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DE2329941A1 - Lagersatz von anschlusstutzen - Google Patents

Lagersatz von anschlusstutzen

Info

Publication number
DE2329941A1
DE2329941A1 DE19732329941 DE2329941A DE2329941A1 DE 2329941 A1 DE2329941 A1 DE 2329941A1 DE 19732329941 DE19732329941 DE 19732329941 DE 2329941 A DE2329941 A DE 2329941A DE 2329941 A1 DE2329941 A1 DE 2329941A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
head
thread
bearing set
smooth
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732329941
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Wunderlich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19732329941 priority Critical patent/DE2329941A1/de
Publication of DE2329941A1 publication Critical patent/DE2329941A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L5/00Devices for use where pipes, cables or protective tubing pass through walls or partitions
    • F16L5/02Sealing
    • F16L5/06Sealing by means of a swivel nut compressing a ring or sleeve
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water
    • E03C1/04Water-basin installations specially adapted to wash-basins or baths
    • E03C1/042Arrangements on taps for wash-basins or baths for connecting to the wall

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

GÜNTER L. GEISS
PATENTINGENIEUR MEIN ZEICHEN: W 408 7760 RADOLFZELL/BODENSEE MARKTPLATZ Q - FERNRUF O7732-37B2
RADOLFZELL/AM 9.6.197 3
Heinz Wunderlich*
7750 Konstanz« Theodor-Heuss-Straße 5
Lagersatz von Anschlußstutzen
409882/0075
wm O tm
Die Erfindung betrifft einen Lagersatz von Anschlußstutzen fur Armaturen, die an vorderen Ende Mit Anschlußgewinde und am hinteren Ende «it Einschraubgewinde versehen sind.
Nach dem rohbauaäfcigen Verlegen der Leitungen bis zu den Wandaustritten hin werden üblicherweise die Mauerschlitze verschlossen und die Wandoberfläche mittels Putz, Kachelung o.dgl. fertiggestellt. Hiernach können die Batterien oder sonstigen Armaturen angeschlossen werden.
Für diese Anschlüsse sind bisher folgende Bauteile und Arbeits gänge üblich: In das Austrittsende der schon verlegten Leitung wird ein Verlängerungsstück dicht eingeschraubt, dessen freies Ende aus einer mit Innengewinde versehenen Muffe besteh und so das Ende des Anschlu&stutzens aufnimmt. Auf den dann dicht eingeschraubten Anschlußstutzen wird z.B. über eine Dichtung mittels einer Überwurfmutter das Armaturenrohr aufgesetzt. Zwischen dem Verlängerungsstück oder dem Anschlußstutzen und der Wandöffnung kann ein Schalldämpfer aus Gummi angeordnet sein und die bekannte Rosette kann je nach Bauart auf den AnschluAstutzen aufgeschraubt oder durch die Überwurfmutter auf die Wand aufgeklemmt werden.
Da die Stärke der Vormauerung stets von Fall zu Fall variiert (sie beträgt in der Regel zwischen 15 und 160 mm) und das Verlängerungsstück stets bis etwa an die Ebene der fertigen Wand-
409882/0075 " 3 '
oberfläche ragen muß, um den in der Größe genormten Anschlußstutzen aufzunehmen, 1st die Vorhaltung einer größeren Zahl verschieden langer Verlängerungsstücke unerläßlich. Üblich sind etwa 10 un je einen cm abgestufte Lagerlängen. Trotzdem ist es fast laser noch erforderlich» den genormten Anschlußstutzen selbst um ein geringes Maß auf genaue Passung zu verkürzen, da die Bautoleranzen relativ groß sind.
Die Nachteile der bisherigen Ausführungsformen liegen sowohl in der beachtlich großen Lagerhaltung der Verlängerungsstücke» wie auch Ib Aufwand für das zweimalige dichte Anschließen einmal des Verlängerungsstücks und zum andern des eigentlichen Anschluftstutzens. Ferner ist bei den bekannten Ausführungen die Abdichtung zur Wand hin stets mangelhaft.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde» eine Verbindung zwischen de» Austrittsende der schon verlegten Leitung und der anzuschließenden Armatur so auszubilden» daß mit geringer Lagerhaltung und wesentlich verkürztem Montageaufwand jede Vormauerungsstärke stufenlos eingestellt werden kann und zugleich eine optimale Abdichtung zur Wand erzielt wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst» daß ein Lagersatz aus Mehreren Anschlußstutzen verschiedener Längen besteht, deren jeder einen mit Anschlußgewinde versehenen Kopf gleicher Größe aufweist» an den sich ein Schaft an-
409882/0075 - 4 -
schließt, der gegen den Kopf hin eine glattwandige Strecke und am Ende das Einschraubgewinde aufweist, wobei die gesamte Schaftlänge jedes Anschlußstutzens um ein gewisses Maß langer ist als die Länge der glattwandigen Strecke des nächstgrößeren Anschlußstutzens des gleichen Lagersatzes. Es kann auch von Vorteil sein, wenn das Anschlußgewinde des Kopfes vom freien Ende her nur eine Teilstrecke weit eingeschnitten ist, während die verbleibende Reststrecke bis zum Ansatz des Schafts glattwandig ist. Wenn die Durchmesser des Kopfes und des Schafts verschieden sind« ist es zweckmäßig, wenn die Stufe zwischen Kopf und Schaft ausgerundet ist. Für einen exzentrischen Anschluß der Armatur kann zwischen Kopf und Schaft eine l;uerstrecke angeordnet sein. Eine vorteilhafte Ergänzung besteht darin, daß auf das Einschraubgewinde des Schafts ein im (,uerschnitt konischer Ring aus dichtfähigem, zähem Kunststoff aufgezogen ist, dessen Stärke in Richtung zum Ende des Schafts hin konisch auf nahezu Null ausläuft.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigt Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch einen Wandaustritt mit Armaturenanschluß mittels eines Anschlußstutzens aus einem erfindungsgemäßen Lagersatz und
Fig. 2 einen aus drei Anschlußstutzen a, b und c bestehenden Lagersatz als Kombinationsbeispiel.
409882/0075 - * -
Der erfindungsgemäfte Lagersatz besteht aus mehreren« verschieden langen Anschlufietutsen, in deren Kopf 1 das übliche Anschluftgewinde la eingeschnitten 1st, und deren Schaft 2 voa freien Ende aus ebenfalls alt Außengewinde versehen ist.. welches de» Elnechraubgewinde 2a üblicher Abmessung entspricht
Jeder AnschluBstutzen 1.2 desselben Lagersatzes ist erfindungsgemäA Mindestens so lang bemessen wie der bisher übliche Anschlufistutzen zuzüglich des zugehörigen Verlängerungsstücks., so daft er unmittelbar in das Austrittsende 3 der schon im Zuge des Rohbaus verlegten Leitung 3a dicht eingeschraubt werden kann. Hierbei spielt es keine Rolle, ob die Leitung 3a geaäft Fig. 1 gradlinig oder über ein Winkelstück 3b (wie gestrichelt angedeutet) zugeführt ist.
Der so im eingebauten Zustand über die Wandoberfläche über« stehende Kopf lila gleicht dem der bekannten Anschlußstutzen und dient zur Aufnahme des Armaturteils 4. das z.B. über eine Dichtung 5 mittels Überwurfmutter 6 angeschlossen wird. Eine Rosette 7 kann dabei angepreßt werden, falls nicht eine Aufschraubrosette 7a (vgl. obere Hälfte in Fig. 1) verwendet ist.
Zum Ausgleich der sehr differierenden Stärken der Vormauerung besteht der erfindungsgemäfie Lagersatz aus mehreren Anschlußstutzen mit gleichen Köpfen 1,1a. aber verschieden langen Schäften 2.2a. Die Einschraubgewinde 2a sind hier jedoch
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nicht über die ganze Länge des Schafts 2 eingeschnitten, sondern jeweils nur so weit, daß sie um ein gewisses Maß -m-(vgl. Fig. 2) die Länge des nächstkleineren Anschlußstutzens desselben Lagersatzes überdecken, während die restliche Strekke 2b des Schafts 2 glattwandig ausgebildet ist. Dieses Maß -■- ist so groß gewählt, daß eine sichere und dichte Verschraubung im Austrittsende 3 noch gewährleistet ist, wozu in der Regel etwa 15 .nm ausreichen.
Somit reicht beispielsweise der in Fig. 2 dargestellte Lagersatz für alle üblicherweise anfallenden Vormauerungsstärken (zwischen ο und 16o mm) aus, wenn er aus den drei Lagerlängen a, b und c mit Schaftlängen von 50, 105 und 160 nm zusammengesetzt ist. Die glattwandigen Schaftstrecken 2b sind hierbei zweckaäßigerweise auf 2, 35 und 90 mm bemessen.
Wenn das Anschlußgewinde la des Kopfs 1 ebenfalls nur eine Teilstrecke weit eingeschnitten ist und die Reststrecke Ib glattwandig verbleibt, dann eignet sich dieser Anschlußstutzen besonders zum Einsetzen in einen Schalldämpfer 8, gegen welchen er infolge der glatten Wandungen Ib,2b völlig dicht abschließt im Gegensatz zum bisher bekannten Anliegen der Gewindestrecken, die nicht nur nicht abdichten, sondern auch den Gummikörper des Schalldänpfers 8 verletzen können. Natürlich ist es weiterhin von Vorteil bei nnschlufistutzen mit unterschiedlichen Durchmessern am Kopf 1 und am Schaft 2,
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wenn die Stufe zwischen Kopf 1 und Schaft 2 nicht scharfkantig, sondern gemäß Fig. 2 ausgerundet ist.
Zu» Einschrauben und Festziehen der Anschlußstutzen 1,2 in den Leitungsaustritt 3 sind im Bereich des Kopfs 1 entsprechende Werkzeugrasten bekannter Art vorgesehen, wozu beispielsweise die Ausbildung der kopfseitigen Innenwandung als Innensechskant besonders geeignet ist.
Die Dichtung zwischen dem Schaft 2.2a und dem Leitungsaustritt 3 kann in üblicher Weise - z.B. durch Aufrauhung des Einschraub gewindes 2a und Hanfzugabe - erfolgen. Eine besonders vorteilhafte Ergänzung des erfindungsgemäßen Lagersatzes kann darin bestehen, daß auf die Einschraubgewinde 2a je ein im Querschnitt konischer Ring θ aufgezogen ist, dessen Stärke gegen das Ende des Schafts 2.2a hin auf nahezu Null ausläuft. Der Ring θ ist aus dichtfähigetn. zähem Kunststoff hergestellt, wozu sich beispielsweise glasf1iesverstärkter Kunststoff, gesintertes, ungesintertes oder teilgesintertes PTFE eignet. Der Ring θ wird dann jeweils auf das genau abgelängte Ende des Einschraubgewindes 2a gedreht und er keilt sich in den engen Spalt zwischen beiden Gewinden beim Festziehen ein und bewirkt so eine sichere und dauerhafte Abdichtung, die nur ein Minimum an Montageaufwand erfordert.
Die Erfindung kann schließlich auch im gleichen Sinn für
409882/0075 . 8 _
exzentrische Batterieanschlüsse und dgl. verwendet werden, in welchem Falle zwischen Kopf 1,1a,Ib und Schaft 2,2a,2b ein (.uerrohr 2c entsprechender Länge zwischengeschaltet wird, wie es in Fig. 2c gestrichelt angedeutet ist.
Die Vorteile der Erfindung liegen einerseits in einer wesentlich geringeren Lagerhaltung (während bisher z.B. ein Anschlußstutzen und zehn Verlängerungsstücke üblich waren, kann der gleiche Spielraum an Vormauerungsstärken mit nur drei Anschlußstutzen überdeckt werden) und zum anderen in einer auf etwa die Hälfte reduzierten Montagezeit. Die hier anfallende Kürzung des jeweils gewählten Anschlußstutzens entspricht dem bisher ebenfalls in der Regel notwendigen Verkürzen und anpassen der Anschlußstutzen. Der bei der Erfindung anfallende Abschnitt des verkürzten Einschraubgewindes 2a kann jedoch in vielen Fällen noch als Fitting bzw. Nippelteil verwertet werden. Den bisher schon bekannten Langstopfen gegenüber hat die Erfindung den Vorteil, daß ein Absägen an der Wandoberfläche entfällt, bei welchem meist die Wand und in jedem Fall das Innengewinde beschädigt wurden. Von besonderem Vorteil ist es, daß bei der erfindungsgemäßen Ausführung mit glattwandigen Schaft- und Kopfstrecken Ib,2b eine sichere Abdichtung zur Wand ermöglicht ist, während bisher z.B. in Duschen Schwallwasser eindringen konnte, welches in der Wand gefrieren, den Futz zerstören und die Wand von innen her befeuchten konnte.
409882/0075 _ 9 _

Claims (6)

Heinz Wunderlich, 775O Konstanz, Theodor-Heuss-Straße 5 Patentansprüche :
1./ Lagersatz von Anschlußstutzen für Armaturen, die am vorderen Ende «it Anschlußgewinde und am hinteren Fnde «it Einschraub gewinde versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß er aus Mehreren Anschlußstutzen (1,2) verschiedener Längen besteht, deren jeder einen »it Anschlußgewinde (la) versehenen Kopf (1) gleicher Größe aufweist, an den sich ein Schaft (2) an schließt, der gegen den Kopf (1) hin eine glattwandige Strekke (2b) und am Ende das Einschraubgewinde (2a) aufweist, wo bei die gesante Schaftlänge jedes Anschlußstutzens (1,2) um ein gewisses Maß (-M-) langer ist als die Länge der glatt- wandigen Strecke (2b) des nächstgrößeren Anschlußstutzens des gleichen Lagersatzes.
2./ Lagersatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an je dem Anschlußstutzen das Anschlußgewinde (la) des Kopfes (1) vom freien Ende her nur eine Teilstrecke weit eingeschnitten ist, während die verbleibende Reststrecke (Ib) bis zum Ansatz des Schafts (2) glattwandig ausgebildet ist.
3./ Lagersatz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stufe zwischen Kopf (1,1b) und Schaft (2,2b) ausgerundet ist.
4./ Lagersatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwi schen Kopf (1) und Schaft (2) ein Querrohr (2c) angeordnet
i8t· 409882/0075 - 10 -
5./ Lagersatz naeh Anspruch 1« dadureh gekennzeichnet« daß bei jedem Ansohluftstutzen (1,2) auf das Einschraubgewinde (2a) des Schaft· (2) ein im Querschnitt konischer Ring (Θ) aus dichtfähigem* xähem Kunststoff aufgezogen ist, dessen Stärke in Richtung zum Ende des Schafts (2) hin konisch auf nahezu Null ausläuft,
6./ Lagersatz nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dafi er aus drei Anschluftstutzen besteht, deren Schaftlängen 50« 105 und 160 mm betragen, während die glattwandigen Strecken (2b) der Schäfte (2) 2« 35 und Θ0 mm lang bemessen sind.
Der Vertreter:
GÜNTER L. GEISS
PATENTiNQeNIEUR
776O RADOLFZELL
MARKTPLATZ β ·
409882/0075
DE19732329941 1973-06-13 1973-06-13 Lagersatz von anschlusstutzen Pending DE2329941A1 (de)

Priority Applications (1)

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Publications (1)

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DE2329941A1 true DE2329941A1 (de) 1975-01-09

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DE (1) DE2329941A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2662228A1 (fr) * 1990-05-15 1991-11-22 Chavonnet Ste Cale Dispositif anti-rotation pour robinetteries.
EP0499886A3 (en) * 1991-02-21 1992-12-02 Hansa Metallwerke Ag Sanitary wall fitting
EP0844340A1 (de) * 1996-11-23 1998-05-27 Hansa Metallwerke Ag Unterputz-Einbaukasten für Sanitärarmaturen

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2662228A1 (fr) * 1990-05-15 1991-11-22 Chavonnet Ste Cale Dispositif anti-rotation pour robinetteries.
EP0499886A3 (en) * 1991-02-21 1992-12-02 Hansa Metallwerke Ag Sanitary wall fitting
EP0844340A1 (de) * 1996-11-23 1998-05-27 Hansa Metallwerke Ag Unterputz-Einbaukasten für Sanitärarmaturen

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