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DE3045095A1 - Vorrichtung zum abstreifen von abfallstuecken von zuschnitten - Google Patents

Vorrichtung zum abstreifen von abfallstuecken von zuschnitten

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Publication number
DE3045095A1
DE3045095A1 DE19803045095 DE3045095A DE3045095A1 DE 3045095 A1 DE3045095 A1 DE 3045095A1 DE 19803045095 DE19803045095 DE 19803045095 DE 3045095 A DE3045095 A DE 3045095A DE 3045095 A1 DE3045095 A1 DE 3045095A1
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DE
Germany
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roller
holder
pins
cutting
stripping
Prior art date
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Application number
DE19803045095
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Clinton C. Charlotte N.C. Bell
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Ward Machinery Co
Original Assignee
Ward Machinery Co
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D7/00Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D7/18Means for removing cut-out material or waste
    • B26D7/1836Means for removing cut-out material or waste by pulling out
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T83/00Cutting
    • Y10T83/202With product handling means
    • Y10T83/2092Means to move, guide, or permit free fall or flight of product
    • Y10T83/2207Means to move product in a nonrectilinear path

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Cutting Devices (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)
  • Making Paper Articles (AREA)

Description

dr. V. SCHMIED-KOWARZIK. · dr. P. WEI N HOLD · munüiin dipl.-ing. G. DANNENBERG · dr. D. GUDEL- dipl.-ing. S. SCHUBERT · Frankfurt
GROSSE ESCHENHEIMER SIR. 39 6OOO FRANKFURTAM MAIN 1
TELEFON: (O6II) 201I34 t 2870I4 TELEX: 413II0
27. November 1980
Gu/Si
Docket No. 79:104 - Germany
The Ward Machinery Company
10615 Beaver Dam Road,
Cockeysville, Maryland 21030,
USA
Vorrichtung zum Abstreifen von AbfalletUcken von Zuschnitten
130032/0454
Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Abstreifen von Abfallstücken von Zuschnitten, die zwischen Schneidmessern einer drehbaren Schneidanordnung festgeklemmt sind.
Üblicherweise ist die Schneidanordnung eines Walzenpaares so ausgebildet, daß sowohl der Zuschnitt wie auch die Abfallstucke gleichzeitig im Augenblick des Schneidens ausgeworfen werden. Bei der vorliegenden Erfindung ist die Schneidanordnung so konstruiert, daß die Abfallstücke zwischen den Schneidmessern der Schneidanordnung festgeklemmt werden, worauf die festgeklemmten Abfallstücke durch einen Abstreifer von der Schneidanordnung abgestreift wird.
Abstreifmaschinen zum Abstreifen von Abfall von Zuschnitten sind beispielsweise durch die US-PS 3 643 553 bekannt. Dort ist eine Vielzahl von drehbar befestigten Stiften vorgesehen, die in die Abfallstücke eindrigen. Ähnliche Maschinen beschreiben die folgenden US-Patentschriften: 3 391 589, 3 877 353 und 4 031 816.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine derartige Abstreifvorrichtung vorzuschlagen, die zusammen mit einer drehbaren Schneidanordnung verwendet werden kann und mit der alles Abfallmaterial vollständig abgestreift werden kann. Insbesondere die eigentliche Abstreifanordnung ist hierbei neu und arbeitet besser als die vorbekannten Abstreifanordnungen. Die neuartige Äbstreifanordnung soll insbesondere
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an einer Falz-Klebemaschine mit Querschneider verwendet werden, die an Druck-Schlitzmaschinen und an Falt-Klebemaschinen fUr den Flexodruck verwendet werden.
Zur Lösung dieser Aufgabe gibt es mehrere Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Vorrichtung. Bei einer ersten AusfUhrungeform ist eine Abstreifvorrichtung zum Abstreifen von Abfalletücken vorgesehen, die zwischen den Schneidmessern einer Schneidanordnung festgeklemmt sind. Diese Ausführungsform ist durch die kennzeichnenden Merkmale von Patentanspruch 1 gekennzeichnet.
Weitere Lösungsmöglichkeiten der Erfindungsaufgabe sind durch die Patentansprüche 5» θ und 10 charakterisiert.
Die Unteransprüche kennzeichnen bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert, aus denen sich weitere wichtige Merkmale ergeben. Es zeigt:
Fig. 1 - eine teilweise abgebrochene Ansicht
einer ersten Ausführungsform der neuartigen Vorrichtung;
Fig. 2 - einen Schnitt längs der Linie 2-2 von Fig. 1;
Fig. 3 - eine abgebrochene Seitenansicht einer
anderen Ausführungsform des Abstreifers nach Fig. 1 und 2;
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Fig. 4 - eine Seitenansicht einer zweiten
Ausführungsform bei einer Falz-Klebemaschine ;
Fig. 5 - eine Ansicht in Richtung der Pfeile 5-5 von Fig. 4.
Zunächst sei die AusfUhrungsform nach Fig. 1 und 2 erläutert. Dort ist eine Vorrichtung 10 gezeigt, die eine drehbare Schneidanordnung mit Stahlmessern hat. Diese sind so konstruiert, daß sie nur den bearbeiteten Zuschnitt auswerfen, während die hierbei anfallenden Abfalletücke zwischen den Schneidmessern verkeilt oder festgeklemmt bleiben. Die Abfallstücke werden erst anschließend durch einen Abstreifer ausgeworfen. Die Vorrichtung 10 hat drei zylindrische Walzen 11, 12 und 13» deren Drehachsen 14, 15 und 16 unter Abständen parallel zueinander verlaufen. Jede zylindrische Walze hat eine Antriebswelle, die in einem Rahmen 17 drehbar gelagert ist. Zahnräder 18, 19 und 20 sind an den Enden der Wellen befestigt und drehen die Walzen synchron zueinander. Hierzu ist ein Antriebsrad 21 vorgesehen. Die Walzen drehen sich also synchron zueinander und mit derselben Winkelgeschwindigkeit.
Die Walze 12 hat eine Schneidanordnung 22, die an ihrem Umfang befestigt ist und die sich wenigstens um einen Teil des Umfanges erstreckt. Die Schneidanordnung 22 schließt eine Grundplatte 23 ein, die mit der Walze fest verbunden ist. Außerdem ist eine Vielzahl von aufstehenden Schneidmessern 24 an der Grundplatte 23 befestigt, die sich radial nach außen erstrecken. Die Schneidmesser sind derart angeordnet, daß sie beim Schneidvorgang den jeweils gewünschten
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Zuschnitt aus einem Bogen ausschneiden. Die unterste Walze 11 ist unter Bildung eines Walzenspalts von der mittleren Walze 12 angeordnet, so daß ein Bogen 25 im Walzenspalt zwischen diesen Walzen 11 und 12 hindurchgefördert werden kann. Der Walzenspalt ist so eng, daß hierbei die Schneidmesser 24 den Bogen 25 schneiden, wenn die Walzen in Richtung der Pfeile 26 und 27 gedreht werden. Ist ein Bogen 25 von den Schneidmessern 24 geschnitten, so verläßt dieser geschnittene Bogen als Zuschnitt 28 den Walzenspalt. An der Walze 12 verbleiben Abfallstücke 29 und 30. Die Schneidmesser 24 sind so angeordnet, daß sie zwei getrennte Teile des Bogens definieren, nämlich den gewünschten Zuschnitt und die Abfallstücke 29 und 30, die zwischen den Schneidmessern 24 zeitweise festgeklemmt werden und dabei an den Schneidmessern anhaften.
Die Abfallstücke werden später von der Walze 12 abgestreift. Hierzu sind mehrere Abstreifstifte 32 an der dritten Walze 13 befestigt, die auch als Halter für die Abstreifstifte bezeichnet werden kann. Die Abstreifstifte 32 sind an einer geeigneten Grundplatte befestigt, die ihrerseits an der Walze 13 befestigt ist. Die Abstreifstifte 32 und ihre Grundplatte sind an der Walze 13 so angeordnet, daß dadurch eine Abstreifanordnung ausgebildet wird, die in einer Richtung entgegengesetzt zur Drehrichtung der Walze 12 gedreht wird. Diese Drehrichtung ist in Fig. 2 durch den Pfeil 34 angedeutet. Die Abstreifstifte 32 befinden sich an der Walze 13 an den gewünschten Stellen, und zwar dort, wo sie bei den sich drehenden Walzen auf die Abfallstücke 29, 30 auftreffen. Beim Drehen der Walze 13 berühren die Abstreifstifte 32 also das Abfallstück 29 und durchbohren dieses gegebenenfalls. Hierbei üben sie eine nach vorne
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y<
und abhebend ausgerichtete Kraft auf das Abfallstück aus und ziehen dieses dadurch von der Schneidanordnung 22 ab. Sie transportieren dann das Abfallstück zu einem Abfallbehälter oder dergleichen.
Die Länge der Abstreifstifte ist besonders kritisch für eine zufriedenstellende Wirkungsweise der Abstreifanordnung. Der radiale Abstand der Enden der Abstreifstifte von der Drehachse 16 muß größer sein als der radiale Abstand der Schneidmesser von der Drehachse 15. Weil beide Walzen 12 und 13 sich mit derselben Winkelgeschwindigkeit drehen, bewirkt der größere radiale Abstand der Abstreifstifte 32 eine größere Oberflächengeschwindigkeit der Abstreifstifte verglichen mit der Oberflächengeschwindigkeit der Schneidmesser. Die Spitzen der Abstreifstifte üben dabei beim Eindringen in das Abfallstück 29 einen nach vorne gerichteten Druck auf das Abfallstück aus, wodurch dieses aus der festgeklemmten Lage zwischen den Schneidmessern herausgezogen wird. Dieser Druck der Spitzen der Abstreifstifte bewirkt gleichzeitig ein Abheben, sobald sich die Abstreifvorrichtung und die Schneidanordnung mit forschreitender Drehung der Walzen voneinander wieder trennen.
Die AbfallstUcke haften Jetzt an den Abstreifstiften an und werden mit der Walze 13 weitergedreht. Die Abfallstücke werden von den Abstreifstiften mittels Abstreifplatten 35 abgezogen, die seitlich sich quer über die Breite der Abstreifvorrichtung erstrecken, und zwar dicht benachbart zu den Reihen der Abstreifstifte. Diese gehäusefesten Abstreif platten erstrecken sich um einen Drehwinkel von 360° der Walze 13 mittels einer Grundplatte, die sich
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ebenfalls im den Umfang der Walze 13 erstreckt. Die Platten
35 streifen die von der Walze 13 abzuhebenden Abfallstücke
36 ab und legen diese in einen Abfallbehälter 37 oder dergleichen.
Bei einer anderen Ausführungsform der neuartigen Abstreifvorrichtung nach Fig. 3» die insgesamt mit Position 40 bezeichnet ist, ist eine Welle 41 vorgesehen, die ähnlich wie die Walze 13 drehbar in dem Rahmen gelagert ist. An einem Ende der Welle 41 ist ein Zahnrad 42 drehfest befestigt, das mit dem Zahnrad 19 kämmt, das seinerseits drehfest auf der Walze 12 sitzt. Die Welle 41 hat somit eine Drehachse, die sich parallel zur Drehachse 15 erstreckt. Die Abstreifvorrichtung 40 wird also anstelle der Abstreifvorrichtung mit der Walze 13 verwendet. Die Wirkungsweise ist mit derjenigen der Abstreifvorrichtung mit der Walze 13 identisch.
An der Welle 41 sind seitlich verschiebbare Halter 43 befestigt, die die Abstreifstifte 32 tragen,' so daß diese an der gewünschten Stelle angeordnet werden können, um die Abfallstücke von der Sehneidanordx^ung 22 abzustreifen. Die Abstreifstifte können rings um den Umfang der Halter 42 in diese eingesetzt werden, um mit den auszuschneidenden Abfallstücken Übereinzustimmen. Die Abstreifstifte können eine angepaßte Länge haben, so daß ihre Oberflächengeschwindigkeit bei der Drehung der Abstreifvorrichtung entsprechend eingestellt wird. Mehrere Abstreifplatten 35,. die mit denjenigen nach Fig. 2 übereinstimmen, sind neben den Abstreifstiften 32 vorgesehen, wobei die Abstreifplatten sich zwischen den verschiebbaren Haltern 43 befinden. Die Abstreifplatten ziehen die Abfallstücke von den Abstreif-
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stiften ab und befördern diese in einen Abfallbehälter oder dergleichen. Die Halter 43 sind an der Welle 41 in bekannter Weise drehfest und seitlich einstellbar verschiebbar befestigt,
Eine demgegenüber abgeänderte Ausführungsform ist in den Fig. 4 und 5 gezeigt. Diese AusfUhrungsform ist insbesondere für einen Halter eines Querschneiders mit Falzen und Kleben geeignet, wie er bei Druck- und Schlitzmaschinen sowie bei FaIt- und Klebemaschinen für den Flexodruck benötigt wird. Walzen 50 und 51 sind dort drehbar in einem geeigneten Rahmen gelagert. Ihre Drehachsen sind parallel zueinander. Die Walze 50 dreht in Richtung des Pfeiles 52 und die Walze 51 dreht in Richtung des Pfeiles 53· Ein linker Querschneidehalter 54 und ein rechter Querschneidehalter 55 sind in üblicher Weise mit dem Halter verbunden, der durch die Walze 51 dargestellt wird. Eine Vielzahl von Abstreifstiften 56 ist mit den Haltern 54 und 55 verbunden, die in die Abfallstücke einstechen und dabei die Abfal^Lstücke aus Bogen 57 abstriefen. Diese Bogen gehen durch den Walzenspalt zwischen den Walzen 50 und 51·
Im folgenden wird der Querschneidehalter 55 näher erläutert. Der andere Querschneidehalter 54 ist genau so konstruiert. Der Halter 55 hat einen Block 59, der fest mit der Walze 51 verbunden ist, beispielsweise über einen Bolzen. Ein Querschneidemesser 60 1st in üblicher Weise am Block befestigt, beispielweise mittels eines Bolzens 61. Die Abstreifstifte sind am Block 59 fest vorgesehen und erstrecken sich in radialer Richtung nach außen von der Walze 51· Ein mit einer Feder vorgespannter Arm 62 erstreckt sich zwischen
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einem Paar der Abstreifstifte 56, wie in Fig. 5 gezeigt. Der Arm 62 hat einander entgegengesetzte Enden 63 und In der Ruhestellung befindet sich der Arm innerhalb einer Aufnahme im Block 59. Eine Schraubenfeder 65 befindet sich innerhalb einer Aufnahme des Blocks 59 und liegt am Arm an, so daß dessen Ende 63 nach innen gedrückt wird. Der Arm ist hierbei' drehbar mittels einer Befestigung 66 gelagert. Die Befestigung 66 hat ihrerseits ein sich nach außen erstreckendes Ende, das fest mit dem Arm 67 verbunden ist, wobei eine Rolle 68 seitlich neben der Befestigung 66 daran befestigt ist. Ein äußeres Glied 69 ist ebenfalls neben der Walze 51 vorgesehen und hat eine Steuerfläche 70, an die sich die Rolle 68 bei der Drehung der Walze anlegt. Die Steuerfläche 70 ist so geformt, daß die Rolle 68 den Arm 67 bei der Drehung der Walze 51 im Uhrzeigersinn in Richtung des Pfeiles 53 verschwenkt, wenn die Rolle 68 sich an der Steuerfläche 70 vorbeibewegt. Bei dieser Verschwenkung des Armes 67 bewegt sich das Ende des Hebels 62 nach außen über die Spitzen der Abstreifstifte 56 hinaus und streift dabei die an den Abstreifstiften anhaftenden Abfallstücke von den Stiften ab. Die abgestreiften Abfallstücke werden dann in einem geeigneten Behälter ähnlich dem Behälter 37 abgelegt. Auch hier wird somit der fertige Zuschnitt 57 von den Walzen wegbefördert, und zwar in Richtung des Pfeiles 71, während die Abfallstücke in Richtung des Pfeiles 53f d.h. in eine andere Richtung, transportiert werden. Sie haften zunächst an den Abstreifstiften an," bis sie auch von diesen Abstreifstiften abgezogen werden, und zwar über den Hebelarm 62.
Durch die neuartige Abstreifvorrichtung werden somit die Abfallstücke abgezogen, ohne daß sie sich dabei störend
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mit den fertigen Zuschnitten mischen. Durch diese Kontrolle der Abfallstücke wird eine Verschmutzung des Farbsystems vermieden und die gesamte Maschine arbeitet sauber und sicher, so daß deren Produktivität erhöht wird. Durch die neuartige Abstreifvorrichtung werden die Abfallstücke bei der.Drehung der betreffenden Walze entfernt. Der Antrieb für die Abstreifvorrichtung erfolgt von der drehbaren Schneidanordnung oder von einem getrennten äußeren Antrieb. Es können auch getrennte Abstreifstifte vorgesehen sein, die mit einer jeweils verwendeten Schneidanordnung zusammenpassen, so daß die Abstreifvorrichtung in der richtigen Anordnung schnell angebracht werden kann. Dadurch wird die Aufbauzeit wesentlich verringert. Die beschriebene neuartige Abstreifvorrichtung macht es nicht mehr notwendig, die Schneidanordnung mit der sonst üblichen Präzision herzustellen und anzuordnen, wodurch die Herstellungskosten verringert werden. Das Schneider wird erleichtert, weil die AbfallstUcke zwischen den Schneidmessern verklemmt werden. Der fertige Zuschnitt wird in einer anderen Ebene als die Abfallstücke abtransportiert. Die fertigen Zuschnitte werden also positiv von den Abfallstücken getrennt. Auch die Schneiddrücke können verringert werden, so daß die Gegenwalze eine größere Lebensdauer hat. Dies gilt auch für die Schneidmesser.
Wesentlich ist es somit, daß eine neuartige Abstreifvorrichtung zum Abstreifen von Abfallstücken vorgeschlagen wird, die neben einer Schneidanordnung montiert wird. Bei einer Ausführungsform sind mehrere Abstreifstifte an einer drehbaren Walze neben der Walze mit der Schneidanordnung vorgesehen. Die Abfallstücke bleiben festgeklemmt an den
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Schneidmessern der Schneidanordnung. Die Abstreifstifte durchdringen die Abfallstücke und heben sie dabei von den Schneidmessern ab. Anstelle einer Walze können auch mehrere Halter an einer Welle befestigt sein, wobei die Abstreifstifte an den Haltern befestigt sind. Bei einer dritten Ausfiihrungsform sind die Abstreif stifte direkt an einer Walze mit der Schneidanordnung vorgesehen. Hierbei wird ein Hebel von einer Steuerfläche gesteuert, der bei einem gewünschten Drehwinkel die Abfallstücke von den Abstreifstiften abstreift.
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Claims (14)

Patent- und Schutzansprüche
1.]Vorrichtung zum Abstreifen von Abfallstücken von Zuschnit- ^-—^ten, die zwischen Schneidmessern einer drehbaren Schneidanordnung festgeklemmt sind,
gekennzeichnet durch
- einen Rahmen (17)
- einen drehbar am Rahmen gelagerten Halter (13, 41) für Abstreifstifte (32), dessen Drehachse (16) parallel zu derjenigen (15) der Schneidanordnung (22) ist,
- mehrere am Halter (13, 41) befestigte Abstreifstifte (32), die sich vom Halter erstrecken und die bei der Drehung des Halters die Abfallstücke (29, 30, 36) aufspießen und dann von der Schneidanordnung abziehen, und durch
- einen Synchronantrieb (19, 20, 21, 42) für den Halter (13, 41) und die Schneidanordnung (22).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Auswerfer (35) vorgesehen ist, der die Abfallstücke (29, 30, 36) von den Abstreifstiften (32) abstreift, wenn diese von der Schneidanordnung (22) hinweggedreht werden.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (13, 41) einen zylindrischen Hauptkörper aufweist, von dem sich die Abstreifstifte (32) nach außen erstrecken, wobei der Auswerfer (35) ein längliches Glied
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einschließt, dessen freie Kante sich dem Hauptkörper benachbart aber unter »xialem Abstand von den Stiften befindet, so daß die Abfallstücke (29, 30, 36) von den Stiften abgezogen werden, wenn der Halter sich an dem länglichen Glied vorbeidreht.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (41) eine Welle und eine Vielzahl von achsial fluchtenden, zylinderförmigen Hauptkörpern (43) auf der Welle einschließt, die bezüglich der Welle axial verschiebbar sind, wobei die Abstreifstifte (32) an den Hauptkörpern befestigt sind.
5. Drehbar gelagerte Walzen-Schneidvorrichtung mit zwei Walzen mit parallel zueinander angeordneten Achsen, wobei die erste der Walzen eine Schneidvorrichtung mit Schneidmessern hat und zu bearbeitendes Zuschnittmaterial durch den Walzenspalt zwischen den beiden Walzen hihdurchgeführt und dabei geschnitten wird,
gekennzeichnet durch
- einen neben der ersten Walze (12) drehbar gelagerten Halter (13, 41), der eine dazu parallele Drehachse (16) hat, wobei der Halter zum Abstreifen eine Vielzahl von Abstreifstiften (32) aufweist, die daran befestigt sind und die sich von dort in denjenigen Teil der Schneidanordnung erstrecken, der die Abfallstücke ausschneidet, und die die dort befindlichen Abfallstücke abziehen, und gekennzeichnet durch
- einen Antrieb (18, 19, 2Oj 21, 42), der an der ersten Walze (12), an der zweiten Walze (11) und am Abstreif-
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halter (13, 41) angreift und die erste Walze (12) in einer Richtung entgegengesetzt zur Drehrichtung der zweiten Walze (11) und des Abstreifhalters (131 41) dreht, so daß die Abstreifstifte (32) in denjenigen Teil der Schneidanordnung (22) hineinbewegt werden, die die Abfallstücke ausschneiden und wieder aus diesem Teil hinausbewegt werden.
6. Walzen-Schneidvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Auswerfer (35) vorgesehen ist, der die Abfallstücke von den Abetreifstiften (32) abstreift, wenn der Halter (13) mit seinen Abstreifstiften (32) sich hinter dem Auswerfer vorbeidreht.
7. Walzen-Schneidvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstreifhalter (13) eine angetriebene Welle (41) hat, an der eine Vielzahl von axial verschieblichen Haltern (43) vorgesehen ist, an denen die Abstreifstifte (32) befestigt sind.
8. Drehbar gelagerte Schneideinrichtung, gekennzeichnet durch
- einen Abstreifer,
- eine drehbar gelagerte Walze (11), deren Oberfläche Zuschnitte (25) trägt,
- eine zweite, ebenfalls drehbar gelagerte Walze (12), deren Drehachse (15) parallel zur Drehachse (14) der ersten Walze ist, und die eine Schneidanordnung (22) hat, mit denen Zuschnitte (25) geschnitten werden, die sich int Walzenspalt zwischen beiden Walzen hindurch bewegen, wobei die Schneidanordnung auch Abfallstücke herstellt,
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- einen Antrieb (18, 19, 20, 21, 42), der an der ersten und an der zweiten Walze angreift und der die zweite Walze in einer Richtung entgegengesetzt zur Drehrichtung der ersten Walze dreht,
- Abstreifstifte (32), die neben der zweiten Walze (12) vorgesehen sind und die sich in die Abfallstücke erstrecken, wenn die Abstreifstifte sich an der ersten Walze vorbeibewegen, und
- gekennzeichnet durch Abstreifmittel (35), mit denen die Abfallstücke von den Stiften abgehoben werden.
9- Schneideinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstreifmittel (35) eine Steuerfläche (70) aufweisen, die unter Abstand von der zweiten Walze (51) angeordnet ist, sowie einen Arm (67) und ein Betätigungselement (68), das beweglich bezüglich der zweiten Walze befestigt ist, wobei der Arm ein äußeres Ende (63), das normalerweise innerhalb der Walze vorgesehen ist, aber vom Betätigungselement gegen die Abfallstücke am Stift bewegt werden kann, wenn das Betätigungselement gegen die Steuerfläche bei der Drehung der zweiten Walze bewegt wird.
10. Vorrichtung,
gekennzeichnet durch
- einen Halter (13, 41) und eine Vielzahl von Abstreifstiften (32), die daran befestigt sind und mit denen Abfallstücke abgestreift werden können, die an einer drehbaren Schneidanordnung (22) vorgesehen sind, die sich neben dem Halter befindet.
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11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstreifstifte (32) am Halter (41) justierbar befestigt sind, um sich vom Halter mit einstellbarer Länge hinweg zu erstrecken.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß eine drehbar gelagerte Schneidanordnung (22) mit Schneidmessern (24) vorgesehen ist, wobei die Abstreifstifte (32) am Halter (13, 41) befestigt sind, um mit Konfigurationen Übereinzustimmen, die von den Messern ausgebildet werden, wobei die Abstreifstifte in die Abfallstücke eindringen, die in den Konfigurationen in den Messern verklemmt sind und dabei die Abfallstücke von den Messern abheben, wenn die Schneidanordnung sich von den Stiften hinwegbewegt.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß ein Antrieb (19, 42) am Halter (13, 41) und an der Schneidanordnung (22) angreift, unit dem der Halter synchron mit der Schneidanordnung gedreht wird, wobei der Halter eine erste Drehachse (16) hat und eine Vielzahl von seitlich beweglichen Haltern (43), auf denen die Stifte (32) befestigt sind, wobei die äußeren Enden der Stifte sich in einer ersten Richtung von der ersten Achse hinweg befinden, wobei ferner die Schneidanordnung eine zweite Drehachse (13) parallel zur ersten Drehachse (16) aufweist und die Messer (24) sich in einem zweiten Abstand von der zweiten Achse befinden, wobei der erste Abstand größer ist als der zweite Abstand und dadurch eine größere Geschwindig-
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keit der äußeren Enden erzeugt verglichen mit den Messern, wodurch die Abfallstücke nach vorne und weg von den Messern gedrückt werden.
14. Schneideinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstreifstifte beweglich um eine Achse (16) befestigt sind, die sich parallel zur Drehachse (15) der zweiten Walze (12) erstreckt.
Der Patentanwalt:
Dr DJ. Gudel
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ORIGINAL INSPECTED
DE3045095A 1979-12-31 1980-11-29 Vorrichtung zum Entfernen von Stanzabfall beim Stanzen von Bögen Expired DE3045095C2 (de)

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