DE7143018U - Hoehenverstellbares bettgestell - Google Patents
Hoehenverstellbares bettgestellInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C19/00—Bedsteads
- A47C19/04—Extensible bedsteads, e.g. with adjustment of length, width, height
- A47C19/045—Extensible bedsteads, e.g. with adjustment of length, width, height with entire frame height or inclination adjustments
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61G—TRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
- A61G7/00—Beds specially adapted for nursing; Devices for lifting patients or disabled persons
- A61G7/002—Beds specially adapted for nursing; Devices for lifting patients or disabled persons having adjustable mattress frame
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Description
Die Neuerung bezieht sich auf ein höhenverstellbares
Bettgestell mit einer Matratzenauflagefläche, die von
einem Fußgestell getragen wird, das als unter Federkraft stehendes Scherengestänge aus StUtzstraben ausgebildet
istj und eine*Rastvorrichtung zur Feststellung des Bettgestelles
wenigstens in auseinander- und zusammengeschobener Position, wobei die Rastvorrichtung eine Führung mit
darin gleitendem und arretierbarem Zapfen aufweist, der mit dem Scherengestänge verbunden ict.
Es ist ein Bettgestell der genannten Art bekannt (DT-Gbm
1 924 525), bei dem ein scherenföraiges Gestänge ermöglicht, daß die Matratzenauflagefläche höhenverstellbar
ist; auch ist eine Klemmschraube als Rastvorrichtung vorhanden, die in Höhe der Auflagenfläche angebracht ist.
Bei dem bekannten Bettgestell ist jedoch nachteilig, daß die Rastvorrichtung relativ unbequem zu bedienen ist;
insbesondere ist nicht möglich, sie nur mit einem einzigen Handgriff auszulösen. Dazu kommt, daß eine Stellschraube
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mit feuchten Händen - z.B. nach dem Kinderwaschen - nur
schwer zv b*divn«u iöi.
Demnach stellt sich die Aufgabe, das Bettgestell so auszubilden, daß Fixierung und Auslösung des Bettgestells lediglich
durch Zug oder Druck eines Handgriffes in der oberen oder unteren Lage erfolgen, wobei eine spezielle Fuhrung
fUr die Rastelemente, wie bei dem Gebrauchsmuster 1 924 525 nicht erforderlich ist.
Die Lösung der Aufgab« ermöglicht ein Bettgestell, bei dem
die Rastvorrichtung aus wenigstens einer &m End« «er Stütz=
streben des Scherengestänges unterhalb der Auflagefläche angebrachten Führungsplatte besteht, wobei der aus der
Stutzstrebe herausragende Zapfen in einem spitzgewinkelten L-förmigen Ausschnitt der Platte gefuhrt ist, dessen längerer
Teil als Schrägschlitz und dessen kürzerer Teil als Rastausbuchtung
ausgebildet sind.
Zur Rastvorrichtung gemäß der Neuerung gehört in vorteilhafter Weiterbildung eine Schließklinke, von der in
der Zeichnung ein zweckmäßiges Ausfuhrungsbeispiel dargestellt ist. Die einzelnen Merkmale sind in den UnteransprUchen
beschrieben. Im einzelnen zeigt die Zeichnung in:
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Figur 1 eine perspektivische Ansicht des Bettgestells
in Benutzungslage;
Figur la das Bettgestell in der zusammengelegten Lage sowie
die zugehörige Anordnung der Rastvorrichtung,
Figur 2 bis 6 weitere Phasen des Aufrichtens und Zusomaenlegens
des Bettgestells Mit der zugehörigen Stellung der Rastvorrichtung und
Figur 7 das zusammengelegte Bettgestell, das unter ein
anderes Bett geschoben ist.
Das Bettgestell, wie es an besten aus Figur 1 zu ersehen ist, weist eine Auflagefläche 1 fUr eine Matratze auf.
Die Auflagefltfcne 1 wird von zwei Scherengestängen 2 und
getragen, welche jeweils aus einem Paar Stützstreben 2a
und 2b bzw. 3a und 3b bestehen. Jedes Paar der Stützstreben 2a, 2b und 3a, 3b ist um eine gemeinsame Achse 4 als
Gelenk verstellbar.
Die Stutzstreben 2a, 2b, 3a und 3b sind an ihrem von der
Auflagefläche entfernten Endo an einer von zwei Fußleisten
5 und 6 befestigt. An den Fußleisten 5 und 6 sind Rollen 7 ' angeordnet, mit denen das Bettgestell auf den Fußboden steht.
Die Rollen 7 sind in bekannter, nicht dargestellter Weise am eine senkrechte Achse drehbar ausgebildet, damit das
Bett ohne Mühe gerollt werden kann.
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| den | Fußleisten | 5 und | ι ι t » ) ι ι ι t > - 4 - |
von den Stutzstre- | |
| Nahe | kurze | Laschen 8 | aus, | 6 gehen | denen jeweils eine |
| ben | zwischen | ||||
unterteilt· Zugfeder 9 und IG gespannt ist. Die Zugfedern
9 und 10 versuchen durch ihre Zugkraft das Bettgestell in die aufgerichtete Lage zu bringen und wirken
dabei de« Gewicht der Auflagefläche 1 und der evtl. darouf liegenden Matratze und dergleichen entgegen.
Durch eine Einstellvorrichtung 11 kann die Zugkraft der beiden Federn 9 und 10 so eingestellt werden, daß sie
dee auf den Scherengestängen 2 und 3 ruhende Gewicht gerade
etwa ausgleichen. Dadurch kann praktisch ohne Kraftaufwand durch eine Person das Bettgestell durch Zug oder
Druck cm Handgriff 12 auf- oder zusammengeklappt werden. Das Gestell kann aus seiner zusammengelegten Lage (vgl.
Figur la, 6 und 7) durch Ziehen an dem Handgriff 12 nach oben auseinandergezogen werden, wobei die Platte 15 am
bequemsten mit dem Fuß heruntergedruckt wird.
Die beiden Stutzstreben 2a und 3a sind jeweils mit einer
horizontalen Achse 14 an der Auflagefläche angelenkt. Die beiden anderen Stutzstreben 2b und 3b wirken mit
der Auflagefläche 1 über eine Rastvorrichtung 15 zusammen, welche ihnen nicht nur ein Verschwenken um eine
horizontcle Achse, sondern noch zusätzliche Verstellmöglichkeiten
erlaubt. Die nachfolgend beschriebene Ausbil-
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-5-
dung der Rastvorrichtung 15 ist der hauptsächliche Gegenstand
der Figuren la bis 6.
Jede Stutzstrebe 2b und 3b liegt mit ihren Ende zwischen zwei parallele η Führungsplatten 16 und 17, die an der Auflagefläche
1 befestigt sind. Die vordere Führungsplatte 16, welche in den Figuren la bis 7 allein sichtbar ist, weist
einen schräg verlaufenden Schlitz 18 mit dazu abgewinkelt nach oben verlaufender Rastausbuchtung 19 auf. In die aus
den Schrägschlitz 18 und der Ausbuchtung 19 gebildete LanglochfUhrung der Platte 16 greift ein Zapfen 20 ein,
der von der Stutzstrebe 2b bzw. 3b ausgeht. Der Zapfen hat eine horizontale Längsachse und einen kleineren Durchmesser
D als der Schrägschlitz 18 und die Ausbuchtung 19 breit sind.
An der Platte 16 ist eine Schließklinke 21 angelenkt und um die Drehachse 22 frei beweglich. Ohne äußere Einwirkung
nimmt die Klinke 21 aufgrund ihrer Form und der dadurch gegebenen Massenverteilung unter der Wirkung der
Schwerkraft die in Figur la gezeigte Lage ein.
In der zusammengelegten Lage des Bettgestells nach Figur la
befindet sich der Zapfen 20 der Stutzstrebe 2b - sowie ein entsprechender Zapfen der Stutzstrebe 3 b - am äußersten
Ende des Schrägschlitzes 18. Soll das Bettgestell in die
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■ : /fO
Benutzungslage aufgeklappt werden, zieht nan in Richtung des Pfeils PfI an Handgriff 12 nach oben, wobei die
Zugfedern 9 und 10 nit helfen, wie das bereits zuvor beschrieben wurde. Durch das Hochziehen schwenkt das Scherengestänge
2 und 3 auseinander und der Zapfen 20 gleitet in Schlitz 18 auf die Klinke 21 zu. Die Klinke 21 besitzt
eine Steuernase 23, deren Abstand d von gegenüberliegenden
Rand des Schlitzes 18 kleiner als der Durchmesser D des Zapfens ist. Aufgrund dieser MaBverhältnisse schwenkt
der Zapfen 20 die frei bewegliche Klinke 21 zur Seite, wie das in Figur 2 dargestellt ist. Dadurch wird fUr den
Zapfen der Zugang zur Rastausbuchtung 19 frei.
Nachdem der Zapfen 20 die Rastausbuchtung 19 erreicht hat, druckt man die Auflagefläche 1 nach unten (Pfeil Pf2 in
Figur 3), bis der Zapfen 20 am oberen Rand der Ausbuchtung 19 anschlügt. In dieser in Figur 3 gezeigten Lage der
Rastvorrichtung hat das Gestell seine Benutzungslage erreicht und die Auflagefläche 1 kann belastet werden, ohne
daß das Bettgestell von selbst widder zusammenklappt.
Das Zusammenlegen des Bettgestells aus der Benutzungslage geschieht allein durch Zug oder Druck am Handgriff 12,
wobei die Rastvorrichtung 15 selbsttätig und ohne zusätzliche Bedienung die richtige Lage einnimmt, wie das anhand
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der Figur 4 bis 6 erläutert wird. Zunächst wird das Gestell durch Zug in Richtung des Pfeils Pf 1 (Figur 4)
von Hand etwas hochgezogen. Dabei gehen die Führungsplctten 16 nach oben und der Zapfen 20 gleitet zurück in
den Schrägschlitz 18, wobei er die Klinke 21 zur Seite schwenkt. Sobald der Zapfen die in Figur 5 gezeigte Lage
erreicht hat, schwenkt die Klinke unter der Wirkung der Schwerkraft in ihre Ruhelage zurUck; dabei deckt ihre
Nase 23 den Zugang zur Rastausbuchtung 19 ab. Nun druckt
man am Handgriff 12 in Richtung des Pfeils Pf2 (Figur 5)
nach unten, so daß der Zapfen 20 an der Unterkante der Klinkennase 23 entlang gleitet, wobei die Klinke etwas
in Uhrzeigerrichtung verschwenkt wird. Schließlich erreicht der Zapfen beim weiteren Herunterdrücken der
Auflagefläche 1 die in Figur 6 gezeigte Lage, iti welcher
das Bettgestell wieder in seine Ruhelage zusammengelegt ist. Das so in seiner Höhe reduzierte Bettgestell kann
unter ein weiteres, in Figur 7 gezeigtes Bettgestell 24 gerollt werden, so daß der Platzbedarf fUr zwei Betten
solange eines davon nicht benutzt wird, genauso groß wie fUr nur ein Bett ist.
Das gezeigte Ausfuhrungsbeispiel des höhenverstellbaren
Bettgestells und insbesondere die Rastvorrichtung 15 können noch einige für den Fachmann ersichtliche Abwandlungen
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erfahren. So kann z, B. die Schließklinke 21 unter der
Wirkung einet Feder stehen, welche die Klink« vor. dsr
Lage nacii Figur 2 bis 4 in die Ausgangslage nach Figur la, 5 und 6 zu verschwenken sucht. Fe-nor können von
Schrägschlitz 18 mehrere, der Rastcusbuchtung 19 ähnliche Ausbuchtungen ausgehen, «it denen ebenfalls Klinken 21 zusammenwirken, so daß das Bettgestell in verschiedenen HuheneinStellungen benutzt werden kann.
Lage nacii Figur 2 bis 4 in die Ausgangslage nach Figur la, 5 und 6 zu verschwenken sucht. Fe-nor können von
Schrägschlitz 18 mehrere, der Rastcusbuchtung 19 ähnliche Ausbuchtungen ausgehen, «it denen ebenfalls Klinken 21 zusammenwirken, so daß das Bettgestell in verschiedenen HuheneinStellungen benutzt werden kann.
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Claims (4)
- SchutzansprUche:1* Höhenverstellbares Bettgestell mit einer Matratzenauflageflache, die von einem Fußgestell getragen wird, das als unter Federkraft stehendes Scherengestänge aus Stützstreben ausgebildet ist, und einer Rastvorrichtung zur Feststellung des Bettgestelles wenigstens in auseinander- und zusammengeschobener Position, wobei die Rastvorrichtung eine Fuhrung «it darin gleitenden und arretierbarem Zapfen aufweist, der mit den Scherengesttinge verbunden ist, dadurch gekennzeichnet,da£ di; Rastvorrichtung (15) aus wenigstens einer am Ende der StUtzstreben (2b) des Scherengestänges (2) unterhalb der Auflageflache (1) angebrachten Führungsplatte (16) besteht, wobei der aus der Stutzstrebe herausragende Zapfen (20) in einem spitzgewinkelten L-förmigen Ausschnitt der Platte (16) gefuhrt ist, dessen längerer Teil als Schrägschlitz (18) und dessen kürzerer Teil als Rastausbuchtung (19) ausgebildet sind.
- 2. Bettgestell nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch wenigstens eine an der Führungsplatte (16) schwenkbar angebrachte Schließklinke (21), deren Schwenkachse oberhalb der Rasteusbuchtung (19) liegt.7143018 01.04.76Il * I I » 1 I > Jt * SI-' 1 »ti.II·»I i 1- ίο -
- 3. Bettgestell nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß dia Schlioßklinke (21) E-förmig ausgebildet und ihr mittlerer Balken als Steuernaee (23) gestaltet ist.
- 4. Bettgestell nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß vom Schrägschlitz (18) mehrere Rastau sbuchiun gen (19) ausgehen, die jeweils mit einer Schließklinke (21) versehen sind.7143018 01.04.76
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE7143018U DE7143018U (de) | 1971-11-15 | 1971-11-15 | Hoehenverstellbares bettgestell |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE7143018U DE7143018U (de) | 1971-11-15 | 1971-11-15 | Hoehenverstellbares bettgestell |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7143018U true DE7143018U (de) | 1976-04-01 |
Family
ID=31955369
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7143018U Expired DE7143018U (de) | 1971-11-15 | 1971-11-15 | Hoehenverstellbares bettgestell |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7143018U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9104892U1 (de) * | 1991-04-22 | 1991-07-25 | Kötter, Helmut, 4901 Hiddenhausen | Kranken- oder Pflegebett |
| DE4002483A1 (de) * | 1990-01-29 | 1991-08-01 | Saunalux Gmbh Products & Co Kg | Liege |
-
1971
- 1971-11-15 DE DE7143018U patent/DE7143018U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4002483A1 (de) * | 1990-01-29 | 1991-08-01 | Saunalux Gmbh Products & Co Kg | Liege |
| DE9104892U1 (de) * | 1991-04-22 | 1991-07-25 | Kötter, Helmut, 4901 Hiddenhausen | Kranken- oder Pflegebett |
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