[go: up one dir, main page]

DE3013395C2 - Verfahren zum Abgleich eines flächenhaften Schichtwiderstandes - Google Patents

Verfahren zum Abgleich eines flächenhaften Schichtwiderstandes

Info

Publication number
DE3013395C2
DE3013395C2 DE19803013395 DE3013395A DE3013395C2 DE 3013395 C2 DE3013395 C2 DE 3013395C2 DE 19803013395 DE19803013395 DE 19803013395 DE 3013395 A DE3013395 A DE 3013395A DE 3013395 C2 DE3013395 C2 DE 3013395C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
resistance
electrode
adjustment
curve
resistance layer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19803013395
Other languages
English (en)
Other versions
DE3013395A1 (de
Inventor
Helmut W. Dipl.-Ing. Bretscher
Bernhard 8740 Bad Neustadt Knüttel
Bela Dr.rer.nat. Rösner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Preh GmbH
Original Assignee
Preh GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Preh GmbH filed Critical Preh GmbH
Priority to DE19803013395 priority Critical patent/DE3013395C2/de
Publication of DE3013395A1 publication Critical patent/DE3013395A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3013395C2 publication Critical patent/DE3013395C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01CRESISTORS
    • H01C17/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing resistors
    • H01C17/22Apparatus or processes specially adapted for manufacturing resistors adapted for trimming
    • H01C17/235Initial adjustment of potentiometer parts for calibration

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Apparatuses And Processes For Manufacturing Resistors (AREA)

Description

40
Die Erfindung geht von einem Verfahren zum Abgleich eines flächenhaften Schichtwiderstandes nach dem Oberbegriff des Anspruches 1 aus.
Bedingt durch die sehr vielen und meist schwer kontrollierbaren Fertigungsparameter bei der Herstellung von flächenhaften Schichtwiderständen lassen sich diese nur mit großen Fertigungstoleranzen herstellen. Sind engere Toleranzen erwünscht, so ist vielfach ein nachträglicher Abgleich erforderlich. Dieser Abgleich erfolgt vorzugsweise durch Einschneiden von Trennuten quer zur Stromflußrichtung.
So ist bereits ein Verfahren zum Abgleich ei res flächenhaften Schichtwiderstandes bekannt (DE-PS 50 771), bei dem auf einem isolierenden Träger eine Widerstandsschicht in Form eines Streifens mit zwei Längsseiten und mit Anschlußelektroden verbundenen Querseiten aufgebracht ist. Innerhalb der Widerstandsschicht werden durch eine trapezförmige Ausgestaltung zwei Stromwege unterseniedlicher Länge ausgebildet. Zunächst wird im Bereich des kürzeren Stromweges vom Rand der Längsseite her quer zum Stromweg ein erster Einstellschlitz als Grobabgleich eingearbeitet. Anschließend wird von der gegenüberliegenden Längsleite her ein zweiter Einstellschlitz zum Feinabgleich eingearbeitet Beide Einstellschlitze liegen etwa in der Mitte. Bei diesem Schichtwiderstand handelt es sich um einen Festwiderstand, nicht jedoch um einen Schichtwiderstand, der für einen einstellbaren Widerstand mit über den ganzen Einstellbereich gleicher Steilheit geeignet ist.
Es ist ferner bereits ein Schichtwiderstandselement für einen einstellbaren Widerstand mit nichtlinearer und zwar exponentieller Kennlinie bekannt (DE-GM 19 10 592), bei dem auf einer ringförmigen an einer Stelle offenen Isolierstoffplatte, eine möglichst homogene Widerstandsschicht aufgebracht ist Aufgebracht sind ferner an beiden Enden Elektroden aus Leitsilber. Soll die Toleranz des Einstellbereiches eingeengt v* erden, so kann zwischen einer Elektrode und der Anschlußfahne ein Festwiderstand zwischengeschaltet werden, der nicht vom Schleifer befahren wird. Dieser Zusatzwiderstand kann zur Einengung der Toleranz des Einstellbereiches abgeglichen werden und zwar durch Ausschaben der Widerstandsschicht vom Randbereich her. Die am Festwiderstand abfallende Spannung vermindert aber ihrerseits wieder den ausnützbaren Einstellbereich, so daß gegenüber der Ausführung ohne Festwiderstand eine höhere Spannung angelegt werden muß.
Es ist außerdem bereits ein Verfahren zur Herstellung eines Schichtwiderstandes, insbesondere für Hochfrequenzspaiinungsteiler, mit logarithmischer Kennlinie bekannt (DD-PS 31 162), bei dem die Widerstandsfläche länglich und rechteckförmig gestaltet ist In einer Ecke des Streifens befindet sich die Einspeisungselektrode und entlang der gegenüberliegenden Längsseite verläuft die Ableitungselei trode. Zur Aushärtung der Widerstandsschicht wird diese während einer vorbestimmten Zeit bei einer ebenfalls vorbestimmten Temperatur eingebracht. Dadurch verändert sich der Widerstandswert. Will man jedoch eine enge Toleranz des Eingangswiderstandes, so ist es üblich, vom Rand der Schmalseite her einen Einstellschlitz einzuarbeiten. Dies bedingt jedoch, daß die von einem Schleifer abgegriffenen Spannung einen Sprung in der Dämpfung macht, wenn der Schleifer von der Einspeisungselektrode auf dem Anfangsbereich der Widerstandsschicht entlangfährt. Das bedeutet, daß die gewünschte Steilheit bzw. der gewünschte Dämpfungsverlacf erst nach Durchlaufen des Anfangsbereiches erreicht wird. Dieser Anfangsbereich entspricht in etwa dem vorgeschalteten abgleichbaren Festwiderstand und er ist damit für den Einstellbereich nicht ausnützbar.
Aus der GB-PS 6 16 381 ist ein Verfahren zum Abgleich eines länglichen oder ringförmigen Widerstandselementes mit einem linearen Spannungsverlauf für einen einstellbaren Widerstand bekannt. Da der Spannungsverlauf längs der Schleiferbahn möglichst geringe Abweichungen von einer Sollkurve aufweisen soll, ist eine Meß- und Abgleicheinrichtung vorgesehen, die es gestattet, während des Entlangfahrens auf der Schleiferbahn gleichzeitig im äußeren Randbereich einen Teil der Widerstandsschicht zu entfernen bzw. im Falle des ringförmigen Widerstandselementes durch einen Schlitz abzutrennen. Der Verlauf des Schlitzes erfolgt nicht nach einer ideal laufenden Stromlinie, sondern immer nach den Abweichungen von der Sollkurve.
Ein Widerstandselement für einen einstellbaren Widerstand mit einer nichtlinearen Spannungskurve ist in dem DE-GM 19 50 262 beschrieben, Damit die abgegriffene Spannung bei einer Verschiebung des Schleifkontaktes in radialer oder in seitlicher Richtung sich nicht allzusehr verändert, sollen die Äquipotentialli* nien die Schleiferbahn senkrecht schneiden. Hierzu ist vorgesehen^ daß die Ableitungselektroden beidseitig symmetrisch zur Schleiferbahn angeordnet sind. Es wird
eine exponentiell Spannungskurve angestrebt, wobei die Länge der Ableitungselektroden insbesondere für den Spannungsverlauf im hohen Spannungsbereich sehr wichtig ist. Durch stufenförmige Einschnitte in den äußeren Begrenzungslinien der Widerstandsplatte wird die Länge der Ableitungselektroden festgelegt Die Länge und der Abstand der Abieitungselektrode von dem Einspeisungspunkt sowie die Gestaltung der Randkurve der Einschnitte bestimmen insbesondere im Anfangsbereich den Spannungsverlauf und den Eingangswiderstand. ,vfit Hilfe der Einschnitte soll hier lediglich die Länge der Ableitungselektroden festgelegt werden, es soll jedoch nicht ein optimaler Abgleich insbesondere im Hinblick auf den Eingangswiderstand gefunden werden. Dies zeigt sich nicht zuletzt auch darin, daß die Einschnitte mit ihren Randkurven nicht einer ideal laufend gedachten Stromlinie folgen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren ZMm Abgleich eines flächenhaften Schichtwiderstandes für einen einstellbaren Widerstand mit einem vorgegebenen nichtlinearen Spannungsverlauf nach der eingangs genannten Art zu Finden, bei dem ein Abgleich auf einen gewünschten Eingangswidersiand möglich ist und bei dem zugleich — nachdem der Schleifer den Anfangsweg auf der Einspeisungsekktrode aus Leitsilber zurückgelegt hat — die Kennlinie voll ausnutzbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Weitere vorteilhafte Verfahrensschritte der Erfindung sind dem Unteranspruch zu entnehmen.
Die Erfindung und weitere Einzelheiten werden nachfolgend für zwei Ausführungsbeispiele anhand der Zeichnungen näher beschrieben. Von den Figuren zeigt
F i g. 1 eine Draufsicht auf ein Schichtwiderstandselement,
F i g. 2 eine Draufsicht auf dieses Schichtwiderstandselement, nachdem es mit einer Abdeckschicht versehen wurde, -to
F i g. 3 eine Draufsicht auf ein anderes Schichtwiderstandselement,
F i g. 4 eine grafische Darstellung des Dämpfungsverlaufes.
In den Fig. 1 und 2 ist ein Schichtwiderstandselement, geeignet für einen einstellbaren Widerstand, dargestellt Das Schleifsystem und ein Gehäuse mit Anschlußfahnen ist einfachheitshalber weggelassen worden, da diese für die Erfindung keine Bedeutung haben. Das Schichtwiderstandselement besteht aus einer länglichen Trägerplatte 1 aus einem isolierenden Material. Dies kann sowohl Keramik als auch Hartpapier sein. Auf dieser Trägerplatte sind in einer der herkömmlichen Techniken, wie z. B. in Siebdrucktechnik, eine Einspeisungselektrode 2, eine Ableitungselektrode 3 und eine Kollektorbahn 4 aus Leitsilber aufgebracht. Die Einspeisungselektrode 2 befindet sich in einer Ecke der Trägerplatte 1, während die Ableitungselektrode 3 sich entlang einer Längsseite der Trägerplatte t erstreckt Auf der gegenüberliegenden Längsseite verläuft parallel zur Ableitungselektrode 3 die Kollektorbahn 4.
Nach dem Antrocknen des Leitsilbers wird z. B. in Siebdrucktechnik die Widerstandsfläche 5 in Form eines länglichen Streifens aufgebracht und zwar so, daß die Widerstandsfläche 5 in einer Ecke die Einspeisungselektrode 2 und an der gegenüberliegenden Längsseite die Ableitungselektrode 3 kontaktiert Anschließend wird die Widerstandsfläche ausgehärtet Damit kann man ausgehend von einem bestimmten Wert der Widerstandsmasse und bei einer festgelegten Einbrenndauer und Einbrenntemperatur einen bestimmten Eingangswiderstand erreichen, der jedoch nur relativ großen Schwankungen unterliegt
Ein solcherart hergestelltes Widerstandselement besitzt einen logarithmischen Dämpfunysverlauf in der Art eines Kettenleiters, wobei der Schleifer sich auf der in der Figur gestrichelt dargestellten Bahn 6 parallel zur Ableitungselektrode und zur Kollektor!? ;m bewegt
Die Wahl des Wertes der Widersioiid'-massc, die Geometrie der Widerstandsschicht und die Einbrenndauer und die Einbrenntemperatur sollten so gewählt werden, daß der Eingangswiderstand ohne Abgleich niedriger :.ls gewünscht ist. Zum Abgleich schneidet man mit einem spitzen Gegenstand oder mit Laser einen ersten Trennschlitz 7 entlang einer Stromlinie von der Einspeisungselektrode 2 zur Ableitungselektrode 3. Die abgetrennte Teilwiderstandsfläche 9 wird dann durch einen quer zu der Stromlinie verlaufenden zweiten Trennschlitz 8, der über die volle Breite dieser abgetrennten Teiiwiderstandsfläche läuft, stromlos gemacht Dadurch, daß die Begrenzungslinie der abgetrennten Widers5andsfläche mit einer Stromlinie zusammenfällt, wird die Feldverteilung auf dem Schichtwiderstandselement nicht gestört, so daß der Einstellbereich von der Anfangsstellung des Schleifers aus voll ausgenutzt werden kann. Die entsp-eche'.de grafische Darstellung des Dämpfungsverlaufes in Abhängigkeit von der Schleiferstellung ist in Fig.4 wiede: gegeben.
Um die Widerstandsfläche vor Umwelteinflüssen zu schützen und um einen bestimmten Dämpfungsverlauf bzw. eine bestimmte Steilheit der Dämpfung garantieren zu können, ist über der Widerstandsfläctie noch eine Abdeckschicht 10 mit einem Schlitz U aufgebracht, der einen schmalen Streifen der Widerstandsfläche freiläßt. Auf diesem Streifen kann dann der nicht dargestellte Schleifer entlangfahren. Es besteht so die Möglichkeit, durch die Breite des Streifens die Toleranz der Steilheit der Dämpfung festzulegen.
In Fig.3 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel dargestf-'it. bei dem die abgetrennte Teilwiderstandsfläche völlig entfernt ist
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Abgleich eines flächenhaften Schichtwiderstandes für einen einstellbaren Widerstand mit einem vorgegebenen nichtlinearen Spannungsverlauf längs der Schleiferbahn und einem vorgegebenen Eingangswiderstand, und mit einer annähernd homogenen Widerstandsschicht mit einer diese kontaktierenden Einspeisungselektrode und einer sich annähernd parallel zur Schleifenbahn erstreckenden Ableitungselektrode, bei dem der Spannungsverlauf insbesondere im Anfangsbereich durch Gestaltung der Randkurve zwischen dem der Einspeisungselektrode zugewandten Ende der Ableitungselektrode und der Einspeisungselektrode bestimmt wird, dadurch gekennzeichnet, daß zunächst von dem der Ableitungselektrode (3) nächstliegenden Bereich der Einspeisungselektrode (2) ausgehend zur Ableitungselektrode (3) entlang einer gedachten Stromlinie ein erster Trenuungsschlitz (.■?/ durch die Widerstandsschicht geführt wird, bevor die kleinere der so gebildeten beiden Widerstandsflächen (9) über ihre volle Breite durch mindestens einen quer zu der Stromlinie verlaufenden zweiten Trennungsschlitz (8) stromlos gemacht wird.
2. Verfahren zum Abgleich eines Schichtwiderstandes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzielung eines logarithmischen Dämpfungsverlaufs vor Beginn des Abgleichs die Wider-Standsschicht (5) rechteckförmig mit Quer- und Längsseite·- gestaltet wird und die Einspeisungselektrode (2) am Anfang des Einstellbereiches in einer Ecke und die Ableitungselektrode (3) entlang der gegenüberliegenden Längsseite der Widerstandsschicht angeordnet werden.
DE19803013395 1980-04-05 1980-04-05 Verfahren zum Abgleich eines flächenhaften Schichtwiderstandes Expired DE3013395C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19803013395 DE3013395C2 (de) 1980-04-05 1980-04-05 Verfahren zum Abgleich eines flächenhaften Schichtwiderstandes

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19803013395 DE3013395C2 (de) 1980-04-05 1980-04-05 Verfahren zum Abgleich eines flächenhaften Schichtwiderstandes

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3013395A1 DE3013395A1 (de) 1981-10-08
DE3013395C2 true DE3013395C2 (de) 1982-11-11

Family

ID=6099439

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19803013395 Expired DE3013395C2 (de) 1980-04-05 1980-04-05 Verfahren zum Abgleich eines flächenhaften Schichtwiderstandes

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3013395C2 (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4240569C2 (de) * 1992-12-02 1995-12-07 Bosch Gmbh Robert Verfahren zur Herstellung einer haftfesten Kunststoff-Metall-Verbindung

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB616381A (en) * 1945-08-04 1949-01-20 Philips Nv Improvements in and relating to the manufacture of electric resistors
FR2022226A1 (de) * 1968-10-04 1970-07-31 Du Pont

Also Published As

Publication number Publication date
DE3013395A1 (de) 1981-10-08

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2816665A1 (de) Schichtwiderstandselement
EP0046975A2 (de) Elektrisches Netzwerk und Verfahren zu seiner Herstellung
DE1540265C3 (de) Widerstandsbaueinheit für Einstellaggregate
EP0093125B1 (de) Spannungsteiler in dünn- oder dickschichttechnik
DE102010044856A1 (de) Widerstandsbauelement und Verfahren zur Herstellung eines Widerstandsbauelements
DE1816067A1 (de) Elektrischer Widerstand
DE3917750C2 (de) Widerstandselement und Verfahren zum Abgleichen des Widerstandselementes
DE3821562C1 (de)
DE3013395C2 (de) Verfahren zum Abgleich eines flächenhaften Schichtwiderstandes
DE2923799C2 (de) Diffundierter Halbleiterwiderstand
DE2120896A1 (de) Verfahren zum Abgleichen von flächenhaften elektrischen Widerständen
DE965827C (de) Daempfungsregler aus einem homogenen Flaechenwiderstand
DE3327413A1 (de) Einstellbarer widerstand
DE2437312B2 (de) Verfahren zur Herstellung eines abgeglichenen Schichtwiderstandes
DE112020005494T5 (de) Varistor
DE1806257A1 (de) Gedrucktes elektrisches Bauteil,insbesondere Schichtwiderstand
DE2837292C3 (de) Einstellbarer Tandemwiderstand
DE2726134A1 (de) Einstellbarer widerstand
DE7046321U (de) Stufig einstellbares, nichtlineares Potentiometer
DE3223930A1 (de) Verfahren zum abgleichen eines schichtwiderstandes
DE2054721C3 (de) Schichtwiderstand und Verfahren zu seinem Abgleich
DE2028674A1 (de) Potentiometerplatte
DE6804800U (de) Gedrucktes elektrisches bauteil, insbesondere schichtwiderstand.
DE1953039A1 (de) Durch einen Schleifer veraenderbarer Duennschichtwiderstand fuer Messinstrumente
DE2334491A1 (de) Veraenderlicher linearer widerstand

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: PREH-WERKE GMBH & CO KG, 8740 BAD NEUSTADT, DE

8339 Ceased/non-payment of the annual fee