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DE3002718A1 - Anzeigevorrichtung fuer die position der kugel eines kegelspiels - Google Patents

Anzeigevorrichtung fuer die position der kugel eines kegelspiels

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Publication number
DE3002718A1
DE3002718A1 DE19803002718 DE3002718A DE3002718A1 DE 3002718 A1 DE3002718 A1 DE 3002718A1 DE 19803002718 DE19803002718 DE 19803002718 DE 3002718 A DE3002718 A DE 3002718A DE 3002718 A1 DE3002718 A1 DE 3002718A1
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DE
Germany
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ball
light
center line
display
running surface
Prior art date
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Application number
DE19803002718
Other languages
English (en)
Other versions
DE3002718C2 (de
Inventor
Erich 7957 Schemmerhofen Pokorny
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vollmer Werke Maschinenfabrik GmbH
Original Assignee
Vollmer Werke Maschinenfabrik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Vollmer Werke Maschinenfabrik GmbH filed Critical Vollmer Werke Maschinenfabrik GmbH
Priority to DE19803002718 priority Critical patent/DE3002718C2/de
Priority to CH949480A priority patent/CH650161A5/de
Priority to AT629580A priority patent/AT385906B/de
Publication of DE3002718A1 publication Critical patent/DE3002718A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3002718C2 publication Critical patent/DE3002718C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63DBOWLING GAMES, e.g. SKITTLES, BOCCE OR BOWLS; INSTALLATIONS THEREFOR; BAGATELLE OR SIMILAR GAMES; BILLIARDS
    • A63D5/00Accessories for bowling-alleys or table alleys
    • A63D5/04Indicating devices

Landscapes

  • Pinball Game Machines (AREA)
  • Road Signs Or Road Markings (AREA)

Description

  • A;zeigevorrichtung für die Position der Kugel eines
  • Kegelspiels Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Anzeige der Position der Kugel eines Kegelspiels in einer zur Kugellauffläche senkrechten Richtung. Beim Kegel spiel gibt es bekanntlich verschiedene Spielarten, bei denen äe nach Spielart das Fallen eines Kegels in unterschiedlicher Weise bewertet wird. Von diesen Seielarten gewinnt das sogenannte "Gassenspielen" in letzter Zeit immer mehr an Beliebtheit. Bei dieser Spielart wird gewertet, in welche Gasse des Kegelspiels die Kugel einläuft. So unterscheidet man beispielsweise zwei Gassen, eine rechts und die andere links der Mittellinie der Kugellauffläche. Die Wertung des Spiels ist also von der Position der Kugel abhängig, die sie vor dem Auftreffen auf die Kegelaufstellfläche in einer zur Kugellauffläche senkrechten Richtung einnimmt. Die Position muß subjektiv durch Beobachtung festgestellt werden und da dies von der Stelle aus, an der der Regler steht, schwierig und unzuverlässig ist, wird eine weitere Person in der Nahe der Kegelaufstellfläche benötigt Von dieser Person wird große Konzentration und Aufmerksamkeit verlangt, da auch nur ein Augenblick der Unaufmerksamkeit keine Wertung mehr ermaglichtO Die der Erdindung zugrundeliegende Aufgabe besteht nun darin, eine Vorrichtung so auszubilden, daß in exakter und von jeder subåektiven Beurteilung freier Weise die Position der Kugel festgestellt und diese Position für alle Spieler erkenntlich angezeigt wird.
  • Diese Aufgabe wird nun gemaß der Erfindung dadurch gelöst, daß eine Abtastvorrichtung vorgesehen wird, durch die die Lage aer kugel vor Erreichung der Kegelaufstellfäche enfäßt und mittels eines Signals angezeigt wird.
  • Eine solche Abtasteinrichtung besteht vorzugsweise aus einer Lichtschranke, die eine Lichtquelle, einen Reflektor und eine Fotozelle aufweist. Bei einer Ausführungsform der Erfindung wird eineeinzige solche Lichtschranke verwendet, wobei Lichtquelle und Empfänger über der Kugellauffläche so angebracht sind; daß der Lichtstrahl etwa in senkrechter Richtung nach unten fällt und auf eine Stelle auftrifft, die in Laufrichtung der Kugel vor der Kegelaufstellfläche und seitlich der Mittellinie liegt. In der Kugellauffläche Ist am Auftreffpunkt des Lichtstrahls ein Reflektor vorgesehen, der das Licht ebenfalls in etwa senkrechter Richtung zum Foto empfänger, beispielsweise zi einer Fotozelle zurückwirft. Diese Foto zelle ist nun mit einer elektronischen Einrichtung verbunden, in der bei Unterbrechung des Lichtstrahls durch die Kugel ein Signal abgegeben wird. Die Empfindlichkeit dieser Einrichtung wird nun so abgestimmt, daß nur dann ein Signal abgegeben wird, wenn die Kugel die Achse der Lichtschranke berührt. Da eine solche Abstimmung sehr genau vorgenommen werden kann, erhält man auch eine sehr präzise Anzeige der Position der Kugel.
  • Nach einer weitere Ausführungsform der Erfindung wird zu beiden Seiten der Mittellinie äe eine Lichtschranke vorgesehen.
  • Eine besonders zweckmäßige Anordnung erhält man dann, wenn man zwei Lichtschranken so vorsieht, daß die Lichtbahnen etwa in Höhe des Kugelmittelpunktes parallel zur Oberfläche der Kugel lauffläche so angeordnet werden, daß sich die beiden Lichtbahnen auf der Mittellinie vor der KegelaufstellfläcEe kreuzen.
  • Wenn die Kugel dann geaau auf der Mittellinie rollt, dann werden beiden Lichtbahnen gleichzeitig unterbrochen. Wenn sich die Kugel Jedoch auf einer Linie seitlich der Mittellinie bewegt, dann wird erst eine und dann die andere Lichtbahn unterbrochen.
  • Je nachdem, ob die Kugel rechts oder links der Mittellinie rollt, wird erst der von der rechten und dann der von der linken Lichtquelle kommende Lichtstrahl unterbrochen oder umgekehrt.Auf diese Weise kann man unterscheiden, auf welcher Seite sich die I(rigel bewegt. Aus dem zeitlichen Unterschied der Unterbrechung der beiden Lichtbahnen läßt sich dann auch der Abstand der Kugel von der Mittellinie bestimmen. Wenn bestimmte Gassen festgelegt werden, dann wird für diese Gassen der zeitliche Unterschied einmal festgelegt und in eine elektronische, din Lichtempfängern nachgeschaltete Einrichtung eingegeben. Nur dann, wenn dieser zeitliche Abstand innerhalb vorbestimmter Grenzen gehalten wird, erfolgt die Weitergabe eines Signals von der eleKtronischen Einrichtung an die Anzeigeeinrichtung. Für die Zeitspanne muß man natürlich eine gewisse Toleranz geben, weil nicht alle Kugeln gleich schnell rollen, Jedoch sind, wie die Praxis gezeigt hat, die Unterschiede der Kugelgeschwindigkeiten so gering, daß immer noch eine präzise Definition der Lage der Kugel möglich ist0 Diese Ausführungsform ist deshalb besonders vorteilhaft, weil Lichtquelle, Empfänger und Reflektor sehr günstig seitlich der Kugellauffiäche angebracht werden können Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung werden eine Reihe von kapazitiven Näherungsschaltern in die Kugellauffläche eingearbeitet. Die Näherungsschalter sind dabei längs einer oder mehrerer Linien angeordnet, die senkrecht zur Kugellaufrichtung verlaufen. Der Abstand dieser Näherungsschalter ist dabei so gewählt, daß wenigstens ein Näherungsschalter anspricht, wenn die Kugel über diese Linie rollt. Will man gnauere Angaben über die Position, so wählt man die Abstände geringer und/oder man ordnet weitere Reihen von Näherungsschaltern an, die längs Linien vorgesehen werden, die parallel zur ersten Linie verlauSenswobei Jedoch die Näherungsschalter in den weiteren Linien auf Lücke zu denen der ersten Linie angeordnet sind. Die Anordnung kann auch so getroffen werden, daß mehrere Näherungsschalter beim Durchgang einer Kugel ansprechen und eine den Lichtempfängern nachgeschaltete elektronische Einrichtung kann entsprechend programmiert werden, daß die Lage der Kugel je nach Anzahl der betätigten Näherungsschalter präzise angegeben werden kann0 Die Anzeige der Position erfolgt zweckmäßig mittels einer opti schen Anzeige, wobei im einfachsten Fall eine Lampenanzeige für eine rechte und eine linke Gasse vorgesehen wird.
  • Eine sehr vorteilhafte Art der Anzeige besteht darin, daß eine Reihe von Leuchtflächen in Form eines Lichtbandes angeordnet werden, wobei man dann in einer sehr übersichtlichen Weise die Lage der Kugel erfassen kann.
  • Der Anzeigeeinflchtung kann noch eine weitere Einrichtung nachgeschaltet werden, in der die Ergebnisse digitalisiert und gespeichert werden, so daß Jederzeit nach Ablauf eines Spieles die Kugelpositionen rekonstruiert werden können und evt. aufgetretene Zweifelsfälle obJektiv geklärt werden können.
  • Die Erfindung wird nun im folgenden anhand der Zeichnung erläutert, wobei Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Kegelaufstellfläche darstellt, in die die Lage des Lichtstrahls und die einer Kugel eingezeichnet ist.
  • Fig. 2 zeigt die Anordnung der Fig. 1 sehr schematisch in einem Vertikal schnitt.
  • Fig. 3 zeigt die Anordnung von zwei Lichtstrahlen, und Fig. 4 die Anordnung der Fig. 3 in einem Vertikal schnitt.
  • Fig. 5 zeigt eine Kegelaufstellfläche, bei der zwei Lichtschranken so angeordnet sind, daß sich ihre Bahnen auf der Mittellinie überkreuzen.
  • Fig. 6 zeigt die Anordnung von kapazitiven Näherungsschaltern Von oben, und Fig. 7 eine entsprechende Anordnung in einem Vertikalschnitt.
  • In Fig. 1 ist die Anordnung 7on Kegeln 1 bis 9 auf einer Kugel lauffläche 10 dargestellt. Die Mittellinie M geht durch die Mitte der Kegel 1, 5 und 9. Seitlich der Mittellinie ist die Bahn eines Lichtstrahls 11 eingezeichnet, der gerade von einer Kugel 12 bewahrt wird. Der Abstand des Kugelmittelpunktes von der Mitellinie ist mit a bezeichnet. Aus der Fig. 2 ersieht man, daß an der Stelle, an der der von der Lichtschranke 20 ausgehende Lichtstrahl die Kugellauffläche 10 berührt, ein Reflektor 21 eingearbeitet ist. Die Lage der Kugel und des Kegels 1 sind in entsprechender Weise eingezeichnet. Von der Lichtschranke 20 führt eine Leitung 22 zu einer elektronischen Einrichtung 23, die wiederum mit einer Anzeigeeinrichtung 24 verbunden ist, an die Anzeigelampen 25 und 26 angeschlossen sind.
  • Die Figuren 3 und 4 zeigen eine Anordnung die denen der Figuren 1 und 2 entspricht, wobei jedoch zwei Lichtschranken beidseits der Mittell-inie vorgesehen sind. Jeder dieser Lichtschranken 20 und 30 ist eine elektronische Einrichtung 23 bzw. 31 zugeordnet.
  • Die Ausgänge dieser Einrichtung werden einer Anzeigeeinrichtung 32 zugeführt, die Signallampen 33 und 34 betätigt.
  • Die Figur 5 zeigt nun eine äbweichende Anordnung, die besonders vorteilhaft ist. Es sind hier zwei Lichtschranken 50 und 51 vorgesehen, deren Lichtbahnen 52 und 53 sich kreuzen. Den Lichtschranken gegenüber sind Reflektorcn 54 und 55 vorgesehen. Die Strahlen 52 und 53 verlaufen parallel zur Rugeloberfläche, in einem Abstand von dieser Fläche, der etwa dem Kugelradius entspricht. Der Schnittpunkt 56 der beiden Lichtbahnen liegt genau in der Mittellinie M der Kugellauffläche. Wenn sich nun die Kugel 12 von der mit ausgezeichneten Linien gezeigten Stellung in die mit gestrichelten Linien eingezeichnete Stellung bewegt, dann unterbricht sie zunächst den Lichtstrahl 52 und anschließencl den Lichtstrahl 53. Zwischen den beiden Unterbrechungen liegt eine Zeitspanne t, die bei vorgegebener Kugelgeschwindigkeit um so größer ist, je weiter sich die Bahn der Kugel von der Mittellinie entfernt. Will man nun einen bestimmten Abstand von der Mittellinie festlegen, so entspricht dieser Abstand einer Zeitspanne t, die exakt berechnet oder durch Versuch festgestellt werden kann. Diese Zeitspanne wird nun in der Anzeigevorrichtung 57 gespeichert, die ein Signal nur dann abgibt, wenn diese Zeitspanne innerhalb einer vorbestimmban Grenze liegt. Eine geringe Toleranz muß vorhanden sein, aa die Eugelgeschzindigkeiten nicht exakt gleich sind und da man auch für die Gasse eine wenn auch geringe Breite vorsehen kann. Wird die Kugelgeschwindigkeit gemesser, so kann diese rechnerisch berileksichtigt werden. Die Schaltung dieser Anzeigevorrichtung 57 muß auch noch so ausgelegt sein, daß sie erfassen kann, ob die Lichtbahn 52 oder 53 als erste unterbrochen wird. Dies ist ein Zeichen dafür, ob sich die Bahn der Kugel rechts oder links der Mittellinie befindet.
  • Ein Blick auf die Figur 5 läßt diese Verhältnisse sofort erkennen.
  • Bei der Anordnung gemäß Fig. 5 könnte man grundsätzlich auf die Reflektoren verzichten und anstelle der Reflektoren Fotoempfänger einsetzen. Dies hätte den Vorteil, daß man eine etwas schärfere Bündelung der Lichtstrahlen erhalten kann.
  • Fig. 6 zeigt nun eine Anordnung, bei der kapazitive Näherungsschalter in die Kugellauffläche eingesetzt sind. Derartige Schalter sind bekannt und im Handel erhältlich. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel sind zwei Reihen 60 und 61 dieser Schalter vorgesehen und man sieht, daß diese Reihen in Linien angeordnet sind, die senkrecht zur Mittellinie M verlaufen. Die Abstände dieser Schalter sind so gewählt, daß jeweils mehrere Näherungsschalter ansprechen, wenn die Kugel über sie hinwegrollt. Durch eine entsprechende Programmierung einer elektronischen Einrichtung, deren Eingänge mit den Schaltern verbunden sind, sorgt man dafür, daß man eine Anzeige erhält, wenn die Bahn der Kugel in der vorgesehenen Gasse liegt.
  • In der Fig. 7 ist nun in einem Vertikalschnitt eine Anordnung dargestellt, bei der eine Reihe von kapazitiven Näherungsschaltern 70 vorgesehen ist. Die Schalter sind über einen Mehrkanalverstärker 71 mit einer Anzeigeeinrichtung 72 verbunden, deren Ausgänge an eine Lichtbandanzeige 73 angeschlossen sind.
  • Im vorliegenden Ball enthält die Lichtbandanzeige ebensoviele Leuchtfelder wie Schalter vorgesehen sind. Dies ist Jedoch nicht zwingend, da die Anzahl der Leuchtfelder auch verschieden von der Anzahl der Schalter sein kann0 Im folgenden werden nunmehr einige Beispiele für den Betrieb einer solchen Anlage gegeben. Regeln für ein Kegel spiel können beispielsweise folgendermaßen lauten: Linke Gasse: Es dürfen die Kegel 3 und 6 lt. Fig. 2 nicht durch direkte Kugeleinwirkung fallen.
  • Rechte Gasse: Es dürfen die Kegel 2 und 4 lt Fig. 2 nicht durch direkte Eugeleinwirkung fallen.
  • Die Einhaltung dieser Regel kann beispielsweise mit der Ausführungsform nach den Figuren 3 und 4 einwandfrei überwacht, angezeigt undgewünschtenfaIls registriert werden. Man kann somit feststellen, ob der Kegler die vorbestimmte Gasse laut obiger Regeln eingehalten hat und wenn nicht, wird der Wurf als ungültig gewertet.
  • Auch bei Verwendung einer einzigen Lichtschranke gemäß den Figuren 1 und 2 kann nach dem folgenden Schema vorgegangen werden: Rechte Gass: Lichtschranke nicht unterbrochen, aber K 1 fällt Lichtschranke nicht unterbrochen, aber K 7 und/oder K 6 fällt Lichtschranke nicht unterbrochen, aber Jede Kombination K 1/E 3, 6 fällt.
  • Linke Gasse: Lichtschranke unterbrochen und K 1 und/oder K 2 fällt Lichtschranke nicht unterbrochen, aber K 2 und/oder K 4 fällt Lichtschranke nicht unterbrochen, aber K 1, jedoch nicht K 3 und K 6 fällt.
  • Mit der Anordnung gemäß Fig. 5 können, wobei die Lichtbahnen parallel zu den vorderen Kegelreihen verlaufen, folgende Bedingungen überwacht und angezeigt werden: Rechte Gasse: Lichtschranke 55wird als erste unterbrochen Lichtschranke 52und anschließend Lichtschranke 53 innerhalb einem Minimum von n ms (millisekunden) oder: beide Lichtschranken werden gleichzeitig unterbrochen Linke Gasse: Lichtschranke 52 wird als erste unterbrochen Lichtschranke 53 und anschließend Lichtschranke 52 innerhalb einem Minimum von n ms oder: beide Lichtschranken werden gleichzeitig unterbrochen.
  • Leerseite

Claims (8)

  1. P a t e n t a n 5 p r ii c h e Vorrichtung zur Anzeige der Position der Kugel eines Kegelspiels in einer zur Kugellauffläche senkrechten Richtung, g e -k e n n z e i c h n e t durch wenigstens eine Abtast-Vorrichtung, durch die die Lage der Kugel vor Erreichung der Kegelaufstellfläche erfaßt und mittels eines Signals angezeigt wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtasteinrichtung aus einer Lichtschranke besteht, die eine Lichtquelle, einen Reflektor und eine Fotozelle aufweist, wobei der von der Lichtquelle ausgehende Strahl ud der vom Reflektor reflektierte Lichtstrahl etwa in vertiKaler Richtung und um einen vorbestimmten Abstand seitlich der Mittellinie der Kugellauffläche verlaufen.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zu beiden Seiten der Mittellinie je eine Lichtschranke gemäß Anspruch 2vorgesehen ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch zwei aus LIchtquelle, Reflektor und Fotozelle bestehende Lichtschranken, deren Bahnen sich überkreuzen, wobei der Kreuzungspunkt auf der Mittellinie der Kugellauffläche und in Laufrichtung der Kugel vor der Kegelaufstellfläche liegt und mit der Mittellinie einen Winkel entsprechend dem Kegelbild ennschließt, und wobei den Lichtempfängern der beiden Lichtschranken eine elektronische Einrichtung nachgeschaltet ist, durch die die Reihenfolge der Unterbrechungen der beiden Lichtschranken und der zeitliche Abstand der beiden Unterbrechungen festgestellt wird.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Reihe von kapazitiven Näherungsschaltern, die längs einer quer zur Kugellauffläche verlaufenden Linie in solchen Abständen angeordnet sind, daß beim Uberrollen dieser Näherungsschalter durch die Kugel wenigstens ein Schalter anspricht.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch eine zweite bzw. dritte Reihe von kapazitiven Näherungsschaltern, die in Laufrichtung der Kugel vor der ersten Reihe angeordnet sind und in seitlicher Richtung jeweils auf Lücke zu den Näherungsschaltern der ersten Reihe angeordnet sind.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeige eine optische Anzeige ist, wobei für die Kugelposition rechts oder links der Mittellinie je eine Lampenanzeige vorgesehen ist.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeige eine Lichtbandanzeige ist, bei der jeder interessierenden Position der Kugel ein Leuchtfeld zugeordnet ist.
DE19803002718 1980-01-25 1980-01-25 Anzeigevorrichtung für eine Kegelbahn Expired DE3002718C2 (de)

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DE3002718A1 true DE3002718A1 (de) 1981-07-30
DE3002718C2 DE3002718C2 (de) 1984-08-30

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DE (1) DE3002718C2 (de)

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