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DE2149218A1 - Verfahren zur katalytischen Crackung von Kohlenwasserstoffen - Google Patents

Verfahren zur katalytischen Crackung von Kohlenwasserstoffen

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Publication number
DE2149218A1
DE2149218A1 DE19712149218 DE2149218A DE2149218A1 DE 2149218 A1 DE2149218 A1 DE 2149218A1 DE 19712149218 DE19712149218 DE 19712149218 DE 2149218 A DE2149218 A DE 2149218A DE 2149218 A1 DE2149218 A1 DE 2149218A1
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DE
Germany
Prior art keywords
zsm
catalyst
aluminosilicate
weight
type
Prior art date
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Application number
DE19712149218
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English (en)
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DE2149218C2 (de
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Schwartz Albert B
Plank Charles Joseph
Rosinski Edward Joseph
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Mobil Oil AS
Original Assignee
Mobil Oil AS
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Publication date
Application filed by Mobil Oil AS filed Critical Mobil Oil AS
Publication of DE2149218A1 publication Critical patent/DE2149218A1/de
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Publication of DE2149218C2 publication Critical patent/DE2149218C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10GCRACKING HYDROCARBON OILS; PRODUCTION OF LIQUID HYDROCARBON MIXTURES, e.g. BY DESTRUCTIVE HYDROGENATION, OLIGOMERISATION, POLYMERISATION; RECOVERY OF HYDROCARBON OILS FROM OIL-SHALE, OIL-SAND, OR GASES; REFINING MIXTURES MAINLY CONSISTING OF HYDROCARBONS; REFORMING OF NAPHTHA; MINERAL WAXES
    • C10G11/00Catalytic cracking, in the absence of hydrogen, of hydrocarbon oils
    • C10G11/02Catalytic cracking, in the absence of hydrogen, of hydrocarbon oils characterised by the catalyst used
    • C10G11/04Oxides
    • C10G11/05Crystalline alumino-silicates, e.g. molecular sieves
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J29/00Catalysts comprising molecular sieves
    • B01J29/04Catalysts comprising molecular sieves having base-exchange properties, e.g. crystalline zeolites
    • B01J29/06Crystalline aluminosilicate zeolites; Isomorphous compounds thereof
    • B01J29/80Mixtures of different zeolites
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J29/00Catalysts comprising molecular sieves
    • B01J29/04Catalysts comprising molecular sieves having base-exchange properties, e.g. crystalline zeolites
    • B01J29/06Crystalline aluminosilicate zeolites; Isomorphous compounds thereof
    • B01J29/08Crystalline aluminosilicate zeolites; Isomorphous compounds thereof of the faujasite type, e.g. type X or Y
    • B01J29/084Y-type faujasite
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J29/00Catalysts comprising molecular sieves
    • B01J29/04Catalysts comprising molecular sieves having base-exchange properties, e.g. crystalline zeolites
    • B01J29/06Crystalline aluminosilicate zeolites; Isomorphous compounds thereof
    • B01J29/40Crystalline aluminosilicate zeolites; Isomorphous compounds thereof of the pentasil type, e.g. types ZSM-5, ZSM-8 or ZSM-11, as exemplified by patent documents US3702886, GB1334243 and US3709979, respectively

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Description

Die Erfindung betrifft ein verbessertes Verfahren zur katalytischen Crackung von Kohlenwasserstoffen.
Wie sowohl die Patent- als auch die sonstige wissenschaftliche Literatur zeigt, sind in den letzten Jahren die Kohlenwasserstoffumwandlungsprozesse unter Verwendung von kristallinen Zeolithen und insbesondere von kristallinen Aluminosilikatkatalysatoren Gegenstand umfangreicher Untersuchungen gewesen. Dabei haben sich kristalline Aluminosilikate als besonders wirksam für die verschiedensten Kohlenwasserstoffumwandlungsverfahren einschließlich der katalytischen Crackung eines Gasöles unter Bildung von Motortreibstoffen erwiesen, wie es in vielen Patentschriften, beispielsweise den USA-Patentschriften 3 140 249, 3 140 251, 3 140 252, 3 140 253 und 3 271 418, beschrieben ist. Es ist auch bereits bekannt, einen kristallinen Aluminosilikat-Zeolith in eine Matrix für die katalytische Crackung einzuarbeiten, wie es ebenfalls in einer oder mehreren der oben genannten USA-Patentschriften beschrieben ist.
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Es ist auch bekannt, daß bei der katalytischen Cräckung von Gasölen bessere Ergebnisse erzielt werden, wenn ein Aluminosilikat mit einer Porengröße von etwa 5 Ä-Einheiten zusammen mit den großporigen AIuminosilikaten mit oder ohne eine Matrix verwendet wird, wie es beispielsweise in den britischen Patentschriften 1 058 189 und 1 058 beschrieben ist.
Zwar hat sich die Einarbeitung eines kristallinen Aluminosilikats mit einer Porengröße von etwa 5 Ä in einen zusammengesetzten, ein großporiges Aluminosilikat enthaltenden Katalysator als sehr wirksam hinsichtlich der Erhöhung der Oktanzahl erwiesen, dies geschah jedoch auf Kosten der Gesamtausbeute an Benzin, Im Hinblick auf die derzeitige Betonung des UmweltSchutzes und insbesondere hinsichtlich der Luftverschmutzung wäre es außerordentlich erwünscht, ein Verfahren zur Verfügung zu haben, das Benzin mit einer höheren Oktanzahl liefert, um die Bleimenge minimal zu halten, die gewöhnlich zugegeben wird, wenn die Oktanzahl des Benzins auf einen noch höheren Wert erhöht werden soll.
Es wurde nun gefunden, daß bei der katalytischen Crackung von Gasöl verbesserte Ergebnisse sowohl hinsichtlich der Oktanzahl als auch der Gesamtausbeute erzielt werden können, wenn das Gasöl unter Verwendung einer Katalysatorzusammensetzung gecrackt wird, die aus einem großporigen kristallinen Aluminosilikat in Mischung mit einem neuartig geformten, selektiven, kristallinen Aluminosilikat, allgemein als Aluminosilikat vom ZSM-5-Typ bezeichnet, gecrackt wird,,
Bevor die neuen Zeolithe vom ZSM-5-Typ gefunden wurden, gehörten alle in den bisherigen Umwandlungsverfahren verwendeten Icristallinen Aluminosilikate zu einem von zwei allgemeinen Typen* Sie hatten ent weder eine Porengröße von etwa 5 Ä ϋ>ά&τ eine Porengrößs von etwa 6 bis etwa 15 X. Die Aluminosiiikate mit einer Porengröße von 5 λ wurden allgemein als formseluktiv (shape selective) angesehen, da
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sie die selektive Umwandlung von normalen aliphatischen Verbindungen aus einer Mischung der entsprechenden isoaliphatischen und cyclischen Verbindungen erlaubten. Der zweite Aluminosilikat-Typ, d. h. diejenigen Aluminosilikate, die eine Porengröße von 6 bis 15 & aufwiesen, erlaubten die Umwandlung sowohl von normalen als auch von isoaliphatischen Verbindungen. Deshalb bestand ein sehr bequemes Verfahren zur Identifizierung eines guten formselektiven (gestaltselektiven) Katalysators darin,zu zeigen, daß er Hexan aus einer Mischung von Hexan mit 2-Methylpentan selektiv absorbiert, da die zuerstgenannte Verbindung in seine innere Porenstruktur eintreten konnte, während die letztgenannte Isoverbindung dazu nicht in der Lage war.
Die Zeolithe vom ZSM-5-Typ, die in Kombination mit den grobporigen Zeolithen in dem erfindungsgemäßen neuen Crackverfahren verwendet werden, können allgemein als Zwischentyp zwischen den beiden oben beschriebenen Aluminosilikattypen angesehen werden. Auf diese Weise erlauben die in dem erfindungsgemäßen neuen Verfahren verwendeten Katalysatoren vom ZSM-5-Typ den Eintritt von normalen aliphatischen Verbindungen und schwach verzweigten aliphatischen Verbindungen, insbesondere monomethylsubstituierten Verbindungen, in ihre innere Porenstruktur, schließen jedoch praktisch alle Verbindungen aus, die mindestens ein quaternäres Kohlenstoffatom oder eine Molekülgröße aufweisen, die gleich oder wesentlich größer ist als diejenige eines quaternären Kohlenstoffatoms. Außerdem können aromatische Verbindungen mit Seitenketten, die den oben beschriebenen aliphatischen Verbindungen und schwach verzweigten aliphatischen Verbindungen ähneln, in die innere Porenstruktur der jeweiligen Katalysatoren eintreten, Wenn man nun die Selektivität der in dem erfindungsgenäßen Verfahren verwendeten Materialien vom ZSM-5-Typ nach dem oben erwähnten bisherigen Test, d. h. die Fähigkeit, Hexan selektiv aus einer Mischung aus Hexan mit Isohexan zu sorbieren, messen würde, so müßten dieso Katalysatoren als nicht—formselektiv (non-shape selective) angesehen werden. Daraus geht jedoch sofort hervor, d i£
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der Ausdrück "Selektivität" eine weit größere Bedeutung hat als nur diejenige der Fähigkeit, vorzugsweise zwischen normalen Paraffinen und Isoparaffinen zu unterscheiden. Die Selektivität bezüglich der Form (Gestalt) ist theoretisch bei jeder.Form (Gestalt) oder Größe möglich, obwohl ganz offensichtlich eine solche Selektivität nicht immer zu einem vorteilhaften Katalysator für jedes und alle Kohlenwasserstoff umwandlungsverfahren führen muß.
Ohne an die nachfolgend angegebene Theorie der Arbeitswei.se gebunden zu sein, hat es den Anschein, als ob die in dem erfindungsgemäßen Verfahren verwendeten kristallinen Zeolithmaterialien vom ZSM-5-Typ nicht einfach durch Angabe einer Porengröße oder eines Porengrößenbereiches charakterisiert werden können. Es scheint sq£u sein, daß die gleichförmigen Porenöffnungen dieses neuen Zeolith-Typs nicht ungefähr kreisförmiger Natur sind, wie das bei den bisher verwendeten Zeolithen der Fall ist, sondern daß sie mehr etwa elliptischer Natur sind. Die Porenöffnungen der erfindungsgemäß verwendeten Zeolithmaterialien haben daher eine größere und eine kleinere Achse und dadurch werden die ungewöhnlichen und neuen Molekularsiebeffekte erzielt. Diese elliptische Form kann als "Schlüsselloch"("keyhole") bezeichnet werden. Es scheint, daß die kleineren Achsen der elliptischen Poren in den Zeolithen offenbar eine wirksame Größe von etwa 5,5 R aufweisen, während die größeren Achsen eine Größe irgendwo zwischen 6 und etwa 9 % zu haben scheinen. Die einzigartige Schluss selloch-Molekularsiebwirkung dieser Materialien ist vermutlich auf die Anwesenheit dieser ungefähr elliptisch geformten Fenster zurück= zuführen, welche den Zugang zu der inneren kristallinen Porenstruktur steuern. ■
Es wurde ein Testverfahren entwickelt, um zu bestimmen, ob ein Zeo» lith die einzigartigen Molekularsiebeigenschaften aufweist oder nicht die zn Kombination mit einem großporigen Zeolith erforderlich sind"
für die Durchführung des erfindungsgemäßen neuen UmwandlungsVerfahrens. Bei diesem Verfahren wird der zu untersuchende Zeolith, der frei von jeder Matrix oder einem Bindemittel ist, zuerst in die sog. Säure- oder Wasserstoff-Form überführt. Dieses Verfahren umfaßt den erschöpfenden Austausch mit einer Ammoniumchloridlösung, um praktisch alle ursprünglich vorhandenen Metallkationen zu ersetzen. Die Probe wird dann getrocknet, auf eine Teilchengröße von 0,84 bis 0,59 mm (20-30 mesh) zerkleinert und 16 Stunden lang an der Luft bei 5500C calciniert. Ein Gramm des so behandelten Zeoliths wird dann bei einem Druck von 12 Torr und bei einer Temperatur von 25°C 2 Stunden lang mit Benzol kontaktiert. Eine weitere 1 g-Probe wird bei einem Druck von 0,5 Torr bei einer Temperatur von 250C 6 Stunden lang mit Mesitylen kontaktiert. Ein bevorzugter Zeolith ist ein solcher, dessen Säureform mindestens 3,0 Gew.-I Benzol und weniger als 1,5 Gew.-I Mesitylen unter den oben angegebenen Bedingungen adsorbiert.
Beispiele für Zeolithmaterialien, die in dem erfindungsgemäßen Verfahren verwendet werden können, sind diejenigen vom ZSM-5-Typ, eine Familie, die nicht nur den Typ ZSM-5, sondern auch Zeolithe vom ZSM-8-Typ umfaßt. Die Materialien vom ZSM-5-Typ und diejenigen vom ZSM-8-Typ sind beschrieben in der US-Patentschrift, US-Serial Nummer 865/1-72/69 bzw. in der deutschen Patentschrift
(Patent Anmeldung P .20 49 755·6).
Die Familie der ZSM-5-Zusammensetzungen hat das in der nachfolgenden Tabelle I angegebene charakteristische Röntgenbeugungsdiagramm. Die ZSM-5-Zusammensetzungen können auch anhand der Mo!verhältnisse der Oxyde wie folgt identifiziert werden:
0,9 i 0,2 M2O : W2O3 : 5-100 YO2 : zH2O
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worin M ein Kation, η die Valenz dieses Kations, W ein Element aus der Gruppe Aluminium und Gallium, Y ein Element aus der Gruppe
Silicium und Germanium und ζ die Zahl 0 bis 40 bedeuten. Bei einer bevorzugten synthetischen Form hat der Zeolith die folgende, durch die Molverhältnisse der Oxyde ausgedrückte Formel:
0,9 - 0,2 M2O : Al2O3 : 5-100 SiO2 : zH,G
in der M ein Vertreter aus der Gruppe einer Mischung aus Alkalimetallkationen, insbesondere Natriumionenr ynd Tetraalkylammoniumkationen, deren Alkylgruppen vorzugsweise 2 bis 5 Kohlenstoffatome enthalten, ist.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform von ZSM-5 bedeuten W Aluminium, Y Silicium und das SiIiciumdioxyd/Aluminiumoxyd-Molverhältnis beträgt mindestens 10 und geht bis zu etwa 60.
Die Mitglieder der Familie der ZSM-5-Zeolithe haben eine definierte, sie kennzeichnende Kristallstruktur, deren Röntgenbeugungsdiagramm ! die folgenden charakteristischen Linien zeigt:
Tabelle I Gitterebenenabstand d(fi) relative Intensität. (Stärke)
11,1 - 0,2 S
10,0 - 0,2 S
7,4 * 0,15 W
7,1-0,15 W
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Tabelle I (Fortsetzung)
6.3 ί 0,1 W
6.04 - 0,1 W 5,97 - 0,1 W 5,56 - 0,1 W 5,01 i 0,1 W 4,60 ί 0,08 W 4,25 - 0,08 W 3,85 - 0,07 VS 3,71 - 0,05 S 3,64 - 0,05 ' M 3,04 - 0,03 W 2,99 -■ 0,02 W 2,94 - 0,02 W
Diese Werte sowie alle anderen Röntgendaten wurden nach Standard-Verfahren bestimmt. Bei der Strahlung handelte es sich um das K-a-Doublet von Kupfer und es wurde ein Szintillationszählerspektrometer mit einem Streifenkartenfederaufzeichner verwendet. Die Höhe der Peaks I und die Lagen als Funktion von 2·χ Theta, wobei Theta der Bragg-Winkel ist, wurde von der Spektrometerregistrierung (Diagramm) abgelesen. Daraus wurden die relativen Intensitäten 100 I/Io» wobei I die Intensität der stärksten Linie .oder des höchsten Peaks ist, und d (beobachtet) des Gitterabstandes/R, entsprechend den aufgezeichneten Linien, errechnet. In der vorstehenden Tabelle I sind die relativen Intensitäten durch die Symbole S = stark, M = mittelmäßig,
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MS - mittelstark,. MW = mittelschwach und VS = sehr stark ausgedrückt, Es sei darauf hingewiesen, daß dieses Röntgenbeugungsdiagramm für alle Arten der ZSM-5-Zusammensetzungen charakteristisch ist. Nach dem Ionenaustausch der Natriumionen durch Kationen erhält man praktisch das gleiche Diagramm mit einigen kleineren Verschiebungen in den Gitterabständen und Änderungen bezüglich der relativen Intensität. Je nach Silicium/Aluminium-Verhältnis der jeweiligen Probe können auch andere kleinere Änderungen auftreten sowie je nach dem, ob eine thermische Behandlung durchgeführt worden ist. Es wurden verschiedene Kationen—ausgetauschte Formen von ZSM-5 hergestellt. Die Pulver-Röntgenbeugungsdiagramme verschiedener dieser Formen sind nachfolgend angegeben. Bei den nachfolgend angegebenen ZSM-5-Formen handelt es sich stets um Aluminosilikate.
Tabelle II
Röntgenbeugung von ZSM-5-Pulver in den Kationen—ausgetauschten Formen beobachtete d-Abstände
wie her
gestellt
HCl NaCl CaCl2 RECl3 AgNO3
11,15 11,16 11,19 11,19 11,19 11,19
10,01 10,03 10,05 10,01 10,06 10,01
9,74 9,78 9,80 9,74 9,79 9,77
- - - - 9,01 9,02 - - 8,99
.8,06 - - - - - -
7,44 7,46 7,46 7,46 7,40 4,46
• 7,08 7,07 7,09 7,11 - - 7,09
6,70 6,72 6,73 6,70 6,73 6,73
6,36 6,38 6,38 6,37 6,39 6,37
5,99 6,00 6,01 5,99 6,02 6,01
5s 5,71 5,73 5,70 5,72 5,72
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Tabelle
wie her
gestellt
II (Fortsetzung)
HCl NaCl
5,38 CaCl? KECl-=; 1 ,37
5,37 !T8 5,14 5,37 5,38 5"
5
M
5,13 5,11 5,01 5,12 5,14 -■ ,01
4,99 5,01 4,74 5,01 5,01 5,
4,62 ,62
4,61 4,62 4,46 4,61 4,63 4, ,46
4,37 4,46 .-- 4, ► 37
4,36 4,37 4,27 4,36 4,37 4, ,27
4,26 4,27 4,09 4,26 4,27 4, >09
4,08 4,01 4,09 4,09 4, ,01
4,00 4,01 3,85 4,00 4,01 4, ,86
3,84 3,85 3,82 3,85 3,86 3« ,82
3,82 3,82 3,75 3,82 3,83 3, ,75
3,75 3,75 3,72 3,76 3,76 3, ,72
3,72 3,72 3,65 3,72 3,72 3, 65
3,64 3,65 3,60 3,65 3,65 3, 60
3,60 3,49 3,60 3,61 3, 49
3,48 3,49 3,45 3,48 3,49 3, 45
3,44 3,45 3,36 3,44 3,45 3, 35
3,34 3,35 3,32 3,35 3,35 3, 32
3,31 3,31 3,26 3,31 3,32 3, 26
3,25 3,25 3,25 3,25 3,
3,17 *> ■» 3,14 3,17 3,18 -- 14
3,13 3,14 3,05 3,14 3,15 3, 05
3,05 3,05 2,99 3,04 3,06 3, 99
2,98 2,98 -- 2,98 2,99 2,
te mm 2,95 .- 2,97 - — 95
2,95 2,87 2,94 2,95 2, 87
2,86 2,87 -- 2,87 2,87 *· *
2,80 -- -- .. 78
2,78 -- 2,74 2,78 -- 2, 74
2,73 2,74 -_ 2,73 2,74 2,
2,67 -- 2,68
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2H9218 - ίο -
2, 61
2, 57
2,
m» mm
49
2. 40
2. 38
2, 33
Tabelle II (Fortsetzung)
wie ner- 6
gestellt HCl NaCl , CaCl 2 RECl 3
2,66 — ~ 2,65
2,60 2,61 2,61 2,61 2,61
2,59 — 2,59
2,57 ~ 2,57 2,56
2,50 2,52 2,52 2,52 2,52
2,49 2,49 2,49 2,49 2,49
2,41 2,42 2,42 2,42 2,42
2,39 2,40 2,40 2,39 2,40
2,38 2,35
2,33 — 2,33 2,32
2,30
2,24 2,23 2,23
2,20 2,21 2,20 2,20
2,18 2,18 —
2,17 2,17
2,13 — 2,13
2,11 2,11 -- 2,11
2,10 2,10
2,08 2,08 — 2,08 2,08
2,07 2,07
2,04
2,01 2,01 2,01 2,01 2,01 2,01
1,99 2,00 1,99 1,99 1,99 1,99
1,97 1,96
1,95 1,95 1,95 1,95 1,95
1,94
1,92 1,92 1,92 1,92 1,92
1,91 — — — ' 1,91
1,88
1,87 1,87 1,87 1,87 1,87 1,87
1,86
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Tabelle I
wie her
gestellt
I (Fortsetzung)
HCl NaCl
1,83 CaCl 1,84 AgNC
1,84 1,84 1,81 1,83 1,84
1,83 1,83 1,79 1,83 1,82
1,82 -- 1,76 mm a*
1,77 1,77 1,75 1,78 1,76 1,77
1,76 1,76 1,74 1,76 1,76
1,72 -- •M mm 1,75
1,74 1,67 1,73
1,71 1,72 1,71 1,67 1,70
1,67 1,67 1,65 1,66 1,67
1,66 1,66 1,64 1,66 -- 1,66
1,63 1,65
«κ a* -- 1,61 1,64 1,63 mm mm
1,63 1,63 1,62
1,61 1,57 1,61 1,61
1,58 1,56 •Μ) ·* 1,57 --
1,57 -~ 1,56 1,57
1,56 --
Der Zeolith ZSM-5 kann zweckmäßig hergestellt werden, indem man eine Tetrapropylammoniumhydroxyd, Natriumoxyd, ein Oxyd von Aluminium oder Gallium, ein Siliciumdioxyd und Wasser enthaltende Lösung herstellt, deren Zusammensetzung, ausgedrückt durch die Molverhältnisse der Oxyde, in die folgenden Bereiche fällt:
Tabelle III
011"/SiO2
H2O/OH"
YO2Zw2O3
Breiter Bereich
0,07-1,0 0,2 -0,95 10 -300 5 -100
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Bevorzugter Bereich
0,1-0,8 0,3-0,9 10 -300 10 - 60
Besonders
bevorzugter
Bereich
0,2-0,75 0,4-0,9 10 -300 10 - 40
worin R Propyl, W Aluminiunrund Y Silicium bedeuten, und die Mischung so lange hält bis Zeolithkristalle gebildet werden. Danach werden die Kristalle von "der Flüssigkeit abgetrennt und isoliert. Typische Reaktionsbedingungen bestehen darin, daß man die oben genannte. Reaktionsmischung etwa 6 Stunden bis etwa 60 Tage lang auf eine Temperatur von etwa 75 bis etwa 1750C erhitzt, ein bevorzugter Temperaturbereich liegt bei etwa 90 bis 1500C, wobei der ErhitzungsZeitraum bei einer Temperatur in diesem Bereich zwischen etwa 12 Stunden und etwa 20 Tagen liegt.
Die Digerierung der Gelpartikel wird so lange durchgeführt, bis sich Kristalle bilden. Das feste Produkt wird, beispielsweise durch Abkühlen des Ganzen auf Raumtemperatur, Filtrieren und Waschen mit Wasser, von dem Reaktionsmedium abgetrennt.
ZSM-5 wird vorzugsweise in Form eines Aluminosilikates gebildet. Die Zusammensetzung kann hergestellt werden unter Verwendung von Materialien, welche das geeignete Oxyd liefern. Solche Zusammensetzungen sind z. B. ein Aluminosilikat, Natriumaluminat, Aluminiumoxyd, Natriumsilikat, Siliciumdioxyd-Hydrosol, Silicagel, Kieselsäure,. Natriumhydroxyd und Tetrapropylammoniumhydroxyd. Selbstverständlich kann jede Oxydkomponente, die in der Reaktionsmischung zur Herstellung eines Vertreters der ZSM-5-Familie verwendet wird, aus einem oder mehreren Ausgangsreaktanten hergestellt werden und sie können in jeder Reihenfolge miteinanger gemischt werden. Zum Beispiel kann Natriumoxyd durch eine wässrige Lösung von Natriumhydroxyd oder durch eine wässrige Lösung von Natriumsilikat geliefert werden, das Tetrapropylammoniumkation kann durch das Bromidsalz geliefert werden. Die •Reaktionsmischung kann entweder ansatzweise oder kontinuierlich hergestellt werden. Die Kristallgröße und Kristallisationszeit der ZSM-5-Zusammensetzung variiert mit der Art der verwendeten Reaktionsmischung. ZSM-8 kann ebenfalls, ausgedrückt durch die Molverhältnisse der Oxyde, wie folgt identifiziert werden:
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2H9218
0,9 ί 0,2 M2O : Al2O3 : 5-100 SiO2 : ζ
2O : Al2O3
η
worin M mindestens ein Kation, η die Valenz dieses Kations und ζ eine Zahl von 0 bis 40 bedeuten. Bei einer bevorzugten synthetisierten Form hat der Zeolith die folgende, durch die Molverhältnisse der Oxyde ausgedrückte Formel:
0,9 * 0,2 M2O : Al2O3 : 10-60 SiO2 : ζ H2O
η ·
in der M ein Vertreter aus der Gruppe einer Mischung von Alkalimetallkationen, insbesondere Natrium- und Tetraäthylammoniumkationen, ist.
ZSM-8 besitzt eine definierte, charakteristische Kristallstruktur mit dem folgenden Röntgenbeugungsdiagramm:
Tabelle IV
dO) 1/I2 1/I2 dß)
11,1 46 4 2,97
10,0 42 3 2,94
9,7 10 2 2,86
9,0 . 6 1 2,78
7,42 10 4 2,73
7,06 7 1 2,68
6,69 5 3 2,61
6,35 12 1 2,57
6,04 6 1 2,55
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Tabelle IV (Fortsetzung)
i£il .- IZi0 . Ul0 Aiii
5,97 12 1 2,51
5,69 9 6 2,49
5,56 13 1 2,45
5,36 3 2 2,42
5.12 4 3 2,39 5,01 7 1 2,35 4,60 7 1 2,32 4,45 3 1 2,28 4,35 7 1 . 2,23 4,25 18 1 2,20 4,07 20 1 2,17 4,00 10 ' 1 2,12 3,85 100 1 2,11 3,82 57 1 2,08 3,75 25 1 2,06 3,71 30 6 2,01 3,64 26 6 1,99 3,59 2 2 1,95 3,47 6.2 1,91 3,43 9 3 1,87 3,39 5 1 1,84 3,34 18 2 1,82 3,31 8
3,24 4
3.13 3 3,04 10 2,99 6
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Der Zeolith ZSM-8 kann zweckmäßig hergestellt werden, indem man eine Triäthylammoniumhydroxyd oder Tetraäthylammoniumbromid enthaltende Lösung mit Natriumoxyd, Aluminiumoxyd und einem Siliciumdioxyd und Wasser umsetzt.
Die relativen Arbeitsmengen der verschiedenen Zusätze wurden noch nicht vollständig bestimmt (festgelegt), was zeigt, daß nicht beliebige und alle Mengenverhältnisse der Reaktanten den gewünschten Zeolith liefern. Es können nämlich durch Verwendung der gleichen Ausgangsmaterialien völlig verschiedene Zeolithe hergestellt werden, je nach ihren relativen Konzentrationen und Reaktionsbedingungen, wie es in der USA-Patentschrift 3 308 069 angegeben ist. Es wurde jedoch allgemein gefunden, daß dann, wenn Tetraäthylammoniumhydroxyd verwendet wird, aus dem Hydroxyd, Natriumoxyd, Aluminiumoxyd, Siliciumdioxyd und Wasser durch Umsetzung dieser Stoffe in solche Mengenverhältnisse, daß die sich dabei bildende Lösung eine Zusammensetzung, ausgedrückt durch die Molverhältnisse der Oxyde, aufweist, welche innerhalb des folgenden Bereiches liegt, ZSM-8 hergestellt werden kann:
SiO2/Al2O3 etwa 10 bis etwa 200
Na20/Tetraäthylammoniumhydroxyd etwa 0,05 bis 0,20
Tetraäthylammoniumhydroxyd/Si02 etwa 0,08 bis 1,0
H20/Tetraäthylammoniumhydroxyd etwa 80 bis etwa 200
Anschließend werden die Kristalle von der Flüssigkeit abgetrennt und gewonnen. Typische Reaktionsbedingungen bestehen darin, daß man die obige Reaktionsmischung etwa 6 Stunden bis etwa 60 Tage lang auf eine Temperatur von etwa 100 bis etwa 1750C erhitzt, ein bevorzugter Temperaturbereich liegt bei etwa 150 bis 1750C, wobei bei einer Temperatur in diesem Bereich die Reaktionszeit etwa 12 Stunden bis etwa 8 Tage beträgt.
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Das vorstehend beschriebene Produkt wird etwa 8 bis etwa 24 Stunden lang, z. B. bei 1100C (23O0F), getrocknet. Natürlich können gewünschtenfalls auch mildere Bedingungen, z. B. Raumtemperatur unter Vakuum, angewendet werden.
Wie bereits oben angegeben, wird ein Zeolith von dem oben beschriebenen ZSM-5-Typ in Verbindung mit einem großporigen Zeolith, d. h. einem Zeolith mit einer Porengröße von mehr als 10 Ä, verendet, der die Fähigkeit hat, praktisch auf alle Komponenten einzuwirken, die üblicherweise in einem technischen Gasöl anzutreffen sind. Großporige Aluminosilikate dieses Typs sind bekannt und dazu gehören natürlicher und synthetischer Faujasit, so\tfohl der X-als auch der Y-Typ, sowie der Zeolith L. Unter diesen Materialien ist Zeolith Y besonders bevorzugt.
Sowohl bei den großporigen Zeolithen als auch bei den Zeolithen vom ZSM-5-Typ, die erfindungsgemäß verwendet werden, sind gewöhnlich die ursprünglich darin vorhandenen Kationen durch die verschiedensten anderen Kationen nach an sich bekannten Verfahren ersetzt. Typische Verdrängungskationen sind z. B. Wasserstoff, Ammonium und Metallkationen, einschließlich Mischungen derselben. Unter den . metallischen Verdrängungskationen sind die Kationen von Seltenen Erden, Mg ,Zn ,Mn ,Al und CA besonders bevorzugt.
Typische Ionenaustauschverfahren bestehen darin, den jeweiligen Zeolith mit einem Salz des gewünschten Verdrängungskations oder der Verdrängungskationen in Berührung zu bringen. Obwohl die verschiedensten Salze verwendet werden können, sind Chloride, Nitrate und Sulfate besonders bevorzugt.
Repräsentative Ionenaustauschverfahren sind in den verschiedensten Patentschriften, beispielsweise in den USA-Patentschriften 3 140 249, 3 140 251 und 3 140 253 beschrieben.
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Nach dem Kontakt mit der Salzlösung des gewünschten Verdrängungskations (Ersatzkations) können die Zeolithe mit Wasser gewaschen und bei einer Temperatur innerhalb des Bereiches von 66 bis etwa 3160C (150-600 F) getrocknet und anschließend an der Luft oder in einem anderen inerten Gas bei Temperaturen innerhalb des Bereiches von etwa 260 bis 8160C (500-150O0F) für Zeiträume innerhalb des Bereiches von 1 bis 48 Stunden oder mehr erhitzt werden. Es wurde ferner erfindungsgemäß gefunden, daß Katalysatoren mit einer verbesserten Selektivität und anderen günstigen Eigenschaften bei der katalytischen Giackung erhalten werden, wenn man den Zeolith bei erhöhten Temperatiren innerhalb des Bereiches von 427 bis 8710C (800-160O0F), vorzugsweise bei 538 bis 8160C (1000-15000F), einer Wasserdampfbehandlung unterzieht. Die Behandlung kann in einer Atmosphäre durchgeführt werden, die teilweise oder vollständig aus Wasserdampf besteht. Diese Behandlung kann innerhalb einer technischen Crackeinheit, z. B. durch allmähliche Zugabe des nicht mit Wasserdampf behandelten Katalysators (unsteamed catalyst) durchgeführt werden.
Eine ähnliche Behandlung kann bei niedrigeren Temperaturen und höheren Drucken, z. B. bei 177 bis 3710C
200 Atmosphären durchgeführt werden.
ren Drucken, z. B. bei 177 bis 3710C (350-70O0F), bei 10 bis etwa
Wie bereits oben angegeben, stellen in einer Ausführungsform der Erfindung die erfindungsgemäßen neuen Katalysatorzusammensetzungen eine physikalische Mischung aus mindestens zwei verschiedenenCrackkomponenten dar, von denen eine ein Aluminosilikat mit einer Porengröße von mehr als etwa 7 Ä ist. Bei einer Ausführungsform wird eine Mischung von Katalysatorpartikeln verwendet, in der jede Partikel nur einen der beiden Zeolith-Typen enthält. So kann beispielsweise eine Mischung aus sprühgetrockneten Partikeln, die aus Kristallen vom ZSM-5-Typ in einer Matrix bestehen, und von Partikeln, die aus Faujasitkristallen in einer Matrix bestehen, zur Vervollständigung
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(Herstellung) als Ausgangsmaterial (make-up) zu der Crackeinheit zugegeben werden. Alternativ können die Katalysatorkomponenten pelletisiert, gegossen, geformt, sprühgetrocknet oder anderweitig zu Stücken der gewünschten Größe und Gestalt, beispielsweise zu Stäben, Kugeln, Pellets usw., verformt werden.
Eine am meisten bevorzugte Ausführungsform der Erfindung besteht in der Verwendung einer porösen Matrix zusammen mit den oben beschriebenen beiden Zeolith-Typen. Deshalb umfaßt die am meisten bevorzugte Klasse der erfindungsgemäßen Katalysatoren ein System, das ein AIuminosilikat vom ZSM-5-Typ und ein Aluminosilikat mit einer Porengröße von mehr als 7 % enthält, die mit einer porösen Matrix in solchen Mengenverhältnissen kombiniert, dispergiert oder anderweitig innig vermischt werden, daß das dabei erhaltene Produkt etwa 1 bis 95, vorzugsweise 10 bis 50 Gew.-% der Gesamtaluminosilikate in der fertigen Zusammensetzung enthält. Natürlich müssen nicht beide Aluminosilikate mit der gleichen Matrix vermischt werden, es können auch getrennte Matrizen verwendet werden.
Der hier verwendete Ausdruck "poröse Matrix" umfaßt anorganische Zusammensetzungen, mit denen die Aluminosilikate kombiniert, dispergiert oder anderweitig innig vermischt werden können, wobei die Matrix aktiv oder inaktiv sein kann. Die Porosität der als Matrix verwendeten Zusammensetzungen kann dem jeweiligen Material eigen sein oder sie kann auf mechanischem oder chemischem Wege eingeführt werden. Repräsentative Vertreter für Matrizen, die verwendet werden können, sind z. B. Metalle und ihre Legierungen, gesinterte Metalle und gesintertes Glas, Asbest, Siliciumcarbidaggregate, Bimsstein, feuerfester Stein, Diatomeenerden und anorganische Oxyde. Anorganische Zusammensetzungen, insbesondere jene mit einer siliciumhaltigen Natur, sind bevorzugt. Unter diesen Matrizen sind anorganische Oxyde,
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wie ζ. B. Ton, chemisch behandelter Ton, Siliciumdioxyd, Siliciumdioxyd-Aluminiumoxyd usw., besonders bevorzugt wegen ihrer überlegenen Porosität, ihrer Verschleißbeständigkeit und ihrer Beständigkeit unter Reaktionsbedingungen, insbesondere solchen Reaktionsbedingungen, wie sie bei der Crackung von Gasöl auftreten.
Das Vermischen des Aluminosilikats mit einem anorganischen Oxyd kann nach verschiedenen Methoden erfolgen, bei denen die Aluminosilikate bis zu einer Partikelgröße von weniger als 40 Mikron, vorzugsweise weniger als 10 Mikron, verkleinert und mit einem anorganischen Oxyd innig vermischt werden, während letzteres in einem wasserhaltigen Zustand, beispielsweise in Form eines Hydrosols, Hydrogels, eines feuchten gelatinösen Niederschlages oder in einem getrockneten Zustand oder einer Mischung davon, vorliegt. Auf diese Weise können fein verteilte Aluminosilikate direkt mit einem siliciumhaltigen Gel vermischt werden, das durch Hydrolyse einer basischen Lösung von Alkalimetallsilikat mit einer Säure, wie z. B. Chlorwasserstoffsäure, Schwefelsäure, Essigsäure usw., hergestellt worden ist. Das Mischen der drei Komponenten kann auf jede gewünschte Art und Weise, beispielsweise in einer Kugelmühle oder in einer anderen Art von Mühle, durchgeführt werden. Die Aluminosilikate können auch in einem Hydrosol dispergiert werden, das durch Umsetzung eines Alkalimetallsilikats mit einem sauren oder alkalischen Koagulans erhalten worden ist. Das Hydrosol läßt man dann in Masse absitzen zu einem Hydrogel, das anschließend getrocknet und zu Stücken der gewünschten Gestalt zerkleinert oder nach üblichen Sprühtrocknungsverfahren getrocknet oder durch eine Düse in einem ölbad oder einem anderen, mit Wasser nicht mischbaren Suspendiermedium dispergiert wird unter Bildung von kugelförmigen "Perlen"-Partikeln des Katalysators, wie es in der USA-Patentschrift 2 384 946 beschrieben ist. Das auf diese Weise erhaltene siliciumhaltige (kieselsäurehaltige) Aluminosilikatgel wird frei von löslichen Salzen gewaschen und anschließend, je nach Wunsch, getrocknet und/oder calciniert.
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Auf ähnliche Art und Weise kann in die Aluminosilikate ein tonerdehaltiges Oxyd-eingearbeitet werden. Solche Gele und wasserhaltigen Oxyde sind an sich bekannt und können hergestellt waden, indem man beispielsweise Ammoniumhydroxyd, Ammoniumcarbonat und dergl. zu einem Salz von Aluminium, beispielsweise Aluminiumchlorid, Aluminiumsulfat, Aluminiumnitrat usw.»in einer zur Bildung von Aluminiumhydroxyd ausreichenden Menge zugibt, das nach dem Trocknen in Aluminiumoxyd umgewandelt wird. Das Aluminosilikat kann mit dem tonerdehaltigen (aluminiumhaltigen) Oxyd eingearbeitet werden, wobei letzteres in Form eines Hydrosols, Hydrogels oder in Form eines feuchten, gelatinösen Niederschlages oder als wasserhaltiges Oxyd oder im getrockneten Zustand vorliegt.
Die katalytische anorganische Oxydmatrix kann auch aus einem Pluralgel bestehen, das aus einer vorherrschenden Menge von Siliciumdioxyd mit einem oder mehreren Metallen oder Oxyden davon aus den Gruppen IB, II, III, IV, V, VI, VII und VIII des Periodischen Systems der Elemente besteht. Besonders bevorzugt sind Pluralgele oder Siliciumdioxyd mit Metalloxyden der Gruppen HA, III und IVa des Periodischen Systems der Elemente, insbesondere jene, in denen es sich bei dem Metalloxyd um ein Oxyd der Seltenen Erden, Magnesiumoxyd, Aluminiumoxyd, Zirkoniumoxyd, Titanoxyd, Berylliumoxyd, Thoriumoxyd oder eine Kombination davon handelt. Die Herstellung von Pluralgelen ist bekannt und umfaßt im allgemeinen getrennte Präzipitations- oder Copräzipitationsverfahren, bei denen ein geeignetes Salz des Metalloxyds zu einem Alkalimetallsilikat und einer Säure oder Base, je nach Erfordernis, zugegeben wird, um das entsprechende Oxyd auszufällen. Der Siliciumdioxydgehalt der jeweiligen kieselerdehaltigen Gelmatrix liegt im allgemeinen innerhalb des Bereiches von 55 bis 100 Gew.-% bei einem Metalloxydgehalt innerhalb des Bereiches von 0 bis 45 Gew.-I.
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Das anorganische Oxyd kann auch aus einem rohen Ton oder einem Tonmineral bestehen, der mit einem sauren Medium behandelt worden ist, um es aktiv zu machen. Das Aluminosilikat kann in den Ton eingarbeitet werden, indem man einfach die beiden miteinander mischt und die Mischung zu den gewünschten Formen verarbeitet. Beispiele für geeignete Tone sind Attapulgit, Kaolin, Sepiolit , Polygarskit , Kaolinit ., Halloysit , plastische Töpfertone, Bentonit ., Montmorillonit , Illit , Chlorit usw..
Beispiele für andere geeignete !Matrizen sind Pulver von feuerfesten Oxyden, wie z. B. α-Aluminiumoxyd usw., mit einem sehr niedrigen inneren Porenvolumen. Diese Materialien haben vorzugsweise praktisch keine eigene katalytische Aktivität.
Das Katalysatorprodukt kann in Wasserdampf oder in einer anderen Atmosphäre, z. B. in Luft, auf eine Temperatur in der Nähe der Temperatur, wie sie für die Umwandlung vorgesehen ist, erhitzt werden, es kann aber auch auf die Arbeitstemperaturen während der Verwendung in dem Umwandlungsprozess erhitzt werden. Im allgemeinen wird der Katalysator bei einer Temperatur zwischen 66 bis 3160C (15O-6OO°F) getrocknet und anschließend kann er in Luft, Wasserdampf, Stickstoff, Helium, Rauchgas (Abgas) oder anderen Gasen, die für das Katalysatorprodukt nicht schädlich sind, bei Temperaturen innerhalb des Bereiches von etwa 260 bis etwa 8710C (500-160O0F) für einen Zeitraum innerhalb des Bereiches von 1 bis 48 Stunden oder mehr calciniert werden. Natürlich kann das Aluminosilikat auch vor der Einarbeitung in das anorganische Oxydgel calciniert werden. Auch müssen in dem Aluminosilikat bzw. den Aluminosilikaten vor der Einarbeitung in eine Matrix nicht die Ionen ausgetauscht worden sein, es kann auch während oder nach der Einarbeitung in die Matrix auf diese Weise behandelt werden.
Erfindungsgemäß wurde gefunden, daß Katalysatoren mit einer verbesserten Selektivität und anderen günstigen Eigenschaften bei der .
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Gasölcrackung erhalten werden, wenn man das Katalysatorprodukt einer milden Wasserdampfbehandlung unterwirft, die bei erhöhten Temperaturen von 427 bis 8710C (800-160O0F), vorzugsweise von etwa 538 bis 8160C (1000-15000F) durchgeführt wird. Die Behandlung kann in einer Atmosphäre erfolgen, die zu 1001 aus Wasserdampf besteht, oder sie kann in einer Atmosphäre erfolgen, die aus Wasserdampf und Luft oder einem Gas besteht, das für das Aluminosilikat nicht schädlich ist. Durch die Wasserdampfbehandlung werden offensichtlich vorteilhafte Eigenschaften in den Aluminosilikatzusammensetzungen erzeugt und sie kann vor, nach oder anstelle der Calcinierungsbehandlung durchgeführt werden.
Die Partikelgröße jedes Zeolith-Typs, der das Katalysatorsystem aufbaut ist nicht sehr kritisch, sie sollte jedoch unterhalb 100 Mikron liegen und Partikelgrößen innerhalb des Bereiches von weniger als 0,1 bis 10 Mikron sind bevorzugt. Es sei auch darauf hingewiesen, daß jede einzelne Komponente in dem Katalysatorsystem nicht die gleiche Partikelgröße haben muß. Das jeweilige Mengenverhältnis der einen Komponente zu der anderen in dem Katalysatorsystem ist ebenfalls nicht sehr kritisch und kann über einen extrem weiten Bereich variieren. Es wurde jedoch gefunden, daß für die meisten Zwecke das Gewichtsverhältnis von Aluminosilikat vom ZSM-5-Typ zu dem großporigen Aluminosilikat innerhalb des Bereiches von 1:10 bis zu 3:1, vorzugsweise von 1:3 bis zu 2:1, und besonders bevorzugt von 1:2 bis 1:1, liegen kann.
Die kristallinen Aluminosilikate vom ZSM-5-Typ und d.ie kristallinen Aluminosilikate mit einer Porengröße von mehr als 7 ft können der Crackeinheit in Form einer Mischung von Kriställiten innerhalb der gleichen Partikel der Katalysatorzusammensetzung, unabhängig davon, ob die Partikel Perlen, Extrudate oder sprühgetrocknete Mikrokugeln sind, zugegeben werden. Alternativ kann eine Mischung aus Partikeln zu der Crackeinheit zugegeben werden, in der einige Partikel nur Kristallite vom Aluminosilikat-Typ ZSM-5 und andere Partikel nur Kristallite vom großporigen Aluminosilikat enthalten. In jedem
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Falle sollte das Verhältnis der Aluminosilikate vom ZSM-5-Typ zu den großporigen Aluminosilikaten innerhalb des Bereiches von 1:10 bis 3:1 liegen. Das Verhältnis von Aluminosilikaten innerhalb dieses Bereiches wird so gesteuert, daß die am meisten gewünschte Abstimmung von hochoktanigem Benzin und Ausbeuten an C-- und C.-Olefinen erhalten wird.
Innerhalb der oben beschriebenen Aluminosilikate, die zur Herstelj :ng der erfindungsgemäßen Katalysatoren mit einer porösen Matrix physikalisch vermischt werden können, wurde gefunden, daß bestimmte
in Aluminosilikate bessere Ergebnisse liefern, wenn sie/katalytischen Crackprozessen verwendet werden. Vor allem ist es bevorzugt, daß eine begrenzte Menge von Alkalimetallkationen vorliegt, die mit den Aluminosilikaten assoziiert ist, da die Anwesenheit von Alkalimetallen die Neigung hat, die katalytischen Eigenschaften, darunter insbesondere die Aktivität, zu unterdrücken oder zu begrenzen, die allgemein mit zunehmendem Gehalt an Alkalimetallkationen abnimmt. Deshalb ist es bevorzugt, daß die Aluminosilikate nicht mehr als 0,25 Äquivalente pro Gramm Atom Aluminium und vorzugsweise nicht mehr als 0,15 Äquivalente pro Gramm Atom Aluminium an Alkalimetallkationen enthalten.
Bezüglich der mit dem großporigen Aluminosilikat assoziierten Metall· kationen sei bemerkt, daß die allgemeine Reihenfolge der Bevorzugung so ist, daß zuerst die Kationen von trivalenten Metallen, dann die Kationen von divalenten Metallen und dann die Kationen von monovalenten Metallen kommen, die am wenigsten bevorzugt sind. Unter den trivalenten Metallkationen sind die Kationen von Metallen der Seltenen Erden am meisten bevorzugt, entweder allein oder in Form einer Mischung aus Kationen von Metallen der Seltenen Erden. Außerdem ist es ganz besonders bevorzugt, daß mindestens einige Protonen oder Protonenvorläufer mit dem Aluminosilikat assoziiert sind. Es
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Es ist auch bevorzugt, daß beide Aluminosilikate ein Atomverhältnis von Silicium zu Aluminium von mindestens 1,25, vorzugsweise von 1,8 und besonders bevorzugt von mindestens 2,0 aufweisen. Es ist jedoch klar, daß die vorliegende Erfindung auch die Verwendung von Katalysatorzusammensetzungen- umfaßt, in denen beide Aluminosilikate solche der gleichen Klasse, z. 3. beides Metallaluminosilikate, oder solche von verschiedenen Klassen, z. B. ein Metall- und ein saures Aluminosilikat, in der gleichen Matrix oder in verschiedenen Matrizen, d. h. ein Aluminosilikat in Siliciumdioxyd-Aluminiumoxyd, und das andere in Siliciumdioxyd-Zirkoniumdioxyd, sind*
Die mit den erfindungsgemäß hergestellten Katalysatoren durchgeführten Crackprozesse können bei Temperaturen innerhalb des Bereiches von etwa 204 bis 7040C (400-13000F) unter vermindertem Druck, Atmosphärendruck oder Atmosphärenüberdruck durchgeführt werden. Der Katalysator kann in Form von kugelförmigen Partikeln oder Extrudaten oder Perlen verwendet werden, die in einem stationären Bett angeordnet sind, oder in einem kontinuierlichen Verfahren verwendet werden, in dem der Katalysator in einer Reaktionszone angeordnet ist, zu welcher der Katalysator kontinuierlich zugegeben und aus der der Katalysator kontinuierlich entfernt wird. Besonders xtfirksame Crackprozesse können erzielt werden, wenn der Katalysator so verwendet wird, daß die Vorteile erzielt werden, wie sie den mit einem sich bewegenden Bett durchgeführten Verfahren, beispielsweise dem katalytischen Thermofor-Crackprozess eigen sind, oder wenn er in Wirbelbettcrackprozessen verwendet wird.
Die Kohlenwasserstoffausgangsmaterialien, die der erfindungsgemäßen Crackung unterliegen, bestehen im allgemeinen aus Kohlenwasserstoffen, insbesondere aus Erdölfraktionen mit einem Anfangssiedepunkt
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von mindestens 2040C (4000F), einem 50%-Punkt von mindestens 26O0C (5000F) und einem Endpunkt von mindestens 3160C (6000F). Zu solchen Kohlenwasserstoff-Fraktionen gehören Gasöle, Rückstandsöle, Kreislaufausgangsmaterialien (cycle stocks), die ganzen Naphthaspitzenfraktionen und schwere Kohlenwasserstoff-Fraktbnen, die bei der spaltenden Hydrierung von Kohle, Teer, Pechen, Asphalten und dergl. erhalten werden. Natürlich muß die Destillation von höher siedenden Erdölfraktionen oberhalb etwa 3990C (75O0F) unter Vakuum durchgeführt werden, um eine thermische Crackung zu vermeiden. Die hier verwendeten Siedetemperaturen sind der Einfachheit halber als auf Atmosphärendruck korrigierte Siedepunkte angegeben.
.Das erfindungsgemäße Verfahren kann in einer Vorrichtung durchgefüirt werden, die für katalytische Verfahren geeignet ist. Das Verfahren kann ansatzweise betrieben werden. Vorzugsweise und im allgemeinen häufiger angewendet wird es jedoch kontinuierlich betrieben. Demgemäß eignet sich das erfindungsgemäße Verfahren für Prozesse unter Verwendung eines Fixbettkatalysators. Das Verfahren kann aber auch unter Verwendung eines sich bewegenden Katalysatorbettes durchgeführt werden, bei dem der Kohlenwasserstoffstrom sich im Gleichstrom oder im Gegenstrom zu dem Katalysatorstrom befinden kann. Mit dem hier beschriebenen Katalysator kann auch ein Fluid-Prozess durchgeführt werden. Nach dem Cracken können die erhaltenen Produkte zweckmäßig von den verbleibenden Komponenten auf übliche Art und Weise, beispielsweise durch Adsorption, Destillations usw., abgetrennt werden. Auch kann der Katalysator nach der Verwendung über einen längeren Zeitraum mit Wasserstoff oder nach üblichen Verfahren durch Abbrennen der Kohlenstoff enthaltenden Ablagerungen von der Oberfläche des Katalysators in einer Sauerstoff enthaltenden Atmosphäre unter erhöhten Temperaturbedingungen regeneriert werden.
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Obwohl das erfindungsgemäße Verfahren vorstehend so beschrieben wurde, daß sowohl der Crack-Katalysator mit der generalisierten Kompetenz und das Aluminosilikat vom ZSM-5-Typ sich in der gleichen Reaktionszone befinden, beruht eine andere Ausführungsform der Erfindung darauf, daß zwei getrennte Crack-Stufen durchgeführt werden, eine mit einer Komponente der Katalysatorzusammensetzung und eine mit der anderen Komponente« Auf diese Weise umfaßt die Erfindung auch das Cracken eines Beschickungsstromes mit einem Crack-Katalysator mit einer generalisierten Kompetenz und das anschließende erneute Cracken der erhaltenen Reaktionsprodukte mit einem Aluminosilikat vom ZSM-5-Typ,
Die hohe katalytische Aktivität und Selektivität des Katalysatorsystems zeigt sich in ihrer Fähigkeit, die Umwandlung von Gasölen zu katalysieren. Wenn nichts anderes angegeben ist, hat das mit einem Mid-Kontinent-Gasöl verwendete Gasöl einen Siedebereich von etwa 232 bis 510°C (450-95O0F) bis zu einem Benzin mit einem Endpunkt von 210°C (4100F). Die angewendeten Testbedingungan sind in den verschiedenen nachfolgenden Tabellen angegeben.
Die folgenden Beispiele sollen bevorzugte Ausführungsformen zur Durchführung der Erfindung erläutern.
Beispiel 1
Dieses Beispiel erläutert die katalytische Crackung eines Gasöles mit einer Katalysatorzusammensetzung, die aus einem großporigen Aluminosilikat in einer Tonmatrix bestand. In diesem Beispiel wurde kein Katalysator vom ZSM-5-Typ zugegeben. Aus diesem Grunde ist der in diesem Beispiel verwendete Katalysator kein erfindungsgemäßer Katalysator, sondern ein Vergleichskatalysator.
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Eire aus 90 Gew.-Teilen Georgia-Ton und 10 Gew.-Teilen eines kristallinen Aluminosilikats, das mit Seltenen Erdmetallen ausgetauscht worden ist, nachfolgend als Zeolith Y (REY) identifiziert, bestehende Katalysatorzusammensetzung wurde gemischt und durch eine Öffnung mit einem Durchmesser von 0,475 cm (3/16 inch) extrudiert. Die Katalysatorzusammensetzung wurde dann 24 Stunden lang bei 6490C (12000F) unter einem Druck von 2,05 kg/cm (15 psig) mit Wasserdampf behandelt. Die dabei erhaltene Zusammensetzung enthielt 0,38 Gew.-% Natrium und 1,60 Gew.-% Seltene Erden, bestimmt als Oxyde von Seltenen Erden.
Der Katalysator wurde auf seine Aktivität bei der katalytiscben Crackung von Gasöl bei 482°C (9000F) hin untersucht und die dabc erhaltenen Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle angegeben»
LHSV (stündliche Durchsatzgeschwindigkeit) r -Benzin 4 Volumen
C/0 Gewicht 1,5 5,8
Temperatur, 0C (0F) 3,4 486 (906) 6,9
Umwandlungsgrad, Vol.-% 4,8 75,2 8,1
Cr+-Benzin, Vol.-I 5,2 63,7 21,8
Ci-Gesamtmenge, Vol.-I 17,2 6.7
trockenes Gas, Gew.-% 6,4
Koks, Gew.-% 1,7
Wasserstoff, Gew.-% 0,05
ON (Oktanzahl) (R + 3), C 93,7
C3=
C4 =
i-C^-Kohlenwasserstoff
C3= + C4=Alkylat
von außen zugeführte iC,-
Kohlenwasserstoffe
(Outside iC4«s) 209816/1S78
Gesamtausbeute an
C5 + + Alkylat 85,5
ON (Oktanzahl) (R + 3)
C5 + + Alkylat 96,4
In allen Beispielen wurden die Berechnungen bezüglich der Menge des Alkylats, das aus den in dem Crackverfahren gebildeten Olefinen hergestellt werden kann, wie folgt durchgeführt:
Isobutan ist das Material, das mit dem Olefin umgesetzt wird. Das Gesamtvolumen von Isobutan, das für die Alkylierung benötigt wird (außer dem Iso-C« -isobutan, das durch Grackung erzeugt wird), wird einfach errechnet aus der Stöch&metrie der Reaktion und der Dichte von Isobutan. Das Volumen des Alkylats, das aus Butylenen (C4=) hergestellt werden kann, ist gleich dem Volumen C.= (1,85) (0,95) und das Volumen des Alkylats, das aus Propylen (C-=) hergestellt werden kann, ist gleich dem Volumen C,= (1»75) (0,95). Hier ist der erste Multiplikator die Volumenausdehnung aufgrund der Alkylierung und der zweite Multiplikator ist der Wirkungsgrad des Alkylierungsprozesses. Die Oktanzahlberecünungen bei dem gesamten Benzin, einschließ,-lieh des Alkylats, wurde durchgeführt unter Verwendung der Mischungswerte der Oktanzahl 104 (R + 3 ccmTEL) für das C3-C4-Alkylat in dem mit Blei versetzten Benzin. Für klare Research Oktan—Zahlen (ROZ) betrugen die Mischwerte Oktanzahl 90,5 für C,-Alkylate und Oktanzahl 95,0 für C4-Alkylat.
Beispiel 2
Es wurde das Verfahren des Beispiels 1 angewendet, wobei diesmal jedoch in die Mischung aus den Seltenen Erden Y und Georgia-Ton 5 Gew,-Teile ZSM-S eingearbeitet wurden, die mit Ammoniumionen dem
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Ionenaustausch unterworfen und dann calciniert worden waren. So bestand die Katalysatorzusammensetzung aus 85 Gew.-Teilen Georgia-Ton, 10 Gew.-Teilen Seltenen Erden Y und 5 Gew.-Teilen der Wasserstoffform von ZSM-5. Diese Katalysatormischung wurde analysiei-t und es wurde gefunden, daß sie 0,34 Gew.-S Natrium und 1,6 Gew.-I Seltene Erden, bestimmt als Oxyde von Seltenen Erden, enthielt.
Beim Test dieses Katalysators bei der Crackung von GasÖl erhielt man die folgenden Ergebnisse:
LHSV 6,64 4
c/o 5,8 1,5
Temperatur, 0C (0F) 5,9 484 (903)
Umwandlungsgrad, Vol.-% 72,8
C5 + Benzin, Vol.-I 55,3
Gesamt-C4, Vol.-I 19,2
trockenes Gas, Gew.-I 10,0
Koks, Gew.-% 1,7
Wasserstoff, Gew.-% 0,04
ON (R + 3), Ctßenzin 97,3
C3= 11,42
C4 = 8,4
i-C.-Kohlenwasserstoffe 9,2
C3-C4-Alkylat 33,8
von außen zugeführte
i-C.-Kohlenwasserstoffe 14,4
Gesamtausbeute
Alkylat und C5+ Benzin 89,1
ON (R + 3) C5+ und Alkylat 101,0
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Beispiel 5
Dieses Beispiel erläutert die katalytisch^ Crackung von Gasöl unter Verwendung einer erfindungsgemäßen Katalysatorzusammensetzung.
Das Verfahren des Beispiels 2 wurde wiederholt, wobei diesmal anstelle der in Beispiel 2 verwendeten 5 Teile nun 10 Gew.-Teile der Wasserstoff-Form von ZSM-5 verwendet wurden. Die Katalysatormischung bestand nun aus 80 Gew.-Teilen Georgia-Ton, 10 Gew.-Teilen mit Seltenen Erden ausgetauschtem Y und 10 Gew.-Teilen der Wasserstoff-Form von ZSM-5. Die Katalysatormischung wurde analysiert und es wurde gefunden, daß sie 0,33 Gew.-% Natrium und 1,20 Gew.-I Seltene Erden, bestimmt als Oxyde von Seltenen Erden, enthielt.
Die Katalysatormischung wurde anhand der katalytischen Crackung vor Gasöl auf die gleiche Art und Weise wie in Beispiel 1 getestet, wobei die folgenden Ergebnisse erhalten wurden:
LHSV 7,9 4
C/0 7,7 1,5
Temperatur, 0C (0F) θ,7 483 (902)
Umwandlungsgrad, Vol.-I 69,7
C5 +-Benzin, Vol.-% 46,4
Gesamt-C4, Vol.rl 23,4
trockenes Gas, Gew.-% 11,6
Koks, Gew.-I 1,6
Wasserstoff, Gew.-% 0,04
ON (R + 3), C5 +-Benzin 98,6
c3= 13,6
C4 = 11,1
i-C4-Kohlenwasserstoffe 10,4
C-C-Alkylat 42,2
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von außen zugeführte
i-C^-Kohlenwasserstoffe 18,9
Gesamtausbeute,
Alkylat + C5 +-Benzin 88,6
ON (R + 3) C5 +und Alkylat 101
Beispiel 4
Das Verfahren des Beispiels 3 wurde wiederholt, wobei diesmal anstelle der in Beispiel 3 verwendeten 10 Gew.-Teile 2,5 Gew.-Teile der Wasserstoff-Form von ZSM-5 verwendet wurden. Bei dem Test der Katalysatorzusammensetzung bei der katalytischen Crackung von Gasöl erhielt man die folgenden Ergebnisse:
LHSV 4
C/0 1,5
Temperatur, 0C (0F) 482 (900)
Umwandlungsgrad, Vol.-% 67,2
C5 +-Benzin, Vol.-% 53,4
Gesamt-C4, Vol.-I 17,6
trockenes Gas, Gew.-% 7,5
Koks, Gew.-I 1,8
Wasserstoff, Gew.-% 0,0
ON (R + 3) C^-Benzin 96,7
Gewicht Volumen
C3= 4,55 7,85
C4= 5,0 8,9
i-C^-Kohlenwasserstoffe 5,7 8,9
C3-C4-Alkylat 28,7
von außen zugeführte
!-^-Kohlenwasserstoffe 10,5
Gesamtausbeute Alkylat + C5 +-BeHiin 82,1 ON (R + 3) C5 +-Benzin + Alkylat. 99
209816/1576
2HS2
Das Verfahren des Beispiels 4 wurde wiederhole, wobei diesmal anstelle der 2,5 Teile 1,5 Teile der Wasserstoff-Form von ZSM-S verwendet wurden. Bei dem Test der Katalysatorzusammensetzung bei der katalytischen Crackung erhielt man die folgenden Ergebnisse:
LHSV
C/0
Temperatur, 0C (0F) Umwandlungsgrad, Vol.-I Cs +-Benzin, VpI.-% Gesamt-^, Vol,-% trockenes Gas, Gew.-I Koks, Gew.-I
Wasserstoff, Gew.-I ON (R+ 3), C5 +-Benzin
i-C^-Kohlenwasserstoffe C3-C4-Alkylat
von außen zugeführte i-C^-Kohlenwasserstoffe Gesamtausbeute Alkylat und Cr+-Benzin ON (R + 3) Cr+-Benzin und Alkylat 5
4
1,5
482 (900)
72,2
58,5
17,6
7,3
1,8
0,4
95,5
Gewicht Volumen
4,4 7,6
4,9 7.1
5,7 8,85
25,1
8,3
83,6
9?, 8
209816/1576
Beispiel 6
Dieses Beispiel erläutert die katalytische Crackung von Gasöl mit einem Seltene Erden-Y-Aluminosilikat in Ton allein. Das Verfahren des Beispiels 1 wurde wiederholt, wobei diesmal halb soviel Seltene Erden Y verwendet wurden, d. h. die Katalysatorzusammensetzung bestand aus 5 Gew.-Teilen SeltenenErden Y und 95 Gew.-Teilen Georgia-Ton. Dies ist kein Beispiel für einen erfindungsgemäßen Katalysator. Die Analyse zeigte, daß die Katalysatorzusammensetzung 0,21 Gew.-% Natrium und 0,87 Gew.-I Seltene Erden, bestimmt als Oxyde von Seltenen Erden, enthielt. Die katalytische Zusammensetzung wurde anhand der katalytischen Crackung von Gasölen getestet, wobei die folgenden Ergebnisse erhalten wurden;
LHSV Gewicht 4
C/0 2,7 1,5
Temperatur, 0C (0F) 3,4 486 (907)
Umwandlungsgrad, Vol.-% 3,1 57,6
Cr -Benzin, Vol.-% 52,0
Gesamt-C4, Vol.-% 10,8
trockenes Gas, Gew.-% 4,7
Koks, Gew.-% 96,5 1.0
Wasserstoff, Gew.-% 1576 0,05
ON (R + 3), C5 +-Benzin 94,4
Volumen
S= 4,7
L4- 4,9
i-C4-Kohlenwasserstoffe 4,8
C3-C4-Alkylat 16,5
von außen zugeführte
1-C4-Kohlenwasserstoffe
6,2
Gesamtausbeute Alkylat
und Cr- + -Benzin
68,5
ON (R*+ 3) C5 +-Alkylat
209816/
Beispiel 7
Das Verfahren des Beispiels 6 wurde wiederholt, wobei diesmal auch 10 Gew.-Teile der Wasserstoff-Form von ZSM-5 verwendet wurden. Die Katalysatorzusammensetzung bestand aus 85 Gew.-Teilen Geoig.a-Ton, 5 Gew.-Teilen Seltenen Erden Y und 10 Gew.-Teilen der Wasserstoff-Form von ZSM-5. Die Analyse der katalytischen Zusammensetzung zeigte, daß sie 0,19 Gew.-% Natrium und 0,6 Gew.-% Seltene Erden in Form der Oxyde der Seltenen Erden enthielt. Die obige Katalysatorzusammensetzung wurde bei der katalytischen Crackung von Gasöl getestet, wobei die folgenden Ergebnisse erhalten wurden:
LHSV Gewicht 4
C/0 6,9 1,5
Temperatur, 0C (0F) 6,9 480 (896)
Umwandlungsgrad, Vol.-% 4,4 57,9
C5 +-Benzin, Vol.-% 41,3
Gesamt-C4, Vol.-I 18,0
trockenes Gas, Gew.-% 9,2
Koks, Gew.-% 1,0
Wasserstoff, Gew.-% 0,03
ON (R + 3), C5+ - Benzin 98,7
Volumen
11,8
9,9
i-C,-Kohlenwasserstoffe 6,9
C3-C4-Alkylat 37,2
von außen zugeführte
1-C4-Kohlenwasserstoffe
18,8
Gesamtausbeute Alkylat
und Cr+-Benzin
78,5
ON (R + 3) Cr+-Benzin
und Alkylat ü
101,0
209816/1578
.2H9218
Die Analyse der Ergebnisse der Beispiele 1 bis 5 zeigt» daß in allen Fällen» in denen ZSM-5 zu dem großporigen Zeolith zugegeben wurde, eine Verbesserung der Oktanzahl erhalten wurde. Es sei darauf hingewiesen, daß eine Zunahme der Oktanzahl auf Kosten der direkten Gesamtausbeute an CL -Benzin erzielt wurde und in diesem Zusammenhang ging die Zunahme der Oktanzahlen zwischen Beispiel 1 (93,7) und Beispiel 2 (97,3) auf Kosten der direkten Gesamtbenzinprodüktion (Dieselölproduktion) , d. h. 63,7 Vol.-% für Beispiel 1 gegenüber 55,3 VoI,-% für Beispiel 2 bei einem etwas niedrigeren Umwandlungsgrad. Aus den Daten geht jedoch hervor, daß der Verlust an Benzinprodukt durch höhere Ausbeuten an C.-Kohlenwasserstoffe und trockenem Gas ausgeglichen wurde. Diese Zunahme zeigt meistens höhere Ausbeuten an C,- und C.-Olefinen. Diese Olefine können alkyliert werden zur Erzielung einer höheren Gesamtausbeute an Produkt in dem Benzinbereich mit einer höheren Oktanzahl als in jedem Beispiel angegeben. In diesem Falle beträgt das verfügbare Gesamtbenzin (direkt und Alkylat) in Beispiel 1 85,5% bei einer Oktanzahl von 96,4 (Research und 3 ccTEL), während in Beispiel 2 die entsprechenden Zahlen 89,1% bei einer Oktanzahl von 101,0 (Research + 3 ccTEL) beträgt.
Der gleiche Vergleich gilt auch für die Beispiele 6 und 7. Wesentliche Gesamtbenzin-Ausbeutevorteile (+10) können erzielt werden, wenn alle C,- und CL-Olefine unter Verwendung eines Teils des übrigen Isobutans (Outside isobutane) alkyliert werden. Dies wird mit einer Oktanzahlverbesserung von +4,5 erzielt.
Beispiele 8 und 9 .
Diese Beispiele erläutern die katalytische Crackung eines Gasöles unter Verwendung einer Katalysatorzusammensetzung, die aus einem großporigen Zeolith in Verbindung mit ehern Zeolith mit einer Porengröße von 5 A besteht. Diese Materialien sind beschrieben in der US-Patentschrift, IB^Serial Nummer 548,376/66.
209818/1576
Die dabei erhaltenen Ergebnisse werden dann in der folgenden Tabelle y mit denjenigen verglichen, die mit den erfindungsgemäßen neuen Katalysatorzusammensetzungen (Beispiele 2 und 3) und mit dem Vergleichskatalysator (Beispiel 1) erhalten wurden.
Beispiel 1 ist ein Vergleichsbeispiel, in dem eine Katalysatorzusammensetzung verwendet wurde, die aus Georgia-Ton und einem Seltene Erden-Y-Aluminosilikat ohne Zugabe eines anderen Aluminosilikats bestand. In den Beispielen 3 und 2 wird zu der Katalysatormischung ZSM-5 zugegeben. Die Beispiele 1, 2 und 3 wurden weiter oben näher beschrieben. In den Beispielen 8 und 9 wurde zu der REY-Ton-Katalysatormischung' ein Aluminosilikat mit einer Porengröße von 5 Ä , identifiziert als Erionit, zugegeben. Weitere Einzelheiten bezüglich der bei der katalytischen Crackung eines Amal-Gasöls erhaltenen Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle V angegeben.
209816/1576
Tabelle V
Vergleich von REY-ZSM-5 und REY-Erionit
«η
-a
cn
Katalysatorbeschreibung
Matrix
Gas
Typ
Konz., Gew.-I
Konz., Gew.-%
Thermische Behandlung
Katalytischer Test
Bedingungen-LHSV
C/0
Temperatur 0C (0F)
Umwandlungsgrad,Vol.·
Cr+~Benzin, Vol.-%
Gesamt-C4-Kohlenwasserstoffe
trockenes Gas,Gew.-%
Koks, Gew.-%
H^. Gew.-%
C1
r -
REY-ZSM-5 Ton-Matrix REY-Erionit Ton-Matrix
Beispiel "1 Beispiel Beispiel 3 Beispiel 8 Beispiel 9
Georgia-Kaolin-Ton
REY-10
ZSM-; 10
Erionit 5
10
24 Std. bei 6490C (120O0F) mit Wasserdampf bei 2,05 kg/cm2 (15 psig)
1,5
(906)
75,2
63,7
17,2
6,4
1,7
0,05
Gew.-%
Vol.-I
1,5
484 (904) 72,8 55,3 19,'2
10,0 1,7 0,04
Gew.-%- Vol.-!
0,44
0,42
0,44
3,41
1,60
4,80
5,18
6,90
8,07
0,39 0,48 0,42 6,64 2,01 5,81 5,88
1,5
(902)
69,7
46,6
23,4
11,6
1,6
0,04
Gew.-I Vol.-I
0,37
0,58
0,37
7,89
' 2,33
7,72 11,11
6,66 10,36
1,5
486 (906) 67,6 51,5 13,6
7,2 1,9 0,12
Gew.-I
0,40 0,60 0,42 3,97 1,73 3,84 4,06
Vol.-3
1,5
483 (902) 64,5 53,4 12,4
7,5 2,0 0,2
Gew.-% Vol.-I
5,53 6,32
Q, 66 j> 0,38 CD 4,09 N) 1 ,76 -* 2,59 O35,16 3,51 5,46
Tabelle V (Fortsetzung)
Gew.-^ Vol.-# Gew.-$ Vol.-# Gew. -j» Vol. -jo Gew.-^ Vol.-# Gew.~$
n»C4 1,50 2,25 1,10 1,64 1,29 1,94 1,19 1,79 1,20 1,79
C3" 4,28 5,74 3,67 4,92 4,63 6,21 2,62 3,57 2,56 3,42
i»C5 5,01 7,03 4,19 5,88 5,23 7,34 4,82 6,76 4,12 :,,7«
n-C5 0,53 0,73 0,22 0,31 0,54 0,75 0,52 0,72 0,46 ^64
ON, C* R+3 93,7 97,2 98,6 94,5 94,7
O '
co . ■ ' ■
en . '
CD K) λ
214921t
Die in der vorstehenden Tabelle V angegebenen Ergebnisse zeigen klar die Überlegenheit eines erfindungsgemäßen katalytischen Crackverfahrens gegenüber der Verwendung eines großporigen Zeoliths allein oder in Mischung mit einem Zeolith mit einer Porengröße von etwa S 51, wie z, B. Erionit. Daraus ist zu ersehen, daß die Verwendung eines Katalysators vom ZSM-5-Typ zusammen mit einem großporigen Zeolith zu slner Frhöhung der Oktanzahl in einem stärkeren Maße führt als dies durch Verwendung einer Katalysatorzusammensetzung unter Verwendung von Erionit möglich ist. Obwohl Erionit tatsächlich zu einer Erhöhung der Oktanzahl des Produktes führt, ist er nicht so xirirksam wie eine Katalysatorzusammensetzung, die aus einem Zeolith vom ZSM-5-Typ in Mischung mit einem großporigen Zeolith besteht.
Ein anderes hervorstechendes Merkmal von großer wirtschaftlicher Bedeutung für die Verwendung der erfindungsgemäßen Katalysatorzusammensetzung ist die unerwartet hohe Ausbeute an C-- und C.-Olefinen. Der Erionit enthaltende Katalysator liefert keine hohe Olefinausbeute, wie aus den Ergebnissen in der vorstehenden Tabelle V hervorgeht. Es ist offensichtlich, daß hohe Ausbeuten an C,- und C.-Olefinen, wenn sie alkyliert werden, zu einer weiteren Zunahme der Ausbeuten an Benzin mit einer hohen Oktanzahl beitragen.
Um dies zu demonstrieren, wurde ein Gesamtvergleich zwischen dem mit Seltenen Erden Y ausgetauschten Aluminosilikatkatalysator, dem Seltene Erden Y-ZSM-5- und dem Seltene Erden Y-Erionitkatalysator hinsichtlich der Endausbeute an Produkt mit einer hohen Oktanzahl bei einem vergleichbaren Umwandlungsgrad von 72,8 Vol.-% errechnet, der in der folgenden Tabelle VI angegeben ist.
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H-U
T a b e
Beispiel 1 Beispiel 2 Beispiel .8
101 REY + 101 REY +
10% REY Sl ZSM-S 51 Erionit
CAT-C-Umwandlungsgrad von Amal-Gasöl bei 4 LHSV, 1,5 C/0, 4820C (9000F), 10 Minuten
Umwandlungsgrad, Vol.%
C5 +-Benzin, Vol.-S
Gesamt-C.-Kohlenwasserstoffe; Vol.-I
trockenes Gas, Gew.-%
Koks, Gew.-I
i-C, -Kohlenwasserstoffe
Alkylatausbeute
erforderliche, von
außen zugeführte
i-C^-Kohlenwasser- 7,3 6,9 5,7
stoffe
,30 Vol.-I Gew. 72,8 11, -% Gew 3,1 72,8 V rol.-%
,65 5,45 6, 55,3 8, 0 4, 55,3 7,05
,02 6,70 S, 19,2 9,1 38 4, 14,6 5,95
7,81 5. 10,0 18,
14,
5 4, 7,8 6,8
9,05?
11,8 J
20,9 1,7 7 3
8J
2,2 1
1
1.7)
I.=/3'2
72,8 .-%
61,7 27
16,7 13
6,2 37
1,7
Gew.-I -% Vol.
3 64
4 81
5 88
Gesamtausbeute
Cr u. Alkylat,
s Vol.-I
82,6 88,4
ON (R + 3) 93,7 97,2
C5 + u. Alkylat 96,3 100
78,5
94,5 97,2
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Wie aus den Ergebnissen der vorstehenden Tabelle hervorgeht, ist eine Katalysatorzusammensetzung, die aus einem großporigen Zeolith und einem Zeolith vom ZSM-5-Typ besteht, bei der Verwendung einem großporigen Zeolith, allein oder in Mischung mit einem üblichen Zeolith mit einer Porengröße von 5 X deutlich überlegen.
Beispiele 10 und 11
Diese Beispiele sollen die oben erläuterten katalytischen Vorteile der hohen Benzinausbeuten einschließlich des Alkylats aus der C_- und Ci-Olefinalkylierung, der höheren Oktanzahl, die mit Perlenkatalysatoren erzielt werden kann, die zusätzlich zu dem üblichen Seltene Erden-Faujasit kristalline Aluminosilikate vom ZSM-5-Typ enthalten, näher erläutern.
Die Vergleichskatalysatoren wurden hergestellt, um das jeweilige katalytische Merkmal der Erfindung zu erläutern.
Beispiel 10
Dieser Katalysator wurde in der Weise hergestellt, daß er 5 Gew.-% ZSM-5 und 7,5 Gew.-% REY enthielt, indem man die folgenden Lösungen (und Aufschlämmungen) miteinander mischte:
A) Silikatlösung
1. 5,44 kg (12,05 lbs) Q-Brand-Silikat* 2,76 kg ( 6,09 lbs) H7O
2. 0,264 kg (0,583 lbs) in einer verkokten Anlage calciniertes
REY (2,81 Na)
0,176 kg (0,388 lbs) verkokte NH-Form von ZSM-5 1,26 kg (2,775 lbs) A3-Al2O3 (+ 9,8 g GL70-DispergiermitteI) 2,75 kg (6,07 lbs) H2O
+28,9 Gew.-* SiO2, 8,9 Gew,-I Na^O9 62,2 Gew*-S H2Q
209816/1576
- 42 Die Lösung (2) wurde zu der Lösung (1) zugegeben. Das spezifische
Gewicht bei 23 ,30C (74°F) H2O betrug 23,3°C 1,268.
B) Säurelösung A12
25,9 kg (57,1 lbs)
1,92 kg (4,23 lbs) (SO4) 18 H2O
0,90 kg (1,98 lbs) H2SO4
spezifisches Gewicht bei (740F) 1,057
Diese Lösungen wurden in einer Mischdüse, durch welche die Silikatlösung bei 200C (68°F) mit einer Geschwindigkeit von 400 cm3 pro Minute und die Säurelösung bei 3,330C (38°F) mit einer Geschwindigkeit von 332 cm pro Minute floß, kontinuierlich miteinander gemischt unter Bildung eines Hydrosols mit einem pH-Wert von 8,5 bis 8,7, das in 3 Sekungen bei 17,2°C (630F) zu einem Perlen-Hydrogel gelierte. Das Sol wurde in einer üblichen Perlenformungsvorrichtung in ein Perlen-Hydrogel überführt. Die errechnete Produktzusammensetzung des dabei erhaltenen Perlen-Hydrogels war folgende:
Matrix
SiO2 94,6 Gew.-I
Al2O3 5,4 Gew.-I
Produkt Gew. -
Si/Al-Matrix 49,7 Gew.-%
REY 7,6
ZSM-5 5,0
AAl2O3 37,7
Das dabei erhaltene Perlen-Hydrogel wurde durch kontinuierlichen Ionenaustausch über einen Zeitraum "/cn 24 Stunden mit einer 1,5 gew !igen Al■(SO.),s13H90-Lösung behandelt, wobei das Hydrogel pro Stun
209816/1676
2H9218
sit 0,5 Volumenteilen Lösung pro Volumenteil Hydrogel beschickt wurde. Anschließend an den Austausch'wurde das Perlen-Hydrogel von Sul· fationen freigewaschen, bei 232 0C (4500F) getrocknet, 10 Stunden lang bsi 5 380C (10000F) calciniert und dann 14 Stunden lang bei Ö99°C (129O0F) in einer Atmosphäre von 1001 Wasserdampf bei Atmosphärendruck behandelt.
Beispiel 11
Dieses Beispiel erläutert keinen erfindungsgemäßen Katalysator, sondern stellt einen Vergleich zum Beispiel 10 dar. Der in diesem Beispiel verwendete Katalysator enthielt nur 7,5 Gew.-$ REY in der Siliciumdioxyd-Aluminiumoxyd-Matrix. Zur Herstellung wurden in diesem Beispiel die folgenden Lösungen (und Aufschlämmungen) miteinander gemischt:
A) Silikatlösung
1. 5,44 kg (12,05 lbs) Q-Brand* 3,13 kg ( 6,90 lbs) H2O
0,264 kg ( 0,584 lbs) REY (2,8% Na) (96% Feststoffe) 1,43 kg ( 3,15 lbs) A3Al2O3 + 10,7 g GL 70-Disper-
giermittel
2,75 kg ( 6,07 lbs) H2O
28,9 Gew.-% SiO2, 8,9 Gew.-% Na2O, 62,2 Gew.-% H2O
REY wurde 1 Stunde lang in einer 20%igen wässrigen Aufschlämmung gemahlen, dann zum Dispergieren durch eine Kolloidmühle passiert.
Zu der Lösung (1) wurde die Lösung (2) zugegeben, spezifisches Gewicht 1,280 bei 23,30C (740F).
209816/1578
214921
ß) Säurelösung
25,9 kg (57,1 lbs) H2
1,92 kg ( 4,23 lbs) Al2432
• 0,90 kg ( 1,98 lbs) K3SO4 (97Sig)
0,257 kg ( 0,567 lbs) CrK (SO^)7.12 H2O
Spezifisches Gewicht 1,065 bei 250C (770F).
Diese Lösungen wurden, wie in Beispiel 10 beschrieben, bei einer Strömungsgeschwindigkeit der Silikatlösung bei 18,3°C (660F) von 3SO cm^ pro Minute und bei einer Strömungsgeschwindigkeit der Sau« relösung bei 5,560C (420F) von 320 cm pro Minute miteinander gemischt unter Bildung eines Hydrosols von einem pH-Wert von 8,2 bis 8,6, aus dem innerhalb von 3,3 Sekunden bei 18,3°C (650F) ein Hydro· gel gebildet wurde.
Das dabei erhaltene Perlen-Hydrogel wurde durch kontinuierlichen Ionenaustausch mit einer 1,5 gew.-%igen Al2(SO4)-.18 H2G-Lösung vie in Beispiel 10 behandelt. Der Katalysator wurde weiter getrocknet, calciniert und 14 Stunden lang bei 699°C (129O0F) bei Atmosphärendruck mit Wasserdampf behandelt.
Die katalytischen Vergleichsdaten für diese Katalysatoren sind in der folgenden Tabelle VII angegeben. Der erfindungsgemäße Katalysator (Beispiel I07 wies erneut Vorteile auf hinsichtlich der Oktanzahl, ohne Bleizusatz und mit Bleizusatz, und lieferte eine Verbesserung der Oktanzahl von etwa 3 und eine Gesamtausbeute an C5 +- Benzin + Alkylat von mehr als 3 Vol.-I. In beiden Beispielen waren von außen zugeführte !-^-Kohlenwasserstoffe erforderlich, um die verfügbaren Gesamtolefine zu alkylieren.
209816/1673
2H9218
Tabelle VII
Beispiel 1 90 ,5 0 Vol. .7 8. ■-* Beispiel ,46 5 11 . 0
Beschreibung 7,5% REY +
51 ZSM-5
97 ,4 ,6 3. 7. .47 4 6
Testbedingungen 6. ,45 (91 8
LHSV 2, 8. ,0 2+ 3
C/0 2, 1. 4 .5 5 8
Temperatur 0C (0F) 486 (906) 3, 0 ,3 8 υ 4
Umwandlungsgrad, Vol.-I 64, 2 7. 8 .7 9 8
C5 +-Benzin, Vol.-I 48, 0 0, 5 .2 9 7
Gesamt-CA-Kohlenwasser
stoffe, Vol.-I
17, 0 6 ,8 03
trockenes.Gas, Gew.-I 8, 3 7 ,6
Koks, Gew.-?» •2, 0 9 .5
H2, Gew.-% 0, 03 6
Gew.-Ι ,51 REY VoI
C1 Ο,47
C2 = 0,54 2.
C2 0,47 2.
V 5,0 489 5.
C3 1.7 64, 2.
C4= 4,7 53, 4,
i-C4 5.4 13, 7,
n-C4 1.1 5, 1.
C5 = 2,8 1. 87,5 2.
1^s ■ 5,7 0. 94,8 7,
n-C5 0,4 Gew.-I 0,
ON, C5 +-Benzin 0
ON (R+3) C5 +-Benzin 0
0
3
1
3
4
1
1
5
0
209816/1576
Tabelle VII (Fortsetzung)
Alkylatausbeute
C3=
3= 13·9] 25,9 8'3j 16,8
4= 12,0 j 8,5 j
von außen zugeführte
i-C.-Kohlenwas s e r-
Stoffe, Vol.-% + 9,6 + 4,1
Gesamtausbeute,
Alkylat + C5 +-Benζin,
Vol.-% 73,9 70,3
ON (Alkylat + C5 +)
(rein) 92,7 89,8
(R + 3) 100,0 97,0
errechnete Einstellung von einem ümwandlungsgrad von 69,4' auf einen Ümwandlungsgrad von 64,2% zum Vergleich bei dem gleichen ümwandlungsgrad.
Die folgenden Beispiele zeigen, daß die katalytischen Vorteile auch bei Verwendung der Kombinationen von REY und ZSM-5 in fluiden Katalysatoren (fluid catalysts) erhalten werden.
Beispiel 12
Dieses Beispiel wurde so hergestellt, daß der Katalysator 101 REY und 10% HZSM-5 in einer Kieselerde-Ton (60% SiO2~4O% Ton)-Matrix enthielt. Die Herstellung wurde wie folgt durchgeführt:
209816/157
Es wu r tie eine Ton-Silikat-Aufschlämmung hergestellt^ indem man 1,12 k; (2,48 lbs) Kaolinton (86% Feststoffe) in 25,0 kg (5S}2 lbs) Wassei dispergierte. Dazu wurden über einen Zeitraum von 30 Minuten unter Erhitzen auf 49°C (1200F) 4,59 kg (10,98 lbs) N-Brand-Silikat (28t9 £ew.-% SiO9. 8,9 Gew.-I Na0O. 62,2 Gew.-% H7O) zugegeben, Da- zu wurden über einen Zeitraum von 30 Minuten dann 198 cm*5 konzentrierte Schwefelsäure (97%ig) zugegeben. Die Temperatur wurde auf fO°C O400F) erhöht und 2 Stunden lang bei diesem Wert gehalten. Mach dieser Wärmebehandlung wurde weitere Schwefelsäure über einen weiteren Zeitraum von 30 Minuten zugegeben, um den pH-Wert auf etwa 10 bis 4,5 einzustellen, wozu weitere 198 cm konzentrierte Schwefelsäure erforderlich waren. Diese Mischung wurde über Nacht ge» rührt und anschließend wurde eine letzte pH-Werteinstellung auf 4,5 vorgenommen, wozu 0,5 cm H^SO. erforderlich waren. In dieser Aufschlämmung wurde eine Mischung aus 359 g von in einer verkokten Anlage calciniertem REY (3 Gew.-% Na) (84% Feststoffe) und 305 g (991 Feststoffe) HZSM-5, aufgeschlämmt in 906 g Wasser mit 90 g RECl3.6H-O dispergiert. Die erhaltene Aufschlämmung wurde durch einen Homogenisator in einen Sprühtrockner gepumpt und bei einer Einlaßtemperatur von 329 bis 3O2°C (625-575°F) und einer Auslaßtemperatur von etwa 143 bis 1490C (290-30O0F) getrocknet. Die Produktausbeute betrug 2992 g aus der Kammer und 638 g aus dem Cyclontrockner.
Das dabei erhaltene sprühgetrocknete Produkt wurde behandelt, indem man ein 33,02 cm (13 inch) -Bett des Katalysators kontinuierlich bei Raumtemperatur 5 Stunden lang mit einer 5 gew.-!igen (NHi)2 SO,-Lösung kontaktierte, indem man 57 1 (15 gallons) Lösung über das 33,02 cm (13 inches)-Bett mit einem Durchmesser von 10,16 cm (4 inches) leitete. Das ionenausgetauschte Produkt wurde von Sulfationen freigewaschen, bei 1210C (25O0F) getrocknet und vor der 4-sttindigen Wasserdampfbehandlung bei 76C°C (14000F) mit lOOIigem Wasserdampf bei Atmosphärendruck (SF4) 10 Stunden lang bei 5380C (10000F) calciniert.
209816/1S76
2U9218
Das fertige fluide bzw. flüssige Katalysatorprodukt wurde analysiert und wies einen Restnairiyitgshali vcn j,C8 5ews»=S und einen
Gehalt an (RE^)O-VOn 1,8 Gew«»| auf.
Beispiel 13
en.
Dieses Beispiel erläutert ein/im Handel erhältlichen fluiden SiIiciumdioxyd-Ton-Matrix-Katalysator, der 2% ZrO^ und·10% calciniertes REY (3% Na) enthält. Dieser Katalysator stellt daher keinen erfindungsgemäßen Katalysator, sondern einen Vergleichskatalysator dar.
Vor dem Test wurde dieser Katalysator, wie oben in Beispiel M beschrieben, auch mit Wasserdampf behandelt. Dann wurden beide Katalysatoren mit einem WCMCGO (Wide Cut-Mid-Continent-Gasöl) bei solchen Bedingungen getestet, daß ein Umwandlungsgrad von 78,9 Voi.-% erzielt wurde. Die in der folgenden Tabelle VIII angegebenen Daten zeigen eindeutig, daß bei Verwendung des erfindungsger.iäßen kombinierten Katalysators aus REY und ZSM-5 die Gesamtausbeute einschließlich C,-C*-Alkylat und die Oktanzahl verbessert wurden.
Tabelle VIII
21492
Beschreibung Beispiel 12 Siliciumdioxyd-
Ton-60/40
10% REY + 101 ZSM-5
Testbedingungen Gew 57 4 9.
■o
99, ,99 ,3 -%
WHSU o, 78 5 »01
C/0 O, 57 497
Temperatur 0C (0F) o, 60 2
Zeit, Minuten 6, 92 78 09
Umwandlungsgrad, VoI 2, 40 52 (927) 04
Cr+-Benzin, Vol.-I 5, 32 »4 78
9, 46 24 »9 51
1, 64 3 ,7 19
03 0 55
7, 56 »5 01
O, ,9 79
,02
Vol.
Gesamt (^-Kohlenwasser 51 S8
stoffe, Vol.-%
Koks, Gew.-I
H2, Gew.-% 11,
5,
C1 7,
C2= 14,
C2 2,
C3= 3,
C3 11»
C4 = 0,
i-c4
n-C4
C
5"
.Ii-C5-
ON (R + 3)
Alkylatausbeute
Es:
ν or. außen zugeführte
L»C.-Kohlenwasse r s to ££e,
Beispiel 13 ,49 95
Siliciumdioxyd-
Ton-ZrO? 58/40/2
101 REY
,65 21
,55 11
,54 5, 65
,44 4, 73
,55 5, 37
,84 10, 67
,81 2, 18
,76 2,
,59 10,
7,12 ,84 1,
7,02
497 (927)
78,9
60,4
18,5
5,6
0,03
Gew.-I VoI
0
0
0
3
2
3
6
1
1
7
o
95,7
2,4
2O981S/I57i
2Q9816/1S7S
2H9218
Gesamtausbeute
Alkylat + C5 +, Vol.-* " 84,5 79,3
ON (R + 3) 101,0 97,8

Claims (16)

1. Verfahren zur katalytischen Crackung von Kohlenwasserstoffen, dadurch gekennzeichnet, daß man die Kohlenwasserstoffe unter Crackbedingungen mit einem Katalysator in Berührung bringt, der aus einer Mischung aus einem kristallinen Aluminosilikat des 2SM-5-Typs und einem kristallinen Aluminosilikat mit einer Porengröße von mehr als 7 Ä besteht.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eines der Aluminosilikate daran assoziierte Protonen aufweist.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eines der Aluminosilikate daran assoziierte Kationen von Seltenen Erden aufweist.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Katalysator außerdem eine poröse Matrix aufweist.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß beide Aluminosilikate innerhalb der gleichen Katalysatorpartikel vorliegen.
6. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Katalysator eine Mischung darstellt, wobei jede Komponente nur einen Aluminosilikattyp enthält.
209816/1576
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die poröse Matrix aus einem anorganischen Oxydgel besteht.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die poröse Matrix aus Siliciumdioxyd, Aluminiumoxyd, Zirkoniumoxyd und/oder Ton besteht.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die poröse Matrix aus α-Aluminiumoxyd besteht.
10. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei dem Aluminosilikat des ZSM-5-Typs um den ZSM-5-Zeolith handelt, der das in der Beschreibung in der Tabelle II angegebene Röntgcnbeugungsdiagramm aufweist.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei dem Aluminosilikat vom ZSM-5-Typ um den ZSM-8-Zeolith handelt, der das in der Beschreibung in der Tabelle IV angegebene Röntgenbeugungsdiagramm aufweist.
12. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,- dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei dem Aluminosilikat mit einer Porengröße von mehr als 7 A* um einen synthetischen Faujasit handelt,
13. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Aluminosilikat vom ZSM-5-Typ Wassers to ff- und/oder polyvalente Metallkationen enthält.
209816/1576
2U9218
14. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewichtsverhältnis von Alümiftosilikat vom ZSM-5-Typ zu dem Aluminosilikat mit einer Porengröße von mehr als 7 Ά innerhalb des Bereiches von 1:10 bis 3:1 liegt.
15. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewichtsverhältnis 1:3 bis 2:1 beträgt.
16. Verfahren nach einem der Ansprüche 4 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Gesamtgehalt des Katalysators an kristallinem Aluminosilikat 10 bis 50 Gew.-% beträgt.
209816/1576
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