DE2720373A1 - Vorspannungstorschaltung fuer eine stoerunterdrueckungsschaltung - Google Patents
Vorspannungstorschaltung fuer eine stoerunterdrueckungsschaltungInfo
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Description
BESCHREIBUN
Die Erfindung betrifft eine Vorspannungstorschaltung gemäß dem Oberbegriff des ersten Anspruchs.
In einem Fernsehempfänger wird ein hochfrequent moduliertes
Fernsehsignal empfangen und verarbeitet, d.h. verstärkt, gefiltert und demoduliert, um ein zusammengesetztes Videosignal
zu erhalten. Das zusammengesetzte Videosignal besteht aus der Videoinformation, die dazu benutzt wird, einen Elektronenstrahl
oder Llektronenstrahlen in einer Fernsehbild- röhre
zu modulieren, sowie aus der Synchroninformation, um
die Ablenkung der Elektronenstrahlen mit der Videoinformation
zu synchronisieren, damit ein zusammenhängendes Bild entsteht.
Die Synchroninformation besteht aus Synchronimpulsen, die
sich über den Schwarzpegel des zusammengesetzten Videosignals hinaus erstrecken und die während des vertikalen und
horizontalen Rücklaufs bzw. während der Austastintervalle erscheinen.
Die Synchron impulse werden mit Hilfe einer Impulsabtrennstufe, bekannt als Amplitudensieb, aus dem zusammengesetzten
Videosignal abgetrennt. Störimpulse, die mit einem hohen Pegel in dem zusammengesetzten Videosignal erscheinen,können
ebenso genügende Energie besitzen, um die Impulsabtrennstufe zu betätigen, wodurch die Ablenkung in der Kathodenstrahlröhre
nachteilig beeinflußt wird. Typische impulsati.trennstufen bestehen
aus einer vorgespannten Schaltung, die den Abschneidpegel der Schaltung bestimmt. Störimpulse, die die Impulsabschneidestufe
erreichen, können die Vorspannschaltung in der Weise beeinflussen, daß der Abschneidpegel in unerwünschter
Weise verändert wird, wodurch weiter die Ablenkung in der Kathodenstrahlröhre nachteilig beeinflußt wird.
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In Anbetracht der durch die Störimpulse verursachten bekannten
nachteiligen Effekte wurden verschiedene Vorkehrungen mit Hilfe von Schaltungen getroffen, um Störimpulse mit einem
hohen Pegel auszulöschen bzw. zu unterdrücken. Typische bekannte Schaltungen besitzen Störunterdrückungsschaltungen,
welche die Synchronabtrennstufe außer Funktion setzen, sobald
Störimpulse mit einem hohen Pegel auftreten, wobei Störauslöschschaltungen vorgesehen sind, die die Störimpulse invertieren
und diese dem zusammengesetzten Videosignal hinzufügen, um die Störimpulse aus diesem zu entfernen.
Typische Fernsehempfänger besitzen auch eine automatische Verstärkungsregelung, welche die Amplitude der Synchron impulse
feststellt, um in Abhängigkeit hiervon die Verstärkung der Signalverstärkerstufen zu verändern. Ebenso wird ein
störungsfreies, zusammengesetztes Videosignal für die automatische
Verstärkungsregelung benötigt, damit große Störimpulse keine unerwünschten Verstärkungsänderungen hervorrufen.
Wenn sich der Signalpegel jedoch plötzlich ändert, kann die Störunterdrückungsschaltung die Synchronimpulse aus dem
Videosignalgemisch genau so auslöschen, was zu einem Blockieren des Systems führt (system "hang-up"), wobei die Schaltung
für die automatische Verstärkungsregelung die Verstärkung erhöht, wenn eigentlich die Verstärkung abgesenkt werden
sollte.
Obwohl bereits Störunterdrückungsschaltungen unter Verwendung bekannter Techniken entwickelt wurden und mehr oder
weniger zufriedenstellend arbeiteten, leiden' diese unter
einem oder mehreren unterschiedlichen Machteilen. Zum Beispiel beeinflussen die bekannten Schaltungen nachteilig die
Wirkungsweise der Fernsehempfänger. Andere Schaltungen
sind übermäßig komplex und/oder verlangen komplizierte Abgleicharbeiten, um die Probleme des Blockierens oder ähnliche
nachteilige Effekte zu vermeiden. Andere bekannte
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Schaltungen Iösl en die Störimpulse nur aus der ImpulG-abtrennstufe
aus oder gehen Kompromisse ein, die sich unter einigen Betriebsbedingungen in nachteiligen Wirkungen
äuBern bzw. weniger als zufriedenstellend arbeiten. Außerdem
eignen sich die bekannten Schaltungen nicht zur Herstellung in integrierter Schaltungstechnik.
Ein anderes Störunterdrückungssystem verwendet eine feste Vorspannungseinstellung, welches dadu^n alle Störspannungsspitzen
oberhalb eines vorbestimmten Spannungspegels abscheidet. Diese Systemtype ist dadurch begrenzt, daß es nur
schwer möglich ist den Abschneidpegel dicht an dem zu erwartenden Pegel der Synchronimpulse einzustellen und zwar
deshalb, weil verschiedene Betriebsbedingungen Schankungen und Toleranzen unterliegen, die einen oder beide dieser
Pegel schwanken lassen. Das kann dazu führen, daß Synchronimpulse für Störimpulse gehalten werden, insbesondere, wenn
ein sehr kräftig einfallender Kanal gewählt wurde.
Der Erfindung lag deshalb die Aufgabe zugrunde, die genannten Mangel zu überwinden, insbesondere die irrtümliche
Interpretation von Synchronimpulsen als Störimpulse soll durch eine leicht integrierbare Schaltung vermieden werden,
obwohl die damit aufgebaute Störunterdrückungsschaltung so ausgebildet ist, daß der Pegel für die Feststellung von
Störimpulsen dicht bei dem Pegel der Synchronimpulse liegt.
Die Aufgabe wird für den genannten Oberbegriff erfindungsgemäß
nach dem Kennzeichen des ersten Anspruchs gelöst.
Weitere Einzelheiten sind den nachfolgenden Ansprüchen und der Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels zu
entnehmen.
-B-
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Erfindungsgenäß ist üine Vorspannungstorschaltung für eine
Störunterdrückungsschaltung in einem Fernsehgerät nach dem Oberbegriff vorteilhafterweise so ausgestattet, daß eine
gemeinsame Referenz sowohl für die automatische Verstärkungsregelschaltung,
die den Pegel für die Synchronimpulse festlegt, wie für die Störunterdrückungsschaltung vorgesehen ist.
Zusätzlich ist eine zwei Pegel aufweisende Abschneidereferenz
vorgesehen, die Synchronimpulse und Rücklaufimpulse aus
dem Horizontalausgangstransformator benutzt, um die Störabschneidereferenz
zu modifizieren. Das Störabschneidereferenzsignal
hat einen vorbestimmten Prozentsatz einer Referenz, die zur Festlegung der AVR-Referenz (entspr. autom. Verstärkungsregelung
= AGC = automatic gain control) benutzt wird. Dadurch, daß die gleiche Referenz für AVR und den Störabschneider
benutzt wird, kann die Beziehung des Störpegels zum Synchronimpulpegel
genau definiert werden. Der Prozentsatz der AVR-Referenzspannung, der für die Störabschneidung benutzt
wird, wird modifiziert, sobald sowohl Synchronimpuls und
auch Rücklaufimpuls zusammen auftreten. Während des gleichzeitigen
Zusammentreffens des Synchronimpulses und des Rücklaufimpulses
wird der Referenzpegel des Störabschneiders von
nahe 1oo % des Synchronimpulspegels auf etwa die Hälfte dieses
Wertes reduziert. Hierdurch ist es möglich, den Störabschneideref erenzpegel sehr dicht bei dem Spitzenwert des
Synchronimpulses für den Informationsteil des zusammengesetzten
Videosignals zu wählen. Nur während den Synchronimpulszeiten wird die Störabschneidereferenz zurückgeregelt.
Wenn nur die Synchronimpulse benutzt wurden, um den Störtorpegel zu regeln, würden irgendwelche Störimpulse, die in
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das Amplitudensieb gelangen, den Störabschneidereferenzpegel
herunterregeln und die Arbeitsweise der Störunterdrückung
würde gestört. Indem sowohl Synchronisation als auch Rücklauf zur Regelung benutzt werden, wird der Störabschneidepegel
nur während der Synchronisationszeiten reduziert. Der-Rücklaufimpuls
allein könnte nicht benutzt werden, da seine Impulsbreite zu groß ist. Der wesentliche Vorteil der Lösung
nach der Erfindung ist, daß durch das Zurückregeln des Störabschneideref erenzpegels während der Synchronimpulsintervalle
der Störabschneidereferenzpegel während der Zeiträume zwischen
diesen oder ohne Synchronimpuls wesentlich dichter oder näher zu den Synchronimpulsspitzen als Referenzpegel
eingestellt werden kann.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend
anhand der Zeichnung beschrieben. Diese zeigt in
Figur 1 eine Blockschaltung, die eine Vorspannungstorschaltung sowie mit dieser in Zusammenhang stehende Schaltungsgruppen eines Fernsehempfängers enthältj
Figur 2a ein Diagramm eines zusammengesetzten Videosignals, das einen Störimpuls enthälti
Figur 2b ein Diagramm eines Synchronimpulses, der aus dem Diagramm der Figur 2a herausgezeichnet wurdei
Figur 2c ein Diagramm des Rücklaufimpulses aus* der Ablenkschaltung»
Figur 2d ein Diagramm des Verlaufs der Störimpulsabschneidereferenzspannungi
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Figur 3 ein vereinfachtes Schaltbild einer Störimpulstorschaltung.
GemäB Figur 1 empfängt eine Antenne 1o ein hochfrequent moduliertes,
zusammengesetztes Videosignal und leitet dieses an einen Tuner 11 weiter, welcher das empfangene Signal auf eine
geeignete Zwischenfrequenz umsetzt. Das Zwischenfrequenzsignal
wird an den Zwischenfrequenzverstärker 12 geleitet, in
welchem es verstärkt wird. Der tonfrequente Teil des empfangenen
Signals wird im ZF-Verstärker 12 abgetrennt und dem Tonkanal 13 zugeleitet. Der Videoanteil des ZF-Signals wird
vom ZF-Vßrstärker 12 einem Videokanal 14 zugeleitet, in welchem das ZF-Signal in ein zusammengesetztes Videosignal umy
gewandelt wird. Dieses wird im Videokanal 14 weiterverarbeitet, um ein oder mehrere Signale für die Elektroden der Kathodenstrahlröhre
15 zu erzeugen.
Da die Erfindung sowohl für Schwarz-WeiB- als auch for Farbfernsehempfänger
geeignet ist, kann der Videokanal 14 aus Schaltungen eines üblichen einfarbigen Fernsehempfängers bestehen
oder er kann beide Schaltungen sowohl für die Helligkeit als auch für Farbe, wie sie in einem typischen Farbfernsehempfänger
zu finden sind, beinhalten. Der Tuner 11, der ZF-Verstärker 12 und der Videokanal 14 besitzen üblicherweise
geregelte Verstärker zur Erzeugung des zusammengesetzten Videosignals. Eine oder mehrere Verstärkerstufen des Tuners
und der ZF-Verstärker 12 werden üblicherweise in Abhängigkeit von dem Regelsignal gesteuert, das aus der Amplitude der
Synchronimpulse des zusammengesetzten Videosignals abgeleitet wird.
Der Videokanal 14 besitzt einen Ausgang, der das zusammengesetzte Videosignal über die Leitung 16 weiterleitet. Ein
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Videosignalkopplungsmittel, eingezeichnet als ein erstes und ein zweites Videosignalkopplungsmittel, ist an den
Ausgang des Videokanals 14 angeschlossen, um mindestens die in dem zusammengesetzten Videosignal enthaltenen Synchronimpulse
an eine Synchronabtrennstufe 2o und an die
AVR- Stufe 22 weiterzuleiten. Das erste Videosignalkopplungsmittel
ist als Verstärker 17 dargestellt, der das Videosignal vom Ausgang über die Leitung 16 an
den Eingang einer Impulsabtrennstufe 2o schaltet. Das zweite Videosignalkopplungsmittel ist als ein Verstärker 21 dargestellt,
der das zusammengesetzte Videosignal vom Ausgang über die Leitung 16 an den Eingang einer AGC-Schaltung 22
schaltet, die als ein AGC-Tor dargestellt ist. Die Synchronsignalabtrennstufe
2o liefert getrennt die Synchronimpulse an die Vertikal- und Horizontalablenkschaltungen 23, die
geeignete vertikal- und horizontalfrequente Ablenksignale an die mit der Kathodenstrahlröhre 15 verbundene Ablenkeinheit
24 liefern. Die AGC-Schaltung 22 liefert geeignete Verstärkungsregelungssignale an die entsprechenden Steuereingänge
des Tuners 11 und des ZF-\/erstärkers 12.
Eine Störsignalerkennungsschaltung, als Störsignaltor 25
dargestellt, besitzt einen Eingang, der mit dem Videosignalkopplungsmitteln verbunden ist, indem dieser an den Ausgang
des Verstärker 17 geschaltet ist. Eine Referenzspannungsschaltung
26 liefert über die Zuleitung 27 eine Referenzspannung
an die AVR-3chaltung 22 und eine Referenzspannung über die Leitung
2Θ an das Störsignaltor 25. Die Referenzspannung bewirkt
in der AVR-Schaltung 22 einen ersten verbestimmten Referenzpegel, auf den die Synchronimpulse des zusammengesetzten Videosignals
eingeregelt werden müssen. Die Referenzspannung bewirkt in dem Störsignaltor 25 einen zweiten, vorbestimmten
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Referenzpegel gleich oder größer als der erste vorbestimmte
Referenzpegf?! zur Feststellung und Unterdrückung von Amplituden
im zusammengesetzten Videosignal, die diesen zweiten Referenzpegel übersteigen. Wie noch näher gezeigt werden wird,
wird dieser zweite vorbestimmte Referenzpegel nur in den Intervallen
zwischen den Synchronimpulsen des zusammengesetzten Videosignals erzeugt. Ein Vorspannungstor 29 erhält Synchronimpulse
über die Zuleitung 4o (siehe Figur 2b) vom Amplitudensieb 2o und Rücklaufimpulssignale über die Zuleitung 42
(siehe Figur 2c) von der Ablenkschaltung 23. Das Vorspannnungstor 29 liefert ein Ausgangssignal über die Zuleitung 3o zur
Beeinflussung der Referenzspannungsquelle 26 dahingehend,
daß am Ausgang über die Zuleitung 28 eine andere Referenzspannung entsteht, die einen dritten, vorbestimmten Referenzpegel
bei gleichzeitigem Auftreten von Synchronimpulsen und Rücklaufimpulsen erzeugt. Dieser dritte Referenzpegel ist
größer als der zweite Referenzpegel. Das Störsignaltor 25
liefert ein Störsignal über die Verbindungsstelle 31 an den Verstärker 17, an das Amplitudensieb 22 und ebenso an die
Verbindungsstelle 32, den Verstärker 21 und an die AVR-Schaltung 22. Dieses Störsignal löscht somit das Störsignal im zusammengesetzten
Videosignal aus.
Unter Bezug auf Figur 2a, b und c ist zu den vorbestimmten Referenzpegeln folgendes zu sagen. Diese sind bezogen auf
einen willkürlich gewählten Spannungspegel, auf welchen das zusammengesetzte Videosignal am Ausgang 16 des Videokanals
14 bezogen ist. Dieser vorgewählte Spannungspegel kann theoretisch jeden Betrag einer Spannung besitzen .und sollte verständlicherweise
nicht Null Volt sein. Deshalb bedeutet die Eigenschaft "größer" in diesem Zusammenhang weiter entfernt
oder nicht mehr Spannungsunterschied zu der willkürlich vor-
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gewählten Spannung, wenn hier davon gesprochen wird, daß ein
vorbestimmter Bezugspegel größer als ein an anderer ist. In diesem Ausführungsbeispiel sind die Synchronimpulse negativ,
der willkürliche, vorgewählte Spannungspegel ist bei etwa "f 4 Volt, der erste vorbestimmte Bezugspegel liegt bei +
2,o Volt, der zweite vorbestimmte Bezugspegel liegt bei +1,5 Volt und der dritte vorbestimmte Bezugspegel liegt bei 4" 0,86
Volt.
Figur 2a zeigt den Verlauf des zusammengesetzten Videosignals 32a, das representativ für das Signal am Ausgang 16 des Videokanals
14 ist. Das Videosignal 32a weist Synchronimpulse 33 auf mit in den Invallen dazwischen liegender Videoinformation. Diese
Synchronimpulse 33 reiten quasi auf den Austastimpulsen Bei normalem Betrieb schneidet das Amplitudensieb 2o die Synchronimpulse
33 ab ohne die Austastimpulse 34 zu verändern oder abzukappen. Die Synchronimpulse 34 werden der Ablenkschaltung
23 zugeleitet, um die Abtastung in der Kathodenstrahlröhre 15 mittels der Ablenkeinheit 24 mit den Videoinformationen
aus dem Videokanal 14 zu synchronisieren.
Ein Störimpuls 35, wie er typischerweise im Videosignal 32 a auftreten kann, ist im Diagramm der Figur 2a eingezeichnet.
Der Synchronimpulsabschneider 2o ist ein Amplitudenabkapper,
deshalb werden Störimpulse 35 auch abgekappt und der Ablenkschaltung
23 weitergeleitet. Das hat jedoch schädlichen Einfluß mit auslöschender Wirkung auf die Abtastfunktion in der
Kathodenstrahlröhre 15. Das Videosignal 32a wird aber auch dem Störimpulstor 25 zugeleitet, das Störimpulse wie den
Störimpuls 35 festeilt, wenn die Amplitude größer als der zweite vorbestimmte Referenzpegel ist. Als Folge davon gibt
das Störimpulstor 35 ein Störsignal an die Verbindungspunkte 31 und 32 mit solcher Phasenlage und Amplitude ab, daß eine
Unterdrückung oder Auslöschung eines Störimpulses bewirkt
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wird. Völlige Auslöschung von Störimpulsen 35 ist allerdings
nicht erforderlich. Die Amplituden von Störimpulsen 35 müssen lediglich unter den Amplituden von Synchronimpulsen an den
Verbindungspunkten 31 und 32 sein, so daß das Amplitudensieb 2o und die AVR- Schaltung 22 nicht auf Störimpulse 35 reagieren
können. Die Figur 2d läßt den Pegel des Störimpulsabschneiders erkennen.
In der Figur 2a ist ein relativ kurzer Störimpulse 35 eingezeichnet,
Störimpulse können jedoch durch z.B. Summer entstehen und die so entstehenden Störimpulserscheinungen können sich über
mehrere Abtastzeichen erstrecken. Bei Auftreten derartiger Störimpulsfolgen wird die Vorspannung des Amplitudensiebs 2o
erheblich geändert und es bedarf e.iner Zeit, bis sich dann wieder normale Funktionsweise des Amplitudensiebs 2o einstellt·
Folglich wird das demodulierte Störsignal aus dem Störimpulstor 25 gleichstromgekoppelt an die Verbindungsstelle 31, damit
derartige lange Störimpulse oder Störimpulsfolgen unabhängig von ihrer Dauer völlig ausgelöscht werden.
Die AVR-Schaltung 22 stellt die Amplitude der Synchronimpulse
33 fest und gibt entsprechend der Amplitude eine Regelspannung ab. Störimpulse wie der Störimpuls 35 mit ausreichender Amplitude
jedoch ändern die Regelspannung der AVR-Schaltung 22. Deshalb werden derartige Störimpulse 35 am Verbindungspunkt
32 eingespeist, die die störende Wirkung auf dieAVR- Schaltung 22 durch Auslöschung oder Unterdrückung verhindern. Die AVR-Schaltung
22 jedoch ist ein Teil des als geschlossene Rückkopplungsschleife ausgeführten AVR-Systems der. Empfängerschaltung,
bei welchem Blockieren (system "hang-up") unter-gewissen
Betriebsbedingungen eintreten kann. Wenn z.B. eine plötzliche Vergrößerung des Eingangssignals etwa bei Kanalwechsel auf-
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tritt, kann das Störimpulstor 25 Teile des Videosignals 32a zusätzlich zum Störimpuls 35 abschneiden! Daraufhin erhält
die AVR- Schaltung ein verändertes Videosignal ohne Synchronimpulse, woraufhin diese Feststellung als schwaches anstatt
als starkes Eingangssignal mißverstanden wird. Damit diese Erscheinung nicht auftreten kann, ist das Stör"-signal wechselstromgekoppelt
mit der Verbindungsstel1s 32, damit das StBrsignal
nach einer vorbestimmten Zeitdauer eintrifft.
Der Verstärker 17, das Störimpulstor 25 und das Amplitudensieb 2o sind hier gemeinsam als Störimpulsunterdrückungsschaltung
zu verstehen. Eine brauchbare Schaltung im Zusammenwirken mit der Vorspannungstorschaltung dieser Erfindung wird
in einer parallellaufenden Anmeldung im Detail beschrieben.
Eine brauchbare AVR-Schaltung im Zusammenwirken mit der
Vorspannungstorschaltung der vorliegenden Erfindung wird in einer ebenfalls parallellaufenden Anmeldung detailliert
angegeben.
Nachstehend wird nunmehr unter Bezug auf Figur 3 die schaltungsmäBige
Ausführung der Vorspannungstorschaltung 29 (BIAS GATE) besprochen, die bei gleichzeitigem Auftreten von Synchronimpulsen
vom Amplitudensieb und Rücklaufimpulse von der Ablenkschaltung
anspricht durch Erzeugen eines Ausgangssignals auf der Zuleitung 3o, deren Dauer für das gleichzeitige Auftreten
repräsentativ ist. Die Schaltung enthält auch eine Referenzspannungsquelle
26, die auf das Ausgangssignal der Vorspannangstorschaltung 29 anspricht und über die Zuleitung 2B den dritten
vorbestimmten Referenzpegel erzeugt für die Störunterdrückungsschaltung,
um so den Störimpuls-Feststellungspegel während der Synchronimpulsintervalle anzuheben (siehe Figur 2d und die
Amplitude im Vergleich zu den Amplituden der Figur 2b).
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Die Vorspannungstorpchaltung 29 besteht im wesentlichen aus
einem UND-.^., das ein Ausgangssignal bei gleichzeitigem
Auftreten der genannten Signale abgibt. Das UND-Tor besitzt eine Kopplungseinrichtung für das Rücklaufsignal 42 in Form
eines Transistor 01 in Emitter-Schaltung, die als Puffer zwischen dem Zeilentransformator der Ablenkschaltung 23
und der Vorspannungstopschaltung 29 wirkt. Diese Funktion könnte auch ein Widerstand erfüllen. Der Transistor 01
wird an seiner Basis über den Widerstand R1 angesteuert vom Eingang 42. Der Kollektor liegt an der positiven Spannung
-f V1 und der Emitter liegt über dem Widerstand R2 an Masse.
Wie Figur 2c zeigt sind die Rücklaufimpulse positiv und
der Transistor 01 ist so vorgespannt, daB er während der Impulsintervalle leitet, wodurch er einen positiven Ausgangsimpuls
am Emitter von dem Transistor 01 entstehen läßt. Am Emitter von 01 ist der Kollektor von 02 über den Widerstand
R3 angeschlossen, wobei der Emitter an Masse liegt. Die Basis von 02 liegt an einer Vorspannungstorschaltung,
die auf Synchronimpulse über den Eingang Ao reagiert und zwar wird der Transistor 02 durchgeschaltet, wenn kein Synchronimpuls
anliegt, und wird gesperrt, wenn ein Synchronimpuls eintrifft. Das geschieht über den Transistor 03.
Die Synchronimpulse sind an der Basis von 03 wirksam, dessen Kollektor an der positiven Spannung +· V1 liegt und dessen
Emitter am Widerstand R4 liegt. Dieser ist über die Zenerdiode D1 mit der Basis des Transistors 02 verbunden ist,
die ihrerseits über R5 an Masse liegt. Die Zenerdiode D1 begrenzt den Strom des Transistors 02. Wenn S.yrichronimpulse
fehlen, ist 03 voll leitend. Dadurch wird die Basis von positiver. Das läßt den 02 leiten und als Folge davon ist
auf der Zuleitung 3o die Spannung praktisch auf Null Volt. Sobald die negativen Synchronimpulse auftreten, wird 03
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gesperrt und die Vorspannung an der Basis von 02 wird geringer.
Dadurch sperrt 02 dann auch. Falls zu gleicher Zeit ein Rücklaufimpuls auftritt, dann wird ein positiv werdender
Impuls auf der Zuleitung wirksam. Die Referenzspannungsquelle
26 liefert eine konstante Bezugspannung auf die Zuleitung 27 zur AVR-5chaltung 22 und eine veränderbare Spannung auf der
Zuleitung 28 zur Storspannungstorschaltung 25. Diese veränderbare
Spannung auf der Zuleitung 28 wird von dem positiven Impuls auf der Zuleitung 3o geregelt. Genauer gesagt, wenn
die Zuleitung 3o positiv wird, leitet der Transistor 04 und übsrbrückt einen Widerstand RB.
Die Referenzspannungsschaltung 26 enthält außerdem einen Transistor
05. Über die Diode D2 und den Widerstand R7 liegt dessen Basis an der Spannungsquelle + V2. Von der Basis nach Masse
liegt ein Widerstand R8. Die Spannungsquelle + V2 ist außerdem über den Widerstand R9 in Reihe mit der Diode D3 mit dem
Emitter des Transistors 05, dessen Kollektor an Masse liegt. Dieser 05 liefert eine Referenzspannung an seinem Emitter.
Diese wird über die Zuleitung 27 der AVR-Schaltung zugeführt.
Die Verbindungsstelle der Diode D3 mit dem Widerstand R9 ist mit der Basis des Transistors OB verbunden. Der Kollektor desselben
ist mit der Spannungsquelle "f*V2 verbunden. Die Widerstände
Rio, R11 und R6 liegen in Reihe zwischen dem Emitter von 06 und Masse. An der Verbindungsstelle von Rio und R11
ist die Zuleitung 28 zum Störimpulstor 25 angeschlossen. Die Diode D3 kompensiert den Spannungsabfall an der Basis-Emitter-Strecke
des Transistors 06, so daß die Emitterspannung von 05 entspricht. Die Spannung am Emitter des Transistors
05 und am Emitter von 06 sind folglich gleich der Spitzen-
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Spannung eines Synchronimpulses auf der Zuleitung 16 von dem
Videokanal 14 zu den Verstärkern 17 und 21.
Der Störimpuls-Abschneidereferenzpegel an dem Störimpulstor
25 entspricht der Emitterspannung des Transistors 06 vermindert um den Spannungsabfall am Widerstandsteilernetzwerk,
das aus den Widerständen Rio, R11 und R6 besteht. Da die Widerstandsverhältnisse dieser Widerstände sehr genau kontrolliert
werden können, ist es auch möglich, den Störimpuls-Feststellreferenzpegel sehr genau in Bezug auf den Spitzenwert
des Synchronimpulses zu bestimmen. Daraus folgt, daB dann, wenn der Transistor Q4 sperrt, die Spannung am Ausgang
mit der Zuleitung 28 einen positiven Wert annimmt, hingegen, wenn der Transistor 04 leitet, die Spannung auf dieser Zuleitung
2B weniger positiv als zuvor sein muß.
Zusammenfassend kann somit festgestellt werden, daB die Grundlage
der Erfindung das Vorhandensein einer gemeinsamen Referenz ist sowohl für die automatische Verstärkungsregelungsschaltung, wodurch der Bezugspegel für die Synchronimpulse
festgelegt ist, als auch für die Störimpulsabschneide- oder
Unterdrückungsschaltung.
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Claims (1)
- GTE Laboratories Inc., U. S. A.3. Mai 1977GTE-PA 95PATENTANMELDUNGVorspannungstorschaltung für eine Storunterdruckungsschaltung .Patentansprüche:O Eine Vorspannungstorschaltung für eine Störunterdrückungsschaltung ist in einem Fernsehempfänger vorgesehen, der einen verstärkungsgeregelten Signalempfänger zur Erzeugung eines zusammengesetzten Videosignals aufweist, sowie eine automatische Verstärkungsregelschaltung, die ein Verstärkungsregelsignal an den Signalempfänger in Abhängigkeit von Amplitudenabweichungen der Synchronimpulse des zusammengesetzten Videosignals von einem ersten, vorgewählten Referenzpegel liefert, um die Spitzen der Synchronimpulse auf diesem ersten Referenzpegel zu halten, sowie eine Störunterdrückungsschaltung zur Feststellung und Unterdrückung von Amplituden im zusammengesetzten Videosignal, welche einen zweiten, vorgewählten Referenzpegel liefert, der gleich oder größer als der erste Referenzpegel ist, während Invallen des Sig-709846/1100nals, die von den Intervallen der Synchronimpulse abweichen, sowie einer Synchronimpulsabtrennstufe, meist Amplitudensieb genannt, zur Trennung der Synchronimpulse von dem zusammengesetzten Videosignal, sowie einer Ablenkschaltung, die Rücklaufimpulse liefert, gekennzeichnet durch die Zusammenschaltung folgender Schaltungsteile:A. Schaltungsmittel (29) zur Feststellung (detecting means) des Zusammentreffens von Synchronimpulsen aus dem Amplitudensieb (2o) und von Rücklaufimpulsen aus der Ablenkschaltung (23) und zur Erzeugung eines Ausgangssignals, dessen Dauer charakteristisch ist für dieses Zusammentreffen ιB. Schaltungsmittel (26), die auf das Signal reagieren, das charakteristisch ist für das genannte Zusammentreffen, indem sie einen dritten Bezugspegel bilden, der größer ist als der zweite Bezugspegel für die Störunterdrückungsschaltung (25), um so diesen zweiten Bezugspegel während der Synchronimpulsintervalle derart anzuheben, daß nur starke Störimpulse, die während der Synchronimpulsintervalle auftreten, unterdrückt werden.Eine Vorspannungstorschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltungsmittel (26) zur Bereitstellung des dritten Referenzpegels ein WiderstandstBÜernetzwerk (Rio, R11, R6) enthalten mit damit zusammenwirkenden Schaltmitteln (06, 04), die auf das Ausgangssignal der Schaltungsmittel (29) zur Feststellung (detecting means) reagieren, indem sie den zweiten oder dritten Referenzpegel erzeugen je nach der Wirkungsweise der Schaltungsmittel.709848/11003. Eine VorspL, Tungstorschaltung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltungsmittel (29) zur Feststellung ein UND-Tor enthalten, das sowohl von den Synchronimpulsen wie auch den Rücklaufimpulsen angesteuert wird und ein Ausgangssignal liefert, wenn beide Impulse zeitlich zusammentreffen.4. Eine Vorspannungstorschaltung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das UND-Tor folgendes enthält:A. Kopplungsmittel (01), die bei Eintreffen eines Rücklaufimpulses ein Ausgangssignal zur Betätigung des genannten Schaltmittels (04) erzeugeniB. einen Transistor (02) mit einem den Basisanschluß mit einer Vorspannung versehendenSchaltnetzwerk (R4, D1, R5), das auf die Synchronimpulse derart reagiert, daß es den Transistor (02) sperrt, wenn ein Synchronimpuls vorhanden ist, und durchschaltet bei Fehlen eines Synchronimpulses .C. Der Kollektor ist mit den Kopplungsmitteln derart verbunden, daß der den Emitter mit dem Kollektor verbindende Schaltungsteil IR3) einen Shunt für das Ausgangssignal der Kopplungsmittel (01) bildet, wenn der Transistor (02) leitet.5. Eine Vorspannungstorschaltung gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltmittel (26) einen Transistor (04) enthalten, dessen BasisanschluB vom Ausgangssig-y.nal ansteuert wird und dessen Kollektor- und Emitteranschlüsse über einen* Widerstand (R6) miteinander verbunden sind,709846/1 100so daß da-" wenn der Transistor (04) durchgeschaltet ist, dieser Widerstand (R6) als Bauteil des Widerstandsteilernetzwerks (Rio, R11, R6) unwirksam ist.B. Eine Vorspannungstorschaltung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungsmittel einen Transistor (01) enthält, dessen BasisanschluB von den Rücklaufimpulsen angesteuert wird, wobei der BasisanschluB so vorgespannt ist, daß der Transistor leitet, wenn Rücklaufimpulse eintreffen, und ein Ausgangssignal an seinem Emitteranschluß entsteht.709846/1100
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| OHN | Withdrawal |