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DE3012104A1 - Aus kunststoff gefertigtes verbindungsrohr - Google Patents

Aus kunststoff gefertigtes verbindungsrohr

Info

Publication number
DE3012104A1
DE3012104A1 DE19803012104 DE3012104A DE3012104A1 DE 3012104 A1 DE3012104 A1 DE 3012104A1 DE 19803012104 DE19803012104 DE 19803012104 DE 3012104 A DE3012104 A DE 3012104A DE 3012104 A1 DE3012104 A1 DE 3012104A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
connecting pipe
section
water
pipe
cross
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19803012104
Other languages
English (en)
Other versions
DE3012104C2 (de
Inventor
Wolfgang 4800 Bielefeld Kreyer
Ulrich 4837 Verl Schröder
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19803012104 priority Critical patent/DE3012104C2/de
Publication of DE3012104A1 publication Critical patent/DE3012104A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3012104C2 publication Critical patent/DE3012104C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L47/00Connecting arrangements or other fittings specially adapted to be made of plastics or to be used with pipes made of plastics
    • F16L47/26Connecting arrangements or other fittings specially adapted to be made of plastics or to be used with pipes made of plastics for branching pipes; for joining pipes to walls; Adaptors therefor
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water
    • E03C1/021Devices for positioning or connecting of water supply lines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Domestic Plumbing Installations (AREA)

Description

  • Aus Kunststoff gefertigtes Verbindungsrohr
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein aus Kunststoff gefertigtes Verbindungsrohr mit Innengewinde und mit an einem stirnseitigen Ende angeformten Gewindezapfen.
  • Verbindungsrohre der vorerwähnten Art werden beispielsweise bei der Installation von Wasserleitungen benötigt.
  • Ein Verbindungsrohr der in Rede stehenden Art wird mittels seines Gewindezapfens in ein Rohrende, welches auf einer Gebäudewandung oder in einem Schlitz einer Gebäudewandung verlegt ist, eingeschraubt, und die Länge des Verbindungsrohres ist so bemessen, daß das Verbindungsrohr auch dann noch deutlich über eine Wandoberfläche hinaus vorsteht, wenn die Wand verputz oder mit Kacheln oder Fliesen verkleidet ist. Das des Gewindezapfen abgewandte, über die Wandoberfliche hinaus vorstehende Ende des Verbindungsrohres ist mit einem abschraubbaren Gewindestopfen versehen, um beim Verputzen der Wandfläche das Eindringen von Mörtel in das Rohrinnere zu verhindern. Es ist ebenso denkbar und möglich, das freie Ende des Verbindungsrohres mit Papier od.dgl. zu verstopfen, um das Eindringen von Mörtel zu verhindern.
  • Der über die fertige Wandoberfläche hinaus vorstehende Teil des Verbindungsrohres wird vor dem Anschluß eines Wasserhahnes oder eines anderen Gerätes mittels eines geeigneten Werkzeuges so weit gekürzt, daß das vordere Ende des Verbindungsrohres bündig oder nahezu bündig mit der fertigen Wandoberfläche ist. Danach wird beispielsweise ein Wasserhahn an das Verbindungsrohr angeschlossen.
  • Da die bekannten Verbindungsrohre einen runden Querschnitt aufweisen, kommt es bei der Montage eines Wasserhahnes oder eines anderen Gerätes sehr häufig zur Lockerung der Verbindung zwischen Verbindungsrohr einerseits und dem nunmehr verdeckten Rohrende der Wasserleitung andererseits, da beim Anschluß eines Wasserhahnes od.dgl., der in das Verbindungsrohr eingeschraubt wird, eine Drehung des Wasserhahnes od.dgl.
  • nicht nur in Anzugsrichtung erfolgt, sondern aus Gründen einer exakten Ausrichtung auch entgegen der reinen Anzugsrichtung. Dabei kommt es häufig vor, daß das Verbindungsrohr gemeinsam mit dem Wasserhahn od.dgl.
  • im Sinne des Lösens verdreht wird, so daß eine sichere und dichte Verbindung zwischen Verbindungsrohr und Wasserleitungsrohr nicht mehr gewährleistet ist.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verbindungsrohr der gattungsgemäßen Art so zu gestalten, daß ein Verdrehen des Verbindungsrohres nicht mehr möglich ist, wenn es, seinem Zweck entsprechend, in ein Rohrende beispielsweise einer Wasserleitung eingeschraubt und von Putzmörtel umgeben ist.
  • Die Lösung dieser Aufgabe besteht nach der Erfindung darin, daß der Querschnitt des Verbindungsrohres im Bereich außerhalb des Gewindezapfens unrund ist.
  • Dadurch wird erreicht, daß das Verbindungsrohr gegen Verdrehung formschlüssig gesichert ist, sofern es nach seinem Einbau von Mörtel od.dgl. umgeben ist.
  • Besonders günstige Querschnittsformen für das Verbindungsrohr stellen ein Sechseck oder ein Quadrat dar, da diese Querschnittsformen einerseits ein hohes Maß an Verdrehsicherung mit sich bringen und andererseits bestens zum Ansetzen eines geeigneten Werkzeuges zum Zwecke des Einschraubens des Verbindungsrohres in ein Wasserleitungsrohr geeignet sind.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der beigefügten Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben.
  • Es zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemä.ßen Verbindungsrohres, wobei durch strichpunktierte Linien eine geschlitzte Gebäudewandung mit darin verlegtem Wasserrohr und ein Verschlußstopfen für das Verbindungsrohr dargestellt sind, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II - II in Fig. 1, Fig. 3 einen der Fig. 2 entsprechenden Schnitt durch ein Verbindungsrohr nach einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung.
  • In Fig. 1 ist durch strichpunktierte Linien eine Gebäudewandung 10 mit einem Schlitz 11 dargestellt, wobei im Schlitz 11 ein ebenfalls durch strichpunktierte Linien angedeutetes Wasserleitungsrohr 12 verlegt ist. Das Wasserleitungsrohr 12 verläuft parallel zur Gebäudewandung 10, und an seinem oberen Ende ist ein Winkelstück 13 angeschlossen, dessen freies Ende senkrecht zur Gebäudewandung 10 steht.
  • In dieses Winkelstück 13 ist ein in seiner Gesamtheit mit 14 bezeichnetes Verbindungsrohr eingeschraubt.
  • Das Verbindungsrohr 14 ist mit einem Gewindezapfen 15 ausgestattet, der in das Winkelstück 13 eingeschraubt ist. Im Verbindungsbereich zwischen Winkelstück 13 und Verbindungsrohr 14 ist in an sich bekannter Weise eine Dichtung vorgesehen, die in der Zeichnung nicht dargestellt ist.
  • Das Verbindungsrohr 14 ist so lang ausgeführt, daß ein wesentlicher Teil desselben deutlich über die Oberfläche der Gebäudewandung 10 hinaus vorsteht, auch wenn diese beispielsweise durch Mörtel 16 und Kacheln 17 verkleidet ist.
  • Das freie Ende des Verbindungsrohres 14 kann, wie angedeutet, durch einen einschraubbaren Verschlußstopfen 18 verschlossen sein.
  • Wie aus Fig. 2 hervorgeht, ist der Querschnitt des Verbindungsrohres sechseckig, so daß ein Verdrehen des Verbindungsrohres 14 dann nicht mehr möglich ist, wenn es von Mörtel 16 umgeben ist.
  • Fig. 3 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung, welches sich vom vorhergehend beschriebenen dadurch unterscheidet, daß der Querschnitt des Verbindungsrohres 14 quadratisch ist.
  • Die in den Fig. 2 und 3 dargestellten Querschnittsformen des Verbindungsrohres 14 sind insofern besonders vorteilhaft, als sie nicht nur unrund sind und somit eine Verdrehsicherung für das Verbindungsrohr ergeben, sondern auch besonders für das Ansetzen geeigneter Werkzeuge zum Einschrauben des Verbindungsrohres beispielsweise in ein Winkelstück 13 geeignet sind.
  • Da es bei der Herstellung von aus Kunststoff bestehenden Verbindungsrohren 14 keinerlei Mehrkosten verursacht, die Verbindungsrohre 14 statt mit einem runden, mit einem unrunden, speziell mit einem sechseckigen oder quadratischen Querschnitt auszustatten, wird der beträchtliche Vorteil der Verdrehsicherung ohne den geringsten Nachteil gegenüber bekannten, runden Querschnitt aufweisenden Verbindungsrohren erreicht.
  • Es ist zweckmäßig, den Querschnitt der Durchflußöffnung im Bereich des Gewindezapfens 15 quadratisch oder sechseckig zu gestalten, da dadurch die Möglichkeit geschaffen ist, auch im Bereich dieser Durchflußöffnung ein Werkzeug anzusetzen und das Verbindungsrohr 14 zu drehen.
  • Bezugszeichenliste 10 Gebäudewandung 11 Schlitz 12 Wasserleitungsrohr 13 Winkelstück 14 Verbindungsrohr 15 Gewindezapfen 16 Mörtel 17 Kacheln 18 Verschlußstopfen Leerseite

Claims (4)

  1. Patentansprüche 1.' Aus Kunststoff gefertigtes Verbindungsrohr mit Innengewinde und mit an einem stirnseitigen Ende angeformten Gewindezapfen, d a d u r c h g e k e n nz e i c h n e t, daß der Querschnitt des Verbindungs rohres (14) im Bereich außerhalb des Gewindezapfens (15) unrund ist.
  2. 2. Verbindungsrohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt sechseckig ist.
  3. 3. Verbindungsrohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt quadratisch ist.
  4. 4. Verbindungsrohr nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchflußöffnung im Bereich des Gewindezapfens (15) einen quadratischen oder sechseckigen Querschnitt aufweist.
DE19803012104 1980-03-28 1980-03-28 Aus Kunststoff gefertigtes Verbindungsrohr Expired DE3012104C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19803012104 DE3012104C2 (de) 1980-03-28 1980-03-28 Aus Kunststoff gefertigtes Verbindungsrohr

Applications Claiming Priority (1)

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DE19803012104 DE3012104C2 (de) 1980-03-28 1980-03-28 Aus Kunststoff gefertigtes Verbindungsrohr

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3012104A1 true DE3012104A1 (de) 1981-10-01
DE3012104C2 DE3012104C2 (de) 1984-01-26

Family

ID=6098670

Family Applications (1)

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DE19803012104 Expired DE3012104C2 (de) 1980-03-28 1980-03-28 Aus Kunststoff gefertigtes Verbindungsrohr

Country Status (1)

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DE (1) DE3012104C2 (de)

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DE3012104C2 (de) 1984-01-26

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