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DE3241468A1 - Verfahren und vorrichtung zum ueberwachen des einhaltens der spielfeld-begrenzungen sowie des beruehrens der netzkante, insbesondere von tennisplaetzen - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum ueberwachen des einhaltens der spielfeld-begrenzungen sowie des beruehrens der netzkante, insbesondere von tennisplaetzen

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Publication number
DE3241468A1
DE3241468A1 DE19823241468 DE3241468A DE3241468A1 DE 3241468 A1 DE3241468 A1 DE 3241468A1 DE 19823241468 DE19823241468 DE 19823241468 DE 3241468 A DE3241468 A DE 3241468A DE 3241468 A1 DE3241468 A1 DE 3241468A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
display device
lines
systems
signal transmitter
control
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19823241468
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Joachim 7332 Eislingen Deiss
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DEISS HANS JOACHIM
Original Assignee
DEISS HANS JOACHIM
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by DEISS HANS JOACHIM filed Critical DEISS HANS JOACHIM
Priority to DE19823241468 priority Critical patent/DE3241468A1/de
Publication of DE3241468A1 publication Critical patent/DE3241468A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B71/00Games or sports accessories not covered in groups A63B1/00 - A63B69/00
    • A63B71/06Indicating or scoring devices for games or players, or for other sports activities
    • A63B71/0605Decision makers and devices using detection means facilitating arbitration
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B71/00Games or sports accessories not covered in groups A63B1/00 - A63B69/00
    • A63B71/06Indicating or scoring devices for games or players, or for other sports activities
    • A63B71/0605Decision makers and devices using detection means facilitating arbitration
    • A63B2071/0611Automatic tennis linesmen, i.e. in-out detectors
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B71/00Games or sports accessories not covered in groups A63B1/00 - A63B69/00
    • A63B71/06Indicating or scoring devices for games or players, or for other sports activities
    • A63B71/0605Decision makers and devices using detection means facilitating arbitration
    • A63B2071/0613Automatic net-fault detectors

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Management, Administration, Business Operations System, And Electronic Commerce (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Überwachen des Einhaltens
  • der Spielfeld-Begrenzungen sowie des Berührens der Netzkante, insbesondere von Tennisplätzen.
  • Die Erfindung erstreckt sich auf ein Verfahren nach dem Gattungsbegriff des Hauptanspruches sowie die Vorrichtungen zum Durchführen des Verfahrens.
  • Beim Ausführen von sportlichen Wettkämpfen, insbesondere bei Tennis-Turnieren zwischen Spitzenspielern, in denen es nicht nur um den sportlichen Erfolg sondern häufig auch um hohe Gewinn-Prämien geht, entstehen -trotz der Mitwirkung von bis zu elf Linien- und einem Netzrichter, außer dem Schiedsrichter, zutn Beobachten der einzuhaltenden Spielfeldgrenzen- des öfteren unliebsame Auseinandersetzungen zwischen den Spielern und dem Schiedsrichter bzw. den Linienrichtern darüber, ob ein geschlagener Ball innerhalb des Spielfeldes aufgetroffen -also "gut"- war, oder außerhalb der Spielfeld-Begrenzung -als "Fehler" beim Aufschlag oder"außerhalb" beim anschließenden Ballwechsel auf die Spielfeldfläche aufgetroffen ist.
  • Wegen der außerordentlich hohen Ballgeschwindigkeiten vor allem bei den Aufschlägen bis weit über 100 km/h ist es besonders bei den Grenzfällen einer teilweisen Berührung der zur Spielfläche gehörenden Begrenzungslinien den Linienrichtern und häufig unmöglich, dem Schiedsrichter # eine exakte Entscheidung zu treffen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, das Einhalten der Spielfeldbegrenzungen sowie einer evtl. Berührung der Netzkante beim Aufschlag durch ein Verfahren zu überwachen, das eine genaue Unterscheidung zwischen "guten" und "Fehler-"Bällen unabhängig von der rein optischen Uberwachung der Spielfeld-Begrenzungen durch eine Vielzahl von Linien-Richtern und evtl. des Berühren der Netzkante durch einen Netzrichter ermöglicht.
  • Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß grundsätzlich durch ein Verfahren gemäß dem See Kennzeichen des Hauptanspruches gelöst worden. Durch die Anwendung eines solchen Verfahrens können unliebsame und das Spielgeschehen störende Auseinandersetzunen zwischen den Spielern sowie den Linien- und dem Schiedsrichter bei Grenzfall-Bällen vermieden und dadurch dem Schiedsrichter seine Aufgaben der Spiel-Uberwachung und des Punkte-Zählens erheblich erleichtert werden.
  • Die wesentlichsten Bestandteile der zum Durchführen des erfindungsgemäßen Verfahrens nach den Ansprüchen 1 und 2. dienenden Vorrichtungen ergeben sieh aus den zugehörigen Ansprüchen 3 bis 7 und der nachstehenden Beschreibung eines Ausführungsheispieles an Hand der Zeiehnungen mit 4 Abbildungen.
  • Von diesen zeigen: Fig. 1 einen Tennisplatz mit einer Vorrichtung zum Durchführen des Erfindungsgemäßen Verfahrens im schematischen Grundriß, Fig. 2 einen Ausschnitt "A" der Figur 1 im vergrößerten Maßstab, Fig. 3 einen Teilschnitt nach der Linie B-C durch eine Spielfeld-Begrenzung und Fig. 4 ein Steuer- und Anzeige-Gerät am Sehiedsrichterplatz in schematischer Draufsicht.
  • Die in der Zeichnung veranschaulichte Vorrichtung zum Durchführen des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht aus entlang den Begrenzungslinien der vier Aufschlag-Felder I bis IV, den äußeren Begrenzungslinien V für Einzelspiele, VE für Doppelspiele und gegebenenfalls der Netzkante VII angeordneten Systemen von Signalgeber-Elementen, die durch elektrische 1,5,6,7 Leitungen#mit dem Steuer- und Anzeige-Gerät 8 am Schiedsrichter-Platz so verbunden sind, daß sie in diesem -und vorzugsweise einem zusätzlichen nicht mit dargestellten größeren Anzeige-Gerät für die Zuschauer, einen Beobachter des Schiedsrichters und die Spieler- ein optisches und/oder akustisches Zeichen geben, wenn sie von einem Ball berührt werden. Die Signalgeber-Elementen-Systeme bilden verschiedene Kreise für die vier Aufschlagfelder I bis IV, die Spielfeld grenzen V für Einzelspiele und VI für Doppelspiele und gegebenenfalls VII für die Netzkante, die vom Schiedsrichter entsprechend dem Spielverlauf am Staer- und Anzeige-Gerät 8 durch Betätigen entsprechender Schalter Schalter 9 bis 16 in Funktion gesetzt werden, so daß in dem Gerät 8 bei jedem in unmittelbarer Nähe der jeweils geltenden Begrenzungslinie auf die Spielfläche auftreffender Ball ein vorzugsweise optisches und/oder akustis-ches Signal 17 im Stuer- und Anzeige-Gerät betätigt wird und so zuverlässig anzeigt, ob ein Ball gut" -d.h. innerhalb der Spielfläche-oder "aus" war. Bei dem Ausführungsteispiel sind die druckempfindlichen Signalgeber-Elementen-Systeme außerhalb der von ihnen zu überwachenden Spielfeld-Begrenzungslinien in den Platz eingelassen und weisen eine Breite von ca. 20 cm auf, so daß sie beim Auftreffen eines Balles auf ihre Oberfläche im Steuer- und Anzeige-Gerät 8 und evtl. einem zusätzlichen größeren Änzeige-Gerätz.B eine rote Lampe zum Aufleuchten bringen und/oder ein akustisches Signal geben, wenn ein Ball "aus" war. Um das "aus"-Ze-ichen mit Si-cherheit nur zu betätigen, wenn die zur Spielfläche gehörenden Begrenzungslinien nicht berührt wurden, ist es bei Anordnung der Signalgeber. Elemente außerhalb der Spielfeld-Begrenzungslinien zweckmäßig, zwischen )deren Außenkanten und den Signalgeber-Elementen einen geringen Abstandvvon z.B. 10 mm vorzusehen. Vor allem die Signalgeber-Elementen-Systeme an den äußeren Spielfeld-Begrenzungslinien V und VI können im Rahmen der Erfindung nochmals in durch getrennte Leitungen mit dem Steuer- und. Anzeige-Gerät verbundene Abschnitte unterteilt und/oder mit nur bei sehr kurzzeitiger Druck-Beaufschlagung -z.B. zwischen 0,1 und 0,3 Sekunden- ein Signal abgeben.¢den Schaltelementen versehen werden, wodurch sich Fehlanzeigen infolge von Tritt-Belastungen durch die Spieler vermeiden lassen.
  • An Stelle oder zusätzlich zu der vorstehend an Hand der Zeichnung beschriebenen Anordnung der Signalgeber-Elementen-Systeme außerhalb der zu überwachenden Begrenzungslinien des jeweils geltenden Spielfeldes können die Elemente im Rahmen der Erfindung auch innerhalb und auf den Begrenzungslinien angebracht werden, so daß beim Auftreffen eines Balles auf die Spielfläche nahe bei oder auf einer Spielfeld-Begrenzungslinie ein 1,gut"-Signal in dem Steuer- und Anzeige-Gerät erscheint. Auf diese Weise läßt sich noch genauer unterscheiden, ob ein gerade noch die Begrenzungslinie berührender Ball "gut" oder "aus" war.
  • Allerdings erfordert eine solche Ausges.taltung der Vorrichtl3n eine erhöhte Aufmerksamkeit des das Steuer- und Anzeige-Gerät beobachtenden Schiedsrichters sowie bei der Anordnung von je einem außerhalb und innerhalb der Spielfeldbegrenzung verlaufenden Signalgeber-Elementen-Systemen mit getrennten Verbindungsleitungen zu z.B. verschieden farbigen Lichtzeichen auch einen größeren technischen Aufwand. In der Figur 3 ist eine beispielsweise Ausführungsmöglichkeit für die Ausbildung der Signalgeber-Elemente beispielsweise dargestellt. Innerhalb eines in die Spielfeld-Fläche 20 eingelassenen geschlossenen Kunststoff-Hohlprofiles 21 sind zwei als Kontaktflächen dienende Metall-Folien 22,23 in geringem Abstand übereinander z.B.
  • durch kleine elastische Distanzstücke 24 im unbelasteten Zustand voneinander getrennt so angeordnet, daß sich die beiden Metallfolien bei auf die Deckschicht 25 über dem Profil 21 auftreffenden Bällen berühren und dabei über die Verbindungsleitungen zu dem Steuer- und Anzeige-Gerät 8 in diesem ein optisches und/oder akustisches Signal auslösen.
  • Die Figur 4 zeigt schließlich in schematischer Draufsicht eine beispielsweise Ausführung des am Sehiedsri¢hterpla.tz anzubringenten Steuer- und Anzeige-Gerätes 8 mit einer zweckrnäßig entsprechend einer darauf angedeuteten PlatzaufteilunYvJrgenommenen Anordnung der Schalter 9 bis 1 zum abwechselnden Aktivieren der Signalgeber-Elementen-Systeme I bis Vii entsprechend dem Spielverlauf. Ferner enthält das Stmer- und Anzeige-Gerät midenstens eine vorzugsweise farbige -z.B. rote-Signallampe 17, die im Ausführungsbeispiel bei "aus"-Bällen, die in der Nähe der Begrenzungslinien die Platzfläche berühren, aufleuchtet. BeiAnordnung von getrennten Signalgeber-Elementen-Svstemen außerhalb und innerhalb der Begrenzungslinien werden anstatt einer Signallampe 17 zweckmäßig zwei Signallampen# z.B.
  • mit roter und griiner Farbe in dem Steuer- und Anzeige-Gerät angeordnet, die eine noch genauere Unterscheidung zwischen außerhalb und innerhalb der geltenden Spielfefd-Begrenzun g auftreffenden Bällen ermöglichen.

Claims (6)

  1. Patentansprüche.
    Verfahren zum Uberwachen des Einhaltens der Spielfeld-Begrenzungen sowie des Berührens der Netzkante, insbesondere von Tennisplätzen, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß entlang und/oder unter den Linien -gegebenenfalls in geringem Abstand von diesen- und an der Netz-Oberkante in mehrere Schaltkreise und vorzugsweise eine Anzahl von Abschnitten unterteilte druckempfindliche elektrische Signalgeber-Elementen-Systeme (I bis VII) angeordnet und durch Leitungen mit einem Steuer- und Anzeige-Gerät am Schiedsrichter-Platz so verbunden werden, daß durch Auftreffen eines Balles auf die Signalgeber-Elemente ein optisches und/oderakustisches akustisches Zeichen ausgelöst wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Signalgeber-Elementen-Systeme mit einer zusätzlinhen vorzugsweise größeren Anzeigevorrichtung verbunden werden, auf der die ausgelösten Signale gleichzeitig den Zuschauern, einem Beobachter des Schiedsrichters und/oder den Spielern optisch und/oder akustisch wahrnehmbar gemacht werden.
  3. 3. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 oder 2, d a d u r c h g e k e n n z e ì c h n e daß jeweils ein System von Signalgeber-Elementen neben und/oder unter den Begrenzungslinien für jedes der vier Aufschlagfelder (i bis IV) und/oder an der Netzkante sowie mindestens ein weiteres System (V,VI) entlang der äußeren Spielfeld-Begrenzungslinien angeordnet sind, die am Steuer- und Anzeige-Gerät (8) entsprechend dem Spielverlauf jeweils in Funktion setzbar sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß die entlang einer Spielfeld-Begrenzungslinie verlauSenden Signalgeber-Elementen-Systeme in unterschiedlich lange Abschnitte unterteilt sind, die durch gesonderte Leitungen mit dem Steuer- und Anzeige-Gerät verbunden sind.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß in den Verbindungsleitungen zwischen den Signalgeber-Elementen-Systemen bezw. deren Abschnitten und dem Steuer- und Anzeige-Gerät elektronische Zeit-Schaltelemente angeordnet sind, die nur bei sehr kurzzeitiger Betätigung der Signalgeber-Elemente -z.B. dem Bruchteil einer Sekunde- einen Signal-Impuls auf das Steuer-und Anzeige-Gerät übertragen.
  6. 6. Vorrichtung zum Durehführen des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 oder 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß die Signalgeber-Elementen-Systeme mit einem gewissen geringen Abstand (a) außerhalb der Spielfeld-Begrenzungslinien angeordnet sind.
    7, Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 oder 2, d a d u r c h g e k e n n z e'i c h n e t daß die Signalgeber-Elementen-Systeme innerhalb und unterhalb der Spielfeld-Begrenzungslinien entweder allein oder zusätzlich zu den außerhalb der Begrenzungslinien angeordneten Systemen angebracht sind.
DE19823241468 1982-11-10 1982-11-10 Verfahren und vorrichtung zum ueberwachen des einhaltens der spielfeld-begrenzungen sowie des beruehrens der netzkante, insbesondere von tennisplaetzen Withdrawn DE3241468A1 (de)

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