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DE3042889A1 - Kegelaufstellvorrichtung - Google Patents

Kegelaufstellvorrichtung

Info

Publication number
DE3042889A1
DE3042889A1 DE19803042889 DE3042889A DE3042889A1 DE 3042889 A1 DE3042889 A1 DE 3042889A1 DE 19803042889 DE19803042889 DE 19803042889 DE 3042889 A DE3042889 A DE 3042889A DE 3042889 A1 DE3042889 A1 DE 3042889A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cone
rope
deflection
skittles
setting device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19803042889
Other languages
English (en)
Other versions
DE3042889C2 (de
Inventor
Erich 7957 Schemmerhofen Pokorny
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vollmer Werke Maschinenfabrik GmbH
Original Assignee
Vollmer Werke Maschinenfabrik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Vollmer Werke Maschinenfabrik GmbH filed Critical Vollmer Werke Maschinenfabrik GmbH
Priority to DE19803042889 priority Critical patent/DE3042889C2/de
Publication of DE3042889A1 publication Critical patent/DE3042889A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3042889C2 publication Critical patent/DE3042889C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63DBOWLING GAMES, e.g. SKITTLES, BOCCE OR BOWLS; INSTALLATIONS THEREFOR; BAGATELLE OR SIMILAR GAMES; BILLIARDS
    • A63D5/00Accessories for bowling-alleys or table alleys
    • A63D5/08Arrangements for setting-up or taking away pins
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63DBOWLING GAMES, e.g. SKITTLES, BOCCE OR BOWLS; INSTALLATIONS THEREFOR; BAGATELLE OR SIMILAR GAMES; BILLIARDS
    • A63D5/00Accessories for bowling-alleys or table alleys
    • A63D5/08Arrangements for setting-up or taking away pins
    • A63D2005/083Threaded pins

Landscapes

  • Pinball Game Machines (AREA)

Description

  • Kegelaufstellvorrichtung
  • Die Erfindung betrifft eine Kegelaufstellvorrichtung, bei der jeder Kege' mit einem Seil verbunden ist.
  • Bei bestimmten Y.egelspielen ist es wichtig, die Position der Kugel beim Eintreffen in das Kegelbild festzustellen bzw. wird eine bestimmte Position vorgegeben, die dann vom Spieler eingehalten werden soll. Dies ist insbesondere bei einem sogenannten Gassenspiel der Fall, bei dem der Spieler die Kuel wirts bzw. rechts vom vordersten Kegel eintreffen lassen muß. Bei einem solchen Gassenspiel hängt es bislang von der subjektiven Beurteilung ab, ob die Kugel die linke oder rechte Gasse oder aber die Mitte des Kegelbildes getroffen hat. Diese PeurteiOung wird besonders schwierig, wenn bei einem Kegelwurf des ganze Kegelbild umgeworfen wird. Die Beurteilung wird dadurch erschwert, daß die Entscheidung genau in den Bruchteilen einer Sekunde getroffen werden muß, in denen die Kugel den ersten Kegel berührt. Gleichzeitig muß man sich in der richte T3e obachtungsstellung befinden, damit man diesen Vorgang überhaupt; beobachten kann.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung vorzuschlagen, mit der ohne subjektive Bourteilung zuverlassig festgestellt werden kann, an welcher Stelle die Kugel im Kegelbila eintrifft.
  • Diese Aufgabe wird nach der Erfindung bei einer Kegelaufstellvorrichtung, bei der jeder Kegel mit einem Seil verbunden ist, dadurch gelöst, daß über wenigstens einem Kegel eine Einrichtung zum Feststellen der Seilauslenkung bei fallendem Kegel vorgesehen ist, die mit einer Anzeigeeinrichtung verbunden ist.
  • Durch eine derartige Einrichtung kann die Fallrichtung eines Kegels festgestellt werden, aus der die Kugelposition beir£ ,Ir1-treff~rl in das Kegelbild zuverlässig ermi-ttelt werden kann.
  • Trifft die Ktigei z.B. den vordersten Kegel genau in der Mitte, so wird die Kugel ihre Laufrichtung beibehalten und den Kegel in derselben Richtung umwerfen. Trifft die Kugel aber den vordersten Kegel von der rechten Seite, so ergibt sich eine Laufrichtung der Kugel nach rechts, während der Kegel nach links fällt. Der Winkel von Kugellaufrichtung und Kegelfallrichtung zur Längsachse der Kegellaufbalnl hängt dabei davon ab, wîe weit der Auftreffpunkt der Kugel von der Kegelmitte entfernt ist. In jedem Falle wird das Seil, an dem der Kegel aufgehängt ist, zunächst in der gleichen Richtung ausgelenkt, in der der Kegel fällt. Durch Feststellung der Seilauslenkung und Fallrichtung des Kegels kann also zuverlässig auf die Position der Kugel relativ zum Kegel geschlossen werden Die Einrichtung zum Feststellen der Seilauslenkung kann ein mechanischer Fühler sein, der mit einem Abtastelement am Seil anliegt. Vorzugsweise weist die Einrichtung zum Feststellen deX Seilauslenkung eine oder mehrere Lichtschranken auf, die bei der Seilauslenkung in der einen oder anderen Richtung unterbrochen werden. Hierdurch wird gegenüber einem mechanischen Fühler die Seilbewegung in keiner Weise beeinträchtigt.
  • Zweckmäßigerweise wird, in Laufrichtung der Kugel betrachtet, beiderseits de Seils jeweils eine Lichtschranke etwa parallel zur Längsachse der Kugellaufbahn angeordnet.
  • Weitere zweckma3ige Ausgestaitungen sind in den Ansprüchen und in der nachfolgenden Beschreibung angegeben.
  • Eine beispielsweise Ausführugsform der Erfindung wird anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen Fig. 1 schematisch eine Seitenansicht einer Kegelaufstellvorrichtunz er erfindungsgemäßen Einrichtung zum Feststellen der Fallrichtung eines Kegels, wobei sich der Kegel in der Zentrierosition befindet; Fig. 2 eine entsprechende Ansicht bei auf der Kugellubahn aufgestelltem Kegel, und Fig. 3 eine Draufsicht auf das Kegelbild und die relative Lage der Abtastelemente.
  • In den Fig. 1 und 2 ist mit12 der Rahmen bzw. das Gehäuse einer an sich bekannten Kegelaufstellvorrichtung bezeichnet, in der eine senkrecht zur Zeichenebene sich erstreckende Zugstange 13 mittels einer nicht dargestellten AntlJebseinrichtung auf einer Platte 14 hin- und herbewegt werden kann. An jedem der Kegel 1 bis 9, von denen lediglich der vorderste Kegel 1 in den Fig. 1 und 2 dargestellt ist, ist ein Seil 10 befestigt, das über eine Umlenkrolle 11 geführt ist, die über jedem Kegel in dem Rahmen 12 angeordnet ist. Von den einzelnen Umlenkrollen 11 führen die neun Seile 10 zu Rollen, die nebeneinander auf der Zugstange 13 angeordnet sind. Von der Zugstange 13 führt das Seil zu einer Seilrolle 15, die an einem Hebel 16 drehbar befestigt ist, welcher schwenkbar am Rahmen 12 angebracht und durch cine Feder 17 in der dargestellten Weise beaufachlagt ist Unten am Rahmen 12 sind an einem C-erüst 18 Zentrierg1ocken 19 über jedem einzelnen Kegel angeordnet.
  • Nach einem Kegelspiel wird die Zugstange 13 in die in Fig. 1 dargestellte Stellung bewegt, in del alle neun Kegel in den Zentrierglockeji 19 zentriert sind, worauf die Zugstange 13 in die in Fig. 2 wiedergegebene Stellung bewegt wird, wobei di.t Kegel sich aufgrund ihres Eigengewichts absenken und die in Fig. 3 wiedergegebene Stellung des Kegelbildes auf der Kugellaufbahn 20 einnehmen. Wie Fig. 2 zeigt, bleibt auf der Platte 14 ein Seilvorrat 8D' liegen, der für eine ungehinderte Bewegung des zugeordneten Kegels beim Kegel spiel ausgelegt ist.
  • Die Reibung des Seilvorrats 10' auf der Platte 14 ist ausreichend groß, mit das Seil 10 zwischen Kegel und Umlenkrolle 11 straff gespannt gehalten wird.
  • Oberhalb des Zentrierringes 21 am unteren Ende der Zentrierglocke 19 ist auf Jeder Seite des Seiles 10 eine Lichtschranke angeordnet. Die Fig. 1 und 2 zeigen eine Lichtquelle 22 auf der einen Seite der Zentrierglocke und einen Empfänger 23 auf der anderen Seite. Etwa parallel zu dieser Lichtschranke 22, 23 ist auf der anderen Seite des Seiles eine entsprechende Lichtschranke 24, 25 angeordnet, wie die Fig. 3 zeigt. Die Lichtschranken werden zweckmäßigerweise an dem Gerüst 18 befestigt, können aber auch an der Zentrierglocke 19 befestigt sein.
  • Wie die Draufsicht in Fig. 3 zeigt, erstrecken sich die beiden Lichtschranken im wesentlichen parallel zu der Längsachse der Kugellaufbahn 20, wobei sie etwa auf dem halben Radius des Innendurchmessers der Zentrierglocke 19 beiderseits des Seils 10 angeordnet sind. Es reicht an sich aus, eine solche Lichtschrankenanordnung am vordersten Kegel 1 vorzusehen, es ist aber auch möglich, über mehreren oder über allen Kegeln solche Lichtschranken anzuordnen. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 sind zusätzlich zu den beiden Lichtschranken 22, 23 und 24, 25 beiderseits des Seils 10 am vordersten Kegel 1 Jeweils noch Lichtschranken 26, 27 und 28, 29 auf der Außenseite der Kegel 2 und 3 angeordnet.
  • Anstelle von Lichtschranken können auch mechanische Abtastelemente vorgesehen werden, die beispielsweise mittels eines Fühlers am Seil anliegen und bei der Seilauslenkung einen elektrischen Kuntakt, beispielsweise einen Schalter betätigen.
  • Ferner ist jedem einzelnen Kegel ein nicht dargestellter Schalter in der Kegelaufstellvorrlchtwng zugeordnet, welcher von einen fallenden Kegel über das Seil 10 betätigt wird. Anhand dleser Schalter kann festgestellt werden, welcher Kegel nach einem Kegelspiel gefallen ist oder nicht.
  • Wird der Kegel 1 von einer Kugel, deren Laufrichtung bei 30 angedeutet ist, getroffen, so wird sich der Kegel je nach Kugeleinwirkung in eine bestimmte Richtung bewegen und das Seil 10 zwangsläufig mitziehen. Wird z.B. der Kegel 1 von der Kugel rechts von seiner Mitte getroffen, so wird er sich zwangs läufig und mit ihm das Seil 10 nach links bewegen. Das Seil 10 kann nur innerhalb der Zentrierglocke über deren halben Innendurchmesser ausgelenkt werden, der wenigstens dem Kegeldurchnesser entspricht. Bei einer Auslenkung des Seil es nach links wird die Lichtschranke 24, 2> unterbrochen, wodurch auch die Entscheidung für "rechte Gasse" getroffen ist. Wenn keine der beiden Lichtschranken unterbrochen wird, so ergibt sich daraus die Entscheidung "Mitte". Je nach Abstand der Lichtschranken 22, 23 und 24, 25 kann eine größere oder kleinere Auslenkung nach rechts und links festgestellt werden. Vorrangig ist immer die erste Unterbrechung einer Lichtschranke, weil ein Zurückprallen des Kegels auch ein Unterbrechen der anderen Lichtschranke zur Folge haben kann.
  • Die Lichtschranken oder entsprechende mechanische Fühler, die mit eloktrischen Kontakten versehen sind, sind zwecka,aßigerweis über Verstärker an Anzeigelampen angeschlossen, so daß in dem zuvor geschilderten Fall die Lampe für "rechte Gasse7 aufleuchtet. Es ist auch möglich, die Lichtschranken an eine logische Schaltung anzuschließen, welche die Signale nach einem vorgegebenen F:ogramm auswertet.
  • Für bestimmte Anwendungen kann es erforderlich sein, zu der Erfassung der Kegelfallrichtung als Ergänzung noch die Konstellation der Kegel nach einem Kegelwurf in die Auswortung mit einzubeziehen. Anhand der in der Kegelaufstellvorrichtung angeoidneten und jedem einzelnen Kegel zugeordneten Schalter kann festgestellt werden, welche Kegel stehengeblieben und welche gefallen sind.
  • Die Lichtschranken könnten auch unterhalb der Zentrierglocke angeordnet werden, wodurch eine größere Seilauslenkung erfaßt werden könnte, jedoch sind sie über der Zentrierglocke besser vor Beschädigung geschützt.
  • Es ist auch möglich, eine quer zur Kegellaufbahn sich erstreckende Lichtschranke hinter einem Seil 10 anzuordnen, damit man auch dann ein Signal erhält, wenn z.B. der Kegel 1 genau in der Mitte getroffen wird und keine der Lichtschranken 22, 23 und 24, 25 unterbrochen wird.
  • Es sind verschiedene Abwandlungen der rEhler- bzw. Lichtschrankenanordnung zum Feststellen der Richtung der Seilauslenkung möglich, beispielsweise können die Lichtschranken auch eine zur Laufbahnachse schräge Stellung einnehmen.
  • Leerseite

Claims (7)

  1. Patentansprüche 1. Kegelaufstellvorrichtung, bei der jeder Kegel mit einem Seil verbunden ist, dadurch gekennz i chnet daß über wenigstens einem Kegel (1) eine Einrichtung (22 bi 25) zum Feststellen der Seilauslenkung bei fallendem Kegel vorgesehen ist, die mit einer Anzeigeeinrichtung verbunden ist.
  2. 2. Kegelaufstellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Feststellen der Seilauslenkung eine oder mehrere Lichtschranken (22 bis 2n3 aufweist.
  3. 3. Kegelaufstellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Feststellen der SeilausleSçung einen oder mehrere Fiihler aufweist, die mit elektrischen Kontakten verbunden sind.
  4. 4. Kegelaufstellvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in Laufrichtung der Kugel betrachtet, beiderseits des Seils (10) eine Lichtschranke bzw.
    ein Fühler angeordnet ist.
  5. 5. Kegelaufstellvorrichtung nach den vorhergehenden Ansprücher, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtschranken bzw. Fühler oberhalb einer Zentrierglocke (19, 21) angeordnet sind.
  6. 6. Kegelaufstellvorrichtung nach den uorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß am vordersten Kegel (,) beiderseits des Seils (10) eine Lichtschranke bzw. ein Fühler und an den seitlich dahinter angeordneten Kegeln (2 und 3) Jeweils nur auf der Außenseite des zugeordneten Seils eine Lichtschranke bzw. ein Fühler angeordnet ist.
  7. 7. Kegelaufstellvorrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtschranken bzw. Fühlers welche die seitliche Auslenkung des Seiles (10) wenigstens eines Kegels feststellen, zusammen mit den jedem Kegel zugeordneten Schaltern, welche den Kegelfall feststellen, an eine Auswert- und/oder Anzeigeeinrichtung angeschlossen sind.
DE19803042889 1980-11-13 1980-11-13 Anzeigevorrichtung für eine Kegelbahn Expired DE3042889C2 (de)

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Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3042889A1 true DE3042889A1 (de) 1982-05-27
DE3042889C2 DE3042889C2 (de) 1985-07-25

Family

ID=6116713

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DE (1) DE3042889C2 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2912067A1 (fr) * 2007-02-05 2008-08-08 Starshoot Sarl Dispositif pour un jeu consistant a atteindre avec une boule, une quille mobile suspendue a un bras tournant au dessus d'une piste

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1453118A1 (de) * 1962-11-28 1968-12-12 American Mach & Foundry Anzeigevorrichtung fuer die Bahn einer Bowling-Kugel
DE2227988A1 (de) * 1972-06-08 1973-12-20 Vollmer Werke Maschf Automatische kegelaufstellmaschine mit verbesserter seilfuehrung
DE3002718A1 (de) * 1980-01-25 1981-07-30 Vollmer Werke Maschinenfabrik Gmbh, 7950 Biberach Anzeigevorrichtung fuer die position der kugel eines kegelspiels

Patent Citations (3)

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Also Published As

Publication number Publication date
DE3042889C2 (de) 1985-07-25

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