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DE3013501A1 - Sitzmoebel - Google Patents

Sitzmoebel

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Publication number
DE3013501A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
seat
seating furniture
furniture according
backrest
parts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803013501
Other languages
English (en)
Inventor
Gillis Lundgren
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Inter Ikea AS
Original Assignee
Inter Ikea AS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Inter Ikea AS filed Critical Inter Ikea AS
Publication of DE3013501A1 publication Critical patent/DE3013501A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C4/00Foldable, collapsible or dismountable chairs
    • A47C4/02Dismountable chairs
    • A47C4/028Upholstered chairs, e.g. metal, plastic or wooden chairs
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C17/00Sofas; Couches; Beds
    • A47C17/04Seating furniture, e.g. sofas, couches, settees, or the like, with movable parts changeable to beds; Chair beds
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C4/00Foldable, collapsible or dismountable chairs
    • A47C4/02Dismountable chairs

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Nursing (AREA)
  • Chair Legs, Seat Parts, And Backrests (AREA)
  • Chairs For Special Purposes, Such As Reclining Chairs (AREA)
  • Special Chairs (AREA)

Description

INTER-IKEA A/S,
Ny Strandvej 21, DK-3050 Humlebsk,
Dänemark
Sitzmöbel
Die Erfindung betrifft ein Sitzmöbel, vorzugsweise ein Sofa, mit mindestens einem Sitzteil und mindestens einem Rückenlehneteil.
Bei Sitzmöbeln mit einem Sitzteil und einem Rückenlehneteil sind diese Teile normalerweise ständig an einem unterliegenden Zargeteil befestigt. In gewissen Fällen kann der Sitzteil und/oder der Rückenlehneteil aber um Zapfen oder eine feststehende Welle im Zargeteil drehen, dies erfordert aber eine ziemlich komplizierte Konstruktion.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Sitzmöbel der obigen
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Art zu schaffen, das eine sehr lei.ch.te Winkeleinstellung des Sitzteiles und des. Ruck.enlehnetei.les erlaubt, und das ferner im Hinblick auf einen leichten Transport, sehr leicht auseinanderzunehmen ist.
Das Sitzmöbel gemäß der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß es einen hohlen und mindestens nach oben offenen Unterteil mit mindestens zwei getrennten, mit oberen nach unten gebogenen Stützflächen versehenen Stützteilen, sowie mindestens eine auf dem Unterteil lose angeordnete und gegen die Stützteile ruhende Sitz-Rückenlehne-Einheit aufweist, deren schwach gebogener Sitzteil und schwach, gebogener Rückenlehneteil in einem Stück ausgebildet sind und miteinander einen Dihedralwinkel von etwa 90° bis 120° bilden. Da die Sitz-Rückenlehne-Einheit im Verhältnis zum Unterteil lose ist, kann ein Benutzer den Sitz sehr leicht zum ihm angenehmen Neigungswinkel einstellen. Der Sitzteil ruht lose an den vordersten Stützteilen, und der Rückenlehneteil ruht lose an den hintersten Stützteilen. Der Benutzer wird ferner seinen Sitzplatz wegen der schwach gebogenen Form des Sitzteiles und des Rückenlehneteiles bequem finden, da der letzterwähnte zum Herabsetzen des Druckes des Sitzteiles gegen die Unterseite der Schenkel des Benutzers, wenn er sich in das Möbel gesetzt hat, mitwirkt. Das Sitzmöbel ist übrigens leicht auseinanderzunehmen und wieder zusammenzusetzen, wobei das Möbel leicht zu transportieren ist. Wenn auseinandergenommen, nimmt es nur wenig Platz ein.
Ein Sitzmöbel, das als ein Sofa mit mindestens zwei Sitzplätzen ausgebildet ist, kann gemäß der Erfindung mindestens zwei individuell winkeleinstellbare Sitz-Rückenlehne-Einheiten aufweisen. Hierdurch, kann jede der beiden Personen, die auf dem Sofa sitzen möchten, ihren bequemen, individuell angepassten Sitzplatz bekommen.
"Außerdem kann der Unterteil gemäß der Erfindung ein Rohrgestell sein, das durch zwei wangenbildende Gestellteile gebildet ist, und
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die Stützteile durch ein Paar vorderste Hilfsrohre und ein Paar hinterste Hilfsrohre gebildet sein, wo beide Paare Hilfsrohre mit den Wangengestell-Teilen demontierbar verbunden sind, wobei die Sitz-Rückenlehne-Einheit ggf. auch von Rohren gebildet ist. In dieser Weise wird zum Teil ein sehr leichtes Demontieren und nachfolgendes Montieren der Teile des- Unterteils gesichert, zum Teil ein Ausbilden des Unterteils und der Sitz—Rückenlehne-Einheit mit kleinerem Gewicht.
Eine vorzugsweise H-förmige Versteifungseinrichtung kann gemäß der Erfindung zwischen den Stützteilen vorhanden sein, damit eine angemessene Versteifung geschaffen wird, was bei Sofas mit zwei oder mehreren Sitz-Rückenlehne-Einheiten besonders aktuell ist.
Die Versteifungseinrichtung kann gemäß der Erfindung an einzelnen Stellen an den Stützteilen durch Greifstifte befestigt sein, aber an anderen Stellen an den Stützteilen festgeschraubt sein, wobei ein sehr leichtes Befestigen der Versteifungseinrichtung an den Stützteilen gesichert wird.
Es ist gemäß der Erfindung vorteilhaft, daß der hinterste Stützteil höher ist als der vorderste Stützteil und vorzugsweise einer Höhe von etwa 1,75 bis 2,0 Mal die Höhe des vordersten Stützteils, entspricht.
Der Unterteil kann gemäß der Erfindung durch Auftragen eines umlaufenden Textilrohres textilbekleidet sein, wobei das Textilrohr während des Auftragens aufgeschlitzt ist, wogegen der Schlitz nach dem Auftragen durch eine oder mehrere der Verschlußeinrichtungen, wie z.B. Haken, Druckknöpfe oder umlaufende Reißverschlüsse, geschlossen ist. In dieser Weise läßt sich der Unterteil sehr leicht mit Textil und Polsterung versehen, so daß er ein fertiges ■ Aussehen erhält. Die Sitz-Rückenlehne-Einheit ist durch beutelartige überzüge des erwähnten Textils bezogen.
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Ferner kann das Textilrohr gemäß der Erfindung aus gestepptem Stoff, vorzugsweise aus einem schwer anzündbaren stoff oder einem überhaupt nicht brennbaren Stoff, sein. Das Möbel führt somit eine sehr geringe Brandgefahr mit sich.
Außerdem können die Wangengestell-Teile gemäß der Erfindung eine separate Polsterung, die vorzugsweise durch Fäden gebildet ist, die durch Federn gestrafft sind, sowie einen Schaumkunststoffbelag, aufweisen. Hierdurch werden die Seitenwangen des Möbels viel angenehmer zum Anlehnen sein, wenn man in dem Möbel sitzt.
Schließlich kann der Sitzteil der Sitz-Rückenlehne-Einheit gemäß der Erfindung an seiner Innenseite eine oder mehrere Hakenteile zum Stabilisieren dieser Einheit aufweisen, ohne jedoch ein leichtes Einstellen des Winkels des Sitzteiles mit waagerechter Ebene, zu stören. Diese Ausführungsform hat sich in der Praxis als sehr vorteilhaft erwiesen.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung näher erläutert.
Es zeigen
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des Sitzmöbels gemäß der Erfindung, das als Sofa für zwei Personen ausgebildet ist,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht eines dem Sofa in Fig. 1 gehörenden Unterteils, wobei der Unterteil mit Textilbekleidung versehen ist,
Fig. 3 dasselbe Unterteil, wobei die Textilbekleidung entfernt ist, und man das Rohrgestell des Unterteils sieht,
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht einer losen Sitz-Rückenlehne-Einheit,
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Fig. 5 eine perspektivische Ansich-t eines Sitzmöbels in Form eines Sessels,
Fig. 6 ein Unterteil zum in Fig. 5 gezeigten Sessel,
Fig. 7 der in Fig. 6 gezeigte Unterteil, jedoch ohne Textilbekleidung,
Fig. 8 ein Zweipersonensofa entsprechend dem in Fig. 1 gezeigten, und bei dem die beiden Sitz-Rückenlefme-Einheiten in verschiedenen Winkelstellungen eingestellt sind, und
Fig. 9 die Verbindung zwischen einem Hilfsrohr und einem Versteifungskörper. ,
Das in Fig. 1 gezeigte Sofa besteht aus einem Unterteil 1 (siehe auch Fig. 2} und zwei Sitz-Rückenlehne-Einheiten 2a_ und 2b. Diese sind oben auf dem Unterteil lose angeordnet und können, wie in Fig. 8 gezeigt, in je ihre Winkelposition angeordnet sein. Der Unterteil kann, wie in Fig. 2 und 3 gezeigt, aus einem Rohrgestell' 11, sowie aus einer außerhalb jenes angebrachten Textxlbekleidüng 21, bestehen.
Wie aus Fig. 2 hervorgeht, kann der Unterteil hohl und in jedem Fall nach oben hin, offen sein. Dieser hat einen vordersten Stützteil la_ und einen hintersten Stützteil lb_ zur Stützung der Sitz-Rückenlehne-Einheiten, und diese Stützteile sind je mit nach unten gebogenen Stützflächen versehen, z.B. la1 und Ib1, wodurch der Sitzplatz bequemer wird, da der Sitzteil und der Rückenlehneteil eine entsprechende Krümmung aufweisen. Diese führt mit sich, da3 der Sitzteil niemals irgendeinen unangenehmen Druck gegen die Unterseite der Schenkel des Benutzers bewirken wird, gleichgültig, in welche Winkelstellung die Sitz-Rückenlehne-Einheit eingestellt ist. Der Sitzteil und der Rückenlehneteil bilden einen Dihedralwinkel von ca. 90° bis 120°. Eventuell kann der Winkel zwischen
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dem Sitzteil und dem Rückenlehneteil justierbar sein. Die Vorrichtung zur Sicherung dieser Justierung kann aus an und für sich bekannter Ausbildung sein.
Das Rohrgestell 11 des Unterteils 1, wie in Fig. 3 gezeigt, besteht aus zwei Wangengestell-Te-i len lla_ und 11b, sowie einem Paar vorderste Hilfsrohre ll£ und ll_d (die den vordersten Stützteil bilden) und einem Paar hinterste Hilfsrohre lie und llf_. Die Rohre lic, lld, lle_ und llf sind durch Anschrauben an die Wangengestellteile 11a. und lib befestigt. Mitten auf dem Rohrgestell 11 kann, wie in Fig. 3 gezeigt, ein ebenfalls aus Rohren hergestellter H-förmiger Versteifungskörper 19 geschaffen sein. Dieser Körper ist am zweckmäßigsten an die Hilfsrohre lld_ und lle_ festgeschraubt, jedoch an den Hilfsrohren lic und llf_ durch auf dem Körper befestigte Greifstifte 29, die in entsprechende Löcher in den Hilfsrohren ll£ und llf_, siehe Fig. 9, hineingleiten können, befestigt. Die Montage der Gestellteile wird hierdurch erheblich erleichtert. Das Hilfsrohr llf liegt normal in einer solchen Höhe über dem Boden, die 1,75 bis 2,0 Mal der Höhe des Hilfsrohres lic über dem Boden, entspricht.
Wie in Fig. 2 gezeigt, ist der Unterteil 1 durch Auftragen eines umlaufenden Textilrohres mit Bauschungen an den Stellen, wo Platz für die Wangengestell-Teile sein muß, versehen. Das Textilrohr hat übrigens einen ziemlich zusammengedrückten Querschnitt. Während des Auftragens des Textilrohres auf dem Gestell ist die umlaufende Schließvorrichtung, die z.B. ein umlaufender Reißverschluß 23 sein kann, offen, und nach Überzug der Bekleidung über das Gestell, wird der Reißverschluß 23 geschlossen. In Fig. 2 sind zwei Reißverschlüsse am praktischsten, einen für die linke Hälfte des Unterteils und einen für die rechte. An Stelle von Reißverschlüssen können als Schließvorrichtung Haken oder Druckknöpfe angewendet werden.
Das Textilrohr wird vorzugsweise aus gestepptem Stoff hergestellt, vorzugsweise schwer anzündbaren Stoff. Es kann z.B. chemisch
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behandelter Stoff angewendet werden- Die Steppungen (Säume) sind deutlich in den Figuren zu sehen. In den durch die Säume abgegrenzten Feldern ist synthetische Watte -vorgesehen.
In Fig. 3 ist zu sehen, wie die Wangengestell~Teile 11a und lib - vor dem Auftragen des Textilrohxes - mit einer separaten Polsterung versehen worden sind, z.B. in Form von parallelen Fäden 31, die durch die Federn 32 gestrafft werden und mit Schaumkunststoff 33 belegt sind. Die Wangenteile werden hierdurch sehr weich und behaglich zum Dagegenlehnen.
In Fig. 4 ist eine lose Sitz-Rückenlehne-Einheit 2a_ zu sehen. Auf deren Unterseite können, wie gezeigt, eine Anzahl Haken 41 angebracht sein, die über die Stützfläche la1 zum Stützteil la hinuntergeführt sind, damit die Sitz-Rückenlehne-Einheit stabilisiert wird. Die Haken führen jedoch kein Aufhängen mit sich. Die Sitz- : Rückenlehne-Einheit sollte jederzeit in eine neue gewünschte Winkeleinstellung gehoben werden können.
An Stelle eines Ausgestaltens der vorerwähnten Schließvorrichtungen als umlaufende Reißverschlüsse können diese auch solche Schließvorrichtungen sein, die aus zwei aneinander anliegenden Bändern bestehen, wobei das eine Band eine Anzahl von kleinen j hinausragenden Schlingen aufweist, und das andere eine Anzahl von kleinen hinausragenden Haken. Die Haken und Schlingen können miteinander zusammenwirken.
Die Erfindung hat außer dem Vorteil, daß die Möbel in demontiertem Zustand sehr wenig Platz einnehmen, noch den Vorteil, daß sie aus sehr wenigen Teilen besteht.
In Fig. 3 ist das Hilfsrohr ll£ als ungebrochenes Rohr ausgebildet. Es kann jedoch auch aus zwei Rohrteilen bestehen - ein Rohrteil· für jeden Sitzplatz. Die beiden Rohrteile sind in diesem Falle durch ein nicht gezeigtes Kupplungsteil außerhalb des Versteifungs-
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körpers 19 miteinander verbunden.
Falls erwünscht, kann das Rückenlehneteil am obersten Teil mit einer auswechselbaren Nackenstütze versehen werden, die jedoch nicht gezeigt ist.
Bezüglich des vorerwähnten Steppstoffes sei bemerkt, daß das Unterziehen einer speziellen chemischen Behandlung, eine T-Teiso ist, den Stoff schwer anzündbar zu machen.
In Fig. 5 ist das Sitzmöbel gemäß der Erfindung als Sessel ausgebildet gezeigt, der aus einem Unterteil 101 mit einem oben offenen Loch und einer darauf lose angebrachten Sitz-Rückenlehne-Einheit 102, besteht. Wie in Fig. 6 und 7 gezeigt, kann der Unterteil aus einem Rohrgestell 111 und einer Textilbekleidung 121, die in gleicher Weise wie die Textilbekleidung 21 in Fig. 2 an das Rohrgestell montiert ist, bestehen. Der Sessel in Fig. 7 weist jedoch keinen dem Versteifungskörper 19 in Fig. 2 entsprechenden Versteifungskörper auf. Zur Unterstützung der Sitz-Rückenlehne-Einheit 102 weist der Unterteil 101, sowie der Unterteil 1 vorne ein Hilfsrohr 111c und hinten ein Hilfsrohr Ulf auf.
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Claims (10)

  1. Patentansprüche:
    Ein Sitzmöbel, vorzugsweise ein Sofa, mit mindestens einem Sitzteil und mindestens einem Rückenlehneteil, dadurch gekennzeichnet, daß es einen hohlen und mindestens nach oben offenen Unterteil (1, 101) mit mindestens zwei getrennten, mit oberen nach unten gebogenen Stützflächen (Ia1', Ib1) versehenen Stützteilen (la, Ib), sowie mindestens eine auf dem Unterteil (1, 101) lose angeordnete und gegen die Stützteile ruhende Sitz-Rückenlehne-Einheit (2a, 2b, 102) aufweist, deren schwach gebogener Sitzteil und schwach gebogener Rückenlehneteil in einem Stück ausgebildet sind und miteinander einen Dihedralwinkel (α) von etwa 90° bis 120° bilden.
  2. 2. Sitzmöbel nach Anspruch 1, ausgebildet als ein Sofa mit mindestens zwei Sitzplätzen, dadurch gekennzeichnet, daß es mindestens zwei individuell winkeleinstollbare Sitz-Rückenlehne-Einheitei^v4^ar->2-b;i.- 102) aufweist.
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  3. 3. Sitzmöbel nach Anspruch. 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Unterteil (1, 101} ein Rohrgestell (11, 111] ist, das durch, zwei wangenbildende Gestellteile (Ha., Hb) gebildet ist, und daß die Stützteile durch ein Paar vorderste Hilfsrohre (lic, lld] und ein Paar hinterste Hilfsrohre (He, llf_I gebildet sind, wo beide Paare Hilfsrohre mit den Wangengestell-Teilen demontierbar verbunden sind, wobei die Sitz-Rückenlehne-Einheit (2a, 2b, 102) ggf. auch, von Rohren gebildet ist.
  4. 4. Sitzmöbel nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch, g e k e η η zeich.net, daß eine vorzugsweise. H-förmige Versteifungseinrichtung (191 aus Rohren zwischen den Stützteilen (la und Ib) vorhanden ist.
  5. 5. Sitzmöbel nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 4, dadurch, gekennzeichnet, daß die Versteifungseinrichtung (19) an einzelnen Stellen an den Stützteilen durch Greifstifte (29) befestigt ist, aber an anderen Stellen an den Stützteilen festgeschraubt sind (Fig. 9) .
  6. 6. Sitzmöbel nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 5, dadurch, gekennzeichnet, daß der hinterste Stützteil (Ib) höher ist als der vorderste Stützteil (lci) und vorzugsweise einer Höhe von etwa 1,75 bis 2,0 Mal die Höhe des vordersten Stützteiles entspricht.
  7. 7. Sitzmöbel nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Unterteil (1, 101] durch Auftragen eines umlaufenden Textilrohres (21, 121) textilbekleidet ist, wobei das Textilrohr während des Auftragens aufgeschlitzt ist, wogegen der Schlitz nach dem Auftragen durch eine oder mehrere Verschlußeinrich-tungen (23) wie z.B. Haken, Druckknöpfe oder
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    BAD,
    umlaufende Reißverschlüsse, geschlossen ist.
  8. 8. Sitzmöbel nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Textilrohr (21, 121) aus. gestepptem Stoff, vorzugsweise aus einem schver anzündbaren Stoff oder einem überhaupt nicht brennbaren Stoff, ist.
  9. 9. Sitzmöbel nach- einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Wangengestell-Teile (Ha, Hb) eine separate Polsterung, die vorzugsweise durch Fäden (31) gebildet ist, die durch Federn (32). gestrafft sind, sowie einen Schaumkunststoffbelag (33), aufweist.
  10. 10. Sitzmöbel nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Sitzteil der Sitz-Rückenlehne-Einheit (2a., 2b, 102) an seiner Innenseite eine oder mehrere Hakenteile (41) zum Stabilisieren dieser Einheit aufweist, ohne jedoch ein leichtes Einstellen des Winkels des Sitzteiles mit waagerechter Ebene, zu stören.
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DE19803013501 1979-04-09 1980-04-08 Sitzmoebel Withdrawn DE3013501A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DK147979A DK145324C (da) 1979-04-09 1979-04-09 Sofa med mindst to siddepladser

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Family

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