DE7046321U - Stufig einstellbares, nichtlineares Potentiometer - Google Patents
Stufig einstellbares, nichtlineares PotentiometerInfo
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Description
Nippon Kocaku K.K. P 20 61 788.3-34
Tokyj/Japan 4. Mai 1972
Stufig einstellbares, nichlineares Potentiometer """"" .
Die Erfindung bezieht sich auf ein stufig einstellbares, nichtlineares Potentiometer mit einer Vielzahl nebeneinanderliegender
Abgriffsstrelfen, die einen Endes in der Bahn eines Schleifers liegen rnd anderen Endes eine' außerhalb
der Schleiferbahn angeordnete teilförmlge Wiederstandsöchieht
jeweils auf deren 2anzerI5reite kontaktieren.
Potentiometer dieser allgemeinen Bauart finden überall
dort Anwendung, wo mit großer Genauigkeit und hoher Reproduzierbarkeit eine bestimmte gewünschte Regelkurve,
z.B. eine Exponentialfunktion, nachzubilden ist. Ein Beispiel
hierfür ist die Regelung des Photostroms bei Kameras mit Belichtungsautomatik für Eingabe der jeweils
benutzten Bellchtungsparameter (Filmempfindlichkeit, Blendenv/ert, usw.).
In vielen Fällen wird von einem solchen Funktionspotentiometer
verlangt, da£ es einen sehr hohen Widerstandswertebereich überstreicht, der durch eine keilförmige Widerstandsechicht
nicht mehr realisierbar ist, weil keilspitzenseitig jedenfalls eine gewisse Minimalbreite der Wider-
Btandßbahn aus fertigungstechnischen Gründen nicht unterschritten
werden darf.
Bisher hat man eich zur weiteren Vergrößerung des überstrichenen
Widerstandswertebereichs damit beholien, daß man einfach mehrere solche keilförmige Widerstandsschichten
nebst zugehörigen Abgriffsstreifen hintereinander längs der Schleiferbahn angeordnet hat, wobei der Jeweils näcnste
Widerstandsabschnitt aus einem Material mit höheren», spezifischen
Flächenwiderstand als der vorausgehende hergestellt wurde. Dieses Verfahren hat jedoch den Nachteil,
daß für jeden Widerstandsschichtabschnitt ein gesonderter Beschichtungsvorgang erforderlich wird, wodurch sich das
Herstellungsverfahren ersichtlich verteuert.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, das in Rede stehende Potentiometer so auszubilden, daß ohne nennenswerte Eostenerhöhung
ein weit höherer Widerstandswertebereich überstrichen und der ganze Widerstand mit hoher Reproduzierbarkelt
leicht hergestellt werden kann.
Gemäß der Erfindung ist diese Aufgabe für das Potentiometer
der einleitend beschriebenen Art dadurch gelöst, daß der keilförmigen Widerstandsschicht keilspitzenseitig
eine Widerstandsbahn in Zickzack-Kurvenform nachgeschaltet ist, deren der Schleiferbahn zugekehrte Umkehrstellen von
weiteren Abgriffsstreifen in äquidistanter Anordnung kontaktiert
sind, daß eine weitere Erhöhung des Widerstandswertea zwischen je zwei benachbarten Abgriffsstreifen Hinge
der weiteren Schleifcrbahn erreicht ist durch eine an sich bekannte entsprechende Vergrößerung der Amplitude der Zickzack-Kurvenform
der Widerstandsbahn und daß bei übereinstimmendem
Teiiungsmaß von Zickzack-Kurvenform und Abgriffsstreifen die Breite der von den ibgriffsstrelfen
kontaktierten Umkehrstellen größer ist als d\ i der
Abgriffsstreifen.
Entsprechend der Erfindung besteht die Widerstandsbahn des Potentiometers aus zwei Abschnitten, nämlich einem
keilförmigen Abschnitt und einem nachgeschalteten zickzackförmigen
Abschnitt. Die gesamte Widerstar.dsbahn kann daher
in einem einzigen Arbeitsgang nach üblichen Methoden, beispielsweise
durch Vakuumabscheidung, Kathodenzerstäubung, Galvanoplastik oder dergleichen, aufgebracht werden. Außerdem
wird der Vorteil erreicht, daß das erfindungsgemäße Potentiometer erheblich höher belastbar ist als bisher,
weil die Erhöhung der Widerstandswerte zwischen benachbarten Abgriffsstreifen im Zickzack-Widerstandsabschnitt
leicht mehr durch eine Verringerung der Widerstandsschichtfläche
bewirkt wird.
Der Vorschlag, für ein Potentiometer eine meanderförmig
verlaufende Widerstandsbahn zu benutzen, ist aus der DT-AS
1 057 672 an sich bekannt.
Durch das weitere erfindungscenäße Merkmal, "bei übereinstimmendem
Teilungsmaß von Zlckzack-Kurvenrorm und Abgri.C.:;
streifen die Breite der von den Abgriffsstreifen kontaktierten
Umkehrstellen größer zu machen al3 die Breite der Abgriffsstreifen, erhält man den Vorteil, daß sich praktisch
keine nennenswerten Ausrichtschwierigkeiten fUr die zur Herstellung der Widerßtnndsschicht einerseits und
der Gesamtheit der Abgriffsstreifen andererseits benutzten Masken; c nn wegen der größeren Breite der Umkehrstellen
gegenüber den Abgriffsstreifen 1st eine gewisse gegenseitige Verschiebung der beiden Teile unschädlich.
Die Ausrichtschwierigkeiten können insbesondere noch dadurch entscheidend verringert werden, wenn die Breite der
Einschnitte zwischen Je zwei benachbarten Umkehrsteilen
gleich der Breite der Abgriffsstreifen gewählt wird.
Im folgenden ist die Erfindung anhand der Zeichnung im einzelnen erläutert; es zeigen!
Fig. 1 eine Abwicklungsansicht eines veränderbaren Widerstandes entsprechend einem älteren Vorschlag,
Fig. 2 eine Draufsicht auf einen erfindungsgerr.äßen
veränderbaren Widerstand,
Fie. 3 eine Detailansi ν,ΐ cor Anordnung nach Fig. 3
und
Fig. 4 eine der Ansicht nach Fig. 3 entsprechende Darstellung
zur Erläuterung der Auswirkung von Ausrichtfehlern.
In Fig= 1 ist ein stufig veränderbarer Widerstand dargestellt, wie er in der älteren DT-OS 20 04 335.0 beschrieben
ist; dabei sind die Widerstandsschicht und die Abgriffsstreifen durch Vakuumabscheidung oder Kathodenzerstäubung
mit Hilfe einer Maske hergestellt. Der Widerstandswert
dieses veränderbaren Widerstandes ändert sich nach einer kontinuierlichen Funktion. Die Abgriffsstreifen 3, 3' und
3'· verlaufen rechtwinklig zur Bahn K1 eines Schleifers.
Der Widerstand besteht aus drei Abschnitten: Die Breite der als erstes vorgesehenen keilförmigen Widerstandeschicht
1 ändert sich nach der gewünschten stetigen Funktion. Der eich daran anschließende stufenförmig verlaufende Wider-Btandsabschnitt
P1 weist Widerstandsschichtstreifen 2 auf,
die außerhalb der Bahn K1 und Je mit einem Abgriffestreifen
3' verbunden sind. Schließlich folgt ein Abschnitt Q' mit Zickzack-Widerständen; er weist Widerstandsschichtstreifen
2' auf, von denen je zwei von Jedem Abgriffsstraifen 31
ausgehen. Die Widerstandssehichtstreifen 2 und 2' Im
Stufenwiderstandsabschnitt P' bzw. im Zickzack-Wideretandsabschnitt
Q1 sind durch Verbindungsstreifen 4 bzw. 4· untereinander
verbunden. Bei einem veränderbaren Widerstand
704632122.3.73 f
dieser Art müssen die Laugen der Abgriffsstreifen 3' im
Abschnitt P1 und die Lage der Verbindungsstreifen 4 entsprechend
der gewünschten Funktion verändert werden. Demnach müssen die beiden Elemente 31 und 4 und die Widerstandsstreifen
2 nicht nur genaue Form erhalten, sondern auch selj? genau angeordnet werden. Da in dem Zickzack-Widerstandsabschnitt
Q' für Jeden Absriffsstreifen zwei Widerstandsschichtstreifen gebildet werden, läßt sich eine
ausreichende Genauigkeit nur erreichen, wenn die Widerstandsschichtstreifen
und die Abgriffsstreifen genau hergestellt werden. Es besteht hierbei die Gefahr, daß infolge
Ausrichtfehlern die Widerstandsschichtitreifen mit den
Abgriffsstreifen keinen Kontakt haben, so daß Unterbrechungen in der Widerstandsbahn auftreten können.
Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung (Fig. 2) stellt ein Schleifer J den Kontakt mit den Abgriffsstreifen
7 und 7' her. Letztere sind aus einem Werkstoff hergestellt,
r einwandfreien elektrischen Kontakt mit dem hoch verschleißfesten
Schleifer J sicherstellt. Eine keilförmige Widerstandsschicht 5 mit verhältnismäßig hohem Flächenwiderste/idswert
ändert ihre Breite S1 in bekannter Weise so, da3 sich ein den Widerjtandswert nach der gewünschten
Funktion ändernder Widerstand ergibt. Die Abgriffsstreifen 7 und die keilförmige Widerstandsschicht 5 bilden zusammen
den keilförmigen Widerstandsabschnitt P. Ferner wird ein
Wi~ "-,and 6 in Zickzack-Muster form im Vakuum gleichzeitig
mii ?r keilförmigen Widerstandsschicht 5 neben dieser abgeschieden,
wobei ein Zweig des Zickzack-Widerstandes 6 für jeden Abgriffsstreifen 7f vorgesehen ist. Die Abgriffε-streifen
71 und der Zickzacl'.-Wlderstand 6 bilden zusammen
den Zickzack-Widerstandsabschnitt Q. Der Zickzack-Widerstand 6 liegt teilweise auf den Abgriffsstreifen 71» aber
außerhalb der Bahn K des Schleifers J. Gemäß Fig. 3 ist die Breite W des Anzapfteils B der Abgriffsstreifen.7*
kleiner gehalten als *ie Breite W1 Jt der Umkehrstelle A
des Zickzack-Widerstandes 6, während der Abstand C zwischen den Umkehrstellen A ebenso groß gewählt ist wie die Breite
W des eigentlichen Anzapfteils B der Anzapfstreifen.
Die elektrisch isolierende Scheibe 8, auf der die obengenannten
Widerstandsschichten abgeschieden sind, ist mit
einer Kerbe Oa versehen, die etwa in der Mitte des Zickzack-Widerstandsabschnittes
Q vorgesehen ist und in die ein Passtift 9 während des Abscheidung3prozesses eingreift,
um Ausrichtfehler zu vermeiden, die beim Aufbringen dea Zickzack-Widerstandes 6 auf die Abgriffestreifen 71 entstehen
können. Der Schleife. J streicht über die Bahn K und seine Kontaktteile J1 ^s J5 sind schrägstehend angeordnet
(Fig. 2), so daß diese Kontaktteile mit mindestens zwei Abgriffsstreifen gleichzeitig Kontakt herstellen
können. Das Bezugszeichen N bezeichnet eine Anschlußklemme.
Wird ein Widerstand erfordert, ti-ssen '-'ert lorarith.nisch
zunimmt, so mui3 der Wert der keilförmigen V.'iderstr.nceschicht
5 allmählich von der Anschlußklemme N in Umfangsrichtung
zunehmen. Hierzu v.'i: i die Breite SI der keilförmigen Wicerstandsschicht
5 mit zunehmender Länge dieser Schicht kleiner gemacht. Mit Rücksicht auf die Herstellung besteht
jedoch für die geringste Breite eine untere Grenze. Da der Widerstand proportional der Länge und umgekehrt proportional
der Breite ist, weist der Zickzack-Widerstand Q eine gleichbleibende Breite S (Fig. 3) und ein Zickzack-Muster
auf,-so deß innerhalb eines begrenzten Raums ein
Wicierstand erreicht werden kann, der hdtier ist als der in
dem keilförmigen WiderstandsabschrJ.tt bei vorgegebener
Mindestbreite der Wider stiindsschicht erreichbare. Fig. 3
zeigt den Fall, daß die Breite W1 des Zickzack-Widerstandes
6 größer ist als die Breite W des Anzapfteils B der Abgriff sstreif en 7'i während der Abstand C zwischen den Abschnitten
A gleich der Breite W des Anzapfteilß B gehalten ist ο Selbst v/enn daher ein Ausrichtfehler beim Auftragen
des Zidzack-Widerstandes 6 auf die Abgriffsetreifen 7' gemacht wird, d.h., wenn ein Fehler iu a<.;
Lage des Anzapfteils B gegenüber dem Abschnitt A vorhanden ist (wie z.B. bei E in Fig. A), ist der Anzapfteil B immer
noch auf dem Abschnitt A gelegen, wern und solange diese*
Fehler kleiner 1st als die Hälfte eines Teilungsabstandes D = V-^-W1 ist. Wenn aber der Fehler den Wert D/2 überschreitet,
erhält der Abgriffsstreifen Kontakt rait den be-
nachbarten Wider 3tandsnbLi:linittr weil der Abstand C zwischen
den Abschnitten A gleich der Breite W des Anzapftoila B
gemacht ist. Das heißt, auch wenn der Fehler größer als der halbe Wert des Teilungsabstandes D wird, macht dieses keinen
Unterschied zum vorigen Fall, bei dem der Fehler kleiner
als die Hälfte des Teilungsabstandes angenommen war» Der
Kurzschluß oder die Unterbrechung, der bzw. die dann auftritt, wc-nn der· Fehler genau die HUlfte des Teilungsabstandes
D beträgt (bei F in Fig. 4), ergibt sich aua statistischen Gründen sehr selten. Die auf speziell diesem
Fehler beruhende Ausschußmenge ist daher äusserst klein.
Bei der Herstellung des Widerstands entsprechend dem älteren Vorschlag (Fig. 1) greift während der Abscheidung der einzel
nen Schichten ein Passtift 11 in die Kerbe 1Üa der Basis ein. Die Widerstandsschicht 2, die Abgriffsstreifen 3, 3'
und 311 und die Verbindungsstreifen 4 und 4' werden unabhängig
von einander abgeschieden, so daß Ausrichtfehler dieser Schichten unvermeidlich sind, wodurch sich fehlerhafte
Widerstände mit ungleichmäßigen Stromflußänderungen bei einer Schleiferverstellung ergeben. Insbesondere sind
dabei die Viderstandsbereiche Jeweils zu Beginn der Bereiche P1 und Q1 betroffen, weil hier .sich ein in Richtung der
Widerstandsstreifen 2 vorhandener Ausrichtfehler zwischen den Verbindungsstreifen 4 und den Abgriffεstreifen 31 am
stärksten Mussert. Der Fehler kann dabei die Toleranzgrenze ohne weiteres überschreiten. Andererseits können auch seit-
liehe Ausrichtfehler zwischen den Widerstandsstreifen 2, ;|
2· und den Abgriffsstreifen 3;, 311 bzw. Verbindungßstrelfen j
4, 4' insbesondere im Bereich Qf leicht zu Kurzschlüssen j
einzelner Widerctandsstreifen oder zu Unterbrechungen ]
führen. Deswegen erhält in Weiterbildung der Erfindung die ί
zickzackförmige Widerstandsschicht im Abschnitt Q die in |
ί Fig. 2 gezeigte Gestalt, so daß die Verbindungsstreifen ;
4 und 4* weggelassen werden können und nur die Abgriffs- I
j streifen 7 und 7'auf die Widerstandsschichten aufzubringen |
Bind. Daher können zwischen der keilförmigen Widerstands- ; schicht und der zicksackförmigen Widerstsndssehieht keine
auf Ausrichtfehler zurückzuführende Unterbrechungen auftreten. Da die Muster der Widerstandsschichten einwandfrei
Bind, vereinfacht sich die Herstellung, und es läßt sich
ein Funktionswiderstand mit großer Stabilität reproduzierbar herstellen, wobei gleichzeitig weite Widerstandsbereiche
überdeckt werden können.
auf Ausrichtfehler zurückzuführende Unterbrechungen auftreten. Da die Muster der Widerstandsschichten einwandfrei
Bind, vereinfacht sich die Herstellung, und es läßt sich
ein Funktionswiderstand mit großer Stabilität reproduzierbar herstellen, wobei gleichzeitig weite Widerstandsbereiche
überdeckt werden können.
Claims (2)
1. Stufig einstellbares, nichlineare3 Potentiometer mit
einer Vielzahl nebeneinander liegender Abgriffsstreifen,
die einen Endes in der Bahn eines Schleifers liegen und anderen Endes eine außerhalb der Schleiferbahn angeordnete
keilförmige Widerstandsschicht jeweils auf deren ganzer Dreite kontaktieren,
dadurch gekennzeichnet, daß der keilförmigen Viderstandsschi *.ht (S1) keilspitzenßeitig
eine Widerstandsbahn (6) in Zickzack-Kurvenform nachgeschaltet ist, deren der Schleiferbahn (K) zugekehrte
Umkehrstellen (A) vou weiteren Abgriffsstreifen (71) in
ßquidistanter Anordnung kontaktiert sind, daß eine weitere Erhöhung des Widerstandswertes zwischen Je zwei benachbarten
Abgriffsstreifen längs der weiteren Schleiferbahn erreicht ist durch eine an sich bekannte entsprechende Vergrößerung
der Amplitude der Zickzack-Kurvenform der Widerstandsbahn und daß bei übereinstimmendem Teilungsmaß (D)
von Zickzack-Kurvenform und Abgriffsstreiien die Breite
(W1) der von den Abgriff3stieifen (71) kontaktierten Umkehrstcllan
(A) größer ist .,Is die Breite (W) der Abgriffsstreifen.
2. Potentiometer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Breite (C) der Einschnitte zwischen je 2v:ei benachbarten
Urakohrstellen (A) gleich der Breite (V) der Abgriffsstreifen (7?) ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP10011569 | 1969-12-15 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7046321U true DE7046321U (de) | 1973-03-22 |
Family
ID=1262634
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7046321U Expired DE7046321U (de) | 1969-12-15 | Stufig einstellbares, nichtlineares Potentiometer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7046321U (de) |
-
0
- DE DE7046321U patent/DE7046321U/de not_active Expired
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