DE3006873A1 - Schwimmbehaelter zum transport von verschmutztem oel - Google Patents
Schwimmbehaelter zum transport von verschmutztem oelInfo
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Description
Dl PL.-I NG. J. RICHTHR " - " PATENTANWÄLTE
D-2OOO HAMBURG 36
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TELEGRAMME: INVENTIUS HAMBURG
UNSER ZEICHEN/OUF! FILE III~O00
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OATU M/OATE
PATENT- UND GEBRAUCHSMUSTERHILFSANMELDUNG
PRIORITÄT: 27. Februar 1979
(entspr.schwed.Pat.Anm.No.7901730-7)
BEZEICHNUNG: Schwimmbehälter zum Transport von
verschmutztem öl.
ANMELDER: Göte Einar Erling Blomberg
Västergatan 3A
S-411 23 Göteborg
Schweden
S-411 23 Göteborg
Schweden
ERFINDER: wie Anmelder
030037/0684
Die Erfindung bezieht sich auf einen Schwimmbehälter
zum Transport von verschmutztem öl.
Bisher musste verschmutztes öl, wenn es mit Schwimmbehältern
transportiert werden sollte, durch Rohrleitungen in diese eingefüllt und aus ihnen entleert werden. Dies
war infolge der Viskosität des Öls, insbesondere während der kalten Jahreszeit mit Schwierigkeiten verbunden, da
das öl dann nicht pumpfähig ist/Geschlossene Behälter sind ausserdem beispielsweise zum Reinigen von Stränden
nicht ohne weiteres verwendbar, da das öl dann stark mit Algen, Kunststoffen, Holzteilen, Flaschen, Dosen u.dgl.
verschmutzt und schon deshalb nicht pumpfähig ist. Werden geschlossene zylindrische Behälter bei rauher See verwendet, so tritt die Gefahr hinzu, dass ein solcher Behälter
im gefüllten Zustand dem gekrümmten Verlauf der Wellen folgt, so dass pulsierende Strömungen darin auftreten,
die so stark werden können, dass der Behälter zerbirst. Ähnliche Schwierigkeiten treten bei schwerer
See auch in Verbindung mit schwimmenden ölzäunen auf, die mit einem mit Wasser gefüllten Unterteil versehen
sind. Andererseits ist es auch schwierig, Behälter der erwähnten Art oder Container in sehr flachen Gewässern
beim Reinigen von Stränden zu verwenden, da es nicht leicht
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ist, die vom öl zu reinigenden Bereiche mit Landtransportmitteln
zu erreichen und das verschmutzte öl an Land zu bringen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schwimmbehälter zum Transport von verschmutztem öl zu schaffen,
der eine leichtere Handhabung gestattet, insbesondere wenn auf Stränden oder in Strandnähe ausgelaufenes öl
gesammelt werden soll und der eine sehr einfache Ausbildung aufweist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass
der Schwimmbehälter die Form eines oben offenen Troges mit einem sich längs des Umfangs von dessen Rand erstreckenden,
daran befestigten Schwimmkörper aufweist, dass in dem Boden des Troges mindestens eine dessen
Inneres mit dem umgebenden Wasser verbindende Durchgangsöffnung vorgesehen ist, und dass die Seitenwände des
Troges biegsam und mit einer Vorrichtung zum Raffen ihrer Höhenabmessung versehen sind.
Ein solcher Schwimmbehälter lässt sich sowohl in flachem
als auch in tiefem Wasser leicht bewegen, er ist einfach zu Be- und Entladen und er hat den Vorteil, im unbenutzten.
Zustand zusammenlegbar und leicht transportierbar zu sein.
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Möglichkeiten zur vorteilhaften weiteren Ausgestaltung sind in den Ansprüchen 2 bis 10 angegeben.
Im folgenden ist die Erfindung anhand der Zeichnungen
beispielsweise näher erläutert. Es zeigen Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des
Schwimmbehälters schräg von oben gesehen; .
Fig. 2 zeigt einen gefüllten Schwimmbehälterj
und
Fig. 3 die Ansicht eines senkrechten Mittenschnitts des Schwimmbehälters.
Ein aufblähbarer Schlauch 1 aus Gummi oder Kunststoff mit
Luftventilen 2 bildet den Schwimmkörper. Im aufgeblähten Zustand hat der Schwimmkörper die Form eines rechteckigen
Ringes. Die geraden Abschnitte des Ringkörpers sind mit den Seitenwänden k des daran hängenden Troges 3 verbunden.
Diese Seitenwände bestehen beispielsweise aus Kunststoff, Gewebe od.dgl. Der Boden 5 des Troges 3 besteht
vorzugsweise aus dem gleichen Material wie die Seitenwände 4. An dem Boden 5 sind, wie besonders deutlich in
Fig, 3 zu sehen, zwei Schläuche 6 angebracht, welche Auslassöffnungen 6A im Boden des Behälters bilden. Die
Schläuche sind an ihren unteren Enden mit Gewichten 7 beschwert, durch die sie in etwa senkrechter Lage im Wasser
gehalten werden. Die öffnung 6A des Schlauches 6 kann
mit Hilfe einer Schnur von oben her auf- und zugezogen
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werdena und zwar an einer unmittelbar oberhalb der Gewichte
7 gelegenen Stelle. In Abständen an dem Schlauch befinden sich Hubseile mit Schlaufen 10, mit deren Hilfe
der Behälter aus dem Wasser bzw* von einem Schiff gehoben werden kann. Die Hubseile 1O3 die an dem Umfang des
Schlauchrings 1 verteilt angeordnet sind, erstrecken sich als Tragbänder Ii über die Wände 4 des Troges und dessen
Boden 5. Entlang der Bänder 11 sind Schlaufen 12 vorgesehen, durch die Schnüre hindurchgeführt werden können,
welche dazu dienen, die biegsamen Seitenwände 4 durch
Raffung zu verkürzen. Um den Schlauch 1 zu versteifen, der beim Schleppen des Schwimmbehälters erheblichen
Beanspruchungen unterworfen ist, können die sich jeweils gegenüberliegenden Wandungen 13, 13A und Ik3 I1IA paarweise
durch Bänder 15, 16 in Längs- bzw. Querrichtung versteift sein. Diese Bänder können beim Entleeren des
Behälters gelöst und abgenommen werden. Um das Schleppen und Verankern des Schwimmbehälters zu ermöglichen, sind
an seinem vorderen Ende Bänder oder Seile 17 vorgesehen, die mit ihrem einen Ende am Behälter eingehakt werden
und am anderen Ende durch einen Ring l8 laufens der als
Kttpplungsvorrichtung dient.
Die Arbeitsweise eines Schwimmbehälters nach der Erfindung ist folgende: Der Schwimmbehälter wird mit einem Ölsaimnelschiff
an diejenige Stelle verbracht, die von Öl gereinigt werden soll. Der Schlauch 1 wird über die Ventile 2 mit
Luft aufgebläht. Danach wird der Schwimmbehälter mittels
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der mit ösen versehenen Tragseile 10 vom Schiff angehoben
und auf die Wasseroberfläche abgesenkt, um dort neben 'dem Schiff mittels der Bänder 17 und des Ringes
verankert zu werden* Darauf kann der Schlauch eines öl-Sammlers
unmittelbar in den Schwimmbehälter eingeführt werden, um diesen zu füllen. Mittels, der Gewichte 7 an
den unteren Enden der Schläuche 6 nehmen diese eine im wesentlichen senkrechte Lage im Wasser ein, wie in
Fig. 3 dargestellt. Die öffnung 6A des Schlauches 6 soll
von Anfang an vollständig offen sein, so dass Wasser in das Innere des Behälters fliessen kann. Wenn nun von oben
öl 19 in den Behälter eingebracht wird, wird das Wasser 20 in dem Behälter verdrängt und fliesst durch die
öffnung des Schlauches 6 aus, wie Fig. 5. zeigt, Die
Dichte des Öls ist annähernd 0,9 kg/dm-, die von Wasser
dagegen 1 kg/dm . Das öl lagert sich daher als Schicht
oberhalb des Wassers in dem Schwimmbehälter ab, so dass
der ölspiegel 21 höher liegt als der Wasserspiegel 22. · Wenn eine genügende Menge öl 19 in den Schwimmbehälter
eingebracht worden ist, ruht das öl auf dem Wasserbett 20, das von dem durch die Bodenöffnung eingedrungenen
und durch diese wieder verdrängten Wasser gebildet wird. Der Schwimmbehälter kann dann zu einem Schiff, z.B.
einem kleinen Tanker, verholt werden, in den das öl gepumpt
wird oder zu einer anderen Stelle, wo das öl z.B. mit einer Kranschaufel od.dgl. - je nach seiner Viskosität
und seinem Verschmutzungsgrad - abgeschöpft wird. Dabei
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werden die Längs- und Querbänder 15 bzw. 16 gelöst und von der öffnung des trogartigen Schwimmbehälters abgenommen.
Während des Transports des Schwimmbehälters sind die öffnungen
6A der Schläuche 6 gewöhnlich frei, so dass das
Wasser 20 innerhalb des Behälters in Verbindung mit dem umgebenden Wasser steht. Wasser, das über den Rand des
Schwimmkörpers 1 gespült wird, sinkt durch das öl 19 hindurch nach unten und fliesst durch die öffnungen 6A
der Schläuche 6 aus, so dass in dem Schwimmbehälter stets statische Stabilität herrscht und das öl 19 die gleiche
Wellenkontur wie dasjenige auf dem umgebenden Wasser einnimmt.
Wenn der Schwimmbehälter in solchen Flächenbereichen transportiert wird, bei denen nicht in Kauf genommen werden
kann, dass Wasser aus dem mit öl verunreinigten Wasserbett in das umgebende reine Wasser entweicht, werden
die öffnungen 6A geschlossen, indem'die Schläuche 6
durch Zuziehen der öffnung 9 mittels der Schnur 8 geschlossen werden, über den Schwimmkörper 1 in die öffnung
des Schwimmbehälters eingedrungenes Wasser kann dann nicht durch die öffnungen 6A ausfliessen und verbleibt
innerhalb des Behälters.
Wenn der Schwimmbehälter in sehr flachem Wasser transportiert wird, wie es beispielsweise beim Säubern eines
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Strandes notwendig sein kann und wenn öl vom Pestland
in den Schwimmbehälter eingebracht werden soll, kann
die Gestalt des Schwimmbehälters· verändert werden. Die biegsamen Seiten 1 des Behälters können mit Hilfe von
Schnüren, die durch die Schlaufen 12 der seitlichen Bänder 11 laufen, gerafft werden, wie dies in Fig. 2 gezeigt
ist. Auf diese Weise wird der Tiefgang des Schwimmbehälters verkleinert. Die Bänder 11 können aus Kunstfasermaterial
hergestellt sein. Andere Bänder oder Seile, wie z.B. die Schleppleinen 17, die Hubschlaufen 10 und
die Verstärkungsbänder am Unterwasserteil des Troges 3 und am Schwimmkörper können aus demselben oder einem
ähnlichen Material bestehen.
Die Möglichkeiten zur Anwendung und Ausführung der Erfindung beschränken sich nicht auf die hier anhand der
Zeichnungen beispielsweise beschriebenen Möglichkeiten. Alle beschriebenen oder dargestellten Einzelheiten sind
aber als erfindungswesentlich anzusehen.
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Claims (10)
1. Schwimmbehälter zum Transport von verschmutztem
öl, dadurch gekennzeichnet, dass er die Form eines oben offenen Troges (3) mit einem sich längs des Umfangs
von dessen Rand erstreckenden, daran befestigten Schwimmkörper (1) aufweist, dass in dem Boden (5) des Troges
mindestens eine dessen Inneres mit dem umgebenden Wasser
verbindende Durchgangsöffnung (6A) vorgesehen ist, und dass die Seitenwände (4) des Troges biegsam und mit
einer Vorrichtung zum Raffen (11, 12) ihrer Höhenabmessung versehen sind.
2. Schwimmbehälter nach Anspruch 1,' dadurch gekennzeichnet,
dass der Durchgang (6A) aus einem Schlauch (6) besteht, dessen eines Ende in den Boden (5) des Troges .
mündet.
3- Schwimmbehälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, dass der Schlauch (6) an seinem freien Ende durch daran befestigte Gewichte (7) beschwert ist,
durch die er nach unten gestreckt gehalten wird.
4. Schwimmbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, dass der Durchgang (6) mit einem aus der Entfernung bedienbaren Verschluss, insbesondere
einer Schnur (9) zum Zuziehen versehen 1st.
5. Schwimmbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwimmkörper aus einem
aufblähbaren Schlauch (1) besteht, der im aufgeblähten Zustand die Grundrissform eines dem Rand des Troges angepassten
Ringes aufweist.
6. Schwimmbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zum Raffen der Seitenwände (4) des Troges aus Bändern oder Schnüren
(11) besteht, die den Boden des Troges (5) mit dem Schwimmkörper (1) verbinden und in Längsrichtung verstellbar sind.
7. Schwimmbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die vorderen und hinteren
Abschnitte (13A, 13) des Schwimmkörpers durch in Längsrichtung verlaufende Versteifungen (15) verbunden sind.
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; ;·■;;■; 3QQ6873
8. SchwimmbehäIter nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, dass die einander gegenüber*-
liegenden Seitenteile (14, 14A). des Schwimmkörpers (1)
miteinander durch Versteifungen (16) verbunden sind.
9. Schwimmbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, dass die Versteifungen (15, 16) aus Bändern bestehen, die zwecks Entladens des Troges
abnehmbar sind.
10. Schwimmbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, dass er mit Schlepp- und Verankerungsseilen (17) sowie mit Hubseilen (10) versehen
ist.
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- 1980-02-20 GB GB8005716A patent/GB2043546B/en not_active Expired
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