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CH267914A - Sitzmöbel mit Metallgestell. - Google Patents

Sitzmöbel mit Metallgestell.

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Publication number
CH267914A
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CH
Switzerland
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seating furniture
frame
backrest
furniture according
seating
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Application number
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English (en)
Inventor
Limited Vono
Original Assignee
Vono Ltd
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Publication date
Application filed by Vono Ltd filed Critical Vono Ltd
Publication of CH267914A publication Critical patent/CH267914A/de

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C4/00Foldable, collapsible or dismountable chairs
    • A47C4/02Dismountable chairs
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    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A47C5/04Metal chairs, e.g. tubular
    • A47C5/10Tubular chairs of foldable, collapsible, or dismountable type

Landscapes

  • Chairs For Special Purposes, Such As Reclining Chairs (AREA)
  • Chair Legs, Seat Parts, And Backrests (AREA)

Description


  <B>Sitzmöbel mit Metallgestell.</B>    Die     Erfindung    bezieht sich auf ein Sitz  möbel mit Metallgestell, das insbesondere aus  Metallrohren bestehen     kann.     



  Bei der Konstruktion von Gestellen     ans     Metall, insbesondere Metallrohren mit relativ  kleinem Querschnitt, entstehen     Sehwierigkei-          ten    in der Erzielung einer genügenden Steif  heit der Rücken- und Armlehnen, und der  Zweck der vorliegenden Erfindung ist, eine  Konstruktion des Gestelles vorzusehen, welche  ermöglicht, diesen Nachteil zu vermeiden.  



  Gemäss der Erfindung ist das Sitzmöbel  dadurch gekennzeichnet, dass jede Armlehne  des Gestelles aus zwei gebogenen Elementen  besteht, die nebeneinander angeordnet sind,  wobei zwei voneinander entfernte     Armlehnen     vorgesehen sind, die mit einer Rückenlehne  kombiniert sind, welche auf jeder Seite min  destens zwei sich abwärts erstreckende Glie  der aufweist und mittels mindestens einem  davon mit der     anschliessenden    Armlehne ver  blinden ist.  



  In der beiliegenden Zeichnung sind     Aus-          führungsbeispiele    des     Erfindungsgegenstandes     dargestellt.  



       Fig.    1. ist eine perspektivische Ansicht  einer erfindungsgemässen Form eines Lehn  stuhlgestelles.  



       Fig.    2 ist eine     ähnliche    Ansicht einer zwei  ten     Ausführungsform.     



  Fing. 3 und 4 zeigen zwei     Konstruktionen     eines Elementes, das zwischen zwei Hälften  eines     Lehnstuhlgestelles    eingesetzt werden  kann, um eine Lehnbank     zti    bilden.         Fig.5,    6 und 7 sind perspektivische An  sichten von     Abdeekteilen    für eine Armlehne,  eine Rückenlehne und eines Trägerteils für  ein Sitzpolster.  



  Bei beiden Konstruktionen gemäss den       Fig.1    und 2 ist die Rückenlehne aus einem  gebogenen Rohr hergestellt, das einen sieh  seitlich erstreckenden Teil 1 aufweist, einen  abwärts gerichteten Teil 2, welcher im Falle  der Ausführung nach     Fig.1    unten gebogen  ist, um. ein Glied 3 zu bilden, das sich nach  vorn erstreckt und mit dem Vorderglied 4 des  Gestelles zusammengeschweisst ist.  



  Vom Teil 2 der Rückenlehne erstreckt sieh  ein Rohr 5 nach     unten,    dessen eines Ende mit  dem Teil 2 der Rückenlehne zusammenge  schweisst ist, und dieses abwärts gerichtete  Rohr ist bei 6 seitlich abgebogen, um einen  hintern Fuss     zii    bilden, und setzt sich in  einem aufwärts gerichteten Teil 7     fort,    der  in einen nach vorn gerichteten Teil 8 über  geht, der sich seinerseits in einem abwärts  gerichteten Teil 9 fortsetzt, um eines der  beiden Elemente zu bilden, aus denen eine  Armlehne besteht, welcher Teil 9 bei 10 ge  bogen ist, um einen Vorderfuss zu bilden, von  wo das Rohr in einem nach hinten ansteigen  den Teil 11 weiterführt, bis zu seinem Ende,  (las mit dem Teil 7 zusammengeschweisst ist.  



  An diesem Teil 7 ist. an der Stelle 12  auch ein weiteres Rohr angeschlossen, das nach  auswärts und dann nach oben verläuft und  den Teil 1.3 bildet, welcher in den nach vorn  gerichteten Teil 14 übergeht, an welchen ein      abwärts gerichteter Teil 15 anschliesst, um ein  zweites Armelement zu bilden, welches mit  dem erstgenannten Armelement bei der Stelle  16 verbunden ist.  



  Im Falle der Konstruktion nach     Fig.    2  setzt sich der seitlich sich erstreckende Teil l  der Rückenlehne in einem abwärts gerichteten  Teil 2 fort, der an seinem untern Ende mit  einer Biegung 17 versehen ist, deren Ende  mit dem einen der Armelemente zusammen  geschweisst ist, nämlich demjenigen, welches  den abwärts gerichteten Teil 18 aufweist, der  so gebogen ist, dass ein Fuss 19 entsteht, wel  cher in einen aufwärts gerichteten Teil 20  übergeht, dessen Ende an den Teil     \'    der  Rückenlehne angeschweisst ist.  



  Der Teil 18 des Armelementes geht in  einen     vorwärts    gerichteten Teil 21 und     hierauf     in einen     abwärts    gerichteten Teil 22 über,  der nach einem gebogenen Teil 23 in einen  nach hinten ansteigenden Teil 24 übergeht,  der bei 25 mit dem Teil 18 des einen Arm  elementes zusammengeschweisst ist. Neben  dieser Schweissstelle ist ein gebogenes Rohr  angeschlossen, das einen     aufwärts    gerichteten  Teil 26, einen nach vorn gerichteten Teil 27  und einen abwärts gerichteten Teil 28 auf  weist, welcher bei 29 an den Teil 22 ange  schweisst ist, mit welchem das Vorderglied  30 durch     Schweissung    verbunden ist.

   Vom  Vorderglied 30 aus erstreckt sieh ein Rohr 31  nach hinten, das mit dem Teil 20 der Rücken  lehne zusammengeschweisst ist.  



  Bei beiden dargestellten Konstruktionen  sind die     Vorder-    und Rückenglieder an den  Stellen 32     bzw.    32a geteilt, wobei die beiden  Halbgestelle durch Zapfen miteinander ver  bunden sind, die die Form von Stiften haben,  die teilweise in die eine     Hülse    bildenden  Rohre eingesteckt sind, wobei die Stifte z.     B.     durch Zusammenklemmen des Rohres gehal  ten sind, indem ein Teil vom Rohr vorsteht  und den Zapfen bildet, der in die     Vorder-          und    Rückenelemente der andern Hälfte des  Stuhlgestelles passt.  



  Zwischen die beiden geteilten Hälften kön  nen Elemente gemäss den     Fig.    3 und 4 einge  führt werden, die hinten beide abwärts ge-    richtete Teile 33 und     seitliehe    Teile 34 auf  weisen, wobei die abwärts gerichteten Teile  in nach vorn gerichtete Teile 35     übergehen,     die mit dem Vorderlied 36 fest     verbundcii     sind.  



  Bei beiden in den     Fig.    3 und 4 dargestell  ten Konstruktionen sind an den hintern ab  wärts gerichteten Teilen zwei     zusätzliche    ab  wärts gerichtete Teile 37 angebracht, die einen       resp.        zwei    Hinterfüsse 38 bilden.  



  Im Falle der     Konstruktion    nach     Fig.    3 ge  lien die Füsse 38 in aufwärts     geriebtete    Teile  39 über, die sich in nach. vorn gerichtete  Teile 40 und hierauf abwärts gerichtete Teile  41 fortsetzen, die durch     Bie2-lingen    42 die  Vorderfüsse bilden, an welche     sehrä@g        aufwäi-t,     geneigte Teile 43 anschliessen, die mit den  Teilen 39 verbunden sind, zwischen welchen  sich ein Rohrstück     44    erstreckt.  



  Im Falle der in     Fig.        4-    gezeigten Konstruk  tion ist der Fussteil 38 mit einem Rohr     stück     verbunden, das einen nach vorn     geriehteten     Teil 45 aufweist, dessen Abbiegung 46 einen  Vorderfuss bildet, dessen     aufwä.ies    gerichteter  Teil an das Vorderglied 36 angeschlossen ist.  



  In     Fig.    5 ist ein Glied dargestellt, das auf  die durch Rohre gebildeten Armlehnen des  Stuhls passt und zwei     kanalförmige    Elemente  45 und 45a aus Blech     umfasst,    wobei die Sei  tenteile des     Kanals    mit. 46 bezeichnet sind.  



  Die beiden Elemente 45 und     45a    sind mit  einander durch gebogene     Bleehstüeke    47 und       -17a    und einen Oberteil 48 verbanden, der  ebenfalls kanalförmigen     Querschnitt        aufweist,     und an die Elemente mit     kanalförmigem     Querschnitt sind ein innerer Seitenteil 49 und  ein äusserer Seitenteil 50 befestigt, dessen un  terer Rand durch ein Element 51 mit. winkel  förmigem. Querschnitt verstärkt ist.  



       Aus        Fig.,6,    die die     Mittel    zum Befestigen  des Überzuges an der     Rüekenlelnie    zeigt, ist  ersichtlich, dass diese ein gebogenes, im Quer  schnitt kanalförmiges Glied 52 aufweisen, das  durch ein     querlaufendes    Winkelstück 53 und  ein unteres Glied 54 verstärkt ist; an den  Seiten des untern Teils des     kanalförmigen     Gliedes sind     Platten    55 und eine querlau-           fende,    geflanschte Platte 56     befestigt,    welch  letztere den     hintern    Träger für den Sitz bildet.  



  Der Hauptträger     Fig.    7 für den Sitz     ent-          l1ält    Glieder 57 von winkelförmigem Quer  schnitt, die durch zwei     Querstreben   <B>58</B> und 59  und ein Mied 60 verbunden sind, welches  die Vorderseite des untern Teils des Stuhls  bildet.  



  An den Seitenteilen sind Zapfen 61 vorge  sehen, die über die untern Rohre der Seiten  teile des Gestelles eines Stuhls greifen, näm  lich die Rohre 3     itn    Falle der Konstruktion  nach     Fig.1    und die Rohre 31 im Falle der  in     Fig.    2 gezeigten Konstruktion. Die Rohre 3  bzw. 31 bilden gleichzeitig die Träger für  den Sitz des Sitzmöbels.  



  Der Überzug oder die Polsterung wird also  mit den Arm- und Rückenelementen in der  Weise verbunden, dass Körper vorgesehen sind,  die über die Arm- und Rückenelemente ge  steckt werden können und diese dann ein  schliessen, während der z. B. aus einem Stück  bestehende Sitz mit dem Gestell lösbar verbun  den sein kann, wobei er auf den Rohren 3  bzw. 31 des Gestelles aufliegt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRU CIl Sitzmöbel mit Metallgestell, dadurch ge kennzeichnet, dass jede Armlehne des Gestel les aus zwei gebogenen Elementen besteht, die nebeneinander angeordnet sind, wobei zwei voneinander entfernte Armlehnen vorge- sehen sind, die mit einer Rückenlehne verbun den sind, welche auf jeder Seite mindestens zwei sich abwärts erstreckende Glieder auf weist und mittels mindestens einem davon mit der anschliessenden Armlehne verbunden ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Sitzmöbel nach Patentanspruch, da- durch gekennzeichnet, dass mindestens ein Glied vorhanden ist, das sich von der Rücken lehne zum Vorderglied des Gestelles erstreckt, um einen Träger für den Sitz zu bilden. 2.
    Sitzmöbel nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass es in der Mittel ebene teilbar ist, derart, dass die so vorhan denen zwei 1-Ialbgestelle mit einem zugehö rigen Mittelteil verbunden werden können, um eine Lehnbank zti bilden. 3. Sitzmöbel nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass bei einem Halb gestell die obere Stange der Rückenlehne und das Vorderglied mit je einer Hülse versehen sind, die zu einem entsprechenden Zapfen am andern Halbgestell bzw. am Mittelteil passt, welcher bei dem als Lehnbank ausgebildeten Sitzmöbel zwischen den genannten Halbge stellen angeordnet ist.
    Sitzmöbel nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch Träger für die Polst.e- rung der Armlehnen, der Rüclzenlehnen und des Sitzes, welche Träger abnehmbar auf das Gestell des Möbels montiert sind.
CH267914D 1946-07-22 1948-07-06 Sitzmöbel mit Metallgestell. CH267914A (de)

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GB2618316X 1946-07-22

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CH267914A true CH267914A (de) 1950-04-30

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FR987638A (fr) 1951-08-16
US2618316A (en) 1952-11-18

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