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DE2202090A1 - Verbindung fuer foerdergurte mit seilfoermigen zugtraegern - Google Patents

Verbindung fuer foerdergurte mit seilfoermigen zugtraegern

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Publication number
DE2202090A1
DE2202090A1 DE19722202090 DE2202090A DE2202090A1 DE 2202090 A1 DE2202090 A1 DE 2202090A1 DE 19722202090 DE19722202090 DE 19722202090 DE 2202090 A DE2202090 A DE 2202090A DE 2202090 A1 DE2202090 A1 DE 2202090A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tension members
rope
belt
compound according
connection
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722202090
Other languages
English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Conrad Scholtz AG
Original Assignee
Conrad Scholtz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Conrad Scholtz AG filed Critical Conrad Scholtz AG
Priority to DE19722202090 priority Critical patent/DE2202090A1/de
Publication of DE2202090A1 publication Critical patent/DE2202090A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G3/00Belt fastenings, e.g. for conveyor belts
    • F16G3/10Joining belts by sewing, sticking, vulcanising, or the like; Constructional adaptations of the belt ends for this purpose

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Belt Conveyors (AREA)

Description

  • Verbindung für Fördergurte mit seilförmigen Zugträgern Die Erfindung bezieht sich auf eine Verbindung für Fördergurte mit seilförmigen Zugträgern, bei der die an den zu verbindenden Gurtenden freigelegten Zugträger in Gummi einvulkanisiert werden.
  • Es ist bekannt, Gurtenden zur Herstellung von endlosen Stahlseilfördergurten dadurch zu verbinden, daß die aus den Gurtenden herausragenden bzw. freigelegten Stahlseilenden nebeneinandergelegt und in Gummi einvulkanisiert werden. Dabei wird durch Schubbeanspruchung der Seil zug jedes Seiles über den umhüllenden Gummi auf die jeweils benachbarten Seile übertragen, wobei die Oberlappungslänge so gewählt ist, daß die Haft-tnd Schubfestigkeit des Gummis über diese Länge ausreicht, die Zugkräfte von einem zum anderen Seilende zu übertragen. Jede Kraftübertragung erfolgt dabei unter Verformung des Gummis, so daß infolge der in den Gurtebenen untersehiedlichenAbstände zwischen den benachbarten Seilen unterschiedliche Gummibeanspruchungen in diesen Ebenen auftreten, die zu unerträglichen Spannungen führen, so daß insbesondere bei enger Anordnung der Seile eine Kraftübertragung unmöglich wird. Um einen möglichst weitgehenden Spannungsausgleich zu erreichen, wird eine stets möglichst geringe Differenz in der Dicke der übertragenden Gummischicht zwischen den beiden Kraftableiturigen angestrebt, d.h.
  • es sind erträgliche Seilabstände im Verhältnis zum Seildurchmesser einzuhalten.
  • Würde an der Verbindung je ein Seil des einen Gurtes mit einem Seil des anderen Gurtendes zusammengelegt, ergebe sich in einem Verbindungsquerschnitt die doppelte Anzahl von Seilen gegenüber dem ungestörten Fördergurt. Diese Art der Verbindung wäre außerdem nur möglich, wenn zwischen den Seilen eines Fördergurtendes ausreichend Platz für das von dem gegenüberliegenden Ende hereinreichende Seil vorhanden ist; d.h. die Teilung muß dabei mindestens dem doppelten Seildurchmesser entsprechen.
  • Wird jeweils ein Seil des einen Endes in das andere Ende so eingestuft, daß es dort über die Überlappungslänge anstelle des ursprünglichen Seiles liegt, wird es im Teilungsabstand des ungestörten Fördergurtes eingeführt. Dabei kann allerdings nur jedes zweite Seil an der Kraftübertragung teilnehmen, und damit wird die Verbindung in ihrer Zugkraft auf die Hälfte des Gurt zur wertes geschwächt. Nur die Hälfte der Seile könnte ihre Kraft an die Gegenseile weiterleiten. Zwischen den beiden dargestellten Extremen werden Verbindungssysteme angewendet, die in einem Uberláppungsquerschnitt nur eine begrenzte Anzahl von Seilen der Gegenseite durchführen, so daß noch gummi zwischen den restlichen Seilen verbleibt. Entsprechend der Wirkung des Zwischengumnls müssen die überlappungen in ihrer Länge abgestimmt werden.
  • Stuft man mehrere Seile jeweils in ihrer Überlappungslänge gegen das Nachbarseil deqgleichen Gurtendes ab, so hängt die Länge der Verbindung von der Anzahl der Stufen ab. Bei der erörterten Uberlappungsverbindung durch Ineinanderschachteln mehrerer Seile verengt sich im Gegensatz zur abgestuften Verbindung der Teilungsabstand der Seile. Aus diesem Grunde wurden Oberlappungs- und Stufungssysteme eingeführt, die einen Kompromiß in der Oberlappungsfähigkeit darstellen, wie z.B. in der deutschen Patentschrift 1 165 354 dargestellt ist.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, die Nachteile der bekannten Verbindungen von Fördergurten mit seilförmigen Zu&rägern zn vermeiden und zu erreichen, daß die Zugkräfte jedes Seiles des einen Gurt endes auf das zugehörige Seil des anderen Gurtendes übertragen wird, so daß die Kraftübertragung an der Verbindung dem Gurtzugwert entsprechen kann.
  • Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß für die eingangs erwähnte Verbindung die freigelegten Seile beider Gurtenden stumpf zusammenstoßen und in Längsrichtung zwischen je zwei oder zwischen allen freigelegten Gurtzugträgern je ein die Stoßstellen überlappendes Zwischenübertragungselement geschaltet ist, dessen den Zugträger zugekehrte Seite sich stärker an die seitliche Oberfläche des seilförmigen Zugträger des Fördergurtes anpassen, als zwei dieser Zugträger selbst.
  • Vorteilhaft wird dabei das Profil der Zwischenübertragungselemente der Form des Zwischenraumes zwischen je zwei seilförmigen freigelegten Zugträgern des Fördergurtes angepaßt, wie auch noch im ein-1 zelnen beschrieben wird.
  • Durch die Lösung nach der Erfindung wird gegenüber den bekannten Vetindungen die Kraftübertragung nicht direkt über den Gummi zwischen den Seilen von einem Seilende des einen Gurtendes auf das benachbarte Seilende des anderen Gurtendes übertragen, sondern einmal erreicht, daß in der Verbindung die Zugkräfte über die Zwischenübertragungselemente von jedem Seilende des einen Gurtendes auf das zugehörige Seil ende des anderen Gurtendes übertragen werden, so daß die Beanspruchungsmöglichkeit in der Verbindung der Beanspruchungsmöglichkeit des Fördergurtes entspricht, und vor allen Dingen wird zum anderen erreicht, daß weitgehend oder überhaupt in den verschiedenen Ebenen der Seile der Einbettungsgummi zwischen den Seiten der Seile und den Zwischenübertragungselementen einer gleichmäßigen Verformungsarbeit unterliegt, womit unterschiedliche Spannungsbeanspruchungen, die zu einem Aufreißen des Gummis von der Seilmittelebene ausgehend führen, ausgeschaltet werden.
  • Die Erfindung wird nun anhand von Zeichnungsbeispielen erläutert.
  • Es zeigen: Figur 1 eine perspektivische Teilansicht einer Fördergurtverbindung vor der Einvulkanisierung in Gummi, jedoch mit etwas auseinandergezogenen Seilenden und einem Zwischen übertragungselement, Figur 2 die Aufsicht auf eine Verbindung mit in Längsrichtung abgestuft angeordneten Stoßstellen der Drahtseile und angedeuteten Zwischenübertragungselementen, t Figur 3 einen Teilquerschnitt durch die Verbindung der Fördergurtenden vor der Einvulkanisierung der Seilenden und der Zwischennbertragungselemente, Figur 4 einen Teilquerschnitt nach Linie IV bis IV der Figur 1, Figur 5 einen Teilquerschnitt einer gemäß Figur 4 angeänderten Ausführung.
  • Um Fördergurte mit seilf8rmigen Zugträgern, vorzugsweise Stahlseille endlos zu machen, müssen Fördergurtbahnen an ihren Enden miteinanj der verbunaen werden. Man geht dabei nach der Erfindung so vor daß die Seile zunächst in bekannter Weise an den Gurt enden von dem Einbettungsgummi meist bis auf eine geringmächtige, das Seil um schließende Schicht befreit werden.
  • Gemäß Figur 1 werden an den Enden 1 und 2 des Fördergurtes die freigelegten Enden 3a und 3b der als Zugträger dienenden Seile 3 stumpf aneinander oder nahezu stumpf aneinanderstoßend in fluchtende Lage gebracht. Um nun die Zugkräfte der Zugträgerenden 3a auf die der Enden 3b entsprechend der Belastbarkeit der Zugträger 3 im Gurt an der Verbindung zu übertragen, wird zwischen je zwei der stumpf aneinanderstoßenden Zugträgerenden 3a und 3b ein die Stoßstellen 4 überlappendes Zwischenübertragungselement 5 gelegt, dessen den Zugträgern 3a und 3b zugekehrte Seiten sich stärker an die seitliche Oberfläche der seilförmigen Zugträger 3 anpassen als zwei dieser Zugträger selbst.
  • Eine solche angenäherte Anpassung kann schon erreicht werden, wenn die Zwischenübertragungselemente 5 das Profil 5a nach Figur 3, d..
  • Rechteckprofil besitzen. Die Zwischenübertragungselemente 5 bzw.
  • 5a bestehen dabei aus einer Vielzahl in einer unvulkanisierten Gummimischung unabhängig voneinander eingebetteter Zugträger in Form von Drähten, Seilen, einem Seilverbund oder dgl., wobei die eingebetteten Zugträger so bemessen sind, daß deren Zugübertragungsfähigkeit zusammen etwa der Zugübertragungsfähigkeit der benachbarten Zugträger 3 des Fördergurtes entspricht. Durch das Rechteckprofil liegen die Seitenflächen des Zwischenübertragungselementes 5a in den verschiedenen Gurtebenen immer näher an den entsprechenden seitlichen Oberflächenteilen der Zugträger 3a, 3b als wenn die Kraftübertragung in bekannter Weise durch nebeneinanderliegende Gurtzugträger selbst erfolgt.
  • Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Zwischenübertragungselemente 5 nach Figur 1 und 4 im Profil dem Zwischenraum zwischen zwei benachbarten Gurtzugträgern 3 angepaßt sind und z.B. eine seitliche Auskehlung 5 entsprechend dem Kreisquerschnitt der Gurtzugträger 3 aufweisen. Die sich sodann zwischen den Seilenden 3a bzw. 3b ergebende Gummischicht bei der Einbettung der Verbindung in den zu vulkanisierenden Gummi besitzt damit eine gleichmäßige oder etwagieichmäßige Dicke und damit werden die Zugkräfte in allen Gurtebenen glelchmäßig ohne Spannungsunterschiede von einem Seilende 3a über das Zwischenübertragungselement 5 auf das andere Seilende 3b übertragen. Diese im Profil quasi X-förmigen Zwischen übertragungselemente 5 können nun zwischen Je einem Paar aus zwei benachbarten Gurtzugträgern 3a und 3b vorgesehen werden, wie in der linken Hälfte der Figur 4 angedeutet ist, oder entsprechend der rechten Hälfte der Figur 4 zwischen allen benachbarten Gurtzugträgern 3a,3b. Im ersteren Fall muß jedes Zwischenübertragungs; element 5 so aufgebaut werden, daß es in der ZugübertragungsfShigl keit der Zugübertragungsfähigkeit zweier benachbarter Gurtzugträger 3 entspricht. Im zweiten Fall kann die ZugübertragungsfShigkeit der Zwischenübertragungselemente 5 geringer gewählt werden.
  • Gemäß Figur 5 kann auch so vorgegangen werden, daß die Enden 3a und 3b nicht vdllig vom Gurtkerngummi befreit werden, sondern nur teilweise, so daß diese Seilenden 3a und 3b mit dem verbleibenden Qurtkerngunrmi eine quardratisches, rechteckförmiges oder vieleckförmiges Profil besitzen. In diesem Fall können die Zwischenübertragungselemente 5a das Profil nach Figur 3 besitzen.
  • Es ist verständlich, daß durch die eine Vielzahl von Zugträgern aufweisenden Zwischenübertragungselemente 5 die Biegsamkeit des Fördergurtes an der Verbindungsstelle u.U. ungünstig beeinflussen können. Um dies zu vermeiden, kann nach Figur 2 so vorgegangen werden, daß die Stoßstellen der Seilenden 3a,3b in Längsrichtung zueinander um das Maß x zueinander versetzt sind. Die Zwischenübertragungselemente 5 werden sodann ebenfalls in Längsrichtung versetzt und ihre Länge ist um das Maß der Abstufung x benachbarter Stoßstellen 4 gegenüber der Länge 2.y der Ausführung nach Figur 1 vergrößert, so daß damit wieder die volle Übertragungsfähig keit der Zwischenübertragungselemente 5 entsprechend der Kraftübeltragungsfähigkeit benachbarter Gurtzugträger erreicht wird. Bei dieser Ausführung der Verbindung ist es auch möglich, die Gurtenden 1 und 2 nicht nur senkrecht, sondern auch geneigt zur Längs richtung des Gurtes enden zu lassen, wie gestrichelt in Figur 2 angedeutet ist. Die Abstufung der Stoßstellen 4 kann naturgemäß auch beliebig anders gewählt werden und kann z.B. teilweise in Richtung des Gurtendes 1 dann zum anderen Teil in Richtung des Gurtendes 2 verlaufen.
  • Es ist verständlich, daß an den Stoßstellen der Seilenden 3a und 3b die größten Kräfte von den Zwischenübertragungselementen zu übernehmen sind. Es ist daher möglich, die Zugträger in den Zwischenübertragungselementen zu ihren Enden hin zu verjüngen, z.B.
  • abgestuft zu verjüngen.
  • Abschließend sei erwähnt, daß es zur Herstellung einer Gurtverbindung auch möglich ist, so vorzugehen, daß ein Teil der aus den beiden Gurtenden herausragenden Zugträgerenden sich in bekannter Weise nebeneinander überlappen, während der übrige Teil der Zugträgerenden stumpf zusammenstößt und entsprechend der Erfindung mit Zwischenübertragungselementen zusammenarbeitet.

Claims (9)

  1. Patentansprüche
    Verbindung für Fördergurte mit seilförmigen Zugträgern, bei der die an den zu verbindenden Gurtenden freigelegten Zugträger in Gummi einvulkanisiert werden, dadurch gekennzeichnet, daß alle freigelegten Seilenden (3a,3b) beiden Gurtenden (1,2) stumpf zusammenstoßen und in Längs richtung zwischen Je zwei oder zwischen allen freigelegten Gurtzugträgern (3a,3b) Je ein die Stoßstellen (4) überlappendes Zwischenübertragungselement (5) geschaltet ist, dessen den Zugträgern (3a,3b) zugekehrten Seiten sich stärker an die seitliche Oberfläche der seilförmigen Zugträger des Fördergurtes anpassen als zwei dieser Zugträger selbst.
  2. 2. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Profil der Zwischenübertragungselemente (5) der Form des Zwischenraumes zwischen Je zwei seilförmigen Zugträgern (3a,3b) des Fördergurtes angepaßt ist.
  3. 3. Verbindung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Profil der Zwischenübertragungselemente (5) auf den den Gurtzugträgern (3a,5b) zugekehrten Seiten entsprechend dem Kreisumfang der Gurtzugträger ausgekehlt ist.
  4. 4. Verbindung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gurtzugträger (3a,3b) mit umgebendem Gurtkerngummi in der Verbindung Rechteckquerschnitt besitzen und die Zwischenübertragungselemente (5a) ebenfalls einen Rechteckquerschnitt aufweisen.
  5. 5. Verbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenübertragungselemente (5) aus einer Vielzahl in einer unvulkanisierten Gummimischung unabhängig voneinander eingebetteter Zugträger bestehen, deren Zugübertragungsfähigkeit zusammen der Zugübertragungsfähigkeit der beidseitigen Gurtzugträger (3) des aurtes entspricht.
  6. 6. Verbindung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugträger der Zwischenübertragungselemente (5) aus einem in unvulkanisierter Gummimischung eingebettetem Seilverbund bestehen.
  7. 7. Verbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkstoff der Zugträger der Zwischenübertragung elemente (5) gleich oder'unterschiedlich von dem der Gurtzugträge (3) ist.
  8. 8. Verbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugträger der Zwischenübertragungselemente (5) sich nach beiden Enden verjüngen, z.B. stufenfbrmig verjüngen.
  9. 9. Verbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß bei in Längsrichtung abgestufter Lage der Stoßstellen (4) benachbarter, freigelegter Gurtzugträger (3a,3b) die Zwischen übertragungselemente (5) in ihrer Lange gleich der Abstufung (x) plus einer beidseitigen, den zu Ubertragenden Zugkräften entsprechenden Überlappungslänge (y) gewählt ist.
    L e e r s e i t e
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