DE2452687A1 - Schaltvorrichtung fuer eine elektronische uhr mit elektrooptischer anzeige - Google Patents
Schaltvorrichtung fuer eine elektronische uhr mit elektrooptischer anzeigeInfo
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Classifications
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- G04—HOROLOGY
- G04C—ELECTROMECHANICAL CLOCKS OR WATCHES
- G04C3/00—Electromechanical clocks or watches independent of other time-pieces and in which the movement is maintained by electric means
- G04C3/001—Electromechanical switches for setting or display
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- G04C17/00—Indicating the time optically by electric means
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- Electromechanical Clocks (AREA)
Description
TER MEER - MÜLLER - STEINMEISTER
Case: W-78
6. Hov, 1974
BULOVA WATCH COMPANY, INC.
630 Fifth Avenue
New Yo.rk, N.Y., USA
New Yo.rk, N.Y., USA
SCHALTVORRICHTUNG FÜR EINE ELEKTRONISCHE UHR MIT ELEKTROOPTISCHER ANZEIGE
Die Erfindung betrifft eine elektronische Uhr mit digitaler
elektrooptischer Zeitanzeige und bezieht sich insbesondere
auf eine Schaltvorrichtung, mit der sich wahlweise die Stunden und Minuten, die Sekunden oder das Datum
auf einer Anzeigeeinrichtung beleuchtet darstellen lassen.
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Batteriegespeiste elektronische Uhren rait einem quarzgesteuerten
Hochfrequenzoszillator als Frequenznormal sind bekannt, bei denen die zur Aktivierung der Elemente einer
digitalen elektrooptischen Zeitanzeige erforderlichen Impulse vom Frequenznormal abgeleitet und über einen Frequenzumsetzer
durch Heruntertellung gewonnen werden. Neben anderen
Veröffentlichungen beschreiben insbesondere die US-Patentschriften 3 560 998, 3 576 099 und 3 664 118 Armbanduhren
mit optischen Anzeigeeinrichtungen in Form von lichtemittierenden Dioden, die die Zeit als Stunden, Minuten
und Sekunden in digitaler Dezimalform anzeigen und bei Bedarf durch den Benutzer erregbar sind. Da die Anzeige
normalerweise nicht erregt und daher unsichtbar ist, wird ein minimaler Energieverbrauch und eine wesentlich höhere
Lebensdauer der Uhrenbatterie erreicht. Die in kommerziellen Ausführungsformen solcher Uhren verwendeten elektronischen
Schaltkreise sind als integrierte Schaltungen ausgeführt, um einen kompakten Aufbau zu erhalten.
Es stehen auch bereits elektronische Bausteine, sogenannte Module, zur Verfügung, bei denen die integrierte Schaltung
der elektronischen Uhr mit einer Zeitanzeige mit lichtemittierenden Dioden kombiniert ist. Dadurch Iäj3t sich der Herstellungsvorgang
wesentlich vereinfachen, da es beim Zusammenbau der Uhr lediglich erforderlich ist, den Modul einzukapseln
und die erforderlichen Schaltverbindungen zur Betätigung und Einstellung der Zeitanzeige herzustellen.
Bei einer solchen Anzeige werden alle vier Ziffernstellen zur Darstellung der Stunden und Minuten, d.h. für die Tageszeit
benötigt, während zum Ablesen der Sekunden in einer Unterteilung von 1 bis 60 lediglich zwei Ziffernstellen benötigt
werden. Da auch bei der Darstellung des Datums raaxi-
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mal die Zahl 31 vorkommt, werden auch für diese Anzeige lediglich zwei der vier Zifferristellen benötigt.
Bei einem bekannten, handelsüblichen Modul sind drei nach
außen geführte, freie Kontaktklemmen vorgesehen, die mit zwei, hier als A und B bezeichneten, Druckknopf schaltern auf
dem Uhrengehäuse zusammenwirken, um die digitale Anzeige oder den ablesbaren Anzeigewert über einen zugeordneten logischen
Schaltkreis selektiv zu aktivieren. Die erste freie Kontaktklemme ist die Masseklemme, die mit dem Gehäuse verbunden
wird. Ist der.Schalter A gedrückt, so wird auch die zweite Klemme mit dem Gehäuse und damit mit Masse verbunden;
Dabei ist die logische Schaltkreisanordnung so getroffen,
daß dann die Tageszeitanzeige aktiviert wird. Wird dagegen
der Schalter B gedrückt, so wird die dritte Kontaktklemme auf Masse gelegt, wobei in diesem Fall über die Schaltkreisanordnung
die Anzeige des Datums bewirkt wird. Werden dagegen beide Schalter gleichzeitig gedrückt, so werden nur
die Sekunden angezeigt.
Weiterhin ist eine vierte Klemme vorgesehen, die mit einem
dritten Schalter G zusammenwirkt, der - wenn gedrückt - zur Einstellung der Anzeige ein rasches Weiterschalten derjenigen
Anzeige bewirkt, die durch Betätigung der Schalter A und B im jeweiligen Fall dargestellt ist. Ist beispielsweise
der Schalter A gedrückt und zeigt die Anzeige den Wert 12:25, so schaltet die Anzeige beim gleichzeitigen Eindrücken
des Einstellschalters C in raschen Schritten auf 12:26,
12:27 usw. Der Einstellschalter wird dann so lange festgehalten, bis die Anzeige auf dem gewünschten Einstellwert
steht, woraufhin der Schalter C freigegeben wird. Da beim
Gegenstand der hier zu beschreibenden Erfindung die Einstell-
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einrichtung jedoch unverändert bleibt, wird dieser vierten Klemme sowie deren zugeordnetem Schalter im folgenden keine
weitere Beachtung geschenkt.
Für die elektrischen und mechanischen Funktionen einer solchen
Uhr lassen sich aus dem Zweiknopf-Schaltersystem zur wahlweisen Betätigung der Digitalanzeige keine besonderen
Nachteile feststellen. Für den Benutzer einer solchen Uhr jedoch ergeben sich erhebliche Unbequemlichkeiten. Er muß
nämlich nicht nur zwei Knöpfe betätigen, sondern muß sich außerdem merken, welcher der beiden Knöpfe welche Anzeige
betätigt und wann beide Knöpfe gleichzeitig zu drücken sind. Es ist aus praktischen Gründen bei einer Uhr, insbesondere
einer Armbanduhr, nicht möglich, zwei Knöpfe besonders zu kennzeichnen, noch lassen sich diese beiden Knöpfe so deutlich
unterscheidbar anordnen, daß eine falsche oder im jeweiligen Fall unerwünschte Betätigung auszuschließen ist.
Der oben erwähnte Modul läßt sich in eine Standuhr oder eine Taschenuhr einbauen. Bei herkömmlichen mechanischen Werken
weist eine Taschen- oder eine Standuhr zum Aufziehen und Einstellen
eine Anordnung aus Krone und Schaft auf. Die Verwendung von Druckschaltern für elektronische Ausführungsformen
von Stand- oder Taschenuhren wird als unpassend empfunden, da sich dadurch eine Abweichung vom herkömmlichen Erscheinungsbild
dieser Uhren ergibt. Vor allem aber sind solche Druckknopfschalter aus den dargelegten Gründen bei
Armbanduhren von Nachteil beim praktischen Gebrauch.
Der Erfindung liegt damit die Aufgabe zugrunde, eine Schalteinrichtung
zur wahlweisen Betätigung der elektrooptischen Anzeige einer elektronischen Uhr zu schaffen, durch die bei
manueller Betätigung eines einzigen Elements das wahlweise Ablesen der Tageszeit, der Sekunden und/oder des Datums ermöglicht
ist.
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Die Erfindung besteht bei einer batteriegespeisten elektronischen
Uhr mit einem gekapselten elektronischen Baustein, der eine elektrooptische Anzeige mit vier jeweils von 0 bis
9 änderbaren Zifferanzeigestellen, eine mit der Anzeige gekoppelte
und auf Taktimpulse, ansprechende elektronische Anzeige-Betätigungseinrichtung
sowie drei mit der Betätigungseinrichtung verbundene freie Klemmen aufweist, deren erste
über die Batterie auf Gehäuse(-Masse)-Potential liegt, darin, daß eine mit den Klemmen in Wirkverbindung stehende Schalteinrichtung
vorgesehen ist, die ein stets auf Massepotential befindliches, axial verschiebbares Betätigungselement aufweist,
das aus einer neutralen Normalstellung einmal um ein bestimmtes erstes Teilstück in Bezug auf das Uhrengehäuse
nach innen verschiebbar ist und in dieser Position einen Massekontakt zur zweiten Klemme herstellt und die Stunden-.
und Minutenanzeige bewirkt und zum anderen,um ein weiteres
Teilstück einrückbar ist, um in dieser zweiten Position einen Massekontakt für die zweite und dritte Klemme und die
Anzeige der Sekunden zu bewirken, und daß das Betätigungselement aus seiner Normalstellung außerdem ausrückbar ist,
wobei in dieser dritten Position nur die dritte Klemme an
Masse gelegt ist und eine Datumsanzeige erfolgt.
Vorteilhafte. Weiterbildungen dieses Erfindungsgedankens sind
in Unteransprüchen gekennzeichnet.
Bei einer zu bevorzugenden Ausführungsform wird die erfindungsgemäße
Schalteinrichtung im wesentlichen durch eine von konventionellen Uhren her bekannte Krone mit zugeordnetem
Schaft gebildet, die in Bezug auf das Uhrengehäuse eingedrückt bzw. herausgezogen werden kann., um die gewünschten Schaltoperationen
zu bewirken. Es ist als wesentlicher Vorteil der Erfindung anzusehen, daß nur ein einziges Betätigungselement
zur Durchführung von mehreren Schaltoperationen benötigt wird, für die bisher mindestens zwei einzelne Schalter erforderlich
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waren, so daß der Auswahlvorgang für die unterschiedlichen Einheiten der Zeitanzeige vereinfacht wird.
Als weiterer Vorteil der Erfindung ist die Verwendung einer Kronen- und Schaftanordnung in einer elektronischen Uhr anzusehen,
so daß diese Uhr das bisher bekannte, herkömmliche Aussehen hat. Dies wird besonders für Taschenuhren geschätzt, die
an einer Kette getragen werden und die in der Regel einen Deckel aufweisen, der sich öffnet, wenn der Benutzer auf die- Krone
drückt und damit gleichzeitig die Tageszeitanzeige bewirkt.
Das Ziel der Erfindung im engeren Sinn ist daher die Entwicklung einer Schalteinrichtung für eine elektronische Uhr in
Modultechnik, die eine vierstellige Anzeige mit lichtemittierenden Dioden aufweist, wobei die Schalteinrichtung ein einziges
Betätigungselement in Form einer Anordnung aus Krone und Schaft aufweisen soll, so daß sich der Modul leicht und
rasch in ein herkömmliches Uhrengehäuse einbauen läßt.
Bei der bereits erwähnten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist also ein Modul für eine elektronische Uhr vorgesehen,
dem eine vierstellige elektrooptische Anzeigeeinrichtung und eine Schalteinrichtung zugeordnet sind, die mit der
Anzeigeeinrichtung in Wirkverbindung steht, um ldiese wahlweise
zu betätigen. Die Schalteinrichtung wird durch eine Anordnung aus Krone und Schaft so betätigt, daß beim teilweisen Eindrükken
der Krone eine erste Schaltposition erreicht wird, in der alle vier Ziffernstellen erregt werden und das Ablesen der
Tageszeit ermöglicht wird, während beim vollständigen Eindrükken eine zweite Schaltposition erreicht wird, in der zwei Ziffernstellen
auf Anzeige der Sekunden erregt werden. In einer dritten Schaltposition schließlich, die durch Herausziehen
der Krone erreicht wird, ergibt sich eine zweistellige Anzeige des Datums.
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Obgleich die Erfindung nachfolgend in Bezug auf eine elektrooptische
Anzeige des erwähnten Typs erläutert wird, sei besonders betont, daß auch andere Ausführungsformen solcher Anzeigen
in Frage kommen, etwa solche mit Flüssigkristallen und elektfochrome
Anzeigeeinrichtungen·
Die Erfindung wird nachfolgend in Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 das Blockschaltbild einer elektronischen Uhr mit einer
schalterbetätigbaren elektrooptischen Anzeigeeinrichtung mit erfindungsgemäßen Merkmalen;
Fig. 2 die Perspektivdarstellung einer in ein Gehäuse einge- bauten
elektronischen Uhr;
Fig. 3 die Matrixanordnung einer Ziffernanzeige mit lichtemittierenden
Dioden;
Fig. 4 eine vierstellige digitale Tageszeitanzeige; Fig. 5 eine einstellige Sekundenanzeige;-- ~ ~"~
Fig. 6 eine zweistellige Datumsanzeige;
Fig. 7 den schematischen Aufbau eines Standardmoduls für elektronische
Uhren; . . ·
Fig. 8 einen modifizierten Standardmodul in Verbindung mit
einer erfindungsgemäßen Schalteinrichtung, die eine Krone mit Schaft einschließt;
Fig. 9 die Einzeldarstellung des Schafts;
Fig. 10 die Zuordnung eines die Masseverbindung herstellenden
— fi —
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■» 8 — '
Stegs und des Schafts der Anordnung aus Krone und Schaft;
Fig. 11 die Seitenansicht eines mit dem Schaft zusammenwirkenden
Federkontakts;
Fig. 12 die Vorderansicht des Federkontakts nach Fig. 11;
Fig. 13 die PerspektivdarsteJ.lung einer Taschenuhr mit
Sprungdeckel, bei der der Erfindungsgedanke verwirklicht ist,und
Fig. 14 verdeutlicht in schematischer Darstellung die Umschaltvorgänge
.
In den einzelnen Figuren sind einander entsprechende Teile mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
Fig. 1 zeigt in vereinfachter Darstellung das Blockschaltbild der Hauptbaueinheiten einer elektronischen Uhr, die erfindungsgemäße
Merkmale aufweist. Die Uhr enthält eine Zeitbasis oder ein Frequenznormal 10 in Form eines quarzgesteuerten Hochfrequenzoszillators,
dessen Ausgangssignal einem Umsetzer oder Wandler 11 in Form eines vielstufigen Teilers zugeführt ist,
der die Frequenz des Frequenznormals 10 herunterteilt, so daß* am Ausgang des Wandlers eine geeignete niederfrequente Taktimpulsfolge
auftritt, die eine Impulsfrequenz von beispielsweise 1 Hz aufweist. Dieses Signal gelangt auf eine Anzeigebetätigungseinrichtung
12, di« aus einem geeigneten logischen Schaltkreis besteht, der eine vierstellige Zeitanzeigeeinrichtung
steuert, die pauschal mit dem Bezugszeichen 13 gekennzeichnet
ist. Diese Anzeigeeinrichtung weist lichtemittierende Dioden auf.
Sowohl das Frequenznormal 10 als auch der Frequenzwandler 11
werden durch eine erste auswechselbare Batterie 14 gespeist.
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— Q _
Die Anzeigebetätigungseinrichtung 12 und die Zeitanzeige werden von einer zweiten auswechselbaren Batterie 15 unter Steuerung
über eine Schalteinrichtung 16 versorgt, die durch eine
Anordnung 17 aus Krone und Schaft betätigbar ist, derart, daß keine Batterieleistung 15 verbraucht wird und die elektrooptische
Anzeige außer Funktion ist, außer wenn der Schalter in bestimmter Weise betätigt wird. Alle diese Baueinheiten
einschließlich der Zeitanzeige sind zu einem einzigen Baustein oder Modul vereinigt, der weiter unten näher erläutert ist
und der im dargestellten Ausführungsbeispiel in ein Armbanduhrengehäuse W gemäß Fig. 2 so eingebaut wird, daß die digitale
Anzeige in einem Fenster auf der Sichtfläche der Uhr
sichtbar ist.
Im normalen Betriebszustand wird die Zeit kontinuierlich gehalten, jedoch nicht durch die Anzeigeeinrichtung 13 dargestellt. Das heißt, im Normalzustand der Uhr ist keine Zeitanzeige
sichtbar, so daß die Batterie 15 geschont wird. Obgleich keine Zeitanzeige erfolgt, hält das elektronische Uhrsystem
selbstverständlich die genaue Zeit und eine Zeit- oder Datumsanzeige ist jederzeit möglich, wenn die Anordnung aus
Krone und Schaft manuell betätigt werden.
Jede der vier Ziffernstellen läßt sich auf einen definierten '
Zahlenwert durch selektive Betätigung einer Punktmatrix einstellen. Dazu alternativ kann ein Anzeigefeld auch aus einer
sogenannten Siebenbalkensegmentanordnung bestehen. Ein Beispiel dafür zeigt Fig. 3, bei dem die einzelnen Balken aus
lichtemittierenden Dioden A bis G von länglicher Gestalt bestehen und so angeordnet sind, daß bei Erregung einer bestimmten
Kombination dieser Balken jeweils eine der Ziffern 0 bis 9 dargestellt wird. Die Erfindung ist jedoch nicht auf eine
bestimmte Form einer elektrooptischen Anzeige beschränkt.
Die Anzeige erfolgt gemäß drei bestimmten Betriebszuständen:
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Im ersten Fall wird die Tageszeit nach Stunden und Minuten angezeigt; im zweiten Fall die Sekunden und im dritten Betriebszustand
wird das Datum angezeigt. Diese charakteristischen Anzeigezustände lassen sich von der Anordnung 17
aus Krone und Schaft steuern, die die Schalteinrichtung 16 in der Weise betätigt, daß bei teilweise eingedrückter Krone
die Tageszeit angezeigt wird, während bei voll eingedrückter Krone die Sekunden und schließlich bei herausgezogener
Krone das Datum angezeigt werden. Da die Anzeigeeinrichtung elektronisch in einer .Taktfolge von einem Impuls pro Sekunde
betätigt wird, können diese Impulse elektronisch gezählt und für das Ablesen der Sekunden bzw. der Minuten und Stunden
aufsummiert werden. Nach Auszählen jeweils eines Vierundzwanzigstundenintervalls
wird die Kalender-Datumsanzeige vorgerückt.
Der Aufbau und d|e Arbeitsweise des Decoders oder der logischen Schaltkreiseinheiten sowie aller anderen elektronischen
Bausteine sind J,n den bereits erwähnten US-Patentschriften
3 756 011 und 3 756 013 in Einzelheiten beschrieben.
Wird - wie in Fig. 4 veranschaulicht - die Kronenanordnung
17 teilweise eingedrückt, so läßt sich die Tageszeit (beispielsweise 12:35) ablesen, für die alle vier Ziffernstellen
der Anzeige benötigt werden. Wird die Krone dagegen vollständig eingedrückt, so kann ein Sekundenwert (z.B. 9)
abgelesen werden, wie Fig. 5 zeigt, und da die Maßeinheit bis 60 Sekunden zu zählen ist, werden lediglich die beiden
letzten Ziffernstellen der Anzeige benötigt. Wird die Krone
dagegen herausgezogen, so ergibt sich eine Datumsanzeige (z.B. 30), was in Fig. 6 veranschaulicht ist. Da der Datumswert auf eine Skala von 1 bis 31 aufzuteilen ist, werden
auch in diesem Fall nur die beiden letzten Ziffernanzeigesteilen
benötigt.
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Fig. 7 zeigt einen standardisierten elektronischen Uhrenmodul
M, der alle in Fig. 1 gezeigte Schaltkreiseinheiten einschließlich der Batterien 14 und 15 enthält. Die digitale
Zeitanzeige ist auf der gegenüberliegenden Fläche des Moduls vorgesehen und ist daher in Fig. 7 nicht sichtbar.
Die verschiedenen Schaltkreise des Frequenznormals, der Teiler und die Anzeigebetätigv(,ng liegen in Form integrierter
Schaltkreise vor, die in Fig. 7 durch den Mikroelektronikblock 18 verdeutlicht sind.
Der Modul M weist vier freiliegende Kontaktklemmen T.., T„,
T^ und T. auf. Die Klemme T1 ist mit Masse, d.h. mit dem
Uhrengehäuse W verbunden. Die Klemme T_ liegt über einen Schalter A auf Masse, während die Klemme T3 über einen Schalter
B und die Klemme T. über einen Schalter C auf Masse gelegt werden können. Diese Schalter werden bei einer bekannten
standardisierten Uhr durch am Uhrengehäuse vorgesehene Druckknöpfe betätigt.
Die Klemme T1 stellt einen Kontakt zum positiven Pol der
Batterie 15 her, deren negativer Pol auf einem Batterieanschlußstreifen
oder -steg aufsitzt, der den Kontakt mit der Rückseite des Gehäusemoduls herstellt. Die Klemme 1
liegt also über die Batterie 15 und nicht unmittelbar auf Massepotential.
Die Beziehung dieser Kontaktklemmen zur Schaltlogik der Anzeigebetätigungseinrichtung
12, der Anzeige 17 und der Batterie 15 ist so getroffen, daß beim Schließen des Schalters
A alle vier Ziffernstellen erregt werden und die Anzeige der Tageszeit erfolgt. Wird dagegen der Schalter B gleichzeitig
mit dem Schalter A geschlossen, so erfolgt die Anzeige der Sekunden auf den beiden letzten Ziffernstellen der Anzeige.
Wird dagegen der Schalter B bei offenem Schalter A geschlos-
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sen, so wird auf den beiden letzten Ziffernstellen das Datum
angezeigt.
Zur Einstellung irgendeiner der drei möglichen Digitalanzeigen
werden die Schalter A oder B oder sowohl A und B geschlossen,
um eine bestimmte Ableseauswahl zu treffen. Wird dann der Schalter C geschlossen, so erfolgt eine rasche Weiterschaltung
der betreffenden Anzeige.
Für diese Standardmodul-Anordnung werden drei Schaltknöpfe benötigt.
Beim Gegenstand der Erfindung wird der Schalter C beibehalten, dagegen werden die Wirkungen und Funktionen der Schalter
A und B in einem einzigen Schaltmechanismus koordiniert, der sich durch die Anordnung 17 aus Krone und Schaft betätigen
läßt. Der Einstellschalter C wird selten benötigt und weist daher vorzugsweise die Form eines Knopfes auf, der nur durch
ein spitzes Instrument, etwa einen Bleistift oder eine Büroklammer eingedrückt werden kann.
Fig. 8 zeigt den StandardmoduJ. in der durch die Erfindung abgewandelten
Ausführungsform, d.h. also mit einer Anordnung aus Krone und Schaft, wobei in diesem Fall jedoch nur der
Schaft gezeigt ist. Wie die Fig. 9 in getrennter Darstellung zeigt, weist der Schaft 17 eine schmale Ringnut: 19 mit trapezförmigem
Querschnitt und eine breitere Ringnut 20 mit rechteckförmigem Querschnitt auf, durch die eine vordere Schulter
2OA und eine hintere Schulter 2OB festgelegt werden.
Der Schaft 17 wird durch einen federnden Masseschluß-Steg 21
in einer Neutralstellung gehalten. Dieser Steg weist einen Schlitz 21A auf, in den die Nut 19 des Schafts eingepaßt ist,
wie Fig. 10 erkennen läßt. Dieser auf die Randkrümmung des Moduls angepaßte Steg ist mit"der Masseklemme T1 verbunden und
stellt eine permanente Verbindung zwischen dieser Klemme und
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dem Schaft 17 her. Das heißt, der Schaft 17 liegt stets
auf Bezugs- oder Massepotential. Wird der Schaft mittels
der zugeordneten Krone eingedrückt oder herausgezogen, so
wird der Steg ausgelenkt und bei Freigabe des Schafts kehrt der Steg wieder in seine Neutralstellung zurück.
auf Bezugs- oder Massepotential. Wird der Schaft mittels
der zugeordneten Krone eingedrückt oder herausgezogen, so
wird der Steg ausgelenkt und bei Freigabe des Schafts kehrt der Steg wieder in seine Neutralstellung zurück.
Ein U-förmiger, flacher Federkontakt 22 (Fig. 11) ist so angeschlossen,
daß er mit der Klemme T_ des Moduls in Kontakt steht. Der vordere und der hintere Abschnitt 22A und 22B
des Kontakts 22 gabeln den Schaft 17 ein, wobei der vordere Abschnitt 22A mittig einen Schlitz aufweist, der den Schaft 17 freigibt. Der hintere Abschnitt 22B weist ebenfalls einen Zentralschlitz auf und Hegt in der Neutralstellung des Schafts 17 etwa in der Mitte zwischen der vorderen und hinteren Schulter 2OA bzw. 2OB der Nut 20, so daß kein Kontakt zum
Schaft besteht.
des Kontakts 22 gabeln den Schaft 17 ein, wobei der vordere Abschnitt 22A mittig einen Schlitz aufweist, der den Schaft 17 freigibt. Der hintere Abschnitt 22B weist ebenfalls einen Zentralschlitz auf und Hegt in der Neutralstellung des Schafts 17 etwa in der Mitte zwischen der vorderen und hinteren Schulter 2OA bzw. 2OB der Nut 20, so daß kein Kontakt zum
Schaft besteht.
Weiterhin ist ein flacher, federnder Kontakt 23 (Fig. 14) vorgesehen,
der V-Form aufweist und den Anschluß zur Klemme T_ herstellt. Der Endabschnitt des Kontakts 23 ist um einen Abstand
d vom freien Ende des Schafts 17 abgesetzt, wenn dieser in seiner Neutralstellung steht.
Wird - was aus Fig. 14 ersichtlich ist - der Schaft 17 ein
Teilstück, also mindestens um den Abstand d nach innen gedrückt, so berührt das freie Ende des Schafts den federnden Kontakt 23, wodurch die Klemme T2 auf Massepotential gelegt wird und die Tageszeitanzeige erfolgt. Wird der Schaft 17
noch weiter in seine ganz eingerückte Stellung, d.h. um den Abstand +D eingedrückt, so erfaßt die hintere Schulter 2OB
des Schafts 17 den hinteren Abschnitt 22B des Federkontakts 22, wodurch die Klemme T_ auf Massepotential gelegt wird,
wobei die Klemme T„ über den Kontakt 23. weiterhin ebenfalls
Teilstück, also mindestens um den Abstand d nach innen gedrückt, so berührt das freie Ende des Schafts den federnden Kontakt 23, wodurch die Klemme T2 auf Massepotential gelegt wird und die Tageszeitanzeige erfolgt. Wird der Schaft 17
noch weiter in seine ganz eingerückte Stellung, d.h. um den Abstand +D eingedrückt, so erfaßt die hintere Schulter 2OB
des Schafts 17 den hinteren Abschnitt 22B des Federkontakts 22, wodurch die Klemme T_ auf Massepotential gelegt wird,
wobei die Klemme T„ über den Kontakt 23. weiterhin ebenfalls
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auf Massepotential verbleibt. Da somit beide Klemmen T und
T gleichzeitig auf Masaepotential geschaltet sind, werden
die Sekunden angezeigt.
Wird der Schaft 17 dagegen aus seiner neutralen Stellung um den Abstand -D nach außen gezogen, so gelangt der hintere Abschnitt
22B des Federkontakts in Verbindung mit der vorderen Schulter 2OA des Schafts, wobei gleichzeitig der Kontakt 23
freigegeben wird. In dieser Stellung wird nur die Klemme T3
auf Massepotential gelegt und es erfolgt die Darstellung der Datumsanzeige.
Die Funktion des Schafts 17 läßt sich wie folgt zusammenfassen: Wird der Schaft nur teilweise eingedrückt, so ergibt sich
ein Massekontakt nur zur Kontaktfeder 23, so daß die Klemme T„ auf Massepotential gelegt und damit die Tageszeitanzeige
aktiviert wird. Bei weiterer Einwärtsverschiebung des Schafts 17 ergibt sich eine Wirkverbindung zum Federkontakt 22, ohne
daß dabei der Kontakt zur Klemme T" unterbrochen wird, so daß sowohl die Klemme T3 als auch die Klemme T„ auf Massepotential
liegen und die Sekunden abgelesen werden können. Wird schließlich der Schaft nach außen gezogen, so gelangt lediglich der
Kontakt 22 (Klemme T3) auf Masßepotential und damit kann das
Datum abgelesen werden. Wird der Schaft freigegeben, so kehrt er in seine neutrale Normalstellung zurück und die Anzeige wird,
nicht mehr erregt.
Bei einer Taschenuhr mit Sprungdeckel, wie sie in Fig. 12 gezeigt
ist, ist ein federvorgeepannter Deckel 24 vorhanden. Dieser Deckel wird normalerweise durch eine geeignete Verriegelung
(nicht gezeigt) geschlossen gehalten, die den Deckel freigibt, wenn der Schaft eingedrückt wird. Der Schaft ist
dabei "mit einer entsprechenden Nase oder einer anderen zur Betätigung
der Verriegelung geeigneten Vorrichtungselement versehen. Will der Benutzer der Uhr die Zeit wissen, so drückt er
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auf die Krone und damit auf den Schaft. Dabei springt der Deckel auf und gleichzeitig ist die beleuchtete Anzeige freigegeben.
Diese Uhr hat also das herkömmliche Erscheinungsbild einer altmodischen Sprungdeckeluhr, wird jedoch der Dekkel
geöffnet, so zeigt sich eine moderne beleuchtete Digitalanzeige anstelle der herkömmlichen Zeiger.
Obgleich die Erfindung vorstehend unter Bezug auf eine bevorzugte
Ausführungsform beschrieben wurde, sind zahlreiche Abänderungen möglich, ohne vom Erfindungsgedanken abzuweichen.
So kann beispielsweise die gleiche Schaltanordnung aus Krone und Schaft zur Durchführung der Schaltfunktionen A,
A + B oder B in Verbindung mit anderen elektrooptischen An-Zeigeanordnungen verwendet werden, bei etwa die Stunden
und Minuten und die Sekunden durch eine Anordnung von vier Ziffernstellen wiedergebbar sind, während für die Datumsanzeige
ein getrennter Satz von zwei Ziffernstellen vorgesehen
ist. '
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Claims (5)
- BULOVA WATCH COMPANY, INC. Case: W-78Fifth Avenue
New York, N.Y., USAPatentansprücheBatteriegespeiste elektronische Uhr mit einem gekapselten elektronischen Baustein, der eine elektrooptische Anzeige mit vier jeweils von 0 bis 9 änderbaren Ziffernanzeigesteilen, eine mit der Anzeige gekoppelte und auf Taktimpulse ansprechende elektronische Anzeige-Betätigungseinrichtung sowie drei mit der Betätigungseinrichtung verbundene freie Klemmen aufweist» deren erste über die Batterie auf Gehäuse(-Masse)-Potential liegt, dadurch gekennzeichnet, daß eine mit den Klemmen (T.., T , T3) in Wirkverbindung stehende Schalteinrichtung vorgesehen ist, die ein stqts auf Massepotential befindliches, axial verschiebbares Betätigungselement (17) aufweist, das aus einer neutralen Normalstellung einmal um ein bestimmtes erstes Teilstück (in Bezug auf das Uhrengehäuse) nach innen verschiebbar ist und in dieser Position einen Massekontakt zur zweiten Klemme (T~) herstellt und die Stunden- und Minutenanzeige bewirkt und zum anderen um ein weiteres Teilstück einrückbar ist, um in dieser zweiten Position einen Massekontakt für die zweite und dritte Klemme (T2, T3) und die Anzeige der Sekunden zu bewirken, und daß das Betätigungselement (17) aus seiner Normalstellung außerdem ausrückbar ist, wobei in dieser dritten Position nur die dritte Klemme (T ) an Masse gelegt ist und eine Datumsanzeige erfolgt.509819/0855- 17 -,2Α52687 - 2. Uhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das axial verschiebbare Betätigungselement (17) durch eine Anordnung aus Krone und Schaft gebildet ist.
- 3. Uhr nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine mit der zweiten Klemme (T_) verbundene Kontaktfeder (23), die beim Einrücken des Schafts in die erste, zur Stunden- und Minutenanzeige bestimmte Position durch das freie Ende des Schafts erfaßt wird.
- 4. Uhr nach Anspruch 2 oder 3, gekennzeichnet durch einen Federkontakt (22), der in der Neutralstellung des Schafts (17) etwa in der Mitte zwischen der vorderen und hinteren Schulter (2OA, 20B) einer in dem Schaft ausgesparten Ringnut (20) steht und in der zweiten Position des Schafts an der hinteren (20B) und in der dritten Position des Schafts an der vorderen Schulter (20A) anliegt.
- 5. Uhr nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft (17) durch einen auf Gehäusemasse liegenden federnden Steg (21) in seiner neutralen Normalstellung und stets auf Massepotential gehalten ist, und daß der Steg einen Schlitz (21A) aufweist, in den der Schaft mit einer schmaleren Nut (19) eingepaßt ist, die auf axialen Abstand von der breiteren Nut (20) und angrenzend an das freie Ende des Schafts angeordnet ist.509819/0855
Applications Claiming Priority (1)
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| US05/413,370 US3935700A (en) | 1973-11-06 | 1973-11-06 | Switching mechanism for electronic watch electro-optic display |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
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