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DE3012278C2 - Vorrichtung zum Anhängen eines Betonfertigteiles an ein Hebezug - Google Patents

Vorrichtung zum Anhängen eines Betonfertigteiles an ein Hebezug

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Publication number
DE3012278C2
DE3012278C2 DE19803012278 DE3012278A DE3012278C2 DE 3012278 C2 DE3012278 C2 DE 3012278C2 DE 19803012278 DE19803012278 DE 19803012278 DE 3012278 A DE3012278 A DE 3012278A DE 3012278 C2 DE3012278 C2 DE 3012278C2
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DE
Germany
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securing bolt
bolt
arcuate
shackle
hoist
Prior art date
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Expired
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DE19803012278
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English (en)
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DE3012278A1 (de
Inventor
Ernst Dr.-Ing. 4300 Essen Haeussler
Ernst 6100 Darmstadt Hatz
Olle Askim Malmén
Henning 4300 Essen Schilla
Karl Ernst 6090 Rüsselsheim Schlick
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Haeussler Geb Drewing Helga Margarethe 45133 E
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
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Priority to CH1877/81A priority patent/CH651278A5/de
Priority to AT135581A priority patent/AT382850B/de
Priority to SE8101823A priority patent/SE449479B/sv
Priority to FI810899A priority patent/FI68595C/fi
Priority to SU813261988A priority patent/SU988183A3/ru
Priority to US06/247,326 priority patent/US4398762A/en
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    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G21/00Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
    • E04G21/14Conveying or assembling building elements
    • E04G21/142Means in or on the elements for connecting same to handling apparatus

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)
  • Conveying And Assembling Of Building Elements In Situ (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Anhängen eines Betonfertigteils an ein Hebezeug, bestehend aus einem zum Einbetonieren in das Betonfertigteil eingerichteten Ankerbolzen mit Schaft und Verbindungskopf und aus einem daran anschließbaren, balligen Anschlußstück, von dem ein Manipulierarm vorkragt, wobei das Anschlußstück eine kreisbogenförmig geführte Schlitznut aufweist, die im Querschnitt der Form des Verbindungskopfes angepaßt sowie an einem Ende mit einer Einführungsausnehmung für den Verbindungskopf versehen ist, während der Schaft des Ankerbolzens in der Schlitznut geführt ist, wobei ferner das Anschlußstück im Bereich seiner Mitte eine Gelenkbohrung aufweist, die orthogonal zur Ebene der Schlitznut verläuft und in die ein Anhängeschäkel mit einem Anhangeauge für das Anschlagen des Hebezeugs gelenkig eingesetzt ist, wobei endlich die Schlitznut im Bereich der Einführungsausnehmung durch einen verstellbaren Sicherungsbolzen verschließbar ist
Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art (DE-AS 27 08 788) ist der Anhängeschäkel ein üblicher, im wesentlichen U-förmiger Schäkel, mit einem bogenförmigen Teilstück, welches durch die Gelenkbohrung hindurchgeführt ist, und mit zwei angeschlossenen,
ίο gegenüber dem bogenförmigen Teilstück langen Schenkeln. Diese sind durch ein Querstück vereinigt, an den das Hebezeug angreifen soll, wobei dieses Querstück im allgemeinen mit den Schenkeln verschweißt ist, so daß sich ein Anhängeauge ergibt Im einzelnen ist im übrigen bei der bekannten Vorrichtung die Anordnung so getroffen, daß das Anschlußstück eine zentrale Gelenkbohrung aufweist, die orthogonal zur Ebene der Schlitznut und durch deren Krümmungsmittelpunkt verläuft und in die der Anhängeschäkel für das Anschlagen des Hebezeugs gelenkig eingesetzt ist. Der im Bereich der Einführungsausnehmung angeordnete heb- und senkbare Sicherungsbolzen ist in einer als Sekan'.e an der Gelenkbohrung vorbeilaufenden Sicherungsbolzenausnehmung des Anschlußstückes geführt, wobei das nach oben vorstehende Ende des Sicherungsbolzens mittelbar oder unmittelbar an ein Zugmittel angeschlossen ist Der Manipulierarm ist als Einstellhebelarm für die Einführungsausnehmung der Schltznut ausgebildet, er erstreckt sich etwa orthogonal zur Achse des Sicherungsbolzens und ist durch den Anhängcschäkel hindurchbewegbar. Die bekannte Ausführungsform hat sich an sich bewährt. Insbesondere genügt sie bei ordnungsgemäßem Gebrauch allen Anforderungen. Bei unsachgemäßem Gebrauch im Zusammenhang mii dem Aufnehmen oder Absetzen eines Betonfertigteils kann es jedoch vorkommen, daß sich der Anhängeschäkel gegenüber dem Anschlußstück, welches den Verbindungskopf eines Ankerbolzens aufgenommen hat, unkontrolliert so verschiebt, daß sich in der Gelenkbohrung nicht das zugeordnete Teilstück des Schakeis, sondern einer der Schenkel befindet. Außerdem besteht die Gefahr, daß die Seilschlaufe od. dgl. des Hebezeugs sehr weit nach unten rutscht und sich der Manipuliorarm usw. mit der Seilschlaufe verhakt. Wird dann das Hebezeug betätigt und das Betonfertigteil aufgenommen, so kann es an Bauteilen der Vorrichtung zu Beanspruchungen kommen, für die die Vorrichtung insgesamt bzw. bezüglich der einzelnen Bauteile nicht ausgelegt ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art so weiter auszubilden, daß bei Betätigung der Vorrichtung eine unkontrollierte Verschiebung des Anhängescliäkels gegenüber dem Anschlußstück nicht auftreten kann und zugleich eine kompakte Bauweise erreicht wird.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der Anhängeschäkel als Stegschäkel ausgeführt ist, dessen Steg ein Gelenkauge und das Anhängeauge trennt, daß der Manipulierarm im wesentlichen tangential an das Anschlußstück angeformt und aus zwei Manipulierarmwangen aufgebaut ist, daß der Sicherungsbolzen bogenförmig ausgeführt und im Anschlußstück in eine bogenförmige Ausnehmung geführt sowie bi■■ der Entsicherungsbewegung zwischen die Manipulkrarmwangen einführbar ist und daß die einzelnen Teile so dimensioniert sind, daß das Anschlußstück mit seinem Manipulierarm und dem oberen Ende des Sicherungsbolzens durch das Gelenkauge hindurchschwenkbar ist.
In Gegensatz zu der bekannten Ausführungsform, bei der der Sicherungsbolzen als gerader Bolzen ausgeführt ist, der in Entsicherungsstellung vorkragt, wird bei dieser Ausführungsform der Erfindung erreicht, daß der Sicherungsbolzen in entsicherter Stellung gleichsam zwischen den Manipulienrmwangen verschwunden ist Im Ergebnis kann also mit einem im Durchmesser sehr kleinen Gelenkauge gearbeitet werden. Damit so ausgebildeter Sicherungsbolzen nicht verkantet, weist die bogenförmige Ausnehmung zur Führung des Sicherungsbolzens nach einer vorteilhaften Weiterbildung, der Erfindung einen parallel zur Schwenkachse des Sicberungsbolzens langgestreckten, ζ. B. ovalen Querschnitt auf, wobei der Sicherungsbolzen entsprechend geformt oder aus zwei parallelen Sicherungsbolzenbögen zusammengesetzt ist Gerade die Ausführungsform aus zwei Sicherungsbolzenbögen bringt einen weiteren Vorteil, weil die Enden dieser Sicherungsbolzenbögen in Sicherungsstellurg im Seitenbereich des Verbindungskopfes des Ankerbolzens liegen und dort besonders sicherungswirksam sind. Nach einer weiteren Ausgestaltung ist der Sicherungsbolzen seinerseits zumindest in gesicherter Stellung arretierbar.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der Zeichnung ausführlicher erläutert Es zeigt
F i g. 1 die Ansicht einer erfindungsgemäß ausgebildeten Vorrichtung mit zugeordnetem Ankerbolzen in Laststellung,
Fig.2 einen Schnitt in Richtung A-A durch den Gegenstand nach Fig. 1,
F i g. 3 ausschnittsweise eine andere Ausführungsform des Gegenstandes der Fig. 1, teilweise aufgebrochen, und
F i g. 4, 5 und 6 den Gegenstand der F i g. 1 und 2 in verschiedenen Funktionsstellungen.
Die in den Figuren dargestellte Vorrichtung dient zum Anhängen eines Betonfertigteils an ein Hebezeug. Sie besteht in ihrem grundsätzlichen Aufbau aus einem zum Einbetonieren in das Betonfertigteil eingerichteten Ankerbolzen 1 mit Schaft 2 und Verbindungskopf 3 und aus einem daran anschließbaren, balligen Anschlußstück 4. Von dem balligen Anschlußstück 4 kragt ein Manipulierarm 5 vor (Fig.2). Das Anschlußstück 4 bestilzt fernerhin eine kreisbogenförmig geführte Schlitznut 6, welche im Querschnitt der Form des Verbindungskopfes 3 angepaßt ist Sie ist an einem Ende mit einer Einführungsausnehmung 7 für den Verbindungskopf 3 versehen, während der Schaft 2 des Ankerbolzens 1 in der Schlitznut 6 geführt ist. Das Anschlußstück 4 weist im Bereich seiner Mitte eine Gelenkbohrung 8 auf. Diese verläuft orthogonal zur Ebene der Schlitznut 6. In die Gelenkbohrung S ist ein als Stegschäkel 9 ausgebildeter Anhängeschäkel 9 für das Anschlagen des schon erwähnten Hebezeugs gelenkig eingesetzt Die Einführungsausnehmung 7 ist durch einen verschiebbaren Sicherungsbolzen 10 verschließbar.
Der Stegschäkel 9 weist einen Steg 11, ein Gelenkauge 12 und ein Anhängeauge 13 auf. Aus einer vergleichenden Betrachtung der Fig.4 bis 6 wird deutlich, daß das Anschlußstück 4 mit seinem Manipujierarm 5 durch das Gelenkauge 12 hindurrhschwenkbar ist Das Gelenkauge 12 besitzt im Ausführungsbeispiel ίο einen Durchmesser D, der etwa dem des balligen Anschlußstückes 4 entspricht Dieser Durchmesser D kann deshalb besonders klein sein, weil der Sicherungsbolzen 10 bogenförmig ausgeführt und im Anschlußstück 4 in einer bogenförmigen Ausnehmung 14 geführt ist sowie bei seiner Entsicherungsbewegung zwischen Manipulierarmwangen 15 einführbar ist die einen Hebelarm definieren, der im wesentlichen tangential an das Anschiußstück 4 angeformt ist Die bogenförmige Ausnehmung 14 zur Führung des Sicherungsbolzens 10 kann parallel zur Schwenkachse des Sicherungsbolzens 10 einen langgestreckten, z.B. ovalen Querschnitt aufweisen und folglich einen entsprechend geformten Sicherungsbolzen 10 führen. Dieser ist gemäß F i g. 3 aus zwei parallelen Sicherungsbolzenbögen 10a, lOözusammengesetzt — Arretierungseinrichtungen für den Sicherungsbolzen 10 sind zweckmäßig, wurden aber nicht gezeichnet.
In den F i g. 4, 5 und 6 entspricht die F i g. 4 praktisch der F i g. 2. Sie zeigt die erfindungsgemäß ausgebildete Vorrichtung mit aufgenommener Last in Form eines Betonfertigteils. Fig.5 erläutert die Zusammenhänge nach Absetzen der Last. Über geeignete Zugmittel wird einerseits der Manipulierarm 5 und damit das angeformte Anschlußstück 4 in Richtung des zugehörigen Pfeiles bewegt, andererseits der Sicherungsbolzen 10 gezogen, der jedenfalls zwischen den Manipulierarmwangen 15 gleichsam verschwindet und folglich die Schwenkbewegung des Anschlußstückes 4, bei der sich der Manipulierarm 5 durch das Gelenkauge 12 hindurchbewegt nicht beeinträchtigen kann. Fig.6 zeigt die Verhältnisse unmittelbar nach Abnehmen des Anschlußstückes 4 vom Verbindungskopf 3 des Ankerbolzens 1. Betrachtet man die Fig.4, 5 und 6 in umgekehrter Reihenfolge, so erkennt man die Zusammenhänge, die zum Aufsetzen des Anschlußstückes 4 auf den Verbindungskopf 3 eines Ankerbolzens 1 erforderlich sind.
In Fig.2 ist die Ausnehmung 14 zur Führung des Sicherungsbolzens 10 mit einer Vertiefung 16 versehen. Auf der anderen Seite ist ein Höcker 17 vorgesehen. Die Anordnung ist insgesamt so getroffen, daß der Sicherungsbolzen 10 mit seiner Kante 18 in der Vertiefung 16 gehalten ist und angehoben werden muß, um gelöst zu werden. Entsprechend läßt sich die Ausführungsform nach F i g. 3 einrichten.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Anhängen eines Betonfertigteils an ein Hebezeug, bestehend aus einem zum Einbetonieren in das Betonfertigteil eingerichteten Ankerbolzen mit Schaft und Verbindungskopf und aus einem daran anschließbaren, balligen Anschlußstück, von dem ein Manipulierarm vorkragt, wobei das Anschlußstück eine lcreisbogenförmig geführte Schlitznut aufweist, die im Querschnitt der Form des Verbindungskopfes angepaßt sowie an einem Ende mit einer Einführungsausnehmung für den Verbindungskopf versehen ist, während der Schaft des Ankerbolzens in der Schlitznut geführt ist, wobei ferner das Anschlußstück im Bereich seiner Mitte eine Geleckbohrung aufweist die orthogonal zur Ebene der Schlitznut verläuft und in die ein Anhängeschäkel mit einem Anhängeauge für das Anschlagen des Hebezeugs gelenkig eingesetzt ist, wobei endlich die Schlitznut im Bereich der Einführungsausnehmung durch einen verstellbaren Sicherungsbolzen verschließbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Anhängeschäkel als Stegschäkel (9) ausgeführt ist, dessen Steg (11) ein Gelenkauge (12) und das Anhängeauge (13) trennt, daß der Manipulierarm (5) im wesentlichen tangential an das Anschlußstück angeformt und aus zwei Manipulierarmwangen (15) aufgebaut ist, daß der Sicherungsbolzen (10) bogenförmig ausgeführt und im Anschlußstück (4) in einer bogenförmigen Ausnehmung (14) geführt sowie bei der Entsicherungsbewegung zwischen die Manipulierarmwangen (15) einführbar ist und daß die einzelnen Teile so dimensioniert sind, daß das Anschlußstück (4) mit seinem Manipulierarm (5) und dem oberen Ende des Sicherungsbolzens (10) durch das Gelenkauge (12) hindurchschwenkbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die bogenförmige Ausnehmung (14) zur Führung des Sicherungsbolzens (10) einen parallel zur Schwenkachse des Sicherungsbolzens (10) langgestreckten, z. B. ovalen Querschnitt aufweist und der Sicherungsbolzen (10) entsprechend geformt oder aus zwei parallelen Sicherungsbolzenbögen (10a, iOb) zusammengesetzt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Sicherungsbolzen (10) seinerseits zumindest in gesicherter Stellung arretierbar ist.
DE19803012278 1980-03-29 1980-03-29 Vorrichtung zum Anhängen eines Betonfertigteiles an ein Hebezug Expired DE3012278C2 (de)

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