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DE102022000895A1 - Sitzrelaxmöbel - Google Patents

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DE102022000895A1
DE102022000895A1 DE102022000895.5A DE102022000895A DE102022000895A1 DE 102022000895 A1 DE102022000895 A1 DE 102022000895A1 DE 102022000895 A DE102022000895 A DE 102022000895A DE 102022000895 A1 DE102022000895 A1 DE 102022000895A1
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C3/00Chairs characterised by structural features; Chairs or stools with rotatable or vertically-adjustable seats
    • A47C3/14Chairs characterised by structural features; Chairs or stools with rotatable or vertically-adjustable seats of asymmetrical shape

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  • Seats For Vehicles (AREA)
  • Chairs For Special Purposes, Such As Reclining Chairs (AREA)
  • Chair Legs, Seat Parts, And Backrests (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Sitzrelaxmöbel aus einem Rohrgestell mit dreieckigem Grundriss, in dem eine Stoffbahn mit trapezförmigem Grundriss aufgespannt ist. Durch die teleskopierbaren Rohre des Gestells können die Sitzposition wie auch die Armlehnen und die Oberschenkelunterstützung individuell eingestellt werden. Dadurch wird ein besonders komfortables Sitzgefühl vermittelt.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Sitzrelaxmöbel, insbesondere einen Sessel, dessen Sitzfläche und Lehne mit einer Stoffbahn aufgespannt ist.
  • Neben Hängematten sind Campingstühle bekannt, bei denen eine Stoffbahn in einem Gestell aufgehängt ist und die Sitz- bzw. Liegefläche ausbildet. Bei Campingstühlen sind die Gestelle oft aus Rohren gefertigt und zusammenfaltbar, zusammenklappbar oder zerlegbar. Campingstühle aus den 70er und 80er-Jahren waren zusammenklappbar. Diese Stühle umfassen ein Rohrgestell, die Stoffbahn, die Sitzfläche und Lehne bildet, hat rechteckigen Querschnitt und an zwei Kanten des Rechtecks jeweils eine Schlaufe, mit der sie am Rohr, das sie umschlingt, befestigt ist. An der Kante zwischen Sitzfläche und Lehne umfasst sie eine weitere Schlaufe, die eine Stange beinhaltet, an der Federn eingehakt sind, mit denen die Stoffbahn gespannt wird.
  • Danach erschienen Campingstühle mit rechteckigen Stoffbahnen, die nur an den vier Ecken aufgehängt sind, wobei die Stoffbahn an jeder Ecke an einem Punkt des Gestells bzw. an einem Rohrende des Gestells befestigt ist. Die Stoffbahn hängt zwischen den Ecken durch und bildet so die Sitzfläche. Die hinteren beiden Aufhängungspunkte liegen höher als die beiden vorderen, so dass mit dem hinteren Teil der Bahn eine Rückenlehne gebildet wird, mit dem vorderen Teil die Sitzfläche.
  • Solche Campingstühle wurden auch bereits mit nahezu dreieckigen Stoffbahnen realisiert, bei denen die vorderen Ecken die Sitzfläche aufspannen in die einzelne hintere Ecke das Rückenteil aufspannt. Auch bei diesen Stühlen ist die hintere Ecke weiter oben befestigt.
  • Aus DE 20 2021 001 080 U1 ist ein Hängesitz bekannt, der an zwei Ecken der Sitzfläche und am oberen Ende der Rückenfläche an Schnüren aufgehängt ist. Der Hängesitz wird nicht unmittelbar durch ein Gestell getragen. Armlehnen sind nicht ausgebildet.
  • Aus DE 1 799 864 U ist ein Dreibeinstuhl mit einer rechteckigen Stoffbahn bekannt. Zwei Beine stützen die Sitzfläche in den vorderen Ecken, ein längeres Bein das Rückenteil der Stoffbahn an ihrem oberen Ende. Dort ist in einer horizontalen Tasche eine Querstange angeordnet, die vom längeren Bein gestützt wird. Armlehnen werden durch seitliche Riemen ausgebildet.
  • Ein ähnlicher Stuhl ist aus US 4 605 261 A bekannt. Bei ihm ist das Gestell mit mehr Rohren gestaltet und das Sitzbahn-Rückenteil tragende Rohr teleskopierbar ausgelegt. Armlehnen sind nicht ausgebildet.
  • Ein ähnlicher Stuhl ist auch aus AT 392 578 B bekannt. Bei diesem ist die Stoffbahn fünfeckig und an seiner oberen Ecke an einer Rückenstange aufgehängt.
  • Auch EP 0 139 306 A1 zeigt einen ähnlichen Stuhl mit rechteckiger Stoffbahn. In den vier Ecken der Bahn sind Taschen angeordnet, in denen die Enden der Rohre des Rohrgestells gesteckt sind. Über diese Taschen werden Punktbefestigungen gebildet. Armlehnen sind nicht ausgebildet.
  • EP 0 252 170 A1 beschreibt Dreibein- und Vierbeinhocker, bei denen eine Stoffbahn an drei oder vier Ecken über ein Gestell aufgespannt wird. Die Hocker weisen weder Rückenteil noch Armlehnen auf.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein Sitzmöbel mit besonderem und insbesondere individuell einstellbarem Comfort zu erreichen.
  • Zur Lösung der Aufgabe ist das in Anspruch 1 beschriebene Sitzrelaxmöbel angegeben. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind Inhalt der angängigen Ansprüche.
  • Ausführungsbeispiel
  • Die erfindungsgemäße Aufgabe, einen besonderen, individuell einstellbaren Komfort zu erreichen, wird anhand des folgenden Ausführungsbeispiels dargestellt:
    • 1: Das Sitzrelaxmöbel in 1 besteht aus einem Grundgestell mit den Rohren 1,2,3, die ein 3-Eck mit den Eckpunkten 4,5,6 aufspannen, und mit den senkrechten Stützen 7,8,9 und deren Endpunkten 11,12,13, an denen die Stoffbahn 10 befestigt ist. An der Stütze 8 befindet sich die Linienbefestigung 20 zwischen dem oberen Endpunkt 13 und dem unteren Endpunkt 14, dessen Position abhängig von der variablen Länge der Befestigung ist, deren individuelle Länge z.B. durch einen Reisverschluss ermöglicht wird. Dadurch entsteht eine oben geschlossene Tasche, die über die Stütze 8 gestülpt ist. Die Stütze 9 mit deren Endpunkt 11 ist die länger als die Stützen 7 und 8, so dass die am Endpunkt 11 befestigte Stoffbahn eine Rückenlehne bildet. Die Randlinie der Stoffbahn 15 (zwischen den Endpunk-ten 13 und 11) und die Randlinie 16 (zwischen den Endpunkten 11 und 12) bilden die Arm-auflagen links und rechts des Sitzrelaxmöbels. Die Randlinie 17 zwischen den Endpunkten 12 und 13 bildet die Auflage für die Oberschenkel. Die Verbindungslinie 18 zwischen den Punkten 12 und 14 stellt die Hülllinie der Sitzkalotte dar. Die Linie 19 stellt das Lot vom Eckpunkt 6 auf das Rohr 1 dar und bestimmt die Tiefe des Sitzrelaxmöbels.
    • 2: In 2 ist die die Sitzmulde bildende Stoffbahn dargestellt. Eine Sitzposition wird umso bequemer empfunden, je gleichmäßiger der Sitzdruck auf das Gesäß verteilt wird. Dies wird in der vorliegenden Erfindung dadurch gelöst, dass die Stoffbahn aus mehreren Stücken zusammengenäht ist, wobei die Kanten der Einzelstücke, an denen sie zusammengesetzt sind, gekrümmt bzw. bogenförmig verlaufen (Befestigungslinie strichliert zwischen den Befestigungspunkten 11-12), so dass die Bahn ein Profil erhält bzw. eine Kalotte ausbildet, die dadurch einer Gesäßform nahekommt (2). Vorliegend sind ein heller Stoff als Oberseite und ein dunkler Stoff als Unterseite der Stoffbahn zusammen-genäht und übereinander gelegt. Die Naht zwischen den Punkten 13 und 14 ist strichliert dargestellt.
    • 3: In 3 ist dargestellt, dass die Form der Sitzmulde durch Änderung der Längen der Rohre 1,2,3 verändert werden kann. Die Rohre 1,2,3 sind dafür teleskopierbar gestaltet. Die Körperformen des Gesäßes variieren stark von schmal bis breit. Eine Anpassung des Sitzrelaxmöbels daran erfolgt dadurch, dass das aus den Rohren 1,2,3 im Grundriss gebildete Dreieck in dessen Seitenlängen teleskopierbar ist und die 3 Wege-Eckverbindungen 4,5,6 in der Grundrissebene veränderbare Winkelpositionen ermöglichen (3). Damit sind individuelle Dreiecksgrundrisse herstellbar, die komfortable Sitzpositionen auch für breite bzw. schmale Gesäße (Breite der Gestellvorderseite 4-5) oder bei einer großen Körperlänge mit langen Beinen (Tiefe des Möbels 19 = Höhe auf die Dreiecksvorderseite 1) ermöglichen.
    • 4: In 4 ist dargestellt, dass die Stützen 7, 8 teleskopierbar sind. Eine Sitzposition wird insbesondere auch dann als komfortabel empfunden, wenn die Oberschenkel möglichst in der Nähe der Kniebeuge mit aufliegen können. Da Beine im Sitzen in unterschiedlichen Positionen abgewinkelt sein können, ist zur Erreichung eines Komfortgefühls in der vorliegenden Erfindung eine individuelle Einstellung der Höhe der Oberschenkelunterstützungslinie vorgesehen. Dies wird nach der vorliegenden Erfindung dadurch erreicht, dass eine der Stützen 7 oder 8 teleskopierbar ist, vorliegend die Stütze 7. Dadurch erhöht sich der End- und Befestigungspunkt der Stoffbahn 12 auf die Höhe 12*. Damit erhöht sich auch die Oberschenkelunterstützungslinie 17 in die Position 17* (strichliert), und die Oberschenkel erhalten je nach Abwinkelung der Beine eine Auflage, die als Komfortzugewinn empfunden wird (4)
    • 5: 5 zeigt die Änderung der Form und Position der Armauflage 16 durch Längenänderung bzw. Teleskopierung der Stütze 7. Eine Armlehne wird ebenfalls als Element eines komfortablen Sitzmöbels empfunden. Je nach Sitz- oder Liegegewohnheit ist zur Erreichung eines Komfortgefühls in der vorliegenden Erfindung auch die Höhe der Armauflage 16 (strichliert) individuell einstellbar. Durch Verlängerung der Stütze 7 (teleskopierbar) wird der End- und Befestigungspunkt der Stoffbahn 12 auf die Höhe 12* gehoben. Damit erhöht sich auch die Armlehne als Begrenzungslinie 16 in die Position 16* (strichliert). Dadurch wird der linke Arm individuell in einer höheren Lage unterstützt (5).
    • 6: Eine weitere Besonderheit, die in doppelter Hinsicht zur individuellen Einstellung eines komfortablen Sitz- wie auch Liegeempfindens führt, ist die lineare Befestigung bzw. Linienbefestigung 20 zwischen den Punkten 13 und 14 auf der Stütze 8, eine oben geschlossene Tasche, die z.B. durch einen Reißverschluss in ihrer Länge noch verändert werden kann (siehe 6). Dadurch können individuelle Höhenunterschiede zwischen der Armlehne 15 (Befestigung zwischen den Punkten 13 und 11) und der Hülllinie 18 der Sitzkalotte erreicht werden. Je tiefer der Punkt 14 wandert, desto höher wird der Anlehnbereich zur Unterstützungslinie 15, so dass hierdurch ein Rückenlehnbereich für den ganzen Oberkörper entstehen kann. Durch die 3-seitige Grundgestaltung des Sitzrelaxmöbels kann bei einer schrägen Sitzposition und Anlehnung an die Randlinie 15 sogar eine individuelle Liegeposition derart entstehen, dass ein oder beide Beine über die Unterstützungslinie 16 und damit höher als bei der Oberschenkelunterstützungslinie 17 gelegt werden, was durch eine zusätzliche Entlastung der Beine für Wohlbefinden sorgt (6).
    • 7: Zur Erreichung eines filigranen Aussehens können die das Dreieck bildenden Rohre oder Stangen des Unterteils selbst auf 3 Rohren oder Stangen aufgeständert sein ( 7). Die Stützen 7,8,9 sind jeweils schräg nach außen geneigt.
  • Bezugszeichenliste
  • 1, 2, 3
    Rohre oder Stangen
    4, 5, 6
    Eckpunkte
    7, 8, 9
    Stützen
    10
    Stoffbahn
    11, 12, 13
    Obere Endpunkte der Stützen bzw. Befestigungspunkte
    14
    Unterer Endpunkt der Linienbefestigung/Tasche
    15, 16, 17
    Randlinien der Stoffbahn
    18
    Verbindungslinie bzw. Hülllinie
    19
    Linie
    20
    über die Stütze gestülpte, oben geschlossene Tasche als Linienbefestigung
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 202021001080 U1 [0005]
    • DE 1799864 U [0006]
    • US 4605261 A [0007]
    • AT 392578 B [0008]
    • EP 0139306 A1 [0009]
    • EP 0252170 A1 [0010]

Claims (11)

  1. Sitzrelaxmöbel dadurch gekennzeichnet, dass es aus einem Gestell insbesondere aus Rohren oder Stangen (1, 2, 3, 7, 8, 9) und einer Bahn (10), insbesondere einer Stoffbahn, besteht, die eine Sitzfläche und eine Rückenlehne bildet, wobei die Bahn (10) in nichtaufgespanntem Zustand einen trapez- bis dreieckförmigen Grundriss aufweist, wobei das Gestell drei Befestigungsbereiche bzw. Befestigungspunkte (11, 12, 13) für die Bahn (10) umfasst und die Bahn (10) an diesen befestigt ist, und an der Bahn (10) drei Befestigungsbereiche für die Befestigungspunkte (11, 12, 13, 14) des Gestells vorgesehen sind, von denen zwei Befestigungsbereiche (11, 12) in zwei Eckbereichen der Bahn angeordnet sind und der dritte Befestigungsbereich (13, 14) längs einer Linie an einer der Kanten oder Tasche der Bahn (10) in einer Ecke der Sitzfläche der Bahn (10) befestigt ist, so dass eine Linienbefestigung (20) zwischen Befestigungspunkten (13, 14) gebildet wird, und wobei diese Linienbefestigung (20) im Zustand, in dem sie im Gestell aufgespannt ist, im Wesentlichen senkrecht oder auch schräg nach oben verlaufend angeordnet ist und die Bahn (10) so aufspannt, dass die sich anschließende Randlinie (15) der Bahn (10) eine Armauflage bildet.
  2. Sitzrelaxmöbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Linienbefestigung (20) eine an der Bahn (10) abgenähte Tasche ist, die einen oben geschlossenen Schlauch bildet, in den eine nach oben ragende Stütze (8) oder Stange oder nach oben ragendes Rohr des Gestells gesteckt ist.
  3. Sitzrelaxmöbel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Linienbefestigung (20) eine variable Länge größer als 10 cm aufweist.
  4. Sitzrelaxmöbel nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Bahn bzw. Stoffbahn (10) aus mehreren Stücken zusammengesetzt, insbesondere zusammengenäht ist, wobei die Kanten der Einzelstücke, an denen sie zusammengesetzt sind, gekrümmt bzw. bogenförmig verlaufen, so dass die Bahn ein Profil erhält bzw. eine Kalotte ausbildet.
  5. Sitzrelaxmöbel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Bahn (10) aus mindestens zwei Stücken zusammengesetzt ist, die mit einer Naht verbunden sind.
  6. Sitzrelaxmöbel nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestell aus Rohren oder Stangen (1, 2, 3, 7, 8, 9) gebildet ist.
  7. Sitzrelaxmöbel nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestell ein Unterteil umfasst, dass aus Rohren oder Stangen (1, 2, 3) besteht und dass die Stützen (7, 8, 9) aus Rohren oder Stangen bestehen.
  8. Sitzrelaxmöbel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die drei Befestigungsbereiche die oberen Enden (11, 12, 13) der drei nach oben ragenden Stützen (7, 8, 9) des Gestells sind, wobei die Stützen unten am Unterteil des Gestells befestigt sind.
  9. Sitzrelaxmöbel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohre oder Stangen des Unterteils ein Dreieck aufspannen.
  10. Sitzrelaxmöbel nach Anspruch 8, 9 oder 10 dadurch gekennzeichnet, dass eines/eine oder mehrere der Rohre bzw. Stangen (1, 2, 3, 7, 8, 9) teleskopierbar gestaltet sind.
  11. Sitzrelaxmöbel nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die ein Dreieck bildenden Rohre oder Stangen (1, 2, 3) des Unterteils auf 3 Rohren oder Stangen aufgeständert sind.
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