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DE2015421A1 - - Google Patents

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Publication number
DE2015421A1
DE2015421A1 DE19702015421 DE2015421A DE2015421A1 DE 2015421 A1 DE2015421 A1 DE 2015421A1 DE 19702015421 DE19702015421 DE 19702015421 DE 2015421 A DE2015421 A DE 2015421A DE 2015421 A1 DE2015421 A1 DE 2015421A1
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DE
Germany
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water
oil
funnel
sump
storage
Prior art date
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Pending
Application number
DE19702015421
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English (en)
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Publication date
Application filed filed Critical
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Pending legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B15/00Cleaning or keeping clear the surface of open water; Apparatus therefor
    • E02B15/04Devices for cleaning or keeping clear the surface of open water from oil or like floating materials by separating or removing these materials
    • E02B15/048Oil collectors moved over the water skimming the water surface
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A20/00Water conservation; Efficient water supply; Efficient water use
    • Y02A20/20Controlling water pollution; Waste water treatment
    • Y02A20/204Keeping clear the surface of open water from oil spills

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Cleaning Or Clearing Of The Surface Of Open Water (AREA)
  • Removal Of Floating Material (AREA)

Description

Ooean Pollution Control, Inc (US 811 713 - prio 1.4.1969 Dallas. Texas. V.St.A. B-1736 OM - 6903)
Hamburg, den 31. Mars 1970 Vorrichtung sum Entfernen von Ol von großen Wasserflächen
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Entfernen eines ' Ölfilms von großen Wasserflächen.
Da sloh 01 mit Wasser nicht mischt und auoh lelohter 1st
als Wasser, ist es bekannt, das 01, wenn es aus irgendeinem
Grunde in oder auf das Wssser strömt, auf der Oberfläche
des Wasserseinen PiIm bildet, der sioh Über einen großen
Bereioh erstreckt und der in Abhängigkeit von Wind und Strom über große Entfernungen, wandert. Orofle Olmengen
treten beim Sinken oder bei Beschädigung eines Oltamkers | auf, oder 01 unter Druok strömt durch eine* Bruch oder einen Riß In der sonst undurchlässigen Haut eines
Ölbehälters. Auoh 1st es muglloh, dassOl im Bereioh des Bohrloches bei einer Ölbohrung im Küstengebiet frei wird. Wenn dieses der Fell ist, kann das freigewordene Ol nicht
nur in den angrenzenden KUstenberelohen am Strand unsohuae und sohädllohe Rückstände bilden, duroh die der Strand als Erholungsgebiet wertlos wird, sondern es treten schädliche
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Wirkungen für die Wasservogel, für die Fische und andere Lebewesen im Wasser auf; darüber hinaus werden die Beziehungen der Lebewesen zu ihrer Unweit stark gestört.
Bisher sind keine wirksamen Mittel xur Entfernung von großem Ölfilmen auf den offenen Wasser bekanntgeworden. Versuohe, die nit Reinigungsmitteln oder anderen Chemikalien durchgeführt wurden, um das Ol zu emulgieren und/oder dispergieren« blieben größtenteils erfolglos« Versuohe, Olsohichten von der Oberfläche durch mechanische Blitrlohtungen zu entfernen, die durch an lhrenBnden miteinander verbundene Balken gebildet waren, wobei jedes Snde der auf diese Welse gebildeten Kette mit einem Schlepper verbunden war. Die beiden Schlepper fuhren dann entsprechend nebeneinander her. Auch dieser Versuch war nicht erfolgreich, da die Wasseroberfläche «Ines Ozeans, einer großen Meeresbucht oder eines großen Binnensees immer Seegang und Wellen aufweist, duroh die bedingt 1st, daß der. Ölfilm Über die beiden hlnweggespUlt wird, so daß eine greBe Olmenge entkommt. Weiterhin war es aohwierig, die Sohlepper so su manövrieren» daβ der gewünschte Verlauf der Balkenkette und die entsprechend senkrecht· Bewegung derselben aufrechterhalten werden konnte, um die Wasseroberfläche so zu Überstreichen, daß kein Ol am Ende der Kette wieder auftreten konnte.
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BAD ORIGINAL
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, durch deren Hilfe ein Ölfilm In wirksamer Welse von der Wasseroberfläche entfernt werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe besteht die erflndungsgem&sse Vorrichtung grundsätzlich aus einem kegelförmigen oder sich verjungenden Trichter mit einem Deckel aus flexiblem, im wesentlichen «!undurchlässigem Material, der durch ein '
einziges Schiff senkrecht zu dem breiten Ende des Trägers geschleppt werden kann, wobei Schwimmer vorgesehen sind, um die Vordere Kante des Trichters Über der Wasseroberfläche zu halten, so daß der Ölfilm unter diesen Deckel eintritt. Die restlichen Abschnitte des Deckels liegen auf dem oben schwimmenden Ölfilm auf, wobei die Flexibilität des Deckels eine leichte Anpassung an den Seegang auf der Wasseroberfläche sicherstellt. Der Trichter ist an Jeder Seite mit einem Randstrelfen, ebenfalls aus flexiblem, ölundurohlässigem λ Material versehen, und die unteren Kanten dieser Randstreifen sind an einander gegenüberliegenden Kanten eines netsartigen Bodens befestigt, der die Randstrelfen so hält, daß sie in der gewünschten Welse nach unten geriohtet sind, üb das 01. seltlioh elnzufangen. Das Wasser kann jedoch unten aus dem netzartigen Boden ungehindert austreten. Die kegelige oder sich verjüngende Form des Triohters bedingt, dafl das Ol nach
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BAD ORIGINAL
hinten und nach innen zu einem Sumpf am Scheitel des Trlohters geleitet wird. Dieser Sumpf ist ebenfalls mit einem hetzartigen Boden versehen, so daß das Wasser unterhalb des Öle ungehindert aus dem Sumpf austreten kann. Zn vorteilhafter Weise 1st der Sumpf durch querverlaufende, senkrechte Zwischenwände in voneinander getrennte Kammern unterteilt, um die Bewegung des Wassers nach oben in den Sumpf, bedingt durch Seegang und Turbulenz, zu begrenzen. Flexible Ölleitungen, deren Einlaßenden entsprechend in den verschiedenen Kammern des Sumpfes angeordnet sind, verlaufen naoh vorn zu einer Lagersohute, die zwischen dem Trichter und dem Schlepper vorgesehen 1st.
Da der Trichter sehr nachgiebig ist und sich der Wasseroberfläche gut anpassen kann, wird ein sehr wirkungsvolles Mittel geschaffen, um einen Ölfilm von der Wasseroberfläche zu entfernen, ohne daß eine nennenswerte Olnenge entkommt. Die erfindungsgemässe Vorrichtung läßt sich preiswert herstellen, hat ein geringes Oewloht, und sie 1st leloht zu handhaben und duroh einen einzigen Schlepper zu bewegen, wobei eine gute Manövrierfähigkeit bei kleinem Wendekreis sichergestellt ist· Mit Hilfe dieser Vorrichtung kann eine große Wasserfläche in sehr wirksamer Welse und in sehr kurzer Zelt bei niedrigen Kosten von Ol befreit werden.
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BAD ORIGINAL
Zusammenfassend kenn gesagt werden« defl die erflndungsgemässe Vorrichtung zum Entfernen eines Ölfilms von der Wasseroberfläche aus einem geschleppten Trichter mit einem flexiblen Deckel und flexiblen Seltenstreifen aus undurchlässigem ' Material besteht, wobei Schwimmer vorgesehen sind, um die vordere Kante des Deckels Über der Wasseroberfläche zu halten, so daβ der Ölfilm unter diesen Deckel gelangt, die übrigen Abschnitte des Deckels aber auf dem schwimmenden (
Ölfilm aufliegen. Bin netzartiger Boden 1st vorgesehen, um die Seitenstreifen nach unten gerlohtet zu halten, so daß das Ol seitlich eingefangen wird, während das Wasser unterhalb des öle frei austreten kann« fein Sumpf an der Spitze oder am Scheitel des Trlohters dient der Aufnahme des Ols, das zu einer Lageraohute transportiert wird»
Im folgenden 1st die Erfindung unter Hinweis auf die Zeichnung anhand von zwei AusfUhrungsformen ' ■ i
näher erläutert. ;
Bs zeigt;
Pig. 1 eine Draufaloht auf eine erflndungsgemässe Vorrichtung, die duroh einen Schlepper gezogen wird)
Flg. 2 eine teilweise gesohnlttene Seitenansicht der Vorrichtung der Flg. 1}
PIg. 3 einen Querschnitt genäse der Linie 3-3 der Fig. 1}
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BAD UHiGiNAL
Pig, 4 einen Schnitt genäse der Linie 4-4 der Pig. 1 in vergrößertem Maßstab; und
Pigο 5 eine Draufsicht auf eine andere AuefUhrungsform der
Erfindung »it drei Trichtern« die duroh einen einzigen Sohlepper gezogen werden.
Die in den Figuren 1 bis 4 veranaohauliohte Torriohtung besteht aua eine« Trichter IO mit einem Deokel 12 aua flexible« Material, bei de« ea aioh ua dichtgewebte Bauawolle oder ein entapreohendea Leinengewebe, Nylon oder Deoron handeln kann, daa wasser- und ölundurchlässig let und eine kegelige oder sich verjüngende Pom aufweist. Diese Porin wird duroh eine konkav gekrüaate vordere Kante 14 nit einer kettenförmigen Oeatalt und geneigten hinteren Kanten 16 gebildet, von denen die Seitenstreifen 18 herunterhängen, wie ea am besten der Figur 3 zu entnehnen 1st. Die unteren Kanten der Seltenstreifem 18 sind «it den einander gegenüberliegenden Kanten eines offenen Bodens 20 aus netzartige« Material verbunden, der über den Bodenbereloh des Trlohters verläuft. Die vordere Kante 14 des Deckela 1st duroh ein stsrkes Seil verstärkt, welohea «lt einer Anzahl vo« SobMlMMm 22 verbunden ist» die so ausgewählt sind, dal diese vordere Kante 14 über der Waaaeroberfläche gehalten wird, u*d zwar alt «Ine« durohaoemlttliohen Abstand vom o·. 30 es, ua sicherzustellen, dsfl, wenn der Triohter in «Ine Richtung senk-
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BAD ORIGINAL
recht zu der vorderen Kante gezogen wird, das schwimmende Ol unter die vordere Kante 1% und an der unteren Oberfläche des Deokels 12 entlang strömt, wobei die folgenden Abschnitte des Deckels 12 durch das schwimmende Ol gestützt werden. Die vordere Kante des netzartigen Bodens 20 1st in gleicher Weise durch ein starkes Seil verstärkt, da« mit Oewiohtea 23 aus-Gerietet 1st» um diesen Boden in der gewünschten Weist unter ( Wasser zu halten. Wenn der Trichter durch das Wasser geschleppt wird» wird die flache konische Form des Trichters durch den beträchtlichen Druck des Öle und des Wassers gegen die Seltenstrelfen 16 und den sehr viel:'geringeren Widerstand des netzartigen Bodens 20 aufrechterhalten, wobei die Flexibilität eine leichte und genaue Anpassung an die sich ändernde Oberfläche des Wassers sicherstellt. Der netzartige Boden 20 begrenzt die naoh außen gerichtete Bewegung der Seltenstrelfen 18 und stellt sicher, daß diese genügend weit naoh unten (beispielsweise 2 α) reichen, damit das gesamte Öl, das durch das vordere Sude des Trichters eintritt, aufgenommen und gleichzeitig daran gehindert wird» wieder auszutraten· Das Wasser kann jedoch ungehindert durch den netzartige* Boden 20 aus dem Trichter austraten·
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BAD ORIGINAL
Die beiden Enden der vorderen Kante 14 dee Trichters sind mit zwei Seilen 24 verbunden, die mit Otterplanken 25 aus« gerUstet sind. Diese Flanken bilderc ein Geschirr, das dafür sorgt, daß sie mit ihren äußeren Enden nach vorn geneigt sind, um die nach vorn gerichtete Bewegung des Seils in nach außen gerichtete seitliche Kräfte an den einander gegenüberliegenden Enden der vorderen Kante 14 zu Überführen, so daß die vordere Kante so verläuft, daß die gewünschte Form des Trichters aufrechterhalten wird» Die vorderen Enden der beiden Seile 24 sind mit den äußeren Enden von Auslegern 26 verbunden, deren innere Enden schwenkbar an einer Lagerschute 28 befestigt sind und durch Zugselle 30 verspannt sind, die zwischen dem vorderen Ende der Lagerschute 28 und den äußeren Enden der Ausleger 26 verlaufene Des vordere Ende der Lagersohute 28 ist durch ein Schleppseil 32 mit dem Schlepper 34 verbunden.
An der Spitze oder an dem Scheitel des Triohters ist ein ölsumpf 40 (siehe Figo 4) vorgesehen, der duroh eine schmale, langgestreokte und nach oben gerichtete rückwärtige Verlängerung des Deckels 12, der Seltenstreifen 18 und des netzartigen Bodens 20 des Triohters gebildet leto Bei der AusfUhrungsform nach Figur 4 1st der Sumpf In einem aufgeblasenen, U-förmigen
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BAD
Schwimmkörper 42 befestigt« der ähnlich aufgebaut ist* wie ein Gummlschlauchbootο BIe Selten des Schwimmkörpers 42 stutzen querverlaufende senkrechte Zwischenwände 44, aus verhältnismässlg steifem und undurchlässigem Material, welches zwischen den Seitendes Sumpfes verläuft und diesen in eine Anzahl von in Längsrichtung voneinander entfernt angeordneter Kammern unterteilte Die oberen Kanten dieser Zwischenwände 44 sind mit dem Deckelblech 46 auf der Ober« seite des Sumpfes verbunden und verlaufen nach unten in den Sumpf hinein, wobei ihre Tiefe stufenförmig von den vorderen Ende bis zu dem hinteren Ende des Sumpfes zunimmt„ Wenn sich das Ol nach hinten In den Sumpf bewegt^ entfernen die unteren Kanten der aufeinanderfolgenden Zwischenwände auf diese Welse zusätzliche "Schichten" von der Oberseite des Öls„ Bin Austrittsrohr 48 verläuft senkrecht in jede der Kammern nach oben, und die oberen Enden dieser Austritts» rohre werden durch Klammern 30 gehalten„ die wiederum an quer zwischen den Seitenwänden des Schwimmkörpers 42 verlaufenden Stegen 52 befestigt sind. Die Lage der oberen Enden der Auetrittsrohre 48 ändert sioh stufenförmig in der Höhe, und zwar derart, daß das vordere Ende am höchsten und das hintere Ende des entsprechenden Austrittsrohres am niedrigsten liegt« Diese Austrittsrohre 48 sind alle mit einem Sammelrohr 54 verbunden, dessen vorderes Ende »it einer flexiblen Leitung 56 verbunden 1st, die nach
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BAD OBlGINAL
ίο
vorn zu einer Pumpe 58 verläuft« Diese Pumpe 58 ist auf der Lagerschute 28 angeordnet, um das Ol aus dem Sumpf 40 in diese Lagerschute zu pumpen»
Von den äußeren Enden der Ausleger 46 werden eisi Paar flexibler Rohre 60 gezogen, deren Enden verschlossen sind« um das Eindringen des Wassers zu verhindern« und um einen Auftrieb P sicherzustellen, so daß sichergestellt ist* daß sie auf der Wasseroberfläche schwimmen„ Biese Rohre 60 haben einen beträchtlichen Durchmesser, beispielsweise 2 m und sie haben den Zweck, den Ölfilm nach innen in Richtung auf die vordere Kante 14 des Trichtere 10 zu leiten, um zu verhindern, daß das Ol an den Enden des Trichters durch das Heokwasser des Sohleppere J4 und der Lagerschute 28 vorbeigedrückt wird,,
Aus der vorstehenden Beschreibung ergibt sich, daß, wenn fc die erfindungsgemässe Vorrichtung durch einen Schlepper 34 geschleppt wird» ein. Bereich der Wasseroberfläche Überstrichen wird, dessen Breite der Breite des Eintrittsende· des Trichters 10 entspricht0 Das auf diese Weise eingefangene Ol strömt nach hinten bis in den Sumpf 40. Der Ölfilm auf der Wasseroberfläche schwankt in seiner Stärke zwischen der Stärke von einigen MolekUlen und mehreren Zentimetern, und zwar in Abhängigkeit von der Entfernung von der Ölquelle.
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OBlGtNAU
Wenn der Ölfilm bei seiner Bewegung 'in Richtung auf das schmale Ende des Trichters zusammengedrückt wird, nimmt seine Stärke entsprechend Ol zu, so daß diese dann mindestens im Bereich von 1 m liegte, Bedingt durch den Auftrieb des Öls kann es sein, daß die obere Schicht des Öls bis zu 30 cm über die Wasseroberfläche und bis zu 1 m oder mehr unter die Wasseroberfläche reicht0 Die Flexibilität des Deokels 12 und 46 ist ausreichend, um das hierdurch bedingte Ausbauchen zu berücksichtigen und sich entsprechend anzupassen, wobei die unter die Wasseroberfläche reichenden Seitenstreifen 18 so tief sind, daß die gesamte ölmenge erfaßt und nach hinten in den Sumpf 40 geleitet wird, wo sie mit Hilfe der Bohre 48 und 46 so schnell entfernt wird, wie sie sich ansammelt„ Hierdurch 1st eine fort« laufende und schnelle Entfernung des Öls sichergestellt, und dieser Vorgang kann ohne Unterbrechung solange fort» gesetzt werden, bis die Lagerschute gefüllt isto Es ist aber auoh möglich, entsprechende Pumpeinrichtungen vorzusehen, die das Öl durch flexible Rohrleitungen von der Lagereonute zu anderen Schiffen pumpen, die aussenbords an der Lagerschute befestigt sind, so daß auch dann keine Unterbrechung erfolgen mufi, wenn eine Schute erfolgt ISt0 In diesem Falle wird ähnlich wie beim Tanken eines Schiffs auf See gearbeitet, das heißt es wird getankt, während das Sohiff In Fahrt 1st.
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BAD ORIGINAL
Während die Anordnung der Zwischenwände 44 und der Eintritts» enden der Rohre 48 in den Sumpf 40 ein hohes Öl-Wasser = Verhältnis hinsichtlich der zu der Lagersohute geleiteten Flüssigkeit sicherstellen, kasm es bei starkem Seegang vorkommen« daß eine entsprechend starke Durchmlsohung von Ol und Wasser in dem Sumpf erfolgt» wodurch bedingt ist, daß der Wasseranteil des zu der Lagerschute geleiteten PlüssigkeitsgeMisohes größer wird., Unter diesen Bedingungen kann es wünschenswert sein, eine Ol-Wasser-Trenneinrlchtung auf der Lagersohute einzusetzen» Auf diese Welse kann das Wasser von dem Ol getrennt und zurück in die See gepumpt werden, so daß nur das Ol In der Lagersohute zurückbehalten wird ο
Obwohl der Trichter einen großen Bereich überstreicht, 1st er sehr leicht und sehr flexibel, und sein geringer Wasserwiderstand begrenzt die auf ihn übertragene und ausgeübte Kraft, so daß die gesamte Vorrichtung in der Praxis sehr gut eingesetzt werden kann und eine hohe Lebensdauer aufweist, Vorzugsweise wird die Vorrichtung mit verhältnismässig geringer Geschwindigkeit geschleppt - Im Bereich von 3 Knoten - um die Beanspruchung der Vorrichtung nicht zu groß werden zu lassen und um sicherzustellen, daß im wesentlichen die gesamte Olmenge des überstrlchenen Bereiches eingefangen
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BAD OBIG«**1·
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wird ο Da der Trichter eine entsprechend große Breite auf» weist, ist es möglich« einen großen Bereich in einem kurzen Zeitraum zu überstreichenβ
In Pigur 3 ist eine andere Ausfühi-ungsfom veranschaulicht, und bei dieser Ausführungsform werden drei einander gleiche aber etwas kleinere Trichter im Vergleich zu dem Trichter der AuefUhrungsform nach den Figuren X bis 4 verwendeto Diese drei Trichter werden durch einen einzigen Schlepper unter Verwendung von Auslegern 26° und Zugseilen 30' geschleppt, die an der Lagerschut® 28 befestigt sind» wobei drei Ölleitungen 56 vorgesehen sind, die von Je einem der drei ölsümpfe 40 nach vorn führeno Die mittlere Leitung 56 führt unmittelbar in die Lagerschute 28, wo hingegen die beiden äußeren Leitungen 56 zu dem entsprechenden Ende des zugehörigen Auslegers 269 führen und dann am Boden
des zugehörigen Auslegers zu der Lagerschute 28 geführt i
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Claims (1)

  1. Ansprüche
    lojVorrichtung zum Entfernen eines Ölfilms von einer großen Wasseroberfläche, gekennzeichnet durch einen Trichter (10) mit einem sich verjüngenden Deckel aus flexiblem, öl« und wasserundurchlässigem Material; eine Schlepp= einrichtung (24) zum Schleppen ces Deckels im eine Richtung senkrecht zu dem breiten Hnde des sich verjüngenden Deokels, welches die vordere Kante (14) bildet,, so daß die beiden geneigten Seiten des Trichters die hinteren Kanten (16) bilden; voneinander entfernt angeordnete Schwimmer (22) an der vorderen Kante (14), um diese beim Sohleppen merklich über der Wasseroberfläche zu halten; Seitenetreifen (18), die von den hinteren Kanten (16) des Deokels ein kurzes Stück unter die Wasserober« fläche verlaufen, um das öl von der Wasseroberfläche einzufangen und es naoh hinten und naoh innen In Rioh« tung auf das schmale Ende des Trichters zu leiten; einen Wasser ungehindert hindurchlassenden Boden (20) unterhalb des Deokels, der an den Kanten der Seltenstreifen (18) befestigt 1st, um die naoh außen geriohtete Bewegung derselben zu begrenzen und sicherzustellen, daß sie sich naoh unten In da« Wasser erstrecken; einen Sumpf (40) an der Spitze oder an dem Scheitel des Trichters zur
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    Aufnahme des Öls; eine Lagerschute (28)* die durch die Schleppeinrichtung (J4) in Richtung des Trichters gezogen wird; ein oder mehrere flexible Rohrleitungen (52, 54, 56)s die von dem Sumpf (40) zu der Lagerschute (28) verlaufen und durch eine Pumpe (58) zum Absaugen des Öls durch die Leitungen in die Lagersohute»
    2ο Vorrlohtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ' der Boden (20) duroh ein Netz gebildet lst0
    5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sumpf (40) durch eine enge Hülle gebildet 1st, die eine rückwärtige Verlängerung des Deckels (12) und der Seitenstreifen (18) bildet, wobei das vordere Ende der Hülle mit dem schmalen Austrittsende des Trichters (10) verbunden 1st, und die Seitenstrelfen (18) an dem unteren Ende des Sumpfes vorbeilaufen, um diesen zu schließen, ä
    während der Boden zum ungehinderten Abströmen des Wassers unterhalb des Öls offen 1st.
    Vorrlohtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Sumpf (40) mit senkrechten Zwischenwänden (44) aus- .
    . gerüstet 1st, die quer zwischen den Seitenstreifen (18) verlaufen, und ,mit diesen verbunden sind, um die Hülle in eine Anzahl von in Längsrichtung voneinander entfernt
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    liegender Kammern zu unterteilen und daß eine Anzahl von Auetrittsrohren (52) vorgesehen ist, von denen je eins senkrecht nach oben in eine der Kammern auf eine bestimmte Höhe verläuft, wobei die Austrittsrohre (52) zum Ableiten des Öls aus den oberen Abschnitten der Kammern mit einer Sammelleitung (54) verbunden sind,,
    5« Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren Kanten der Zwischenwände (44) und die oberen Enden der Austrittsrohre (52) derart auf stufenförmig sioh enderden Höhen angeordnet sind, daß die Höhe ausgehend von dem vorderen Ende in Richtung auf das hintere Ende des Sumpfes (4o) abnimmt«
    6ο Vorrichtung zum Entfernen eines Ölfilms von einer großen Wasserfläche, gekennzeichnet durch einen Trichter (10) mit einem sich verjüngenden Deckel (12) aus flexiblem, öl» und wasserundurchlässigem Material; einem Schleppergeschirr (24, 25» 26, J50 und 32) zur Verbindung mit einem Sohlepper (34), das sioh über die Breite der Vorderkante (14) zum Ziehen des Trichters (10) in eine Riohtung senkreoht zu dieser Vorderkante eretreokt; eine Streck - oder Zugeinrichtung zur Aufreohterhaltung des seitlichen Verlaufs der vorderen Kante; Seltenstrelfen (18), die
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    von den hinteren Kanten (16) des Deckels eine kurze Entfernung unter die Wasseroberfläche verlaufen, um das öl vosi der Oberfläche eisizuf angen und each hiiafesa und. nach innen i» Richtung auf da» schmale Ende des Trichters zu leiten; einen Wasser hisidupchlassenden Boden (20) unter dem Deckel, der an den Kanten der Seitenstreife» befestigt ist, um deren Bach außen gerichtete Bewegung zu begrenzen und sicherzustellen» daß sie sieh nach unten in das Wasser erstrecken; einen Sumpf (40) am der Spitze oder an dein Scheitel des Trichters zur Aufnahme des öl»Wasser-Gemisches; eine Lagersohute (28), die durch den Schlepper (J4) te Biohtung des Trichters ge» schleppt wird und durch eine cder mehrere flexible Rohr·= leitungen (52p 54, 56),kdie von dem Sumpf zu der Lager- schute verlaufen usid der Förderung das Öl-Wasser-Gemisches zu dieeer Lagerschute dienen»
    Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Streck» oder Zugeinrichtung durch Balkengeschirre (25) (Otter boards) gebildet 1st, die an den äußeren Enden der vorderen Kante (14) befestigt und so angeordnet sind, daß die naoh vorn gerichtete Bewegung des Trichters (10) in nach außen gerichtete, seitliche Kräfte an den Baden der vorderen Kante Überführt wird.
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    Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerschute (28) zwischen dem Schlepper (jj4) und dem Trichter (10) angeordnet ist und daß das vordere Ende des Schleppgeschirrs mit der Lagerschute verbunden ist«
    Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß Ausleger (26) an einander gegenüberliegenden Seiten seitlich Über die Lagerschute (c*8) vorstehen und daß flexible« rohrförmige Schwimmer (60) an den äußeren Enden der Aueleger befestigt sind und auf der Wasseroberfläche schwimmen« um der Verteilung des Öls in dem Heckwasser des Schleppers (33O und der Lagerschute (28) entgegenzuwirken und das öl in Richtung auf die Mund» öffnung dee Trichters (10) zu leiten„
    10οVorrichtung zum Entfernen eines Ölfilms von einer großen Wasseroberfläche, gekennzeichnet durch einen Triohter (10) mit einem sich verjüngenden Deckel (12) auB flexiblem, wasser·« und ölundurohlässigem Material; ein Sohleppgesohirr zur Verbindung mit einem Schlepper (2*0, das quer über die Breite der Vorderkante (14) zum Ziehen des Trichtere in eine Riohtung senkrecht zu dieser Vorderkante verläuft) eine Streck- oder Zug-
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    BAD ORIGINAL
    einrichtung zur Aufrechterhaltung des seitlichen Verlaufs der Vorderkante; Seitenstreifen (18)» die von den hinteren Kanten (16) des Deckels ein kurzes Stück unter die Wasseroberfläche reichen, um das öl an der Oberfläche nach hinten und nach innen in Richtung auf das schmale Ende des Trichters zu leiten; einen Wasser ungehindert hindurohlassehden Boden (20) unter dem Deckel, der an den Kanten der Seitenstreifen befestigt 1st, um ihre Bewegung nach außen zu begrenzen und sicherzustellen, daß sie nach unten in das Wasser hineinverlaufen; einen Sumpf (40) an der Spitze oder an dem Scheitel des Trichters zur Aufnahme des öl=Wasser=Qemisches; en eine Lagerschute (28), die durch den Schlepper (j$4) in Richtung des Trlohters gezogen wird; eine oder mehrere flexible Rohrleitungen (52, 54, 56), die von dem Sumpf zu der Lagerechute zur Förderung des Öl-Wasser-Cemiaches zu dieser Lagersohute verlaufen, Trenneinrichtungen auf der Lagerschute zum Trennen des Öls von dem Wasser und öl durch eine Einrichtung zum Abpumpen des durch die Trenneinrichtung abgetrennten Wasses auf der Lagerschute surUok in die See, wobei das öl in der Lageraohute zu» rUokgehalten wird.
    ratsch. ,
    009841/1347 BAD original
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