DE19927920A1 - Schneideinrichtung im Falzapparat einer Rotationsdruckmaschine und Falzapparat mit einer solchen Schneideinrichtung - Google Patents
Schneideinrichtung im Falzapparat einer Rotationsdruckmaschine und Falzapparat mit einer solchen SchneideinrichtungInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Schneidvorrichtung zum Schneiden einer Materialbahn (1) in einer Falzmaschine einer rotierenden Druckmaschine mit einem ersten Zylinder (5a) und einem zweiten Zylinder (5b), wobei der erste Zylinder (5a) ein Schneidmesser (16) aufnimmt, das geeignet ist, mit einem im zweiten Zylinder (5b) gelagerten Gegenmesser (17) zusammenzuwirken, um die besagte Materialbahn in Querrichtung zu schneiden. DOLLAR A Erfindungsgemäß trägt einer der ersten und zweiten Zylinder (5a, 5b) ein erstes Perforierungsmesser (18) und der andere trägt ein erstes Perforierungsgegenmesser (19), um die besagte quergeschnittene Materialbahn (1) an einer bestimmten Stelle auf ihrer Breite zur Bildung eines ersten Querfalzes in der besagten Materialbahn zu perforieren.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft im allgemeinen das
Falzen einer gedruckten Materialbahn in einer Falzmaschine
einer rotierenden Druckmaschine.
Sie bezieht sich insbesondere auf eine Einrichtung zum
Schneiden einer Materialbahn mit einem ersten und zweiten
Zylinder, wobei der erste Zylinder ein Messer aufnimmt, das
geeignet ist, mit einem im zweiten Zylinder gelagerten
Gegenmesser zusammenzuwirken, um die besagte Materialbahn in
Querrichtung zu schneiden.
Sie betrifft ebenfalls eine paßstiftfreie Falzmaschine
einer rotierenden Druckmaschine, die eine derartige
Querperforierungseinrichtung umfaßt.
Bei einer herkömmlichen, paßstiftfreien Falzmaschine wird
die Materialbahn in Richtung auf eine oberhalb der besagten
Einzugsrollen liegende Querperforierungseinrichtung durch
Einzugsrollen gezogen.
Die Querperforierungseinrichtung umfaßt einen Satz von
zwei Zylindern, die mit einem Perforierungsmesser und einem
Perforierungsgegenmesser versehen sind, die zur Perforierung
der besagten Materialbahn auf deren Breite an einer oder
mehreren bestimmten Stellen zur nachträglichen Bildung von
Querfalzen zusammenwirken.
Eine dem Lochvorrichtung nachgeschaltete
Schneidvorrichtung ist vorgesehen, um die perforierte
Materialbahn abschnittsweise in Querrichtung zu unterteilen.
Diese Schneidvorrichtung umfaßt einen ersten
Schneidzylinder und einen zweiten Schneidzylinder, die einen
Leerschnitt ausführen.
Die erhaltenen Materialbahnabschnitte gelangen durch
Transportbänderzüge in einem Transferzylinder.
Die perforierten Materialbahnabschnitte sind auf dem
Transferzylinder durch Zangen gehalten. Auf diesem
Transferzylinder sind ebenfalls Querfalzmesser montiert, die
dazu dienen, die einzelnen Materialbahnabschnitte in die Backen
eines Falzzylinders einzuführen.
Durch eine derartige Ausbildung wird somit ein erster
Querfalz in der Mitte jedes Materialbahnabschnittes gezogen und
die Backen des Falzzylinders verlagern dann die gefalzten Hefte
alternativ an Zylinder, die diese Hefte durch in
Transportbänderzügen liegenden Zangen transportieren.
Bei einer bereits bekannten derartigen Falzmaschine kann
im Anschluß an die besagten Transportbänderzüge eine weitere
Querfalzvorrichtung zur Bildung eines weiteren Querfalzes an
einer bestimmten Stelle des erstmalig bereits in Querrichtung
gefalzten Heftes vorgesehen sein.
Die mit Hilfe der Perforierungseinrichtung erfolgten
Lochungen erfolgen an den bestimmten Stellen der Materialbahn,
bei welcher nachträglich ein erster und gegebenenfalls zweiter
Querfalz gebildet wird, um das Querfalzen der Materialbahn
zwischen den Falzmessern eines Transferzylinders und den
Klemmbacken eines entsprechenden Falzzylinders zu erleichtern.
Jedoch ist eine derartige paßstiftfreie Falzmaschine
relativ aufwendig und ein relativ hohes Gestell ist notwendig,
da sie die über der Querschneidvorrichtung positionierte
Perforierungseinrichtung umfaßt, wobei die Materialbahn in der
Falzmaschine nach einer senkrechten Strecke gelangt.
Somit benötigt sie eine beträchtliche Standfläche und
zieht relativ hohe Fertigungskosten nach sich.
Zur Vermeidung der obigen Nachteile schlägt die Erfindung
eine neue Schneidvorrichtung zum Schneiden einer Materialbahn
in einer Falzvorrichtung einer rotierenden Druckmaschine vor,
die die Funktion der Querperforierung der besagten Bahn
integriert, um die Höhe und somit den Platzbedarf der
Falzvorrichtung mit bzw. ohne Paßstift, in die die
Schneidvorrichtung eingebaut wird, wesentlich zu reduzieren,
und dadurch deren Herstellungskosten zu senken.
Die Erfindung schlägt insbesondere eine
Schneidvorrichtung zum Schneiden einer Materialbahn vor, die
wie eingangs definiert dadurch gekennzeichnet ist, daß einer
der ersten und zweiten Zylinder ein erstes Perforierungsmesser
trägt und der andere ein erstes Perforierungsgegenmesser trägt,
um die besagte quergeschnittene Materialbahn an einer
bestimmten Stelle auf ihrer Breite zur Bildung eines ersten
Querfalzes in der besagten Materialbahn zu perforieren.
Nach einem besonders vorteilhaften Merkmal der
erfindungsgemäßen Schneidvorrichtung tragen der erste und
zweite Zylinder je ein weiteres Perforierungsmesser, das derart
ausgebildet ist, daß es mit einem anderen von dem anderen der
ersten und zweiten Zylinder getragenen Perforierungsgegenmesser
zusammenzuwirkt, um die besagte quergeschnittene Materialbahn
an zwei weiteren symmetrisch zu dem ersten Querfalz
positionierten Stellen auf deren Breite zur Bildung eines
zweiten Querfalzes in der besagten Materialbahn zu perforieren.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der
erfindungsgemäßen Schneidvorrichtung sind das erste
Perforierungsmesser und das erste Perforierungsgegenmesser zu
der Perforierungsschneide bzw. Perforierungsgegenmesser je
diametral gegenüberliegend positioniert.
Bei der Ausführungsform, bei der die erfindungsgemäße
Schneidvorrichtung mehrere Perforierungsmesser und -gegenmesser
integriert, umfaßt der erste Zylinder ein weiteres
Perforierungsmesser und ein weiteres Perforierungsgegenmesser,
die jeweils in einem 90°-Winkel zu dem Schneidmesser
positioniert sind, und der zweite Zylinder umfaßt ebenfalls ein
anderes Perforierungsmesser sowie ein anderes
Perforierungsgegenmesser, die jeweils in einem 90°-Winkel zu
dem Schneidgegenmesser positioniert sind.
Es ist besonders vorteilhaft, wenn bei der
erfindungsgemäßen Schneidvorrichtung das erste
Perforierungsmesser und das erste Perforierungsgegenmesser auf
zwei winkelig zu den ersten und zweiten jeweiligen Zylindern
verfahrbaren Tellern angeordnet sind, wobei die Zylinder durch
Zahnräder formschlüssig miteinander verbunden sind, die selber
mit die Schneidvorrichtung mit einen Transferzylinder
verbindenden mechanischen Zwischenteilen derart in Eingriff
stehen, daß ein winkeliges Verfahren der besagten Schneidmesser
gegenüber den Zangen des Transferzylinders ein entsprechendes
winkeliges Verfahren der ersten Perforierungsmesser und -gegenmesser
gegenüber den zylindrischen Außenflächen der
besagten ersten und zweiten Zylinder bewirkt.
Hierbei ist es möglich, daß die an die Schneidvorrichtung
anschließenden erfindungsgemäßen Falzmesser des
Transferzylinders leicht zu den Zangen des besagten
Transferzylinders versetzt sind, wobei ein identischer Versatz
der Perforierungsmesser und -gegenmesser zu den Außenflächen
der Zylinder ermöglicht, die Position der Perforierungen an der
bestimmten Steile einzustellen, an der der erste Querfalz mit
einem bestimmten Versatz in den Abschnitten der
quergeschnittenen Materialbahn zu bilden ist.
Außerdem kann es bei der erfindungsgemäßen
Schneidvorrichtung vorgesehen sein, daß die Winkelausrichtung
der besagten weiteren Perforierungsmesser und -gegenmesser zu
den zylindrischen Außenflächen des ersten und zweiten Zylinders
manuell verstellbar ist.
Die Erfindung gibt ebenfalls eine paßstiftfreie
Falzvorrichtung einer rotierenden Druckmaschine an, die
Einzugsrollen umfaßt, die dazu ausgebildet sind, eine
Materialbahn zu ziehen, wobei eine Schneidvorrichtung zum
Querschneiden der Materialbahn und mindestens ein
Transferzylinder mit mindestens einem Falzzylinder
zusammenwirken, um in die besagte quergeschnittene Materialbahn
einen ersten Querfalz zu bilden, wobei die Falzvorrichtung
dadurch gekennzeichnet ist, daß die Schneidvorrichtung mit der
erfindungsgemäßen Vorrichtung konform ist und daß bei der
Falzmaschine die unabhängige Perforierungsvorrichtung entfällt.
Die Erfindung wird noch anhand der beiliegenden
Zeichnungen mit Hilfe nicht einschränkender
Ausführungsbeispiele nachstehend näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine ebene Ansicht einer schematischen
Darstellung einer paßstiftfreien Falzmaschine gemäß der
vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 eine schematische Ansicht im Querschnitt einer
erfindungsgemäßen Schneidvorrichtung und
Fig. 3 eine schematische Seitenlängsansicht der
Vorrichtung nach Fig. 2.
In Fig. 1 ist teilweise eine paßstiftfreie Falzmaschine
für eine rotierende Druckmaschine, in welche eine Materialbahn
1 eingeführt wird, dargestellt.
Die Materialbahn 1 wird nach einer senkrechten Strecke in
die Falzmaschine eingeführt. Sie wurde gegebenenfalls zuvor in
der Längsrichtung in zwei identische Teile mit Hilfe einer in
den Figuren nicht dargestellten Längsfalzvorrichtung gefalzt.
Bei dieser Falzmaschine sind zwei Sätze übereinander
gelagerter Einzugsrollen 2, 4 vorgesehen, die die Materialbahn
In Richtung auf eine dem zweiten Satz Einzugsrollen 4
vorgeschaltete Schneidvorrichtung senkrecht heranziehen.
Diese Schneidvorrichtung 5, die später näher erläutert
wird, ermöglicht einerseits, die Materialbahn 1 in Exemplaren
querzutrennen, und andererseits, auf der Bahnbreite drei
Querperforierungslinien anzulegen, wobei eine
Perforierungslinie in einem Mittenteil jedes
Materialbahnexemplars liegt und zwei andere
Querperforierungslinien symmetrisch zu der ersten besagten
Perforierungslinie angeordnet sind.
Die Exemplare der perforierten Materialbahn 1 werden
anschließend durch Transportbänderzüge 6, 7 auf einen
Transferzylinder 8 zur Bildung eines ersten Querfalzes
verlagert.
Auf bekannte Weise trägt dieser Transferzylinder 8 auf
seinem Umfang Querfalzmesser 9 und Zangen 10, die über dem
Gesamtumfang des besagten Transferzylinders gleichmäßig
verteilt angeordnet sind.
Die Transportbänderzüge 6 umgeben einen Teil der
Umfangsfläche des Transferzylinders 8, um die sich an der
Fläche des Transferzylinders anliegenden Exemplare bis zum
zwischen dem Transfer-Zylinder 8 und dem Falzzylinder 11
vorgesehenen Spalt hinreichend abzustützen, wobei die Exemplare
an dieser Stelle mittig in der Querrichtung gefalzt sind.
Hierzu führt jedes Querfalzmesser 9 des Transfer
zylinders jedes Materialbahnexemplar in eine Backe 30 im
Bereich der mittigen Perforierungslinie derart hinein, daß das
Exemplar entlang der besagten Perforierungslinie in der
Querrichtung gefalzt wird.
Die Backen 30 befördern dadurch die gefalzten
Materialbahnhefte erstmals entlang der besagten
Querperforierungslinie abwechselnd bis zu den Zylindern 12, 13,
die mit Zangen 31 die besagten, gefalzten Materialbahnhefte
abfangen, um sie zu anderen Transportbänderzügen 14, 15 zu
bringen.
Anschließend erfahren die Hefte hier einen zweiten
Querfalz rechts von den anderen Perforierungslinien mit Hilfe
einer in Fig. 1 nicht dargestellten Vorrichtung zur Bildung
eines zweiten Querfalzes.
In Fig. 2 ist die Schneidvorrichtung 5 näher
dargestellt.
Diese Schneidvorrichtung 5 umfaßt einen ersten Zylinder
5a, den sogenannten Schneidzylinder und einen zweiten Zylinder
5b, den sogenannten Schneidgegenzylinder.
Der erste Zylinder 5a und der zweite Zylinder 5b werden
gleichzeitig um ihre jeweilige Achse O, O' (beide Achsen sind
parallel laufend) durch ein aus Ritzeln 28.1, 29.1 bestehendes
System drehend mitgenommen, die ineinandergreifen und auf
Antriebswellen montiert sind, die auf den Achsen O, O' (siehe
Fig. 3) drehen.
Der erste Zylinder 5a nimmt ein Schneidmesser 16 zum
Zusammenwirken mit einem in dem zweiten Zylinder 5b gelagerten
Gegenschneidmesser 17 auf, um die Materialbahn 1 in der
Querrichtung zu schneiden, die in Pfeilrichtung F in den
zwischen beiden Zylindern 5a, 5b vorgesehenen Spalt gelangt.
Beide Zylinder 5a, 5b führen hierbei einen "Leerschnitt" durch.
Hierzu umfassen der erste Zylinder 5a und der zweite
Zylinder 5b auf einem dem Schneidmesser 16 bzw. dem
Schneidgegenmesser 17 benachbarten Teilabschnitt ihrer
Außenfläche eine Beschichtung 26, die es ermöglicht, den Zug
der in Pfeilrichtung F in den zwischen beiden Zylindern
vorgesehenen Spalt gelangten Materialbahn zu erleichtern, und
diese derart festzuhalten, daß der durch das mit dem
Gegenschneidmesser 17 zusammenwirkende Schneidmesser 16
durchgeführte Schnitt sauber und präzis auf der Gesamtbreite
der besagten Materialbahn ist.
Die Beschichtung 26 kann Velcro-Typ (eingetragene Marke)
Polyurethan o. ä. sein.
Nach der in Fig. 3 dargestellten Ausführungsform trägt
der erste Zylinder 5a außerdem ein erstes aus seiner
Außenfläche herausragendes Perforierungsmesser 18 und der
andere Zylinder 5b trägt auf seiner Außenfläche ein erstes
Gegenperforierungsmesser 19.
Das erste Perforierungsmesser 18 und das erste
Perforierungsgegenmesser 19 dienen dazu, zusammenzuwirken, um
die besagte Materialbahn zu perforieren, die durch das mit dem
Gegenschneidmesser 17 zusammenwirkende Schneidmesser 16 an
einer bestimmten Stelle auf ihrer Breite soeben quergeschnitten
worden ist, zur Bildung eines ersten Querfalzes in der besagten
Materialbahn mit Hilfe des Transferzylinders 8, der mit dem
Falzzylinder 11 zusammenwirkt.
Nach einer nicht dargestellten Ausführungsalternative
kann es vorgesehen sein, daß die Anordnungen des ersten
Perforierungsmessers und des ersten Perforierungsgegenmessers
getauscht werden, d. h., daß das erste Perforierungsmesser in
dem zweiten Zylinder, dem Schneidgegenzylinder, und daß das
erste Perforierungsgegenmesser in dem ersten Zylinder, dem
Schneidmesser gelagert sind.
Im dargestellten Beispiel ist das erste
Perforierungsmesser 18 in Bezug auf die Achse X dem
Schneidmesser 16 diametral gegenüberliegend, und das
Schneidgegenmesser 19 ist ebenfalls dem Schneidmesser 17
diametral gegenüberliegend auf dem zweiten Zylinder 5b
angeordnet.
Diese Anordnung ist derart ausgebildet, daß diese
Perforierungslinie mittig auf jedem in der Materialbahn
geschnittenen Exemplar an der Stelle gebildet wird, an der der
erste Querfalz derart ausgebildet wird, daß die besagten
Materialbahnexemplare in zwei gleichen Teilen gefalzt werden.
Darüber hinaus tragen nach dem dargestellten Beispiel
jeweils die ersten und zweiten Zylinder 5a, 5b ein anderes
Perforierungsmesser 20, 22, das geeignet ist, mit einem anderen
jeweils von dem anderen der ersten und zweiten Zylinder
getragenen Gegenperforierungsmesser 21, 23 zusammenzuwirken, um
die quergeschnittene besagte Materialbahn auf ihrer Breite an
zwei zu der mittigen querliegenden Perforierungslinie
symmetrisch positionierten weiteren Stellen zur Bildung eines
zweiten Querfalzes in der besagten Materialbahn zu perforieren.
Insbesondere ist das andere von dem ersten Zylinder 5a
getragene Perforierungsmesser 20 in einem 90°-Winkel zu dem
Schneidmesser 16 und dem ersten Perforierungsmesser 18
ausgerichtet.
Somit liegt das andere Perforierungsmesser 20 auf dem
Umfang des ersten Zylinders 5a zum halben Weg zwischen dem
Schneidmesser 16 und dem ersten Perforierungsmesser 18.
Darüber hinaus ist das andere auf der Fläche des ersten
Zylinders 5a vorgesehene Perforierungsgegenmesser dem anderen
Perforierungsmesser 20 gegenüberliegend positioniert, d. h. in
einem 90°-Winkel zu dem Schneidmesser 16 und dem ersten
Perforierungsmesser 18.
In ähnlicher Weise trägt das zweite Zylinder 5b ein
weiteres in einem 90°-Winkel zu dem ersten
Perforierungsgegenmesser 19 und dem Gegenschneidmesser 17
ausgerichtetes Perforierungsmesser 22 sowie ein anderes
diametral zu dem anderen Perforierungsmesser 22
gegenüberliegendes Perforierungsgegenmesser 21, so daß es in
einem 90°-Winkel zu dem Gegenschneidmesser 17 und dem ersten
Perforierungsgegenmesser 19 ausgerichtet ist.
Bei einer solchen Ausbildung wird die Materialbahn, die
in der Pfeilrichtung F zwischen den ersten und zweiten
Zylindern 5a, 5b der Schneidvorrichtung 5 herankommt, zuerst
mit Hilfe des mit dem Schneidgegenmesser 17 zusammenwirkenden
Schneidmessers 16 quer getrennt.
Anschließend führen beide Zylinder 5a, 5b eine
Vierteldrehung aus, die die Materialbahn über eine einer
Viertellänge des geschnittenen Abschnittes entsprechende
Distanz vorantreibt, und ein anderes Perforierungsmesser 20
wirkt mit dem anderen Perforierungsgegenmesser 21 in dem
zwischen beiden Zylindern vorgesehenen Spalt zusammen, um eine
erste Querperforierungslinie auf der Gesamtbreite des
Materialbahnabschnittes an der Stelle zu bilden, an der
anschließend ein zweiter Querfalz gebildet wird.
Beide Zylinder 5a, 5b führen dann eine weitere
Vierteldrehung aus und der Materialbahnabschnitt wird über eine
einer Viertellänge entsprechende Distanz so weiter gefördert,
daß das erste Perforierungsmesser 18 mit dem ersten
Perforierungsgegenmesser 19 derart in dem zwischen beiden
Zylindern vorgesehenen Spalt zusammenwirkt, daß auf der
Gesamtbreite des Abschnittes der getrennten Materialbahn eine
zweite Perforierungslinie in der Mitte des Abschnittes an der
Stelle zu bilden ist, an der später ein zweiter Querfalz
gebildet ist.
Schließlich führen beide Zylinder 5a, 5b eine weitere
Vierteldrehung aus, um ein vom zweiten Zylinder getragenes
anderes Perforierungsmesser 22 und das andere vom ersten
Zylinder getragene Perforierungsgegenmesser 23 in dem zwischen
den beiden Zylindern vorgesehenen Spalt zu positionieren, wobei
die Materialbahn einer der Viertellänge des abgetrennten
Abschnitts entsprechenden Distanz gefördert wird, um eine
dritte Perforierungslinie auf der Gesamtbreite der Materialbahn
zu bilden, wo ein zweiter Querfalz nachträglich angebracht
wird.
Beide Zylinder 5a, 5b führen eine weitere Vierteldrehung
aus, um nochmals die Materialbahn quer zu schneiden und von der
Materialbahn 1 das an drei verschiedenen Stellen perforierte
Exemplar zu trennen.
Am Ausgang der Schneidvorrichtung erhält man dann
Materialbahnexemplare, die drei Querperforierungslinien, eine
mittige Perforierungslinie und zwei jeweils auf einem Viertel
und auf drei Viertel der Gesamtlänge des Exemplars vom
Vorderrand ausgehend angeordneten Perforierungslinien
aufweisen.
Nachträglich werden diese perforierten Exemplare zuerst
erstmalig quer in deren Mitte gefalzt, wobei die zweite
Perforierungslinie derart gebildet wird, daß die beiden anderen
Perforierungslinien sich übereinander positionieren.
Anschließend wird ein zweiter Querfalz auf der rechten
Seite der ersten und zweiten übereinander liegenden
Perforierungslinien gebildet.
Beim Ausgang werden achtseitige Hefte für eine
Materialbahn gebildet.
Wie besonders in den Fig. 2 und 3 dargestellt, sind
das erste Perforierungsmesser 18 und das zweite
Perforierungsgegenmesser 19 auf zwei winkelig zu den ersten und
den zweiten Zylindern 5a, 5b verfahrbaren Tellern 24, 25
montiert.
Diese Teller 24, 25 sind durch Ritzel 29, 28
formschlüssig verbunden, die beim Drehen um die Achsen O', O
der besagten Zylinder 5a, 5b ineinandergreifen.
Diese Ritzel 28, 29 stehen selbst in Verbindung mit
mechanischen Zwischenteilen (nicht dargestellt), die die
besagte Schneidvorrichtung 5 und den Transferzylinder 8 derart
verbinden, daß ein winkeliges Verfahren der besagten Falzmesser
gegenüber den Zangen des besagten Transferzylinders eine
winkelige entsprechende Verschiebung der ersten Perforierungs-
und -gegenmesser 18, 19 gegenüber den zylindrischen
Außenflächen der ersten und zweiten Zylinder 5a, 5b bewirkt.
Dieser Aufbau ermöglicht, bei einer winkeligen
Verschiebung der Falzmesser 9 gegenüber den Zangen 10 des
Transferzylinders 8 die gleiche Verschiebung des
Perforierungsmessers 18 und des Perforierungsgegenmessers 19
gegenüber den Außenflächen der Zylinder 5a, 5b zu erzielen und
in Längsrichtung des geschnittenen Exemplars die
Perforierungslinie derart zu versetzen, daß sie auf der rechten
Seite der ersten versetzten Querfalzlinie positioniert bleibt.
In gleicher Weise ist die winkelige Ausrichtung der
anderen Perforierungsmesser und -gegenmesser 20, 22, 21, 23
gegenüber den zylindrischen Außenflächen der ersten und zweiten
Zylinder 5a, 5b entsprechend einem Winkelversatz der Falzmesser
der Vorrichtung zur Bildung des zweiten Querfalzes manuell
einstellbar.
Bei dieser Ausführungsform ist es erforderlich, daß zu
dieser Veränderung der winkeligen Ausrichtung der weiteren
Perforierungsmesser und der weiteren Perforierungsgegenmesser
die rotierende Druckmaschine angehalten wird.
Die vorliegende Erfindung ist keineswegs auf die
beschriebenen und dargestellten Ausführungsformen beschränkt;
der Fachmann wird daran jede sinngemäße Variante anbringen.
Claims (8)
1. Schneidvorrichtung zum Schneiden einer Materialbahn
(1) in einer Falzmaschine einer rotierenden
Druckmaschine mit einem ersten Zylinder (5a) und einem
zweiten Zylinder (5b), wobei der erste Zylinder (5a)
ein Schneidmesser (16) aufnimmt, das geeignet ist, mit
einem im zweiten Zylinder (5b) gelagerten
Gegenschneidmesser (17) zusammenzuwirken, um die
besagte Materialbahn in Querrichtung zu schneiden,
dadurch gekennzeichnet, daß einer der ersten und
zweiten Zylinder (5a, 5b) ein erstes
Perforierungsmesser (18) trägt und der andere ein
erstes Perforierungsgegenmesser (19) trägt, um die
besagte quergeschnittene Materialbahn (1) an einer
bestimmten Stelle auf ihrer Breite zur Bildung eines
ersten Querfalzes in der besagten Materialbahn zu
perforieren.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die ersten und zweiten Zylinder (5a, 5b) je ein
weiteres Perforierungsmesser (20, 22) tragen, das dazu
ausgebildet ist, mit einem anderen von dem anderen der
ersten und zweiten Zylinder getragenen
Perforierungsgegenmesser (21, 23) zusammenzuwirken, um
die besagte quergeschnittene Materialbahn (1) an zwei
weiteren Stellen auf deren Breite zur Bildung eines
zweiten Querfalzes in der besagten Materialbahn zu
perforieren.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das erste Perforierungsmesser (18)
und das erste Perforierungsgegenmesser (19) zu dem
Perforierungsmesser (16) bzw. Perforierungsgegenmesser
(19) je diametral gegenüberliegend positioniert sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der erste Zylinder (5a) ein
anderes Perforierungsmesser (20) und ein anderes
Perforierungsgegenmesser (23) umfaßt, die jeweils in
einem 90°-Winkel zu dem Schneidmesser (16)
positioniert sind, und daß der zweite Zylinder (56)
ebenfalls ein anderes Perforierungsmesser (22) und ein
anderes Perforierungsgegenmesser (21) umfaßt, die
jeweils in einem 90°-Winkel zu dem Schneidmesser (19)
angeordnet sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß das erste Perforierungsmesser (16)
und das erste Perforierungsgegenmesser (19) auf zwei
winkelig zu den ersten und zweiten jeweiligen
Zylindern (5a, 5b) verfahrbaren Tellern (24, 25)
angeordnet sind, wobei die Zylinder durch Zahnräder
(28, 29) formschlüssig miteinander verbunden sind, die
selbst mit die besagte Schneidvorrichtung mit einen
Transferzylinder verbindenden mechanischen
Zwischenteilen derart in Eingriff stehen, daß ein
winkeliges Verfahren der besagten gegenüber den Zangen
des Transfer-Zylinders ein entsprechendes winkeliges
Verfahren der ersten Perforierungsmesser und
-gegenmesser gegenüber den zylindrischen Außenflächen
der besagten ersten und zweiten Zylinder bewirkt.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Winkelausrichtung der besagten
weiteren Perforierungsmesser (20, 22) und -gegenmesser
(21, 23) zu den zylindrischen Außenflächen des ersten
und zweiten Zylinders (5a, 5b) manuell verstellbar
sind.
7. Vorrichtung nach irgendeinem der vorgehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das erste
Perforierungsmesser (18) im ersten Zylinder (5a) und
das erste Perforierungsgegenmesser (19) im zweiten
Zylinder (5b) gelagert ist.
8. Paßstiftfreie Falzmaschine einer rotierenden
Druckmaschine, die Einzugsrollen (2, 4) umfaßt, die
dazu ausgebildet sind, eine Materialbahn (1) zu
ziehen, wobei eine Schneidvorrichtung (5) zum
Querschneiden der Materialbahn (1) und mindestens ein
Transfer-Zylinder (8) mit mindestens einem
Falzzylinder (11) zusammenwirken, um in die besagte
quergeschnittene Materialbahn einen ersten Querfalz
anzubringen, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schneidvorrichtung (5) der Vorrichtung nach einem der
Ansprüche 1 bis 7 konform ist und daß bei der
Falzmaschine die unabhängige Perforierungsvorrichtung
entfällt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29924359U DE29924359U1 (de) | 1998-08-03 | 1999-06-18 | Schneideinrichtung in einer Falzmaschine einer rotierenden Druckmaschine und Falzmaschine mit einer solchen Schneideinrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR9809920A FR2781778B1 (fr) | 1998-08-03 | 1998-08-03 | Dispositif de coupe perfectionnee d'une bande de matiere dans une plieuse d'une rotative d'imprimerie, et plieuse sans pointure comprenant un tel dispositif |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19927920A1 true DE19927920A1 (de) | 2000-02-10 |
Family
ID=9529322
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1999127920 Withdrawn DE19927920A1 (de) | 1998-08-03 | 1999-06-18 | Schneideinrichtung im Falzapparat einer Rotationsdruckmaschine und Falzapparat mit einer solchen Schneideinrichtung |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JP2000053312A (de) |
| DE (1) | DE19927920A1 (de) |
| FR (1) | FR2781778B1 (de) |
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