[go: up one dir, main page]

DE3013549C2 - Anordnung zur Signalauswertung bei einem Lochsuchgerät - Google Patents

Anordnung zur Signalauswertung bei einem Lochsuchgerät

Info

Publication number
DE3013549C2
DE3013549C2 DE3013549A DE3013549A DE3013549C2 DE 3013549 C2 DE3013549 C2 DE 3013549C2 DE 3013549 A DE3013549 A DE 3013549A DE 3013549 A DE3013549 A DE 3013549A DE 3013549 C2 DE3013549 C2 DE 3013549C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
arrangement according
signal
amplifier
frequency
input
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3013549A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3013549A1 (de
Inventor
Gerhard 8200 Rosenheim Krause
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Erwin Sick GmbH Optik Elektronik
Original Assignee
Erwin Sick GmbH Optik Elektronik
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Erwin Sick GmbH Optik Elektronik filed Critical Erwin Sick GmbH Optik Elektronik
Priority to DE3013549A priority Critical patent/DE3013549C2/de
Publication of DE3013549A1 publication Critical patent/DE3013549A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3013549C2 publication Critical patent/DE3013549C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N21/00Investigating or analysing materials by the use of optical means, i.e. using sub-millimetre waves, infrared, visible or ultraviolet light
    • G01N21/84Systems specially adapted for particular applications
    • G01N21/88Investigating the presence of flaws or contamination
    • G01N21/89Investigating the presence of flaws or contamination in moving material, e.g. running paper or textiles
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N21/00Investigating or analysing materials by the use of optical means, i.e. using sub-millimetre waves, infrared, visible or ultraviolet light
    • G01N21/84Systems specially adapted for particular applications
    • G01N21/88Investigating the presence of flaws or contamination
    • G01N21/89Investigating the presence of flaws or contamination in moving material, e.g. running paper or textiles
    • G01N21/892Investigating the presence of flaws or contamination in moving material, e.g. running paper or textiles characterised by the flaw, defect or object feature examined
    • G01N21/894Pinholes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Immunology (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Photometry And Measurement Of Optical Pulse Characteristics (AREA)
  • Length Measuring Devices By Optical Means (AREA)

Description

Die Erfindung be'rifft eine Anordnung zur Signalausweriung bei einem Lochsuchgerät für Materialbahnen, bei dem ein Abtastlichistrahl die Materialbahn in Querrichtung periodisch abtastet und dabei über die Ränder der Maicrialbahn hinaustritt, die einen photoelektrischen Wandler umfaßt, dessen Ausgangssignal mit einem Signalverstärker verstärkt wird, wobei der Signalverslärker eine I loehpaßehai akteristik mit veränderlicher Grenzfrequenz aufweist und die Grenzfreqeun/ wesentlich herabgesetzt ist, wenn der Abtastlichtstrahl auf der Materialbahn ist und einen vorgegebenen Abstand von der Materialkante hat.
Aus der DE-AS 11 54 656 ist eine Anordnung der eingangs genannten Art bekannt, bei der eine als HochpaH ausgebildete Eingangssiufe des Signalversiarkeis />r Umschaltung der Gren/Irequen/ um einem elekiiiwi; liehen Schalter beaufschlagt ist. Im Bereich eier beiden Längskanten der abzutastenden M.iierialb.ihn sind /v. ei photiiclekirischc Wandler angeordnet. 111-cr die der elektronische Sehaller /11 Beginn und am l.ndc cii'ei /cileiiablaMini!.' der Maicnalbahn ani-estcuert wird
Der elektronische Schaller ist hierbei als bistabile Kippstufe ausgebildet, so daß der jeweils aufgrund eines Empfangssignals des einen photoelektrischen Empfängers erhaltene Schaltzustand solange gespeichert wird, bis eine Ansteuerung durch den anderen photoelektrischen Empfänger erfolgt.
Bei dieser bekannten Anordnung wird die Grenzfrequenz des Hochpasses somit durch einen separaten elektronischen Schalter stets sprungartig geändert. Aufgrund dieser diskontinuierlichen Umschaltung wird zwar mit dem sprungartigen Übergang von der höheren Grenzfrequenz auf die niedrigere Grenzfrequenz die volle Empfindlichkeit der Anordnung relativ schnell erreicht, davor ist die Anordnung jedoch praktisch völlig unempfindlich. Dies bedeutet, daß im Gebiet des Laserstrahlhofes keine Empfindlichkeit vorliegt. Sobald nämlich am Ende einer Zeilenabtastung der Laserstrahlhof zumindest teilweise über den Rand der Materialbahn hinaustritt, erfolgt unmittelbar aufgrund der Beaufschlagung des en isprechenden photoelektrischen Empfangselements eine Umschaltung der Grenzfrequenz auf den höheren Wert, nach der die Anordnung unempfindlich wird. Die Erfassung von Löchern im unmittelbaren Randbereich ist bei dieser bekannten Anordnung daher zumindest problematisch. Insbesondere ist es auch schwierig, die betreffende Umschaltung bei einer exakt vorgegebenen Randlage des die Materialbahn abtastenden Laserstrahls vorzunehmen, da sich der Durchmesser des Laserstrahlhofes mit der Zeit ändern und aufgrund beispielsweise einer Verschmutzung der Ablenkspiegel die sich ergebende Streuung variieren kann. Während mit der Umschaltung auf die höhere Grenzfrequenz erreicht werden soll, daß der Hochpaß nach einer Übersteuerung am Ende einer Abtastung relativ rasch wieder betriebsbereit ist, besteht aufgrund der sprungartigen Umschaltung dieser Grenzfrequenz jedoch stets die Gefahr, daß mit diesem relativ harien Schalten nachfolgende Verstärkerstufen durch den sich ergebenden Schaltstoß belastet werden und jeweils erst nach einer bestimmten, sich an jeden Schaltvorgang anschließenden Verzögcrurigszeit wieder voll betriebsbereit sind.
Ungünstig beider bekannten Anordnung ist auch.daß die Umschalizcitpunkte durch den Abstand der beiden photoeleklrischen Einpfangsclemente bestimmt sind und dieser Abstand jeweils an die Breite tier abzutastenden Materialbahn angepaßt werden muß.
Auch bei einer aus der DE-AS 20 64 959 bekannten Anordnung wird die Umschaltung der Zeitkonstante eines Filterelements durch separate elektronische Schalter vorgenommen. Hierbei wird jedoch zur Ansteuerung dieser Schalter ein Torimpuls vom während der Abtastung der Materialbahn erhaltenen Abwsisignal abgeleitet. Die zur Erzeugung des rechteckförmigen Torimpulses erforderliche Elektronik ist relativ aufwendig und kompliziert.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung der eingangs genannten Art zu schaffen, die bei äußerst einfachem Aufbau eine zuverlässigere Erfassung von unmittelbar irn Randbereich der Materialbahn liegenden Löchern gestattet und ohne besondere Maßnahmen zur Abtastung unterschiedlich breiler Materialbahnen geeignet ist. und bei der sich während des Betriebs einstellende Änderungen des Durchmessers des l.aserstrahlholes praktisch nicht auf die Meßgcnauigkcit auswirken.
Die Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelost, daß der Signalverstärkcr als Mochpaß ein nichtlineares frequenzabhangiges Übertragungsglied aufweist, dessen untere Grenzfrequenz mit zunehmendem Wert des Eingangssignals erhöht wird.
Erfindungsgemäß wird also kein durch einen scp«raten Schalter angesteuertes Filterelement, sondern ein sich selbst steuerndes nichtlineares frequenzabhangiges Übertragungsglied verwendet, welches die untere Grenzfrequenz mit zunehmendem Fingangssignalwert stetig erhöht. Dadurch kommt es nicht zu einer eigemlichen Umschaltung, sondern zu einer stetigen Heraufbzw. Herabsetzung der Grenzfrequenz. Hierbei wird insbesondere der Umstand ausgenutzt, daß um den eigentlichen Abtastlichtfleck herum ein gewisser Lichthof vorliegt, welcher sich stetig über den Rand der Bahn hinaus erstreckt, wenn sich der Abtaststrahl dem Bahnrand nähert. Mit der Annäherung des Abtastlichtstrahls an den Bahnrand erfolgt ein kontinuierlicher Übergang der Grenzfrequenz. Hierbei wird zwar zu Beginn einer Zeilenabtastung die volle Empfindlichkeit etwas später erreicht, dafür ist jedoch relativ schnell eine verringerte Empfindlichkeit gegeben. Die verringerte Empfindlichkeit liegt im Bereich des Laserstrahlhofes vor.
Aufgrund des kontinuierlichen Übergangs der Grenzfrequenz ist auch die Belastung nachfolgender Verstär-
y, kersuifen relativ gering, so daß sehr kleine Erholzcilen dieser Stufen erhalten werden.
Sich während des Betriebs der Anordnung einstellende Veränderungen des Durchmessers des Laserstrahlhofes haben aufgrund des kontinuierlichen Übergangs
K) der Grenzfrequenz und der auch im Bereich des Laserstrahlhofcs noch vorliegenden verringerten Empfindlichkeit praktisch keinen Einfluß auf den Meßvorgang im Randbereich der Materialbahn.
Solange sich der photoelektrische Wandler etwas über die Ränder der Materialbahn hinausstreckt, sind keine besonderen Maßnahmen zur Anpassung an die jeweilige Breite der Materialbahn erforderlich. Der photoelcktrische Wandler kann hierbei in an sich bekannter Weise beispielsweise aus einem sich unter der Materialbahn über deren gesamte Breite und noch etwas darüber hinaus erstreckenden Lichtleitstab mit einem piezoelektrischen Wandlerelement an einer Stirnseite bestehen. Es ist jedoch auch möglich, beispielsweise eine aus einer linearen Anordnung von hintereinan-
4r> dergeseuten rechteckförmigen Fresnel-Linsen bestehende l.ichiemplangsvorriehumg vorzusehen, in deren Brennpunkt sich jeweils ein photoclcklrischer Wandler befindet. Zur Erzielung eines einheitlichen Ausgangssignals werden hierbei sämtliche photoelektrischen
so Wandler parallel an die Signalauswerteschaltung angelegt.
Nachdem bei der erfindungsgemäßen Anordnung ein sich selbst steuerndes Übertragungsglied vorliegt, ist insbesondere auch praktisch keinerlei elektronischer Aufwand zur Ansteuerung des Übertragungsgliedes bzw. zur Erzeugung von definierten Steuersignalen erforderlich.
Bevorzugte Frequenzbereiche für die niedrige und die höhere untere Grenzfrequenz sind im Patentan-
bo spruch 2 angegeben. Vorzugsweise ist die untere Grenzfrequenz um mehr als das Dreifache gesteuert heraufsetzbar.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform soll auch die Verstärkung des .Signalverstärkers gesteu-
tö en veränderlich sein und heim Überschreiten eines vorbestimmten Ausgangssignals herabgesetzt werden. Auf diese Weise wird die Übersteuerung des Verstärkers während des direkten Auftreffcns von Abtastlicht auf
die Liclitempfangsvorrichtung bzw. den phoioelcktnschen Wandler in Grenzen gehalten. Die günstigen Verhaltnisse der Vcrstärkungsherabsetzung sind im Anspruch 6 definiert.
Vorteilhafterweise sind die einzelnen Bauelemente so dimensioniert, daß die Änderung der Verstärkung und/ oder der unteren Grenzfrequenz in einer Zeit erfolgt, die wesentlich kürzer, und zwar vorzugsweise um 300% bis 3000% kürzer, als der Reziprokwcn der unteren Grciizfrequenz bei F.ingangspegeln unter dem vorbestimmten Wert des F.ingangssignals ist, Mit anderen Worten soll die Frequenz- bzw. Verstärkungsänderung so schnell erfolgen, daß in jedem Bereich der Abtastung eine optimale Hoch- bzw. Bandpaßcharakleristik erzielt wird.
Praktische Realisierungen des Erfindungsgedankens sind in den übrigen Patentansprüchen definiert.
Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise anhand der Zeichnung beschrieben; in dieser zeigt
Fig. 1 in sehr schematischer Darstellung ein Lochsuchgerät mit einem Blockschaltbild einer ersten Ausführungsform einer Anordnung zur Signalauswerlung,
Fig. 2 das gleiche Lochsuchgerät wie in Fig. 1, jedoch mit einer anderen bevorzugten Anordnung zur Signalauswertung in einem detaillierten Schaltbild und
F i g. 3 eine bevorzugte Verstärkungskennlinie des Signalverstärkers nach F i g. 2.
In F i g. 1 ist oben eine senkrecht zur Zeichnungsebene kontinuierlich bewegt zu denkende Materialbahn 20 im Querschnitt dargestellt. Ein aus einer Abtaststrahlerzeugungsvorrichlung 21 austretender, parallel zu sich selbst verschobener Abtaststrahl 22 tastet die Materialbahn 20 quer zu ihrer Bewegungsrichtung in Richtung des Doppelpfeiles /periodisch kontinuierlich ab.
Unterhalb der Materialhahn 20 erstreckt sich parallel zur Bahn des durch den Abtasllichtstrahl 22 erzeugten Abtastlichtfleckes 23 ein Lichtleitstab 24 mit einer Stufenspiegelanordnung 25 auf der dem Lichteintritt diametral gegenüberliegenden Seite, welche das einfallende Licht unter Winkeln der Totalreflexion in das Stabinnere umlenkt, so daß es zu einem an der einen Stirnseite angeordneten photoelckirischen Wandler 29 gelangen kann.
An beiden Enden stern der Liclnleitstab 24 etwas über die Ränder 26 der Materialbahn 20 nach außen vor. Auch der Abtastlichtsirahl 22 bewegt sich während seiner periodischen Hin- und Herbewegung über die Ränder 26 der Materialbahn 20 hinaus. Ganz rechts in der Zecihnung ist eine Position 22' des Abtasilichtstrahlcs 22 veranschaulicht, bei der ein Abtastlichtfleck 23' gerade noch auf den Rand der Muieriaiuähn 20 auftrifft. Der unter einem Raumwinkel λ um den Abtasllichtstrahl 22' herum befindliche Lichthof 27 trifft jedoch nur teilweise auf die Oberfläche der Materialbahn 20 und geht teilweise am Rand 26 vorbei. Dieser Teil trifft direkt auf die durch den Lichtleitstab 24 gebildete Lichtempfangsvorrichtung auf.
Des weiteren ist beispielsweise bei 28 ein Loch in der Materialbahn 20 dargestellt. Nimmt der Abtaststrahl während seiner Abtastbewegung die gestrichelt angedeutete Position 22" an, so kann das Licht durch das Loch 28 zumindest teilweise hindurchdringen und auf den Lichtleitstab 24 auftreffen. Es gelangt zu der Stufenspiegelanordnung 25 und wird in der gestrichelt angedeuteten Weise durch Totalreflexion zu dem an der linken Stirnseite des Lichtleitstabes 24 angeordneten photoelektrischen Wandler 29 gelenkt, wo ein entsprechendes elektrisches Ausgangssignal auftritt.
(3an/ links in der Zeichnung ist der Abtastlielilsirahl in einer weiteren besonderen Position veranschaulicht. Hier liegt er vollständig neben dem Rand 26 der Materialbahn 20, so daß nicht nur der Lichthof 27, sondern 1J auch der Hauptlichtstrahl 22'" unmittelbar auf den Lichtlcitstab 24 auftrifft. Das elektrische Ausgangssignul des photoelektrischen Wandlers 29 ist entsprechend hoch. Es übertrifft das normale Loch-Ausgangssignal um einen Faktor größer als 1000.
id Das Aiisgangssignal des photoelcktrischen Wandlers 29 ist an einen Signalverstärker 32 angeschlossen, welcher bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 eine regelbare Verstärkeistufe 31 und einen Hochpaß 19 mit variabler unterer Grenzfrequenz U, enthält. Das für die
is Auswertung bestimmte Ausgangssignal des Signalverstärkers 32 wird an einer Ausgangsklemme 37 abgenommen. F.s kann beispielsweise an irgendein Anzeigegerät angelegt werden.
Das vom photoelektrischen Wandler 29 über eine Leitung 30 kommende Eingangssignal Uc wird außer an den Verstärkereingang auch noch an einen gestrichelt angedeuteten Regeleingang 38 der regelbaren Verstärkerstufe 31 angelegt. Die Regelung ist derart, daß beim Überschreiten eines vorbestimmten kritischen Wertes des Eingängssignals U1- die Verstärkung stark herabgesetzt wird. Insbesondere soll die Verstärkungsherabsetzung etwa um einen Faktor 100 erfolgen, wenn der Abtastliclustrahl neben der Materialbahn 20 unmittelbar auf den Lichtleitstab 24 auftrifft.
jo Der Ausgang der regelbaren Verstärkeistufe 31 ist an den Hochpaß 19 mit variabler unterer Grenzfrequenz, ic. angeschlossen, dem ebenfalls über einen weiteren Steuereingang 39 das Eingangssignal U1- zugeführt wird. Oberhalb eines vorbestimmten Eingangssignalwertes.
welcher grundsätzlich verschieden von dem kritischen Eingangssignalwert der Verstärkersiufe 31 sein kann, bevorzugt aber mit diesem gleich ist. wird die untere Grcnzlrequenz /Ί. des Hochpasses 19 wesentlich erhöht. Die Erhöhung kann beispielsweise von 1 MHz auf 10 MHz erfolgen, wenn der Wert des Eingangssignals /•vdie vorbestimmte kritische Grenze überschreitet.
Durch die Herunterregelung der Verstärkung der Verstärkersiufe 31 bzw. die Heraufrcgelung der unteren Grenzfrequenz des Hochpasses 19 beim Überschreiten des vorbestimmten Eingungssignalwertes wird erreicht, daß die Versiärkerslufe 31 und der Hochpaß 19 beim direkten Auftreffen des Absatzlichtstrahles auf den Lichileiistab 24 verhindert bzw. in Grenzen gehallen wird. Sollte der Hochpaß dennoch etwas übersteuert werden, so wird durch die Heraufsetzung der unteren Grenzfrequcn? während der Übersteuerung dafür gesorgt, daß der Hochpaß innerhalb einer kurzen Zeit wieder betriebsbereit ist. Nach Beseitigung der Übersteuerung und erneutem Vorliegen der Betriebsbereitschaft wird dann die untere Grenzfrequenz wieder herabgesetzt, so daß die erwünschte Empfindlichkeit bei der Lochsuche sofort wieder vorliegt.
Während Fig. 1 eine sehr einfache und übersichtliche Verwirklichung des Erfindungsgedankens zeigt, veranschaulicht F i g. 2 eine Anordnung zur Signalauswertung. bei der die Hoch- bzw. Bandpaßcharakteristik und die Verstärkungsregelung gemeinsam durch einen Gegenkopplungskreis verwirklicht werden.
Der optische Teil des Lochsuchgerätes nach F i g. 1 ist
b5 genauso aufgebaut wie bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1.
Das Ausgangssignal des photoelektrischen Wandlers 29 ist über die Leitung 30 an einen Eingangslastwider-
stand 40 mit parallel geschaltetem Kondensator 41 des Signalverstärkers 32 angelegt Parallel /u dem WC-Glied 40, 41 sind zwei antiparallele Schulzdioden 42, 43 geschaltet, welche eine Zerstörung der Bauelemente bei Übersteuerung vermeiden sollen. r>
Während die eine Klemme der Bauelemente 40, 41, 42, 43 geerdet ist. liegt die andere am limitier eines Feldeffekttransistors 17 an, dessen Kollektor über einen Widerstand 44 an einer Gleichspannung von 12 V und über einen Kondensator 45 an Masse anliegt.
Die Basis des Feldeffekttransistors 17 ist über eine Schutzdiodenanordnung 46 an Masse und direkt an den (-f)-Eingang eines Differenzverstärkers 34 angelegt, welcher als Spannungsverstärker mit einem Verstärkungsfaktor von etwa 100 ausgelegt ist. ι *>
An den ( —)-Eingang des Differenzverstärkeis 34 ist die Basis eines weiteren Feldeffekttransistors 18 angelegt, dessen Kollektor mit dem des Feldeffekttransistors 17 verbunden ist. Die beiden Eingänge des Differenzverstärkers 34 sind außerdem über einen Ollset-Ab- 2» gleichskreis 35 an eine Spannung von —12 V angelegt. Ein Regelwiderstand 47 des Offset-Abgleichskreises 35 wird so eingestellt, daß bei einem Eingangssignal 0 auch das Ausgangssignal 0 ist.
Der Differenzverstärker 34 wird über Siebketten 48, 2>
49 durch Gleichspannungen von minus bzw. plus f> V gespeist. Die Siebketten dienen einer Vermeidung einer Hochfrequenzkopplung.
Über eine zur Gleichspannungsanpassung vorgesehene Zener-Diode 50 ist der Ausgang des Differenzver- jo stärkers 34 an den Eingang eines Leistungsverstärkers 36 angelegt. Parallel zur Zener-Diode ist ein Kondensator 51 geschaltet.
Über einen Widerstand 52 ist dem Eingang eines Leistungsverstärkers 36 eine Gleichspannung von —12 V r> zugeführt.
Weiter werden dem Leistungsverstärker 36 wieder über Siebketten 53, 54 Gleichspannungen von + bzw. —12 V zugeführt.
Der Ausgang des Leistungsverstärkeis 36 ist über 4(1 einen Widerstand 55 an die eine Ausgangsklemme 56 des Signalverstärkers 32 angelegt. Die andere Ausgangsklemme 57 liegt an Masse. Da der Ausgangswiderstand des Leistungsverstärkers 36 clwa 10 Ohm beträgt und der Widerstand 55 einen Wert von etwa 40 Ohm hat. erfolgt eine Anpassung an ein bei 56, 57 anschlicßbares Koaxialkabel mit einem Innen-Widerstand von
50 Ohm.
Erfindungsgemäß ist von der Ausgangsklemme 56 zum Emitter des Feldeffekttransistors 18 ein Gegen- w kopplungskreis zurückgeführt, welcher aus einem Hochpaß 11 — 16 mit variabler unterer Grenzfrequenz und einer Leitung 33 besteht. Der Hochpaß weist einen mit der Ausgangsklemme 56 verbundenen Widerstand 13 und einen Kondensator 16 auf, deren Verbindungspunkt an der Leitung 33 anliegt. Hierdurch wird eine normale Hochpaßcharakteristik mit einer durch die Werte des Widerstandes 13 und des Kondensators 16 bestimmten unteren Grenzfrequenz fc geschaffen. Durch die in ausgezogenen Linien dargestellte Kurve in Fig.3 wird diese Hochpaßcharakteristik veranschaulicht Unterhalb der Grenzfrequenz fc liegt aufgrund der Gegenkopplung über den Widerstand 13 die Gesamtspannungsverstärkung des Signalverstärkers 32 bei 1. Oberhalb der Grenzfrequenz fc leitet dann der Kondensator 16 zunehmend die Ausgangsspannung nach Masse ab, so daß der Grad der Gegenkopplung abnimmt und die Verstärkung mit zunehmender Frequenz schnell einen Wen von etwa 100 erreicht.
Überschreitet die Aiisgangsspaniiung an der Aus gangsklemme 5b aulgriind eines eine vorbestimmie kritische Grenze überschreitenden Wertes des F.ingangssignales ί',. ebenfalls eine bestimmte Schwelle, so werden je nach der Richtung der Ausgangsspannuiis: entweder eine Schwellten- b/w. Schottky-Diode 11 oder 12 leitend. Jede der Schwellwert-Dioden II, 12 ist mit einem Widersland 14 bzw. 15 in Reihe geschaltet. Die Reihenschaltung der Schwcllwerl-Diode 1 und des Widerstandes 14 ist mit der Reihenschaltung der Schwellwert-Diode 12 und des Widerstandes 15 antipurallel geschaltet. Diese Parallelschaltung liegt ihrerseits prallet zum Widerstand 13.
Auf diese Weise wird nach dem Leitendwerden einer der Sehweliwert-Dioden U, Ϊ2 parallel zu dem Widerstand 13 ein weiterer Widerstand, nämlich einer der Widerstände 14, 15 geschaltet. Dies bedeutet, daß die Zeitkonstante des in dem I lochpaß 11 — 16 enthaltenen /?C-Gliedes erniedrigt bzw. die untere Grenzfreqtienz /i;. erhöht wird. Dies ist in F i g. 3 durch eine gestrichelte Linie angedeutet. Danach erhöhl sich also bei höheren Werten des Eingangssignals (/,.die Verstärkung erst bei einer deutlich erhöhten Grenzfrequenz. Während die untere Grenzfrequenz fc, normalerweise bei 1 MHz liegt, steigt sie bei Überschreiten des vorbestimmten Wertes des Eingangssignales U1- auf beispielsweise einen Wert von ic, = 10 MHz an.
Aufgrund der symmetrischen Anlegung der Feldeflekttransistoren 17, 18 an den Differenzverstärker 34 wird eine Gleichspannungsdrift vermieden. Die beiden Feldeffekttransistoren 17, 18 bilden eine Leistungsverstärkungsstufe. deren Spannlingsverstärkung 1 :1 ist. Der Differenzverstärker 34 liefert eine Spannungsver-Stärkung von etwa 100. Der Leistungsverstärker 36 hat eine Spannungsverstärkung von 1 : 1. Sämtliche Elemente der Schaltung sind durch Gleichspannungskopplung miteinander verbunden.
Die .Schwellwert-Dioden 11, 12 werden von einer Spannung von 0,3 V in Durchlaßrichtung ab leitend.
Überstreicht der AblaMliehtstrahl 22 ein Loch, so bedeutet dies eine schnelle Lichtänderung, d. h. ein relativ hochfrequentes Signal, welches aufgrund der Hochpaßcharaktcrislik des Signalverstärkers 32 mit der größtmöglichen Verstärkung verstärkt wird.
Gelangt demgegenüber der den eigentlichen Laserstrahl 22 umgebende Lichthof neben der Bahn auf den Lichlleilstab. so handelt es sich hier um eine relativ zii den Signaländerungen beim Überfahren eines Loches relativ langsame Änderung, so daß aufgrund der Hochpaßcharakteristik des Signalverstärkers 32 ein hierdurch hervorgerufenes Signal nur mit der geringsten Verstärkung von beispielsweise 1 verstärkt wird. Hierzu kommt der vorteilhafte Effekt, daß beim Überschreiten des vorbestimmten kritischen Eingangssignalwertes die untere Grenzfrequenz des Hochpasses 11 — 16 nach F i g. 3 um mindestens das Dreifache nach hohen Frequenzen verschoben wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (17)

PateiiiansprQchc:
1. Anordnung zur Signaiauswertung bei einem Lochsuchgerät für Materialbahnen, bei dem ein Abtastlichtstrahl die Materialbahn in Querrichtung periodisch abtastet und dabei über die Ränder der Materialbahn hinaustritt, die einen pholoelektrischen Wandler umfaßt, dessen Ausgangssignal mit einem Signalverslärker verstärkt wird, wobei der Signalverstärker eine Hochpaßcharaklcristik mit veränderlicher Grenzfrequenz aufweist und die Grenzfrequenz wesentlich herabgesetzt ist, wenn der Ablastlichtstrahl auf der Materialbahn ist und einen vorgegebenen Abstand von der Materialkaritc hat, dadurch gekennzeichnet, daß der Signalverslärker (32) als Hochpaß ein nichtlineares frequenzabhängiges Übertragungsglied (11,12,13,14,15, 16; 19) aufwcisi. dessen untere Grenzfrequenz (fc) mit zunehmendem Wert des Eingangssignals (U1) erhöht wird.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Grenzfrequenz (fc) des nichtlinearen frequenzabhängigen Übertragungsgliedes (11, 12, 13, 14, 15, 16; 19) normalerweise zwischen 100 kHz und 30MHz und vorzugsweise bei I MHz liegt, und daß nach Überschreiten eines vorbestimmten Wertes des Eingangssignals (U1) die untere Grenzfrequenz zwischen 1 MH/. und 100 MHz und vorzugsweise bei 10 MHz liegt. m
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß die untere Ciren/frequen/ (ft) um mehr als das Dreifache gesteuert hcraulselzbar ist.
4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, r> dadurch gekennzeichnet, daß die untere Gren/frcquenz (fc) bei steigenden Signalpcgeln ungleich der unteren Gren/.frcquenz (fc) bei lallenden Signalpcgeln ist.
5. Anordnung nach einem der Ansprüche I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß auch die Verstärkung des Signalverstärkers (32) gesteuert veränderlich ist und beim Überschreiten eines vorbestimmten Ausgangssignalwertes herabgesetzt wird.
6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungshcrabscizung im Verhältnis 100 : 1 bis 3 : I und vorzugsweise etwa 100 : 1 erfolgt.
7. Anordnung nach einem der Ansprüche I bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Änderung der Ver- -,n Stärkung und/oder der unteren Grenzfrequenz (fc) in einer Zeit erfolgt, die wesentlich kürzer, und zwar vorzugsweise um 300% bis 3000% kürzer, als der Reziprokwert der unteren Grenzfrequenz (l'c) bei Eingangspegeln unter dem vorbestimmten Wert des v-, Eingangssignals (IJ,) ist.
8. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Signalverstärker (32) aus einer Hintereinanderschaltung einer Verstärkerstufe (31) und des als 1 lochpaß aus- bo gebildeten Übertragungsglieds (19) besteht, an welche /ur Steuerung der geregelten Grollen das Eingangssignal (I v) angelegt ist.
9. Anordnung nach einem tier Ansprüche I bis 7. dadurch gekennzeichnet, dall der Signalverstürkcr (v"> (32) eine Gegenkopplung mit dem Übertragungsglied (II, 12, Π, 14, IS, Ib) aufweist.
111. \iiiirdnil 111: nach Anspruch 1V dadurch gekennzeichnet, daß das Übertragungsglied (11,12, 13, 14, 15,16) am Ausgang des SignaJverstärkers (32) angeordnet und über eine Leitung (33) zum Eingang rückgekoppelt ist.
11. Anordnung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Übertragungsglied aus einem die niedrige untere Grenzfrequenz (fc) bestimmenden, einen Widerstand (13) und einen anschließend an Masse liegenden Kondensator (16) aufweisenden /?C-Glied und einer die höhere untere Grenzfrequenz (fc) bestimmenden, dazu parallelen Schaltung mit vorzugsweise niedrigeren Widerständen (14, 15) und damit in Reihe geschalteten Schwellenwcrtdioden (11,12) besteht.
12. Anordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwellenwertdioden (11, 12) Schottky-Dioden sind.
13. Anordnung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Schellenwertdioden (11,12) mit in Reihe liegenden Widerständen (14, 15) antiparallel geschaltet sind.
14. Anordnung nach einem der Ansprüche 9 bis 13. dadurch gekennzeichnet, daß am Eingang des Signalverstärkers (32) zwei Feldeffekt-Transistoren (17, 18) symmetrisch an die beiden Eingänge eines Differenzverstärkers (34) angelegt sind und daß die Emiite; der beiden Feldeffekt-Transistoren (17, 18) an das Eingangssignal (Uc) bzw. die Gegenkoppliingsspannung angeschlossen sind.
15. Anordnung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß am Eingang des Differenzverstärkers (34) ein Offset-Abglciehskreis (35) angeschlossen ist.
Ib. Anordnung nach Anspruch 14 oder 15. dadurch gekennzeichnet, dall die f-'cldcffckt-'T ransisiorcn (17, 18) eine Leisiungsverstärkungsstufe und der Differenzverstärker (34) eine Spannungsversiärkungsstule bilden.
17. Anordnung nach einem der Ansprüche 14 bis 16. dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Differenzverstärker (34) und das Übertragungsglied (11, 12, 13, 14, 15, 16) ein Leistungsverstärker (36) geschaltet ist.
DE3013549A 1980-04-09 1980-04-09 Anordnung zur Signalauswertung bei einem Lochsuchgerät Expired DE3013549C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE3013549A DE3013549C2 (de) 1980-04-09 1980-04-09 Anordnung zur Signalauswertung bei einem Lochsuchgerät

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE3013549A DE3013549C2 (de) 1980-04-09 1980-04-09 Anordnung zur Signalauswertung bei einem Lochsuchgerät

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3013549A1 DE3013549A1 (de) 1982-01-28
DE3013549C2 true DE3013549C2 (de) 1984-06-14

Family

ID=6099542

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE3013549A Expired DE3013549C2 (de) 1980-04-09 1980-04-09 Anordnung zur Signalauswertung bei einem Lochsuchgerät

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3013549C2 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3739436C1 (de) * 1987-11-20 1989-03-30 Sick Optik Elektronik Erwin Optisches Lochsuchgeraet

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3325126C1 (de) * 1983-07-12 1985-01-31 Erwin Sick Gmbh Optik-Elektronik, 7808 Waldkirch Oberflächenabtastvorrichtung
DE3325136C1 (de) * 1983-07-12 1984-11-22 Erwin Sick Gmbh Optik-Elektronik, 7808 Waldkirch Fehlersuchgerät für Bahnen

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL279098A (de) * 1961-05-31
DE2064959C3 (de) * 1969-01-17 1975-05-07 Sira Institute, Chislehurst, Kent (Grossbritannien) Elektronische Auswerteeinrichtung, welche von einer fotoelektrischen Abtastvorrichtung, die zur Fehlerabtastung von Materialoberflächen verwendet wird, ein Ausgangssignal erhält

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3739436C1 (de) * 1987-11-20 1989-03-30 Sick Optik Elektronik Erwin Optisches Lochsuchgeraet

Also Published As

Publication number Publication date
DE3013549A1 (de) 1982-01-28

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1905993C3 (de) Elektrischer Regler, bestehend aus der Hintereinanderschaltung eines PID Regelverstarkers und eines diesem vorge schalteten D Gliedes
DE68919704T2 (de) Strom-Spannungswandler.
DE2122292B2 (de) Treiberschaltung für eine an einer Übertragungsleitung angeschlossene externe Last
DE4328553A1 (de) Entfernungsmeßgerät nach dem Laufzeitprinzip
DE1242691B (de) Triggerschaltung, insbesondere Frequenzteiler, mit einem Oszillator, der aus einem stabilen Ruhezustand durch einen Teil eines Eingangssignals zur Erzeugung eines Ausgangssignals in einen anderen Zustand triggerbar ist
DE3013549C2 (de) Anordnung zur Signalauswertung bei einem Lochsuchgerät
DE2342649B2 (de) Stabilisierte oszillatoranordnung
DE3218439C2 (de) Schaltungsanordnung für einen opto/elektrischen Wandler
DE3000595C2 (de)
DE2521387C3 (de) Eingangs-Schaltungsanordnung für einen VHF- oder UHF-Kanalwähler eines Fernsehgerätes
DE1262340B (de) Signalabtastschaltung (Sampling)
DE3536447C2 (de) Kurzschluß- und überlastfeste Transistorausgangsstufe
DE69915933T2 (de) Einstellbares Dämpfungsglied
DE3634731A1 (de) Verfahren zur begrenzung oder unterbrechung des stromes einer antriebsvorrichtung beim erreichen oder ueberschreiten eines oberen stromgrenzwertes und schutzschaltung zur durchfuehrung des verfahrens
DE2713131C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Umformung des von einem photoelektrischen Empfänger bei der Abtastung von Marken erhaltenen Signals in ein binäres Signal
DE886470C (de) Schaltung zur Verstaerkung von elektrischen Schwingungen
DE3524021C1 (de) Adaptiver Signaldetektor
DE2713191C2 (de) Spitzenspannungsdetektor
DE853035C (de) Kippschaltung mit mehreren stabilen Lagen
DE3325126C1 (de) Oberflächenabtastvorrichtung
DE1541762B2 (de) Schaltungsanordnung zum feststellen der maximalamplitude eines impulses
DE1537035C (de) Schaltung zur Formung von Impulsen
DE1762935C3 (de) Tunneldiodenimpulsverstärker
DE968870C (de) Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer saegezahn- und/oder rechteckfoermigen Spannung
DE901796C (de) Einrichtung zur Ausloesung eines Stromflusses mit steiler Anstiegs- charakteristik in einem regelbaren Zeitabstand nach jeweils einem von aufeinanderfolgenden markanten elektrischen Vorgaengen

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee