DE3007767A1 - Verwandelbarer tisch, insbesondere fuer spiele - Google Patents
Verwandelbarer tisch, insbesondere fuer spieleInfo
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Description
Verwandelbarer Tisch,insbesondere für Spiele
Die Erfindung betrifft einen verwandelbaren Tisch, der insbesondere
für verschiedene Spiele geeignet ist, die relativ große !lachen erfordern, beispielsweise elektrische
Eisenbahnen mit einem großen Schienennetz oder Tischtennis.
Es sind bereits zahlreiche Ausführungsformen von verwandelbaren Tischen bekannt, die eine große Nutzfläche bieten,
welche beträchtlich verringert werden kann, wenn der Tisch
abgestellt wird.
Klapptische erfordern zum Aufstellen und Zusammenklappen
relativ langwierige Arbeitsgänge, die manchmal schwierig auszuführen sind, wenn die Tische große Abmessungen besitzen.
Ferner sind Tische bekannt, die aus zwei Platten bestehen, die gegeneinander verschiebbar sind und in der
Ruhestellung übereinanderliegen. Um eine große Fläche zu erhalten, werden diese Platten aneinandergefügt. Diese
Tisehe sind im allgemeinen einfacher zu bedienen, besitzen
jedoch wie die anderen Tisehe den Nachteil, daß sie vollständig
abgeräumt werden müssen, bevor sie zusammengeschoben werden können. Dies ist ungünstig, wenn das Aufstellen
des Spiels langwierig und schwierig war, wie es beispielsweise bei einem komplexen Schienennetz einer elektrischen
Eisenbahn der Fall ist. Außerdem lassen die bekannten Tisehe im allgemeinen nur eine geringe Zahl von Verwendungsmöglichkeiten
zu.
Ziel der Erfindung ist es, einen verwandelbaren Tisch zu
schaffen, der die genannten Nachteile nicht aufweist und insbesondere zusammengeklappt bzw. zusammengeschoben werden
kann, ohne daß er zuvor abgeräumt werden muß.
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;α
Erfindungsgemäß besitzt ein verwandelbarer Tisch, insbesondere
für Spiele eine feststehende horizontale Platte, die auf
vier starren Beinen montiert ist, und eine bewegliche Platte, die parallel zur feststehenden Platte über Rollen verschiebbar
montiert ist, die mit mindestens einem Paar Rollbahnen zusammenwirken.
Die bewegliche Platte kann in die Verlängerung der feststehenden
Platte gebracht werden und besitzt mindestens einen mit einer Rolle versehenen Fuß, der sie in ausgefahrener
Stellung trägt. Der erfindungsgemäße lisch ist dadurch gekennzeichnet, daß er ein Paar von. Rollbahnen besitzt,
die auf an der feststehenden Platte befestigten Seitenwangen angebracht sind und bezüglich der feststehenden
Platte in einer solchen Höhe angeordnet sind, daß die beiden Platten in zusammengeschobener Stellung vertikal
in einem Abstand voneinander angeordnet sind, der das Einräumen von Gegenständen auf der feststehenden Platte
gestattet.
Wenn der Tisch zusammengeschoben werden soll, ist es also nicht nötig, die feststehende Platte von den auf ihr befindlichen
Gegenständen zu befreien.
Der Tisch besitzt vorzugsweise bewegliche Rampen, die die wahlweise Einführung der Rollen der beweglichen Platte auf
das eine oder &s andere Rollbahnenpaar gestatten.
Gemäß einer zweckmäßigen Ausführungsform der Erfindung sind
die Füße der beweglichen Platte teleskopartig zusammenschiebbar und besitzen jeweils eine Feder, die bestrebt ist, ihre
Länge zu vergrößern.
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Wenn die bewegliche Platte ausgezogen wird, neigt sie dazu,
zu kippen und bezüglich der Horizontalen in eine Schräge zu gelangen, die gegen Ende des Ausziehvorgangs abnimmt. Je
weiter jedoch die bewegliche Platte ausgezogen wird, umso stärker drückt sie mit ihrem Gewicht auf ihre teleskopartig
zusaramenschiebbaren Beine, wodurch diese verkürzt werden.
Auf diese Weise wird die bewegliche !latte während des ganzen Ausziehvorgangs horizontal gehalten· Dasselbe ist beim
Zusammenschieben der Fall.
Jedes Bein der beweglichen Platte besitzt ein Verriegelungssystem, durch das es in einer bestimmten Länge blockiert wird,
so daß die Beine nach Beendigung der genannten Arbeitsgänge nicht mehr elastisch sind.
Gemäß einer zweckmäßigen Ausführungsform der Erfindung sind an den Seitenwangen jeweils zwei Gegenschienen vorgesehen,
die mit den Rollen der beweglichen Platte so zusammenwirken, daß die feststehende Platte durch die Wiedereinführung der
beweglichen Platte angehoben wird und der Tisch in der eingeschobenen Stellung der beweglichen Platte teilweise auf
den Beinen dieser beweglichen Platte aufliegt.
Dadurch, daß die Beine der beweglichen Platte mit Rollen versehen sind, kann der zusammengeklappte Tisch bequem verschoben werden, indem einfach sein diesen Beinen entgegengesetztes
Ende angehoben wird.
Damit diese Möglichkeit in den beiden Einschubstellungen der beweglichen Platte gegeben ist, besitzt das Verriegelungssystem
der Beine der beweglichen Platte zwei Verriegelungsstellungen, die den beiden Einschubhöhen der beweglichen
Platte entsprechen.
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Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung "besitzt
der Tisch einen Deckel, der auf den Seitenwangen aufliegt. Dieser Deckel ist in Längsrichtung verschiebbar
und ist in seinem mittleren Bereich mit einem Haken zur Befestigung an einer Querwatige in geöffneter Stellung
versehen.
Wenn der Deckel etwa um die Hälfte seiner Länge verschoben wurde, rastet der Haken an der Querwange ein und gestattet
die Verschwenkung des Deckels, so daß dieser am Ende des Tisches in eine vertikale Stellung gelangt.
Der Deckel besteht zweckmäßigerweise aus zwei übereinanderliegenden
Tafeln, die durch ein Scharnier miteinander verbunden sind, das sich in Querrichtung erstreckt und auf der
Seite angeordnet ist, auf der die bewegliche Platte ausgezogen wird. Hierbei sind abnehmbare Stützen vorgesehen, die
zur Verlängerung der Beine der beweglichen Platte dienen und die auseinandergeklappte Tafel aufnehmen, wenn sich die bewegliche
Platte in ausgefahrener Stellung befindet.
Der auseinandergeklappte Deckel liegt dann auf den Wangen der feststehenden Platte und auf den Stützen auf und bildet
auf diese Weise eine offene Platte, die beispielsweise als Tischtennisplatte benutzt werden kann.
Die Beine der beweglichen Platte sind hierbei vorzugsweise mit Federn versehen, die die Stützen aufnehmen, so daß diese
Hälfte des Deckels durch Ausüben eines entsprechenden Drucks auf sie so weit geneigt werden kann, daß ein Tischtennisball,
der in der Mitte des Tisches liegengeblieben ist, zurückrollt,
Gemäß einer besonderen Ausführungsform der Erfindung sitzt auf der Achse des Scharniers in Nähe ,jedes seiner Enden ,-jeweils
eine verschwenkbare Platte, die mit Einrichtungen zur
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Befestigung eines Tischtennisnetzes versehen ißt. Hierbei
sind an dem Tisch Federn befestigt, die diese Platten vertikal aufgerichtet halten, wenn die beiden den Deckel bildenden
Tafeln horizontal auseinandergeklappt sind.
Das Hetz braucht zum Aufräumen des Tisches nicht abmontiert zu werden. Es bleibt ständig an dem Tisch befestigt und
wird zwischen den beiden zusammengeklappten Hälften des Deckels eingeklemmt. Nach dem Aufklappen des Deckels wird
das Setz durch die Federn automatisch wieder in die vertikale Stellung gebracht.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist in jeder verschwenkbaren
Platte ein biegsamer, L-förmiger Halter verschiebbar montiert, an dem das jeweilige Ende des Netzes
befestigt ist. Die beiden Halter stehen seitlich an dem Tisch hervor.
Dies entspricht der vorschriftsmäßigen Anordnung eines
Tischtennistisches. Die Halter können bei dem Aufräumen des Tisches auf einfache Weise weggerückt werden.
Zu diesem Zweck sind die biegsamen Lamellen zweckmäßigerweis© durch eine elastische Einrichtung miteinander verbunden,
die bestrebt ist, sie einander zu nähern, und werden durch ausrückbare Anschläge blockiert gehalten, die
an den verschwenkbaren Platten in Anschlag sind.
Eine abgewandelte Ausführungsform besteht darin, daß an der Platte ein Hebel angelenkt ist, dessen freies Ende an dem
Tisch herausragt und ein oberes Ende des Netzes trägt. Dieser Hebel ist durch zwei Seile mit zwei Befestigungspunkten
verbunden, die auf dem Tisch bezüglich des Scharniers symmetrisch angeordnet sind.
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Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sieb, aus der
folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen, die in der beiliegenden Zeichnung daxgestellt sind. In dieser
Zeichnung zeigen:
.Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen erfitidungs gemäß en
Tisch ohne bewegliche Platte,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch die bewegliche Platte, wobei die Füße im Längsschnitt dargestellt sind,
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung des Tisches in
zusammengeschobener Stellung,
Fig. 4- einen Schnitt nach der Linie IV-IT von Fig. 3,
Fig. 5 eine perspektivische Darstellung des Tisches, der
zum Herausziehen der beweglichen Platte geöffnet wurde,
Fig. 6 eine perspektivische Darstellung des Tisches mit geöffnetem Deckel,
Fig. 7 eine perspektivische Darstellung des Tisches, wobei die bewegliche Platte ausgefahren ist,
Fig. 8 eine perspektivische Darstellung des Tisches mit ausgefahrener beweglicher Platte und aufgeklapptem
Deckel, der als Tischtennisplatte dient,
Fig. 9 eine der Fig. 8 entsprechende Darstellung, die
den Tisch bei einer anderen Verwendungsart zeigt,
Fig. 10 eine perspektivische Darstellung, die das Gelenk zwischen den beiden Hälften des Deckels zeigt, und
Fig. 11 eine Fig. 10 entsprechende Darstellung einer Abwandlung.
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Wie Fig. 1 zeigt, besitzt der Tisch eine feststehende Platte 1,
die von vier Beinen 2 getragen wird und von zwei Seitenwangen 3, einer feststehenden Querwange 4 und einer aufklappbaren
Querwange 5 umgeben ist.
An den Seitenwangen 3 sind iu verschiedenen Höhen zwei Paare
von Rollbahnen 6 und 7 befestigt, auf denen Rollen 8 (Fig.2) laufen, die an den Seitenwangen 9 einer beweglichen Platte 11
befestigt sind. Die bewegliche Platte 11 besitzt zwei teleskopartig zusammenschiebbare Beine, an deren Ende jeweils eine
Rolle 13 vorgesehen ist.
Die Abmessungen der beweglichen Platte 11 sind so gewählt, daß sie vollständig in den von der feststehenden Platte 1
und ihren Wangen gebildeten Kasten eingeführt werden kann, wobei ihre Beine 12 in zwei Beine 2 eingeschoben
werden können, die zu diesem Zweck einen U-förmigen Querschnitt besitzen (Fig. 3 und 4-).
In ausgefahrener Stellung (Fig. 7) ruht die bewegliche Platte
11 einerseits auf ihren Beinen 12 und andererseits mit ihren äußersten Rollen in einer in der Rollbahn 6 vorgesehenen Vertiefung
14 (Fig.1).
In zusammengeschobener Stellung liegen die Rollen 8 auf einer der Rollbahnen 6 und 7 auf. Je nach der Stellung 15 oder 15a
(Fig.1) einer beweglichen Rampe 15 kann die bewegliche Platte aus ihrer ausgefahrenen Stellung heraus auf der Rollbahn 6
oder auf der Rollbahn 7 eingeschoben werden.
Ein Deckel 16 besteht aus zwei übereinanderliegenden Tafeln 16a und 16b, die durch ein Scharnier 20 aneinander angelenkt
sind (Fig.1). Er liegt auf den Wangen der feststehenden Platte 1 frei auf, so daß er in Längsrichtung verschoben werden
kann, wobei er zwischen den Seitenwangen 3 durch zwei seitliche Leisten 17 geführt wird, die in Ausschnitten 18, die
in der feststehenden Querwange M- vorgesehen sind, laufen können. 030037/0757
Jede Leiste 17 besitzt einen Haken 19» der nach Verschieben
des Deckels etwa um die halbe Tischlänge auf dem entsprechenden Ausschnitt 18 zum Aufliegen kommt und ein Verschwenken
des Deckels in die senkrechte Stellung gestattet (Fig. 6 und 7)·
Jede Leiste 17 ist ferner en ihrem dem Scharnier 20 benachbarten
Ende mit einem Riup; 51 versehen, in den ein Federhaken
52 eingerückt werden kann, der ebwa in der Ilibte der
Seitenwange 3 befestigt ist.
Das teleskopartig zusammenschiebbare Bein 12 der beweglichen Platte 11 (Fig. 2 und 4) besteht aus einem Rohr 21, das an
der Platte befestigt ist und in den verschiebbar eine Stange 22 montiert ist, die die Rolle 13 trägt. Eine Feder 23»
die auf einem an dem Rohr 21 befestigten Anschlag 24- aufliegt, ist bestrebt, das Bein 12 zu verlängern, indem sie
die Stange 22 herausdrückt. Die Länge des Beins 12 kann durch einen herausnehmbaren Stift 25 fixiert werden, der die Stange
22 und das Rohr 21 in Öffnungen 26 durchquert. Eine andere feste Länge des Beins 12 wird durch andere Öffnungen 26a
in dem Rohr 21 bestimmt.
Eine zweite Feder 27, die sich auf der anderen Seite des Anschlags 24 abstützt, bildet eine elastische Auflage für
eine abnehmbare Stütze 28. Die Länge der Stütze 28 ist 30 gewählt, daß der Deckel 16 eine praktisch ebene und horizontale
Fläche bildet, nachdem er mit Hilfe des Scharniers 17 aufgeklappt und auf die Stütze aufgelegt wurde.
Die Seitenwangen 3 der feststehenden Platte 1 besitzen ,jeweils
zwei Gegenschienen 29 und 31, die oberhalb der Rollbahn
6 bzw. der Rollbahn 7 angeordnet sind und mit den Rollen 8 zusammenwirken, wenn den Beinen 12 eine Länge gegeben
wurde, die etwas größer als die Länge der Beine 2 ist.
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Die Beine 2 können ebenfalls teleskopartig ineinandergeschoben werden und ihre Lange kann mit Hilfe einer
Gleitführung 32 (Fig. 3 und 5) auf die Größe der Benutzer
des Tisches eingestellt werden.
In Nähe jedes Endes besitzt das Scharnier 20 eine Unterbrechung 33 (.Fig. 10), so daß Hats für eine Platte 34
besteht, die aixs einem um 180° zusammengebogenen Blech
besteht und auf der Achse des Scharniers verschwenkbar ist. Durch eine an der Achse des Scharniers befestigte
Feder 37 wird die Platte 34- in eine zum Deckel 16 senkrechte
Stellung gebracht.
In die Platte 34- ist verschiebbar ein L-förmiger Halter 38
eingeschoben, an dessen freiem Ende ein Netz 36 befestigt ist. Der Werkstoff, aus dem der Halter 38 besteht, ist einerseits
so biegsam, daß er nachgibt, wenn jemand an ihn stößt, und andererseits so starr, daß er ohne eine Einwirkung
seine Form beibehält.
Der Halter 38 durchquert die Platte 34- vollständig und ist
durch elastische Bänder 4-1 mit einem entsprechenden Halter verbunden, der am anderen Ende des Scharniers angeordnet
ist. An dem Halter 38 ist eine Stufe 4-2 vorgesehen, die
einen ausrückbaren Anschlag bildet, der hinter einem Steg 43 der Platte 34 eingehakt werden kann, so daß der Halter
38 nicht durch die Bänder 41 auf den anderen Halter zu gezogen werden kann und in der dargestellten Stellung gehalten
wird, in der er seitlich an dem Tisch herausragt.
Der Halter 38 liegt andererseits auf einem anderen Steg 44-der
Platte 34 auf, so daß es zum Ausrücken der Stufe 42 aus dem Steg 43 genügt, den herausstehenden Teil des Halters
38 nach unten zu drücken. Die Stufe 42 bleibt dadurch eingerastet, daß das oberste Band des Netzes elastisch ist
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und einen stärkeren Zug als die Bänder 41 ausübt.
Im folgenden sei der Gebrauch, des Tisches beschrieben.
Der ausgepackte und endgültig mit den Beinen 2 der feststehenden Platte versehene Tisch besitzt die in -Fig. 3
gezeigte Form.
Durch öffnen der aufklappbaren Querwange 5» die mit zwei
seitlichen Klappen 5a versehen ist, macht die bewegliche
Platte 11 zugänglich.
Fun kann die Platte 11 ausgefahren werden, wobei ihre Rollen 8 auf der Rollbahn 6 laufen. Der hervorstehende Teil
dieser Platte liegt auf den teleskopartigen Beinen 12 auf. Die Neigung, die zu Beginn des Ausfahrens auftreten kann,
wird durch die Federn 23 ausgeglichen, die hierbei nur einen geringen Bruchteil des Gewichts der Platte tragen müssen.
Gegen Ende des Ausfahrens wird das von den Federn getragene Gewicht größer, so daß sich die Beine 12 elastisch
verkürzen. Die Platte 11 bleibt also während des gesamten Ausfahrens so horizontal wie möglich.
Wenn die bewegliche Platte vollständig ausgefahren ist, tritt die letzte Rolle 8 in die Vertiefung 14 der Rollbahn
6 ein.
Nachdem der Deckel 16 auf die oben beschriebene Weise abgeschoben wurde, besitzt der Tisch nun den in Fig. 7 gezeigten
Zustand. Er kann nun für verschiedene Spiele benutzt werden, bei denen eine Vorrichtung auf einer ebenen
Fläche aufzubauen ist, beispielsweise für eine elektrische Eisenbahn.
Die bewegliche Platte besitzt eine in die Stellung 43a ausklappbare Querwange 43, so daß man eine Fläche mit einer vollständigen
Umrahmung erhält.
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Nach Gebrauch wird der Tisch in der umgekehrten Reihenfolge der einzelnen Arbeitsgänge wieder zusammengeschoben, so daß
er in den Zustand von Fig. 2 gelangt. Hierbei wird die bewegliche Rampe 1.? in die Stellung 15a (Fig.1) gebracht, so
daß die Rollen 8 auf die Rollbahn 6 gelangen.
Hierzu ist es ,iedoch erforderlich, daß die auf ihr befindlichen
Gegenstände vollständig abgeräumt werden. Möchte man dagegen diese Gegenstände an ihrem Platz belassen, da es sich
beispielsweise um ein Spiel, wie eine elektrische Eisenbahn, handelt, deren Aufstellung langwierig ist, so ist lediglich
die Rampe 15 in die untere Stellung zu bringen, so daß die Rollen 8 auf die Rollbahn 7 geleitet werden. Auf diese Weise
wird die bewegliche Platte in der oberen Stellung 11a (Fig.5) eingeschoben, so daß über der feststehenden Platte 1 ein beträchtlicher
Raum zur Verfügung bleibt.
Wenn der Tisch zusammengeschoben ist, können die Stifte 25
in die öffnungen 22 oder 22a - entsprechend der gewählten Stellung der beweglichen Platte - eingesteckt werden. Die
genaue Stellung dieser Öffnungen ist so gewählt, daß die Beine 12 hierbei etwas langer als die Beine 2 sind, so daß
die Rollen 8 im vollständig zusammengeschobenen Zustand des
Tisches an den Gegenschienen 29 bzw. 31 anliegen, so daß der
Tisch leicht angehoben wird und die Beine 2, in die durch die öffnung der seitlichen Klappen 5a die Beine 12 eintreten,
vom Boden abgehoben werden. Der Tisch steht nun mit zwei feststehenden Beinen 2 und mit zwei mit Rollen versehenen
Beinen 12 auf dem Boden, so daß er leichter bewegt werden kann.
Der Tisch kann auch benutzt werden, ohne daß die bewegliche !latte ausgefahren wird, und mit geschlossener Querwange 5
(Fig. 6). Er kann hierbei beispielsweise als Spielfläche für Kleinkinder benutzt werden.
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Ferner kann man in der ausgefahrenen Stellung die Stützen 28 anbringen und die Tafeln 16a und 16b, die den Deckel 16
bilden, über dem Tisch auseinanderklappen, wobei die Tafel 16a auf den Stützen zum Aufliegen kommt. Man erhält auf
diese Weise einen Tischtennistisch (Fig.8).
Der Tisch kann auch in der zusammengeschobenen Stellung als Tischtennistisch benutzt werden. Hierzu wird der· Deckel um
die Hälfte seiner Länge herausgezogen und die Haken 52 werden in die Ringe 51 eingeführt (.Fig.6), so daß man die Stellung
von Fig. 9 erhält.
Die Feder 37 bewirkt hierbei, daß sich das Netz 36 von selbst
aufrichtet. Dann werden auf jeder Seite die Halter 38 herausgezogen, indem die elastischen Bänder 41 gespannt werden, bis
die Stufen 42 einrasten und das Netz gespannt halten.
wahrend des Tischtennisspiels ermöglichen es die Federn 27,
die Tafel 16a durch einfachen Druck auf sie in die geneigte Stellung 16a^, zu bringen, so daß die in der Mitte des Tisches
liegengebliebenen Bälle von selbst zurückrollen. In der Stellung von Fig. 9 wird dasselbe durch die Federn der Haken 52
ermöglicht.
Nach dem Spiel werden die Stufen 42 auf die oben beschriebene
Weise ausgerückt, so daß die Halter 38 nach innen treten, und die Tafel 16a wird auf die Tafel 16b geklappt, ohne daß hierbei
etwas mit dem Netz getan werden muß, das zwischen den beiden Tafeln eingeschlossen x^ird.
Fig. 11 zeigt eine Abwandlung der Montage des Tischtennisnetzes.
Bei dieser Ausführungsform sind die Tafeln 116a und 116b, die deα Deckel bilden, durch ein Scharnier 120 aneinander
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angelenkt, auf dessen Achse an jedem Ende eine Platte 134-sitzt.
Die Platte 134- wird durch zwei an den Tafeln 116a
und 116b befestigte Federn 161 und 162 in der senkrechten Stellung gehalten, wenn der Deckel auseinandergeklappt ist.
An der Platte 134- ist ein Arm 163 angelenkt, an dessen
freiem Ende ein oberes Ende des Netzes 136 eingehängt ist.
Zwei Seile 164 und 165 sind einerseits an einem Punkt 166
des Arms 163 und andererseits an Punkten 167 und 168 der Tafeln 116a und 116b befestigt.
Venn der Deckel des Tisches auseinandergeklappt wird, ziehen
die Seile 164- und 165 den Arm 163 nach außen, so daß das Netz 136, dessen oberes Band elastisch ist, gespannt wird.
Wenn der Deckel zusammengeklappt wird, werden die Seile gelockert und lassen den Arm durch die elastische Einwirkung
des Netzes wieder ins Innere des Tisches zurückkehren.
Die Erfindung ist nicht auf das beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern läßt verschiedene Abwandlungen
zu. Beispielsweise kann die untere Eollbahn 6 wegfallen, so daß nur die obere Eollbahn 7 vorhanden ist. Die
Vertiefung 14 ist hierbei in einem gesonderten Teil vorgesehen und die Rampe 15 ist feststehend.
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JAH.0'!-!O UAI
eers e i f e
Claims (13)
-
Patentanwälte Dipl -Ing Dtpl.-lng Dipl -Chem. G. Leiser E. Prinz Dr. G. Hauser Lrnsbergeisliasse 19 3007767
28. /Fflbruar 198Ω8 München 60 Bertrand KEMPF46 rue des Martyrs75009 PARIS / FrankreichUnser Zeichen: K 1059Patentansprüche1* Veränderbarer Tisoh, insbesondere für Spiele, mit einer horizontalen feststehenden Platte, die auf vier starren Beinen montiert ist, und einer beweglichen Platte, die parallel zu der feststehenden Platte über Rollen, die mit mindestens einem Paar Rollbahnen zusammenwirken, verschiebbar ist, in die Verlängerung der feststehenden Platte gebracht werden kann und mindestens ein mit einer Rolle versehenes Bein besitzt, das die bewegliche Platte in ausgefahrener Stellung trägt, gekennzeichnet durch ein Paar von Rollbahnen, die an Seitenwangen, die an der feststehenden Platte befestigt sind, angebracht sind und bezüglich der feststehenden Platte in einer solchen Höhe angeordnet sind, daß die beiden Platten in ztisammengeschobener Stellung in senkrechter Richtung in einem Abstand voneinander angeordnet sind, der das Einräumen von Gegenständen auf der feststehenden Platte ermöglicht.0*0037/0757 - 2. Tisch nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch "bewegliche Rampen, die das Einführen der Rollen der beweglichen Platte wahlweise auf eines der beiden Paare von Rollbahnen gestattet.
- 3. Tisch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß die Beine der beweglichen Platte teleskopartig ineinanderschiebbar sind und jeweils eine Feder besitzen, die bestrebt ist, ihre Länge zu vergrößern.
- 4. Tisch nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß jedes Bein der beweglichen Platte eine Verriegelungseinrichtung besitzt, die das Bein in einer bestimmten Länge blockiert.
- 5· Tisch nach Anspruch 4-, dadurch gekennzeichnet, daß die Wangen jeweils zwei Gegenschienen tragen, die zur Führung der Rollen der beweglichen Platte mit diesen so zusammenwirken, daß die feststehende Platte durch das Einschieben der beweglichen Platte angehoben wird und der Tisch bei eingeschobener beweglicher Platte teilweise auf deren Beinen ruht.
- 6. Tisch nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungseinrichtung der Füße der beweglichen Platte zwei Verriegelungsstellungen besitzt, die den beiden Einschubhöhen der beweglichen Platte entsprechen.
- 7. Tisch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, g e k e η η zeichnet durch einen auf den Seitenwangen aufliegenden Deckel, der in Längsrichtung gleiten kann und in seinem mittleren Bereich mit einem Haken zur Befestigung an einer Querwange in geöffneter Stellung versehen ist.030037/0?$?BAD ORIGINAL
- 8. Tisch, nach Anspruch. 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel aus zwei übereinanderliegenden Tafeln besteht, die durch ein sich in Querrichtung erstreckendes Scharnier miteinander verbunden sind, das auf der Seite, auf der die bewegliche Platte ausgefahren wird, angeordnet ist, und daß abnehmbare Stützen vorgesehen sind, die zur Verlängerung der Beine der beweglichen Hatte und zur Aufnahme der aufgeklappten Tafel dienen, wenn sich die bewegliche Platte in ausgefahrener Stellung befindet.
- *" 9· Tisch nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Beine der beweglichen Platte Federn zur Aufnahme der Stützen besitzen.
- 10. Tisch nach einem der Ansprüche 8 und 9» dadurch gekennzeichnet , daß auf der Achse des Scharniers in Nähe Jedes ihrer Enden eine verschwenkbare Platte sitzt, die mit Einrichtungen zur Befestigung eines Tischtennisnetzes versehen ist, wobei an dem Tisch Federn befestigt sind, die die beiden Platten vertikal aufgerichtet halten, wenn die beiden Tafeln, die den Deckel bilden, horizontal aufgeklappt sind.
- 11. Tisch nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß in jeder der verschwenkbaren Platten ein biegsamer, L-förmiger Halter verschiebbar montiert ist, an dem das betreffende Ende des Netzes befestigt ist und der über den Tisch hinausragt.
- 12. Tisch nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die biegsamen Halter durch elastische Einrichtungen miteinander verbunden sind, die bestrebt sind, sie einander zu nähern, wobei die Halter durch ausrückbare Anschläge zurückgehalten sind, die an den verschwenkbaren Platten einrasten.090037/0757
- 13. Tisch nach Anspriich 10, dadurch gekennzeichnet, daß an mieder Platte ein Hebel angelenkt ist, dessen freies Ende an dem Tisch herausragt und ein oberes Ende des Netzes trägt und der durch zwei Seile mit zwei Befestigungspunkten verbunden ist, die auf dem Tisch bezüglich des Scharniers symmetrisch angeordnet oind.030037/0757' BAD QRlQlNAL
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