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DE3012879C2 - Förderband aus Gummi oder gummiähnlichem Werkstoff mit Verstärkungseinlagen - Google Patents

Förderband aus Gummi oder gummiähnlichem Werkstoff mit Verstärkungseinlagen

Info

Publication number
DE3012879C2
DE3012879C2 DE19803012879 DE3012879A DE3012879C2 DE 3012879 C2 DE3012879 C2 DE 3012879C2 DE 19803012879 DE19803012879 DE 19803012879 DE 3012879 A DE3012879 A DE 3012879A DE 3012879 C2 DE3012879 C2 DE 3012879C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rubber
conveyor belt
fabric
rubber layer
layer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19803012879
Other languages
English (en)
Other versions
DE3012879A1 (de
Inventor
Walter Ing.(grad.) 2165 Harsefeld Studenski
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Phoenix AG
Original Assignee
Phoenix AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Phoenix AG filed Critical Phoenix AG
Priority to DE19803012879 priority Critical patent/DE3012879C2/de
Publication of DE3012879A1 publication Critical patent/DE3012879A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3012879C2 publication Critical patent/DE3012879C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G15/00Conveyors having endless load-conveying surfaces, i.e. belts and like continuous members, to which tractive effort is transmitted by means other than endless driving elements of similar configuration
    • B65G15/30Belts or like endless load-carriers
    • B65G15/32Belts or like endless load-carriers made of rubber or plastics
    • B65G15/34Belts or like endless load-carriers made of rubber or plastics with reinforcing layers, e.g. of fabric
    • B65G15/36Belts or like endless load-carriers made of rubber or plastics with reinforcing layers, e.g. of fabric the layers incorporating ropes, chains, or rolled steel sections
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G15/00Conveyors having endless load-conveying surfaces, i.e. belts and like continuous members, to which tractive effort is transmitted by means other than endless driving elements of similar configuration
    • B65G15/30Belts or like endless load-carriers
    • B65G15/32Belts or like endless load-carriers made of rubber or plastics
    • B65G15/38Belts or like endless load-carriers made of rubber or plastics with flame-resistant layers, e.g. of asbestos, glass
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2201/00Indexing codes relating to handling devices, e.g. conveyors, characterised by the type of product or load being conveyed or handled
    • B65G2201/04Bulk

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Belt Conveyors (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Forderband aus Gummi oder gummiähnlichem Werkstoff mit Stahlseilen oder Gewebe als Verstärkungseinlage, wobei zum gegenseitigen Verbinden der Enden eine verformbare Gummischicht zwischen der Seil- oder Gewebeeinlage und der Gummideckschicht vorgesehen ist.
Förderbänder für den Masseniransport von Schüttgütern überbrücken üblicherweise beträchtliche Transportstrecken. Die~e Förderbänder können nicht in den endgültig vorgesehenen Längen zum Anwendungsort transportiert werden. Die 1- ördera=.rlage wird vielmehr an Ort und Stelle durch gegenseitiges Verbinden der Einzellängen zu der erforderlichen i-änge aufgebaut. Beim Untertagebetrieb im Bergbau sind die Transportmöglichkeiten der Teillängen noch schwieriger, so daß noch kürzere Teillängen an Ort und Stelle gebracht werden müssen. Hierdurch ist es bedingt, daß häufig mehrere Förderbandverbindungen hergestellt werden müssen, wenn große Förderstrecken mit Förderbändern ausgerüstet werden sollen.
Die Herstellung von Förderbandverbindungen ist mit erheblichem Aufwand verbunden. Um diesen Aufwand zu vermindern, ist bereits in dem DE-GM 78 06 634 bzw. in der DE-AS 28 09 460 vorgeschlagen worden, zwischen der Verstärkungseinlage (z. B. Gewebeeinlage) und der jeweils angrenzenden Gummilage eine verformbare, durchgehende Gummitrennschicht relativ geringer Dicke vorzusehen, deren Strukturfestigkeit geringer als die Strukturfestigkeit der Gummilagen und geringer als die Haftfestigkeit der Gummitrennschicht an der Gewebeeinlage ist. In diesen Ebenen verminderter Strukturfestigkeit kann das Förderband an den Enden leicht aufgerissen werden, um dann anschließend die Fcrderbandverbindung herzustellen.
Zwei Nachteile treten hier zutage. Einmal führt ein«: derartige durchgehende Strukturschwäche zu einer Verminderung der Belastungsfähigkeit des Förderbandes. Zum anderen verbleibt aufder Verstärkungseinlage nach Aufreißen des Förderbandes an den Enden aufgrund der haftenden Eigenschaften der Gummitrennschicht eine Restgummischicht. Für eine zuverlässige Förderbandverbindung der freien Enden des Gurtes, die nach verschiedenen Methoden erfolgen kann, ist es aber zunächst einmal notwendig, daß die Verstärkungseinlagen ohne Restgummischicht sauber und mit gleichmäßiger Oberfläche freigelegt sind, so daß die ineinander gefügten Seile oder Gewebeeinlagen dann nach den bisher bekannten Methoden mittels besonderer, vorzugsweise vulkanisierbarer, Kaütschukmischungen überdeckt und zusammen mit den Gummilagen vulkanisiert werden können. Nach der DE-AS 28 09 460 muß aber die Verknüpfung der Förderbandenden mit einer gebrauchten Gummischicht durchgeführt werden, was nicht vorteilhaft ist. .
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Förderband gemäß Oberbegriff zu schaffen, bei dem sich eine Förderbandverbindung nach suaberem Freilegen der Verstärkungseinlagen an den Endendes Gürtels mit hoher Qualität schnell und mit geringem Aufwand herstellen läßt, ohne daß die Belastungsfähigkeit des Förderbandes vermindert wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen, daö die Gummischicht an der Seil- oder Gewebeschicht nicht haftet, bis ca. 1800C beständig ist und die Förderbandenden entsprechend der Verbindüngslänge je auf etwa 1 bis 5 m mit der Gummischicht beschickt sind.
Eine derartige Gummischicht kann bei der Herstellung des Förderbandes ohne weiteres in das Förderbandende mit eingearbeitet werden. Die Gummischicht stellt sicher, daß das Förderband an den Enden leicht aufgerissen werden kann und das Gewebe oder die Seile im ursprünglichen Zustand offengelegt werden. Die Gummischicht muß dabei eine Haftung zu den Seilen oder zu dem Gewebe ausschließen, auch wenn diese Zone bei der üblichen Herstellungsvulkanisation bis zu 180° C aushalten muß. Die Gummischicht darf keine Stoffe ausscheiden, die sich am Gewebe oder an den Strahlseilen niederschlagen und die dadurch die Haftung der bei der Verbindung verwendeten Kautschukmischung beeinträchtigen kann. Bei Stahlseileinlagen ist es zweckmäßig, eine Gummischicht zu verwenden, die im Rohzustand zähviskos ist und eine geringe Haftneigung aufweist. Dadurch ist es möglich, daß die Gummischicht sich eng an die Drahtseile anlegt und diese genau die Lage erhalten, die später für die Herstellung der Verbindung vorgesehen ist. Eine geeignete Kautschukmischung ist beispielsweise auf EPDM-Basis aufgebaut. Die Förderbandenden sind je nach der vorgesehenen Verbindungslänge etwa auf 1 —5 m in derartiger Weise mit einer Gummischicht beschickt. Die Gummischicht kann dabei auf einer Seite, vorzugsweise jedoch auf beiden Seiten der Einlage angeordnet sein. Die Länge für die Ausrüstung mit der Gummischicht richtet sich nach der vorgesehenen Verbindungslänge und den für
so die üblichen Eigenschaftsprüfungen vorgesehenen Endstücken, die jeweils etwa 50 cm ausmachen.
Bei der Verwendung von Gewebeeinlagen sollte die Gummischicht vorzugsweise aus Polyester auf Basis Terephthalsäure und Äthylenglykol aufgebaut sein.
Es sind aber auch andere Gummischichten geeignet, wenn die Verformbarkeit, die Temperaturbeständigkeit und die fehlende Haftung gegeben sind.
Die Erfindung wird in Verbindung mit den A b b. 1 und 2 beschrieben, die schematische Förderbandquerschnitte zeigen.
Nach den Abbildungen besteht der Förderbandkern aus einer Gewebeeinlage 1 oder einer Stahlseileinlage 2. Ober- und Unterseite sind jeweils durch Gummischichten 3, 4 und 5 und 6 abgedeckt. Die Gummischichten liegen fest auf den Stahlseilen bzw. Gewebelagen auf. Die Ränder sind etwa zu 20 mm von der Gummischicht frei. Soll eine Förderbandverbindung hergestellt werden, so können die Deckplatten 7, 8, 9 und 10 leicht so
weit auseinander gerissen werden wie die Gummischicht reicht Die abgerissenen Deckschichtenteile einschließlich der Gummischichten werden abgetrennt, so daß das eingelegte Gewebe bzw. die eingelegten Stahlseile in dem ursprünglichen Zustand freigelegt sind. 5 Nach dem üblichen Aneinanderfügen von Stahlseilen bzw. Gewebeeinlagen kann die Förderbandverbindung unter Verwendung von geeigneter Kautschukmischung hergestellt werden. Die Förderbandverbindung ist allen Anforderungen gewachsen, die üblicherweise an For- io derbänder gestellt werden müssen. Die Förderbandverbindung selbst kann unter Einsparung von etwa 50% der üblicherweise vorgesehenen Zeit hergestellt werden.
15
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
20
ί 30
35
40
45
50
55
60
fa5

Claims (2)

- Patentansprüche:
1. Förderband aus Gummi oder gummiähnlichem Werkstoff mit Stahlseilen oder Gewebe als Verstärkungseinlage, wobei zum gegenseitigen Verbinden der Enden eine verformbare Gummischicht zwischen der Seil- oder Gewebeeinlage und der Gummideckschicht vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Gummischicht an der Seil- oder Gewebeschicht nicht haftet, bis ca. 1800C beständig ist und die Förderbandenden entsprechend der Verbindungslänge je auf etwa 1 —5 m mit der Gummischicht beschickt sind.
2. Förderband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gummischicht aus einem Polyester auf Basis Terephthalsäure und Äthylenglykol besteht
DE19803012879 1980-04-02 1980-04-02 Förderband aus Gummi oder gummiähnlichem Werkstoff mit Verstärkungseinlagen Expired DE3012879C2 (de)

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DE19803012879 DE3012879C2 (de) 1980-04-02 1980-04-02 Förderband aus Gummi oder gummiähnlichem Werkstoff mit Verstärkungseinlagen

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DE3012879A1 DE3012879A1 (de) 1981-10-08
DE3012879C2 true DE3012879C2 (de) 1985-04-18

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DE19803012879 Expired DE3012879C2 (de) 1980-04-02 1980-04-02 Förderband aus Gummi oder gummiähnlichem Werkstoff mit Verstärkungseinlagen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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CN104540752A (zh) * 2012-08-23 2015-04-22 横滨橡胶株式会社 传送带

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