DE3005644C2 - Schaltungsanordnung für ein batteriebetriebenes Gerät, insbesondere eine elektronische Uhr, mit Batterie-Kontrollschaltung - Google Patents
Schaltungsanordnung für ein batteriebetriebenes Gerät, insbesondere eine elektronische Uhr, mit Batterie-KontrollschaltungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung
gemäß dem Oberbegriff des Anspsuc. s 1.
Aus der GB-PS 12 12 687 ist es bekannt, den Signalgeber verloschen zu lassen, wenn die Batterie-Kontrollschaltung
ein kritisches Absinken der Batteriespannung in Hinblick auf die Mindestspannung
für ordnungsgemäßen Betrieb der Schaltung meldet, die nahezu verbrauchte Batterie also gegen eine neue
auszutauschen ist. Aus der DE-PS 23 54 510 ist es bekannt, zur Einsparung einer gesonderten Signallampe
und damit auch zur Verhinderung erhöhter Batteriebeanspruchung bei schon kritischem Entladczustand der
Batterie die Digitalanzeige einer Uhr selbst als den Signalgeber zu verwenden, indem bei Ansprechen der
Batterie-Kontrollschaltung ein Digitalanzeigerhythmus ausgelöst wird, der sich vom regulären Rhythmus der
digitalen Zeitanzeige unterscheidet. Aus der DE-AS 25 18 038 ist es bekannt, als Signalgeber für die Tatsache
kritisch abgesunkener Batteriespannung die Zeiger einer Analoguhr zu verwenden, die im Falle des
Ansprechens der Batterie-Kontrollschaltung abweichend vom üblichen Fortschaltrhythmus der laufenden
Zeitanzeige angesteuert werden. Aus handelsüblichen Weckeruhren mit quarzgesteuertcr elektronischer Zeithaltungs-Schaltung
ist es bekannt, als Signalgeber für die Tatsache kritisch abgesunkener Batteriespannung
den Wecksignalgeber zu verwenden, indem bei Ansprechen der Balteriekontrollschaltiing und Erreichen
des Wcck/.eitpunkles ein Wccksignal abgestrahlt
wird, das sich vom Wecksignal bei unkrilischcr Ballcricspannung unterscheidet, indem stan einer
intermitlierenden Alarmtonfolgc als Wccksignnl — und
zugleich als tlinwcissign.il auf das Erfordernis des
Bailcrictauschi's — ein Daucrtnn abgestrahlt wird (vgl.
DE-OS 23 06 545),
Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß es verkaufsfördernd wäre, wenn der Verkäufer sich nicht
mit dem bloßen Hinweis auf das Vorhandensein eines Zusatznutzens in Form der Warnsignal-Abgabe bei
Batterietausch-Erfordernis begnügen würde, sondern dem potentiellen Kunden dieses Batterieende-Warnsignal
ohne weiteres unmittelbar am Produkt demonstrieren könnte. Zwar wäre es möglich, hierfür das
ίο Produkt anstelle mit einer Batterie aus einer gesonderten,
auf den unteren Bereich der zulässigen Batteriespannungs-Schwankung eingestellten Spannungsquelle
zu betreiben; dafür würde der Verkäufer aber nicht nur eine solche Laborspannungsquelle verfügbar haben und
bedienen können müssen, sondern außerdem das fragliche Gerät öffnen und über einen geeigneten
Adapter an diese Demonstrations-Spannungsquelle anschließen, was insbesondere bei Vorlegen mehrerer
Produkte zur Auswahl des Kunden sehr zeitaufwendig wäre. Auch wäre es möglich, daß der Verkäufer zur
Demonstation des Signals zum Batterietausch eine entladene Batterie griffbereit hält und in die Batteriekammer
des dem potentiellen Kunden vorzuführenden Gerätes einsetzt. Allerdings wird im Regelfalle eine
derart definiert entladene Batterie, daß die Batteriekontrollschaltung zur Ansteuerung des Signalgebers gerade
anspricht, schwerlich verfügbar sein, da bei zu starker Batterieentladung die Batteriespannung für den Betrieb
der Schaltung insgesamt bzw. für die Ansteuerung des Signalgebers nicht mehr ausreichen würde, dagegen bei
zwar entladener aber durch Ruhenlassen, gegebenenfalls gefördert durch Umgebungswärme, wieder leicht
erholter Batterie die Batteriespannurig über die Ansprechspannung der Batterie-Kontrollschaltung
angestiegen ist, der angekündigte Demonstrationseffekt also nicht eintritt. Auch müßte in diesem Falle
entsprechend der Gerätevielfalt eine Vielzahl unterschiedlicher, jeweils definiert entladener Batterien
bereitgehalten werden.
In Erkenntnis dieser Gegebensten, zumal der verkaufsfördernden Wirkung, das Aufforderungs-Signal
zum Batteriewechsel dem interessierten Kunden eines batteriebetriebenen elektronischen Gerätes, insbesondere
einer elektronischen Uhr, demonstrieren zu können, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine
Schaltungsanordnung eingangs erwähnter Art zu schaffen, die ohne das Erfordernis definiert entladener
Batterien oder gesonderter Speisespannungs-Hilfsgeräte — sowohl in der Produktions-Schlußprüfung wie
insbesondere auch bei der Produkt-Vorführung — eine unkompliziert handhabbare Steuerung des Signalgebers
gemäß Batterieaustausch-Erfordernis ermöglicht, ohne nennenswerten konstruktiven Zusatzaufwand am Produkt
selbst treiben zu müssen.
Diese Aufgabe wird ausgehend von einer Schaltungsanordnung gattungsgemäßer Art gelöst durch die im
kennzeichnenden Teil des Anspruchs I angegebenen Merkmale.
Der Grundgedanke der Erfindung liegt also darin, zwei für andere Teilfunktionen im Gerät, insbesondere in einer Uhr, ohnehin ausgebildete Schaltstrecken, die bei üblicher Handhabung des Gerätes nicht im Sinne einer gemeinsamen Funktion zusammenwirken, funktionell derart zu verknüpfen, daß bei — wie gesagt für
Der Grundgedanke der Erfindung liegt also darin, zwei für andere Teilfunktionen im Gerät, insbesondere in einer Uhr, ohnehin ausgebildete Schaltstrecken, die bei üblicher Handhabung des Gerätes nicht im Sinne einer gemeinsamen Funktion zusammenwirken, funktionell derart zu verknüpfen, daß bei — wie gesagt für
normalen Gcriilcbclrieb niehl typischem — gemeinsamem
Wirksamwerden dieser beiden Schaltstrcckcn der Signalgeber /ur gleichen Signalgabc angesteuert wird,
iils wenn wiihrrnd normalen Meiriches die Batierie
Kontrollschaltung aufgrund kritisch absinkender Batteriespannung
anspricht. Konstruktiv ist für Eröffnung der beschriebenen verkaufsfördernden Möglichkeiten
durch die erfindungsgemäße Lösung innerhalb der Schaltung des Gerätes lediglich eine logische Verknüpfung
zwischen den beiden erwähnten Schaltstrecken derart erforderlich, daß ohne Ansprechen der Batterie-Kontrollschaltung
der Signalgeber bei Betätigung der diesen Schaltstrecken zugeordneten Schalter angesteuert
und zugleich die normale Wirkung dieser Schaltstrecken — jedenfalls insoweit sie dem Betrieb
des Signalgebers abträglich wäre — unterbunden wird. Des Einbaues zusätzlicher Schaltstrecken und insbesondere
des Einbaues zusätzlicher manuell zu betätigender Schalter, der aus Platz bzw. Kostengründen sowie in is
Hinblick auf anzustrebende einfache Bedienbarkeit des Gerätes unerwünscht ist, bedarf es nicht. Der Konsument
braucht auch gar nicht darüber unterrichtet zu sein, daß am Gerät eine Betätigungsoperation möglich
ist, die mit den unter normalen Betriebsgegebenheiten auftretenden manuellen Operationen nichts zu tun hat
bzw. hinsichtlich der Funktionsbelegung der manuell
betätigbaren Schalter den normalen Betriebsgegebenheiten sogar widersprechen würde; es genügt, daß es
autorisierten Personen bekannt ist, durch Betätigung welcher zwei (oder ggf. auch mehr) Schalter miteinander
für die Kontrolle und insbesondere für die Verkaufsdemonstation — trotz eingelegter frischer
Batterie, also bei unmittelbar betriebsbereitem Gerät — der Signalgeber entsprechend Aufforderung zum
Batteriewechsel aktivierbar ist.
Besonders vorteilhaft ist die Erfindung bei elektronischen Weckeruhren in der Bauform von Armbanduhren
oder Tischuhren realisierbar, bei denen aus Gründen einfacher Bedienbarkeit und insbesondere auch aus as
Kosten- und Platzgründen die Ausbildung eines zusätzlichen, manuell betätigbaren Schalters allein für
Demonstrationszwecke nicht in Betracht kommt und die ohnehin mit einem von einer Batterie-Kontrollschaltung
ansteuerbaren Signalgeber zur Batteriewechsel-Aufforderung (durch Modifikation der Zeitanzeige oder
des Wecksignals) ausgestattet sind. In letzterem Fall ist die eine für die Warnlon-Demonstration heranzuziehende
Schaltstrecke bevorzugt der elektromechanische Kontakt bzw. die elektronische Koinzidenzschaltung
zur Ansteuerung der Wecksignalschaltung bei Koinzidenz der momentanen Zeitanzeige mi<
dem vorgegebenen Weckzeitpunkt; und die andere Schaltstrecke kann beispielsweise diejenige eines Stoppuhr-Drückers oder
einer Multifunktions-Umschalthandhabe sein, ist bevor· zugt aber diejenige eines Reset-Schalters, wie er für
sekundengenauen Zeitanzeige-Start nach Anzeige-Korrektureinsteilung
erforderlich ist. Falls ein solcher Reset-Schalter auch dem Abschalten der zeithaltenden
elektronischen Schaltung, insbesondere der Teiler- und Anzeigetreiberschaltung dient, ist über die logische
Verknüpfung und Verriegelung der beiden für die Demonstration zu betätigenden Schaltsirecken hinaus
lediglich noch die zusätzliche Änderung in der Uhrenschaltung vorzunehmen, daß nur diejenigen
Stufen der Teilerschaltung in der Reset-Stellung abgeschaltet werden, die hinter einem aus der
Teilerschaltung erfolgenden Abgriff einer über den Signalgeber abzustrahlenden Tonfrequenz liegen.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung *>
ergeben sich aus nachstehender Beschreibung eines in der Zeichnung unter Beschränkung auf das Wesentliche
bevor/ntMU. Aiisfuhruritisdoisiiiclfs für
die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung, Die einzige Figur der Zeichnung zeigt
die Anwendung der erfindungsgemäßeii Lösung, bei
einer elektronischen Uhr mit Wecksignalgeber und Reset-Schalter, mit einer auf das prinzipielle vereinfachten
Verriegelungs- und Verknüpfungsschaltung.
In F i g. 1 ist als batteriebetriebenes Gerät eine elektrische Weckeruhr mit elektro-mechanischer Analog-Zeitanzeige
dargestellt. Eine Oszillatorschaltung 1 mit einem Schwingquarz 2 als zeithaltendem Element
liefert Ausgangsimpulse auf eine Teilerschaltung 3, an deren Ausgang Impulse mit einer Folgefrequenz von
bevorzugt 1 Hz zur impulsweisen Ansteuerung einer Motor-Treiberschaltung 4 erscheinen. Diese steuert
einen Schrittmotor 5, der über ein Getriebe 6 die Zeiger 7 über dem Uhr-Zifferblatt 8 antreibt
Wenn die aktuelle Zeitanzeige, also beispielsweise die
Stellung der Zeiger 7 im Falle einer Analoguhr, mit einem voreingestellten Weckzeitpunkt übereinstimmt,
dann wird über eine digitale Vergleichsschaltung oder eine mechanische Zeigerwerk-Kont?' :gabe ein elektronischer
oder elektro-mechanischer Sigiia'auslösc-Schalter
9 aktiviert, der einen Signal-Programmgeber 10 startet. Dieser wird von einem Programmtakt-Abgriff
11 an der Teilerschaltung 3 getaktet, um eine von einem Signalfr^quenz-Abgriff 12 an der Teilerschallung 3
abgegriffene Signalfrequenz nach Maßgabe eines vorgegebenen Signalprogrammes. z. B. in unterschiedlichen
Intervallen, auf eine Signal-Treiberschaltung 13 durchzuschalten. Diese wird im dargestellten Schaltungsbeispiel
über eine ODER-Stufe 14 angesteuert, wenn ein vorgeschaltetes UND-Gatter 15 eingangsseitig
einerseits einen Impuls der Signalfrequenz und andererseits ein Ausgangssignal des Programmgebers
erhält und außerdem eine Inverterstufe 16 wegen ausreichend vorhandener Betriebsspannung für die
Schaltung (vgl. unten) ein Ausgangssignal abgibt. Über das UND-Gatter 15 läßt sich mittels des Programmgebers
10 also bestimmen, in welchem Rhythmus die Signalfrequenz vom Abgriff 12 die Signal-Treiberschaltung
13 ansteuert, um diese so getastete Signalfrcqucnz übt-; einen Lautsprecher, Summer, Piezoschwinger oder
dergleichen Signalgeber 17 abzustrahlen.
Eine Batterie 18 dient der Versorgung der einzelnen Komponenten der Schaltungsanordnung mit ihrer
Betriebsspannung und stellt die über Scnalter einzugebende Steuersignalspannung zur Verfügung. Wenn die
Ausgangs-Klemmenspannung der Batterie 18 auf einen Wert absinkt, unterhalb dessen die ordnungsgemäße
Funktion der Schaltungsanordnung nicht mehr gewährleistet ist, wenn also die praktisch verbrauchte Balteric
18 gegen eine frische auszutauschen ist, gibt eine Batterie-Kontrollschaltung 19 ein Ausgangssignal ab,
mittels dessen über ein ODER-Galter 20 die Inverterstufe 16 angesteuert und eine UND-Stufe 21 vorbereitet
werden. Das nun '«rschwundene Ausgangisignal der
Inverterstufe 16 sperrt das UND-Gat;er 15 für die normale Signalprogramm-Abstrahlung; statt dessen
wird im Weckzeitpunkt, also bei geschlossenem Schalter^die UNJ-Slufe 21 nicht-programmgesteuert
direkt mit der vom Abgriff 12 stammenden Signnlfrcquenz durchgcschaltcl und diese nicht intermittierende
Signalfrequenz vom Signalgeber 17 abgestrahlt. Dadurch ist im Weckzeitpunkt signalisiert, daß die Batterie
der Uhr angenähert erschöpft ist ui\d ausgetauscht
werden muß.
Um trotz noch guter Batterie 18 diese unterschiedliche
Sijrniilfüihi· prüfen b/w. demonstrieren /11 können.
ist der normalerweise zum Abschalten sämtlicher Stufen
der Teilerschaltung 3 bei nicht betriebsbereiter Uhr bzw. für sekundengenauen Start nach Stellen der Uhr
vorgesehene Reset-Schalter 22 nun lediglich an diejenigen Stufen der Teilerschaltung 3 geführt, die
hinter dem Signalfrequen/Abgriff 12 folgen, so daß bei geschlossenem Reset-Schalter 22 nicht nur. wie üblich,
die Oszillatorschaltung I weiterhin schwingt, sondern auch die Signalfrequenz verfügbar bleibt. Anstelle der
Batterie-Kontrollschaltung 19 schaltet nun der Reset-Schalter 22 das ODER-Gatter 20 durch, das heißt, im
F-allc der Koinzidenz der momentanen Zeitanzeige mil
dem voreingestellten Weck/eitpunkt (geschlossener Signalaiislöse-Schalter 9) wird wieder das Signal
abgestrahlt, das an sich /um Auswechseln der Batterie
18 auffordern soll. So IaQi sich bei betriebsbereiter, also
mit geladener Batterie 18 ausgestatteter Uhr durch F.instellen des Weck/eilpunkies und wechselweises
Betätigen des Rest-Schalters 22 die unterschiedliche Signalgabe für normales Wecken oder für Wecken mit
Hinweis auf das Erfordernis eines Batteriewechsels demonstrieren, ohne dafür auf das Ansprechen der
Batlerie-Kontrollschaltung 19, also auf eine definiert
entladene Batterie 18, angewiesen zu sein.
Die Realisierung der erfindungsgemäüen Schaltungsanordnung
ist, wie schon zum Ausdruck gebracht, nicht auf elektronische Uhren beschränkt, sondern auch bei
anderen batteriebetriebenen Geräten sinnvoll, die bei Unterspannungs-Versorgung hinsichtlich ihres Gebrauchszweckes
störende Fehlfunktionen zeigen, wie etwa batteriebetriebene Filmkameras oder Tonband-Aufnahmegeräte.
Beim Signalgeber 17 muß es sich ferner nicht um einen solchen handeln, der bei Auftreten
eines manuell vorgebbaren bzw. veränderbaren Kriteriums wie etwa des Weckzeilpunktes eines Weckers oder
einer bestimmten Bandlänge eines Film- oderTonbandgeräles
anspricht, sondern der Signalauslösc-Schalter 9 kann auch durch beliebige andere Kriterien betätigbar
sein, etwa von einem Bandende-Detektor oder von eineir. Intervallgeber her ansteuerbar sein, und beim
Signalgeber 17 kann es sich auch um andere als elektroakustisch^ Geber, beispielsweise aufleuchtende
oder verlöschende Signallampen oder Display-Symbole handeln.
Hiereu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Schaltungsanordnung Tür ein batteriebetriebenes
Gerät, insbesondere eine elektronische Uhr, mit von einer Batterie-Kontrollschaltung mittels
einer Signalquelle ansteuerbarem Signalgeber und zwei unabhängig voneinander wirkenden Schaltstrecken
zum Eingriff in Gerätefunktionen, von denen wenigstens die eine Schaltstrecke über einen
Schalter manuell betätigbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Batterie-Kontrollschaltung
(19) und dem Schalter (22) ein ODER-Gatter
(20) und diesem sowie der anderen der beiden Schaltstrecken und der Signaiquelle eine UN D-Stufe
(21) nachgeschaltet sind, die den Signalgeber (17) ansteuert.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 für eine Uhr mit einem Reset-Schalter und einer programmumschaltbaren,
von einem Signalauslöse-Schaiter freigebbareK Wecktonschaltung, dadurch gekennzeichnet,
date der ersterwähnte der Reset-Schalter
(22) ist und die zweite Schaltstrecke durch den Signalauslöse-Schalter (9) gegeben ist.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2 für eine Uhr mit Signalfrequenz-Abgriff aus ihrer Osziüatorfrequenz-Teilerschaltung,
dadurch gekennzeichnet, daß der Reset-Schalter (22) auf die dem Signalfrequenz-Abgriff
(12) folgende Teilerstufe der Teilerschaltung (3) geführt ist.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803005644 DE3005644C2 (de) | 1980-02-15 | 1980-02-15 | Schaltungsanordnung für ein batteriebetriebenes Gerät, insbesondere eine elektronische Uhr, mit Batterie-Kontrollschaltung |
| NL8100140A NL8100140A (nl) | 1980-02-15 | 1981-01-14 | Schakelinrichting voor een klok. |
| FR8102657A FR2476341A1 (fr) | 1980-02-15 | 1981-02-11 | Circuit pour un appareil, en particulier une pendule electronique, comprenant un circuit de controle de la batterie |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803005644 DE3005644C2 (de) | 1980-02-15 | 1980-02-15 | Schaltungsanordnung für ein batteriebetriebenes Gerät, insbesondere eine elektronische Uhr, mit Batterie-Kontrollschaltung |
Publications (2)
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|---|---|
| DE3005644A1 DE3005644A1 (de) | 1981-08-20 |
| DE3005644C2 true DE3005644C2 (de) | 1981-11-26 |
Family
ID=6094674
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803005644 Expired DE3005644C2 (de) | 1980-02-15 | 1980-02-15 | Schaltungsanordnung für ein batteriebetriebenes Gerät, insbesondere eine elektronische Uhr, mit Batterie-Kontrollschaltung |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3005644C2 (de) |
| FR (1) | FR2476341A1 (de) |
| NL (1) | NL8100140A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4305242A1 (de) * | 1993-02-20 | 1994-08-25 | Kundo Staiger Gmbh | Elektrische Quarzweckeruhr |
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|---|---|---|---|---|
| DE4229690C1 (de) * | 1992-09-05 | 1993-12-02 | Braun Ag | Netzunabhängige elektronische Uhr |
| DE102005019705A1 (de) * | 2005-04-28 | 2006-11-02 | Bayerische Motoren Werke Ag | Fahrerassistenzsystem zur Ausgabe zumindest einer Information |
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|---|---|---|---|---|
| US3452347A (en) * | 1966-11-03 | 1969-06-24 | Eastman Kodak Co | Luminous diode battery condition indicator for camera |
| DE2354510C2 (de) * | 1973-10-31 | 1975-08-28 | Fa. Diehl, 8500 Nuernberg | Batteriebetriebene Digitaluhr |
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1980
- 1980-02-15 DE DE19803005644 patent/DE3005644C2/de not_active Expired
-
1981
- 1981-01-14 NL NL8100140A patent/NL8100140A/nl not_active Application Discontinuation
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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Also Published As
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| DE3005644A1 (de) | 1981-08-20 |
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