DE3009497A1 - Verfahren zur herstellung von aromatischen kohlenwasserstoffen und wasserstoff - Google Patents
Verfahren zur herstellung von aromatischen kohlenwasserstoffen und wasserstoffInfo
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Description
SHELL INTERIiATIONALE RESEARCH MAATSCHAPPIJ B.V.
Den Haag, Niederlande
"Verfahren zur Herstellung von aromatischen Kohlenwasserstoffen
und Wasserstoff."
beanspruchte
Priorität: 14. März 1979 - Niederlande - Nr. 7902018
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von aromatischen
Kohlenwasserstoffen und Wasserstoff aus einem Paraffin mit vier Kohlenstoffatomen im Molekül (einem C.-Paraffin) oder
aus einem Kohlenwasserstoffgemisch, welches zu über 75 Gewichtsprozent
aus Paraffinen mit höchstens vier Kohlenstoffatomen im
Molekül (C.-Paraffine) und zu über 50 Gewichtsprozent aus C.Paraffinen
besteht, unter Verwendung eines kristallinen Silikats
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BAD ORIGINAL
als Katalysator. Dieses kristalline Silikat ist dadurch gekennzeichnet,
daß es nach einstündiger Calcinierung an der Lufi bei 5OO°C folgende Eigenschaften aufweist:
(a) Das Rontgen-Pulverdiagranun weist unter anderem die aus der
Tabelle A ersichtlichen Reflexe auf.
Cu-K^ -Strahlung Wellenlänge 0,15413 r
2 θ relative Intensität
7,3 - 8,2 . · stark
8,7 - 9,1 mittel
11.3 -12,1 schwach
12.4 - 12,7 schwach
14.6 - 14,9 schwach 15,4-15,7 schwach
15.5 - 16,1 schwach 17,6-17,9 schwach
19,2 - 19,5 schwach 20,2 - 20,6 schwach
20.7 - 21,1 schwach 23,1 - 23,4 sehr stark
23.8 - 24,1 sehr stark 24'2 - 24,3 . stark
29,7 - 30,1 mittel
29,7 - 30,1 mittel
β = V/innel nach dem Bragg'sehen Gesetz
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ORIGfNAL
(b) Nach der Umwandlung des Silikats in die Η-Form und 16-stün-
-9 ο
diger Evakuierung bei 2x10 bar und 400 C und Messung bei
einem Kohlenwasserstoffdruck von 8x10 bar und 1GO°C ist die Adsorption von η-Hexan mindestens 0,8 mMol/g, die Adsorption
von 2,2-Dimethylbutan mindestens 0,5 mMol/g und das Verhältnis der
Adsorption von η-Hexan
Adsorption von 2,2-Dimethylbutan
mindestens 1,5.
(c) Die Zusammensetzung, ausgedrückt in Mol der Oxide, ist folgende
:
y (1 ,Ο+ΟΛ3)Μ,2Ο. y. Al3O3 -SiO3
wobei M = Wasserstoff und/oder Alkalimetall und/oder Erdalkalimetall,
η die Wertigkeit von M bedeutet und y im Bereich von > O bis 4 O,CM liegt.
Im Hinblick auf die unter (b) genannten Messungen der Adsorption ist das Silikat zuerst in die Η-Form umzuwandeln. Diese umwandlung
erfolgt dadurch, daß man das bei 5000C calcinierte Silikat
mit 1,0m NH NQ -Lösung sieden läßt, das entstandene Produkt mit
Wasser wäscht, es nochmals mit 1,Om NH .NO--Lösung sieden läßt
und wäscht, das nunmehr entstandene Produkt bei 120°C trocknet und anschließend bei 500 C calciniert.
Untersuchungen der Anmelderin zu dem vorstehend genannten Verfahren
haben ergeben, daß die Aktivität sowie die Selektivität diedie Bildung von aromatischen
ser Katalysatoren in bezug auf/ Kohlenwasserstoffet]und Wasserstoff
zum einen sehr stark von dem Wert y in der Formel abhängen,
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BAD ORIGINAL
welcher die Gesamtzusammensetzung des Silikats bestimmt, und zum
anderen von dem metallischen Promotor, welcher dem Silikat einverleibt worden ist, sowie dem in dem Verfahren angewandten Druck.
Dabei ist festgestellt worden, daß, um eine für kommerzielle Zwecke akzentable Aktivität und Selektivität des Verfahrens für
die Bildung
aromatischer Kohlenwasserstoffe und Wasserstoff zu erhalten, y
höchstens 0,01 sein darf, das Silikat als Promotor Zink enthalten und das Verfahren selbst bei einem Druck von unter 5 bar durchgeführt
werden sollte.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich daher auf ein Verfahren zur Herstellung von aromatischen Kohlenwasserstoffen und Wasserstoff,
in welchem ein C.-Paraffin oder ein Kohlenwasserstoffgemisch,
welches zu über 75 Gewichtsprozent aus C.-Paraffinen und
zu über 50 Gewichtsprozent aus C.-Paraffinen besteht, mit einem
wie vorstehend beschriebenen kristallinen Silikat als Katalysator bei einem Druck von unter 5 bar in Berührung gebracht wird, der
Wert y in der Formel, welcher die Gesamtzusammensetzung des Silikats bestimmt, höchstens 0,Ol beträgt und das Silikat als Promotor
Zink enthält.
Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren ist als Ausgangsmaterial· ein C.-Paraffin oder ein Kohlenwasserstoffgemisch zu verwenden,
welches zu über 75 Gewichtsprozent aus C-rParaffinen und zu über
50 Gewichtsprozent aus C.-Paraffinen besteht. In Betracht kommende
C~-Paraffine sind dabei Methan, Äthan, Propan, Butan und Isobutan.
Wird als Ausgangsmaterial ein Kohlenwasserstoffgemisch verwendet, welches außer einem oder mehreren C4-Paraffinen ein
oder mehrere andere Kohlenwasserstoffe enthält, so können diese
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anderen Kohlenwasserstoffe Monoolefine, Diolefine oder C -Paraffine
sein. Bevorzugt wird als Ausgangsmaterial ein Kohlenwasserstoff
gemisch, welches zu über 75 Gewichtsprozent aus C,-Paraffinen
besteht. Ein sehr zweckmäßiges Einsatzmaterial für das erfindungsgemäße Verfahren ist ein Kohlenwasserstoffgemisch, welches
im wesentlichen aus C,- und C.-Paraffinen besteht und als Nebenprodukt
bei der Herstellung von Mineralöl gewonnen worden ist.
Das erfindungsgemäße Verfahren wird vorzugsweise bei einer Temperatur
zwischen 350 und 7000C, insbesondere zwischen 400 und 6000C,
einem Druck zwischen 1 und 3 bar und einer Raumgeschwindigkeit zwischen 0,1 und 20 g.g .h , insbesondere zwischen 0,5 und
— 1 — 1
10 g.g .h durchgeführt.
10 g.g .h durchgeführt.
Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren wird nun ein C -Paraffin
oder ein Koh lenv/as se rs toff gemisch , welches zu über 75 Gewichtsprozent
aus C.-Paraffinen und zu über 50 Gewichtsprozent aus C.Paraffinen
besteht, dadurch in aromatische Kohlenwasserstoffe und
Viasserstoff umgewandelt, daß man dieses Einsatzmaterial mit einem kristallinen Silikat in Berührung bringt, welches unter
anderem nach seinem Röntgen-Pulverdiagramm nach einstündiger CaI-cinierung
bei 5000C an der Luft definiert bzw. bestimmt wird. Dieses Röntgen-Pulverdiagramm sollte unter anderem die in Tabelle
Λ enthaltenen Reflexe aufweisen. Das vollständige Röntgen-Pulverdiagramm eines typischen Beispieles eines für die erfindungsgemäße
Verwendung geeigneten Silikats geht aus der Tabelle B hervor (Strahlung: Cu-K. ; Kellenlänge: 0,15418 mn).
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BAD ORIGIMAL
2 θ relative Intensität Bescr.reibuna
(100.I/IJ
| r» | ,00 |
| 3 | ,90 |
| 9 | ,10 |
| 11 | ,35 |
| 12 | ,55 |
| 13 | ,25 |
| 13 | ,95 |
| 14 | ,75 |
| 15 | ,55 |
| 15 | ,95 |
| 17 | ,75 |
| 19 | ,35 |
| 20 | ,40 |
| 20 | ,90 |
| 21 | ,80 |
| 22 | ,25 |
| 23 | ,25 |
| 23 | ,95 |
| 24 | ,40 |
| 25 | ,90 |
| 26 | ,70 |
| 27 | ,50 |
| 29 | ,30 |
| 29 | ,90 |
| 31 | ,25 |
| 32 | ,75 |
| 34 | ,40 |
| 36 | ,05 |
| 37 | ,50 |
| 4 5 | /20 |
| x) | I |
3- scharf
δ scharf
Schuicer
7 normal
3 normal
4 normal normal
9 breit
7 breit
9 breit
9 breit
5 breit
6 normal 9 normal
° normal 4 normal
8 normal ίΟΟχ) scharf
" .scharf
scharf
II breit
9 breit
4 noriuai
7 normal brsit
2 normal
4 normal
4 normal
5 breit
4 breit
4 breit
Q - intensität da3- stärksten Einzelreflaxes in den
Beugung sdi acramin
= Winkel nach dem Bragg'sehen Gesetz.
= Winkel nach dem Bragg'sehen Gesetz.
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BAD
-y-41
Die in dem erfindungsgemäßen Verfahren als Katalysator verwendeten
kristallinen Silikate können aus einen wässrigen Gemisch als Einsatzmaterial hergestellt werden, welches die folgenden
Verbindungen enthält:
Eine oder mehrere Verbindungen eines Alkali- oder Erdalkalimetalls
(M), eine oder mehrere Verbindungen mit einem organischen Kation (R),oder aus der bzw. denen ein solches Kation
während der Herstellung des Silikats gebildet wird, eine oder mehrere Siliciumverbindungen sowie eine oder mehrere Aluminiumverbindungen.
Die Herstellung erfolgt dadurch, daß man das Gemisch so lange höheren Temperaturen aussetzt, bis sich das Silikat
gebildet hat, und dann die Silikatkristalle von der Mutterlauge trennt. In dem wässrigen Gemisch, aus dem die Silikate
hergestellt werden, sollten die verschiedenen Verbindungen in den folgenden Mengenverhältnissen, ausgedrückt in Mol der Oxide,
vorliegen:
M2/n° : {R)2/PO=0'1 - 20'
(R)2/ ° : si02 = °'01 ~ °'5'
SiO2 : Al3O3 ^ 100, und
(R)2/ ° : si02 = °'01 ~ °'5'
SiO2 : Al3O3 ^ 100, und
H0O : SiO9 = 5 - 50.
η bedeutet dabei die Wertigkeit von M und ρ die Wertigkeit von
R.
Bei der Herstellung der Silikate wird vorzugsweise von einem basischen Gemisch ausgegangen, in welchem M in Form einer Natriumverbindung
und R in Form einer Tetrapropylammoniumverbindung vorliegt.
Für die Silikate, welche sich zur Verwendung als Katalysator in dem erfindungsgemäßen Verfahren eignen, gilt: 0<y^0,01.
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Dabei wird der Verwendung von Silikaten mit einem Wert für y >O,OO17 und insbesondere
> 0,0022 der Vorzug gegeben. Ferner wird der Vorzug solchen Silikaten gegeben, bei denen y<£ 0,0065 ist.
Der Wert für y in der Formel, welcher die Zusammensetzung der Silikate bestimmt, läßt sich mit Hilfe des molaren Verhältnisses
von SiO-, : Al-O., im Aus gangs gemisch einstellen, und zwar so, daß
Silikate mit umso niedrigeren. Werten für y erhalten werden, je höher das molare Verhältnis von SiO„ : Al~0, im Ausgangsgemisch
gewählt wird.
Die vorstehend beschriebenen Silikate enthalten Alkalimetallionen
und/oder Erdalkalimetallionen sowie organische Kationen. Bei Verwendung geeigneter Austauschmethoden können die Alkalimetallionen
und die Erdalkalimetallionen durch andere Kationen, beispielsweise Wasserstoffionen oder Ammoniumionen, ersetzt werden.
Organische Kationen können durch Calcinieren der Silikate sehr zweckmäßigerweise in Wasserstoff ionen umgewandelt v/erden.
Die in dem erfindungsgemäßen Verfahren als Katalysatoren verwendeten
kristallinen Silikate weisen vorzugsweise einen Alkalimetallgehalt von unter 0,1 Gewichtsprozent, und insbesondere von
unter 0,01 Gewichtsprozent, auf. Werden die kristallinen Silikate als Katalysator verwendet, so können sie gegebenenfalls mit
einem Bindemittel, beispielsweise Bentonit oder Kaolin, kombiniert
werden.
In dem erfindungsgemäßen Verfahren sollte ein Silikat verwendet werden, welches als Promotor Zink enthält. Bevorzugt wird dabei
ein Silikat, welches zwischen 0,05 und 20 Gewichtsprozent, und
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insbesondere zwischen 0,1 und 5 Gewichtsprozent Zink enthält. Die Einverleibung des Zinks in das Silikat kann auf verschiedene
Art und Weise erfolgen, beispielsweise durch Ionenaustausch oder durch Imprägnieren. In dem erfindungsgemäßen Verfahren wird der
Vorzug einem Silikat gegeben, bei welchem die Einverleibung des Zinks dadurch erfolgte, daß man das Silikat mit einer wässrigen
Lösung eines Zinksalzes imprägnierte und das imprägnierte Material anschließend trocknete und calcinierte.
Das erfindungsgemäße Verfahren wird sehr zweckmäßig so durchgeführt,
daß man das Einsatzmaterial aufwärts oder abwärts durch einen vertikal angeordneten Reaktor leitet, in welchem sich ein
festes oder sich fortbewegendes Bett des betreffenden Katalysators befindet.
Die Erfindung wird nun anhand des nachstehenden Beispiels im einzelnen
erläutert.
Es wurden vier kristalline Silikate (Silikate A-D) dadurch hergestellt,
daß man Gemische von SiO3, NaAlO3, NaOH und /(C3H7) ^] OH
in Wasser 2 4 Stunden lang bei 15O°C in einem Autoklaven unter autogenem Druck erhitzte. Nachdem die Reaktionsgemische abgekühlt
waren, wurden die entstandenen Silikate abgefiltert, mit Wasser gewaschen, bis der pH-Wert des Waschwassers etwa 8 betrug .und anschließend
zv/ei Stunden bei 1200C getrocknet. Nach einstündiger
Calcinierung bei 5000C an der Luft wiesen die Silikate A-D folgende
Eigenschaften auf:
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(a) Sie waren bis zu Tenroeraturen über 800°C thermisch stabil;
(b) Das Röntgen-Pulverdiagramm entsprach ira wesentlichen dem in Tabelle B.
(c) Mach der Umwandlung der Silikate in die Η-Form und 16-stündi-
— 9 ο
ger Evakuierung bei 2x10 bar und 400 C und Messung -bei
einem Kohlenwasserstoffdruck von 8x10 bar und 100°C betrug die Adsorption von n-Hexan 1,2 mMol/g, die Adsorption von
2,2-Dimethylbutan 0,7 mMol/g und das Verhältnis der
Adsorption von n-Iiexan 1 „ m
Adsorption von 2,2-Dimethylbutan
(d) Die Zusammensetzung, ausgedrückt in Mol der Oxide, betrug:
Silikat A: 0,0038 M3O. 0,0033 Al3O^SiO3
Silikat B: 0,0077 M3O. 0,0077 Al3O31SiO3
Silikat C: 0,026 M3O. 0,026 Al3O^SiO3
Silikat D: 0,0059 M3O. 0,0059 Al3O^SiO3,
wobei M = Wasserstoff und Na ist.
Die molare Zusammensetzung der wässrigen Gemische, aus denen die Silikate A-D hergestellt wurden, geht, aus Tabelle C hervor.
Tabelle C
| Silikat | A | 3 | C | D |
| Na 0 | 16 | 8 | 1,5 | 8 |
| Al2O3 | 1 | 1 | 1 | 1 |
| /(C3H7)4N/2O | 72 | 36 | 2,25 | 12 |
| SiO | 400 | 200 | 37,5 | 200 |
| H2O | 7200 | 3600 | 675 | 36OO |
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Die Silikate I-IV wurden jeweils aus den Silikaten A-D hergestellt,
und zwar dadurch, daß man die bei 5OO°C calcinierten Materialien mit 1 ,0 in NH.UO-j-Lösung sieden ließ, die entstandenen Produkte
mit Wasser wusch, sie nochmals mit 1,0m NH.Nö^-Lösung sieden
ließ und wusch und die entstandenen Produkte anschließend bei 12O°C trocknete und bei 50O0C calcinierte.
Aus den Silikaten I-IV als Ausgangsmaterialien wurden alsdann die Silikate 1-7 hergestellt, welche eines der folgenden Elemente
enthielten: Zink, Wolfram, Gallium und Mangan. Die Herstellung
erfolgte dadurch, daß man Proben der Silikate I-IV mit einer wässrigen Salzlösung des betreffenden Elementes imprägnierte und
das imprägnierte Material anschließend trocknete und calcinierte. Die Silikate 1-7 wiesen folgende Zusammensetzungen auf:
Silikat 1: 2 Gew.-% Zink in dem Silikat I
Silikat 2: 2 Gew.-% Zink in dem Silikat II
Silikat 3: 2 Gew.-% Zink in dem Silikat III
Silikat 4: 2 Gew.-% Wolfram in dem Silikat IV
Silikat 5: 2 Gew.-% Gallium in dem Silikat IV
Silikat 6: 3 Gew.-% Mangan in dem Silikat III
Silikat 7: 0,1 Gew.-% Zink in dem Silikat I.
Dann wurden die Silikate 1-7 und das Silikat IV auf ihre Eignung als Katalysator bei der Herstellung von aromatischen Kohlenwasserstoffen
und Wasserstoff aus einem C.-Paraffin getestet. Der Versuch wurde in einem Reaktor von 50 ml Fassungsvermögen
durchgeführt, welcher ein Katalysatorfestbett von 5 ml Bettvoluaufwies und das betreffende Silikat enthielt. Das C4-
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Paraffin wurde über den Katalysator bei einer Temperatur von 475°C und einer Raumge s chv/in di gke it von 2 g C,-Paraffin/g Silikat/h
geleitet. Die Ergebnisse dieser Versuche sind in Tabelle D enthalten. Die Tabelle enthält dabei die folgenden Daten:
(a) Die Aktivität =
Gewichtsteile (Gesamtprodukt - in dem Produkt enthaltene C^-Kohlenwasserstoffe)
Gewichtsteile des Gesamtprodukts
(b) d-ie Selektivität für aromatische Kohlenwasserstoffe =
Gewichtsteile in dem Produkt enthaltener aro-
; matischer Köhlern·/asserstoffe
Gewichtsteile (Gesamtprodukt - in. dem Produkt enthaltene
C .-Kohlenwasserstoffe)
(c) die Selektivität für Wasserstoff =
Gewichtsteile in dem Produkt enthaltenen Wasser-Stoffs
Gewichtsteile (Gesamtprodukt - in dem Produkt enthaltene C,-Kohlenwasserstoffe)
(d) das als Einsatzmaterial verwendete C.-Paraffin;
und
(e) den angewandten Druck.
χ 100.
χ 1OO'*
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f?
Versuch SiIi- Einsatz- Druck Aktivi- Selekt. Selektivität
| Nr. | - | •ι 2 |
kat Ur. |
material | 1 | in bar |
tat | f. arom. Kohlen- v;asser- stoffe |
für Wasserstoff |
| 3 | 1 2 |
Isobutan It |
1 | - | 79,9 93,5 |
41,3 38.0 |
3,53 2,62 |
||
| 4 | 3 | 11 | 1 | }5 | 97.5 | 37,2 | 2.05 | ||
| 5 | IV | It | 1 | r5 | 23.1 | 2,81 | 3,20 | ||
| 6 | a | Il | 1 | .5 | 25.0 | 13,6 | 3; 20 | ||
| 7 | 5 | Il | 1 | j5 | 15.0 | 11,1 | 5.53 | ||
| 8 | 6 | η | 10 | ;5 | 53; 3 | 14;2 | 1.69 | ||
| 9 | 7 | Il | 1 | ,5 | 42f0 | 41.0 | 3.81 | ||
| 1C | 7 | ti | 68.2 | 27f9 | 1,61 | ||||
| 1 | η-Butan | /5 | 61,6 | 42,3 | 3,73 | ||||
Von den in der Tabelle D wiedergegebenen Versuchen sind nur die Nummern 1, 2, 8 und 10 erfindungsgemäße Versuche. Die Versuche
wurden bei einem Druck von unter 5 bar und unter Verwendung von Silikaten als Katalysatoren durchgeführt, welche als Promotor
Zink enthielten und den für y erforderlichen Wert aufwiesen. In diesen Versuchen wurde sowohl eine hohe Aktivität als auch
eine hohe Selektivität für aromatische Kohlenwasserstoffe und Wasserstoff erzielt. Die Versuche 3 bis 7 und 9 liegen außerhalb
der Erfindung und sind nur zu Vergleichszwecken herangezogen worden.
In Versuch 3 wurde ein Silikat mit einem zu hohen Wert für y verwendet, was zu einer unannehmbar niedrigen Selektivität für
Viasserstoff führte. In den Versuchen 4 bis 6 wurden Silikate verwendet,
die entweder keinen Promotor oder aber einen anderen Promotor als Zink enthielten, was in einer unannehmbar niedrigen Ak-
aromatische
tivität und Selektivität für'Kohlenwasserstoffe resultierte.
tivität und Selektivität für'Kohlenwasserstoffe resultierte.
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BAD ORIGINAL
is
In Versuch 7 wurde ein Silikat mit einem zu hohen Wert für y und einem anderen Promotor als Zink verwendet, und in Versuch
Nr. 9 wurde ein zu hoher Druck angewandt, was in beiden Fällen zu einer unannehmbar niedrigen Selektivität sowohl für aromatische
Kohlenwasserstoffe als auch für Wasserstoff führte.
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Claims (8)
1.'Verfahren zur Herstellung von aromatischen Kohlenwasserstoffen
und Wasserstoff, dadurch gekennzeichnet, daß ein C.-Paraffin oder ein Kohlenwasserstoffgemisch, welches
zu über 75 Gewichtsprozent aus C.-Paraffinen und zu über Gewichtsprozent aus C.-Paraffinen besteht, bei einem Druck von
unter 5 bar mit einem kristallinen Silikat als Katalysator in Berührung gebracht wird, das als Promotor Zink enthältf
und das Silikat nach einstündiger Calcinierung bei 5OO°C an
der Luft folgende Eigenschaften aufweist:
(a) Das Röntgen-Pulverdiagramm weist unter anderem die aus der
Tabelle A ersichtlichen Reflexe auf.
Tabelle A
Cu-K , -Strahlung Wellenlänge 0,15413 nxa
2 B relative Intensität
7,3-8,2 ' stark
8,7 - 9,1 mittel
11.3 - 12,1 schwach
12.4 - 12,7 schwach
14.5 - 14,9 schwach
15,4 - 15,7 schwach 15,3 - 16,1 schwach
17.6 - 17,9 schwach
19,2 - 19,5 schwach
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BAD ORIGINAL
Fortsetzung von Tabelle A
20.2 - 20,6 schwach 2~,7 - 21,1 schwach
23,1 - 23,4 sehr stark
23.3 - 24,1 sehr stark 24,2-24,3 stark 20,7 - 30,1 mittel
θ = Winkel nach dem Bragg'scher. Gesetz
(b) Nach der Umwandlung des Silikats in die H-Form und 16-stündiger
Evakuierung bei 2x10 bar und 400 C und Messung bei einem Kohlenwasserstoffdruck von 8x10 bar und 1OO°C ist
die Adsorption von η-Hexan mindestens 0,8 mMol/g, die Adsorption
von 2,2-Dimethylbutan mindestens 0,5 mMol/g und
das Verhältnis der
Adsorption von n-Hexan
Adsorption von n-Hexan
Adsorption von 2,2 -Dimethylbutan mindestens 1,5.
(c) Die Zusammensetzung, ausgedrückt in Mol der Oxide, ist folgende
:
y(1 ,O+O/3)Mn/2O.y.Al2D3.i
wobei M = Wasserstoff und/oder Alkalimetall und/oder Erdalkalimetall, η die Wertigkeit von M bedeutet und y im Bereich von > 0 bis40,01 liegt.
wobei M = Wasserstoff und/oder Alkalimetall und/oder Erdalkalimetall, η die Wertigkeit von M bedeutet und y im Bereich von > 0 bis40,01 liegt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Ein-
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BAD ORlGfMAL
satzinaterial ein Kohlenwasserstoffgemisch verwendet wird, welches
zu über 75 Gewichtsprozent aus C.-Paraffinen besteht.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß als Einsatzmaterial ein Kohlenwasserstoffgemisch verwendet wird, welches im wesentlichen aus C,- und C .-Paraffinen besteht und als Nebenprodukt bei der Herstellung von Mineralöl gewonnen worden ist.
daß als Einsatzmaterial ein Kohlenwasserstoffgemisch verwendet wird, welches im wesentlichen aus C,- und C .-Paraffinen besteht und als Nebenprodukt bei der Herstellung von Mineralöl gewonnen worden ist.
4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß dieses bei einer Temperatur zwischen 350 und 700°C
und einer Raumgeschwindigkeit zwischen 0,1 und 20 g.g .h
durchgeführt wird.
und einer Raumgeschwindigkeit zwischen 0,1 und 20 g.g .h
durchgeführt wird.
5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Silikat verwendet wird, dessen Wert für y>Q,OO17
ist.
6. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Silikat verwendet wird, dessen Alkalimetallgehalt unter 0,1 Gewichtsprozent beträgt.
7. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß das Silikat zwischen 0,05 und 20 Gewichtsprozent
Zink enthält.
Zink enthält.
8. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Einverleibung des Zinks in das Silikat dadurch erfolgte,
daß man das Silikat rät einer wässrigen Lösung eines
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BAD ORIGINAL
Zinksalzes imprägnierte und das iiüorägnierte Material anschließend
trocknete und calcinierte.
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BAD ORIGINAL
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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