DE2558979A1 - Hierarchische steuervorrichtung fuer ein nachrichten-uebertragungs- und vermittlungsnetzwerk - Google Patents
Hierarchische steuervorrichtung fuer ein nachrichten-uebertragungs- und vermittlungsnetzwerkInfo
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Description
heb-aa
Anmelderin; International Business Machines
Corporation, Armonk, N.Y. 10504
Amtliches Aktenzeichen: Neuanmeldung Aktenzeichen der Anmelderin: PO 974 O38E
Hierarchische Steuervorrichtung für ein Nachrichtenübertragungs- und Vermittlungsnetzwerk
Die Verwendung von in bezug auf die Erde in ihrer Umlaufbahn stationären Satelliten, sogenannten Nachrichtensatelliten für
die Zwischenverstärkung von zeitlich ineinandergeschachtelten Verkehrsbündeln von in Zeitmultiplex übertragenden Signalen,
die von verschiedenen Zugangsstationen stammen, ist als Vielfach-Zugriff-Zeitmultiplex
(TDMA) bekannt (vergl, US-Patentschrift 3 818 453). Bei dem Nachrichtensatelliten wird die gemeinsame
Trägerfrequenz, der die Nachrichtenbündel aufmoduliert sind, in eine andere Trägerfrequenz mit der gleichen Modulationsart
umgesetzt und dies so transponierte Information wird, beispielsweise parallel an alle Stationen zurück übertragen.
Die zeitliche Dauer dieser Informationsbündel kann dabei unterschiedlich
groß sein, um damit eine ausgeglichene Bedienung für geblockte Verkehrsanforderungen darstellen zu können (vergl.
US-Patentschrift 3 644 678).
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«Η Ο «Μ
Die Zuteilung einer vorbestimmten (feststehenden) Anzahl von
Kanälen (beispielsweise innerhalb eines nach dem Satelliten übertragenen Informationsbündels) an eine größere Anzahl von
unterschiedlich aktiven Fernsprechkreisen ist digitale Sprachinterpolation oder TASI bekannt geworden (US-Patentschrift
3 644 68o). Die Fernsprechkanäle und die zugeordneten Kanäle sind der Reihe nach geordnet und die TASI-Zuordnung wird dadurch
erreicht, daß man aufeinanderfolgende Kanäle jedes übertragungsbündels nur solchen aufeinanderfolgenden Fernsprechkanälen
zuteilt, in denen gerade eine Sprechaktivität vorhanden ist, jedoch nicht an inaktive Kanäle (d.h. Fernsprechkanäle,
in denen gerade nicht gesprochen, d.h. in einer Konversation eine Pause eingetreten ist). Bezüglich jeder solchen Zuordnung
wird eine entsprechende Information übertragen, d.h. es werden alle so zugeordneten Kanäle den entsprechenden Fernsprechleitungen
zugeordnet«
Es sind ferner verschiedene Verfahren zur Durchführung einer solchen Zuordnung und für eine Übertragung einer eine solche
Zuordnung betreffenden Information bekannt. Ein Verfahren (US-Patentschrift 3 644 680) befaßt sich mit der Übertragung einer
Maske, die einzelne Bits in einer Ordnung enthält, die den
Fernsprechleitungen entspricht, die für eine Zuteilung zur Verfügung stehen. Der Wert eines jeden Maskenbits (0 oder 1) zeigt
dabei den Zustand einer Kanalzuordnung in bezug auf den angeschlossenen Fernsprechstromkreis an (d,h, 0 bedeutet, daß in
diesem Rahmen kein Kanal zugeordnet ist und 1 daß in diesem Rahmen ein Kanal zugeordnet ist)· Aufeinanderfolgende aktive
Fernsprechstromkreise werden aufeinanderfolgenden Kanälen eines Übertragungsbündels zugeordnet, so daß aufeinanderfolgende
1-Bits in der Maske in direkter Übereinstimmung mit der Folge
der Kanäle in dem Übertragungsbündel geordnet sind.
In der US-Patentanmeldung, Aktenzeichen 537 211 (Aktenzeichen
der Anmelderin PO 974 014E) ist dargelegt, daß sich eine
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weiteren Dimension der Anpassungsfähigkeit im Wirkungsgrad dadurch erzielen läßt, daß man zwischen einem Satelliten und
einer privaten Fernsprech- und Datenvermxttlungsanlage eine
digitale Vermittlung eingeschaltet hat, durch die folgende Möglichkeiten gegeben sind: 1. variables Durchschalten
zwischen den einzelnen Schaltkreisen oder Leitungsbündeln mit einer Koordinierung über ein Netzwerk von Vermittlungsanlagen,
die über einen TDMA-Satelliten miteinander verbunden sind und 2. TASI-Verarbeitung des durchgeschalteten Verkehrs mit einer
Aktivitätskompression·
Die US-Patentanmeldung 537 212 (Aktenzeichen der Anmelderin PO 974 O35E) zeigt, daß die TASI-Verarbeitung gemäß der erstgenannten
Anmeldung in bezug auf variabel zugeordnete Satellitenkanäle wirkungsvoll eingesetzt werden kann. Die anforderungsgemäße
Zuordnung dieser Kanäle erfolgt dabei über eine überwachung der Ausnutzung der Satellitenverbindung und der geblockten Verbindungsanforderung
an jedem Zugriffsknotenamt des Satellitennetzwerks und durch eine bedarfsweise erfolgende Neuzuordnung
der Kapazität der Satelliten-Übertragungsverbindung zwischen den einzelnen Knotenpunktsystemen, um eine gleichmäßige Verkehrsbelastung
zwischen den einzelnen Knotenpunktsämtern zu erreichen.
Die US-Patentanmeldung 537 502 (Aktenzeichen der Anmelderin PO 974 O34E) betrifft den modularen Aufbau des über Satellitenverbindungen
durchschaltbaren Wählnetzwerks in Verbindung mit den beiden zuvor genannten Anmeldungen. Dabei sind die über
Satelliten miteinander verbundenen Untersysteme oder Untervermittlungssysteme in mehrere modulartig aufgeteilte Vermittlungseinheiten unterteilt, die pyramidenförmig über Netzwerkzugriff
seinheiten mit dem Satelliten verbunden sind. Jede Nebenstellen-Vermittlungseinheit
kann als Modul körperlich von den zugeordneten Zugriffseinheiten entfernt angeordnet sein und mit
diesen über mehrere im Zeitmultiplex betriebene Verbindungsleitungen
verbunden sein.
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Die TASI-Verarbeitung des von einer Nebenstellenanlage ausgehenden
üuellverkehrs nach den Verbindungsleitungen, in dem Ursprung
der Information entsprechender Reihenfolge, wird ebenfalls in der obengenannten US-Patentanmeldung 537 211 behandelt. Diese
Art der Nachrichtenverarbeitung kann in den einzelnen Zugriffseinheiten in Richtung auf den Satelliten zu einer Aktivitätskompression benutzt werden, d.h., es können beispielsweise
V = 96 virtuelle Kanäle einer abgehenden Fernverbindungsleitung in n, beispielsweise 46 echte Kanäle je Verbindungsleitung
komprimiert werden. In der US-Patentanmeldung 537 501 vom 30. Dezember 1974 (Aktenzeichen der Anmelderin PO 974 037) ist
dann in umgekehrter Richtung die Aktivitätsdekompression behandelt,
wobei die einzelnen Zugriffseinheiten auf entsprechende abgehende Verbindungsleitungen durchgeschaltet werden
können. Dadurch lassen sich die in diesen Verbindungsleitungen
zur Verfügung stehenden Kanäle in sparsamster Weise ausnutzen,
so daß die Taktgabe für die Zeitmultiplexkanäle für ursprungszugeordnete und zielzugeordnete Verbindungsleitungen gemeinsam
ableitbar ist.
' Die vorliegende Erfindung betrifft eine hierarchische Organisation
einer gemeinsamen Steuerung in dem in den anderen Patentanmeldungen
beschriebenen Vermittlungssystem.
Gemäß der vorliegenden Erfindung werden die verschiedenen Verarbeitungsoperationen,
die eine schnelle Reaktion erfordern (beispielsweise die Nachführung des Satelliten, Zuordnung von
Satellitenkapazität auf Anforderung und Aufbau, Freigabe und Taktgabe der einzelnen, durchgeschalteten Verbindungen) durch
verteilt angeordnete Prozessoren durchgeführt, die entweder in den entsprechenden Vermittlungsämtern oder in den Moduln
der Zugriffseinheit untergebracht sind. Diese Prozesssoren sind über besondere Überwachungssignalkanäle des Satelliten und der
Fernverbindungsleitungen miteinander verbunden. Die Langzeitverarbeitung
für das System-Management (beispielsweise die Auswertung der Effizienz des Systems, die Diagnose von Aus-
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fällen, die Gebührenberechnung für die Benutzer und die Beschränkung
der Durchschaltmöglichkeiten im System in bezug auf Durchschaltanforderungen wird durch ein äußeres, d.h. nicht
eingebautes Datenverarbeitungssystem durchgeführt (das sogenannte
Netzwerk-Management), das mit den eingebauten Prozessoren
des Systems über eine Anschlußleitungen einer Vermittlungseinheit und über nicht exklusiv zugeteilte Verkehrsverbindungen
angeschlossen ist, die sich nach und durch andere Vermittlungseinheiten erstrecken. Somit lassen sich die für überwachungs-Signalgabe
reservierten Kanäle des Systems mit geringerer Dauerbelastung ausnutzen.
Die Erfindung wird nunmehr anhand eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen näher beschrieben.
Die unter Schutz zu stellenden Merkmale der Erfindung sind den ebenfalls beigefügten Patentansprüchen im einzelnen zu entnehmen.
In den Zeichnungen zeigt;
Fig. 1 schematisch ein über Satelliten verbundenes
digitales Vermittlungsnetzwerk für die Übertragung von Verkehr aus unterschiedlich aktiven
Quellen für Fernsprech- und Datensignale zur Erläuterung eines Netzwerks, bei dem
die Erfindung mit Vorzug einsetzbar ist.
Fig, 2 schematisch eine Netzwerks-Steuereinheit, eine
Netzwerks-Zugriffseinheit und die entsprechenden Verbindungsleitungen eines Abschnittes des
in Fig. 1 gezeigten Netzwerks, durch einen Knotenpunkt mit Vielfachzugriff im Zeitmultiplex
bedient wird;
Fig. 3 ein logisches Blockschaltbild der in Fig. 2
gezeigten Einheiten für Vermittlungsbetrieb
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und gemeinsame Steuerung;
Fig. 4 das Format der Zeitmultiplexrahmen für die
Fernverbindungsleitungen (5.1, 10.1) in Fig. 2;
Fig. 5 das Format der Zeitmultiplexrahmen und der Satellitenrahmen,
wie sie im Verkehr mit dem Satelliten benutzt werden;
Fig. 6 das Format der Sprach-Belegungskompressions-
maske, die anzeigt, welche Beziehung zwischen der Aktivität virtueller Kanäle für eine Zuteilung
von Kanälen einer Multiplexverbindung und der tatsächlichen Zuordnung besteht.
Fig. 7 das Format eines Verkehrsbündels (eines Zugriff
sknotenpunktes) in einem zusammengesetzten Satellitenrahmens und
Fig. 8 schematisch die Organisation für Langzeit-
Management und Anpassung.
Fig. 1 zeigt einen Nachrichten- oder Informations-, übertragungs- und Wählnetzwerk in der bevorzugten Betriebsumgebung
der Erfindung. Diese Arte von Systemen kann beispielsweise als eine koordinierte Wählvermittlung in bezug auf geographisch
verteilte Fernsprech- und Datenverarbeitungs-Endstellen einer großen Organisation arbeiten. Dabei sind drei Vermittlungsnetzwerke,
nämlich die Netzwerke 1,2 und 3 dargestellt, die über einen Vielfach-Zugriff s-Zeitmultiplex-Verbindungsweg über einen
in bezug auf die Erde stationären Erdsatelliten 4 miteinander verbunden sind. Obgleich hier nur drei Netzwerke dargestellt
sind, so ergibt sich doch aus der weiteren Beschreibung, daß wesentlich mehr solcher Netzwerke vorgesehen sein können.
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Die einzelnen Netzwerke verkehren miteinander über die Satellitenverbindung
mittels zeitlich synchroniersierter, in Zeitmultiplexkanäle unterteilter Informationsbündel. Jedes Informationsbündel enthält zeitlich sehr stark konzentrierte Information.
Die Information liegt in digitaler Form vor und ist für die Informationsbündel aller Segmente auf identischen Trägerfrequenzen
aufmoduliert. Dabei ist die zeitliche Abstimmung der Informationsbündel
der einzelnen Netzwerke so gewählt, daß sie den Satelliten in geordneter Reihenfolge, d.h. verschachtelt,
jedoch ohne Überlappung, erreichen. Der Satellit setzt die gemeinsame Trägerfrequenz in eine Frequenz in einem anderen Frequenzband
um, behält dabei die Informationsmodulation bei und strahlt das so umgesetzte, zusammengesetzte Signal parallel
an alle Netzwerke ab. Diese beiden in der Weise benutzten Frequenzen werden als Transponderkanal bezeichnet. Die wieder abgestrahlte
Information wird in die einzelnen Kanäle aufgeteilt, einer Expansion unterzogen, mit einer neuen Taktgabe versehen
und auf die einzelnen Bestimmungs-Anschlußleitungen verteilt. Die Übertragungswege zwischen den einzelnen Netzwerken und dem
Satelliten sind mit 4.1, 4.2 bzw, 4.3 bezeichnet.
Die einzelnen Verkehrsbündel der einzelnen Netzwerke haben eine gemäß Zuordnung nach Anforderung unterschiedliche Taktgabe,
die sich aus der relativen Ausnutzung der Kapazität des zugeordneten Verkehrsbündels und der Verteilung der Verkehrsanforderung
bestimmt. Jedes Verkehrsbündel kann viele Kanäle mit Verkehrsinformation enthalten. Das hier für die Zuordnung der
Startzeiten für Verkehrsbündel und für die Überwachung der Verkehrsanforderung und der Ausnutzung der zugeordneten Zeit
verwendet Verfahren ist in der oben beschriebenen üS-Patentan- j meldung 537 212 beschrieben. j
Die Netzwerke 1 bis 3, dienen der Vermittlung bzw. Durchschaltung,
Zeitkonzentration und der Zeitmultiplexzusammenfassung sowie der Modulation auf Trägerfrequenzen, zwischen den einzelnen
Anschlußleitungen und den zur Erdefunkstelle führenden
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19. Juli 1976
_ _ INAOHQEREICHT
Fernverbindungsleitungen. Ein erfindungsgemäß aufgebautes Netzwerk
kann geographisch an verschiedenen Orten liegende Komponentstationen umfassen, die diese Funktionen durchführen. Die innerhalb
eines Netzwerkes und der Unternetzwerke übertragene und über den Satelliten übermittelte Information ist vollständig
ttigital und kann bei den Ein- und Ausgangsleitungen der einzelnen
Netzwerke in analoger Form aufgenommen und abgegeben werden. So kann beispielsweise jedes Netzwerk analoge Fernsprechgeräte
(1.1.1, 2.1.1, 3.1.1) über analog arbeitende Nebenstellenanlagen !
(1.1, 2,1 bzw, 3,1), Datenfern-übertragungseinrichtungen (1.2, 2,2,
3.2) für die übertragung und Aufnahme von digitalen Daten in modulierter
analoger Form sowie Datenverarbeitungsanlagen (1.3, 2,3, 3.3) für die übertragung und Aufnahme digitaler Daten in
unmodulierter Form bedienen.
Es wird ferner davon ausgegangen, daß weitere Netzwerke (z.B. 1 und 2) unmittelbar über Verbindungsfernleitungen (5,1) angeschlossen
werden können, so daß derartige Verbindungsfernleitungen entweder als Grundlage für Umwegschaltungen nach anderen '
Zugriffsknotenpunkten des Satelliten und/oder zur Bildung weiterer Verbindungsleitungen dienen können. Der Transponderkanal,
der für die oben erwähnte verschachtelte Informationsübertragung nach und von dem Satelliten dient, stellt dabei nur einen kleinen
;Teil der gesamten Kommunikationskapazität des Satelliten dar, 'die durch die Netzwerkorganisation wirkungsvoll ausgenutzt
werden kann.
Fig, 2 zeigt dabei eine typische modulare Organisation eines !Netzwerks in einem solchen Netzwerk sy stern, Teilnehmerverkehr·
iist mit der Netzwerksteuereinheit 10 über die entsprechenden
Eingangs/Ausgangsschaltungen (Fig. 3) verbunden. Diese Netz-JwerkSteuerschaltung
wird als ein Netzwerk durch übertragung Süber den Satelliten und über ein äußeres Netzwerkmanagement
!gesteuert, über das noch zu sprechen ist. Das Modul 10, d.h.
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die NetzwerkSteuereinheit 10 dient der Durchschaltung, d.h.
dem Austausch von den einzelnen Kanälen zugeordneten Zeitintervallen zur Herstellung von Verbindungen zwischen den einzelnen
Anschlußleitungen und Anschlüssen (Ortsverbindungen sowie zwischen den Anschlußleitungen und Anschlüssen und Fernübertragungskanälen,
die sowohl unabhängig von dem Satelliten verlaufen als auch über den Satelliten nach dort vorhandenen Fernverbindungen
führen können. Fernverbindungen können unmittelbar nach anderen Netzwerksteuereinheiten über Verbindungsfernleitungen
5.1 und nach den Satellitenkanälen für Fernleitungen 10.1 hergestellt werden. Jede Fernleitung weist 48 geblockte Zeitmultiplexkanäle
auf, die in einem 6 ms langen Pulsrahmen untergebracht sind. Eine NetzwerksSteuereinheit 10 kann beispielsweise
bis zu vier Fernleitungen 5.1/10.1 und bis zu 384 (4x96) Fernsprech- und Datenanschlüsse bedienen. In der hier beschriebenen
Ausführungsform wird die Signalübertragung durch die Netzwerkssteuereinheit 10 nach den Anschlüssen mit 32 Kilobit
je Sekunde und nach den Fernleitungen mit 1,544 Megabit je Sekunde übertragen, wobei diese letztgenannte übertragungsgeschwindigkeit
mit den Signalübertragungseigenschaften der Fernleitungen vom Typ T1 verträglich ist.
Eine Netzwerks-Zugriffseinheit 12, die noch beschrieben wird,
bedient mehrere NetzwerkSteuereinheiten 10 und faßt die Signalübertragung
dieser Netzwerksteuereinheiten nach dem Satelliten mit einer übertragungsgeschwindigkeit von etwa 49,4 Megabit
je Sekunde zusammen, d.h. um eine Größenordnung schneller (und entsprechend auch zeitlich konzentrierter) als die Übertragungsgeschwindigkeit
(oder zeitliche Konzentration) der Anschlußfernleitungen. Von jeder Verbindungsfernleitung 10.1, die einen
Zugriffsknotenpunkt mit Übertragungsweg nach dem Satelliten zugeordnet ist, läuft der für die Übertragung über den Satelliten
bestimmte Verkehr nacheinander über eine Netzwerks-Zugriffseinheit
12, einen Hochfrequenzsender 14 für die Modulation auf
die Trägerfrequenz und einer bei der Erdefunkstelle angeordnete
Antenne 16, Die Netzwerk-Zugriffseinheit 12 dient der weiteren
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zeitlichen Konzentration und Multiplexverarbeitung des von den
Verbindungsfernleitungen 1O.1 aufgenommenen Verkehrs und zur
Signalgabe für überwachungssignale, und zwar sowohl in bezug
auf den Satelliten (für Nachlaufsteuerung) und andere Netzwerks-Zugriff seinheiten 12 (für Nachlaufsteuerung, für die
Zuordnung auf Anforderung, Durchschaltung der Verbindung und Freigabe der Verbindung), In der umgekehrten Richtung, d.h.
vom Satelliten nach der Erdefunkstelle und von dort zu den Teilnehmern dienen die einzelnen Einheiten 16, 14, 12 und 10 der
Demodulation, der Verteilung der einzelnen Kanäle aus dem Multiplexrahmen,
der Dekonzentration, der erneuten Multiplexverarbeitung und komprimierter Neuzuordnung (entsprechend den den
einzelnen Anschlüssen zugeordneten Kanälen der Verbindungsfernleitungen 10,1) und der Verteilung von InformationsSignalen
(entsprechend den einzelnen Anschlüssen und Leitungen der Netzwerksteuereinheiten
10) ,
Die einzelnen Moduls der Netzwerksteuereinheiten 10, haben insoweit
selbständige Bedeutung, als die im Netzwerk koordinierten digitalen Vermittlungseinheiten mit mehreren Untervermittlungen
und Aktivitätskompression (basierend auf TASI-Zuteilung für
jede Netzwerksteuereinheit) im Zusammenhang mit der obengenannten US-Patentanmeldung 537 211 (Aktenzeichen der Anmelderin
PO 974 014E) besondere Bedeutung besitzen und außerdem im hier beschriebenen Zusammenhang für den modularen Aufbau und die
schrittweise Durchschaltung in bezug auf die Netzwerk-Zugriffseinheiten
12 beschrieben sind. In diesem Zusammenhang erhält man eine zusätzliche Flexibilität in bezug auf die Durchschaltung
von Verbindungen innerhalb einer bestehenden Konfiguration und die Ortung, die Ausgestaltung und Verbindung der einzelnen
Moduls der Netzwerkssteuereinheit für einen schrittweisen Aufbau oder Ausbau oder Abbau bzw. geographische Umorganisation
des Netzwerks.
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nachträglich «5 c c ο Q 7 Q
2. Die Organisation der Netzwerksteuereinheit und der Netzwerks-Zugriffseinheit
Die Netzwerkssteuereinheit 10 und die Netzwerks-Zugriffseinheit 12 sind in den obengenannten US-Patentanmeldung 537 211 (PO 974
014), 590 547 (Aktenzeichen der Anmelderin RA 974 018), 537 502 (PO 974 034), 537 501 (PO 974 037) vollständig beschrieben. Die
für die vorliegende Anmeldung relevanten Teile der Organisation und Arbeitsweise werden nunmehr anhand der Fign. 3 bis 7 beschrieben.
Wie aus Fig, 4 zu erkennen, werden die digitalen Signale auf den Verbindungsfernleitungen 5.1 und 10.1 im Zeitmultiplex mit einer
übertragungsgeschwindigkeit von 1,544 Megabit je Sekunde übertragen,
wobei jeder Zeitmultiplexrahmen 48 geblockte Kanäle mit je 192 Bit-Zeitabschnitten je Kanal aufweist, Ein Kanal (Kanal 0)
dient der übertragung von überwachungs- und Steuersignalen zwischen
paarweise miteinander über Verbindungsfernleitungen 5.1
verbundene NetzwerkSteuereinheiten 1O oder bei einer Verbindung
zwischen Netzwerksteuereinheit 10 und Netzwerks-Zugriffseinheit 12 über Verbindungsfernleitung 1O.1, Ein weiterer Kanal (Kanal
1) dient der übertragung der Sprachbelegungs-Kompressionsmaske, die noch beschriebenen wird. Die anderen 46 Kanäle jedes Verbindungsfernleitungsrahmens
sind dem Verkehr von bis zu 46 virtuellen, mit Verkehr beaufschlagten Kanälen (aus einer Gruppe
von bis zu 96 virtuellen Kanäleii), d,ie durch die betreffende
Netzwerks-Steuereinheit loVvorbehalten"und können diesen virtuellen
Kanälen zugeordnet werden«
Jede Netzwerks-Steuereinheit enthält eine gepufferte Wählvermittlung
mit variabler Zuordnung von Kanalzeitabschnitten zur Durchschaltung und Verbindung zwischen jedem durch diese Einheit
bedientem Anschluß und jedem virtuellen Kanal einer beliebigen, durch diese Einheit bedienten Verbindungsfernleitung
Ein Verbindungsaufbau und eine Freigabe einer solchen Verbindungung und ihre Durchführung ist in den beiden oben erwähnten
Patentanmeldungen (Aktenzeichen der Anmelderin PO 974 O35E und
PO 974 O38E
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RA 974 018E) beschrieben.
Bei jeder Durchschaltung für einen Verbindungsaufbau durch die
Netzwerkssteuereinheit 10 wird durch diese kummulativ ein Block aus 192 Informationsbits zwischengespeichert, der von einem
entsprechenden Anschluß eines jeden, einer digitalen Fernverbindung entsprechenden Rahmens stammt. Diese Bits werden nach
Pufferspeicher-Koordinaten durchgeschaltet, die den entsprechenden abgehenden, der Fernleitung zugeordneten virtuellen Kanälen
zugeordnet sind. Der Inhalt eines jeden virtuellen Kanals wird, je nach den Verkehrsbedingungen und den Zuordnungsprioritäten
nach einem aktiven oder echten Kanal der entsprechenden Fernleitung durchgelassen oder nicht durchgelassen. In gleicher
Weise verarbeitet die Netzwerkssteuereinheit 10, die in entsprechenden, von der Fernleitung her ankommenden virtuellen
Kanälen enthaltenen Signale und überträgt diese an die einzel-
; nen Anschlüsse und Anschlußleitungen mit einer übertragungs- und Abtastgeschwindigkeit von 31 Kb/s,
j Bei der Übertragung nach der Fernleitung wird die Daten- oder
Sprachaktivität an den Anschlüssen überwacht zur Unterscheidung von einem Rauschaktivitatsschwellwert und/oder einem Echo in einem
Fernsprechstromkreis, Die dabei ermittelten Aktivitätsbits, die den nach der Fernleitung gerichteten virtuellen Kanälen
zugeordnet sind, dienen der Bestimmung der Zuordnung tatsächlicher echter Fernleitungskanäle, Dabei werden ausschließlich
gerade aktive virtuelle Kanäle den echten Kanälen, und zwar bis zu 46 virtuelle Kanäle in jedem Rahmen, zugeordnet. Sind
j mehr als 46 virtuelle Kanäle in gleichen Rahmen aktiv, dann erfolgt eine sogenannte Aktivitätskompression auf 46 aktive
j Kanäle durch selektive Unterdrückung von über die Zahl 46 hinausgehenden aktiven Kanälenf Dabei hat die Zuteilung von ech-
! ten Kanälen bei Datenaktivität Vorrang vor Fernsprechaktivität und fortgesetzte Fernsprechaktivität hat Vorrang vor neuer
oder vorübergehender Fernsprechaktivität,
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Bei jeder derartigen Zuordnung von bis zu 46 echten Kanälen zu bis zu 96 virtuellen Kanälen wird eine aus 96 Bit bestehende
Sprachbelegungskompressionsmaske (Fig. 6) gebildet und nach der entsprechenden Fernleitung im echten Kanal 1 des gleichen
Rahmens übertragen. Die Maskeninformation mit der zugehörigen Information für die Redundanzfehlerkorrektur belegt alle 192
Zeitabschnitte dieses Kanals 1. Die Bits der Sprachbelegungsmaske sind daher nach Positionen (0, 1, ..., 94, 95) entsprechend
den zugeordneten virtuellen Kanälen geordnet und zeigen den Zuordnungsstatus der zugeordneten virtuellen Kanäle an
(1 Bit zeigt die Zuordnung eines echten Kanals an und ein O-Bit zeigt an, daß in diesem Rahmen kein Kanal zugeordnet ist), Die
echten Kanäle oder die wirklichen Kanäle werden aufeinanderfolgenden aktiven virtuellen Kanälen der Reihe nach zugeordnet,
d«h, die 1-Bits in der Sprachbelegungskompressionsmaske sind
in der Reihenfolge der tatsächlich zugeordneten wirklichen oder echten Kanäle geordnet. Wenn daher weniger als 46 echte Kanäle
zugeordnet sind, dann enthält die Sprachbelegungs-Kompressionsmaske
weniger als 46 1-Bits in der Maske und wenn alle 46 echten Kanäle zugeteilt sind, dann gibt es in der Maske auch
46 1-Bits. In jedem Fall kennzeichnet ein 1-Bit sowohl den entsprechenden virtuellen Kanal als den echten Kanal, dem
dieser virtuelle Kanal zugeordnet ist
Da nun die durch die Netzwerk-Steuereinheit 10 bedienten Anschlüsse
und Anschlußleitungen (denen jeweils entsprechende virtuelle Kanäle zugeordnet sind) in jedem Rahmen unterschiedlich
aktiv sind, kann die Anzahl der für jede Fernverbindung hergestellten Zuordnungen zu virtuellen Kanälen die Zahl 46 überschreiten
(als Grenzwert können 96 Fernsprechkreise den 96 virtuellen Kanälen einer Fernleitung zugeordnet sein). Die Kriterien
für die Festlegung der Zuordnung von virtuellen Kanälen entsprechend den 96 Speicherplätzen für virtuelle Kanäle, die
durch die Fernleitung bedienbar sind, ändert sich entsprechend der Mischung aus Daten- und Fernsprechverkehr. Dadurch wird
aber erreicht, daß die Qualität der Sprachübertragung nicht
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in unzulässiger Weise durch übermäßiges Ausblenden fortgesetzter Sprachaktivität verschlechtert wird.
Für den von der Fernleitung ankommenden Verkehr läuft der Vorgang in umgekehrter Richtung ab. über die entsprechenden Netzwerkssteuereinheiten
10 (über Kanäle 1 oder Verbindungsfernleitungen 5.1) oder über NetzwerksZugriffseinheiten 12 (über
Kanäle 1 auf zielgerichteten Verbindungsfernleitungen 10.1) werden ihrer Bestimmung gemäß geordnete Sprachbelegungskompress·
sionsmasken geliefert und aus den digitalen Fernleitungen, die den Verkehr nach der Netzwerksteuereinheit 10 übertragen, ausgeblendet.
Sie werden anschließend durch die NetzwerkSteuereinheiten
10 dazu benutzt, die tatsächlichen oder echten Fernleitungskanäle auf die entsprechenden virtuellen Kanäle (und
dadurch auch auf die entsprechenden Anschlüsse und Anschlußleitungen) zu verteilen. Das System und das Verfahren zur Erstellung
solcher Sprachbelegungs-Kompressionsmasken durch die Netzwerks-Zugriffseinheiten 12 (unabhängig von einer Ordnung
der vom Satelliten aufgenommenen Sprach- oder Informationsbündel nach ihrem Ursprung und anabhängig davon, ob eine Verarbeitung
mit Aktivitätskompression in bezug auf den von der Ursprungsfernleitung kommenden Verkehr durchgeführt wird) ist
in der oben angegebenen Patentanmeldung 537 5O1 vom 30. Dezember 1974 (Aktenzeichen der Anmelderin PO 974 O37E) beschrieben.
Fig. 3 zeigt den logischen Aufbau der Netzwerks-Steuereinheit 10. Fernsprechinformation wird an den Anschlüssen 20 in
analoger Form aufgenommen und in bitsequentielle digitale Form (Delta-Modulation) durch gemeinsame Digital-Analogwandler-Schaltungen
22 umgewandelt. Die Bits werden in einem Pufferspeicher 24 für wahlfreien Zugriff in dem Ursprung der Information
entsprechenden Koordinaten zu Bytes zusammengefaßt, und die Bytes werden gesteuert durchschaltbar über einen Zuordnungsspeicher
26 nach den Koorrdinaten eines Fernleitungspufferspeichers 28 mit wahlfreiem Zugriff zur Einspeicherung in
Blocks von je 24 Bytes = 192 Bits für die einzelnen virtuellen Kanäle zugeleitet. Im Analog/Digitalwandler 22 abgeleitete
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Aktivitätsinformation wird über den Abschnitts-Zuordnungsspeicher 26 nach einer Aktivitäts-Verarbeitungsschaltung 30 bei
entsprechender Zuordnung zu den jeweiligen virtuellen Kanälen abgegeben. In Abhängigkeit von den Verkehrsbedingungen und den
Zuordnungsprioritäten, die in der Schaltung 30 bestimmt werden (aus der Aktivitätsinformation und anderer Information) werden
die im Fernleitungspufferspeicher 28 blockweise eingespeicherten
digitalen Daten oder die digitale Information mit einer Sprachbelegungs-Kompressionsmaske (Fig. 6) nach den tatsächlichen
echten Kanälen einer Verbindungsfernleitung 5,1 oder 10.1 weitergeleitet. Diejenigen ausgewählten virtuellen Kanäle, die
die Kapazität der Verbindungsfernleitung überschreiten würden, werden unterdrückt. Daten werden in Richtung auf die Fernleitung
in ähnlicher Weise behandelt, jedoch ohne Umwandlung in die Delta-Modulation,
Die Verarbeitung der von der Fernleitung kommenden Information läuft in umgekehrter Richtung ab. Der ankommende Verkehr wird
zunächst in den "nicht-virtuellen" Koordinaten des Fernleitungs-Pufferspeichers 28 abgespeichert. Aus dem Fernleitungskanal 1
wird die nach Bestimmungsorten geordnete Sprachbelegungskompressionsmaske ausgeblendet und dazu benutzt, den wiedergewonnenen
Verkehr aus dem Fernleitungs-Pufferspeicher 28 byteweise nach den Koordinaten der virtuellen Kanäle im Abschnitts-Zuordnungsspeicher
26 weiterzuleiten. Dann wird von dort Byte nach Byte
nach vorausgewählten Ausgangskoordinaten im Pufferspeicher 24 und den entsprechenden Anschlüssen 20 übertragen. Abgehende
Fernsprechinformation wird im Analog/Digitalwandler 22 von der
Delta-Modualtion in analoge Form umgewandelt.
Die Durchschaltung im Abschnitts-Zuordnungsspeicher 26, d.h. die Durchschaltung von einem Speicherabschnitt der ankommenden nach
einem Speicherabschnitt der abgehenden Seite wird hergestellt durch gemeinsam benutzte Ruf-Verarbeitungsschaltungen 36 und
eine gemeinsame Datenverarbeitungseinheit 34, die beide in der Netzwerkssteuereinheit 10 enthalten sind. Die Ruf-Verar-
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beitungsschaltungen 36 interpretieren dabei die verschiedenen
Signale, wie Handapparat aufgelegt, Handapparat abgenommen und Wählinformation, während die Prozessoren 34 dem Aufbau, der Freigabe,
der Taktgabe und der Durchschaltung von Verbindungen und der Abgabe von Belegtsignalen an Anschlüsse dienen, bei denen
Anrufe für nicht herstellbare Verbindungen vorliegen. Die Prozessoren 34 stehen in unmittelbarer Verbindung mit Prozessoren
34, 12.4 anderer Einheiten 10, 12 über überwachungskanäle 0 der
!Verbindungsfernleitungen 5.1, 10.1 oder über nach dem Satelli- !ten führende Leitbündelkanäle für die Erstreckung einer Verbindung
über diese anderen Einheiten, wenn Kapazität zur Verfügung > steht und der angerufene Anschluß nicht besetzt ist. Die Proj
zessoren 34 sind frei programmierbar und enthalten Tabellen von I zur Verfügung stehenden Leitwegen über alle Einheiten 10 und 12
i für jeden bedienten Anschluß, bei dem ein Anruf seinen Ursprung 'haben kann.
Die Fig. 3 zeigt außerdem die logische Organisation einer Netzwerks-Zugriff
seinheit 12, Nach ihrem Ursprung geordnete Sprachbelegungsmasken
und Verkehrr die auf den Fernleitungskanälen
1 bis 47 CFig, 4) ankommenf werden zunächst in Pufferspeichern
12-1 eingespeichert< dann in Fernleitungs-Pufferspeichern 12-2
einer weiteren zeitlichen Konzentration unterzogen und dann in einem abgehenden Verkehrsbündel nach dem Satelliten übertragen
(vergl, Fig. 7, in der das zusammengesetzte Format einer
anderen Sprachbelegungskompressionsmaske und Verkehrsgruppenunterteilung
gezeigt ist),
Teile der ineinander verschachtelten, zusammengesetzten, von dem Satelliten aufgenommenen Information, die für eine Verteilung
durch die entsprechende Netzwerks-Zugriffseinheit vorgesehen sind, werden in dem Pufferspeicher 12.2 eingespeichert. Die von
den Wiedergewinnungsschaltungen 12.3 für die Sprach-Belegungskompression
ausgeblendete Sprach-Belegungskompressionsmaske wird durch den am Ort vorgesehenen Steuerprozessor 12.4 dazu
benutzt, entsprechende Eintragungen in einer Tabelle aufzusuchen, die sich auf den jeweiligen Ursprung der virtuellen
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Kanäle des wiedergewonnen Verkehrs beziehen. Die Masken und die Eintragungen in der Tabelle werden dann verarbeitet, so daß in
dem Pufferspeicher 12.2 selektiv nur derjenige Verkehr wiedergewonnen
und zwischengespeichert wird, der durch die entsprechende Netzwerks-Zugriffseinheit 12 weiter übertragen werden
soll, wobei dann weiterhin die Adressen der wiedergewonnenen Verkehrskanäle (die dann bei der Ankunft entsprechend den ursprünglichen
virtuellen Kanälen geordnet werden) in entsprechender Zuordnung zu den jeweiligen virtuellen Kanälen auf den entsprechenden
vorgesehenene Verbindungsfernleitungen 10,1 (bis zu 96 virtuelle Kanäle per Leitung) neu geordnet werden.
Die nunmehr neu geordneten virtuellen Adressen werden durch den Prozessor 12.4 mit der entsprechenden Aktivitätskompression
versehen, so daß die tatsächlichen echten Kanäle 2 bis 47 den bis zu 96 virtuellen Kanälen zugeordnet werden können (bei
selektivem Ausblenden von nicht verarbeitbaren Kanälen oder unter Prioritätszuteilung für eine übertragung von den Einheiten
10 nach den Verbindungsfernleitungen). Bezüglich der listenmäßig erfaßten Gruppe von virtuellen Kanälen wird ein neues
Sprach—Belegungskompressxonsmaske erstellt und zusammen mit dem entsprechenden Verkehr über den Pufferspeicher 12.1 und
die Verkehrskanäle 1 bis 47 der entsprechenden Fernleitungen 10.1 nach den entsprechenden Netzwerkssteuereinheiten 10 geleitet.
Der Prozessor 12.4 überträgt überwachungsinformationen über die
Fernleitungskanäle 0 an die Einheiten 10 und steuert außerdem anforderungsgerechte Zuordnung von Kapazität des Satellitenkanals,
wie dies in der US-Patentanmeldung 537 212 (PO 974 035) beschrieben ist, und zwar über einen für Leitbündel bestimmten
Kanal der Satellitenverbindung.
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3. Satelliten-Zeitmultiplexformate (Fign. 5f 7)
Ein der Zeitmultiplexübertragung über den Satelliten dienender
Pulsrahmen hat eine Dauer von 6 ms (d.h. die gleiche Länge wie der bei den Verbindungsfernleitungen benutzte Pulsrahmen),
enthält jedoch um mehrere Größenordnungen mehr Kanäle und Zeitabschnitte als der Pulsrahmen für die Verbindungsfernleitungen.
Vom Satelliten aus betrachtet (und an den empfangsseitigen
Knotenpunkten), enthält der Satellitenrahmen eine größere Anzahl mit zeitlichen Abständen voneinander auftretender Informationsbündel.
Zunächst tritt ein erstes Bündel vorbestimmter Dauer auf, auf das der Verkehrsübertragung dienende Bündel unterschiedlicher
Länge (je nach Verkehrsanforderung) folgen. Das zuerst auftretende Bündel, das auch als Leitbündel bezeichnet
wird, wird durch eine Netzwerkzugriffseinheit 12 für die Übertragung von überwachungssignalen bezüglich einer anderen
Netzwerks-Zugriffseinheit 12 sowie für Belegungssignale in bezug auf den Satelliten benutzt.
Diese Rahmen sind in sich wiederholenden Satellitenrahmen enthalten.
Jeder Satellitenrahmen ist 336 ms lang und besteht aus 56 aufeinanderfolgenden Rahmen, Die Leitbündel-Intervalle aufeinanderfolgenden
Rahmen eines Satellitenrahmens sind verschiedenen Zugangsknotenpunkten (d.h. verschiedenen Netzwerkszugriffseinheiten
12) für die Belegung und für die Übermittlung von überwachungssignalen zugeordnet. Eine Satellitenverbindung
mit Zeitmultiplexübertragung dieser Art kann daher bis zu 56
verschiedene Untersysteme an Knotenpunkten bedienen, denen entsprechend
56 Netzwerks-Zugriffseinheiten 12 beigeordnet sind. Wenn man dann im Zeitmultiplexbetrieb mehrere Transponderkanäle
benutzt und eine Durchschaltung zwischen den Netzwerks-Zugriffseinheiten
12 und verschiedenen Transponderkanälen einsetzt, dann läßt sich die Kapazität der Hauptverbindung so weit ausdehen,
daß Vielfache von 56 Knotenpunkten erreicht werden können.
Das Leitbündel (nicht besonders dargestellt), enthält Taktin-
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formation für die Bitwiedergewinnung, ein Kennwort zur Unterscheidung
einer Station von allen anderen Stationen (als ein Bezugswert für die Taktgabe im Satellitenrahmen), und einen Informationsteil,
der Überwachungsinformation für andere Stationen enthalten kann. Die uberwachungsinformation kann dazu verwendet
werden, um gemäß Verkehrsanforderung Kapazität zuzuteilen oder
einen Verkehrsweg durchzuschalten (Wählfunktion und übertragung des Belegtzeichens) zwischen den Einheiten 12. Die Uberwachungsinformation
kann außerdem weitere Funktionen für die Nachlaufsteuerung und Verfolgung des Satelliten enthalten.
Das Format eines Verkehrsbündels (d.h. das Bündel, das aus der durch eine Netzwerks-Zugriffseinheit 12 gelieferten Information
gebildet wird) enthält Taktinformation für die Taktgabe bei der
Bitwiedergewinnungf gefolgt von einem Kennwort zur Unterscheidung
der Verkehrsbündel von den Leitbündeln, gefolgt von einer aus vielen Fernverbindungsleitungen mit digitaler übertragung
stammenden zusammengesetzten Information, welche Leitungen durch die entsprechende Netzwerks-Zugriffseinheit 12 bedient werden.
Die von jeder dieser Verbindungsfernleitungen ankommende Information enthält eine Sprachbelegungs-Konzentrationsmaske, gefolgt
von 46 der oben beschriebenen einer Verkehrsinformation zugeordneten
Kanälen,
Die Ausnutzung dieser Formate für die Herstellung der Synchronisierung
zwischen den Einheiten 12 und dem Satelliten und außerdem zwischen einzelnen Einheiten 12r ist in den obengenannten
Patentanmeldungen im einzelnen beschriebenen. Ebenso sind die Verfahren für die Erstreckung der Synchronisierung von den Einheiten
nach den diesen Knotenpunkt zugeordneten Netzwerks-Steuereinheiten 10 in diesen Patentanmeldungen ausführlich beschrieben
.
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4. Netzwerk-Management (Fig. 8)
Gemäß Fig. 8 ist für eine Nachrichtenübertragung zwischen den in den Einheiten 10 und 12 eingebauten Prozessoren 34 und 12.4
und dem externen Prozessor 40 des Netzwerks-Mangements Sorge
getragen. Der Prozessor 40 ist mit einem Anschluß 20 und einem Prozessor 34 einer oder mehrerer Netzwerks-Steuereinheiten 10
über eine Leitung 41 (z.B. eine Mietleitung im öffentlichen Fernsprechnetz) verbunden. Die Kommunikation zwischen dem Netzwerk-Management
und dem Prozessor 34 einer Netzwerks-Steuereinheit 10 wird unmittelbar über die Verbindungsleitung 41 hergestellt.
Die Kommunikation zwischen dem Netzwerks-Management und anderen Prozessoren wird über Verbindungsleitungen 42 hergestellt
und Verkehrsverbindungen und Verkehrsdurchschaltungen werden dann nach Bedarf durch die einzelnen Einheiten des
Systems aufgebaut und freigegeben. Solche Netζwerk-Management
Verkehrsverbindungen können zwischen den Einheiten 12 entweder über Verbxndungsfernlextungen 5.1 abseits des Satelliten oder
über Satellitenkanäle mit Verkehrsbündeln hergestellt werden.
Die Verbindung zwischen dem Netzwerk-Management und jedem Prozessor 12.4 wird über einen der Verbindungsfernleitung
zugeordneten Prozessor 34 über den Kanal 0 einer entsprechenden Verbindungsfernleitung weitergeschaltet. Für diese wird eine
auslösbare Verbindung zwischen dem Netzwerk-Management und dem zugeordneten Prozsessor 34 über die entsprechende rückgeführte
Verbindungsleitung 42 (oder über 41 nur für die Prozessoren
34f zu denen die Leitungen 41 Zugriff haben) hergestellt und
die Prozessoren 34 können dabei als Relaisstationen arbeiten. Man leitet dann die übertragene Netzwerks-Management-Information
über die Kanäle 0 der Verbindungsfernleitungen nach den zugeordneten Prozessoren 12,4 und läßt die Verbindung von den Prozessoren
12,4 nach dem Netzwerks-Management über die Verbindungsleitungen 42 laufen sowie über- kurzzeitig erstellte Verkehrskanäle
nach der Verbindungsleitung 41,
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5« Arbeitsweise des Systems
Der Prozessor 12.4 kann für die Belegung und für die Nachlaufsteuerung
des Satelliten sowie für die Basis-Verkehrsverbindungen
(RufVerarbeitung) durch (nicht gezeigte) örtlich zugeordnete
Plattenspeicher betätigt werden. Die Prozessoren 34 werden (beispielsweise durch eingebaute Mikroprograminierung) in Betrieb
genommen, um von den entsprechenden Prozessoren 12.4 die Synchronisierung
zu übernehmen, um Anrufe zu verarbeiten und überwachungssignale zu übertragen. Beim Anlaufen des Systems
wird jeder Netzwerks-Zugriffseinheit 12 ein ganz bestimmter Rahmen innerhalb eines Satellitenrahmens (entsprechend der
Reihenfolge in bezug auf den Satelliten) für die Leitbündelübertragung zugeordnet. Eine der Einheiten 12 wird dabei dafür
ausgewählt, daß sie für die ursprüngliche Belegung für die anderen Einheiten eine BezugsStation darstellt.
Die Bezugsstation belegt den Satelliten zuerst (durch Übertragen
von Signalen über das Leitbündel, Verfolgen der Signalrückkehr und schrittweisem Nachstellen der Taktgabe oder Zeitlage,
bis ein stabiler Nachlauf erzielt ist), Die anderen Einheiten Verfahren dann in der gleichen Weise und verschaffen
sich ihre Nachlaufsynchronisierung sowohl in bezug auf den Satelliten
als auch in bezug auf die Bezugseinheit 12, In dem Maß, wie jede Einheit 12 ihre Nachlaufsynchronisierung erreicht,
überträgt sie die Synchronisiersignale nach aen innerhalb des Knotens zugeordneten Einheiten 10 über die entsprechenden Verbindungsfernleitungen
10,1, Durch diese Koordination arbeiten alle Einheiten 10 und 12 als Netzwerk,
Zu diesem Zeitpunkt arbeitet das Netzwerk-Management über die
Verbindungsleitung 41 und tritt mit der nächstliegenden Einheit
10 und ihrem Prozessor 34 in Verbindung, wobei sich ein vorrübergehender Aufbau von auslösbaren Verkehrsverbindungen ergibt,
die über die Abschnittzuordnungsspeicher 26 (nach
Kanälen mit virtuellem Verkehr), Verkehrskanäle oder Verbin-
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dungsfernleitungen, virtuelle Verkehrskanäle von Einheiten 12 und Verkehrskanäle von über den Satelliten übertragenen Verkehr
sbündeln aufgebaut werden können. Diese Verbindungen können entweder an Prozessoren 34 (über rückgekoppelte Verbindungsleitungen
42) oder an Prozessoren 12.4 (über Relaisverbindungen über Prozessoren 34 und Überwachungskanäle 0 der Verbindungsfernleitungen 10.1) endigen.
Wenn also auf diese Weise die Koinmunikat ions wege zwischen dem
Netzwerkraanagement und den nahegelegenen und entfernten
Prozessoren 34 und 12.4 aufgebaut sind, dann lädt das Netzwerk-Management Programme und Tabellen in die verschiedenen Prozessoren,
die für die Verkehrsdurchschaltung von Verbindungen verantwortlich sind. Diejenigen Prozessoren 34, die die an entsprechenden
Anschlußleitungen und Anschlüssen ankommenden Anrufe
verarbeiten, benutzen diese Anschlußtabellen bei der Anrufverarbeitung und bestimmen daraus, ob ein betriebsbereiter
Sprechweg in Systemen für die Durchschaltung einer Verbindung nach dem angerufenen Anschluß besteht (in manchen Fällen kann
ein solcher Sprechweg wegen der Isolation von Einheiten 10 und/oder 12 für diagnostische Zwecke nicht zur Verfügung
stehen),
Im normalen Betrieb arbeitet das Netzwerk der Einheiten 10 und 12 unabhängig und verarbeitet die einzelnen Anrufe, stellt
die entsprechenden Verbindungen zwischen den einzelnen Anschlüssen 20 der Einheiten 10 her, überwacht die Sprechzeit und löst
die Verbindung wieder aus. Die am Ursprung des Anrufs liegenden Einheiten 10 überwachen dabei die Dauer der Verbindungen.
Während einer solchen Arbeitsweise nimmt das Netzwerk-Management eine passive Rolle an, solange keine außergewöhnlichen
Umstände auftreten. Dabei nimmt das Netzwerk-Management lediglich statistische Information von den verschiedenen Prozessoren
34 und 12.4 über zeitweise aufgebaute und in den Einheiten 10 und 12 wieder ausgelöste Verkehrsverbindungen auf. Diese statistischen
Angaben können beispielsweise die Häufigkeit nicht
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durchführbarer Anrufe anzeigen, weil nicht genügend Kanäle zur Verfugung stehen oder die Häufigkeit der bei den Einheiten
in Richtung auf den Satelliten ausgeblendeten Kanäle, da bei den entsprechenden virtuellen Kanälen viel zu viele, tatsächliche
aktive Kanäle in bezug auf die tatsächlich verfügbaren Kanäle bei den Verbindungsfernleitungen und bei den auf Anforderung
zugeteilten Verkehrsbündeln über den Satelliten vorhanden sind.
Wenn diese statistischen Angaben eine außergewöhnliche Situation oder Verkehrsbedingung anzeigen, dann kann das Netzwerk-Management
das gesamte Netzwerk in anderer Weise zusammenschalten (d.h. z.B. eine nicht richtig arbeitende Einheit dadurch zu
isolieren, daß die Tabellen aller Einheiten, die zur Verfügung stehende übertragungswege definierenf neu geladen werden) und
außerdem aktiv eine diagnostische Verbindung mit den isolierten Einheiten aufnehmen. Bei Berichten, die ein übermäßiges
Unterdrücken von aktiven Leitungen anzeigen, kann das Netzwerk-Management mit den entsprechenden Einheiten 34 in Verbindung
treten f die dann die Anzahl der anschließend herzustellenden
Verbindungen (mit aktiven virtuellen Kanälen) begrenzt, so daß das Verhältnis von durchschnittlicher Kanalaktivität virtueller
Kanäle zur Kanalkapazität an echten Kanälen verringert wird. Die die Unterdrückung von Kanälen anzeigende Information
ist auch für diagnostische Zwecke insoweit nützlich, als sie eine mögliche Anzeige dafür liefert, daß die Tabellen in den
verschiedenen Prozessoren nicht besonders geschickt aufgebaut sind oder daß die VerkehrsZuordnung auf Anforderung für den
Satelliten nicht besonders wirkungsvoll arbeitet.
Die Einschränkung für die Verkehrsdurchschaltung von aktiven virtuellen Kanälen kann in bezug auf die Mischung von Daten
mit Fernsprechverkehr, der in der betroffenen Einheit 10 vorhanden ist noch verfeinert werden. Da Datenaktivität einen
Vorrang vor Sprachaktivität bei der Zuteilung von echten Kanälen aufweist, kann der Schwellenwert für den Aufbau und
die Durchschaltung von virtuellen Kanälen im umgekehrter Be-
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ziehung zu der Anzahl virtueller Kanäle verändert werden, die
dem Datenverkehr zugeordnet sind.
Die von den Prozessoren nach dem Netzwerk-Management übertragenen
statistischen Angaben können außerdem Zeitinformation für Anrufe, die sich auf einzelne Verbindungen beziehen, enthalten.
Diese Information kann das Netzwerk-Management dazu
; benutzen, daß die Teilnehmer des gesamten Systems großräuinig
; benutzen, daß die Teilnehmer des gesamten Systems großräuinig
j in die Gebührenberechnung einbezogen werden können und/oder daß
großräumig die Ausnutzung des Netzwerkes durch die Teilnehmer des Systems untersucht und festgestellt wird.
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Claims (2)
1. Nachrichtenübertragungs-Wählnetzwerk mit hierarchischer
Gliederung, mit mehreren durch koordinierte Multiplexübertragungsleitungen
miteinander über einen gemeinsam zugänglichen Wachrichten-Satelliten mit reservierten
Überwachungskanälen und mit variabler Zuordnungverfügbaren Kanälen (Verkehrsbündeln) verbundenen Unternetzwerken
zum wahlweisen Aufbau und Durchschalten von Verbindungen zwischen über Anschlußleitungen mit diesen
Wetzwerken verbundenen Teilnehmerschaltungen, dadurch gekennzeichnet, daß über die einzelnen Unternetzwerke
(1, 2, 3) selbständig, d.h. ohne externe überwachung
oder Steuerung eine Übermittlung von Überwachungssignalen über die reservierten Kanäle (0,1) durchführbar
ist,
daß dabei diese Übermittlung von überwachungsSignalen
der Synchronisierung und der anforderungsgerechten Zuordnung der variabel zuordenbaren Kanälen beim Aufbau
bei der Auslöung und Zeitermittlung von Verbindungen, zwischen den über Anschlußleitungen (1.1, 2.1, 3,1)
erreichbaren Teilnehmerschaltungen (1,1.1, 2.1.1, 3,1.1)
dient,
und daß damit gleichzeitig einige dieser Verkehrsverbindungen über eine externe Steuer- und überwachungseinrichtung
(40, Netzwerks-Management) über eine gesonderte Verbindung (41) zur Auswertung und überwachung der Wirksamkeit
des Systems sowie dem gesamten System-Management dienen.
2. Netzwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Unternetζwerke (1, 2, 3) in Speichern
löschbare Informationen für eine Beschränkung der verschiedenen, über die Unternetzwerke aufbaubaren Verbindungen
enthalten, und daß diese einzelnen Verkehrsbe-
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schränkungen zur Erzielung einer optimalen Ausnutzung des gesamten Netzwerks durch die Steuer- und Überwachungseinrichtung
(40) revidierbar sind.
3, Netzwerk nach Anspruch 2, bei dem jedes der Unternetzwerke
bei der variablen Zuordnung von informationsaktiven virtuellen Kanälen zu echten tibertragungskanälen
eine Aktivitätskompression liefert, wobei die Anzahl von informationsaktive virtuellen Kanälen die Anzahl der zur
: Verfügung stehenden echten Übertragungskanäle übersteigt,
dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Unternetzwerke (1, 2, 3) durch die externe Steuer- und überwachungseinrichtung
(40, Netzwerk-Management) über die Anschlußleitung (41) in der Weise selbsttätig steuerbar
sind,
daß die Anzahl der in bezug auf die virtuellen Kanäle (0-95) hergestellen Verbindungen variabel begrenzbar ist,
und daß diese Begrenzung die Anzahl und Häufigkeit von Unterdrückungen von informationsaktiven virtuellen Kanälen
dadurch verringert, daß bei überbelegten Unternetzwerken die Anzahl der Verbindungen verringert wird.
4, Netzwerk nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
bei gleichzeitiger übertragung von Fernsprech- und Datensignalen dieser variable Grenzwert umgekehrt proportional
zur durchschnittlichen Anzahl der für den Datenverkehr benutzten Verbindungen einstellbar ist.
5, Netzwerk nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß bei den einzelnen Netzwerken (1, 2, 3; 10, 12, 14, 16, 40) gemeinsame SteuerProzessoren (34;
12.4) vorgesehen sind, die unmittelbar nach den reservierten Kanälen (KO) der Leitbündel für die Einleitung
der Synchronisierung mit den entsprechenden Unternetzwerken und für die Steuerung der variablen Zuordnung
einzelner Unternetzwerke für einen Zugriff zu den Sa—
po .9Τ4 03β>
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tellitenkanälen gemäß einer anforderungsabhangigen Zuweisung zu Verkehrsbündeln sowie für den Aufbau, die
Auslösung und die Belegtzeitermittlung von Verkehrsverbindungen durchschaltbar sind
und daß einige der Verkehrsverbindungen der Herstellung einer Verbindung zwischen den Steuerprozessoren (34,
12.4) des jeweiligen Unternetzwerkes und der externen
Steuer- und überwachungseinrichtung dienen.
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