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DE102008019912A1 - Anschlagmittel sowie Lasthebesystem für die Benutzung mit einem solchen Anschlagmittel - Google Patents

Anschlagmittel sowie Lasthebesystem für die Benutzung mit einem solchen Anschlagmittel Download PDF

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DE102008019912A1
DE102008019912A1 DE200810019912 DE102008019912A DE102008019912A1 DE 102008019912 A1 DE102008019912 A1 DE 102008019912A1 DE 200810019912 DE200810019912 DE 200810019912 DE 102008019912 A DE102008019912 A DE 102008019912A DE 102008019912 A1 DE102008019912 A1 DE 102008019912A1
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DE
Germany
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ball
lifting
lifting means
lifting system
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Withdrawn
Application number
DE200810019912
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Rube
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Carl Stahl GmbH
Original Assignee
Carl Stahl GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Carl Stahl GmbH filed Critical Carl Stahl GmbH
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Priority to AU2009240282A priority patent/AU2009240282B2/en
Priority to ES09734477.4T priority patent/ES2546189T3/es
Priority to PCT/EP2009/002252 priority patent/WO2009129914A1/de
Priority to EP09734477.4A priority patent/EP2265535B1/de
Priority to US12/736,483 priority patent/US20110031371A1/en
Priority to PCT/EP2009/002858 priority patent/WO2009129975A1/de
Priority to EP09735497.1A priority patent/EP2265536B1/de
Publication of DE102008019912A1 publication Critical patent/DE102008019912A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C1/00Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles
    • B66C1/10Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means
    • B66C1/62Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means comprising article-engaging members of a shape complementary to that of the articles to be handled
    • B66C1/66Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means comprising article-engaging members of a shape complementary to that of the articles to be handled for engaging holes, recesses, or abutments on articles specially provided for facilitating handling thereof

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Abstract

Ein Anschlagmittel mit einem Ankerteil, das mit einer zu bewegenden Last (41) verbindbar oder verbunden ist, und mit einem Anlageteil (21) mit mindetens einer Übertragungsfläche für den Angriff eines Lasthebemittels (1) ist dadurch gekennzeichnet, dass die Übertragungsfläche zumindest teilweise konvex ausgebildet ist oder von einer konvex gekrümmten Einhüllenden umschriebene Flächenareale aufweist.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Anschlagmittel mit einem Ankerteil, das mit einer zur bewegenden Last verbindbar oder verbunden ist, und mit einem Anlageteil mit mindestens einer Übertragungsfläche für den Angriff eines Lasthebemittels.
  • Anschlagmittel dieser Art sind bekannt. Die DE 197 31 41 U1 offenbart beispielsweise ein Anschlagmittel dieser Art, das in ein zu transportierendes Betonfertigteil eingebettet ist. Ein Vorteil derartiger Anschlagmittel besteht darin, dass sich die Handhabung einfach und bequem gestaltet, weil die Verhakung für das Anhängen des Lasthebemittels durch Umgreifen der am Anschlagmittel befindlichen Übertragungsfläche durch eine konkave Trägerfläche des Lasthebemittels gebildet wird. Maßnahmen wie das Betätigen von Verschraubungen oder dergleichen entfallen. Somit lassen sich Verhakung und Enthakung auf ähnlich bequeme Weise bewerkstelligen, wie dies beim Anhängen oder Aushängen der Lasthaken von Kränen oder ähnlichen Hebezeugen an Anhängeösen der zu manipulierenden Lasten der Fall ist.
  • Die bekannten Anschlagmittel dieser Art sind jedoch auf spezielle Einsatzzwecke ausgelegt, wie dies bei der Handhabung von Betonfertigteilen der Fall ist, wo die Wirkungslinie der Zugkraft zwischen Anschlagmittel und Lasthebemittel einer vorgegebenen Zugrichtung entspricht, bei der sich für den Angriff der Trägerfläche des Lasthebemittels an der Übertragungsfläche des Anschlagmittels eine bestimmte Angriffsstelle ergibt, so dass bei der gegebenen Konkavität keine Gefahr der Enthakung besteht.
  • Ausgehend von diesem Stand der Technik stellt sich die Erfindung die Aufgabe, ein Anschlagmittel dahingehend zu verbessern, dass unter Beibehaltung der Vorteile der bequemen Bedienbarkeit eine betriebssichere Benutzung auch für universellere Einsatzzwecke möglich ist, insbesondere bei von Fall zu Fall unterschiedlichen Zugrichtungen von am Anschlagmittel angreifenden Zugkräften.
  • Erfindungsgemäß ist diese Aufgabe durch ein Anschlagmittel gelöst, das die Merkmale des Patentanspruches 1 in seiner Gesamtheit aufweist.
  • Danach besteht eine wesentliche Besonderheit der Erfindung darin, dass die Übertragungsfläche zumindest teilweise konvex gekrümmt ausgebildet oder durch Flächenareale gebildet ist, die am Anlageteil von einer konvex gekrümmten Einhüllenden umschrieben sind. Durch die Zusammenwirkung mit einer zugeordneten Konkavität einer Trägerfläche des Lasthebemittels erfolgt die Lastübertragung daher über eine kugelgelenkartige Verbindung, die bei unterschiedlichen Zugrichtungen im Wesentlichen querkraftfrei ist. Das Übergreifen der Übertragungsfläche am Anschlagmittel durch eine die Trägerfläche definierende Konkavität am Lasthebemittel bietet somit Sicherheit gegen Enthaken, ungeachtet, an welcher Stelle die Wirkungslinie der Zugkraft die gewölbte Übertragungsfläche am Anschlagmittel schneidet.
  • Zur Realisierung dieser Gestaltung kann das Anlageteil in der Art eines Sphäroides ausgebildet sein. Unter dem Begriff „Art eines Sphäroides” ist im vorliegenden Zusammenhang nicht nur ein im strengen Sinne sphärischer Körper, wie eine glatte Kugel oder Halbkugel, zu verstehen, sondern jeder kugelähnliche gewölbte Körper, möglicherweise auch mit in Teilbereichen ovalem Querschnitt, oder in Form eines kugelähnlichen Körpers, der an seiner Oberfläche konturiert ist, beispielsweise gerippt oder gerillt, wobei die Gipfelbereiche von einer konvex gekrümmten Einhüllenden umschriebene Flächenareale bilden.
  • Die Übertragungsfläche kann insbesondere auch eine einen Teil eines Kugelkörpers bildende Kugelfläche sein, die mit einer Art Kugelhaken am Lasthebemittel zusammenwirken kann, an dem die Trägerfläche durch Teile einer Kugelkalotte gebildet ist.
  • Bei besonders vorteilhaften Ausführungsbeispielen ist die Kugelfläche an einem das Anlageteil bildenden Kugelteil gebildet, das über das Ankerteil mit der Last verbindbar ist. Ebenso kann jedoch bei Bauteilen, die von vornherein für die Handhabung mit einem erfindungsgemäßen Anschlagmittel vorgesehen sind, dessen Ankerteil unmittelbar an der Last angeformt sein.
  • Die Anordnung kann auch so getroffen sein, dass die die Übertragungsfläche bildenden, von einer konvex gekrümmten Einhüllenden umschriebenen Flächenareale voneinander durch im Anlageteil zurückgenommene Flächenareale voneinander abgesetzt sind. Der Angriff der Trägerfläche des Lasthebemittels erfolgt somit an Flächenarealen am Anlageteil, zwischen denen sich vertiefte Bereiche befinden. Diese Bereiche können bei einem Einsatz des Anschlagmittels unter ungünstigen Umgebungsbedingungen, insbesondere wenn eine starke Verschmutzungsgefahr besteht, Aufnahmeräume für Partikel, wie Sand, Ruß, Späne oder dergleichen bilden.
  • Diesbezüglich kann die Anordnung so getroffen sein, dass voneinander abgesetzte Flächenareale am Anlageteil durch Ringrippen gebildet sind, die, bezogen auf die Achse des Ankerteiles, in Radialebenen im Abstand voneinander verlaufen, und/oder durch Ringabschnitte bildende Rippen gebil det sein, die vom Ankerteil ausgehend zueinander divergierend verlaufen und durch Vertiefungen voneinander getrennt sind. Es kann auch ein Muster aus Rippen und Vertiefungen vorgesehen sein, beispielsweise indem in Radialebenen verlaufende Rippen durch Vertiefungen unterbrochen sind, die vom Schaftteil ausgehend zueinander divergierend verlaufen und die Rippen unter rechtem Winkel schneiden.
  • Bei Ausführungsbeispielen, bei denen das Anlageteil über ein Ankerteil mit der Last verbindbar ist, ist als Ankerteil vorzugsweise ein an einer Außenfläche der mit ihm verbundenen Last vorstehendes Schaftteil vorgesehen, an das sich endseitig das mit ihm einstückig verbundene Kugelteil anschließt. Bei an der Außenfläche der Last vorstehendem Kugelteil, sei es dass das Kugelteil endseitig an ein Schaftteil anschließt oder an der Last unmittelbar angeformt ist, eröffnet sich die Möglichkeit eine Last auch seitlich anzuschlagen, d. h. mit einer parallel zur Außenfläche der Last verlaufenden Zugrichtung. Die Erfindung zeichnet sich durch besonders vielfältige Einsatzmöglichkeiten aus.
  • Bei vorteilhaften Ausführungsbeispielen endet das Schaftteil in einem mit der Last verschraubbaren Gewindezapfen. Das Anschlagmittel ist dadurch besonders einfach und sicher an zu transportierenden Lasten anbringbar und nach Beendigung der Transportmaßnahmen von der Last bequem abnehmbar, so dass es gegebenenfalls für eine Wiederverwendung zur Verfügung steht.
  • Bei besonders vorteilhaften Ausführungsbeispielen weist das Schaftteil an dem dem Kugelteil benachbarten Ende des Gewindezapfens eine Erweiterung in Form eines Bundes auf, dessen Durchmesser größer ist als derjenige des Gewindezapfens und der eine Abstützfläche für die Anlage an der Außenseite der mit dem Gewindezapfen verschraubten Last bildet. Dadurch ist das Schaftteil gegen Biegemomente wirksam abgestützt, die auftreten, wenn Lastkräfte mit Zugrichtungen angreifen, die zur Achse des Schaftteiles im Winkel geneigt sind. Wie bereits erwähnt, eignet sich die Erfindung für die Übertragung von Lastkräften, die sogar 90 Grad zur Achse des Schaftteiles des Anschlagmittels gerichtet sein können.
  • Vorzugsweise hat der Durchmesser des Bundes etwa die doppelte Größe des Durchmessers des Gewindezapfens, und der Durchmesser des Kugelkörpers des Kugelteiles hat vorzugsweise ebenfalls etwa die doppelte Größe des Durchmessers des Gewindezapfens.
  • Das erfindungsgemäße Anschlagmittel kann auch, ohne dass es mit einer Last in unmittelbarer Verbindung ist, zum Einsatz kommen. Diesbezüglich kann die Anordnung so getroffen sein, dass das Schaftteil des Anschlagmittels mit einem Lasthaken verbunden ist, wie er üblicherweise an Kranseilen oder -ketten angebracht ist und zum Anhängen von Lastgeschirren oder dergleichen dient.
  • Gegenstand der Erfindung ist auch ein Lasthebesystem für die Benutzung mit einem erfindungsgemäßen Anschlagmittel, wobei das Lasthebesystem die Merkmale des Patentanspruches 12 in seiner Gesamtheit aufweist. Danach weist das System als Besonderheit einen am Lasthebemittel vorgesehenen Kugelhaken mit einem Kugelträgergehäuse auf, in dem die Trägerfläche durch Teile einer Kugelkalotte gebildet ist.
  • Bei besonders vorteilhaften Ausführungsbeispielen kann das Kugelträgergehäuse einen Aufnahmeraum aufweisen, der beim Zustand der Verhakung mit dem Anschlagmittel das Kugelteil und das angrenzende Schaftteil umgibt.
  • Ein derartiges Gehäuse kann glockenartig mit einem dem Bodenteil entgegengesetzten Oberteil gestaltet sein, an dem sich eine Angriffsstelle für die vom Lasthebemittel erzeugte Zugkraft, beispielsweise in Form einer Kette oder eines Seiles, befindet, wobei die Wirkungslinie der Zugkraft eine von Bodenteil zu Oberteil verlaufende Hauptachse des Kugelträgergehäuses definiert. Hierbei kann die Anordnung so getroffen sein, dass Aussparungen für Bewegungen des Anschlagmittels ins Innere des Kugelträgergehäuses sowie aus diesem heraus eine zur Hauptachse senkrechte Bewegungsrichtung vorschreiben. Dadurch ist ein Kugelhaken gebildet, bei dem die Verhakung durch eine zur Hauptachse des Kugelträgergehäuses quer verlaufende Bewegung relativ zum Anschlagmittel zustande kommt.
  • Die hierfür vorgesehenen Aussparungen im Kugelträgergehäuse können durch einen Schlitz im Bodenteil mit einer den Durchtritt des Schaftteiles des Anschlagmittels ermöglichenden Breite und einen sich an den Schlitz anschließenden Durchbruch in der Seitenwand gebildet sein, der den Durchtritt des Kugelteiles des Anschlagmittels ermöglicht.
  • Während unter Last ein Austritt des Kugelteiles aus dem Kugelträgergehäuse aufgrund der Formgebung der zusammenwirkenden Flächen ausgeschlossen ist, kann Vorsorge dafür getroffen sein, dass beim Zustand fehlender Lastkraft keine ungewollte Enthakung stattfindet. Hierfür kann bei besonders vorteilhaften Ausführungsbeispielen am Oberteil des Kugelträgergehäuses eine um eine zur Hauptachse und zur Längsrichtung des Schlitzes senkrechte Achse schwenkbare Klappe vorgesehen sein, die in eine den Durchbruch teilweise sperrende Stellung zur Sicherung des Verhakungszustandes oder in eine den Durchbruch freigebende Stellung bewegbar ist, wobei vorzugsweise die Klappe in die sperrende Stellung vorgespannt ist.
  • Bei weiter abgewandelten Ausführungsbeispielen ist das Kugelträgergehäuse nicht als einheitlicher Glockenkörper gebildet, sondern die Anordnung ist so getroffen, dass das Oberteil des Kugelträgergehäuses eine mit der Angriffsstelle für die vom Lasthebemittel erzeugte Zugkraft verbundene Schwenklagerung für zwei schalenförmige Gehäusehälften bildet, die zwischen einer auseinandergeklappten Enthakungsposition und einer aneinander angeklappten Verhakungsposition schwenkbar sind, bei der der Aufnahmeraum gebildet ist, der beim Zustand der Verhakung das Kugelteil des Anschlagmittels unter Freilassung lediglich des an das Kugelteil angrenzenden Schaftabschnittes umgibt. Bei einem solchen Ausführungsbeispiel sind zur Bildung der Trägerfläche an den Innenseiten der Schalenkörper Kugelkalottenteile für die Zusammenwirkung mit der Übertragungsfläche des im Aufnahmeraum befindlichen Anschlagmittels ausgebildet.
  • Nachstehend ist die Erfindung anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen im Einzelnen erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine gegenüber einer praktischen Ausführungsform leicht verkleinert dargestellte, perspektivische Schrägansicht eines ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Anschlagmittels benutzenden Lasthebesystems, wobei der Zustand der Verhakung dargestellt ist;
  • 2 eine gegenüber einer praktischen Ausführungsform leicht vergrößert gezeichnete Seitenansicht lediglich des Anschlagmittels;
  • 3 eine in perspektivischer Schrägansicht und mittig längs aufgeschnitten gezeichnete Darstellung des in 1 gezeigten Verhakungszustandes, wobei die Schnittebene in Längsrichtung eines Schlitzes verläuft, der im Bodenteil eines Kugelträgergehäuses ausgebildet ist;
  • 4 eine der 1 ähnliche Darstellung des Verhakungszustandes, wobei das Anschlagmittel an einer Seitenwand einer Last zugänglich ist;
  • 5 eine perspektivische Schrägansicht eines unter Benutzung des Ausführungsbeispieles des Anschlagmittels gebildeten Gehänges;
  • 6 eine gegenüber 5 in größerem Maßstab gezeichnete Teildarstellung lediglich des in 5 mit IV bezeichneten Bezirks;
  • 7 eine annähernd in natürlicher Größe gezeichnete Seitenansicht des Anschlagmittels gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der Er findung, angebracht an einem für die Zusammenwirkung mit einer Last vorgesehenen Lasthaken;
  • 8 eine der 1 ähnliche Darstellung des Verhakungszustandes, wobei ein abgewandeltes Beispiel eines Kugelträgergehäuses in perspektivischer Schrägansicht dargestellt ist;
  • 9 einen halbseitigen Längsschnitt des in 8 dargestellten Verhakungszustandes;
  • 10 einen stark vergrößert gezeichneten Teilausschnitt des in 9 mit X bezeichneten Bezirks;
  • 11 eine perspektivische Schrägansicht lediglich einer abgewandelten Ausführungsform eines Kugelträgergehäuses;
  • 12 einen der 9 ähnlichen, halbseitigen Längsschnitt des Verhakungszustandes des Kugelträgergehäuses von 11 und des verhakten Anschlagmittels;
  • 13 eine stark vergrößerte Teildarstellung lediglich des in 11 mit XIII bezeichneten Bezirkes;
  • 14 eine Seitenansicht einer weiter abgewandelten Ausführungsform eines Kugelträgergehäuses in teilweise geöffnetem Zustand vor der endgültigen Verhakung mit dem erfindungsgemäßen Anschlagmittel;
  • 15 den Zustand der vollständigen Verhakung des Kugelträgergehäuses von 14 mit dem Anschlagmittel und
  • 16 bis 18 perspektivische Schrägansichten dreier weiterer Ausführungsbeispiele des Anschlagmittels.
  • Ein in 1 als Ganzes mit 1 bezeichnetes Lasthebemittel weist ein metallisches Kugelträgergehäuse 3 auf, das am oberen Ende durch ein Oberteil 5 geschlossen ist, das mit dem übrigen Gehäuse einstückig als kreisrunde Deckelplatte geformt ist, die im Abstand voneinander nach oben vorspringende schenkelartige Ansätze 7 aufweist, zwischen denen eine Angriffsstelle für eine als Zugmittel dienende Stahlkette 9 gebildet ist. Vom runden Oberteil 5 erstreckt sich eine eine Art Glockenmantel bildende Seitenwand 11 zu einem Bodenteil 13 des Kugelträgergehäuses 3 hin. Innerhalb der Seitenwand 11 ist zwischen Oberteil 5 und Bodenteil 13 ein Aufnahmeraum 15 gebildet, der sich vom Oberteil 5 gegen das Bodenteil 13 hin näherungsweise kreiszylindrisch erstreckt, wobei die Kreiszylinderform jedoch vor der Innenseite des Bodenteils 13 endet. Von diesem unteren Ende der Kreiszylinderform ausgehend, bildet das Innere des Bodenteiles 13 die konkave Trägerfläche für die Zusammenwirkung mit der konvexen Übertragungsfläche eines zugeordneten Anschlagmittels 17, worauf unten, mit besonderem Bezug auf 2 und 3, näher eingegangen wird. Die 2 zeigt in gesonderter Darstellung das als Ganzes mit 17 bezeichnete Anschlagmittel gemäß dem hier zu beschreibenden Ausführungsbeispiel der Erfindung. Das Anschlagmittel 17 ist ein einstückiges, rotationssymmetrisches Metallteil und weist drei Hauptteile auf, nämlich einen kreisrunden Schaftteil 19 mit einem sich am in der Zeichnung oben liegenden Ende anschließenden Kugelteil 21 und einem sich am anderen, unten liegenden Ende anschließenden Gewindezapfen 23.
  • Am Übergang des Schaftteiles 19 in den Gewindezapfen 23 befindet sich ein einen kreisrunden Ringflansch bildender Bund 25, dessen Durchmesser beim gezeigten Beispiel größer ist als der Durchmesser des Kugelteiles 21 und etwa doppelt so groß ist wie der Durchmesser des Gewindezapfens 23. An seiner dem Gewindezapfen 23 zugekehrten Unterseite bildet der Bund 25 eine ebene Ringfläche, auf deren Funktion unten eingegangen wird. Der Kugelteil 21 bildet, bezogen auf einen auf der Hochachse 29 gelegenen Krümmungsmittelpunkt 31, einen Teil eines Kugelkörpers 33, der sich, vom Ende des Schaftteiles 19 ausgehend, bis zu einem Ringbereich 35 erstreckt, wo die Krümmung gegenüber dem seitherigen Kugelradius in einen Krümmungsradius übergeht, der beim gezeigten Beispiel um den Faktor 2,5 kleiner ist als der Radius des Kugelkörpers 33. Am Ende dieses stärker gekrümmten Teiles 37 schließt sich eine ebene Abflachung 39 als Endfläche des Kugelteiles 21 an.
  • 3 zeigt den Zustand der Verhakung des Lasthebemittels 1 mit dem Anschlagmittel 17, das mittels seines Gewindezapfens 23 mit einer Last 41 so verschraubt ist, dass das Schaftteil 19 an der ebenen Außenseite 43 der Last 41 vorsteht. Wie aus 1 und 3 ersichtlich ist, liegt hierbei die Ringfläche 27 am Bund 25, der eine Erweiterung des Schaftes 19 bildet, an der Außenseite 43 der Last 41 als Abstützfläche an. Zur Bildung der Verschraubung zwischen Gewindezapfen 23 und Last 41 weist der Bund 25 beim gezeigten Beispiel zwei diametral gegenüberliegende Abflachungen 45 auf, die das Festdrehen der Verschraubung mittels eines Drehwerkzeuges, beispielsweise Gabelschlüssels, ermöglichen. Alternativ könnte an der kopfseitigen Abflachung 39 ein Innen- oder Außensechskant vorgesehen sein.
  • Die Gestaltung der Innenseite des Bodenteils 13 des Kugelträgergehäuses 3 ist aus 1 und 3 erkennbar. Wie ersichtlich, befindet sich im Bodenteil 13 ein zentraler, durchgehender gerader Schlitz 47, dessen Weite geringfügig größer als der Durchmesser des Schaftteiles 19 des Anschlagmittels 17 ist. Der Schlitz 47 bildet so eine Einführbahn, längs deren das Anschlagmittel 17 ins Innere des Aufnahmeraumes 15 einführbar ist. Damit dies möglich ist, schließt sich an dem einen Eingangsbereich bildenden Ende 49 des Schlitzes 47 ein in der Seitenwand 11 des Kugelträgergehäuses 3 ausgebildeter Durchbruch 51 an, der eine Art rundes Fenster bildet, das sich bis in die Nähe des Oberteiles 5 erstreckt. Die Fenstergröße dieses Durchbruchs 51 ist so gewählt, dass, wenn der Schaft 19 des Anschlagmittels 17 entlang des Schlitzes 47 eingeführt wird, der Kugelteil 21 durch den Durchbruch 51 hindurch in den Aufnahmeraum 15 eintreten kann.
  • Wie bereits erwähnt, ist die Innenseite des Bodenteiles 13 so geformt, dass konkave Flächenteile vorhanden sind, die für die Anlage der konvexen Übertragungsfläche 34 des Anschlagmittels 17 eine Trägerfläche zur Zugkraftübertragung bilden. Zu diesem Zweck schließen sich zu beiden Seiten des Schlitzes 47 an diesen jeweils Teile einer Kugelkalotte 53 an, die an die Übertragungsfläche 34 am Kugelkörper 21 des Anschlagmittels 17 so angepasst sind, dass unter Last eine Kupplungsverbindung in der Art einer Kugelgelenkanordnung zwischen Kugelteil 21 des Anschlagmittels 17 und dem Kugelträgergehäuse 3 gebildet ist. Das Zusammenwirken der Konvexität am Anschlagmittel 1 mit der Konkavität am Kugelträgergehäuse 3 ermöglicht nicht nur die sichere Kraftübertragung bei beliebigen Drehstellungen des Kugelträgergehäuses 3 relativ zum Anschlagmittel 17, sondern auch bei unterschiedlichen Neigungswinkeln zwischen Hauptachse des Kugelträgergehäuses 3 und der Achse 29 des Anschlagmittels 17, wobei sich dessen Schaft 19 innerhalb des Schlitzes 47 des Kugelträgergehäuses 3 bewegt. Diese Zusammenwirkung von Kugelteil 21 und Kugelkalottenflächen 53 verhindert unter Last ein Enthaken durch das formschlüssige Umfassen der wirksamen Fläche des Kugelkörpers 33, und zwar bis zu Neigungswinkeln von über 90 Grad, so dass eine betreffende Last 41 bei Bedarf auch seitlich in der Weise angeschlagen werden kann, wie dies in 4 dargestellt ist.
  • Um ein ungewolltes Austreten des Anschlagmittels 17 aus dem Kugelträgergehäuse 3 zu vermeiden, was bei fehlender Lastkraft möglich wäre, ist beim vorliegenden Beispiel eine Art Hakensicherung vorgesehen, die eine Sperrklappe 55 vorsieht, die um eine Achse 57 schwenkbar gelagert ist, die sich innerhalb einer Ausnehmung 59 im Oberteil 5 senkrecht zur Hauptachse des Kugelträgergehäuses 3 und senkrecht zur Längsrichtung des Schlitzes 47 im Bodenteil 13 erstreckt. Die so gelagerte Klappe 55 ist in eine den Durchbruch 51 teilweise verschließende Sperrstellung, wie sie in 1 und 3 gezeigt ist, schwenkbar. Das Ausfahren des Anschlagmittels 17 ist in dieser Position nicht möglich, weil bei der Ausfahrbewegung entlang der Kalottenflächen 53 eine Relativbewegung des Kugelteiles 21 im Aufnahmeraum 15 nach oben hin erfolgt, so dass das Kugelteil 21 an der Klappe 55 anläuft. Andererseits ist der Austritt dann möglich, wenn die Klappe 55 aus der gezeigten Sperrstellung ins Innere des Aufnahmeraumes 15 hin verschwenkt wird. Beim vorliegenden Beispiel ist die Klappe 55 in die gezeigte Sperrstellung federnd vorgespannt. Eine im Inneren der Ausnehmung 59 befindliche, und daher in den Fig. nicht sichtbare Drehfeder befindet sich zu diesem Zweck auf der Achse 57. Die 1, 4 und 6 zeigen einen aus einer Schlitzöffnung im Oberteil 5 nach außen vorstehenden, mit der Klappe 55 verbundenen Betätigungshebel 61, mittels dessen die Klappe 55 gegen die Federkraft schwenkbar ist, so das die Enthakung durchgeführt werden kann.
  • Die Möglichkeit, Lasten 41 unter beliebiger Drehstellung und unterschiedlicher Neigungswinkel des Kugelträgergehäuses 3 anzuschlagen, eröffnet nicht nur die Möglichkeit, eine betreffende Last 41 seitlich anzuschlagen, wie es in 4 gezeigt ist, sondern ermöglicht auch die Bildung beliebiger Gehänge, um eine betreffende Last 41, wenn es gewünscht und/oder zweckmäßig ist, an mehreren Punkten anzuschlagen, wie dies in 5 und 6 verdeutlicht ist. Wie gezeigt, erfolgt der Anschlag an einer Last 41 in Form eines Trägers oder Balkens an zwei Anschlagmitteln 17, die an entgegengesetzten Enden der Last 41 positioniert sind, wobei mit einem nicht gezeigten Hebezeug zwei Kugelträgergehäuse 3 über je eine Lastkette 9 mit dem gemeinsamen Hebezeug verbunden sind, wobei sich die Ketten 9 zueinander und zur Last 41 in schrägem Verlauf erstrecken. Die 6 zeigt auch eine Besonderheit gegenüber der Darstellung von 1 und 4, nämlich dass sich zu beiden Seiten der am Oberteil 5 des Kugelträgergehäuses 3 befindlichen Schenkel 7 ein Betätigungshebel 61 befindet, so dass die Betätigung der Klappe 55 von beiden Seiten her besonders bequem durchführbar ist.
  • 7 zeigt eine Variante, bei der das Anschlagmittel 17 nicht unmittelbar mit einer betreffenden Last zusammenwirkt, sondern mit seinem Schaftteil 19 an einem Lasthaken 63 üblicher Bauweise befestigt ist. Das erfindungsgemäße Lasthebesystem läßt sich somit auch in Fällen zum Einsatz bringen, bei denen eine betreffende Last bereits mit Mitteln wie Ösen, Schlaufen oder dergleichen versehen ist, die an sich für einen Transport mit normalen Kranhaken gedacht sind.
  • Während bei dem in 1 sowie 3 bis 6 gezeigten Kugelträgergehäuse 3 die Übertragungsfläche 53 jeweils durch Teile der Kugelkalotte 53 selbst gebildet ist, so dass eine großflächige Anlage an der Übertragungsfläche 34 am Kugelkörper 21 des Anschlagmittels 17 unter Last zustande kommt, unterscheidet sich das in 8 bis 10 gezeigte Beispiel des Kugelträgergehäuses 3 vom zuvor beschriebenen Beispiel dadurch, dass an den Kugelkalottenteilen 53 ein radial nach innen vorspringendes Wellenprofil 65 ausgebildet ist, wobei die Wellenberge 67, siehe 10, Teilen von Kreisringen bilden, die eine Hohlkugelform umschreiben, wobei Kreisringflächenteile die Trägerfläche bilden, die an die die Übertragungsfläche am Anschlagmittel 17 bildende Kugelfläche 34 angepaßt ist.
  • Die 11 bis 13 verdeutlichen ein weiteres Ausführungsbeispiel des Kugelträgergehäuses 3, das im Wesentlichen dem Beispiel von 8 bis 10 entspricht, wobei jedoch anstelle des Wellenprofiles 65 aus den Kalottelflächenteilen 53 Höcker in Form von Teilkugeln 69 vorspringen, die, wie insbesondere aus 13 zu ersehen ist, in einem unregelmäßigen Muster verteilt in der Fläche der Kalottenteile 53 am Bodenteil 13 verteilt sind und mit ihren Köpfen eine die Trägerfläche bildende Kugelfläche umschreiben und beim Zustand der Verhakung Anlagepunkte an der Kugelfläche 34 des Kugelteiles 21 des Anschlagmittels 17 bilden.
  • 14 und 15 zeigen ein weiter abgewandeltes Ausführungsbeispiel des Kugelträgergehäuses 3. Anders als bei den zuvor besprochenen Beispielen ist das Kugelträgergehäuse 3 zweiteilig gestaltet und weist zwei spiegelbildlich gleiche, schalenförmige Gehäusehälften 71 und 73 auf. Diese sind an einer Schwenklagerung 75 schwenkbar gelagert, die am Gehäuseoberteil 5 in der Nähe der die Anhängestelle für eine Kette 9 bildenden Ansätze 7 angeordnet ist und eine Schwenkachse definiert, die zur Hauptachse des Kugelträgergehäuses 3 senkrecht verläuft. Der Vergleich der 14 und 15 zeigt, dass die Gehäusehälften 71 und 73 zwischen einer auseinander geklappten Enthakungsposition und einer aneinander angeklappten Verhakungsposition schwenkbar sind. Der Zustand der Verhakungsposition ist in 15 gezeigt, wobei das Kugelteil 21 des erfindungsgemäßen Anschlagmittels 17 im Inneren des zwischen aneinander angeklappten Gehäusehälften 71 und 73 gebildeten Aufnahmeraumes aufgenommen ist. 14 zeigt den Zustand der teilweisen Verhakung, bei dem eine Gehäusehälfte 71 bereits in die Verhakungsposition geschwenkt ist, während sich die andere Gehäusehälfte 73 noch in der der Enthakungsposition entsprechenden Schwenkstellung befindet. Anders als bei den zuvor beschriebenen Beispielen, bei denen für die Verhakung und die Enthakung eine Relativbewegung quer zur Hauptachse erfolgen muss, um das Kugelteil 21 in den Aufnahmeraum 5 von der Seite her einzuschieben oder heraus zu bewegen, ermöglicht es das Beispiel von 14 und 15, dass ein unmittelbares Übergreifen des Kugelteiles 21 von oben her stattfinden kann, ohne dass eine Querbewegung erforderlich ist.
  • Die an die Bodenteile 13 angrenzende Innenseite der Gehäusehälften 71 und 73, die die Trägerfläche für die Zusammenwirkung mit der Übertragungsfläche 34 am Kugelteil 21 bildet, kann durch Kugelkalottenflächen für eine flächige Anlage an der Übertragungsfläche 34 gebildet oder in gleicher Weise mit Kugelflächenteile umschreibenden Vorsprüngen versehen sein, wie dies bei den Beispielen von 8 bis 13 der Fall ist.
  • Um die Gehäusehälften 71, 73 in der Verhakungsposition zu sichern, ist ein metallischer Sicherungsring 77 vorgesehen, der in 14 in einer angehobenen Freigabeposition dargestellt ist. Bei aneinander angeklappten Gehäusehälften 71, 73 ist der Sicherungsring 77 auf eine an der Außenseite der Gehäusehälften 71, 73 in aneinander angeklappter Position gebildete Zylindermantelfläche 79 verschiebbar, wo er in einer Sicherungsposition an einem Ringwulst 81 zur Anlage kommt.
  • Die 16 verdeutlicht ein weiteres Ausführungsbeispiel des Anschlagmittels 17, das sich gegenüber dem Beispiel von 2 insofern unterscheidet, als die Übertragungsfläche für den Angriff des Lasthebemittels am Anlageteil 21 nicht durch eine kontinuierliche Fläche gebildet ist, wie dies beim Beispiel von 2 in Form der Kugelfläche 34 der Fall ist, sondern dass bei 16 am Anlageteil 21 eine Konturierung vorgesehen ist. Beim Beispiel von 16 sind diesbezüglich Ringrippen 85 vorgesehen, die sich, bezogen auf die Achse 29 des Anschlagmittels 17, in Radialebenen im Abstand voneinander erstrecken und durch Vertiefungen 89 voneinander abgesetzt sind. Die Gipfelbereiche der Ringrippen 85 sind von einer konvex gekrümmten Einhüllenden umschrieben, wobei diese Einhüllende eine Kugelfläche, also eine Sphäre, definieren kann, jedoch auch eine gewölbte, von der Kugelform abweichende Fläche in der Art eines Sphäroides definieren kann.
  • Das in 17 gezeigte weitere Beispiel des Anschlagmittels 17 weist anstelle der geschlossenen Ringrippen 85 Rippenabschnitte 87 auf, die vom Schaftteil 19 ausgehend leicht zueinander divergierend verlaufen und von schmäleren Vertiefungen 89 voneinander getrennt sind. Wiederum sind die äußeren Bereiche der Rippen 87 durch eine Einhüllende umschrieben, die eine konvexe Krümmung aufweist.
  • Das in 18 gezeigte weitere Ausführungsbeispiel weist am Anlageteil 21 ein Muster aus in Radialebenen verlaufenden Rippen 85 sowie Vertiefungen 89 auf, wobei letztere die Rippen 85 unter im wesentlichen rechtem Winkel schneiden, so dass ein Muster aus voneinander abgeteilten Gipfel bereichen, die sich in Radialebenen erstrecken, gebildet ist, die von einer konvexen Einhüllenden umschrieben sind.
  • Bei den Ausführungsbeispielen 16 bis 18 bilden die Vertiefungen 89 jeweils Aufnahmeräume, in denen gegebenenfalls beim Einsatz des Anschlagmittels anfallende Verschmutzungen aufgenommen werden können, die ansonsten hinsichtlich der Geometrie des Zusammenwirkens zwischen Übertragungsfläche und Trägerfläche des Lasthebemittels störend sein könnten.
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  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 1973141 U1 [0002]

Claims (25)

  1. Anschlagmittel mit einem Ankerteil, das mit einer zur bewegenden Last (41) verbindbar oder verbunden ist, und mit einem Anlageteil (21) mit mindestens einer Übertragungsfläche für den Angriff eines Lasthebemittels (1), dadurch gekennzeichnet, dass die Übertragungsfläche zumindest teilweise konvex ausgebildet ist oder von einer konvex gekrümmten Einhüllenden umschriebene Flächenareale aufweist.
  2. Anschlagmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Anlageteil (21) in der Art eines Sphäroides ausgebildet ist.
  3. Anschlagmittel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Übertragungsfläche des Anlageteils (21) durch eine einen Teil eines Kugelkörpers bildende Kugelfläche (34) gebildet ist.
  4. Anschlagmittel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kugelfläche (34) an einem das Anlageteil bildenden Kugelteil (21) gebildet ist, das über das Ankerteil (19) mit der Last (41) verbindbar oder daran angeformt ist.
  5. Anschlagmittel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die die Übertragungsfläche bildenden, von einer konvex gekrümmten Einhüllenden umschriebenen Flächenareale (85, 87) voneinander durch im Anlageteil (21) zurückgenommene Flächenareale (89) voneinander abgesetzt sind.
  6. Anschlagmittel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die voneinander abgesetzten Flächenareale durch am Anlageteil rippenartig vorstehende Erhebungen (85, 87) gebildet sind, die, bezogen auf die Achse (29) des Ankerteiles (19), als geschlossene Ringrippen (85) in Ra dialebenen im Abstand voneinander verlaufen und/oder, vom Ankerteil (19) ausgehend, zueinander divergierend verlaufende Rippenabschnitte (87) sind.
  7. Anschlagmittel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass als Ankerteil ein an einer Außenfläche (43) der mit ihm verbundenen Last (41) vorstehendes Schaftteil (19) vorgesehen ist, an das sich endseitig das mit ihm einstückig verbundene Anlageteil (21) anschließt.
  8. Anschlagmittel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaftteil (19) in einem mit der Last (41) verschraubbaren Gewindezapfen (23) endet.
  9. Anschlagmittel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaftteil (19) an dem dem Anlageteil (21) benachbarten Ende des Gewindezapfens (23) eine Erweiterung in Form eines Bundes (25) aufweist, dessen Durchmesser größer ist als derjenige des Gewindezapfens (23) und der eine Abstützfläche (27) für die Anlage an der Außenseite (43) der mit dem Gewindezapfen (23) verschraubten Last (41) bildet.
  10. Anschlagmittel nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser des Bundes (25) vorzugsweise etwa die doppelte Größe des Durchmessers des Gewindezapfens (23) aufweist und dass der Durchmesser des Kugelkörpers des Anlageteiles (21) vorzugsweise etwa die doppelte Größe des Durchmessers des Gewindezapfens (23) besitzt.
  11. Anschlagmittel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaftteil (19) mit einem einer betreffenden Last (41) zugeordneten Lasthaken (63) verbunden ist.
  12. Lasthebesystem für die Benutzung mit einem Anschlagmittel (17) nach einem der Ansprüche 1 bis 11, mit einem Lasthebemittel (1), das einen Kugelhaken mit einem Kugelträgergehäuse (3) aufweist, in dem das Anlageteil (21) und ein an dieses angrenzender Teil des Schaftteiles (19) des Ankerteiles des Anschlagmittels (17) aufnehmbar sind und das innenseitig Teile einer Kugelkalotte (53) aufweist, die mit ihren Kugelflächenteilen selbst oder mit aus den Kugelflächenteilen radial vorstehenden Flächenteilen die Trägerfläche für die Zusammenwirkung mit der Übertragungsfläche (34) am Kugelteil (21) des Anschlagmittels (17) bilden.
  13. Lasthebesystem nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Kugelträgergehäuse (3) einen Aufnahmeraum (15) aufweist, der beim Zustand der Verhakung mit dem Anschlagmittel (17) das Kugelteil (21) und das angrenzende Schaftteil (19) umgibt.
  14. Lasthebesystem nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Kugelträgergehäuse (3) glockenartig ausgebildet ist und ein seinem Bodenteil (13) entgegengesetztes Oberteil (5) mit einer Angriffstelle (7) für die vom Lasthebemittel (1) erzeugte Zugkraft aufweist, deren Wirkungslinie eine von Bodenteil (13) zu Oberteil (5) verlaufende Hauptachse des Kugelträgergehäuses (3) definiert.
  15. Lasthebesystem nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmeraum (15) des Kugelträgergehäuses (3) beim Zustand der Verhakung das Kugelteil (21) unter Freilassung lediglich von Aussparungen (47, 51) umgibt, die den Zugang zum Aufnahmeraum (15) für die Verhakung und die Enthakung des Anschlagmittels (17) bilden.
  16. Lasthebesystem nach den Ansprüchen 14 und 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparungen (47, 51) für die Bewegungen des An schlagmittels (17) ins Innere des Kugelträgergehäuses (3) sowie aus diesem heraus eine zur Hauptachse senkrechte Bewegungsrichtung vorschreiben.
  17. Lasthebesystem nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparungen einen Schlitz (47) im Bodenteil (13) mit einer den Durchtritt des Schaftteiles (19) des Anschlagmittels (17) ermöglichenden Breite und einen sich an den Schlitz (47) anschließenden Durchbruch (51) in der Seitenwand (11) aufweisen, der den Durchtritt des Kugelteiles (21) des Anschlagmittels (17) ermöglicht.
  18. Lasthebesystem nach einem der Ansprüche 15 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass im Bodenteil (13) vorgesehene Kugelkalottenteile (53) sich in zueinander symmetrischer Anordnung an beide Ränder des Schlitzes (47) anschließen.
  19. Lasthebesystem nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass an den Kugelkalottenteilen (53) Kreisringabschnitte, die ein radial nach innen vorspringendes Wellenprofil aufweisen, mit ihren Wellenbergen die Trägerfläche für die Zusammenwirkung mit der Übertragungsfläche (34) des Anschlagmittels (17) bilden.
  20. Lasthebesystem nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass an den Kugelkalottenteilen ein Muster aus radial vorstehenden Teilkugeln die Trägerfläche für die Zusammenwirkung mit der Übertragungsfläche (34) des Anschlagmittels (17) bilden.
  21. Lasthebesystem nach einem der Ansprüche 14 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass am Oberteil (5) des Kugelträgergehäuses (3) eine um eine zur Hauptachse und zur Längsrichtung des Schlitzes (47) senkrechte Achse (57) schwenkbare Klappe (55) vorgesehen ist, die in eine den Durchbruch (41) teilweise sperrende Stellung zur Sicherung des Verhakungszustandes oder in eine den Durchbruch (51) freigebende Stellung bewegbar ist.
  22. Lasthebesystem nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappe (55) in die sperrende Stellung vorgespannt ist.
  23. Lasthebesystem nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Oberteil (5) des Kugelträgergehäuses (3) eine mit der Angriffstelle (7) für die vom Lasthebemittel erzeugte Zugkraft verbundene Schwenklagerung (75) für zwei schalenförmige Gehäusehälften (71, 73) bildet, die zwischen einer auseinandergeklappten Enthakungsposition und einer aneinander angeklappten Verhakungsposition schwenkbar sind, bei der der Aufnahmeraum gebildet ist, der beim Zustand der Verhakung das Anschlagmittel (17) unter Freilassung lediglich des an das Kugelteil (21) angrenzenden Schaftabschnittes umgibt.
  24. Lasthebesystem nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass an den Innenseiten der Gehäusehälften (71, 73) Kugelkalottenteile für die Zusammenwirkung mit der Übertragungsfläche (34) des im Aufnahmeraum befindlichen Anschlagmittels (17) ausgebildet sind.
  25. Lasthebesystem nach einem der Ansprüche 12 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlagmittel (17) mit der Last (41) über einen Lasthaken (63) zusammenwirkt, der am Schaftteil (19) des Anschlagmittels (17) befestigt ist.
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