DE3049564A1 - Aufrollvorrichtung fuer sicherheitsgurte - Google Patents
Aufrollvorrichtung fuer sicherheitsgurteInfo
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Description
Beschreibung
Aufrollvorrichtung für Sicherheitsgurte
Die Erfindung betrifft eine Aufrollvorrichtung für Sicherheitsgurte, insbesondere in Kraftfahrzeugen,
mit selbsttätiger Blockierung der Gurtaufwickelwelle im Falle grenzwertüberschreitender Beschleunigungen
am Gurtband und/oder Vorrichtungsträger, z. B. Kraftfahrzeug, wobei die Gurtaufwickelwelle an ihrem einen
Ende einen Ansatz hat, der vorzugsweise in eine wenigstens zwei verschiedene Funktionsstellungen zulassende
■ Mittenöffnung eines radial auslenkbaren Sperrgliedes eingreift, das durch wenigstens einen Sperrzahn mit
gehäusefesten Rasten verriegelbar ist.
Bei einer bekannten Aufrollvorrichtung dieser Gattung (GB-PS 15 17 716),die in der Fachsprache auch Automatischer
Gurtblockierer genannten wird, ist das Sperrglied mit seinen Sperrzähnen als aus Stahlblech ausgestanzte
Sperr- oder Zahnscheibe ausgebildet, deren Mittenöffnung schlüssellochförmig gestaltet ist. Auch
der Ansatz an der Gurtaufwickelwelle hat eine schlüssellochförmige
Kontur, die in die Mittonöffnung der Zahn-
scheibe hineinpaßt, jedoch im Bereich des Schlüsselbartes eine geringere Breite hat, so daß der Ansatz
innerhalb der Zahnscheibe zwei Funktionsstellungen einnehmen kann, nämlich eine Ruhestellung, in der der
Gurtaufroller nicht blockiert, und eine Sperrstellung, die zu einem Festhalten der Gurtaufwickelwelle führt,
so daß kein Ausziehen des Gurtbandes mehr möglich- ist und die angeschnallte Person vom Gurtzeug festgehalten
wird. Das Prinzip dieser Ausbildungsweise ist in der radialen Bewegungsrichtung des Sperrgliedes bzw. der
Zahnscheibe, bezogen auf die Achse der Gurtaufwickelwelle, beim übergang von der Ruhe- in die Blockierstellung
zu erblicken; es hat zahlreiche Ausgestaltungen und Weiterbildungen erfahren. Die grundlegende
Ausführungsform ergibt sich aus der DE-PS 14 56 115.
Wie lie Erfahrung gezeigt hat, kann es beim Auftreten besonders hoher Gurtkräfte im sogenannten Crash-Fall
in Verbindung mit bestimmten Erscheinungsformen des Materialverhaltens an den Blockierelementen bei
gattungsgemäßen Gurtaufrollern zu einem Vorgang kommen, der mit "Ausbrechen der Zahnscheibe" bezeichnet und durch
Deformation der tragenden Teile der Vorrichtung, insbesondere durch Vorwindung des Gehäuses, unterstützt
5 bzw. eingeleitet wird. Dies bedeutet, daß die Zahnscheibe (das Sperrglied) ihre vorbestimmte Lage rechtwinklig
zur Achse der Gurtaufwickelwelle verläßt und durch ein Verrutschen auf dem Wellenansatz in eine schiefe
Position gelangt, in der die Möglichkeit besteht, daß die Verriegelung zwischen den Sperrzähnen und den gehäusefesten
Rasten, welche vorwiegend als innenverzahnter sogenannter Druckring ausgebildet sind, beeinträchtigt
wird. Damit würde die Gefahr bestehen, daß die Blockierung der Gurtaufwickelwelle und die Rückhaltung
der angeschnallten Person aufgehoben wird, was zu schweren Verletzungen führen könnte.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Aufrollvorrichtung für Sicherheitsgurte mit den
eingangs genannten Merkmalen dahingehend zu verbessern, daß ein Ausbrechen des Sperrgliedes verhindert wird.
Gleichzeitig sollen die Belastbarkeit des Systems erhöht werden und dennoch seine Baugröße beschränkt
bleiben.
Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe ergibt sich
einschließlich vorteilhafter Ausgestaltungen und Weiterbildungen aus dem Inhalt der Patentansprüche, welche
dieser Beschreibung vorangestellt sind.
Die Erfindung bringt den Vorteil mit sich, daß durch die aufeinander abgestimmte Gestaltung von Wellenansatz
und Sperrglied nicht nur ein möglichst schnelles Ansprechen des Gurtblockierers erreicht, sondern außer
der Sperrung in radialer Richtung auch noch eine Sperrung in axialer Richtung, bezogen auf die Achse der
Gurtaufwickelwelle, erzielt wird, womit eine Intensivierung
der blockierenden Wirkung des ganzen Systems verbunden ist. Dabei gestattet die Erfindung nicht nur
eine Erhöhung der rechnerischen Bruchlast, sondern sie trägt auch zur Beherrschung des Verwindungsbestrebens
des Gehäuses der Vorrichtung bei, ermöglicht eine hohe Drehmomentübertragung und läßt Maßnahmen zu,
die der Geräuschdämpfung im Gurtaufroller zugute kommen.
In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung wiedergegeben, welche nachstehend beschrieben
werden. Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen Automatischen Gurtaufroller für Sicherheitsgurte längs
der Achse der Gurtaufwickelwelle,
Fig. 2 einen Querschnitt in der Ebene des Sperrgliedcs,
Fig. 3 ein anderes Ausführungsbeispiel in einer Ansicht
entsprechend Fig.' 2,
Fig. 4 ein weiteres Ausführungsbeispiel von Wellenansatz und Sperrglied in Ruhestellung,
Fig. 5 den Gegenstand von Fig. 4 in Blockierstellung,
Fig. 6 ein weiteres AusfUhrungsbeispiel von Wellenansatz
und Sperrglied mit Druckring in Draufsicht, vereinfacht dargestellt,
Fig. 7 einen diametralen Querschnitt des Gegenstandes •15 in Fig. 6,
Fig. 8 ein weiteres Ausführungsbeispiel in einer Ansicht entsprechend Fig. 6,
Fig. 9 einen diametralen Querschnitt des Gegenstandes in Fig. 8,
Fig. 10 eine Ansicht des schwalbenschwanzförmigen
Stahlkernendes der Gurtaufwickelwelle bei einem gegenüber Fig. 1 abgewandelten Ausführungsbeispiel.
Aus den Figuren 1 und 2 ist der grundsätzliche Aufbau der Aufrollvorrichtung zu entnehmen. In einem U-förmigen
Gehäuse 10 ist eine Gurtaufwickelwelle 11 gelagert, auf die das Gurtband 12 des Sicherheitsgurtes in
mehreren Lagen aufspulbar ist. Zum Anlegen des Gurtes zieht die betreffende Person das Gurtband in herkömmlicher
Weise a'us der Aufrollvorrichtung heraus (Pfeil 13), wobei es sich von der Welle 12 abgewickelt
und diese dabei gegen die Kraft einer Rückspulfeder 14 in Umdrehungen versetzt.
Auf der sogenannten Systemseite, welcher der Rückspulfeder 14 gegenüberliegt, sind unter einer Abdeckung
15 die Bauteile untergebracht, welche die Blockierung der Gurtaufwickelwelle 11 hervorgerufen und damit das
Rückhaltesystem wirksam machen, indem der Sicherheitsgurt 12 'nicht mehr in Pfeilrichtung 13 aus der Vorrichtung
herausziehbar ist. Die Auslösung der Wellenblockierung kann in herkömmlicher Weise entweder gurtband-
oder fahrzeugsensitiv erfolgen. Hierbei rastet ein Sperrglied 16 mit Sperrzähnen 17 in die Zähne
eines innenverzahnten Druckringes 19 ein, der fest mit dem Gehäuse 10 verbunden ist. Das Sperrglied 16
ist als aus Stahlblech ausgestanzte Scheibe ausgebildet und steht auf noch zu beschreibende Weise mit
einem Ansatz 20 der Gurtaufwickelwelle 11 in einer solchen Verbindung, daß im Blockierfall eine Kraftschlußkette
vom Druckring 19 über die Sperrscheibe zum Ansatz und damit zur Welle 11 geschlossen wird.
Die Gurtaufwickelwelle 11 besteht bei den gezeigten Ausführungsbeispielen aus einem flachen Stahlkern 21,
der in einen trommelartigen Profilkörper 22 aus Kunststoff eingelagert ist. Der Stahlkern 21 hat einen achsparallelen
Längsschlitz 23 zum Festlegen des Gurtband-
ondes an der Welle 11. Auf der Seite der Rückspulfeder
14 ist das dortige Ende des Stahlkernes 21 schwalbenschwanzförmig mit ungefähr dreieckigen Fortsätzen
24 gestaltet, die bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Figur 1 über die Breite des Stahlkernes 21 hinausr.i'jiMi.
In diT Mitte zwinchon den Fortsätzen 24 ist axial
einstückig ein Mitnehmerzapfen 25 für die Rückspul- . feder 14 angeordnet. Der auf der Systemseite der Vorrichtung
befindliche Ansatz 20 des Stahlkernes·21 geht einstückig in diesen über; es sind jedoch auch Ausführungsbeispiele
möglich, bei denen der Ansatz 20 als ursprünglich getrenntes Bauteil fest mit der Gurtaufwickelwelle
11 verbunden ist. Dabei braucht diese Welle keinen Stahlkern zu enthalten, und der Ansatz
braucht auch nicht nach Art eines Stanzstückes im Querschnitt flach-rechteckig zu sein.
FicTur 2 zeigt die Systemseite der Vorrichtung in Draufsicht
mit dem durch Schrauben 19a am Gehäuse 10 befestigten Druckring 19, der Sperrscheibe 16 mit vier
Zähnen 17 und einem Querschnitt durch den Ansatz 20 der Gurtaufwickelwelle 11. Dieser Ansatz ist an der geschnittenen
Stelle mit einem lang-rechteckigen Durchbruch 26 versehen. Die Sperrscheibe 16 hat eine unregelmäßige
Gestalt und weist einen Lagerzapfen 27 in Form einer Durchprägung auf, mit dem die Sperrscheibe an der
zugeordneten Stirnseite der Gurtaufwickelwelle 11 in einer dortigen Bohrung (nicht dargestellt) schwenkbeweglich
gelagert ist. Aufgrund dessen läuft die Lagerstelle der Sporracheibe 16 mit dor Welle 11 in der einen oder
anderem Drehrichtung um, je nachdem ob das Gurtband
abgewickelt oder aufgespult wird. Der Lagerzapfen 27 befindet sich genau im rechten Winkel seitlich des Ansatzes
20 auf einer Durchmesserlinie der Wellenstirnseite.
In ihrem mittleren Bereich hat die Sperrscheibe 16
eine öffnung 28, hier Mittenöffnung genannt, durch die
der Ansatz 20 hindurchragt und in der er verschiedene PunktionsStellungen einnehmen kann. An der dem Lagerzapfen
27 gegenüberliegenden Seite der Sperrscheibe ist noch ein zweiter Zapfen 29 angeordnet, der entgegengesetzt
zum Zapfen 27 über die Sperrscheibe 16 hinausragt und in herkömmlicher Weise für die Wirkungsverbiridung
zu dem in der Zeichnung nicht dargestellten fahrzeugsensitiven System vorgesehen ist.
Die Sperrscheibe 16 kann um den Lagerzapfen 27 verschwenken, wodurch eine radiale Auslenkung der Sperrzähne
17 bis zu deren Eingriff in die Verzahnung 18 des Druckringes 19 geschieht. Die Auslenkung beginnt entweder
gurtbandsensitiv in Abhängigkeit von der Drehbeschleunigung der Gurtaufwickelwelle 11 oder fahrzeugsensitiv
durch die Ausübung einer Kraft am Zapfen 29; bei einer anderen Ausführungsform kann auch das gurtbandsensitive
System über eine besondere Trägheitsmasse am Zapfen 29 angreifen. Während der Auslenkbewegung der
Sperrscheibe 16 verlagert sich der Ansatz 20 im Lichtraum der Mittenöffnung 28 von einer ersten oder
Ruhestellung in eine zweite oder Blockierstellung. In den Figuren 2, 3 und 8 ist die Ruhestellung mit ausgezogenen
Linien und die Blockierstellung mit gestrichelten Linien wiedergegeben. Während der Ruhestellung,
in der sich also die Sperrscheibe 16 im Innenraum des Druckringes 19 und seiner Zähne 18 frei drehen kann, ohne
mit ihren Sperrzähnen 17 in die Verzahnung des Druckringes 19 einzugreifen, liegt der Wellenansatz 20 einerseits an
einer rechtwinkligen Führungskante 30 und andererseits diagonal gegenüberliegend an einer weiterem Führungskante
der Mittenöffnung 28 an. Im übrigen iaqert
die. Sperrscheibe 1 f> mit ihrer Mi.tLenöCfnung 28
5 derart über dem Ansatz 20, daß sie ohne
Behinderung von dom Ansatz 20 abgenommen werden kann,
was für den Zusammenbau auch erforderlich ist. Im Blockierfall könnte dies jedoch zu einem Ausbrechen
der Sperrscheibe 16 im Sinne eines Abgleitens auf dem
Ansatz IiO und damit zu einem seitlichen Abrutschen der
Sperrzähne 17 von der Verzahnung 18 führen. Zur Verhinderung
dessen sind folgende Uaßnahmen vorgesehen:
Die Mittenöffnung 28 hat an ihren einander gegenüberliegenden Längsseiten einstückig angeformte Vorsprünge
oder Nocken 32, die so weit in den Lichtraum der öffnung 28 hineinragen, daß sie sich beim Ausschwenken
dor Gperrscheibe 16 in die Blockierstellung von der
jeweiligen Seite her mit einem gewissen Teil ihrer Fläche in den querschlitzartigen Durchbruch 26 des An-Satzes
20 hinein verlagern. Dieser Zustand ist in Figur 2 mit gestrichelten Linien dargestellt. Auf diese
Weise ergibt sich eine zusätzliche Sperrung bzw. Verriegelung der Sperrscheibe 16 an der Gurtaufwickelwelle
11 mit ihrem Ansatz 20 in Richtung der Wellenachse, womit die Wirkung verbunden ist, daß die Sperrscheibe
ihre vorbestimmte Stellung im Verhältnis zum Ansatz 20 nicht verlassen, d. h. nicht ausbrechen kann. Somit
wird der Gefahr vorgebeugt, daß die Sperrzähne 17 von der Verzahnung 18 des Druckringes 19 abrutschen können.
Sobald sich die Sperrscheibe 16 unter dem Einfluß herkömmlicher Mittel, z. B. einer Feder, in die Ruhestellung
zurückbegibt, wird die Überschneidung der Vorsprünge 32 mit dem Durchbruch 26 wieder aufgehoben (durchgezogene
Linien).
Ein ähnliches Ausführungsbeispiel von Wellenansatz und
Zahnscheibe wie in den Figuren 1 und 2 ist in den Figuren 6 und 7 dargestellt. Dort lagert ebenfalls über
dem Wellenansatz 20 die Zahnscheibe 16 mittels ihrer
3 O 4 9 5 6 A
Mittenöffnung 28. Ein Unterschied gegenüber dem vorbeschriebenen
Ausführungsbeispiel besteht jedoch darin, daß die Zahnscheibe 16 hier nicht auf einem Lagerbolzen
auslenkbeweglich gelagert ist, vielmehr geschieht die radial auslenkbare Lagerung der Zahnscheibe 16
dadurch, daß die Außenkante 20a des Ansatzes 20 als Drehpunkt für die Zahnscheibe 16 herangezogen wird. Hierzu
ist die Mittenöffnung 28 so gestaltet, daß sie die Außenkante
20a bei 33 derart eng umfaßt, daß die Zahnscheibe 16 um den Ansatz 20 hin- und herschwenken kann. Dabei
erweitert sich die Mittenöffnung 28 e8 sektorförmig in einem solchen Maße, daß die erwähnten Schwenkbewegungen
ermöglicht werden. In Figur 6 ist die Blockierstellung des Systems wiedergegeben, und dabei ruht der
Ansatz 20 mit einem Bereich seiner Außenfläche an einer Kante 34 der öffnung 28, um den Kraftfluß von der
Welle 11 über den Ansatz 20, die Zahnscheibe 16 und deren Zähne 17 auf den Druckring 19 mit Verzahnung 18 sicher
zu übertragen.
Die axiale Verriegelung von Sperrscheibe 16 und Ansatz
20 geschieht in diesem Fall durch eine an die Innenkontur der öffnung 28 angeformte Nase 35, welche
in der Blockierstellung in den Durchbruch 26 des Wellenansatzes 20 hineinragt. Dabei ist der Durchbruch
26 bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel kleiner gestaltet
als in den Figuren 1 und 2. Wenn der Ansatz 20 in der öffnung 28 wieder in die Ruhestellung zurückschwenkt
- in Figur 6 von rechts nach links -, gibt der Durchbruch 26 die Nase 3 5 frei, so daß sich Sperrscheibe
16 und Ansatz 20 nicht mehr überschneiden.
Währench-bei den Ausführungsbeispielen gemäß den Figuren
1, 2, 6 und 7""die,_ Überschneidung zwischen Sperrscheibe
und Wellenansatz 20 de~r-ar_t geschieht, daß die Vor-
Sprünge 32, 35 an der Sperrscheibe 16 in die Kontur
des Ansatzes 20 - mittels dessen Durchbruch 26 eingreifen, zeigen die Figuren 4, 5, 8 und 9 solche
Ausführungsbeispiele, bei denen die diesbezüglichen fj Verhältnisse umgekehrt sind, d. h. die zum übergreifen
bestimmten Vorsprünge befinden sich am Wellenansatz 20 und wirken verriegelnd auf Bereiche innerhalb der Kontur der jeweiligen Sperrscheibe 16.
Die Figuren 4 und 5 geben eine Sperrscheibe 16 und einen Wellenansatz 20 in zwei verschiedene Funktionsstellungen - Ruhestellung in Figur 4 und Blockierstellung
in Figur 5 - wieder, wie sie gestaltungsmäßig der GB-PS 15 17 716 entsprechen. Dabei hat die
Mittenöffnung 28 der Sperrscheibe 16 eine schlüssellochförmige Kontur, und auch das Profil des Wellenansatzes
20 ist ungefähr schlüssellochförmig, wobei der dem Schlüsselbart entsprechende Teil 20b sektoral
kleiner ist als der zugeordnete Teil der Mittenöffnung 28, so daß der Teil 20b in der öffnung 28 der Sperrscheibe
16 hin und her verschwenken kann. Zum Hervorrufen der bereits beschriebenen teilweisen Überschneidung
der Teile 16, 20, 20b ist an dem Teil 20b des Wellenansatzes 20 einseitig ein Lappen 36 einstückig
angeformt, welcher in der Blockierstellung einen entsprechenden Überdeckungsbereich am Rand der
Mittenöffnung 28 der Sperrscheibe 16 übergreift (Fig. 5). Diametral entgegengesetzt zum Lappen 36 ist
an dem Ansatz 20 ein weiterer Lappen 37 angeordnet, durch den in der Blockierstellung ebenfalls eine
übordeckung der Sperrscheibe 16 hergestellt wird,
wobei die Kontur der Mittenöffnung 28 der Sperrscheibe für den Lappen 37 in der Ruhestellung gemäß Figur 4 eine.
entsprechende Ausnehmung hat. Damit die beiden Lappen
36, 37 sich über die Oberfläche der Sperrscheibe 16
schieben können, wenn die Blockierstellung eingenommen wird, ist der Wellenansatz 20 etwas dicker
als die Sperrscheibe 16, und die Lappen ragen nur in demjenigen Bereich des Ansatzes 20 hervor, der die
Dicke der Sperrscheibe 16 übersteigt. Wirkungsmäßig
erfolgt durch die Ausbildung gemäß den Figuren 4 und 5 ebenfalls außer einer radialen Blockierung zusätzlich eine axiale Verriegelung der Sperrscheibe 16 am Ansatz 20, womit ein Ausbrechen der Sperrscheibe 16 aus
ihrer vorbestimmten Stellung im Block iorfall vorhindert wird.
als die Sperrscheibe 16, und die Lappen ragen nur in demjenigen Bereich des Ansatzes 20 hervor, der die
Dicke der Sperrscheibe 16 übersteigt. Wirkungsmäßig
erfolgt durch die Ausbildung gemäß den Figuren 4 und 5 ebenfalls außer einer radialen Blockierung zusätzlich eine axiale Verriegelung der Sperrscheibe 16 am Ansatz 20, womit ein Ausbrechen der Sperrscheibe 16 aus
ihrer vorbestimmten Stellung im Block iorfall vorhindert wird.
Gemäß den Figuren 8 und 9 ist die Gurtaufwickelwelle 11 wiederum mit einem Stahlkern 21 versehen, der als einstückige
Fortsetzung einen Ansatz 20 aufweist, welcher sich durch die Mittenöffnung 28 der zugeordneten Sperrscheibe
16 erstreckt. Dabei hat der Ansatz an seinem freien Ende zwei radial abstehende Ohren 38, die sich
in der Blockierstellung der Teile über entsprechende Uberdeckungsbereiche der Sperrscheibe 16 am Rand der
Kontur der Mit tenöiffnung 28 bewegen und damit die gewünschte
axiale Verriegelung der Bezugsteile hervorrufen.
Ein vergleichsweise stark abgewandeltes Ausführungsbeispiel zeigt Figur 3 der Zeichnung, und zwar ge-
schieht hierbei wiederum eine Umkehrung der Verhältnisse, indem nicht das Sperrglied 16 eine Mittenöffnung
hat, durch die sich der Ansatz 20 der Gurtaufwickelwelle
11 erstreckt, sondern dieser Ansatz 20 hat eine Öffnung, durch welche das Sperrglied 16-hindurch-
tritt. Zweck und Wirkung dieser Bezugsteile werden
hierdurch aber nicht geändert, vielmehr tritt auch
bei diesem Ausführungsbeispiel neben dor radialen Auslenkung des Sperrgliedes 16 mit entsprechender Blockierung
hierdurch aber nicht geändert, vielmehr tritt auch
bei diesem Ausführungsbeispiel neben dor radialen Auslenkung des Sperrgliedes 16 mit entsprechender Blockierung
eine zusätzliche axiale Verriegelung ein, so daß das Sperrglied 16 seine vorbestimmte Lage im System
nicht verlassen kann, wenn es im Crash-Fall hoch belastet wird. Ein besonderer Vorteil dieses Ausführungsbeispieles
besteht darin, daß eine vergleichsweise sehr kompakte Bauweise erzielt werden kann.
Wie sich aus Figur 3 ergibt, ist außen auf dem Gehäuse 10 der Druckring 19 mittels Kreuzschlitzschrauben 19a
befestigt; seine Innenverzahnung ist durch die gestrichelte Linie 18 angedeutet. Im Lichtraum des Druckringes
19 läuft das diesseitige Ende der Gurtaufwickelwelle
11 mit ihrem kreisförmigen Querschnitt um. Über das Wellenende ragt der Ansatz 20 hinaus, welcher auch
hier als einstückig angeformter Bestandteil eines Stahlkernes 21 gestaltet ist. Der Ansatz 20 hat eine
Durchbrechung 26 von' lang-rechteckiger Form, wobei diese Durchbrechung auch als Fenster bezeichnet werden kann.
Durch dieses Fenster quer hindurch erstreckt sich die hierzu j η geeigneter Weise konturierte Sperrscheibe 16
mit Sperrzähnen 17. Die Sperrscheibe 16 hat wie bei dem Ausführungsbeispiel gemäß den Figuren 1 und 2 einen
durchgeprägten Lagerbolzen 27, der durchmessermäßig ' im rechten Winkel zur Ebene des Ansatzes 20 an der
Stirnfläche der Welle 11 gelagert ist. um diese
Lagerung kann die Sperrscheibe 16 radial ausgelenkt werden, so daß ihre Sperrzähne 17 in die Verzahnung 18
des Druckringes 19 einrasten können. Die Raststellung
ist mit gestrichelten Linien.angedeutet. Die Verbindung zum fahrzeug- und/oder auch gurtbandsensitiven System
wird mittels des Zapfens 29 hergestellt. Die Befestigung dieses letztgenannten Systems geschieht durch achsparallele
Fortsätze 39, 40 des aus Kunststoff bestehenden trommeiförmigen Wellenteils 22, in dessen Mitte der Stahlkern
21 eingelagert ist.
Die Sperrscheibe 16 ist mit drei Anschlagflächen 41, 42,
43 versehen, durch die in der Blockierstollung (gestrichelt)
eine besonders innige Kraftübertragung zwischen Ansatz 20 und Sperrscheibe 16 gewährleistet wird. Die
Sperrscheibe 16 liegt mit diesen Anschlägen sowohl beiderseits des Ansatzes 20 als auch rechtwinklig
dazu im Innern des Fensters 26 am Ansatz und damit an der Gurtaufwickelwelle an. In der Ruhestellung, die in
Figur 3 mit ausgezogenen Linien wiedergegeben ist, lagert die Sperrscheibe 16 bei 44 an einor Fläche 45
der Kunststoffrippe 39, womit eine entsprechende Geräuschdämpfung verbunden ist, indem unvermeidliche
Kleinstbewegungen der Sperrscheibe 16, beispielsweise wenn das Fahrzeug über Kopfsteinpflaster fährt, geräuschmäßig
unschädlich gemacht werden. Dieses Prinzip läßt sich praktisch bei allen Ausführungsbeispielen
verwirklichen.
Figur 10 schließlich verdeutlicht ein abgewandeltes Ausführungsbeispiel der Wellenausbildung und -lagerung
auf der Seite der Rückspulfeder 14 der Aufrollvorrichtung. Auch hierbei hat der Stahlkern 21 der Gurtaufwickelwelle
11 eine im wesentlichen schwalbenschwanzförmige
Gestaltung, jedoch ragen die Spitzen 46 des Schwalbenschwanzes nicht über das Außenmaß des
Stahlkernes 21 hinaus. Die Schwalbenschwanzspitzen 24, 46 graben sich bei Belastung in Pfeilrichtung 13
in den benachbarten Lagerwerkstoff, insbesondere Kunststoff,
ein und verklemmen die Gurtaufwickelwelle 11 gegen das Gehäuse 10, womit ein nicht unerheblicher
Teil der Axialkräfte aufgezehrt wird, die als solche versuchen, die Welle 11 in Richtung Systemseite zu bewegen
und zum Ausbrechen der Sperrscheibe 16 aus dem Druckring 19 beitragen. So ergibt sich auch hier die gewünschte
Wirkung einer Verhinderung axialer Ver-
Schiebungen der Gurtaufwickelwelle 11 im Hochbe-1astunqsfall,
womit die Wirksamkeit der axialen VerrLogt·lung
auf dfi Syatemseito unterstützt wird.
Die in den Patentansprüchen, in der Beschreibung und in der Zeichnung offenbarten Merkmale des Anmeldungsgegenstandes
können sowohl einzeln als auch in beliebigen Kombinationen untereinander für die Verwirklichung
der Erfindung in ihren verschiedenen Ausführungsformen wesentlich sein.
Zusammenfassung
Claims (21)
1. Aufrollvorrichtung für Sicherheitsgurte, insbesondere in Kraftfahrzeugen, mit selbsttätiger
Blockierung der Gurtaufwickelwelle im Falle grenzwertüberschreitender Beschleunigungen am Gurtband
und/oder Vorrichtungsträger, z. B. Kraftfahrzeug, wobei die Gurtaufwickelwelle an ihrem einen
Ende einen Ansatz hat, der vorzugsweise in eine wenigstens zwei verschiedene Funktionsstellungen
zulassende Mittenöffnung eines radial auslenkbaren Sperrgliedes eingreift, das durch wenigstens
einen Sperrzahn mit gehäusefesten Rasten verriegelbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem
Ansatz (20) der Gurtaufwickelwelle (11) und dem radial auslenkbaren Sperrglied (16) wenigstens
eine einander übergreifende Gestaltung (26, 32, 35, 36, 37, 38 und 16 in Fig. 3) angeordnet ist, die
derart wirkt, daß das Sperrglied (16) beim Blockieren seine vorgesehene Lage nicht in Achsenrichtung der
Gurtaufwickelwelle (11) verläßt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die einander übergreifenden Gestaltungen im wesentlichen rotationssymmetrisch paarweise angeordnet
sind (32, 36, 37, 38).
3 - Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß am Innenrand der Mittenöffnung (28) des Sperrgliedes (16) zwei wechselseitig nach
innen ragende Vorsprünge (32) angeordnet sind, die in der Blockierstellung Profilerweiterungen
1.0 oder Profilverkleinerungen (26) des Ansatzes (20)
der Gurtaufwickelwelle (11) über- bzw. untergreifen
(Fig. 2).
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Ansatz (20) der Gurtaufwickelwelle
(11) zwei wechselseitig nach außen ragende Vorsprünge (36, 37, 38) angeordnet sind, die
in der Blockierstellung Profilabschnitte des Sperrgliedes (16) über- bzw. untergreifen (Fig. 4, 5, 8, 9)
5. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz (20) der
Gurtaufwickelwelle (11) eine im Lagerungsbereich des Sperrgliedes (16) befindliche Durchbrechung
(26) hat, welche die Querschnittsverkleinerung ausmacht und in die die Vorsprünge (32,
35) des Sperrgliedes (16) im Blockierfall eingreifen.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrglied (16) als ganzes die Durchbrechung
(26) des Ansatzes (20) der Gurtaufwickelwelle (11) quer durchgreifend gelagert ist (Fig. 3).
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Gurtaufwickelwelle (11) in an sich bekannter
Weise einen flachen Stahlkern (21) enthält, der von einem trommelartigen Profilkörper (22) aus insbesondere
Kunststoff umgeben ist, und daß der Ansatz (20) mit der Durchbrechung (26) einstückig
als das eine Ende des flachen Stahlkernes (21) ausgebildet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das andere Ende des flachen Stahlkernes (21)
schwalbenschwanzförmig (24, 4 6) gestaltet ist, wobei
sich vorzugsweise die beiden Spitzen (24) des Schwalbenschwanzes über die Breite des Stahlkernes
(21) hinaus erstrecken.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß in der Mitte des Schwalbenschwanzes axial einstückig
ein Fortsatz (25) des Stahlkernes (21) als Mitnehmerzapfen für die Rückspulfeder (14)
angeordnet ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbrechung (26) im Ansatz (20)
der Gurtaufwickelwelle (11) bzw. des Stahlkernes (21) lang-rechteckig gestaltet ist, wobei die Längsseiten
im rechten Winkel zur Wellenachse verlaufen.
11. Vorrichtung nach Anspruch 4 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß der einstückig am Stahlkern (21)
befindliche Ansatz (20) an seinem freien Ende zwei diametral angeordnete Nocken (38) aufweist, die
über die Breite des Ansatzes (20) hinausragen und in der Blockierstellung entsprechende Randbereiche
dar Mittenöffnung (28) des Sperrgliedes (16) übergreifen (Fig. 8 und 9).
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das in an sich bekannter Weise als
beispielsweise aus Stahlblech ausgestanzte Sperrschoibe ausgebildete Sperrglied (16) eine Mittenöffnung
(28) mit einer Kontur hat, die in einem Bereich so groß ist, daß der Ansatz (20) der Gurtaufwickelwelle
(11) frei hindurchsteckbar ist, während sie in einem benachbarten Bereich soviel
kleiner ist, daß der Ansatz (20) zwar darin schwenkbeweglich bleibt, aber die Nocken (38) den
Bereich übergreifen.
13. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Mittenöffnung (28) des Sperrgliedes (16), wie an sich bekannt, eine schlüssellochformige
Kontur und der Ansatz (20) der Gurtaufwickelwelle (11) ein entsprechendes Profil haben, wobei der
Ansatz (2 0) beiderseits der Wellenachse an entgegengesetzten Seiten mit Lappen (36, 37) versehen
ist, die in der Blockierstellung entsprechende Überdeckungsbereiche des Sperrgliedes (16) am Rand
der Mittenöffnung (28) übergreifen (Fig. 4 und 5).
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekenn-
5 zei-hnet, daß die Kontur der schlüssellochformigen
Mittenöffnung (28) des Sperrgliedes (16) im Bereich des Schlüsselschaftes einen Ausschnitt von
der Größe des zugeordneten Lappens (37) am Ansatz (20) aufweist, so daß die Mittenöffnung des Sperrgliedes
in der Ruhestellung frei über den Ansatz schiebbar ist.
15. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
Sperrglied (16) an der Stirnseite der Gurtaufwickelwelle (11) rechtwinklig zum Ansatz (20) auf einem
Zapfen (27) in an sich bekannter Weise exzentrisch gelagert ist und in der Ruhestellung mit wenigstens
einer Bezugsfläche am Innenrand seiner Mittenöffnung (28) am Ansatz (20) anliegt.
16. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein einzelner Vorsprung (35) am Innenrand der
Mittenöffnung (28) des Sperrgliedes (16) angeordnet ist, der in eine entsprechend große Ausnehmung (26)
des Ansatzes (20) eingreift, wenn sich die Teile (16, 20) in der Blockierstellung befinden (Fig. 6 und
7).
17. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Innenrand der Mittenöffnung des Sperrgliedes
sowohl Vorsprünge zum Eingreifen in Ausnehmungen oder eine Durchbrechung des Ansatzes
der Gurtaufwickelwelle als auch am Ansatz Vorsprünge,
Lappen oder dergleichen zum übergreifen von Randbereichen der Mittenöffnung in der Blockierstellung
angeordnet sind.
18. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß das als flache Scheibe ausgebildete Sperrglied (16) den Ansatz (20) mittels dessen Durchbrechung
(26) durchsetzt und auf der einen Seite des Ansatzes drehbar gelagert (bei 27) und auf der anderen Seite des Ansatzes mit dem Sperrzahn
bzw. den Sperrzähnen (17) versehen ist (Fig. 3).
19. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet,
daß das Sperrglied (16) an der seiner radial auslenkbaren Lagerung (27) entgegengesetzten
Seite mit einer Anschlagkontur (16a) für die Ruhestellung versehen ist.
20. Vorrichtung nach Anspruch 18 und 19, dadurch gekennzeichnet,
daß das Sperrglied (16) mit zwei winklig versetzten Anschlagkonturen (41 oder 42 und 43)
zur Kraftübertragung auf den Ansatz (20) der Gurtaufwickelwelle
(11) versehen ist, wobei sich der eine Anschlag (43) in der Blockierstellung im
Innern des Durchbruches (26) des Ansatzes (20) befindet, während der andere Anschlag (41 oder 42)
am Sperrglied (16) derart angeordnet ist, daß er den Ansatz (20) an einer Außenseite, vorzugsweise
auf der die Sperrzähne (17) tragenden Seite des Sperrqliedes, berührt.
21. Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß ein dritter Anschlag (41 oder 42) an dem
Sperrglied (16) angeordnet ist, welcher sich dem den Ansatz (20) außen berührenden Anschlag diametral
symmetrisch gegenüber befindet, so daß auch dieser dritte Anschlag den Ansatz außen berührt, und zwar
vorzugsweise an der Seite der Lagerung (27) des Sperrgliedes.
Beschreibung
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