DE3013395C2 - Verfahren zum Abgleich eines flächenhaften Schichtwiderstandes - Google Patents
Verfahren zum Abgleich eines flächenhaften SchichtwiderstandesInfo
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Description
40
Die Erfindung geht von einem Verfahren zum Abgleich eines flächenhaften Schichtwiderstandes nach
dem Oberbegriff des Anspruches 1 aus.
Bedingt durch die sehr vielen und meist schwer kontrollierbaren Fertigungsparameter bei der Herstellung
von flächenhaften Schichtwiderständen lassen sich diese nur mit großen Fertigungstoleranzen herstellen.
Sind engere Toleranzen erwünscht, so ist vielfach ein nachträglicher Abgleich erforderlich. Dieser Abgleich
erfolgt vorzugsweise durch Einschneiden von Trennuten quer zur Stromflußrichtung.
So ist bereits ein Verfahren zum Abgleich ei res
flächenhaften Schichtwiderstandes bekannt (DE-PS 50 771), bei dem auf einem isolierenden Träger eine
Widerstandsschicht in Form eines Streifens mit zwei Längsseiten und mit Anschlußelektroden verbundenen
Querseiten aufgebracht ist. Innerhalb der Widerstandsschicht werden durch eine trapezförmige Ausgestaltung
zwei Stromwege unterseniedlicher Länge ausgebildet. Zunächst wird im Bereich des kürzeren Stromweges
vom Rand der Längsseite her quer zum Stromweg ein erster Einstellschlitz als Grobabgleich eingearbeitet.
Anschließend wird von der gegenüberliegenden Längsleite
her ein zweiter Einstellschlitz zum Feinabgleich eingearbeitet Beide Einstellschlitze liegen etwa in der
Mitte. Bei diesem Schichtwiderstand handelt es sich um einen Festwiderstand, nicht jedoch um einen Schichtwiderstand,
der für einen einstellbaren Widerstand mit über den ganzen Einstellbereich gleicher Steilheit
geeignet ist.
Es ist ferner bereits ein Schichtwiderstandselement für einen einstellbaren Widerstand mit nichtlinearer und
zwar exponentieller Kennlinie bekannt (DE-GM 19 10 592), bei dem auf einer ringförmigen an einer
Stelle offenen Isolierstoffplatte, eine möglichst homogene Widerstandsschicht aufgebracht ist Aufgebracht sind
ferner an beiden Enden Elektroden aus Leitsilber. Soll
die Toleranz des Einstellbereiches eingeengt v* erden, so kann zwischen einer Elektrode und der Anschlußfahne
ein Festwiderstand zwischengeschaltet werden, der nicht vom Schleifer befahren wird. Dieser Zusatzwiderstand
kann zur Einengung der Toleranz des Einstellbereiches abgeglichen werden und zwar durch Ausschaben
der Widerstandsschicht vom Randbereich her. Die am Festwiderstand abfallende Spannung vermindert
aber ihrerseits wieder den ausnützbaren Einstellbereich, so daß gegenüber der Ausführung ohne Festwiderstand
eine höhere Spannung angelegt werden muß.
Es ist außerdem bereits ein Verfahren zur Herstellung eines Schichtwiderstandes, insbesondere für Hochfrequenzspaiinungsteiler,
mit logarithmischer Kennlinie bekannt (DD-PS 31 162), bei dem die Widerstandsfläche
länglich und rechteckförmig gestaltet ist In einer Ecke des Streifens befindet sich die Einspeisungselektrode
und entlang der gegenüberliegenden Längsseite verläuft die Ableitungselei trode. Zur Aushärtung der Widerstandsschicht
wird diese während einer vorbestimmten Zeit bei einer ebenfalls vorbestimmten Temperatur
eingebracht. Dadurch verändert sich der Widerstandswert. Will man jedoch eine enge Toleranz des
Eingangswiderstandes, so ist es üblich, vom Rand der Schmalseite her einen Einstellschlitz einzuarbeiten. Dies
bedingt jedoch, daß die von einem Schleifer abgegriffenen Spannung einen Sprung in der Dämpfung macht,
wenn der Schleifer von der Einspeisungselektrode auf dem Anfangsbereich der Widerstandsschicht entlangfährt.
Das bedeutet, daß die gewünschte Steilheit bzw. der gewünschte Dämpfungsverlacf erst nach Durchlaufen
des Anfangsbereiches erreicht wird. Dieser Anfangsbereich entspricht in etwa dem vorgeschalteten
abgleichbaren Festwiderstand und er ist damit für den Einstellbereich nicht ausnützbar.
Aus der GB-PS 6 16 381 ist ein Verfahren zum Abgleich eines länglichen oder ringförmigen Widerstandselementes
mit einem linearen Spannungsverlauf für einen einstellbaren Widerstand bekannt. Da der
Spannungsverlauf längs der Schleiferbahn möglichst geringe Abweichungen von einer Sollkurve aufweisen
soll, ist eine Meß- und Abgleicheinrichtung vorgesehen, die es gestattet, während des Entlangfahrens auf der
Schleiferbahn gleichzeitig im äußeren Randbereich einen Teil der Widerstandsschicht zu entfernen bzw. im
Falle des ringförmigen Widerstandselementes durch einen Schlitz abzutrennen. Der Verlauf des Schlitzes
erfolgt nicht nach einer ideal laufenden Stromlinie, sondern immer nach den Abweichungen von der
Sollkurve.
Ein Widerstandselement für einen einstellbaren Widerstand mit einer nichtlinearen Spannungskurve ist
in dem DE-GM 19 50 262 beschrieben, Damit die abgegriffene Spannung bei einer Verschiebung des
Schleifkontaktes in radialer oder in seitlicher Richtung sich nicht allzusehr verändert, sollen die Äquipotentialli*
nien die Schleiferbahn senkrecht schneiden. Hierzu ist vorgesehen^ daß die Ableitungselektroden beidseitig
symmetrisch zur Schleiferbahn angeordnet sind. Es wird
eine exponentiell Spannungskurve angestrebt, wobei die Länge der Ableitungselektroden insbesondere für
den Spannungsverlauf im hohen Spannungsbereich sehr
wichtig ist. Durch stufenförmige Einschnitte in den äußeren Begrenzungslinien der Widerstandsplatte wird
die Länge der Ableitungselektroden festgelegt Die Länge und der Abstand der Abieitungselektrode von
dem Einspeisungspunkt sowie die Gestaltung der Randkurve der Einschnitte bestimmen insbesondere im
Anfangsbereich den Spannungsverlauf und den Eingangswiderstand. ,vfit Hilfe der Einschnitte soll hier
lediglich die Länge der Ableitungselektroden festgelegt werden, es soll jedoch nicht ein optimaler Abgleich
insbesondere im Hinblick auf den Eingangswiderstand gefunden werden. Dies zeigt sich nicht zuletzt auch
darin, daß die Einschnitte mit ihren Randkurven nicht einer ideal laufend gedachten Stromlinie folgen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren ZMm Abgleich eines flächenhaften Schichtwiderstandes
für einen einstellbaren Widerstand mit einem vorgegebenen nichtlinearen Spannungsverlauf
nach der eingangs genannten Art zu Finden, bei dem ein Abgleich auf einen gewünschten Eingangswidersiand
möglich ist und bei dem zugleich — nachdem der Schleifer den Anfangsweg auf der Einspeisungsekktrode
aus Leitsilber zurückgelegt hat — die Kennlinie voll ausnutzbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 angegebenen
Merkmale gelöst.
Weitere vorteilhafte Verfahrensschritte der Erfindung sind dem Unteranspruch zu entnehmen.
Die Erfindung und weitere Einzelheiten werden nachfolgend für zwei Ausführungsbeispiele anhand der
Zeichnungen näher beschrieben. Von den Figuren zeigt
F i g. 1 eine Draufsicht auf ein Schichtwiderstandselement,
F i g. 2 eine Draufsicht auf dieses Schichtwiderstandselement, nachdem es mit einer Abdeckschicht versehen
wurde, -to
F i g. 3 eine Draufsicht auf ein anderes Schichtwiderstandselement,
F i g. 4 eine grafische Darstellung des Dämpfungsverlaufes.
In den Fig. 1 und 2 ist ein Schichtwiderstandselement, geeignet für einen einstellbaren Widerstand,
dargestellt Das Schleifsystem und ein Gehäuse mit Anschlußfahnen ist einfachheitshalber weggelassen
worden, da diese für die Erfindung keine Bedeutung haben. Das Schichtwiderstandselement besteht aus
einer länglichen Trägerplatte 1 aus einem isolierenden Material. Dies kann sowohl Keramik als auch
Hartpapier sein. Auf dieser Trägerplatte sind in einer der herkömmlichen Techniken, wie z. B. in Siebdrucktechnik,
eine Einspeisungselektrode 2, eine Ableitungselektrode
3 und eine Kollektorbahn 4 aus Leitsilber aufgebracht. Die Einspeisungselektrode 2 befindet sich
in einer Ecke der Trägerplatte 1, während die Ableitungselektrode 3 sich entlang einer Längsseite der
Trägerplatte t erstreckt Auf der gegenüberliegenden Längsseite verläuft parallel zur Ableitungselektrode 3
die Kollektorbahn 4.
Nach dem Antrocknen des Leitsilbers wird z. B. in
Siebdrucktechnik die Widerstandsfläche 5 in Form eines länglichen Streifens aufgebracht und zwar so, daß die
Widerstandsfläche 5 in einer Ecke die Einspeisungselektrode 2 und an der gegenüberliegenden Längsseite die
Ableitungselektrode 3 kontaktiert Anschließend wird die Widerstandsfläche ausgehärtet Damit kann man
ausgehend von einem bestimmten Wert der Widerstandsmasse und bei einer festgelegten Einbrenndauer
und Einbrenntemperatur einen bestimmten Eingangswiderstand erreichen, der jedoch nur relativ großen
Schwankungen unterliegt
Ein solcherart hergestelltes Widerstandselement besitzt einen logarithmischen Dämpfunysverlauf in der
Art eines Kettenleiters, wobei der Schleifer sich auf der in der Figur gestrichelt dargestellten Bahn 6 parallel zur
Ableitungselektrode und zur Kollektor!? ;m bewegt
Die Wahl des Wertes der Widersioiid'-massc, die
Geometrie der Widerstandsschicht und die Einbrenndauer und die Einbrenntemperatur sollten so gewählt
werden, daß der Eingangswiderstand ohne Abgleich niedriger :.ls gewünscht ist. Zum Abgleich schneidet
man mit einem spitzen Gegenstand oder mit Laser einen ersten Trennschlitz 7 entlang einer Stromlinie von
der Einspeisungselektrode 2 zur Ableitungselektrode 3. Die abgetrennte Teilwiderstandsfläche 9 wird dann
durch einen quer zu der Stromlinie verlaufenden zweiten Trennschlitz 8, der über die volle Breite dieser
abgetrennten Teiiwiderstandsfläche läuft, stromlos gemacht Dadurch, daß die Begrenzungslinie der
abgetrennten Widers5andsfläche mit einer Stromlinie zusammenfällt, wird die Feldverteilung auf dem
Schichtwiderstandselement nicht gestört, so daß der Einstellbereich von der Anfangsstellung des Schleifers
aus voll ausgenutzt werden kann. Die entsp-eche'.de grafische Darstellung des Dämpfungsverlaufes in
Abhängigkeit von der Schleiferstellung ist in Fig.4 wiede: gegeben.
Um die Widerstandsfläche vor Umwelteinflüssen zu schützen und um einen bestimmten Dämpfungsverlauf
bzw. eine bestimmte Steilheit der Dämpfung garantieren zu können, ist über der Widerstandsfläctie noch eine
Abdeckschicht 10 mit einem Schlitz U aufgebracht, der einen schmalen Streifen der Widerstandsfläche freiläßt.
Auf diesem Streifen kann dann der nicht dargestellte Schleifer entlangfahren. Es besteht so die Möglichkeit,
durch die Breite des Streifens die Toleranz der Steilheit der Dämpfung festzulegen.
In Fig.3 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel
dargestf-'it. bei dem die abgetrennte Teilwiderstandsfläche
völlig entfernt ist
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Verfahren zum Abgleich eines flächenhaften Schichtwiderstandes für einen einstellbaren Widerstand
mit einem vorgegebenen nichtlinearen Spannungsverlauf längs der Schleiferbahn und einem
vorgegebenen Eingangswiderstand, und mit einer annähernd homogenen Widerstandsschicht mit
einer diese kontaktierenden Einspeisungselektrode und einer sich annähernd parallel zur Schleifenbahn
erstreckenden Ableitungselektrode, bei dem der Spannungsverlauf insbesondere im Anfangsbereich
durch Gestaltung der Randkurve zwischen dem der Einspeisungselektrode zugewandten Ende der Ableitungselektrode
und der Einspeisungselektrode bestimmt wird, dadurch gekennzeichnet, daß zunächst von dem der Ableitungselektrode (3)
nächstliegenden Bereich der Einspeisungselektrode (2) ausgehend zur Ableitungselektrode (3) entlang
einer gedachten Stromlinie ein erster Trenuungsschlitz (.■?/ durch die Widerstandsschicht geführt
wird, bevor die kleinere der so gebildeten beiden Widerstandsflächen (9) über ihre volle Breite durch
mindestens einen quer zu der Stromlinie verlaufenden zweiten Trennungsschlitz (8) stromlos gemacht
wird.
2. Verfahren zum Abgleich eines Schichtwiderstandes
nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzielung eines logarithmischen Dämpfungsverlaufs
vor Beginn des Abgleichs die Wider-Standsschicht (5) rechteckförmig mit Quer- und
Längsseite·- gestaltet wird und die Einspeisungselektrode (2) am Anfang des Einstellbereiches in einer
Ecke und die Ableitungselektrode (3) entlang der gegenüberliegenden Längsseite der Widerstandsschicht
angeordnet werden.
Priority Applications (1)
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