DE29606848U1 - Simulator für Ballspiele in einem Trainingsraum - Google Patents
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Description
Simulator für Ballspiele in einem Trainingsraum
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Simulator für Ballspiele in einem Trainingsraum, insbesondere für Golf,
Tennis, Squash und Fußball mit einer Prallwand und mindestens einer dieser Prallwand vorgelagerten Meßebene.
Derartige Simulatoren sind seit längerem bekannt und werden
vielerorts als Trainings- und Freizeitgeräte eingesetzt. Die der Prallwand vorgelagerte Meßebene dient dazu, unterschiedliche
Parameter des gespielten Balles, beispielsweise seine Lage, seine Geschwindigkeit oder seinen Drall zu erfassen.
Die Meßdatenerfassung erlaubt dabei eine interaktive Spielgestaltung. Bei Verarbeitung der Daten über
einen Computer kann bei entsprechender Software eine Anpassung des Simulators an das Können und die Geschicklichkeit
des trainierenden Spielers erfolgen. Dies ist insbesondere dann möglich, wenn computergesteuert verschiedene Spielsituationen
auf die Prallwand projiziert werden, die bestimmte Anforderungen für die nachfolgenden Schläge des
trainierenden Spielers definieren.
Wesentliches Element interaktiver Simulatoren ist also die Meßeinrichtung zur Erfassung der wichtigsten Kenngrößen des
gespielten Balles. Aus DE 2 410 174 ist es beispielsweise bekannt, durch eine Vielzahl von horizontal bzw. vertikal
angeordneten Lichtschranken ein Meßgitter zu schaffen, welches die Erfassung von Ort, Geschwindigkeit und Drall eines
Balles ermöglicht. Will man auf einem mit Lichtschranken ausgestatteten Simulator nicht nur Fußball oder Tennis
spielen, sondern auch Squash und Golf, Sportarten bei denen wesentlich kleinere Bälle zum Einsatz kommen, muß eine
Vielzahl von sehr eng nebeneinanderliegenden Lichtschranken vorgesehen sein, was erhebliche Kosten verursacht. Außerdem
ist die genaue Ausrichtung der einzelnen Lichtschranken aufeinander äußerst aufwendig und erfordert laufende Wartung.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine einfache und kostengünstige Einrichtung zu schaffen, mit der
die Kenngrößen eines in einem Ballsportsimulator verwendeten Balles zuverlässig bestimmt werden können.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Meßebene
durch die sich kreuzenden Sehstrahlen von mindestens zwei Zeilenkameras gebildet ist.
Auf der Prallwand wird eine Spielfläche definiert, die im Erfassungsbereich der beiden Zeilenkameras liegt. Durch die
Erfassung des durch die Meßebene fliegenden Balles aus zwei unterschiedlichen Sehrichtungen ist es möglich, über Triangulation
die Lage des Balles zu bestimmen. Wird der Ball von der hinter der Meßebene angeordneten Prallwand reflektiert
und durch die Meßebene zurückgeworfen, so kann unter Berücksichtigung der Charakteristik des auftretenden Stoßes
auch die Geschwindigkeit des Balles bestimmt werden.
Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist zur genauen Erfassung des Balles vorgesehen, daß neben den Zeilenkameras
angeordnete Lichtquellen die Meßebene vorzugsweise mit Infrarotlicht ausleuchten. Der durch die Meßebene fliegende
Ball leuchtet dadurch hell auf.
Der Effekt dieser neben den Zeilenkameras angeordneten Lichtquellen kann dadurch erhöht werden, daß der Boden und
die Wände des Trainingsraumes im Bereich der Meßebene mit einem dunklen wenig reflektierenden Belag ausgekleidet
sind. Durch diese Maßnahme wird der Kontrast des Balles erhöht.
Eine andere Variante sieht vor, daß der Boden und die Wände des Trainingsraumes im Bereich der Meßebene mit einer vorzugsweise
Infrarotlicht ausstrahlenden Leuchtleiste verse-
hen ist. Der Ball tritt in diesem Ball als dunkler Punkt durch die Meßebene und wird auf diese Weise erfaßt.
Eine ähnliche Wirkung kann erzielt werden, wenn der Boden und die Wände des Trainingsraumes im Bereich der Meßebene
mit einem Reflektorband versehen sind.
Um die sichere Erfassung kleiner und schneller Bälle zu gewährleisten,
ist vorgesehen, daß die Zeilenkameras die Meßebene mit einer Frequenz von 1 bis 3 MHz abtasten.
Da je nach simulierter Sportart der Prallwand unterschiedliche Dämpfungsfolien mit verschieden großem Platzbedarf
vorgelagert werden müssen, ist weiter vorgesehen, daß der Abstand der Meßebene von der Prallwand veränderbar ist.
Weitere Merkmale und Einzelheiten der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Figurenbeschreibung.
Es zeigt:
Fig. 1 einen Aufriß eines erfindungsgemäßen Simulators
und
Fig. 2 den zugehörigen Grundriß bei abgehobener Decke,
Fig. 3 ein alternatives Ausführungsbeispiel des Erfindungsgedankens
und
Fig. 4 den zugehörigen Schnitt entlang der Linie A-A in Fig. 3.
Der erfindungsgemäße Simulator, in dem beliebige Ballsportarten, insbesondere Golf, Tennis, Squash und Fußball
gespielt werden können, ist in einem Trainingsraum 1 untergebracht. Dieser besteht aus einem Boden 11, einer
Decke 13, sowie zwei Seitenwänden 12 und ist an der Vorderseite mit einer Prallwand 10 abgeschlossen. Die Rückseite
des Trainingsraumes 1 kann wahlweise offen oder geschlossen sein.
Aus den Fig. 1 und 2 lassen sich die wesentlichen Merkmale eines ersten erfindungsgemäßen Ausführungsbeispieles entnehmen.
In der der Prallwand 10 vorgelagerten Meßebene 9 sind an der Decke 13 des Trainingsraumes 1 zwei Zeilenkameras
3 angebracht. Jede dieser beiden Zeilenkameras 3 weist einen Abtastbereich auf, der durch die Linien 4 begrenzt
wird. Innerhalb des von vorne gesehenen gemeinsamen Abtastbereiches der beiden Zeilenkameras 3 kann nun nach Belieben
eine Spielfläche 2 definiert werden. Der erfindungsgemäße Simulator läßt sich besonders attraktiv nutzen, wenn über
einen Großbildprojektor Videos auf die Spielfläche 2 projiziert werden. Beim Tennistraining kann beispielsweise der
fehlende Partner dargestellt werden, wogegen beim Golftraining eine Golfanlage auf der Spielfläche 2 erscheint.
Tritt nun ein Ball durch den von beiden Zeilenkameras 3 abgetasteten Bereich der Meßebene 9 kann über einen Computer
mit entsprechender Software durch Triangulation die Lage des Balles und damit der Aufprallort auf der knapp
hinter der Meßebene 9 liegenden Prallwand 10 bestimmt werden. Die Erfassungssicherheit der Zeilenkameras 3 wird beim
gezeigten Ausführungsbeispiel dadurch erhöht, daß die beiden Lichtquellen 5 in der Meßebene 9 Infrarotlicht aussenden,
das den durchtretenden Ball aufleuchten läßt. Werden die Wände 12 sowie der Boden 11 des Trainingsraumes 1 im
Bereich der Meßebene 9 mit einem dunklen, wenig reflektierenden Belag 6 ausgekleidet, läßt sich der Kontrast des angestrahlten
Balles weiter erhöhen.
Bei der in Fig. 3 gezeigten zweiten AusführungsVariante
läuft die Erfassung des durch die Meßebene 9 tretenden Balles genau umgekehrt ab. Geschützt von der Verschalung 7
verläuft an den Wänden 12 sowie am Boden 11 des Trainingsraumes 1 eine Leuchtleiste 8, die vorzugsweise Infrarotlicht
ausstrahlt. Diese Lichtstrahlen werden von den beiden Zeilenkameras 3 erfaßt. Ein die Meßebene 9 querender Ball
verdunkelt für jede Kamera 3 an einer bestimmten Stelle die
Leuchtleiste 8. Aus den auf diese Weise gewonnenen Signalen läßt sich wiederum die Lage des Balles bestimmen.
Bei der Simulation von Tennis und Squash ist die Prallwand 10 so ausgebildet, daß auftreffende Bälle zurückspringen.
Da der Abstand zwischen Meßebene 9 und Prallwand 10 bekannt ist, kann unter Berücksichtigung der Stoßeigenschaften
durch Messung des Zeitintervalles zwischen den beiden Durchgängen des Balles durch die Meßebene 9 auch die Geschwindigkeit
des Balles errechnet werden.
Wird am Simulator Golf trainiert, so ist es aus Sicherheitsgründen
notwendig, daß der Ball vollständig abgebremst wird und nicht in Richtung des Spielers zurückspringt. Wie
Fig. 4 zeigt, läßt sich diese Dämpfung über eine vor der Prallwand 10 abgehängten Folie 15 durchführen. In diesem
Fall ist es vorteilhaft, wenn sich die Meßebene 9 in ihrer Lage zur Prallwand 10 verändern läßt, damit die Folie 15
problemlos vor der Prallwand 10 abgehängt werden kann.
Beim Golftraining bzw. bei jeder anderen Ballsportsimulation, bei der der Ball nicht ins Spielfeld zurückspringt,
wird eine Geschwindigkeitsmessung so vorgenommen, daß neben der Meßebene 9 eine zweite parallele Meßebene vorgesehen
ist. Bei bekanntem Abstand zwischen diesen beiden Ebenen sowie bekanntem Durchtrittspunkt läßt sich die Geschwindigkeit
einfach errechnen.
Um eine fehlerfreie Messung zu gewährleisten, ist es notwendig, daß die beiden Zeilenkameras 3 mit hoher Frequenz
arbeiten. Die höchsten Anforderungen an die Aufnahmeleistung werden dabei durch einen etwa 350 km schnellen und
einen Durchmesser von nur 3 cm aufweisenden Golfball definiert. Eine zweifache Erfassung des Balles beim Durchtritt
durch die Meßebene 9, die für eine hohe Meßsicherheit wün-
sehenswert ist, erfordert in diesem Fall eine Frequenz der
beiden Zeilenkameras 3 in der Höhe von 1 bis 3 MHz.
Durch die erfindungsgemäße Einrichtung wird ein interaktiver
Sportsimulator geschaffen, auf dem Anfänger wie Leistungsorientierte auch auf kleinstem Raum populäre Sportarten
wie Golf, Tennis, Squash, Fußball u.a. spielen und trainieren können. Es ist außerdem möglich, herkömmliche
Squashcourts, die vielerorts leerstehen, mit einer erfindungsgemäßen
Einrichtung nachzurüsten und damit wiederzubeleben.
Claims (9)
1. Simulator für Ballspiele in einem Trainingsraum, insbesondere für Golf, Tennis, Squash und Fußball, mit
einer Prallwand und mindestens einer dieser Prallwand vorgelagerten Meßebene (9), dadurch gekennzeichnet,
daß die Meßebene durch die sich kreuzenden Sehstrahlen von mindestens zwei Zeilenkameras (3) gebildet ist.
2. Simulator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß neben den Zeilenkameras (3) angeordnete Lichtquellen
(5), die Meßebene (9) vorzugsweise mit Infrarotlicht ausleuchten.
3. Simulator nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (11) und die Wände (12) des Trainingsraumes
(1) im Bereich der Meßebene (9) mit einem dunklen, wenig reflektierenden Belag (6) ausgekleidet
sind.
4. Simulator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (11) und die Wände (12) des Trainingsraumes
(1) im Bereich der Meßebene (9) mit einer vorzugsweise Infrarotlicht aussendenden Leuchtleiste (8) versehen
sind.
5. Simulator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (11) und die Wände (12) des Trainingsraumes
(1) im Bereich der Meßebene (9) mit einem Reflektorband versehen sind.
6. Simulator nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeilenkameras (3) die Meßebene
(9) mit einer Frequenz von 1 bis 3 MHz abtasten.
• ·
7. Simulator nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die von den Sehstrahlen der Zeilenkameras
(3) aufgespannte Meßebene (9) parallel zur Prallwand (10) liegt.
8. Simulator nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Meßebene (9) von
der Prallwand (10) veränderbar ist.
9. Simulator nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Meßebene (9) von der Prallwand (10) je
nach Platzbedarf einer der Prallwand (10) vorgelagerten Dämpfungsfolie (15) veränderbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29606848U DE29606848U1 (de) | 1996-04-16 | 1996-04-16 | Simulator für Ballspiele in einem Trainingsraum |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29606848U DE29606848U1 (de) | 1996-04-16 | 1996-04-16 | Simulator für Ballspiele in einem Trainingsraum |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29606848U1 true DE29606848U1 (de) | 1996-07-04 |
Family
ID=8022616
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29606848U Expired - Lifetime DE29606848U1 (de) | 1996-04-16 | 1996-04-16 | Simulator für Ballspiele in einem Trainingsraum |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29606848U1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2767408A1 (fr) * | 1997-08-13 | 1999-02-19 | Jannick Simeray | Systeme de trajectographie |
| EP1184059A1 (de) * | 2000-08-11 | 2002-03-06 | Konami Corporation | Spielvorrichtung |
| DE202016107440U1 (de) | 2016-12-28 | 2017-02-09 | Ingo Geisler | Balltrainingsvorrichtung mit um die Hochachse konvex gewölbter Prallmantelfläche und wenigstens zweiseitiger Funktionalität sowie Verwendung damit |
| DE102016125773A1 (de) | 2016-12-28 | 2018-06-28 | Ingo Geisler | Multifunktionale ansteuerbare Balltrainingsvorrichtung mit um die Hochachse konvex gewölbter Prallmantelfläche und wenigstens zweiseitiger Funktionalität sowie Verfahren und Verwendung damit |
-
1996
- 1996-04-16 DE DE29606848U patent/DE29606848U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2767408A1 (fr) * | 1997-08-13 | 1999-02-19 | Jannick Simeray | Systeme de trajectographie |
| EP1184059A1 (de) * | 2000-08-11 | 2002-03-06 | Konami Corporation | Spielvorrichtung |
| DE202016107440U1 (de) | 2016-12-28 | 2017-02-09 | Ingo Geisler | Balltrainingsvorrichtung mit um die Hochachse konvex gewölbter Prallmantelfläche und wenigstens zweiseitiger Funktionalität sowie Verwendung damit |
| DE102016125773A1 (de) | 2016-12-28 | 2018-06-28 | Ingo Geisler | Multifunktionale ansteuerbare Balltrainingsvorrichtung mit um die Hochachse konvex gewölbter Prallmantelfläche und wenigstens zweiseitiger Funktionalität sowie Verfahren und Verwendung damit |
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Effective date: 20041103 |