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DE3045049A1 - Packstueck-umschnuerungsmaschine mit ausrichtstation - Google Patents

Packstueck-umschnuerungsmaschine mit ausrichtstation

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Publication number
DE3045049A1
DE3045049A1 DE19803045049 DE3045049A DE3045049A1 DE 3045049 A1 DE3045049 A1 DE 3045049A1 DE 19803045049 DE19803045049 DE 19803045049 DE 3045049 A DE3045049 A DE 3045049A DE 3045049 A1 DE3045049 A1 DE 3045049A1
Authority
DE
Germany
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package
pack
strapping machine
conveyor track
machine according
Prior art date
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Application number
DE19803045049
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English (en)
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DE3045049C2 (de
Inventor
Hans Hugo 4020 Mettmann Büttner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE3045049A1 publication Critical patent/DE3045049A1/de
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Publication of DE3045049C2 publication Critical patent/DE3045049C2/de
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B13/00Bundling articles
    • B65B13/18Details of, or auxiliary devices used in, bundling machines or bundling tools
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B35/00Supplying, feeding, arranging or orientating articles to be packaged
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    • B65B35/24Feeding, e.g. conveying, single articles by endless belts or chains
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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    • B65B59/005Adjustable conveying means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

  • Packstück-Umschnürungsmaschine mit Ausrichtstation
  • Die Erfindung betrifft eine Packstück-Umschnürungsmaschine gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Ein Mangel der bekannten Packstück-Umschnürungsmaschinen besteht darin, daß die Packstücke nicht stets ausgerichtet in die Umschnürungsposition einlaufen, was das Herstellen exakter Umschnürungen beeinträchtigt. Insbesondere tritt dieser Mißstand auf, wenn das zu umschnürende Packstück aus einzelnen Lagen besteht.
  • Dem Gegenstand der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Packstück-Umschnürungsmaschine der vorausgesetzten Gattung so auszugestalten, daß die Packstücke in kontrollierter Ausrichtstellung der Umschnürungszone der Packstück-lJmschnürungsmaschine übergeben werden.
  • Gelöst wird diese Aufgabe durch den kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1.
  • Zufolge derartiger Ausgestaltung ist eine gattungsgemäße Packstück-Umschnürungsmaschine mit Ausrichtstation von erhöhtem Gebrauchswert angegeben. Da die Packstücke wohl ausgerichtet der Umschnürungszone der Packstück-Umschnürungsmaschine übergeben werden, lassen sich stets exakte Umschnürungen erreichen. Vor dem Aufsetzen des Packstücks auf die Förderbahn befinden sich deren Seiten-Leitwände in auseinanderbewegter Lage, während die Stoßwände an das einlaufseitige Ende des Förderbandes gefahren sind. Wenn nun die Packstück*Hinterkante die Stoßwände passiert, erhält die Antriebseinrichtung der Seiten-Leitwände einen Impuls, aufeinander zuzufahren. Dabei findet die Querausrichtung des Packstücks statt. Gleichzeitig wird auch die Längsbewegung der Stoßwände eingeschaltet, die ihrerseits gegen die Packstück-Hinterkante treten. Handelt es sich bei dem Packstück um aufeinandergestapelte Einzellagen, wird durch vorgenannte Maßnahme sowohl die quer als auch die Längsausrichtung des Packstücks erzielt.
  • Nach dieser Quer- und Längsausrichtung steuern die an den Stoßwänden angeordneten Preßplatten auf die Oberseite des Packstücks. Letzteres befindet sich damit in einer ausgerichteten, kontrollierten Stellung auf der Förderbahn und'kann nun der Umschnürungszone der Umschnürungsmaschine übergeben werden. Hat der Preßbalken der Umschnürungsmaschine das Packstück dann eingespannt, fahren die Leitwände in ihre Freigabestellung, und die Stoßwände kehren in ihre am einlaufseitigen Ende der Förderbahn befindliche Ausgangsstellung zurück.
  • Eine vorteilhafte Weiterbildung besteht darin, wenn die Stoßwände und Preßplatten sich nur über die rückwärtigen Eckbereiche des Packstücks erstrecken. Das Maß der Ausweichbewegung der Seiten-Leitwände kann daher geringer gehalten werden, so daß ein kurz bemessener Ausrichtweg bereits ausreicht Ein greiferartiges Einspannen der rückwärtigen Packstückecken ist dadurch erzielt, wenn von den Stoßwänden Stützplatten ausgehen, die in Gegenüberlage der Preßplatten am unteren Ende Wände vorgesehen sind und das Packstück untergreifen.
  • Ferner können die Seiten-Leitwände über einen Hubzylinder relativ zu -gewindespindel-voreinstellbaren Längsleisten zustellbar sein. Die Voreinstellung erfolgt in Abhängigkeit von der Breite der Packstücke.
  • Synchron mit dieser Voreinstellung werden gleichzeitig die Seiten-Leitwände verlagert. Beim Ausrichten des Packstücks behalten dann die Längsleisten diese Lage bei. Es werden dabei nur die Seiten-Leitwände über den Hubzylinder bewegt.
  • Hierbei erweist es sich als vorteilhaft, wenn die Längsleisten mit leer mitlaufenden, zur Mitte gerichtet gelagerten Förderbandrollen ausgestattet sind. Diese stellen eine zusätzliche Auflagefläche dar. Herauszustellen ist die Tatsache, daß die Querverlagerung der Längsleisten mit den Seitenrollen bereits schon bei der Voreinstellung stattgefunden hat, so daß diesbezüglich keine reibungsverzehrenden Kräfte während des Durchlaufs des Packstücks aufzubringen sind.
  • Schließlich besteht eine vorteilhafte Weiterbildung noch darin, wenn vor den in Vorderrichtung liegenden Enden der Seiten-Leitwände aus der Förderbahn wegklappbare Anschläge vorgesehen sind. Gegen diese Anschläge stößt das Packstück bei seinem Vorlauf. Dann können die Stoßwände mit gleicher oder geringerer Geschwindigkeit wie die der Förderbahn laufen. Wenn dann die Stoßwände die Hinterkante des Packstücks erreichen und dabei noch eine zwangsiäufige Ausrichtung des aus einzelnen Lagen bestehenden Packstücks erzwingen, wird nach Niederfahren der Stoßplatten in die Greifstellung den wegklappbaren Anschlägen der Impuls zum Verschwenken gegeben, so daß dann der Weitertransport des Packstücks zur Umschnürungsposition stattfinden kann.
  • Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Fig. 1 bis 11 erläutert. Es zeigt: Fig. 1 eine Seitenansicht der Packstück-Umschnürungsmaschine mit Ausrichtstation, Fig. 2 eine Draufsicht auf die Ausrichtstation, Fig. 3 den Schnitt nach der Linie III-lil in Fig. 2, Fig. 4 den Schnitt nach der Linie IV-IV in Fig. 2, Fig. 5 die Ansicht in Pfeilrichtung V in Fig. 2, Fig. 6 eine Seitenansicht der Fig. 5, Fig. 7 eine Draufsicht auf den wegklappbaren Anschlag mit ihm zugeordnetem Zylinder und Fig. 8 bis 11 in schematischer Draufsicht Stellungen der Seiten-Leitwände, Stoßwände, Preßplatten und der wegklappbaren Anschläge während des Durchlaufs des Packstücks zur Umschnürungsposition.
  • Die Umschnürungsmaschine besitzt ein Maschinengestell 1, welches in Verbindung mit einem von diesem ausgehenden U-förmigen Rahmen 2 einen Tunnel 3 zum Durchgang eines Packstückes P formt. Die Bodenfläche des Tunnels 3 wird gebildet von einem auslaufseitigen Förderband 5 und der einlaufseitigen Förderbahn 6.
  • Die Förderbahn 6 ist Bestandteil einer dem einlaufseitigen Ende der Umschnürungsmaschine zugeordneten Ausrichtstation 7. Letztere weist eine von Ständern 8 getragene Bodenplatte 9 auf. Von der Bodenplatte 9 gehen aufwärts gerichtete Seitenwände 10 aus, die symmetrisch zur Längsmittellinie L-L der Förderbahn 6 angeordnet sind. Ebenfalls sind symmetrisch zur Linie L-L Leisten 11 vorgesehen, die ortsfest der Ausrichtstation zugeordnet sind und die die mittleren Förderbahnrollen 12 lagern. Angetrieben werden die Förderbahnrollen 12 von einem Elektromotor 13. Um dessen Riemenscheibe 14 ist ein Antriebsriemen 15 gelegt, der von den Umlenkrollen 16 zu den Förderbahnrollen 12 geführt wird.
  • Ebenfalls in symmetrischer Anordnung zur Längsmittelline L-L der Förderbahn sind Längsleisten 17 vorgesehen. Diese tragen einseitig gelagerte, zur Mitte hin gerichtete, leer mitlaufende Förderbahnrollen 18.
  • Zur Querführung der Längsleisten 17 dienen endseitig in den Seitenwänden 10 sitzende Führungsstangen 19, die Lager 20, 21 durchsetzen. In den Lagern 21 befinden sich Gewindebohrungen zum Durchtritt einer Gewindespindel 22. Diese ist in den Seitenwänden 10 endständig gelagert. Auf dem die Seitenwände überragenden Bereich ist ein Kettenrad 23 und jenseits desselben ein Handrad 24 vorgesehen. Das Ketten rad 23 steht über eine Kette 25 in Antriebsverbindung mit einem Ketten rad 26, welches auf dem die Seitenwand 10 überragenden Ende einer Gewindespindel 27 sitzt. Dieselbe durchsetzt die Lager 20 der Längsleisten 17. Zwischen dem Handrad und dem Kettenrad 23 erstreckt sich eine Verkleidungswand 28 der Ausrichtstation. Wird aiso das Handrad 24 verdreht, so erfolgt eine Querverstellung der Längsleisten 17, wobei über das Kettengetriebe 23, 25, 26 eine synchrone Mitnahme der Gewindespindel 27 erfolgt.
  • Oberhalb der Gewindespindel 27 greift an der Längsleiste 17 die Kolbenstange 29 eines Hubzylinders 30 an, der seinerseits an dem Lager 31 festgelegt ist, der die eine Seiten-Leitwand 32 trägt. Zur Führung des anderen Endes der Seiten-Leitwand 32 dient ein Lager 33. Die der Seiten-Leitwand 32 gegenüberliegende, symmetrisch zur Längsmittellinie L-L. verlaufende Seiten-Leitwand 34 ist ebenfalls mit Lagern 35 und 36 bestückt. Die Lager 31, 33, 35 und 36 gleiten dabei auf den Führungsstangen 19. Um bei einer Verlagerung der Seiten-Leitwand 32 eine synchrone, entgegengesetzt gerichtete Bewegung der anderen Seiten-Leitwand 34 zu erzielen, ist das Lager 31 an dem Punkt 38 mit einer quer zur Förderbahn 6 verlaufenden Kette 39 verbunden. Letztere ist um an den Seitenwänden 10 gelagerte Kettenräder 40 gelegt. Um eine verkantungsfreie Verschiebung der Seiten-Leitwände 33, 34 zu erzielen, sitzen die Kettenräder auf dem einen Ende einer in paralleler Nachbarschaft der Seitenwände 10 angeordneten Welle 41, deren anderes Ende ein Ketten rad 42 trägt. Dieses Ketten rad 42 ist ebenfalls über eine Kette 39 mit dem ihm gegenüberliegenden, an der anderen Seitenwand 10 gelagerten Kettenrad verbunden, wobei diese Kette an dem Lager 33 angreift.
  • Von den Lagern 33 und 36 gehen aufwärts gerichtet Ausleger 43 aus, die in Verbindung mit an den Lagern 31, 35 sitzenden Auslegern 44 übereinander angeordnete, parallel zueinander liegende Längsführungsstangen 45 tragen. Auf letzteren gleiten die mit Stoßwänden 46 verbundenen Büchsen 47. Die Büchsen 47 sind einem Träger 48 zugeordnet, der von einer Kopfplatte 49 ausgeht, an welcher auch die abwärts gerichtet verlaufende Stoßwand 46 befestigt ist. Ferner ist in paralleler Anordnung zur Stoßwand 46 ein weiterer Träger 50 vorgesehen.
  • Verbunden werden Stoßwand 46 und Träger 50 durch ein Joch 51. Von diesem geht eine die Stoßwand 46 überragende Stützplatte 52 aus, die etwas unterhalb der Auflagefläche der Förderbahn 6 liegt. Sie erstreckt sich jedoch oberhalb eines horizontalen Auflageschenkels 53 der Seiten-Leitwände 32, 34.
  • Zwischen dem Joch 51 und der Kopfplatte 49 erstrecken sich Führungsleisten 54 für einen Schlitten 55, von welchem eine die Stoßwand 46 überragende, deckungsgleich zur Stützplatte 52 liegende Preßplatte 56 ausgeht. Der Schlitten 55 ist mit einer Kette 57 gekuppelt, welche um endseitig an dem Träger 50 gelagerte Kettenräder 58 und 59 gelegt ist.
  • Auf der Achse 60 des Kettenrades 59 befindet sich ein mitdrehendes, kleineres Ketten rad 61. Dieses steht über eine Kette 62 mit einem Kettenrad 63 in Mitnahmeverbindung. Die Kette 62 ihrerseits greift an einem auf den Führungsleisten 54 verschieblichen Schlitten 64 an. Die Verlagerung des Schlittens 64 wird verursacht durch einen an dem Joch 51 befestigten Hubzylinder 65, dessen Kolbenstange 66 den Schlitten 64 verlagert. Hierbei wird die Kette 62 mitgenommen und das Kettenrad 61 angetrieben. Das Kettenrad 59 dreht ebenfalls mit, und über die Kette 57 erfolgt dann eine Verschiebung des Schlittens 55 mit größerer Geschwindigkeit als die des Schlittens 64 wegen der vorliegenden Übersetzungsverhältnisse.
  • Die die Stoßwand 46 ausbildende Baueinheit ist an dem Punkt 67 mit einer Kette 68 verbunden. Letztere ist um Kettenräder 69 und 70 gelegt, die ihrerseits an den Auslegern 43 und 44 gelagert sind. Jedes Ketten rad 70 ist über eine Kette 71 mit einem Kettenrad 72 verbunden, welch letzteres auf einer zwischen den beiden einlaufseitigen Führungsstangen 19 befindlichen, in den Seitenwänden 10 gelagerten Keilwelle 73 verschieblich sitzt. Die Kettenräder 72 sind innerhalb der Lager 33, 36 angeordnet und werden bei einer Verschiebung dieser Lager mitgenommen. Den Antrieb erhält die Keilwelle 73 durch einen Antriebsmotor 74.
  • Auf dessen Wellenstumpf 75 ist ein Kettenrad 76 befestigt, welches über eine Kette 77 das auf der Keilwelle 73 axial unverschiebliche Ketten rad 78 antreibt. Bei einer Drehung der Keilwelle 73 werden demgemäß über die Ketten 68 die Stoßwände 46 synchron bewegt.
  • Vor den in Förderrichtung y liegenden Enden der Seiten-Leitwände 32, 34 sind wegklappbare Anschläge 79 angebracht, vergl. insbesondere Fig. 7. Jeder Anschlag 79 steht über einen Lenker 80 mit der Kolbenstange 81 eines Hubzylinders 82 in Verbindung, der seinerseits jenseits der Seiten-Leitwand an dem vom Lager 31 bzw. 35 ausgehenden Ausleger 44 angelenkt ist.
  • Die Wirkungsweise ist insbesondere den Fig. 8 bis 11 zu entnehmen.
  • Vor dem Einlauf des Packstücks P befinden sich die Seiten-Leitwände 32, 34 in einem solchen Abstand zueinander, daß zwischen den Stoßwänden 46 das Packstück P behinderungsfrei einlaufen kann. Sobald die Packstück-Hinterkante die Stoßwände 46 passiert hat, wird durch eine nicht dargestellte Einrichtung -bspw. eine Lichtschrankensteuerungder Impuls zur Steuerung des Hubzylinders 30 gegeben. Die Seiten-Leitwände 32 steuern damit synchron in Richtung der Seitenflächen des Packstücks und richten dieses bzw. deren Einzellagen aus. Gleichzeitig mit diesem Bewegungsablauf werden die Ketten 68 angetrieben, die ihrerseits die Stoßwände 46 mitnehmen. Es liegt dann die Stellung gemäß Fig. 9 vor. Bewegen sich die Stoßwände 46 mit größerer Geschwindigkeit als die Förderbahn 6, so kann bereits vor Erreichen der wegklappbaren Anschläge 79 eine Ausrichtung der Einzellagen des Packstücks in Längsrichtung erfolgen. Hat das Packstück P die wegklappbaren Anschläge 79 erreicht, wird vorerst, da die wegklappbaren Anschläge zum Wegklappen noch nicht freigegeben sind, dem Packstück Stillstand geboten bei genauer Ausrichtung der Einzellagen des Packstücks. Die Packstück-Vorderkante kann dabei einen nicht dargestellten Endschalter betätigen, woraufhin der Hubzylinder 65 den Arbeitsimpuls erhält. Dabei fahren die Preßplatten 56 in Richtung auf die Oberseite des Packstücks P, wodurch eine greiferartige Halterung zwischen Preßplatten 56 und Stützplatten 52 erreicht wird, siehe Fig. 10. Ist dieses geschehen, können die Anschläge 79 durch Verlagerung der Kolbenstange 81 des Hubzylinders 82 in die in Fig. 7 strichpunktierte Lage verschwenken und geben den Pfad für das Packstück P frei. Bei einer Weiterförderung des Packstücks P in die Umschnürungsposition x-x behalten die Preßplatten 56 ihre Lage bei, so daß eine kontrollierte Übergabe erfolgt. Hiernach kann die Umschnürungsmaschine in Aktion treten, welche bspw. darin besteht, daß vorerst der nicht dargestellte Pressenbalken niederfährt, woran sich der Umschnürungsvorgang einschließlich Verbinden anschließt. Nach Niederfahren des Pressenbalkens können dann die Seiten-Leitwände 32, 34 und die Stoßwände 46 einschließlich Preßplatten 56 in die Ausgangsstellung gemäß Fig. 8 zurückkehren. Ferner treten die wegklappbaren Anschläge in ihre Bereitschaftsstellung.
  • Es wurde vorstehend ausgeführt, daß die Querverstellung der Längsleisten 17 zwecks Anpassung an das Packstückformat durch das Handrad 24 erfolgt. An dessen Stelle kann jedoch auch ein Steilmotor treten, um eine Automatisierung der Ausrichtstation zu erreichen. Dies wird dadurch erzielt, daß bei Formatwahl der Stellmotor die Seitenelemente automatisch in die äußeren Endlagen bringt und danach diese um voreingestellte Schritte nach innen steuert.
  • Eine Voreinstellung bei der Längsausrichtung kann über die Keilwelle 73 und deren Antriebseinheit erfolgen.
  • Alle in der Beschreibung erwähnten und in der Zeichnung dargestellten neuen Merkmale sind erfindungswesentlich, auch soweit sie in den Ansprüchen nicht ausdrücklich beansprucht sind.

Claims (6)

  1. ANSPRÜCHE ( /) Packstück-Umschnürungsmaschine mit Ausrichtstation für das auf einer Förderbahn in die Umschnürungsposition eingefahrene Packstück, dadurch gekennzeichnet, daß symmetrisch zur Längsmittellinie (L-L) der Förderbahn (6) stufenlos aufeinander zustellbare Seiten-Leitwände (32, 34) mit an diesen längsverschieblich angetriebenen, gegen die Rückfläche des Packstücks (P) fahrenden Stoßwänden (46) vorgesehen sind, welche ihrerseits mit in vertikaler Richtung auf das Packstück (P) bewegbaren Preßplatten (56) ausgestattet sind.
  2. 2. Packstück-Umschnürungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stoßwände (46) und Preßplatten (56) sich nur über die rückwärtigen Eckbereiche des Packstücks erstrecken (siehe Fig. 10).
  3. 3. Packstück-Umschnürungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß von den Stoßwänden (46) Stützplatten (52) ausgehen, die in Gegenüberlage der Preßplatten (56) am unteren Ende der Stoßwände vorgesehen sind und die das Packstück untergreifen.
  4. 4. Packstück-Umschnürungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seiten-Leitwände (32, 34) über einen Hubzylinder (30) relativ zu gewindespindel-voreinstellbaren Längsleisten (17) zustellbar sind.
  5. 5. Packstück-Umschnürungsmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsleisten (17) mit leer mitlaufenden, zur Mitte gerichtet gelagerten Förderbahn-Rollen (18) ausgestattet sind.
  6. 6. Packstück-Umschnürungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vor den in Förderrichtung (y) liegenden Enden der Seiten-Leitwände (32, 34) aus der Förderbahn wegklappbare Anschläge (79) vorgesehen sind.
DE3045049A 1980-11-29 1980-11-29 Packstück-Umschnürungsmaschine mit Ausrichtstation Expired DE3045049C2 (de)

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DE3045049C2 (de) 1983-07-28

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