DE3002607A1 - Seenot-rettungsgeraet - Google Patents
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Classifications
-
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- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
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- B63C9/00—Life-saving in water
- B63C9/21—Boats, rafts, buoys or the like, characterised by signalling means, e.g. lights, reflectors
-
- G—PHYSICS
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Description
- BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG EINES SEENOT-RETTUNGSGERÄTES
- TITEL : Seenot-Rettungsgerät ANWEN-DUNGSSEBIET Die Erfindung betrifft ein Gerät zur Rettung von Menschen aus Seenot.
- ZWECK : Es ist eine Rettung aus Seenot erforderlichS die einerseits vom technischen Standpunkt aus gesehen eine sichere Rettung aus akuter Seenot gewährleistet (PRIMÄRE RETTUNG) und andererseits das sichere Auffinden in Seenot geratener Menschen zum Zwecke ihrer Rettung ermöglicht (SEKUNDÄRE RETTUNG)0 STAND DER TECHNIK Es ist bekannt, daß Seenot-Rettungseinrich tungen auf Schiffen vorhanden sein müssen (Ausrüstungspflicht gemäß Internationalem Übereinkommen, SOLAS 1950 bzw. 1974 Kapitel III und der Schiffssicherheitsverordnung von 1972, BGBL I 5. 1933),daß ein internationales, verpflichtendes Seenot-Rettungssystem installiert wurde (Seenot-Rettungspflicht gemäß Internationalem Übereinkommen, SOLAS 1960 bzwe 1974 zum Schutze des menschlichen Lebens auf See, Kapitel 4, Regel 11 und Verordnung über die Sicherung der Seefahrt, BGBL II S. 1579 von 1956, § 5).
- Die Einrichtungen auf Schiffen betreffen herablaßbare Rettungsboote, Rettungsinseln und Schwimm- bzw. Rettungswesten, et cetera.
- Das Seenot-Rettungssystem besteht in der Werpflichtung für alle auf den Weltmeeren kreuzenden Schiffen, bzw. für alle Schiffe jener Länder, die sich dem Internationalem Übereinkommen, SOLAS 1960 bzw. 1974 verpflichtet haben, jedem Seenot-Hilferuf zur Rettung von Menschenleben zu folgen. Ebenso werden Seenot-Rettungskreuzer, Rettungsflugzeuge und Rettungshubschrauber eingesetzt.
- KRITIK DES STAN-DES DER TECHNIK Es ist hinreichend bekannt, welch ungeheuere Naturkräfte sich auf den Weltmeeren entwickeln können. Mit aus diesem Grunde sind die bisherigen Seenot-Rettungsgeräte und -Rettungssysteme diesen Kräften sehr oft nicht gewachsen.
- So kann zwar eine Rettungsweste die in Seenot geratene Person über Wasser halten. Sie bietet jedoch keinen ausreichenden Schutz gegen Unter- und Auskühlung, keinen Schutz gegen Abtreiben und keinerlei Gewähr für das sichere Auffinden.
- Rettungsinseln bieten keinen Schutz gegen Abtreiben. Sie können erst nach dem Aufblasen benutzt werden, was bedeutet, daß die sich rettenden Personen die Rettungsinsel meist nicht direkt vom Schiff aus erreichen können, wobei die im Wasser sich befindenden Personen und Rettungsinseln treiben, wodurch ein Erreichen der Rettungsinseln oft nicht mehr möglich ist. Das Besteigen der Rettungsinsel vom Wasser aus erfordert eine nicht unerhebliche Kraftanstrengung, was für erschöpfte und verletzte kaum noch zu bewerkstelligen ist. In der Insel gerettete Verletzte können, bedingt durch stürmische See, nicht ruhig liegen und dadurch weitergehende Verletzungen erleiden.
- Rettungsboote gelten heute bekanntlich als die unsichersten Seenot-Rettungsgeräte, denn diese müssen erst ::j Wasser gelassen werden9 was bei stürmischer See kaum noch möglich ist und fast immer zum Leckschlagen Vollaufen und Kentern führt.
- Die weltweit organisierten Seenot-Rettungseinrichtungen (SOLAS) sind bisher immer noch darauf angewiesen, einmal den Seenot-Hilferuf zu erhalten und dann den Standort der in Seenot geratenen Menschen zu erfahren bzw, zu ermitteln, zum anderen benötigen Seenot-Rettungsaktionen meist eine geraume Zeit, bis die eigentliche Rettung (in vorangegangener Definition: SEKUNDÄRE RETTUNG) erfolgen kann, wobei gerade diese Zeit die wichtigste ist und daher so kurz wie möglich gehalten werden muß0 AUFGABE : Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Rettung in Seenot geratener Menschen zu optimieren, das heißt, die PRIMÄRE RETTUNG so sicher und zuverlässig wie möglich zu gestalten und die SEKUNDPRE RETTUNG so schnell und leicht wie möglich zu bewerkstelligene LOSUNG : Diese Aufgabe wird erfindungsmäßig dadurch gelöst, daß ein Rettungsballon in Kombination mit einem Schleppanker zur Anwendung kommt.
- WEITERE AUSGESTALTUNG DER ERFINDUNG Ballon und Schleppanker bestehen im verpacktem Bereitschaftazustand als eine Einheit, als eine Art Rettungstornister. Dieser kann ähnlich wie bei einem Fallschirm mit einfach zu bedienenden Verschlüssen angelegt werden.
- Der Ballon ist so ausgelegt, daß er eine jeder Sturmstärke widerstehende Reißfestigkeit besitzt. Er wird von einer mitgeführten Preßgasflasche mit Gas, leichter als Luft, gefüllt, sodaß Person und Ballon zusammen mit ev. zusätzlichen und notwendigen Geräten sich in die Luft erheben.
- Der Schleppanker, ein stabiler Behälter aus leichtem Material, füllt sich über ein Einwegventil mit Wasser derart, daß sein gesamtes spezifisches Gewicht kleiner oder gleich Eins ist. Er erhält ein Schleppsegel, das sich bei Berührung mit dem Wasser öffnet (gegebenenfalls automatisch), wodurch ein zu starkes Abtriften bzw. Abtreiben von der Unglücksstelle verhindert wird.
- Beide, Ballon und Schleppanker, sind über eine seilartige Verbindung miteinander gekoppelt, sodaß genügend Abstand zu den Wellen gewährt, und ein Abtreiben und Davonfliegen verhindert wird.
- Der Ballon, besser noch die Oberfläche des Ballons wird so gestaltet, daß sie elektromagnetische Wellen reflektiert. Ebenso erhält der Ballon eine Sendeantenne, die über einen Not sender im UKW-Seenot-Funkbereich arbeitet.
- Der Ballon erhält eine gelb-orange fluoreszierende, besser noch phosphoreszierende Farbe, die von einem oder mehreren Blitzlichtern, das bzw. die durch eine geeignete Optik intensive Lichtintervalle aussenden,mit angestrahlt wird, sodaß der Ballon scheinbar glüht.
- Der Ballon erhält an seinem Scheitel einen Hilfsballon, der ein starkes Seil trägt. Damit besteht die Möglichkeit, daß der Ballon von einem Hubschrauber aufgenommen und abgeschleppt werden kann.
- ERZIEL-BARE VORTEILE Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen insbesonders darin, daß erstens eine sichere Rettung aus akuter Seenot-Gefahr (PRI-MÄRE RETTUNG) ohne ernstliche Gefährdung und Verletzung erzielt, und dieser Rettungszustand über eine lange Zeit erhalten werden kann, bis zweitens durch Radar-, Funk- und Sichtortung Rettung von außen (SEKUNDÄRE RETTUNG) eintrifft.
- BESCHREIBUNG : EINES AUSFÜH-RUNGSBEISPIELES Eine Möglichkeit der Ausführung kann wie folgt aussehen: Fig.1 : Der Rettungstornister wird nach dem Anziehen einer Schwimm-, besser noch Schwimm- und Wärmeweste angelegt Fig.2a: Je nach Art und Höhe der Gefahrensi° tuation kann die betroffene Person den Schleppanker vom Gesamtpacket des Rettungstornisters lösen und ins Wasser werfen. Nach dem Sichfüllen des Behälters mit Wasser, wobei sich auch das am Behälter befindliche Schleppsegel automatisch öffnet, kann das Füllen des Ballons ausgelöst werden.
- 4 Fig.2b: Im Falle einer bereits sehr bedrohlichen Gefahrensituation, wie sehr schnelles Sinken des Schiffes, genügt lediglich, daß der Rettungstornister angelegt ist. Die sich rettende Person springt dann ins Wasser. Automatisch füllt sich der Schleppanker mit Wasser, wobei sich auch das Schleppsegel öffnet, löst sich danach vom Rettungspacket und löst damit das Aufblasen des Ballons aus. Diese Möglichkeit ist vor allem auch dann von großer Bedeutung, wenn zwar die hetroffene Person den Rettungstornister durch sich selbst oder mit Hilfe anderer noch anbekommt, jedoch physisch schon sehr schwach ist, oder gar mit einer Bewußtlosigkeit gerechnet werden muß.
- Fig.3 : Die Gesamtheit der Rettungseinheit im Arbeitszustand, voll entfalteter und aufgeblasener Ballon, mit Wasser gefüllter Schleppanker mit geöffnetem Schleppsegel, miteinander verbunden durch ein Seil, befindet sich zusammen mit der geretteten Person im Gleichgewicht. Das heißt, der Schleppanker mit Schleppsegel hat ein spezifisches Gewicht von kleiner oder gleich Eins, der Ballon trägt sich, die Person, das Seil und eventuell notwendige Zusatzgeräte. Würde der Ballon durch eine Bö emporgehoben, würde der Schleppanker aus dem Wasser gezogen werden, wobei sein Gewicht dann wirksam werden und solange zum Wasser ziehen würde, bis er wieder eingetaucht ist.
- Fig.4 : Der Ballon ermöglicht eine Radarortung vom Flugzeug, Hubschrauber oder schiff aus. Ein Notfunkgerät, im UKW-Bereich arbeitend, erlaubt eine Funkpeilung.
- letztlich erleichtert die fluoreszierende bzw. phosphoreszierende Farbe zusammen mit dem Blitzlicht die Sichtortung des Ballons.
- Fig.5 : Das an einem Hilfsballon befindliche Seil am Scheitel des Ballons ermöglicht auch das Abschleppen durch einen Hubschrauber
Claims (1)
- Betr.: Anmeldung der Erfindung eines Seenot-Rettungsgerstes Hier: PatentansprOche ich nehme höflich Bezug auf obigen Setreff und melde hiermit folgende Patentansprüche an: OBERBEGRIFF : 1. Seenot-Rettungsgerät zur Rettung aus akuter Seenot-Gefahr (RIMÄRE RETTUNG) und zum Zwecke einer sicheren Ortung und Rettung durch Flugzeuge9 Hubschrauber und Schiffe (SEKUNDÄRE RET-TUNG) KENNZEICH-NENDER TEIL Dieses Seenot-Rettungsgerät ist dadurch gskennzeichnet9 daß es aus einem tragenden Ballon mit einem über ein Seil verbundenem Schleppanker besteht, daß der Ballon elektromagnetis sche Wellen zu reflektieren vermag und dadurch eine Radarortung ermöglicht, daß durch einen Notsender eine Funkortung und durch eine fluoreszierende bzw, phosphoreszierende Farbe zusammen mit einem oder mehreren Blitzlichtern Sichtortung ermöglicht istw OBER-BEGRIFF DES UNTERANSPRUCHES 2. Seenot-Rettungsgerät nach Anspruch 1 KENNZEICH-NENDER TEIL DES UNTERANSPRUCHES Dadurch gekennzeichnet, daß der Schleppanker des Rettungsgerätes ein Schleppsegel erhält, das sich beim Berühren und Füllen des Schleppankers mit Wasser automatisch öffnet.OBER BEGRIFF DES UNTERANSPRUCHES 3. Seenot-Rettungsgerät nach Anspruch 1 KENNZEICH-NENDER TEIL DES UNTERANSPRUCHES Dadurch gekennzeichnet, daß ein Hilfsballon ein am Scheitel des Ballons befindliches starkes Seil trägt, sodaß der Ballon auch von einem Hubschrauber aufgenommen und abgeschleppt werden kann.Ich danke für Ihre Bemühungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803002607 DE3002607A1 (de) | 1980-01-25 | 1980-01-25 | Seenot-rettungsgeraet |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803002607 DE3002607A1 (de) | 1980-01-25 | 1980-01-25 | Seenot-rettungsgeraet |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3002607A1 true DE3002607A1 (de) | 1981-07-30 |
Family
ID=6092901
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803002607 Withdrawn DE3002607A1 (de) | 1980-01-25 | 1980-01-25 | Seenot-rettungsgeraet |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3002607A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0240468A3 (de) * | 1986-03-04 | 1988-09-21 | Franco Capanna | Personen- und/oder Gegenstände-Lokalisierungs-, Rettungs- und Ortungsvorrichtung |
| DE4445885A1 (de) * | 1994-12-22 | 1996-07-04 | Uwe Dipl Ing Koehler | Verfahren und Gerät zum Orten von in Seenot befindlichen Personen |
| DE202013104450U1 (de) | 2013-04-24 | 2013-10-10 | Cl Cargolifter Gmbh & Co. Kgaa | Luftfahrzeug umfassend ein Aerostatensystem mit einer Steuereinheit und einer Antriebseinheit sowie einer Funktionseinheit |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2350813A1 (de) * | 1972-10-13 | 1974-04-25 | Luciano Capelli | Ballon zum signalisieren der anwesenheit von schiffsbruechigen |
| DE2903384A1 (de) * | 1979-01-30 | 1980-09-11 | Manfred Franke | Seenot-ballon |
-
1980
- 1980-01-25 DE DE19803002607 patent/DE3002607A1/de not_active Withdrawn
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| DE102013219881A1 (de) | 2013-04-24 | 2014-10-30 | Cl Cargolifter Gmbh & Co. Kgaa | Luftfahrzeug umfassend ein Aerostatensystem mit einer Steuereinheit und einer Antriebseinheit sowie einer Funktionseinheit |
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