DE2329941A1 - Lagersatz von anschlusstutzen - Google Patents
Lagersatz von anschlusstutzenInfo
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Description
GÜNTER L. GEISS
PATENTINGENIEUR MEIN ZEICHEN: W 408 7760 RADOLFZELL/BODENSEE
MARKTPLATZ Q - FERNRUF O7732-37B2
RADOLFZELL/AM 9.6.197 3
Heinz Wunderlich*
7750 Konstanz« Theodor-Heuss-Straße 5
Lagersatz von Anschlußstutzen
409882/0075
wm O tm
Die Erfindung betrifft einen Lagersatz von Anschlußstutzen fur Armaturen, die an vorderen Ende Mit Anschlußgewinde und
am hinteren Ende «it Einschraubgewinde versehen sind.
Nach dem rohbauaäfcigen Verlegen der Leitungen bis zu den
Wandaustritten hin werden üblicherweise die Mauerschlitze verschlossen und die Wandoberfläche mittels Putz, Kachelung
o.dgl. fertiggestellt. Hiernach können die Batterien oder
sonstigen Armaturen angeschlossen werden.
Für diese Anschlüsse sind bisher folgende Bauteile und Arbeits
gänge üblich: In das Austrittsende der schon verlegten Leitung wird ein Verlängerungsstück dicht eingeschraubt, dessen
freies Ende aus einer mit Innengewinde versehenen Muffe besteh und so das Ende des Anschlu&stutzens aufnimmt. Auf den dann
dicht eingeschraubten Anschlußstutzen wird z.B. über eine Dichtung mittels einer Überwurfmutter das Armaturenrohr aufgesetzt.
Zwischen dem Verlängerungsstück oder dem Anschlußstutzen und der Wandöffnung kann ein Schalldämpfer aus Gummi angeordnet
sein und die bekannte Rosette kann je nach Bauart auf den AnschluAstutzen aufgeschraubt oder durch die Überwurfmutter auf
die Wand aufgeklemmt werden.
Da die Stärke der Vormauerung stets von Fall zu Fall variiert (sie beträgt in der Regel zwischen 15 und 160 mm) und das Verlängerungsstück stets bis etwa an die Ebene der fertigen Wand-
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oberfläche ragen muß, um den in der Größe genormten Anschlußstutzen aufzunehmen, 1st die Vorhaltung einer größeren Zahl
verschieden langer Verlängerungsstücke unerläßlich. Üblich
sind etwa 10 un je einen cm abgestufte Lagerlängen. Trotzdem ist es fast laser noch erforderlich» den genormten Anschlußstutzen selbst um ein geringes Maß auf genaue Passung zu
verkürzen, da die Bautoleranzen relativ groß sind.
Die Nachteile der bisherigen Ausführungsformen liegen sowohl
in der beachtlich großen Lagerhaltung der Verlängerungsstücke» wie auch Ib Aufwand für das zweimalige dichte Anschließen
einmal des Verlängerungsstücks und zum andern des eigentlichen Anschluftstutzens. Ferner ist bei den bekannten Ausführungen die Abdichtung zur Wand hin stets mangelhaft.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde» eine Verbindung zwischen de» Austrittsende der schon verlegten Leitung und
der anzuschließenden Armatur so auszubilden» daß mit geringer Lagerhaltung und wesentlich verkürztem Montageaufwand
jede Vormauerungsstärke stufenlos eingestellt werden kann
und zugleich eine optimale Abdichtung zur Wand erzielt wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst» daß ein
Lagersatz aus Mehreren Anschlußstutzen verschiedener Längen besteht, deren jeder einen mit Anschlußgewinde versehenen
Kopf gleicher Größe aufweist» an den sich ein Schaft an-
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schließt, der gegen den Kopf hin eine glattwandige Strecke
und am Ende das Einschraubgewinde aufweist, wobei die gesamte Schaftlänge jedes Anschlußstutzens um ein gewisses Maß
langer ist als die Länge der glattwandigen Strecke des nächstgrößeren Anschlußstutzens des gleichen Lagersatzes.
Es kann auch von Vorteil sein, wenn das Anschlußgewinde des
Kopfes vom freien Ende her nur eine Teilstrecke weit eingeschnitten ist, während die verbleibende Reststrecke bis zum
Ansatz des Schafts glattwandig ist. Wenn die Durchmesser des Kopfes und des Schafts verschieden sind« ist es zweckmäßig,
wenn die Stufe zwischen Kopf und Schaft ausgerundet ist. Für einen exzentrischen Anschluß der Armatur kann zwischen
Kopf und Schaft eine l;uerstrecke angeordnet sein. Eine vorteilhafte
Ergänzung besteht darin, daß auf das Einschraubgewinde des Schafts ein im (,uerschnitt konischer Ring aus dichtfähigem, zähem Kunststoff aufgezogen ist, dessen Stärke in
Richtung zum Ende des Schafts hin konisch auf nahezu Null ausläuft.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch einen Wandaustritt mit Armaturenanschluß mittels eines Anschlußstutzens aus
einem erfindungsgemäßen Lagersatz und
Fig. 2 einen aus drei Anschlußstutzen a, b und c bestehenden Lagersatz als Kombinationsbeispiel.
409882/0075 - * -
Der erfindungsgemäfte Lagersatz besteht aus mehreren« verschieden langen Anschlufietutsen, in deren Kopf 1 das übliche
Anschluftgewinde la eingeschnitten 1st, und deren Schaft 2
voa freien Ende aus ebenfalls alt Außengewinde versehen ist..
welches de» Elnechraubgewinde 2a üblicher Abmessung entspricht
Jeder AnschluBstutzen 1.2 desselben Lagersatzes ist erfindungsgemäA Mindestens so lang bemessen wie der bisher übliche Anschlufistutzen zuzüglich des zugehörigen Verlängerungsstücks.,
so daft er unmittelbar in das Austrittsende 3 der schon im Zuge des Rohbaus verlegten Leitung 3a dicht eingeschraubt
werden kann. Hierbei spielt es keine Rolle, ob die Leitung 3a geaäft Fig. 1 gradlinig oder über ein Winkelstück 3b (wie
gestrichelt angedeutet) zugeführt ist.
Der so im eingebauten Zustand über die Wandoberfläche über«
stehende Kopf lila gleicht dem der bekannten Anschlußstutzen und dient zur Aufnahme des Armaturteils 4. das z.B. über eine
Dichtung 5 mittels Überwurfmutter 6 angeschlossen wird. Eine Rosette 7 kann dabei angepreßt werden, falls nicht eine Aufschraubrosette 7a (vgl. obere Hälfte in Fig. 1) verwendet ist.
Zum Ausgleich der sehr differierenden Stärken der Vormauerung
besteht der erfindungsgemäfie Lagersatz aus mehreren Anschlußstutzen mit gleichen Köpfen 1,1a. aber verschieden langen
Schäften 2.2a. Die Einschraubgewinde 2a sind hier jedoch
409882/0 075 - β -
nicht über die ganze Länge des Schafts 2 eingeschnitten, sondern
jeweils nur so weit, daß sie um ein gewisses Maß -m-(vgl.
Fig. 2) die Länge des nächstkleineren Anschlußstutzens
desselben Lagersatzes überdecken, während die restliche Strekke 2b des Schafts 2 glattwandig ausgebildet ist. Dieses Maß
-■- ist so groß gewählt, daß eine sichere und dichte Verschraubung
im Austrittsende 3 noch gewährleistet ist, wozu
in der Regel etwa 15 .nm ausreichen.
Somit reicht beispielsweise der in Fig. 2 dargestellte Lagersatz für alle üblicherweise anfallenden Vormauerungsstärken
(zwischen ο und 16o mm) aus, wenn er aus den drei Lagerlängen a, b und c mit Schaftlängen von 50, 105 und 160 nm zusammengesetzt
ist. Die glattwandigen Schaftstrecken 2b sind hierbei
zweckaäßigerweise auf 2, 35 und 90 mm bemessen.
Wenn das Anschlußgewinde la des Kopfs 1 ebenfalls nur eine Teilstrecke weit eingeschnitten ist und die Reststrecke Ib
glattwandig verbleibt, dann eignet sich dieser Anschlußstutzen besonders zum Einsetzen in einen Schalldämpfer 8, gegen
welchen er infolge der glatten Wandungen Ib,2b völlig dicht
abschließt im Gegensatz zum bisher bekannten Anliegen der Gewindestrecken, die nicht nur nicht abdichten, sondern auch
den Gummikörper des Schalldänpfers 8 verletzen können. Natürlich
ist es weiterhin von Vorteil bei nnschlufistutzen mit
unterschiedlichen Durchmessern am Kopf 1 und am Schaft 2,
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wenn die Stufe zwischen Kopf 1 und Schaft 2 nicht scharfkantig, sondern gemäß Fig. 2 ausgerundet ist.
Zu» Einschrauben und Festziehen der Anschlußstutzen 1,2 in den Leitungsaustritt 3 sind im Bereich des Kopfs 1 entsprechende Werkzeugrasten bekannter Art vorgesehen, wozu beispielsweise die Ausbildung der kopfseitigen Innenwandung als Innensechskant besonders geeignet ist.
Die Dichtung zwischen dem Schaft 2.2a und dem Leitungsaustritt
3 kann in üblicher Weise - z.B. durch Aufrauhung des Einschraub gewindes 2a und Hanfzugabe - erfolgen. Eine besonders vorteilhafte Ergänzung des erfindungsgemäßen Lagersatzes kann darin
bestehen, daß auf die Einschraubgewinde 2a je ein im Querschnitt konischer Ring θ aufgezogen ist, dessen Stärke gegen
das Ende des Schafts 2.2a hin auf nahezu Null ausläuft. Der Ring θ ist aus dichtfähigetn. zähem Kunststoff hergestellt,
wozu sich beispielsweise glasf1iesverstärkter Kunststoff,
gesintertes, ungesintertes oder teilgesintertes PTFE eignet. Der Ring θ wird dann jeweils auf das genau abgelängte Ende
des Einschraubgewindes 2a gedreht und er keilt sich in den engen Spalt zwischen beiden Gewinden beim Festziehen ein und
bewirkt so eine sichere und dauerhafte Abdichtung, die nur ein Minimum an Montageaufwand erfordert.
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exzentrische Batterieanschlüsse und dgl. verwendet werden,
in welchem Falle zwischen Kopf 1,1a,Ib und Schaft 2,2a,2b
ein (.uerrohr 2c entsprechender Länge zwischengeschaltet
wird, wie es in Fig. 2c gestrichelt angedeutet ist.
Die Vorteile der Erfindung liegen einerseits in einer wesentlich geringeren Lagerhaltung (während bisher z.B. ein Anschlußstutzen
und zehn Verlängerungsstücke üblich waren, kann der gleiche Spielraum an Vormauerungsstärken mit nur
drei Anschlußstutzen überdeckt werden) und zum anderen in einer auf etwa die Hälfte reduzierten Montagezeit. Die hier
anfallende Kürzung des jeweils gewählten Anschlußstutzens entspricht dem bisher ebenfalls in der Regel notwendigen
Verkürzen und anpassen der Anschlußstutzen. Der bei der Erfindung
anfallende Abschnitt des verkürzten Einschraubgewindes 2a kann jedoch in vielen Fällen noch als Fitting bzw. Nippelteil
verwertet werden. Den bisher schon bekannten Langstopfen gegenüber hat die Erfindung den Vorteil, daß ein Absägen an
der Wandoberfläche entfällt, bei welchem meist die Wand und
in jedem Fall das Innengewinde beschädigt wurden. Von besonderem Vorteil ist es, daß bei der erfindungsgemäßen Ausführung
mit glattwandigen Schaft- und Kopfstrecken Ib,2b eine
sichere Abdichtung zur Wand ermöglicht ist, während bisher z.B. in Duschen Schwallwasser eindringen konnte, welches in
der Wand gefrieren, den Futz zerstören und die Wand von innen her befeuchten konnte.
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Claims (6)
1./ Lagersatz von Anschlußstutzen für Armaturen, die am vorderen
Ende «it Anschlußgewinde und am hinteren Fnde «it Einschraub
gewinde versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß er aus Mehreren Anschlußstutzen (1,2) verschiedener Längen besteht,
deren jeder einen »it Anschlußgewinde (la) versehenen Kopf (1) gleicher Größe aufweist, an den sich ein Schaft (2) an
schließt, der gegen den Kopf (1) hin eine glattwandige Strekke (2b) und am Ende das Einschraubgewinde (2a) aufweist, wo
bei die gesante Schaftlänge jedes Anschlußstutzens (1,2) um ein gewisses Maß (-M-) langer ist als die Länge der glatt-
wandigen Strecke (2b) des nächstgrößeren Anschlußstutzens des gleichen Lagersatzes.
2./ Lagersatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an je
dem Anschlußstutzen das Anschlußgewinde (la) des Kopfes (1) vom freien Ende her nur eine Teilstrecke weit eingeschnitten
ist, während die verbleibende Reststrecke (Ib) bis zum Ansatz
des Schafts (2) glattwandig ausgebildet ist.
3./ Lagersatz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Stufe zwischen Kopf (1,1b) und Schaft (2,2b) ausgerundet ist.
4./ Lagersatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwi schen Kopf (1) und Schaft (2) ein Querrohr (2c) angeordnet
i8t· 409882/0075 - 10 -
5./ Lagersatz naeh Anspruch 1« dadureh gekennzeichnet« daß bei jedem Ansohluftstutzen (1,2) auf das Einschraubgewinde (2a)
des Schaft· (2) ein im Querschnitt konischer Ring (Θ) aus dichtfähigem* xähem Kunststoff aufgezogen ist, dessen Stärke in Richtung zum Ende des Schafts (2) hin konisch auf nahezu Null ausläuft,
6./ Lagersatz nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dafi er aus drei Anschluftstutzen besteht, deren
Schaftlängen 50« 105 und 160 mm betragen, während die glattwandigen Strecken (2b) der Schäfte (2) 2« 35 und Θ0 mm lang
bemessen sind.
Der Vertreter:
GÜNTER L. GEISS
PATENTiNQeNIEUR
776O RADOLFZELL
MARKTPLATZ β ·
409882/0075
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732329941 DE2329941A1 (de) | 1973-06-13 | 1973-06-13 | Lagersatz von anschlusstutzen |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19732329941 DE2329941A1 (de) | 1973-06-13 | 1973-06-13 | Lagersatz von anschlusstutzen |
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|---|---|
| DE2329941A1 true DE2329941A1 (de) | 1975-01-09 |
Family
ID=5883797
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19732329941 Pending DE2329941A1 (de) | 1973-06-13 | 1973-06-13 | Lagersatz von anschlusstutzen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2329941A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2662228A1 (fr) * | 1990-05-15 | 1991-11-22 | Chavonnet Ste Cale | Dispositif anti-rotation pour robinetteries. |
| EP0499886A3 (en) * | 1991-02-21 | 1992-12-02 | Hansa Metallwerke Ag | Sanitary wall fitting |
| EP0844340A1 (de) * | 1996-11-23 | 1998-05-27 | Hansa Metallwerke Ag | Unterputz-Einbaukasten für Sanitärarmaturen |
-
1973
- 1973-06-13 DE DE19732329941 patent/DE2329941A1/de active Pending
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2662228A1 (fr) * | 1990-05-15 | 1991-11-22 | Chavonnet Ste Cale | Dispositif anti-rotation pour robinetteries. |
| EP0499886A3 (en) * | 1991-02-21 | 1992-12-02 | Hansa Metallwerke Ag | Sanitary wall fitting |
| EP0844340A1 (de) * | 1996-11-23 | 1998-05-27 | Hansa Metallwerke Ag | Unterputz-Einbaukasten für Sanitärarmaturen |
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