1980-04-16 1980-04-16 Heissgas-fluessigkeits-reizsystem Granted DE3014481A1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19803014481 DE3014481A1 (de) 1980-04-16 1980-04-16 Heissgas-fluessigkeits-reizsystem
CH241681A CH652485A5 (en) 1980-04-16 1981-04-10 Hot gas/liquid heating system

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19803014481 DE3014481A1 (de) 1980-04-16 1980-04-16 Heissgas-fluessigkeits-reizsystem

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3014481A1 true DE3014481A1 (de) 1981-10-22
DE3014481C2 DE3014481C2 (de) 1988-08-04

Family

ID=6100092

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19803014481 Granted DE3014481A1 (de) 1980-04-16 1980-04-16 Heissgas-fluessigkeits-reizsystem

Country Status (2)

Country Link
CH (1) CH652485A5 (de)
DE (1) DE3014481A1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1983002493A1 (en) * 1982-01-07 1983-07-21 Holger Colding-Kristensen A heating system with a condensing boiler
FR2587459A1 (fr) * 1985-05-02 1987-03-20 Provost Charles Generateur de chaleur a contact direct du fluide a chauffer
FR2678047A1 (fr) * 1991-06-18 1992-12-24 Equip Technic Dispositif de traitement des fumees chaudes et polluees, notamment acides, provenant de la combustion du fuel dans une chaudiere industrielle ou de chauffage urbain.
WO1998026235A1 (en) * 1996-12-10 1998-06-18 Webco Industries, Inc. A hot water heating system

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1974834U (de) * 1967-04-07 1967-12-14 Gasgeraete Ges Dipl Ing Barsch Mit gasfoermigem brennstoff befeuerter warmwasserbereiter.
DE1930372A1 (de) * 1969-06-14 1970-12-23 Rohleder Kurt Gasbefeuerter Wassererwaermer
US3994281A (en) * 1973-09-25 1976-11-30 Ateliers J. Hanrez Societe Anonyme Heat generator of the combustion product condensation type and process for heating a heat-carrying fluid
US4017277A (en) * 1975-02-06 1977-04-12 Dyke Sr Bingham H Van Direct contact water heating system and process
DE2625099A1 (de) * 1976-06-04 1977-12-15 Gregor Dipl Ing Schuster Verfahren zur abgaswaermerueckgewinnung

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1974834U (de) * 1967-04-07 1967-12-14 Gasgeraete Ges Dipl Ing Barsch Mit gasfoermigem brennstoff befeuerter warmwasserbereiter.
DE1930372A1 (de) * 1969-06-14 1970-12-23 Rohleder Kurt Gasbefeuerter Wassererwaermer
US3994281A (en) * 1973-09-25 1976-11-30 Ateliers J. Hanrez Societe Anonyme Heat generator of the combustion product condensation type and process for heating a heat-carrying fluid
US4017277A (en) * 1975-02-06 1977-04-12 Dyke Sr Bingham H Van Direct contact water heating system and process
DE2625099A1 (de) * 1976-06-04 1977-12-15 Gregor Dipl Ing Schuster Verfahren zur abgaswaermerueckgewinnung

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1983002493A1 (en) * 1982-01-07 1983-07-21 Holger Colding-Kristensen A heating system with a condensing boiler
FR2587459A1 (fr) * 1985-05-02 1987-03-20 Provost Charles Generateur de chaleur a contact direct du fluide a chauffer
FR2678047A1 (fr) * 1991-06-18 1992-12-24 Equip Technic Dispositif de traitement des fumees chaudes et polluees, notamment acides, provenant de la combustion du fuel dans une chaudiere industrielle ou de chauffage urbain.
WO1998026235A1 (en) * 1996-12-10 1998-06-18 Webco Industries, Inc. A hot water heating system

Also Published As

Publication number Publication date
DE3014481C2 (de) 1988-08-04
CH652485A5 (en) 1985-11-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2726302A1 (de) Verfahren und anlage zur reinigung von abwaessern
DE69501897T2 (de) Methode und vorrichtung zur reinigung eines dampfes
EP0781583B1 (de) Verfahren und Apparateanordnung zur Aufwärmung und mehrstufigen Entgasung von Wasser
DE2512233B2 (de) Vorrichtung zur ausnutzung der rauchgase eines brennstoffbeheizten heizungskessels
DE2545061A1 (de) Vorrichtung zur temperaturveraenderung von fluiden, insbesondere zur kuehlung von fluessigkeiten und kondensation von daempfen durch luft
DE615845C (de) Verfahren und Vorrichtungen zum Verdampfen von Fluessigkeiten
DE2951557C2 (de) Verfahren zum Betreiben eines thermischen Stofftrennprozesses mit integrierter Wärmerückführung und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE2900153A1 (de) Spruehgenerator fuer absorptionskaelteanlagen
DE2363332B2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Konzentrieren von verdünnten Lösungen korrosiver Stoffe
DE3014481A1 (de) Heissgas-fluessigkeits-reizsystem
DD284081A5 (de) Verfahren zur abkuehlung eines fluids
DE3321898A1 (de) Absorptions-waermepumpsystem
EP0810407A2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Nutzung der die restliche fühlbare und die latente Wärme umfassenden Restwärme eines Abgases einer Feuerungsanlage
DE3201526A1 (de) "quench fuer eine kohlevergasungsanlage"
DE2832359A1 (de) Verfahren bzw. anlage zum abtreiben von geloesten, korrosiven gasbestandteilen aus waessrigen loesungen
DE2757783C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Behandlung flüssiger Abfälle
DE807812C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Destillieren und Kondensieren
DE2109324C3 (de) Abgasreinigungsvorrichtung
DE102015104036B4 (de) Gargerät, insbesondere Backofen
EP0864816B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Nutzung der Restwärme eines Abgases einer Feuerungsanlage
DE3838932C1 (en) Process and plant for the physical refining of edible oils, fats and esters
DE2552746A1 (de) Einsatz eines duennschichtverdampfers bei kondensations-aufheizanlagen
DE3323120C2 (de) Verfahren und Anlage zum Desodorieren und/oder Entsäuern von Cacaobutter und Cacaobutter-Ersatzstoffen
DE3926393C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur thermischen Oxidation brennbarer Bestandteile von Flüssigkeiten
DE243859C (de)

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8128 New person/name/address of the agent

Representative=s name: RENZ, G., DR., RECHTSANW., 7000 STUTTGART

8110 Request for examination paragraph 44
8128 New person/name/address of the agent

Representative=s name: FIEDLER, O., DIPL.-ING., PAT.-ANW., 7015 KORNTAL-M

8128 New person/name/address of the agent

Representative=s name: KOENIG, B., DIPL.-PHYS. DR.RER.NAT., PAT.-ANW., 80

D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee