DE3012138A1 - Fernsehempfaenger - Google Patents
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Description
fttentanwtttt
0.8000 MÖNCHEN 22 ^ 3012138
SONY CORPORATION 28· März 198°
7-35, Kitashinagawa 6-chome Shinagawa-ku
Tokyo / JAPAN
Fernsehempfänger
030041/0778
3Q12138
SOxNY CORPORATION 28# Marz 198°
7-35, Kitashinagawa 6-chome
Shinagawa-ku
Tokyo / JAPAN
Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf einen Fernsehempfänger mit einem Geisterbildsignal-Detektor, insbesondere
auf einen Fernsehempfänger mit einer Geisterbildsignal-Löschschaltung, die dazu benutzt wird, ein Geisterbildsignal
auszulöschen, das beim Empfang eines Fernsehsignals problematisch wird.
Es wurde bereits ein Verfahren zum Auslöschen oder Entfernen von Geisterbildsignalen in einer Video-Stufe vorgeschlagen,
bei dem der betreffende Pegel der Gleichphasen-Komponente oder der 90° - Phasenverschiebungs-Komponente des Geisterbildsignals
erkannt wird. Dieses erkannte Ausgangssignal wird benutzt, um ein Geisterbild - ünterdruckungssignal
durch Nachbildung des Geisterbildsignals zu erzeugen. Anschließend werden ein Videosignal, das ein Geisterbildsignal
enthält, und das Geisterbild - Unterdrückungssignal zusammengesetzt .
Ein anderes Verfahren ist ebenfalls vorgeschlagen worden, bei dem die übertragungsfunktion des Geisterbildsignals
durch ein Transversal-Filter nachgebildet wird, um ein Geisterbild-Unterdrückungssignal
bereitzustellen.
Bei jedem der oben genannten Verfahren ist es notwendig,
daß eine Geisterbildsignal-Komponente aus einer Signalwelle erkannt wird, die in dem Standard-Fernsehsignal enthalten
ist und keine direkte Beziehung zu dem Bildsignal hat.
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TT
Im allgemeinen wird der Abstand -^ von einer Vorderflanke
VE eines Vertikal-Synchronisierungssignals zu einem Ausgleichsimpuls
HE als eine Detektionsperiode ausgewählt, vergl. Fig. 1A. Es ist bekannt, daß die Impulsform des Geisterbildsignals
innerhalb der Detektionsperiode unterschiedlich abhängig von einer Phasendifferenz Ψ zwischen einem
erwünschten Signal und einem unerwünschten Geisterbildsignal bei einer Hochfrequenz-Signalstufe wird. Wenn angenommen
wird, daß die Verzögerungszeit des unerwünschten Geisterbildsignals gegenüber dem erwünschten Signal mit τ
und die Kreisfrequenz des Bildträgers bei der Hochfrequenzsignalstufe
mit ω bezeichnet wird, besteht die Beziehung Ψ=ω . τ . Als Beispiel sei angenommen, daß ein Video-Zwischenfrequenz-Signal
VIF, das ein Geisterbildsignal mit Ψ=0° und einer Verzögerungszeit τ größer als 4.5 ps enthält,
eine Form wie in Fig.2A gezeigt annimmt. Wenn dieses VIF-Signal einem Videodetektor zugeführt wird, wird ein Videosignal
daraus gewonnen, das ein Geiste"-bildsignal wie in Fig.1B gezeigt enthält.
Nebenher ist in einem herkömmlichen Fernsehempfänger eine
Schaltung mit automatischer Verstärkungsregelung (AGC= automatic gain control) in Bezug auf einen Radiofrequenz-Verstärker
und den Video-Zwischenfrequenzverstärker des Tuners vorgesehen. Nachdem die AGC-Schaltung derart wirkt,
daß sie die Spitzenpegel des Synchronisierungssignals konstant hält, wird das Video-Zwischenfrequenzsignal (VIF=
video intermediate frequency signal), wie in Fig.2A gezeigt, dem AGC-Betrieb unterworfen. Wenn die AGC-Schaltung arbeitet,
um einen teilweise herausragenden Pegel an der Spitze des Synchronisierungssignals, wie in Fig.2A gezeigt, durch
das Ansteigen der AGC-Wirkung zu vermindern, wird das VIF-Signal derart geformt, daß es einen durchhängenden Teil SA
hat, vergl.Fig.2B, wodurch die Signalwelle nach dem Videodetektor
einen durchhängenden Bereich SA, wie in Fig.1C gezeigt, hat. Nachdem dieser durchhängende Bereich SA in der
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Geisterbildsignal-Detektionsperiode erzeugt wird, ist es unmöglich, das Geisterbildsignal aufgrund der oben genannten
Signalwelle genau zu erkennen. Es ist richtig, daß die AGC-Schaltung derart ausgelegt ist, daß sie eine zufriedenstellend
lange Zeitkonstante hat. Daher wird die in Fig.1B gezeigte Impulsform gewonnen. Es ist indessen bekannt, daß,
um die Charakteristik der AGC-Schaltung zu verbessern, die Ladezeitkonstante der AGC-Schaltung etwa mit einer Zeit
ausgewählt werden muß, die mit der Horizontal-Synchronisierungsimpuls-Breite (5 ys) korrespondiert. Es ist ferner
ebenfalls bekannt, daß, falls die Endladezeitkonstante der AGC-Schaltung groß gewählt wird, das wiedergegebene Bild
in seiner Qualität durch externe Störungen, wie Motor-Störgeräusche, Zündungs-Störgeräusche, Flacker-Störgeräusche
usw. verschlechtert wird.
Dementsprechend liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Fernsehempfänger mit einem Geisterbildsignal-Detektor
zu schaffen, der ein Geisterbildsignal fehlerfrei erkennen kann. Eine weitere Aufgabe für die Erfindung
besteht darin, einen Fernsehempfänger mit einer Geisterbildsignal-Löschschaltung zu schaffen, die ein Geisterbild-Unterdrückungssignal
erzeugen kann und damit das Geisterbildsignal positiv auslöscht.
Die genannten Aufgaben für die vorliegende Erfindung werden durch einen Fernsehempfänger mit Fernsehsignal-Empfangsmitteln,
die Hochfrequenz- und Zwischenfrequenzstufen enthalten, mit einem Videodetektor, der mit den. Fernsehsignal-Empfangsmitteln
verbunden ist, mit einer Schaltung mit automatischer Verstärkungsregelung, die zwischen den Videodetektor
und die Fernsehsignal-Empfangsmittel zur automatischen Regelung deren Verstärkungsgrades geschaltet ist,
wobei die Schaltung mit automatischer Verstärkungsregelung eine vorbestimmte Zeitkonstante hat, und mit einem Geisterbildsignal-Detektor,
der mit dem Videodetektor zum Erkennen
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eines Geisterbildsignals während einer bestimmten Dauer in einer Vertikalaustastperiode des Videosignals aus dem Video
detektor verbunden ist, gelöst, der dadurch gekennzeichnet ist, daß eine Schalteinrichtung zum Einwirken auf die Schal
tung mit automatischer Verstärkungsregelung derart, daß der Pegel des erkannten Geisterbildsignals zumindest während
der bestimmten Dauer in der Vertikalaustastperiode nicht wesentlich durch durch Pegelwechsel der Schaltung mit automatischer
Verstärkungsregelung verursachte flüchtige Ein-Schwingvorgänge beeinflußt wird, vorgesehen ist.
Durch die erfindungsgemäße Anordnung werden die Nachteile
der bekannten Verfahren auf einfache Weise vermieden.
Weiterbildungen der Erfindung sind durch die in den Unteransprüchen
angegebenen Merkmale gekennzeichnet.
Weitere Aufgaben, Eigenschaften und Vorteile der vorliegenden Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung im Zusammenhang
mit den Figuren der Zeichnung hervor, die gleiche Hinweiszeichen für gleiche Elemente der erfindungsge-
müßen Anordnung haben.
Ia folgenden wird die Erfindung an Hand mehrerer, Ausführungsbeispiele
für die Erfindung betreffender Figuren im einzelnen erläutert.
Fig.IA bis 1C und Fig.2A bis 2B sind jeweils Impuls-Diagramme
, die Videosignale und Video-Zwischenfrequenzsignale
zeigen, welche zur Erklärung der vorliegenden
Erfindung benutzt werden.
Pig.3 zeigt ein Blockschaltbild mit dem grundsätzlichen
Aufbau eines Ausführungsbeispiels für die vorliegende Erfindung.
Fig.4 zeigt ein ine einzelne gehendes Blockschaltbild ei-
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nes Ausführungsbeispiels für die vorliegende Erfindung.
Fig.5A bis 5H und Fig.6 zeigen jeweils Impuls-Diagramme zur
Erklärung des Ausführungsbeispiels für die Erfindung gemäß Fig.4 .
Fig.7 zeigt ein Blockschaltbild eines Ausführungsbeispiels
für eine Detektorschaltung, die in dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig.4 benutzt wird und die die Vorderflanke
des Vertikal-Synchronisierungssignals erkennt.
Fig.8A bis 8H zeigen jeweils Impuls-Diagramme zur Erklärung
der Wirkungsweise der Detektorschaltung gemäß Fig.7 .
Fig.9A und Fig.9B zeigen Schaltbilder, und zwar jeweils für eine Schaltung mit automatischer Verstärkungsregelung
(AGC), die in dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig.4 verwendbar ist.
Fig.10A bis 10G zeigen jeweils Impuls-Diagramme zur Erklärung
des Geisterbildsignal-Unterdrückungsvorgangs in dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig.4 .
Fig.11 zeigt ein Blockschaltbild eines weiteren Ausführungsbeispiels für die vorliegende Erfindung.
Wie bereits erläutert, zeigt Fig.3 schematisch in einem
Blockschaltbild den grundsätzlichen Aufbau eines Ausführungsbeispiels für die vorliegende Erfindung.
In Fig.3 bezeichnet 1 einen Tuner, 2 einen Video-Zwischenfrequenzverstärker,
3 einen Synchrondetektor und 4 eine Trägersignal-Abtastschaltung, die ein Trägersignal, das bei
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der Synchron-Erkennung benötigt wird, aus dem VIF-Signal
abtastet.
Das Videosignal aus dem Synchrondetektor 3 wird einer Geisterbildsignal-Löschschaltung
5 und außerdem einer Schaltung mit automatischer Verstärkungsregelung 6, im folgenden
als AGC-Schaltung bezeichnet, zugeführt, die eine AGC-Spannung für den Hochfrequenzverstärker in dem Tuner 1 und
dem Video-Zwischenfrequenzverstärker 2, im folgenden als VIF-Verstärker bezeichnet, erzeugt. An einer Ausgangsklemme
7 der Geisterbildsignal-Löschschaltung 5 tritt ein Videosignal auf, in dem das Geisterbildsignal im wesentlichen
unterdrückt ist. Das Videosignal, das an der Ausgangsklemme 7 auftritt, wird einem Schaltsignal-Generator 8 zugeführt,
der ein Schaltsignal P„ erzeugt.
Dieses Schaltsignal Pc wird der AGC-Schaltung 6 zugeführt,
um deren Zeitkonstante derart zu beeinclussen, daß die Zeitkonstante
der AGC-Schaltung 6 während der Geisterbildsignal-Abtastperiode groß wird.
Fig.4 zeigt, wie bereits erläutert, die Einzelheiten eines
Ausführungsbeispiels für die vorliegende Erfindung. In diesem Ausführungsbeispiel ist die Geisterbildsignal-Löschschaltung
derart ausgebildet, daß sie ein einziges verzögertes Geisterbildsignal mit einer einfachen Anordnung in
Anbetracht der Tatsache, daß in der Praxis auftretende Geisterbildsignale in aller Regel einzelne, verzögerte Geisterbildsignale
sind, auslöschen kann. Das bedeutet, daß sich die Gleichphasen- und 90°-Phasenverschiebungs-Komponenten
des Geisterbildsignals in Übereinstimmung mit der Differenz des empfangenen Kanals (Differenz von ω ) ändern. Indessen
ist, wenn die Sendungen der betreffenden Kanäle von einer einzigen Station, wie dies in Japan üblich ist, ausgestrahlt
werden, die Verzögerungszeit τ eines Geisterbildsignals konstant. Übereinstimmend damit ist die Verzöge-
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rungszeit τ bestimmt, und die Pegel der Gleichphasen- und 90°-Phasenverschiebungs-Komponenten des Geisterbildsignals
werden geregelt, um ein Geisterbildsignal-Unterdrückungssignal zu erzeugen.
5
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Teilweise wird zur Erkennung des Pegels und der Polarität der Gleichphasen- und 90°-Phasenverschiebungs-Komponenten
ein Teil der Vorderflanke des Vertikal-Synchronisierungssignals über eine vorbestinunte Dauer verwendet. Fig.5A bis
5H zeigen jeweils die Impulsformen nahe der Vorderflanke
VE des Vertikal-Synchronisierungssignals in Zusammenhang mit der Phasendifferenz Ψ zwischen einem erwünschten Signal
und einem Geisterbildsignal bei der Hochfrequenzstufe. Für den Fall Ψ=0° erscheint, wie in Fig.5A gezeigt, das Geisterbildgisnal
der Vorderflanke VE mit der Verzögerungszeit von τ , und das Geisterbildsignal tritt nur in der Gleichphasen-Komponente
in seiner Polarität gleichzeitig auf. Im Falle von Ψ=18Ο° ist nur, wie in Fig.5E gezeigt, die Gleichphasen-Komponente,
in der die Polarität des Geisterbildsignals invertiert ist und die Vorderflanke VE um τ verzögert
ist, vorhanden.
Auf ähnliche Weise existiert in den Fällen Ψ=90° und
Ψ=270°, wie in Fig.5C und 5G gezeigt, nur die 90°-Phasenverschiebungs-Komponente,
und auf ähnliche Weise ist dies, wie in Fig.5B, 5D, 5F und 5H gezeigt, in den Fällen von
Ψ=45Ο, 135°, 225° und 315° zu erkennen. Angesichts der oben
angegebenen besonderen Eigenart der Impulsform werden die Pegel des Videosignals zumindest an drei Punkten, d. i. an
der ersten Stelle übereinstimmend mit der Verzögerungszeit τ des Geisterbildsignals von dem erwünschten Signal, und
an einer zweiten und dritten Stelle vor und nach der ersten Stelle bei vorbestimmten zeitlichen Abständen abgetastet.
In Fig.6 sind beispielsweise eine erste Stelle X1, eine
zweite Stelle X2 und eine dritte Stelle X3 für den Fall
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./ff
Ψ=225Ο gezeigt. Falls die Abtastpegel an den betreffenden
Stellen als V1, V2 und V3 angenommen werden, stimmt ein
abgetastetes Signal VI, das durch die Subtraktion V2-V3 gewonnen wird ,mit dem Pegel und der Polarität der Gleichphasen-Komponente
des Geisterbildsignals überein, und ein abgetastetes Signal VQ, das aus der Subtraktion V2-V1 gewonnen
wird, stimmt in Pegel und Polarität mit der 90°- Phasenverschiebungs-Komponente des Geisterbildsignals überein,
da die Gleichphasen-Komponente des Geisterbildsignals gleichzeitig ausgelöscht wird.
Damit übereinstimmend wird die Wichtung der Pegel und Polaritäten
der Gleichphasen- und 90°-Phasenverschiebungs- Komponente für den Fall, daß die Gleichphasen- und 90°-
Phasenverschiebungs-Komponente aus einem Eingangs-Videosignal um τ verzögert erhalten wird, im Verhältnis der oben
genannten abgetasteten Signale VI und VQ ausgeführt. Beide
von ihnen werden zusammengesetzt, womit ein Geisterbild-Unterdrückungssignal erhalten werden kann. Demnach kann,
falls das Geisterbild-Unterdrückungssignal mit einem nichtverzögerten , originalen Videosignal zusammengesetzt wird,
das darin enthaltene Geisterbildsignal ausgelöscht werden.
In dem Ausführungsbeispiel für die Erfindung gemäß Fig.4
ist ein Addierer 9 vorgesehen, mittels dessen ein Original-Videosignal Sd, das durch die Synchron-Detektion erzeugt
wird, mit dem Geisterbild-Unterdrückungssignal zusammengesetzt wird. Ein Ausgangssignal S1 von dem Addierer 9 wird
an die Ausgangsklemme 7 geliefert. Bei herkömmlichen Fernsehempfängern ist, obgleich hier nicht gezeigt, eine Katho
denstrahlröhre mit der Ausgangsklemme 7 über einen Video-Verstärker und weitere Mittel verbunden.
Das Ausgangssignal S1 von dem Addierer 9 wird einer Verzögerungsschaltung 11, beispielsweise einer Verzögerungslei
tung, einer Ladeverschiebungsschaltung o. ä. zugeführt,
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von der eine Vielzahl von Stufen derart herausgeführt ist, daß die Verzögerungszeit zwischen den Stufen i-1 und i
gleich der ist zwischen den Stufen i und i+1. Jede aus der Vielzahl von Stufen wird durch eine Schalteinrichtung 12
ausgewählt. Ein verzögertes Videosignal S2, das an seinem ausgewählten Stufenausgang auftritt, wird einem Gleichphasen
(0°)- und 90°-Phasenverschiebungs-Komponentengenerator 13 zugeführt. Die Gleichphasen-Komponente und die 90°-Phasenverschiebungs-Komponente
des Generators 13 werden jeweils Multiplizierern 141 und 14Q zugeführt, deren Ausgangs
signale SI und SQ einem Addierer 15 zugeführt werden, der ein Ausgangssignal oder Geisterbild-Unterdrückungssignal
S3 erzeugt.
Das Ausgangssignal S1 des Addierers 9 wird außerdem einem Gleichphasen- und 90°-Phasenverschiebungs-Komponentendetektor
16 für das Geisterbildsignal, der mit gestrichelten Linien eingerahmt ist, zugeführt. Der Detektor 16 ist mit
Abtast- und Halteschaltungen (sample-and-hold circuits) 17,
18 und 19, die jeweils mit dem Ausgangssignal S1 des Addierers 9 versorgt werden, einem Addierer 2OQ, der mit den
Ausgangsspannungen V1 und V2 der Abtast- und Halteschaltungen 17 und 18 versorgt wird und ein abgetastetes Ausgangssignal
VQ=V2-V1 erzeugt, einem Addierer 201, der mit Ausgangsspannungen V2 und V3 der Abtast- und Halteschaltungen
18 und 19 versorgt wird und ein abgetastetes Ausgangssignal VI=V2-V3 erzeugt, und analogen akkumulativen Addierern
21Q und 211, die die Ausgangssignale VQ und VI der. Addierer 2OQ und 201 akkumulieren, ausgestattet. Das Ausgangssignal
des akkumulativen Addierers 211 wird dem Multiplizierer 141 als ein Wichtungs-Koeffizient zugeführt. Das
Ausgangssignal des akkumulativen Addierers 21Q wird dem Multiplizierer 14Q als ein Wichtungs-Koeffizient zugeführt.
Daraus ergibt sich, daß Unterdrückungssignale, die jeweils mit den Gleichphasen- und 90°-Phasenverschiebungs-Komponenten
des Geisterbildsignals übereinstimmen, erzeugt werden
können· 030041/077«
Es werden Abtastimpulse P1, P2 und P3, die für die Abtast-
und Halteschaltungen 17, 18 und 19 in dem Detektor 16 erforderlich
sind, durch einen Abtastimpuls-Ge-nerator 22 gebildet,
der durch gestrichelte Linien in Fig.4 eingerahmt ist. Dieser Abtastimpuls-Generator 22 kann den Abtastimpuls
P1 an einer Stelle, die mit der Verzögerungszeit τ des Geisterbildsignals übereinstimmt, erzeugen. Das verzögerte Videosignal
S2, das an der durch die Schalteinrichtung 12 ausgewählten Stufe der Verzögerungsschaltung 11 auftritt,
wird einem Vorderflankendetektor 23 innerhalb des Abtastimpuls-Generators
22 zum Abtasten der Vorderflanke VE des Vertikal-Synchronisierungssignals zugeführt. Dieser Vorderflankendetektor
23 erzeugt einen Detektionsimpuls Pv, der an der Vorderflanke des Vertikal-Synchronisierungssignals
ansteigt. Nachdem das Vertikal-Synchronisierungssignal, das aus einer gewöhnlichen Synchron-Weichenschaltung gewonnen
wird, im allgemeinen geringfügig gegenüber dem, das in einem Eingang-Videosignal enthalten ist, verzögert ist, wird_
der Vorderflankendetektor 23 zum Abtasten der Vorderflanke des Vertikal-Synchronisierungssignals anstelle der Synchron-Weiche
vorgesehen, wodurch der Detektionsimpuls Pv erzeugt wird, der in Koinzidenz mit der Vorderflanke des Vertikal-Synchronisierungssignals
in dem Videosignal steht. Der Detektionsimpuls Pv wird monostabilen Multivibratoren 24, 25,
26, 27 und 28 zugeführt, die daraufhin jeweils die Abtastimpulse P1 , P2 und P3 erzeugen. Die monostabilen Multivibratoren
24 und 25 dienen zur Begrenzung der Stellungen der Abtastimpulse P1 und P3. Die monostabilen Multivibratoren
26, 27 und 28 dienen jeweils zur Begrenzung der Impulsbreiten der Abtastimpulse P1, P2 und P3. Die Stellungen der
Vorderflanken der betreffenden Abtastimpulse stimmen mit den Abtaststellen X1, X2 und X3 in Fig.6 überein.
Der Gleichphasen- und 90°-Phasenverschiebungs-Komponentengenerator
13 ist derart aufgebaut, daß er die 90°-Phasenverschiebungs-Komponente
aus dem von der Verzögerungsschal-
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BAD
tung 11 mittels eines Transversal-Filters oder einer Differentiation
schaltung verzögerten Videosignal S2 und zur gleichen Zeit die Gleichphasen-Komponente aus dem verzögerten
Videosignal S2 durch übertragung der 90°-Phasenver-Schiebungs-Komponente
über die Verzögerungsschaltung, die die Verzögerungszeit, die durch den 90°-Phasenverschiebungs-Komponentengenerator
verursacht wird, korrigiert, erzeugt. Die Verzögerungszeit, die in dem Gleichphasen- und
90°-Phasenverschiebungs-Komponentengenerator erzeugt wird, wird als τ 2 angenommen.
Wie in Fig.4 gezeigt, ist ein monostabiler Multivibrator
29 vorgesehen, der durch ein Ausgangsignal des Vorderflankendetektors
23 zum Abtasten der Vorderflanke des Vertikal-Synchronisierungssignals getriggert wird und ein Schaltsignal
Pg erzeugt. Das Schaltsignal Pg wird der AGC-Schaltung
6 zugeführt, die mit einer großen Zeitkonstante während der Hochpegel-Periode des Schaltsignals P„ nach "1" geschaltet
wird.
Fig.7 zeigt das Blockschaltbild eines Ausführungsbeispiels
für den Vorderflankendetektor 23 zum Erkennen der Vorderflanke
des Vertikal-Synchronisierungssignals. Gemäß Fig.7 wird an eine Eingangsklemme 30 ein verzögertes Videosignal
S2 geliefert, das wiederum einer Vertikal-Synchronweiche und einer Horizontal-Synchronweiche 32 zugeführt wird. Wie
oben beschrieben, tritt das verzögerte Videosignal S2 an dem Ausgang der Schalteinrichtung 12 auf. Die Vertikal-Synchronweiche
31 enthält einen Integrator mit einer großen Zeitkonstante, während die Horizontal-Synchronweiche 32
einen Integrator mit einer kleinen Zeitkonstante enhält. Jede der Weichen 31 und 32 ist mit einer Klammerschaltung
bei der vorderen Stufe des Integrators ausgestattet, um frei von Einflüssen, die durch Schwankungen des mittleren
Bildpegels APL (=average picture level) verursacht werden, zu sein. Wen der Pegel eines Geisterbildsignals, insbeson-
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dere eines außerhalb der Phase liegenden Geisterbildsignals, hoch ist, wird die Amplitude des Video-Trägersignals klein.
Daraus ergibt sich in einem sochen Fall, daß es schwierig wird, das Horizontal-Synchronisierungssignal innerhalb der
Vertikal-Austastperiode zu erkennen. In einigen Fällen kann das Horizontal-Synchronisierungssignal ausfallen. Wenn die
Integrations-Zeitkonstante derart klein gemacht wird, daß der obengenannte Ausfall verhindert wird, kann das Vertikal-Synchronisierungssignal
auf Grund des Vorhandenseins des Ausgleichimpulses nicht fehlerfrei erkannt werden. Deshalb
sind zwei unabhängige Synchronweichen, nämlich eine Vertikal-Synchronweiche 31 und eine Horizontal-Synchronweiche
32 vorgesehen.
Wenn der Eingangsklemme 30 das verzögerte Videosignal S2, das eine Ausgleichsimpuls-Periode EQ1 von 3H, bestehend
aus Ausgleichsimpulsen, eine Vertikal-Synchronisierungssignal-Periode
VD von 3H im Anschluß an die Periode EQ1 und eine Ausgleichsimpuls-Periode EQ2 von 3H im Anschluß an die
Periode VD gemäß Fig.8A hat, entsteht ein Ausgangssignal S ' des Integrators in der Vertikal-Synchronweiche 31, wie
in Fig.8B gezeigt. Das bedeutet, daß nachdem die Zeitkonstante des Integrators groß für das Horizontal-Synchronisierungssignal
oder den Ausgleichsimpuls ist, der Pegel des Ausgangssignals S ' von dem Integrator einen Standardpegel
nicht erreicht, jedoch den Standardpegel in der Vertikal-Synchronisierungssignal-Periode
VD erreicht. Daraus ergibt sich, daß das Vertikal-Synchronisierungssignal, das in dieser
Zeit ansteigt, erzeugt wird. Das Ausgangssignal S ' wird einem monostabilen Multivibrator 33 zugeführt, der
dann mit der Anstiegsflanke' des Ausgangssignals oder des Vertikal-Synchronisierungssignals S ' getriggert wird und
einem Impuls P4 erzeugt, vergl. Fig.8C. Dieser Impuls P4
wird einem weiteren monostabilen Multivibrator 34 zugeführt, der mit der Anstiegsflanke des Impulses P4 getriggert wird
und einen Rücksetzimpuls P5 erzeugt, vergl. Fig.8D. Die
030041/077·
Zeitkonstante des itionostabilen Multivibrators 33 ist so gewählt/
daß die Impulsbreite des Impulses P4 geringfügig größer als die Vertikal-Synchronisierungssignal-Periode VD
ist, um ein Triggern des monostabilen Multivibrators 34 durch Geräuschspannungen, die in der Vertikal-Synchronisierungssignal-Periode
VD enthalten sind, zu verhindern.
Der Rücksetzimpuls P5 wird einem Zähler 35 zugeführt, der mit einem Ausgangssignal eines Referenzoszillators 36 verscrgt
wird, der eine Frequenz (200KHz bis 1MHz), die ausreichend höher als die Horizontalfrequenz ist, hat, um die
Ausgangssignale zu zählen. Als Referenzoszillator 36 kann beispielsweise eine Quarz-Oszillator verwendet werden. Der
Zähler 35 wird mit der Anstiegsflanke des Rücksetzimpulses P5 zurückgesetzt und erzeugt einen Ausgangsimpuls P6 nach
etwa (1V-1H) Perioden, wobei 1V eine Vertikal-Periode, wie
in Fig.8E gezeigt, ist.
Die Horizontal-Synchronweiche 32 zweigt ab und liefert ein Horizontal-Synchronisierungssignal S. , das die Ausgleichsimpulse, wie in Fig.8F gezeigt, enthält. Dieser Horizontal-Synchronisierungs-Impuls
S, und der Ausgangsimpuls P6 des
Zählers 35 werden einem UND-Glied 37 zugeführt, das seinerseits an seiner Ausgangsklemme 38 einen Detektionsimpuls Pv
erzeugt, dessen Anstiegsflanke mit der Vorderflanke VE des
Vertikal-Synchronisierungssignals in dem folgenden Feld, wie in Fig.8G gezeigt, zeitlich zusammenfällt.
Der Ausgangsimpuls P6 des Zählers 35 wird außerdem einem monostabilen Multivibrator 29 zugeführt, der initder Vorderflanke
des Ausgangsimpulses P6 getriggert wird und dann an
seiner Ausgangsklemme 39 ein Schaltsignal Pg, wie in Fig.
8H gezeigt, erzeugt. Dieses Schaltsignal P„ ist derart vorgesehen,
daß es einen hohen Pegel innerhalb einer Periode von der Zeit vor der Vorderflanke VE des Vertikal-Synchro-
TT
nisierungsimpulses von etwa -^ bis zu dem folgenden Aus-
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gleichsimpuls hat, oder der ein solcher Impuls sein kann, dessen Abfall verzögert ist oder mit einer Impulsbreite
ausgestattet ist, die größer als die in Fig.8H gezeigte ist.
Fig.9A zeigt ein Ausführungsbeispiel für die AGC-Schaltung
6. In Fig.9A bezeichnet 40 eine Konstantstromquelle, die einen Konstantstrom mit einem Pegel, der mit dem Spitzenpegel
des Synchronisierungssignals übereinstimmt, erzeugt. Dieser Konstantstrom wird einem Schleifenfilter, das in der
Figur durch gestrichelte Linien mit einem Block 41 gezeigt ist, zugeführt, dessen Zeitkonstante hauptsächlich durch
seinen Widerstand 42 und seinen Kondensator 43 bestimmt ist. Die AGC-Spannung wird an einer Ausgangsklemme 44 gewonnen,
die aus dem Schleifenfilter 41 herausgeführt ist. Zwischen
der Ausgangsklemme 44 und Erde ist eine Reihenschaltung aus einem Kondensator 45 und einem Widerstand 46 zum Entladen
eingefügt. Der Verbindungspunkt zwischen den Kondensator 45 und dem Widerstand 46 ist mit dem Kollektor eines
NPN-Transistors 47 verbunden, dessen Emitter geerdet ist und dessen Basis mit einer Ausgangsklemme 48 verbunden ist,
der das oben genannte Schaltsignal P„ zugeführt wird. Daraus
ergibt sich, daß dann, wenn der Transistor 47 während der Periode hoher Pegel des Schaltsignals Pc einschaltet, der
Kondensator 45 mit dem Kondensator 43 parallelgeschaltet wird, um die Zeitkonstante des Schleifenfilters 41 zu erhöhen.
Während der Periode kleiner Pegel des Schaltsignals P0 schaltet der Transistor 47 aus. Zu dieser Zeit hat das
Schleifenfilter 41 demzufolge die ihm innewohnende Zeitkonstante,
da der Widerstandswert des Widerstands 4 6 hoch ist.
Ein Teil des Schleifenfilters 41 ist extern angeschaltet,
sogar dann, wenn die Schaltung eine integrierte Schaltung ist, so daß es einfach ist, zusätzlich den Kondensator 45,
den Widerstand 46 und den Transistor 47 anzuschließen.
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Neben dem Schalten der Zeitkonstante der AGC-Schaltung auf
eine höhere Zeitkonstante ist es auch möglich, die Funktion der AGC-Schaltung unwirksam zu machen. Beispielsweise kann
eine Anordnung, wie in Fig.9B gezeigt, in Betracht kommen, bei der während der Periode hoher Pegel des Schaltsignals
Pg eine vorbestimmte Gleichspannung E„, die über ein Schaltmittel
SW anstelle der AGC-Spannung durch das Filter 41 zugeführt wird, benutzt wird.
10Im folgenden wird die Betriebsweise im einzelnen für den
Fall beschrieben, in dem das Videosignal S,, das ein Geisterbildsignal, wie in Fig.1OA gezeigt, enthält, von dem
Synchrondetektor 3 des Ausführungsbeispiels gemäß Fig.4 zugeführt wird. Zunächst betätigt ein Zuschauer die Schalteinrichtung
12 während des Betrachtens eines wiedergegebenen Bildes, um eine der Stufen der Verzögerungsschaltung 11,
bei der das Geisterbildsignal am kleinsten ist, auszuwählen. In diesem Zustand wird das Videosignal S1, in dem das
Geisterbildsignal, wie in Fig.1OB gezeigt, mittels der Einpunkt-Kettenleitung
ausgelöscht ist, an die Ausgangsklemme 7 geliefert. Außerdem wird das Videosignal S2, in Fig.10B
durch die ausgezogene Linie gezeigt, mit einer Verzögerungszeit τ1, die durch Subtraktion der Verzögerungszeit τ2, die
in dem Gleichphasen- bzw. 90°-Phasenverschiebungs-Komponentengenerator 13 aus der Verzögerungszeit τ des Geisterbildsignals
abgeleitet wird, aus der Verzögerungsschaltung 11 gewonnen. Damit übereinstimmend erzeugt der Vorderflankendetektor
23 den Detektionsimpuls P , der zeitlich zusammenfallend mit der Vorderflanke VE des Vertikal-Synchronisierungssignals
in dem Videosignal S2, wie in Fig.10C gezeigt, ansteigt. Die monostabilen Multivibratoren 24 und 26 werden
mit der Anstiegsflanke des Detektiohsimpulses P getriggert. Der monostabile Multivibrator 26 erzeugt den Abtastimpuls
P2. Weiterhin kann der Abtastimpuls P1, wenn die Verzögerungszeit des monostabilen Multivibrators 24 gleich τ2 gewählt
wird, drrch den monostabilen Multivibrator 27 erzeugt werden, der durch das Ausgangssignal des monostabilen Multi-
030041/077·
vibrators 24 getriggert wird. Weiterhin kann der Abtastimpuls
P3 an einer anderen Stelle, verzögert gegenüber dem Abtastimpuls P1, erzeugt werden. Die Abtastimpulse P1 , P2
und P3 sind in Fig.1OD gezeigt.
5
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Wie oben beschrieben, kann der Abtastimpuls in Übereinstimmung mit der Verzögerungszeit τ des Geisterbildsignals automatisch
erzeugt werden, nachdem der Abtastimpuls-Generator 22 die Abtastimpulse P1, P2 und P3 aufgrund des Videosignals
S2, das an der durch die Schalteinrichtung 12 ausgewählten Stufe der Verzögerungsschaltung 11 auftritt, erzeugt.
Durch das akkumulativ addierte Ausgangsignal des detektierten Signals VI (=V2-V3), das durch die Abtastausgangsspannungen
V1,V2 und V3 von den Abtast- und Halteschaltungen 17, 18 und 19 bereitgestellt ist, wird eine Gleichphasen-Komponente
SI, gezeigt in Fig.10E, von dem Multiplizierer 141 erzeugt. Durch das akkumulativ addierte Ausgangssignal des
detektierten Signals VQ (=V2-V3), wird eine 90°-Phasenverschiebungs-Komponente
SQ, gezeigt in Fig.10F, von dem Multiplizierer 14Q erzeugt. Als Ergebnis erzeugt der Addierer
"15 das Geisterbild-Unterdrückungssignal S3 (=SI+SQ), gezeigt in Fig.10G, das dem Addierer 9 zugeführt wird, um mit dem
Videosignal Sd, gezeigt in Fig.10A, zusammengesetzt zu werden, wobei das Geisterbildsignal, das in dem Videosignal Sd
enthalten ist, ausgelöscht wird.
Aus der oben gegebenen Beschreibung eines Ausführungsbeispiels
für die Erfindung gemäß Fig.4 entsprechend der vorliegenden Erfindung ist ersichtlich, daß die Zeitkonstante
der AGC-Schaltung während der Geisterbildsignal-Detektionsperiode groß gemacht ist oder die Funktion der AGC-Schaltung
unwirksam gemacht wird, so daß verhindert ist, daß die Impulsform während der Detektionsperiode unterschiedlich zu
der originalen Impulsform durch das Anstiegsverhalten des
0300A1/0771
AGC-Betriebes gemacht wird, wie dies zuvor beschrieben wurde. Damit übereinstimmend können der Pegel und weitere Grossen
des Geisterbildsignals fehlerfrei durch die Erfindung bestimmt werden.
5
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Fig.11 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel für die Erfindung.
In diesem Ausführungsbeispiel wird als Geisterbildsignal-Löschschaltung ein Transversalfilter verwendet, um
das Geisterbildsignal nachzubilden und daraus ein Geisterbild-Unterdrückungssignal
bereitzustellen. Gemäß dem Ausführungsbeispiel nach Fig.11 wird dies dadurch erreicht,
daß das Videosignal S1, das an dem Ausgang des Addierers 9 auftritt, einer Verzögerungsschaltung 49 zugeführt wird,
die mit η (ζ. B. 256) Stufen mit einem Abstand von der Abtastperiode Δτ (ζ. B. 100 ns) ausgestattet ist. Die Ausgangssignale
der betreffenden Stufen werden Multiplizierern 50. bis 50 zugeführt, deren Ausgangssignale einem Addierer
51 zugeführt werden, der im weiteren Verlauf ein Geisterbild-Unterdrückungssignal
S3 erzeugt. Das Videosignal S1, das an dem Ausgang des Addierers 9 auftritt, wird außerdem
einer Differentiations-Schaltung 52 zugeführt, deren differenzierte
Ausgangsignal-Impulsform einem Demultiplexer 53 zugeführt wird. Dieser Demultiplexer 53 hat η Stufen, die
mit dem Abstand der Abtastperiode Δτ ähnlich der Verzögerungsschaltung 4 9 angeordnet sind. Die Ausgangssignale der
betreffenden Stufen des Demultiplexers 53 werden einem analogen akkumulativen Addierer 54 zugeführt, der mit η analogen
akkumulativen Addierern, die z. B. als Abtast-Halteschaltungen ausgeführt sind, ausgestattet ist und in dem die
Abtast- und Halteglieder zeitlich dann eingeschaltet werdern, wenn der differenzierte Impuls während der Detektionsperiode
(nach etwa = von der Vorderflanke VE des Vertikal-Synchronisierungssignals)
beendet ist, um dann dem Demultiplexer 53 zugeführt zu werden. Es werden η Werte, gewonnen
durch Abtasten der differenzierten Impulsform des Geisterbildsignals
mit der Abtastperiode Δτ, in den Halte-Konden-
030041/0778
satoren gespeichert. Die η Werte aus den Halte-Kondensatoren
des ananlogen akkumulativen Addierers 54 werden entsprechend den Multiplizierern 5O1 bis 50 als Wichtungskoeffizienten
zugeführt. Daraus ergibt sich, daß der Addierer 51 das Geisterbild-Unterdrückungssignal S3 erzeugen
kann.
Das Videosignal S1, das an dem Ausgang des Addierers 9 der
Geisterbildsignal-Löschschaltung auftritt, wird dem Schalt-Signalgenerator 8 zugeführt, der dann ein Schaltsignal P„
erzeugt. Dieses Schaltsignal Pc, das dem des ersten Ausführungsbeispiels
für die Erfindung entspricht, wird kurz vor der Vorderflanke VE des Vertikal-Synchronisierungssignals
einen hohen Pegel annehmen, wobei die Zeitkonstante der AGC-Schaltung 6 größergeschaltet oder die Funktion
der AGC-Schaltung 6 unwirksam gemacht wird. Damit übereinstimmend kann entsprechend dem vorangegangenen Ausführungsbeispiel das Geisterbildsignal ebenfalls fehlerfrei durch
das Ausführungsbeispiel gemäß Fig.11 abgetastet werden.
In den Ausführungsbeispielen für die Erfindung, die in Fig. 4 und Fig.11 gezeigt sind, wird eine Rückkopplungs-Geisterbild-Löschschaltung
benutzt. Es ist jedoch ersichtlich, daß ebenso eine Vorkopplungs-Geisterbild-Löschschaltung mit der
gleichen Wirkung benutzt werden kann.
Weiterhin kann es, nachdem die Tatsache, daß die Impulsform innerhalb der Detektionsperiode während des AGC-Betriebes
eine negative Dachschräge SA hat, vergl. Fig.1C und 2B, bemerkenswert
in dem Fall ist, daß die Geisterbildsignal-Komponenten in der Gleichphase vorhanden sind, möglich sein,
der AGC-Schaltung 6 nur in solch einem Fall das Schaltsignal Pc zuzuführen. In anderen Worten ausgedrückt ist eine
Gatterschaltung in dem Ausführungsbeispiel für die Erfindung gemäß Fig.4 vorgesehen, deren "Ein"-und "Aus"-Zustand
abhängig davon ist, ob das Ausgangsignal des akkumulativen
030041/077«
Addierers 211 vorhanden oder nicht vorhanden ist. Das Schaltsignal
Pg wi^d der AGC-Schaltung 6 durch diese Gatterschaltung
zugeführt.
Zusätzlich ist es selbstverständlich möglich, daß die vorliegende Erfindung in Geistersignal-Meß- oder Erkennungseinrichtungen angewendet wird, die die Pegel und andere
Werte des Geisterbildsignals messen oder erkennen.
Es ist ersichtlich, daß zahlreiche Änderungen und Variationen durch den Fachmann ausgeführt werden können,ohne daß
dazu der Schutzumfang des neuen Konzepts der vorliegenden Erfindung verlassen werden muß. Der Schutzumfang der Erfindung
ist im wesentlichen durch die beigefügten Ansprüche
15 bestimmt.
7 Patentansprüche 11 Figuren
er Pat/entanwalt
030041/0771 BAD ORIGINAL
Claims (7)
- Patentansprüche:M!^Fernsehempfänger mit Fernsehsignal-Empfangsmitteln,die Hochfrequenz- und Zwischenfrequenzstufen enthalten,mit einem Videodetektor,der mit den Fernsehsignal-Empfangsmitteln verbunden ist,mit einer Schaltung mit automatischer Verstärkungsregelung,die zwischen den Videodetektor und die Fernsehsignal-Empfangsmittel zur automatischen Regelung deren Verstärkungsgrades geschaltet ist,wobei die Schaltung mit automatischer Verstärkungsregelung eine vorbestimmte Zeitkonstante hat,und mit einem Geisterbildsignal-Detektor,der mit dem Videodetektor zum Erkennen eines Geisterbildsignals während einer bestimmten Dauer in einer Vertikalaustastperiode des Videosignals aus dem Videodetektor verbunden ist, dadurch gekennzeichnet ,daß eine Schalteinrichtung (8 ) zum Einwirken auf die Schaltung mit automatischer Verstärkungsregelung (6) derart,daß der Pegel des erkannten Geisterbildsignals zumindest während der bestimmten Dauer in der Vertikalaustastperiode nicht wesentlich durch durch Pegelwechsel der Schaltung mit automatischer Verstärkungsregelung (6) verursachte Einschwingvorgänge beeinflußt wird,vorgesehen ist.
- 2.Fernsehempfänger nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet ,daß die Schalteinrichtung (8 ) die Zeitkonstante der Schaltung mit automatischer Verstärkungsregelung (6) während der bestimmten Dauer größerschaltet.
- 3.Fernsehempfänger nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet ,daß die Schalteinrichtung (8 ) den Betrieb der Schaltung mit automatischer Verstärkungsregelung (6) während der bestimmten Dauer unterbindet.
- 4.Fernsehempfänger nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet ,daß mit dem Videodetektor eine Geisterbildsignal-Löschschaltung (5) verbunden ist,daß die Geisterbild-030041/077·3012139signal-Löschschaltung (5) Geisterbildsignal-Erkennungsmittel zum Erkennen eines Geisterbildsignal-Pegels während einer bestimmten Dauer in einer Vertikalaustastperiode des Videosignals aus dem Videodetektor hat,daß eine auf das Videosignal (SI) aus dem Videodetektor und den erkannten Geisterbildsignal-Pegel aus den Geisterbildsignal-Erkennungsmitteln ansprechende Geisterbildsignal-Nachbildungsschaltung zum Erzeugen eines Geisterbild-ünterdrückungssignals (S3) vorgesehen ist und daß ein Addierer (9) zum Addieren des Videosignals (S1) aus dem Videodetektor auf das Geisterbild-Unterdrückungssignal (S3) vorgesehen ist.
- 5.Fernsehempfänger nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet ,daß das Schaltmittel (8) zum Einwirken auf die Schaltung mit automatischer Verstärkungsregelung (6) derart,daß der Pegel des erkannten Geisterbildsignals zumindest während der bestimmten Dauer in der Vertikalaustastperiode nicht wesentlich durch durch Pegelwechsel der Schaltung mit automatischer Verstärkungsregelung (6) verursachte Einschwingvorgänge beeinflußt wird,zwischen die Geisterbildsignal-Löschschaltung (5) und die Schaltung mit automatischer Verstärkungsregelung (6) geschaltet ist.
- Ö.Fernsehempfänger nach Anspruch 5,dadurch g e k e η η zeichnet ,daß die Schalteinrichtung (8) die Zeitkonstante der Schaltung mit automatischer Verstärkungsregelung, (6) während der bestimmten Dauer größerschaltet.
- 7.Fernsehempfänger nach Anspruch 5,dadurch g e k e η η zeichnet ,daß die Schalteinrichtung (8) den Betrieb der Schaltung mit automatischer Verstärkungsregelung (6) während der bestimmten Dauer unterbindet.030041/0771
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