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DE2730380A1 - Elektronische uhr mit alarmeinrichtung - Google Patents

Elektronische uhr mit alarmeinrichtung

Info

Publication number
DE2730380A1
DE2730380A1 DE19772730380 DE2730380A DE2730380A1 DE 2730380 A1 DE2730380 A1 DE 2730380A1 DE 19772730380 DE19772730380 DE 19772730380 DE 2730380 A DE2730380 A DE 2730380A DE 2730380 A1 DE2730380 A1 DE 2730380A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit
time
alarm
circuits
counter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19772730380
Other languages
English (en)
Inventor
Kenichi Kondo
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Seiko Instruments Inc
Original Assignee
Seiko Instruments Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Seiko Instruments Inc filed Critical Seiko Instruments Inc
Publication of DE2730380A1 publication Critical patent/DE2730380A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04GELECTRONIC TIME-PIECES
    • G04G13/00Producing acoustic time signals
    • G04G13/02Producing acoustic time signals at preselected times, e.g. alarm clocks
    • G04G13/021Details
    • G04G13/023Adjusting the duration or amplitude of signals

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electric Clocks (AREA)
  • Measurement Of Unknown Time Intervals (AREA)

Description

  • Elektronische Uhr mit Alormeinrichtung
  • Die Erfindung betrifft eine elektronische Uhr mit Alarmeinrichtung gemaß dem Oberbegriff des Hauptonspruchs.
  • Im allgemeinen wird bei elektronischen Uhren it Alarmeinrichtung der Alarm bzw. der Alarmton intermittierend durch einen Summer oder ein piezoelektrisches Keramikglied erzeugt. Die Art des Tones nes wird dadurch auf verschiedene Arten verundert, daß eine Frequenz oder eine Unterbrechungszeit vorgewtlhlt wird.
  • Bei den bekannten elektronischen Uhren der genannten Art ist ein kräftiger Alarmton erforderlich, weshalb es notwendig ist, einen hohen elektrischen Strom zuzuführen, wobei ein derartiger kräftiger bzw. lauter Alarmton jedoch nicht bei den anderen Alarazuständen bzw.
  • Alarmbedingungen erwUnscht ist.
  • Bei einer erst kürzlich vorgeschlagenen elektronischen Uhr steht ein weiterer Zeitkanal ohne Zähischaltung für die Normalzeit zur Verfügung; diese elektronische Uhr hat außerdem einen selektiv wählbaren Zähler für die Restzeit oder verbleibende Zeit, wobei ein einziger Alarm oder ein sich wiederholender Alarm auslösbar ist. Dabei ist es erforderlich, einen bestimmten Ton bzw. eine bestimmte Tonart für jeden der Alarmzustände vorzusehen.
  • Somit ist es wünschenswert und auch bisher nicht realisiert, daß ein lauter oder starker Ton für einen solchen Alarm vorgesehen wird, der zu einem bestimmten Zeitpunkt ausgelöst wird, einen schwachen Ton für den die Restzeit zahlenden Zähler, einen einer Vogelstimme ähnelnder Ton für einen Einzelalarm usw., damit ein unangenehmes Empfinden dieser Alarmklänge ausgeschlossen wird und außerdem eine Differenzierung zwischen verschiedenen Alormzuständen möglich ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine elektronische Uhr mit Alarmeinrichtung zu schaffen, welche die vorstehend angegebenen Nachteile und Schwierigkeiten beseitigt und die Erzeugung unterschiedlicher Alarmtöne ermöglicht.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch den Gegenstand des Patentanspruchs 1 gelöst. Weitere Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteranspruchen.
  • Die erfindungsgemäße elektronische Uhr mit Alarmeinrichtung ermöglicht somit die Ausfuehrung mehrerer Funktionen, insbesondere die Erzeugung verschiedener Tone, wobei die einzelnen Funktionen oder Töne vorwählbar sind. Die erfindungsgemäße Uhr ist daher imstande, durch entsprechende und intermittierende Anderung der Zeit des Tones für unterschiedliche Funktionen die Erzeugung unterschiedlicher Töne zu bevirken. Außerdem kann die Erzeugung unterschiedlicher Töne durch Anderung der Steuer frequenz ausgeführt werden.
  • Bei der erfindungsgemäßen elektronischen Uhr mit Alarmeinrichtung wird einer von verschiedenen Alarmtönen vorgewählt oder eingestellt, und zwar jeweils derjenige Ton oder Klang, der fur die jeweilige Funktion bevorzugt wird. Daher läßt sich eine Unterscheidung bestimmter Alarmzustönde infolge unterschiedlicher Alarmtöne oder Alarmklänge ohne weiteres erreichen. Ein weiterer Vorteil wird darin gesehen, daß die Leistungsaufnahme reduziert wird.
  • Im folgenden wird eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung anhand von Zeichnungen zur Erläuterung weiterer Merkmale beschrieben.
  • Es zeigen: Fig. 1 die elektronische Schaltung der erfindungsgemäßen Uhr, und Fig. 2 ein Schaltungsbeispiel für die Alarm-Steuerschaltung.
  • Die im folgenden beschriebene AusfUhrungsform der erfindungsgemäßen Uhr ist imstande, Alormsignale für eine Restzeit bzw. verbleibende Zeit, einen Einzelalarm oder einen sich wiederholenden Alarm abzugeben. Die in Fig. 1 gezeigte Schaltung weist einen Oszillator 1 zur Erzeugung eines Zeitnormalsignals, eine Teilerschaltung 2 zur Abgabe eines 1 Hz-Signals durch entsprechende Teilung des Ausgangssignals des Oszillators 1 und eine daran angeschlossene Zählerschaltung auf. Die Zählerscholtung besteht aus einem Sekundenzöhler 3, der 1 Hz-Signale zahlt, einem Minutenzähler 4, der jeweils ein Minutensignal empfängt, einem Stundenzähler 5, der jeweils Stundensignale empfängt und zählt, wobei die Bauteile 1 bis 5 eine erste Zeitzählschaltung bilden. Mit 6 ist ein weiterer Minutenzähler und mit 7 ein weiterer Stundenzähler bezeichnet, wobei die letztgenannten Zähler eine zweite Zeitzählerschaltung bilden. Die zweite Zählerschaltung enthält einen Zähler fUr die Restzeit und vermag einen Einzelalarm und einen sich wiederholenden Alorm zu erzeugen. Die zweite Zeitzöhlerschaltung besteht aus Zweirichtungszählern, d.h. aus auf- und abzöhlenden Zählern. Eine Anzeigeeinheit 11 zeigt selektiv den Inhalt der ersten und zweiten Zeitzöhlerschaltungen über eine Schalteinrichtung 8 an, wobei die Anzeige, d.h. die Eingangssignale fur die Anzeigeeinheit 11 in einer Dekoderschaltung 9 in Segment-Signale umgewondelt werden. Eine Steuerschaltung 10 gibt dieses Segmentsignal als Steuersignal ab.
  • Bei der Schaltung nach Fig. 1 sind ferner ein Sperrschalter SW1, ein Wählschalter SW2 zur Wahl einer Korrekturziffer bzw. einer die Korrektur darstellenden Ziffer, und ein Setzschalter SW zum Anlegen eines Setz-Impulssignals für die Korrekturziffer vorgesehen.
  • Ein Betriebsartschalter SW4 hat die Funktion der Wahl einer ersten Betriebsart zur Zeitanzeige und einer zweiten Betriebsart zur Zeitanzeige oder zur Auswahl des Restzeitzählers, eines Einzelalarms und eines sich wiederholenden Alarms. Wähischoltungen 12 und 13 zur Wahl der Korrekturziffer oder -zahl wählen die betreffende Korrekturzahl durch ein Impulssignal vom Schalter SW2 aus. Weitere Wählschaltungen 20, 21 und 22, die auch als Funktionswöhlschaltungen bezeichnet werden können, wählen eine Funktion eines weiteren oder anderen Kanals durch den Betriebsartschalter SW aus. Eine Betriebsart-Wöhlschaltung 19 zeigt aufgrund des Schalter SW4 die Betriebsart an. Eine Koinzidenzschaltung 34 erfaßt einen Inhalt von 300 Sekunden im Restzeitzähler und stellt eine Koinzidenz zwischen der ersten Zeitzöhlerschaltung und der zweiten Zeitzählerschaltung fest. Eine Alorm-Auslöseschaltung 33 löst einen Alarm aus, wenn die Koinzidenzscholtung 34 ein Koinzidenzsignal abgibt.
  • Im folgenden wird die Arbeitsweise der erfindungsgemdßen elektronischen Uhr mit Alarmeinrichtung erläutert.
  • Im Sperrzustond wird der Sperrschalter SW1 im offenen Zustand gehalten, wodurch keine Wahl einer Korrekturziffer ausgeführt werden kann. Wenn sich der Schalter SW1 im geöffneten Zustand befindet, ist die Wahl einer Betriebsart nicht möglich.
  • Entsprechend den EIN- und AUS-Betätigungen des Schalters SW erzeugt die UND-Schaltung 18 ein Impulssignal, welches der Betriebsart-Wöhlschaltung 19 zugeführt wird, die aus einer T-Flipflopschaltung besteht. Wenn das Signai am Ausgang Q der Wöhlschaltung 1" ist, wird eine Zeit angezeigt. Wenn dieses Signal "O" ist, wird die zweite Zeit angezeigt.
  • Im folgenden wird beschrieben, wie eine Zeit oder eine Zeitkorrektur eingestellt bzw. ausgeführt wird.
  • Die UND-Schaltung 15 gibt dann ein Impulssignal ab, wenn der Sperrt schalter SW1 in geschlossenen oder EIN-Zustand gehalten wird und wenn der Wöhischalter 5W2 in den EIN- und AUS-Zustand geschaltet wird; dieses Ipulssignal wird an die hUhlschaltungen 12 und 13 für die Korrekturziffer angelegt, wobei letztere Schaltungen aus einem Ringzd.hler bestehen, so daß eine Korrekturziffer ausgewählt wird, wenn ein Ausgangssignal "1" erzeugt wurde.
  • Wenn eine Minutenziffer korrigiert oder eingestellt wird, liefert die Wdhlschaltung 13 ein Ausgangssignal "1", ein Tor eines Zweistellungsschalters bzw. eines zwei Zustände einnehmenden Schalters 40 gelangt in den EIN-Zustand, so daß ein Setzimpuls zu einem bestimmten Zeitpunkt durchgelassen wird. Der Setzimpuls wird von einer UND-Schaltung 16 aufgrund der EIN- und AUS-Betätigungen des Setzschalters SW3 erzeugt, so daß dieser Setzimpuls an den Minutenzähler 4 angelegt wird. Dieser Setzimpuls wird außerdem an den zweiten Minutenzähler 6 angelegt, wodurch eine Zeit dann gesetzt bzw. eingestellt wird, wenn der Inhalt der zweiten Zeitzöhlerschaltung dargestellt wird.
  • Im folgenden wird die Funktionswahl bei der erfindungsgemößen elektronischen Uhr beschrieben. Durch den EIN- und AUS-Betrieb des Schalters SW4 erzeugt eine UND-Schaltung 17 ein Impulssignal; der Sperrschalter SW1 wird nach der Wiedergabe oder Anzeige der Zeit der zweiten Zählerscholtung im EIN-Zustand gehalten. Somit wird dieses Impulssignal der UND-Schaltung 17 an die Funktions-Wöhlschaltungen 20, 21, und 22 angelegt, die aus einem Ringzöhler bestehen.
  • ,Die Funktion eines sich wiederholenden Alarms wird dann beibehalten, wenn die Wähischaltung 20 ein Ausgangssignal 1' liefert, während eine Einzelalarm-Funktion vorliegt, wenn die Wöhlschaltung 21 ein "1"-Ausgongssignal erzeugt; die Funktion des Restzeitzählers liegt dann vor, wenn der Ausgang der Wahlschaltung 22 "1" ist. Eine Zeitübereinstismung oder Zeit-Koinzidenz liegt dann vor, wenn eine Einzelolar-Funktion ausgewählt wurde, so daß der Ausgang der Koinzidenzschaltung 34 "1" wird; dieses Ausgangssignal "1" wird an die Alarm Steuerschaltung oder -Auslöseschaltung 33 angelegt, so daß ein Alarm ausgelöst wird. Somit erzeugt eine UND-Schaltung 32-ein Ausgangssignal "1", wodurch nur ein Einzelalarm ausgelöst wird, um die zweite Zählerschaltung zurückzustellen.
  • Die UND-Schaltung 32 liefert dann kein Signal "1", wenn eine Alarmwiederholungs-Funktion ausgeführt wird, wodurch ein sich wiederholender Alarm sequentiell ohne Rückstellung ausgelöst wird.
  • Nachfolgend wird die Funktion des Restzeitzöhlers beschrieben, d.h.
  • wenn die Wählschaltung 22 ein Ausgangssignal 1 erzeugt. Eine Zeiteinstellung des Restzeitzählers wird dadurch ausgeführt, daß ein Korrektursignal entsprechend dem Wählschalter SW2, d.h. entsprechend der Betätigung dieses Wöhlschalters ausgewählt wird und ein Setzschalter EIN- und AUS-geschaltet wird; die Einstellung erfolgt weiterhin durch einen Setzimpuls von UND-Schaltungen 26 und 29. Zu diesem Zeitpunkt befinden sich UND-Schaltungen 27 und 30 in einem nicht gesperrten Zustand, so daß sie in den AUS-Zustand verbracht werden; ein Zählsignal und ein Impulssignal für ein Abzählen bzw. für eine Erniedrigung der Ziffer werden dann nicht erzeugt.
  • Die UND-Schaltung 22 erzeugt ein Taktsignal dadurch, daß der Sperrschalter SW1 in den AUS-Zustand verbracht wird, nachdem eine Zeiteinstellung ausgeführt ist, wodurch ein zurückzählender Betrieb des zweiten Minutenzählers 6 eingeleitet wird. Ein Ubertrogs-Impulssignal des zweiten Minutenzählers 6 wird Uber die UND-Schaltung 30 an die zweite Zählerschaltung, d.h. an den zweiten Stundenzähler 7 angelegt, wodurch er als Restzeitzöhler betrieben wird.
  • Ein Steuersignal für einen ruckwärtszählenden Betrieb des Restzeitzählers wird als Ausgangssignal von der UND-Schaltung 52 erhalten, wenn sie in einem gesperrten Zustand gehalten wird, wobei dieses Ausgangssignal der Wöhischaltung 21 zugeführt wird.
  • Wenn der Inhalt des Restzeitzählers O Uhr, 00 Minuten, 00 Sekunden beträgt, wird diese Zeit durch die Koinzidenz sc haltung 34 erfaßt und es wird ein Alarm durch die Auslöseschaltung 33 ausgelöst. Die UND-Schaltung 32 erzeugt dann ein Ausgangssignal "1", wodurch die zweite Zählerschaltung, d.h. die aus den Zählern 6 und 7 bestehende Zählerschaltung zurUckgestellt wird, falls ein Alarmsignal eingeleitet wurde; ein ruckzählender oder abzählender Betrieb wird unterbrochen, so daß eine Zeiteinstellung wieder gesperrt wird.
  • Eine bevorzugte AusfUhrungsform der Alarmauslöseschaltung 33 ist in Fig. 2 dargestellt. Wenn eine Alarmwiederholungsfunktion ausgeführt werden soll, wird ein Ausgangssignal der Wählschaltung 20 an eine UND-Schaltung 61 angelegt, so daß ein Ausgangssignal von 8 Hz von der Teilerschaltung 2 ausgewählt wird. Wenn ein Einzelalarm erzeugt werden soll, wird ein Impulssignal mit einer Impulsdauer von 4 der Periode einer Sekunde durch eine UND-Schaltung 60 ausgewählt bzw.
  • aufgenommen.
  • Wenn die Restzeit-Zähifunktion ausgeführt wird, wird ein 1 Hz-Signal ausgewählt und es wird ein Steuersignal mit der hörbaren Frequenz 2 bis 4 kHz, welches von der Teilerschaltung 2 und dann als Ausgangssignal der ODER-Schaltung 64 abgegeben wird, über eine UND-Schaltung 65 mit einem Koinzidenz signal von der Koinzidenzschaltung 34 moduliert, wodurch ein Transistor 66 angesteuert bzw.
  • durchgeschaltet wird und ein Summer 67 ertönt.
  • ;Öe aus Fig. 1 hervorgeht, werden die Ausgänge der UND-Schaltungen 26, 27 über das Element 26 einem Eingang des Zählers 6 zugeführt, Ein Übertragssignal des Zählers 6 gelangt über die UND-Schaltung 30 und das Element 31 zum Zähler 7. Aus Fig. 1 ist ferner ersichtlich, daß die Zähler 4 und 5 über Elemente 40, 41 angesteuert werden, dio mit dem Zähler 3 bzw. 4 einerseits und den UND-Schaltungen 23, 24 andererseits in Verbindung stehen.
  • Die in Fig. 2 gezeigte Alarm-Auslöseschaltung 33 enthält drei UND-Gatter 61, 62, 63, die über das Element 64 und ein weiteres UND-Gatter 65 an die den Alarm erzeugende Einrichtung angeschlossen sind, welche aus einem Transistor 66 und einem Summer 67, dargestellt durch eine Spule, gebildet ist. Ein Eingang der UND-Schaltungen 61, 62, 63 ist mit der zugeordneten Funktions-Wöhlschaltung 20 bzw. 21 bzw. 22 verbunden, während der andere Eingang der UND-Schaltung 61 an die Teilerschaltung 2, der zweite Eingang der UND-Schaltung 62 über eine UND-Schaltung 60 an die Teilerschaltung 2 und der zweite Eingang der UND-Schaltung 63 ebenfalls an die Teilerschaltung 2 angekoppelt sind.
  • Die UND-Schaltung 65 empfängt nach Fig. 2 das Ausgangssignal des Elementes 64 zusammen mit einem Ausgangssignal von der Teilersc ha 1-tung 2 und der Koinzidenz schaltung 34.
  • Die Elemente 40, 41 sind Doppel- bzw. Zweifachschalter, von denen der Schalter 41 bei der Korrektur einer Minutenziffer gemäß vorstehender Erläuterung den Setzimpuls und das Stunden-Ubertragssignal bei Er-Erzeugung eines Signals voi UND-Gatter 24 auswählt; wenn der Schalter SW1 unterbrochen ist, werden die Wöhischaltungen 12, 13 durch das Ausgangssignal der einen Ruckstelliipuls erzeugenden Schaltung 14 zutUckgestellt. Die Schaltung 14 erzeugt dann einen RUckstellipuls, wenn der Schalter SW1 offen ist.
  • Der Doppelschalter 40 wählt einen Korrekturimpuls und ein normales Ubertragssignal über eine UND-Schaltung 23; der Doppeischalter 41 wählt dagegen über eine UND-Schaltung 24 ein normales Ubertragssignal aus. Eine an die Schaltungen 20, 21, 22 angeschlossene ODER-Schaltung 70 steuert das Gatter 32 in den EIN- oder AUS-Schaltzustand.
  • Die in Fig. 1 gezeigten Elemente 50, 51 und 25 sind Inverter; mit 27, 28, 31 und 64 sind ODER-Gatter bezeichnet.
  • Leerseite

Claims (3)

  1. PatentansprÜche Elektronische Uhr mit Alarmeinrichtung, mit einer Schaltung zur Erzeugung eines Zeitnormalsignals, einem ersten Kanal zur Zeitanzeige, der eine Zählerscholtung enthält, die Teilsignale der die Zeitnormalsignale erzeugenden Schaltung zahlt, und mit einem zweiten Zeitkanal zur Anzeige einer anderen Zeitangabe, wobei jeder Zeitkanol Zähler enthalt, und mit mehreren Schalteinrichtungen, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß eine weitere Schalteinrichtung (SW1) zur Wahl einer bestimmten Betriebsart vorgesehen ist, die an Funktions-Wuhlschaltungen (20, 21, 22) angeschlossen ist und daß die Funktions-Wählschaltungen Uber eine Alarm-Ausltsseschaltung (33) mit den Zählern (6, 7) des zweiten Zeitkanals verbunden sind.
  2. 2. Elektronische Uhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Alarmusl5seschaltung (33) UND- Schaltungen (61, 62, 63) enthält, daß ein Eingang der uND-Schaltungen it einer der zugeordneten Funktions-Wahlscholtungen (20, 21, 22) verbunden ist, während der andere Eingang an die Schaltung (2) zur Erzeugung des Zeitnormalsignals angekoppelt ist, daß die Ausgänge der UND-Schaltungen (61, 62, 63) Uber Gatterschaltungen (64, 65) mit der Einrichtung (66, 67) zur Alarmerzeugung verbunden sind.
  3. 3. Elektronische Uhr nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Koinzidenz sc haltung (34) mit einer der Gatterschaltungen (65) verbunden ist.
DE19772730380 1976-07-05 1977-07-05 Elektronische uhr mit alarmeinrichtung Ceased DE2730380A1 (de)

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JPS5492766U (de) * 1977-12-14 1979-06-30
JPS58103386A (ja) * 1981-12-11 1983-06-20 Sumitomo Chem Co Ltd 光学活性なアミノアルコ−ル誘導体及び製造法

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