DE3045627A1 - "schaltungsanordnung zur wiederherstellung der ueberlastungskanaele eines satelliten-fernmeldesystems" - Google Patents
"schaltungsanordnung zur wiederherstellung der ueberlastungskanaele eines satelliten-fernmeldesystems"Info
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Description
(DB 439) 10928/H/Ro.
Ital.Anm.Nr. 27778 A/79
vom 3. Dezember 1979
vom 3. Dezember 1979
ITALTEL s.p.a.
Piazzale Zavattari 12, Mailand/Italien
Piazzale Zavattari 12, Mailand/Italien
Schaltungsanordnung zur Wiederherstellung der Überlastungskanäle eines Satelliten-Fernmeldesystems.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Mit Sprachinterpolation arbeitende Erd-Interfacemodule von
Satelliten-Fernmeldesystemen verwerten bekanntlich die Ruhepausen etwa in einem Telefongespräch dazu, die Signale anderer
Gespräche über den gleichen Satellitenkanal zu übertragen. Auf diese Weise können auf einer gegebenen Anzahl η Satellitenkanälen
bis zu 2n Erd-Kanäle übertragen werden. Wird in mehr als
2n Erd-Kanälen Sprechaktivität festgestellt, so ergeben sich Überlastungszustände, die durch Einführung einer Qualitätsherabsetzung der Fernsprechverbindungen beherrschbar sind. Zur
Begrenzung der negativen Auswirkungen dieser Qualitätsherabsetzung besteht die Möglichkeit, die Anzahl der verfügbaren
Satellitenkanäle dadurch unter Verschlechterung des Signal/Rausch-Verhältnisses
zu erhöhen, daß bei überlastung jeweils anstelle des weniger signifikanten Bits jeder Signalabtastprobe ein Bit
eines der überlasteten Kanäle übertragen wird. Im Sendeabschnitt jedes für diese Möglichkeit ausgerüsteten Erd-Interfacemoduls
sind daher Mittel vorhanden, die in der Lage sind, die den über-
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lastungskanälen entsprechenden Bits an die von den weniger signifikanten Bits jeder Signalabtastprobe eingenommenen Positionen
des sogenannten Rahmens (Abtastperiode) zu verteilen. Im Empfangsabschnitt der Erd-Interfacemodule sind entsprechende
Mittel vorgesehen, die aus dem empfangenen Rahmen die Bits der Überlastungskanäle aussondern und die Codes dieser Bits wieder
herstellen. Zu diesem Zweck ist im Empfangsabschnitt bekannter Erd-Interfacemodule ein Register vorgesehen, in welches die
Bits der Überlastungskanäle eingegeben werden. Nach Empfang alle einem Kanal entsprechenden Bits wird der Inhalt des Registers
in einen Expansionsspeicher übertragen, an den die vom Erd-Interfacemodul ausgehenden PCM-Systeme angeschlossen sind.
Bei den bekannten Systemen der beschriebenen Art ergeben sich
Schwierigkeiten, wenn im gleichen TDMA-Rahmen ein Erd-Interfacemodul von derselben Station in zwei oder mehr von den Sendezeiten
anderer Stationen getrennten Zeitintervallen Daten empfangen soll. Hierbei kann nämlich die Sendung eines Kanalblocks
einer Station nur dann unterbrochen werden, nachdem η χ Kanäle übertragen worden sind, da erst dann alle 7 Bits einer
Signalabtastprobe eines Überlastungskanals empfangen worden sind und in den Expansionsspeicher übertragen werden können. Durch
die Notwendigkeit der Sendung von jeweils aus η χ 7 Kanälen bestehenden
Blöcken seitens einer Station können sich in gewissen Fällen Nachteile ergeben, da die Kanalverteilung innerhalb des
Rahmens dieser Bedingung genügen muß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsanordnung
zur Wiederherstellung der Überlastungskanäle unter Vermeidung der genannten Nachteile anzugeben, die in der Lage ist,
die Bits der Überlastungskanäle aus dem empfangenen Rahmen auszusondern und sie dann unmittelbar in die entsprechenden Zellen
des Expansionsspeichers zu leiten.
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Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 gekennzeichnete
Schaltungsanordnung gelöst.
Schaltungsanordnung gelöst.
Dadurch ergibt sich der Vorteil, daß die von den verschiedenen Stationen gesendeten Kanalblöcke jeweils durch eine beliebige
Anzahl von Kanälen gebildet werden können.
Gemäß dem der Erfindung zugrundeliegenden Prinzip wird der eine Signalabtastprobe ausdrückende Code, dem ein Bit eines überlastungskanals
zugeordnet ist, in der ersten Hälfte des Zeitintervalls eines Kanals in die entsprechende Zeile eines Direktzugriff
Speichers übertragen. In der zweiten Hälfte des Kanal-Zeitintervalls wird dagegen das Bit des Überlastungskanals
selbst gespeichert. Bei Empfang des nächsten Codes wird das
Bit des Überlastungskanals um eine Stelle nach links verschoben, und an die vorher von ihm eingenommene Stelle wird das zweite Bit übertragen. Beim Empfang weiterer Codes erfolgen weitere
Linksverschiebungen der vorher empfangenen Bits, bis der Empfang von Bits des betrachteten Überlastungskanals beendet ist.
selbst gespeichert. Bei Empfang des nächsten Codes wird das
Bit des Überlastungskanals um eine Stelle nach links verschoben, und an die vorher von ihm eingenommene Stelle wird das zweite Bit übertragen. Beim Empfang weiterer Codes erfolgen weitere
Linksverschiebungen der vorher empfangenen Bits, bis der Empfang von Bits des betrachteten Überlastungskanals beendet ist.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines nicht einschränkenden Ausführungsbeispiels
anhand der Zeichnung. Es zeigen:
Fig. 1 die Datenorganisation innerhalb eines TDMA-Rahmens;
Fig. 2 das Blockschciltbild eines Erd-Interfacemoduls;
Fig. 2 das Blockschciltbild eines Erd-Interfacemoduls;
Fig. 3 die wesentlichen Einzelheiten der hier beschriebenen
Schaltungsanordnung; und
Schaltungsanordnung; und
Fig. 4 Schwingungsformen der Schaltungsanordnung nach Fig. 3.
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Fig. 1 zeigt die Datenorganisation innerhalb eines der kontinuierlichen
"Bursts" (periodisch erzeugte Impulsbünde]) eines TDMA-Rahmens von 750 us sowohl bezüglich normaler Kanäle als
auch bezüglich der Überlastungskanäle. Ein solches Impulsbündel oder Burst umfaßt die Zuweisungsnachricht AM, die durch 48 Bits
ausgedrückt ist (24 Informationsbits und 24 Schutzbits) sowie die Daten von 120 Satellitenkanälen SC, von denen jeder durch
48 Bits entsprechend sechs Signalabtastproben. Jede Signalabtastprobe ist durch 8 Bits codiert.
Fig. 1 zeigt ferner die Bitorganisation innerhalb der Satellitenkanäle
SC1, SC0 und SC- hinsichtlich der normalen und der überlastungskanäle.
Bei Überlastung im Satellitenkanal SC. wird anstelle des achten Bits der sechs Signalabtastproben c., c~,...,
C, das erste Bit der sechs Abtastproben übertragen, die sich auf
ebensoviele Überlastungskanäle beziehen. Im Satellitenkanal SC2, SC3 usw. bis SC- wird bei der angenommenen überlastung anstelle
des achten Bits der sechs Signalabtastproben das zweite bzw. das dritte usw. bzw. das siebente Bit der Signalabtastprobe
des Überlastungskanals übertragen. Die übertragung der jeweils sieben Bits von sechs Überlastungskanälen endet somit nach übertragung
von sieben Satellitenkanälen SC.,..., SC-.
In Fig. 2 ist das Blockschaltbild eines Moduls für digitale Sprachinterpolation dargestellt, der aus einem Sendeabschnitt
ST, einem Empfangsabschnitt SR und einer Interface-Einheit UI besteht, an die eine Anzahl N von PCM-Systemen (z.B. mit 2 M Bit/s
angeschlossen sind. Im Sendeabschnitt ST ist eine Einheit aus Sprachdetektoren SD vorgesehen, die feststellen, ob in den einzelnen
Kanälen der PCM-Systeme Sprech- oder Tonaktivität herrscht. Mit der Einheit der Sprachdetektoren SD ist ein Kanalzuordner
AC verbunden, der dafür sorgt, daß der Erd-Kanal, in welchem der betreffende Sprachdetektor SD in einem TDMA-Rahmen Sprechaktivität
festgestellt hat, einem Satellitenkanal zugewiesen wird, der vorher einem anderen Erd-Kanal zugewiesen war, in welchem im
gleichen TDMA-Rahmen keine Sprechaktivität festgestellt worden
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war. Der Kanalzuordner AC sorgt ferner dafür, daß einer zur
Bildung der Zuweisungsnachricht (AM) vorgeschalteten Einheit AME die zuvor durchgeführte Zuordnung zwischen Satelliten- und Erd-Kanal
mitgeteilt wird, und daß diese Zuordnung in einen Sendeverbindungsspeicher
CT geschrieben wird. Dieser Speicher CT ist in der Lage, alle Zuordnungen zwischen Satellitenkanälen und
Erd-Kanälen zu speichern, die von dem Zuordner AC durchgeführt werden.
Da die Sprachdetektoren SD bei der Feststellung einer Sprechaktivität
eine Verzögerung verursachen, ist zu deren Kompensation eine Verzögerungsleitung DL vorgesehen, welche die zu
übertragenden Codes entsprechend verzögert. An den Ausgang der Verzögerungsleitung DL ist ein Kompressionsspeicher MC geschaltet,
der aus zwei Speicherteilen besteht. Jeweils nachdem kontinuierlich sechs PCM-Rahmen in den ersten Speicherteil geschrieben
wurden, werden die nachfolgenden Rahmen in den zweiten Speicherteil geschrieben, während gleichzeitig der erste Speicherteil
gelesen wird. Das Lesen erfolgt mit hoher Geschwindigkeit, wobei am Ausgang Datenpakete unter Wahrung der in dem
Sendeverbindungsspeicher CT gespeicherten Zuordnung zwischen Satelliten- und Erd-Kanälen abgegeben werden. Der Kompressionsspeicher MC weist ferner Mittel auf, die bei überlastungszuständen
jeweils das achte Bit der Signalabtastproben durch ein entsprechendes Bit der Überlastungskanäle ersetzen.
Am Ausgang des Kompressionsspeichers MC ist eine Summierschaltung CS vorgesehen, welche die von der Einheit AME nach
einem Fehlerkorrekturcode codierte Zuweisungsnachricht mit dem Datenpaket vom Ausgang des Speichers MC vereinigt.
Das gemäß Fig. 1 organisierte Datenpaket wird der Zentraleinheit zugeleitet, an die der betrachtete Erd-Interfacemodul angeschlossen
ist. Die Zentraleinheit moduliert das Datenpaket und
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sendet es dem Satelliten, dem auch die von anderen Stationen gelieferten Datenpakete zugeführt werden. Der Satellit sorgt
für die Weitersendung der von allen Stationen kommenden Datenpakete an alle Zentraleinheiten, die sie an die Empfangsstation
der Erd-Interfacemodule weiterleiten.
Der Empfangsabschnitt SR ist mit einem Decoder DM für die Zuweisungsnachricht
ausgerüstet, der mit einem Empfangsverbindungsspeicher CR verbunden ist, in welchem der Inhalt der Zuweisungsnachricht
gespeichert wird, damit der Empfangsabschnitt über die Zuordnung der Satelliten- und Erd-Kanäle unterrichtet
wird, die von dem Sendeabschnitt des Erd-Interfacemoduls der
Station durchgeführt worden ist, die das empfangene Datenpaket gesendet hat.
Die mit der Zuweisungsnachricht vereinigten Daten gelangen in einen Expansionsspeicher ME, in welchem (wie im Fall des Speichers
MC) zwei Speicherteile vorgesehen sind. Während im einen Speicherteil (abwechselnd) die Daten paketweise mit hoher Geschwindigkeit
geschrieben werden, erfolgt im jeweils anderen Speicherteil das Lesen kontinuierlich mit der Geschwindigkeit
des von dem Erd-Interfacemodul ausgehenden PCM-Systems.
Eine besonders zweckmäßige Ausführungsform des Expansionsspeichers ME ist ausführlich in Fig. 3 dargestellt. Er enthält
ein Register RS, das seriell durch das am Ausgang der Empfangsstation der Zentraleinheit erzeugte Datenpaket gespeist wird.
Die im Register RS enthaltenen Daten werden parallel in ein Register RP übertragen, dessen Speicherkapazität 48 Bit beträgt
entsprechend der Anzahl der in jedem Satellitenkanal vorgesehenen Bits. Die 8 Bits jedes der (pro Satellitenkanal vorgesehenen)
sechs Signalabtastproben gelangen zu einer ersten Gruppe von Eingängen 1, 2,...,8 jeweils eines Multiplexers
MT1 bzw. MT2 usw. bzw. MTg, dessen zweite Gruppe von Eingängen
2 , 3 ,...,9 für die Bits des Uberlastungskanals vorgesehen
sind und ihnen entsprechen. Am Ausgang jedes der Multiplexer
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MT1 bis MT, ist je ein Direktzugriffspeicher (Speicher mit
wahlfreiem Zugriff) RAM1,...,RAMg angeschlossen, der 30 Zeilen
aufweist, von denen jede Zeile 8 Bits zu speichern in der Lage ist. Die Zeile, in welcher die Bits vom Ausgang der Multiplexer
zu schreiben sind, wird durch die von dem Empfangsverbindungsspeicher CR (Fig. 2) gelieferte Zahl oder Nummer der Erd-Kanäle
bestimmt, auf die sich die Codes beziehen. Die Erd-Kanal-Mummer gelangt durch 'einen Multiplexer MT- zu den Direktzugriff- oder
RAM-Speichern, wobei dem ersten Eingang dieses Multiplexers die Schreibadressen A und dem zweiten Eingang die Leseadressen A
der Speicher zugeleitet werden. Die Schreibadressen A stehen am Ausgang eines weiteren Multiplexers MTR zur Verfügung, der am
einen Eingang die Schreibadressen A der normalen Kanäle und am zweiten Eingang die Schreibadresse A der Überlastungskanäle
empfängt. An den Ausgang jedes DirektzugriffSpeichers, und zwar
darste1lungsgemäß nur an die Ausgänge für die 2. bis 7. Bits,
ist je ein Ausgangsregister RU1,...,RU6 geschaltet, das sechs
Speicherzellen enthält, deren Ausgänge mit den entsprechenden Eingängen 2 , 3 ,...,7 der Multiplexer MT.. ,. . . ,MTg verbunden
sind.
Es ist zu bemerken, daß in den Multiplexern MT1 bis MT,- der
Eingang 1 der Normalkanäle mit dem Eingang 2 der Überlastungskanäle, der Eingang 2 mit dem Eingang 3 usw. und schließlich
der Eingang 6 mit dem Eingang 7 assoziiert ist. Ferner ist zu bemerken, daß der Eingang 8 darstellungsgemäß mit dem Eingang
8 verdrahtet ist, während der letzte Eingang 9 der Überlastungskanäle an einem festen Potential mit bestimmten Binärwert (Masse) liegt.
Die Betriebsweise der beschriebenen Schaltungsanordnung soll nun mit Hilfe der Schwingungsformen nach Fig. 4 erläutert werden.
Dort zeigt das Diagramm a) das Zeitintervall t entsprechend der
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Dauer jedes Satellitenkanals. Im Diagramm b) ist das Steuersignal b der Multiplexer MT1,...,MTg sowie MT« dargestellt, die während
der ersten Hälfte (n) des Zeitintervalls t am Ausgang die den normalen Kanälen entsprechenden Bits liefern, während in der
Hälfte (o) des Zeitintervalls t am Ausgang die Bits abgegeben werden, die sich auf die Überlastungskanäle beziehen. Im Diagramm
c) sind ferner die Zeitintervalle dargestellt, während welcher am Eingang des Multiplexers MTg die Schreibadresse AR
der normalen Kanäle vorliegt, während das Diagramm d) die Zeitintervalle der Schreibadresse A der Überlastungskanäle zeigt.
Die im Diagramm e) dargestellten Impulse stellen die Schreibbefehle e für die RAM-Speicher dar, während die Anstiegsflanke
des im Diagramm f) dargestellten Impulses den Speicherbefehl f bildet, durch den in den Registern RU die Ausgangscodes der
RAM-Speicher gespeichert werden.
Beim Zustand der überlastung wird eine der im Register RP vorhandenen
Gruppen von 8 Bits über den entsprechenden Multiplexer MT. in die durch die Schreibadresse A während der ersten Hälfte
des Zeitintervalls t bestimmte Speicherzeile übertragen. Zu Beginn der zweiten Hälfte des Zeitintervalls t, erscheint am
Speichereingang die Speicheradresse A . Der Inhalt der auf diese Weise bestimmten Zeile erscheint am Ausgang und wird dann in
das betreffende Ausgangsregister RU. übertragen, wenn der Speicherbefehl f aktiv ist. Der Inhalt des Ausgangsregisters
RU. erscheint am Eingang des Multiplexers MT. und wird zusammen
mit dem achten Bit der genannten Gruppe von 8 Bits (welches das erste Bit eines Überlastungskanals bildet) sodann in die
durch die Schreibadresse A , welche am Eingang des Multiplexers MTg vorhanden ist, bestimmte Speicherzeile übertragen.
Wenn die Bits des nachfolgenden Satellitenkanals in das Register RP gelangen, wird die 8-Bit-Gruppe am Eingang des Multiplexers MT1
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in die Speicherzeile verteilt, die von der Schreibadresse A
bestimmt wurde.
Zu Beginn der zweiten Hälfte des Zeitintervalls t wird die durch die Adresse A , die mit der Adresse A des vorhergehenden
Zyklus übereinstimmt, identifizierte Speicherzeile gelesen. Bei Erzeugung des Schreibbefehls f wird die Speicherung des ersten
Bits des Überlastungskanals in der siebenten Zelle des Ausgangsregisters RU registriert. Ebenfalls registriert wird die Speicherung
der übrigen Bits, die eine beliebige Bedeutung haben. Das genannte erste Bit entspricht dem Ausgang 7 des Registers
RU, der dem Eingang 6 des Multiplexers MT1 zugeordnet, d.h. mit
ihm assoziiert ist. Am Eingang 8 des Multiplexers MT1 ist
inzwischen das zweite Bit des betrachteten Überlastungskanals angelangt, und bei dem Schreibimpuls in der zweiten Hälfte des
Zeitintervalls t wird das Einschreiben des an den Eingängen 2 ,...,8 des Multiplexers MT1 vorliegenden Codes registriert.
Hierbei ist das erste Bit des Überlastungskanals um eine Stelle nach links verschoben worden, und in der vorher von ihm eingenommenen
Speicherzelle ist nun das zweite Bit des Überlastungskanals gespeichert. Beim Empfang weiterer Satellitenkanäle erfolgen
weitere Links-Verschiebungen der Bits des betrachteten Überlastungskanals, bis dann beim Satellitenkanal SC7 alle
sieben Bits des Überlastungskanals angelangt sind und das erwähnte erste Bit die äußerste linke Stelle in der von der Adresse
A bestimmten Zeile einnimmt.
Wenn die Sendung des Kanalblockes der betrachteten Station z.B. beim Satellitenkanal SC. aufhört, ergibt sich hierdurch kein
Mißstand; denn die Bits der Überlastungskanäle werden unmittelbar in eine für sie bestimmte Speicherzeile eingeordnet und
nicht in einem Speicherglied, zu dem alle Stationen Zugang
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haben, wie dies bei den vergleichbaren bekannten Systemen der Fall ist. Wird von der betrachteten Station der zweite Kanalblock
gesendet, so wird der Empfang des Satellitenkanals SCn
registriert, zu dem das fünfte Bit des Überlastungskanals gehört. Beim Speicher dieses Bits werden die vorher empfangenen
Bits um einen Schritt nach links verschoben, und der Betrieb geht in der oben beschriebenen Weise weiter.
Nach dem Schreiben aller Bits eines gegebenen Rahmens T^, der
zu der betrachteten Zeit den Empfangsabschnitt erreicht, erfolgt das Lesen der RAM-Speicher, während die dem Rahmen Tj+1 entsprechenden
Bits in einem Speichersatz geschrieben werden, der zu dem in Fig. 3 dargestellten analog ist. Nach Beendigung der
Schreibvorgänge wird ein Signal k für den Multiplexer MT7 erzeugt,
wodurch an seinem Ausgang die Leseadressen A zur Verfügung gestellt werden, welche die Ausgabe der in den RAM-Speichern
geschriebenen Codes des vorhergehenden Rahmens bestimmen. Die auf diese Weise erfaßten Codes werden durch die Interface-Einheit
zu dem PCM-System übertragen, für das sie bestimmt sind.
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Leerseite
Claims (5)
- TELEFON 089/4 70 60 06 TELEX 522 638 TELEGRAMM SOMBEZItal.Anm.Nr. 27778 A/79vom 3. Dezember 1979ITALTEL S.p.a.
Piazzale Zavattari 12, Mailand/ItalienSchaltungsanordnung zur Wiederherstellung der Uberlastungskanäle eines Satelliten-Fernmeldesystems.PatentansprücheSchaltungsanordnung zur Wiederherstellung der überlasungskanäle insbesondere im Empfangsabschnitt eines mit digitaler Sprachinterpolation arbeitenden Erd-Interfacemoduls eines Satelliten-Fernmeldesystems mit Mehrfachzugriff durch Zeitmultiplex (TDMA), dessen Stationen in Rahmen organisierte Daten empfangen und eine Zentraleinheit enthalten, an welche jeweils eine Anzahl von Erd-Interfacemodulen angeschlossen sind, insbesondere mit einem Expansionsspeicher zur Aufnahme der Daten der überlastungskanäle, dadurch gekennzeichnet, daß an ein erstes Register (RS), das seriell die in einem Satellitenkanal (SC1, SC2 usw.) übertragenen Codes empfängt,130035/0517POSTSCHECK MÖNCHEN NR. 69148-600BANKKONTO HYPOBAN.-C .VONCHfN (BLZ TO 200 40) KTO. 6 0*0?304582?ein zweites Register (RP) angeschlossen ist, in das die Codes aus dem ersten Register (RS) parallel übertragen werden;daß eine der Zahl der einem Satellitenkanal zugeordneten Signalabtastproben entsprechende Anzahl von Multiplexern (MT.,.. .,MTg) vorgesehen ist, von denen jeder mit einer ersten Gruppe von acht Eingängen (1,...,8) für die Codes normaler Kanäle an die Ausgänge des zweiten Registers (RP) geschaltet ist, während einer zweiten Gruppe von jeweils acht Eingängen (2 ,...,9 ) dieser Multiplexer (MT1,...,MTg) die Codes der Überlastkanäle zugeführt werden, wobei der 7. Eingang (8 ) der zweiten Gruppe mit dem 8. Eingang (8) der ersten Gruppe verbunden und der 8. Eingang (9 ) der zweiten Gruppe an ein einem gegebenen Binärwert entsprechendes festes Potential (Masse) geschaltet ist;daß an die Ausgänge jedes dieser Multiplexer (MT.. ,. .. ,MTg) je ein Direktzugriffspeicher (RAM1,·..,RAMg) geschaltet ist, der durch eine Nummer des Erdkanals adressierbar ist, auf den sich der jeweils empfangene Code bezieht;und daß die Ausgänge jedes der Direktzugriffspeicher 1 RAMg) für die 2. bis 7. Bits des zugehörigen Multiplexers (MT1,...,MTfi) zu je einem Ausgangsregister (RU1,...,RUg) führen, dessen Ausgänge mit den entsprechenden Eingängen (2 ,...,7 ) der zweiten Gruppe von Eingängen des Multiplexers verbunden sind. - 2.) Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Direktzugriffspeicher (RAM17^-JRAMg) ihre Adreseanbits über einen ersten Adressierungs-Multiplexer (MT-) empfangen, zu dessen erster Gruppe von Eingängen die Schreibadressen (A. ) und zu dessen zweiter Gruppe von Eingängen die Leseadressen (A ) gelangen, während an ihren Steuereingang ein Signal (k) gelegt ist, das die Lieferung der Schreibadressen (A ) bzw. der Leseadressen (A ) bei dem Empfang der Codes des einen bzw. des anderen von je zwei aufeinanderfolgenden Rahmen freigibt.130035/0517
- 3.)Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Schreibadressen (A ) von dem Ausgang eines zweiten Adressierungs-Multiplexers (MTg) kommen, dessen erste Gruppe von Eingängen die Adressen (A ) für normale Kanäle und dessen zweite Gruppe von Eingängen die Adressen (A ) für die Überlastungskanäle empfangen, und daß in der ersten Hälfte des Zeitintervalls (t) entsprechend der Dauer jedes Satellitenkanals die an das zweite Register (RP) geschalteten Multiplexer (MT..,... ,MTg) sowie der zweite Adressierungs-Multiplexer (MTg) am Ausgang die Codes der ersten Eingangsgruppe liefern, während in der zweiten Hälfte dieses Zeitintervalls (t) am Ausgang die Codes der zweiten Eingangsgruppe abgegeben werden.
- 4.) Schaltungsanordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Direktzugriffspeicher (RAM1,...,RAMg) einen Schreibbefehl (e) am Ende der ersten und der zweiten Hälfte jedes der Dauer eines Satellitenkanals entsprechenden Zeitintervalls (t) empfangen.
- 5.) Schaltungsanordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Ausgangsregister (RU1,...,RUg) einen Speicherbefehl (f) zur Speicherung der Ausgangscodes des zugehörigen DirektzugriffSpeichers (RAM1,...,RAMg) bei Beginn der zweiten Hälfte jedes der Dauer eines Satellitenkanals entsprechenden Zeitintervalls (t) empfängt.130035/0517
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