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DE1974834U - Mit gasfoermigem brennstoff befeuerter warmwasserbereiter. - Google Patents

Mit gasfoermigem brennstoff befeuerter warmwasserbereiter.

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Publication number
DE1974834U
DE1974834U DE1967G0036885 DEG0036885U DE1974834U DE 1974834 U DE1974834 U DE 1974834U DE 1967G0036885 DE1967G0036885 DE 1967G0036885 DE G0036885 U DEG0036885 U DE G0036885U DE 1974834 U DE1974834 U DE 1974834U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water
exhaust gases
water heater
gas
nozzles
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1967G0036885
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GASGERAETE GES DIPL ING BARSCH
Original Assignee
GASGERAETE GES DIPL ING BARSCH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GASGERAETE GES DIPL ING BARSCH filed Critical GASGERAETE GES DIPL ING BARSCH
Priority to DE1967G0036885 priority Critical patent/DE1974834U/de
Publication of DE1974834U publication Critical patent/DE1974834U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H1/00Water heaters, e.g. boilers, continuous-flow heaters or water-storage heaters
    • F24H1/10Continuous-flow heaters, i.e. heaters in which heat is generated only while the water is flowing, e.g. with direct contact of the water with the heating medium
    • F24H1/107Continuous-flow heaters, i.e. heaters in which heat is generated only while the water is flowing, e.g. with direct contact of the water with the heating medium using fluid fuel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chimneys And Flues (AREA)

Description

G 36 885/36« Gbm
Gasgeräte-Gesellschaft Barsch & Co. A 18 56 2
Gasgerä-te-Gesellschaft Dipl.-Ing. Barsch & Co., Bochum,
Posts tr.7 2
Mit gasförmigem Brennstoff befeuerter Warmwasserbereiter
Die Neuerung betrifft einen mit gasförmigem Brennstoff befeuerten Warmwasserbereiter, bei dem in einem Wasserraum Wasser über eine zum Wasserraum hin offene Brennkammer rieselt, ohne auf die Flammen aufzutreffen, und bei dem sich das Wasser in erwärmtem Zustand in einem unterhalb der Brennkammer angeordneten Sammelraum sammelt, aus dem es zum Verbraucher abgezogen wird.
Es ist bereits eine Anordnung bekannt, bei der eine kegelstumpfförmige Haube über einem beispielsweise ringförmig ausgebildeten Brenner angeordnet ist. Diese kegelstumpfförmige Haube ist an ihrem oberen Ende mit Abstand durch eine
Querplatte derart abgedeckt, daß ein Austrittsspalt für die Verbrennungsgase des Brenners verbleibt. Auf diese Platte fließt Wasser, das vom Plattenrand herunter auf die Anßenwand der kegelstumpfförmigen Haube tropft, dort erhitzt wird und sich im erhitzten Zustand in einem Sammelraum unterhalb des Brenners sammelt, von wo es zum Verbraucher abgezogen wird.
Bei diesem Warmwasserbereiter stehen die Abga^se in üblicher Weise mit dem Wasser im Wärmeaustausch, nämlich über das Material der Haube bzw. der Abdeckplatte. Die Abgase enthalten beim Austritt aus dem Warmwasserbereiter den normalerweise in ihnen beim Verbrennungsvorgang entwickelten Wasserdampf.
Aufgabe der Neuerung ist es, den Wärmeaustausch zwischen Abgasen und Wasser wesentlich zu verbessern und darübre hinaus den in den Abgasen entwickelten und enthaltenen Wasserdampf beim Wärmeaustausch aus den Abgasen zu entnehmen und als Wärmeträger dem erhitzten Wasser zuzufügen.
Außerdem ist es Aufgabe der Neuerung, die Abgase des Brenners soweit abzukühlen, daß sie mit einer Temperatur aus dem Gerät austreten, die nur wenig über der
Außentemperatur liegt, wobei selbstverständlich eine Temperaturdifferenz gegenüber der normalen Außentemperatur erhalten bleiben muß, die ausreicht, um den thermischen Auftrieb der Abgase aufrechtzuerhalten.
Gelöst werden diese Aufgaben durch Düsen, die das Wasser in Richtung der aufsteigenden Abgase in den Wasserraum einsprühen.
Vorzugsweise sind mehrere Düsen in Etagen übereinander angeordnet, wobei jede Etage selbstverständlich selbst wiederum aus einer Reihe von Düsen bestehen kann.
Besonders vorteilhaft ist es, über den Düsen jeweils eine Prallplatte anzuordnen, die in weiterer Ausbildung der Neuerung als sich quer über dem Wasserraum erstreckende Trennwände ausgebildet sind, welche Durchbrüche für den Abzug der Abgase und zum Einsetzen der jeweils die nächste Etage bildenden Düsen aufweisen. Die letzte Prallplatte, kann als eine einfache, sich im Abstand oberhalb der letzten Düsen befindliche Platte ausgebildet sffiin.
Um eine noch bessere Verteilung des herunterrieselnden Wassers und eine noch innigere Vermischung des Wassers mit den aufsteigenden Abgasen zu erreichen, werden in
weiterer Ausbildung der Neuerung die Prallplatten zweckmäßig als Gitter oder Netzwerk ausgebildet.
Bei Beheizung des erfindungsgemäßen Gerätes mit Erdgas oder Propan enthält, wie die Erfahrung gezeigt hat, das erhitzte Wasser keine aus den Abgasen aufgenommenen schädlichen Bestandteile oder nur Spuren solcher Bestandteile in unschädlicher Konzentration. Sollte ein Gas verwendet werden, das zu einer über Spuren hinausgehenden Menge an schädlichen Bestandteilen im erhitzten Wasser führt, so können diese schädlichen Bestandteile durch ein in den Wasserkreislauf zum Verbraucher geschaltetes Filter ohne Schwierigkeiten abgefangen werden.
Die Zeichnung zeigt
ein Ausführungsbeispiel eines neuerungsgemäßen Warmwasserbereiters.
Über die Leitung 1 wird ein Gas, beispielsweise Propan oder Erdgas, eingeführt und gelangt zu beispielsweise ringförmig angeordneten Brennern 2, über denen sich eine Haube 3 erhebt, deren nach innen abgeschrägte Decke H- und 5 eine Durchtrittsöffnung aufweist. Im Abstand von der schrägen Decke 4 befindet sich eine
die Durchtrittsöffnung 5 abdeckende Haube 6. Bei 7 ist ein Ringkanal angedeutet, in dem sich Wasser sammelt, das ggf. zum Sammelbehälter 8 mit abgezogen werden kann, aus dem das Wasser über den Anschluß 9 zum Verbraucher abgezogen wird.
Über dem Sammelraum 8 erhebt sich ein Turm 10 mit einem Verlängerungsteil 11, der oben durch eine Haube 12 abgeschlossen ist, in der mittig ein Abzugsrohr 13 mit einer Abdeckhaube 14 sitzt. In den Turm 10 ist seitlich ein Wassereinführungsrohr 15 eingeführt, das in einer Düse 16 ausmündet, aus der das "Wasser in der angezeichneten Weise als kegelförmiger Strahl austritt. In der Verlängerung 11 ist eine weitere Wassereinführungsleitung 17 vorgesehen. Bei 18 erkennt man eine den Turm 11 quer durchsetzende Trennwand, die beim wiedergegebenen Ausführungsbeispiel vorzugsweise als Netzwerk ausgebildet ist und in der Mitte eine öffnung für den Durchtritt der Düse 19 der Zuführungsleitung 17 aufweist. An dieser Stelle kann die Düse 19 auch durch ein hülsenförmiges Gebilde 20 umgeben sein. Beim wiedergegebenen Ausführungsbeispiel ist die Zuführungsleitung 17 mit ihrer Düse 19 das einzigste und oberste Aggregat und deshalb ist hier die Abdeckung mit Hilfe der Prallplatte 21 unmittelbar über der Düse 19 vorgenommen. Selbstverständlich kann der Turm beliebig erhöht werden.
— ο —
Anstelle nur einer Zuführungsleitung kann man selbstverständlich auch mehrere Zuführungsleitungen mit mehreren Düsen in jeder Etage vorsehen.
Die Brenner brennen mit ca. 1200 bis 14000C. Das Wasser wird mit Temperaturen zwischen 10 und 200C eingeführt und verläßt über den Anschluß 9 den Sammelbehälter mit einer Temperatur von beispielsweise 500C. Es kann beispielsweise als Badewasser Verwendung finden. Die Abgase treten mit einer Temperatur von beispielsweise 45 C aus, Aus den Abgasen ist jeglicher Wasserdampf ausgewaschen und damit die in ihm enthaltene Verdampfungswärme zurückgewonnen.
- Schutzansprüche -

Claims (5)

  1. daas die Prallplatten (18) ale sieh quer übtr den Wasaerraum (11) erstreckende Trennwände ausgebildet sind, die Durchbräche (20) £Ur den Abzug der Abgase und zum Einsetzen der jeweils die nächste Stage bildenden Dttaen (19) aufweisen.
    5* Warmwasserbereiter nach einen oder mehreren der vor»
    hergehenden Ansprttohe, dadurch gekennzeioh ^ net, das» die Prallplatten al» Gitter- oder Hetzwerke (18) ausgebildet eind.
DE1967G0036885 1967-04-07 1967-04-07 Mit gasfoermigem brennstoff befeuerter warmwasserbereiter. Expired DE1974834U (de)

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DE1974834U true DE1974834U (de) 1967-12-14

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DE1967G0036885 Expired DE1974834U (de) 1967-04-07 1967-04-07 Mit gasfoermigem brennstoff befeuerter warmwasserbereiter.

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DE (1) DE1974834U (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2512233A1 (de) * 1975-03-20 1976-09-30 Froeling Kessel Behaelter Appa Verfahren und vorrichtung zur waermerueckgewinnung aus rauchgasen
DE3014481A1 (de) * 1980-04-16 1981-10-22 Peter Dipl.-Masch.-Ing.ETH Küsnacht Walser Heissgas-fluessigkeits-reizsystem

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2512233A1 (de) * 1975-03-20 1976-09-30 Froeling Kessel Behaelter Appa Verfahren und vorrichtung zur waermerueckgewinnung aus rauchgasen
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