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DE3042390A1 - Vorrichtung zur darstellung taktiler informationen - Google Patents

Vorrichtung zur darstellung taktiler informationen

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Publication number
DE3042390A1
DE3042390A1 DE19803042390 DE3042390A DE3042390A1 DE 3042390 A1 DE3042390 A1 DE 3042390A1 DE 19803042390 DE19803042390 DE 19803042390 DE 3042390 A DE3042390 A DE 3042390A DE 3042390 A1 DE3042390 A1 DE 3042390A1
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DE
Germany
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iron core
tactile
permanent magnet
magnetic
force
Prior art date
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DE19803042390
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DE3042390C2 (de
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METEC INGENIEURGESELLSCHAFT MB
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METEC INGENIEURGESELLSCHAFT MB
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Publication date
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Publication of DE3042390A1 publication Critical patent/DE3042390A1/de
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Publication of DE3042390C2 publication Critical patent/DE3042390C2/de
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    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09BEDUCATIONAL OR DEMONSTRATION APPLIANCES; APPLIANCES FOR TEACHING, OR COMMUNICATING WITH, THE BLIND, DEAF OR MUTE; MODELS; PLANETARIA; GLOBES; MAPS; DIAGRAMS
    • G09B21/00Teaching, or communicating with, the blind, deaf or mute
    • G09B21/001Teaching or communicating with blind persons
    • G09B21/003Teaching or communicating with blind persons using tactile presentation of the information, e.g. Braille displays

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  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Educational Administration (AREA)
  • Educational Technology (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Magnetic Treatment Devices (AREA)
  • User Interface Of Digital Computer (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Darstellung
  • eines Punktes einer taktilen Information, die geeignet ist, im üblichen Rastermaß der Braille-Schrift zu einzelnen Braille-Zeichen, ganzen Braille-Zeilen oder auch zu großflächigen taktilen Bildtafeln angeordnet zu werden.
  • Beispielsweise aus dem U.S.-Patent 3,987,438 und auch aus den deutschen Anmeldungen P 2707 362, und P 23 64 542.7 sind Vorrichtungen dieser Art bekannt, die jedoch mit Nachteilen behaftet sind. So lässt sich z.B. bei keiner der vorgenannten Lösungen mit sinnvollem Aufwand ein Einzelpunkt realisieren, der im Braille-üblichen Raster angeordnet werden könnte. DiesescRaster kann nur bei Modulen eingehalten werden, die ein ganzes Braille-Zeichen wiedergeben können. Auch werden bei allen oben vorgeschlagenen Lösungen die taststifte mechanisch zumindest in der tastbaren Stellung gehalten, sie bieten sich also dem Finger der lesenden Person als starre, meist metallische Erhebungen über der Tastfläche dar, was besonders bei langem Gebrauch als unangenehm empfunden wird. Auch tritt bei verschiedenen der obengenannten Lösungen eine gegenseitige Beeinflussung der einzelnen Punkte beim Setzen oder Löschen auf, sodaß nur seriell oder çinstigstenfalls teilparallel Informationen in eine Zeile eingeschrieben werden können, wodurch für den Leser lange Pausen zwischen dem Lesen nacheinanderfolgender Zeilen auftreten. Hinzu kommt, daß zumindest bei einigen der obigen Lösungen Fehler entstehen, wenn während des Einschreibvorganges der tastende Finger der lesenden Person auf der Tastfläche aufliegt.
  • Bei der im folgenden beschriebenen Erfindung werden diese Nachteile vermieden. Gleichzeitig wird eine einfach herstellbare, steckbare Lösung mit sehr geringer Teilezahl vorgeschlagen.
  • Fig. 1 a zeigt einen vergrößert dargestelltenLängsschnitt eines Ausführungsbeispiels, Fig. 2 b die zur Ansteuerung notwendigen elektrischen Signale.
  • Der Dauermagnet 10 ( Fig. la ), daraus einem in seiner Magnetkraft veränderbaren Material hergestellt ist, taucht etwa zur Hälfte in die-konzentrische Spule 8 ein, die auf den vorzugsweise aus Messing gefertigten Spulenkörper 7 gewickelt ist. Der Magnet 10 wird auf gee'nete Weise beispielsweise durch Klemmen oder Kleben im Spulenkörper7 fixiert. Er besitzt an seiner Oberseite eine ebene Fläche C.
  • Der Spulenkörper 7 wird durch den Ring 6 und den geschlitzten, magnetisch und elektrisch leitfähigen Ring 11 konzentrisch im rohrförmigen Schirm 9 fixiert, beispielsweise durch Sicken oder Körnerpunkte. Damit wird gleichzeitig eine elektrisch leitende Verbindung zwischen Spulenkörper und Schirm geschaffen.
  • Der eine Anschluß der Spule 8 wird bei E elektrisch leitend mit dem Spulenkörper 7 verbunden, beispielsweise durch Löten, womit dieses Spulenende auch gleichzeitig mit dem Schirm 9 verbunden ist. Der zweite Anschluß der Spule 8 wird durch den Schlitz im Ring 11 nach unten geführt und bei S mit dem Kontaktstift 13 leitend verbunden, der mit dem Isolierstück 12 konzentrisch im Schirm 9 befestigt ist.
  • Das untere Ende des Schirms 9 und der Steckerstift 13 stellen somit denkxialen elektrischen Anschluß der Vorrichtung dar.
  • In den Spulenkörper 7 taucht von oben der weichmagnetische Eisenkern 5 ein, der an seiner Unterseite die ebene Fläche B aufweist und an seiner Oberseite die Tastkuppe A.
  • Auf den Eisenkern 5 ist der Sicherungsring 3 aufgesteckt, sodaß die Feder 4, die sich einerseits auf dem Ring 6 und and.ererseits auf dem Sicherungsring 3 abstützt, den Kern 5 nach oben gegen das ebenfalls im Schirm 9 befestigte Abschlußstiick 1 driickt. Dadurch erscheint die (Pastkuppe A über der Rastfläche D-D und ist tastbar.
  • Zum Absenken des Eisenkerns 5, wodurch die Tastkuppe A unter die Tastfläche D-D zu liegen kommt, wird die Spule 8 durch einen Spannungsimpuls U1 so erregt, daß der Dauermagnet 10 in die Sättigung kommt und magnetisch wird.
  • Dabei wird der Eisenkern 5 entgegen der Federkraft der Feder 4 in die Spule 8 hineingezogen, bis die Fläche B des Eisenkerns 5 an die Fläche C des Dauermagneten 8 anspringt. Die Tastkuppe des Eisenkerns 5 befindet sich dann in der Position A2 unter der Tastebene D-D und ist nicht tastbar.
  • Nach Abschalten des elektrischen Signals reicht die remanente Magnetkraft des Magneten 10 aus, den Kern 5 sicher in der abgesenkten Position zu halten, auch wenn mechanische Stöße oder Vibrationen denKern abzureißen versuchen. Auch etwaige magnetische Störfelder von außen können den Zustand des Magneten 10 nicht ändern, da sie durch den Schirm 9 abgeschirmt werden.
  • Wird nun die Spule 8 mit einem zweiten Spannungsimpuls U2 erregt, der dem ersten Impuls U1 entgegengerichtet ist und der betragsmäßig wesentlich kleiner ist, so wird die Magnetkraft des Dauermagneten 10 so weit abgebaut, daß die Federkraft der Feder 4 die Haltekraft des Magneten 10 übersteigt, wodurch der Eisenkern 5 angehoben wird und seine Tastkuppe über die Tastfläche hinaus angehoben wird.
  • Der Stift ist damit tastbar, wobei er bei zu starkem Tatsdruck nach unten ausweichen kann, um bei Nachlassen dieser Kraft wieder in seine Soll-Lage zurückzukehren.
  • Da die remanente Magnetkraft des Magneten 10 nun nahezu Null ist, kann der Eisenkern nach unten gedrückt werden, bis sich die Flächen B und C berühren, ohne daß die Gefahr besteht, daß der Eisenkern in dieser Position verbleibt. Ebenso kann der Finger einer lesenden Person während des "Setz"-Vorgangs die Austrittsöffnung der Tastkuppe verschließen, ohne daß dadurch eine falsche Information eingeschrieben wird. Die Information - tast arer Stift oder nicht tastbarer Stift- ist nur abhängig davon, ob der Magnet durch einen Impuls U1 aufmagnetisiert wurde oder ob er durch einen Impuls U2 entmagnetisiert wurde. Ein in seiner Bewegung momentan behinderter Eisenkern nimmt automatisch die dem Zustand des Magneten entsprechende Stellung ein, sobald er sich wieder frei bewegen kann. Dabei kann ohne weiteres ein entmagnetisierter Magnet nochmals mit einem Entmagnetisierungsimpuls U2 an-2 gesteuert werden oder ein aufmagnetisierter Magnet wiederholt mit einem Impuls U1, ohne daß dadurch falsche Informit ionen entsLchen, dli. die neue Information kann über die bestehende überschrieben werden.
  • Um ein Anhaften des Eisenkerns 5 an dem Abschlußstück 1 durch magnetischc Kraftwirkunyen und die damit verbundene gI Oße ß buiicj beim Bewegen de; Eisenkerns zu vermeiden, wird zwekmäßigerweise in das Abschlußstück 1 eine Hülse 2 aus nichtmagnetischem Material mit guten Gleiteigenschaften wie beispielsweise Messing oder Kunststoff eingesetzt, oder der in das Abschlußstück 1 hineinragende Teil des Eisenkerns 5 wird mit nichtmagnetischem Material beschichtet oder ganz aus nicht magnetischem Material hergestellt.
  • Durch Einstecken des Abschlußstückes 1 in einfache, im gewünschten Raster gebohrte Abdeckplatten, lassen sich aus den taktilen Einzel punkten Braille-Module zusammensetzen mit beispielsweise 4, 5, 6 oder 8 Punkten wobei der elektrische Anschluß von der Unterseite des Moduls erfolgt.
  • Ebenso lassen sich mit größeren, im Raster gebohrten Platten Bildtafeln und Braille-Zeilen beliebiger Konfiguration verwirklichen.

Claims (10)

  1. Yorrichtung zur Darstellung t akt ii er Infoxrßat-ionen.
    Patentansprüchet 1.) Vorrichtung zur Darstellung eines taktilen Punktes, dadurch gekennzei.chnet, daß ein weichmagnetischer Eisenkern mit einer Tastkuppe durch einen in seiner Koerzitivkraft veränderlichen Dauermagneten entweder gegen eine Federkraft in abgesenkt er Lage festgehalten wird und nicht tastbar ist, oder durch die Federkraft über die Tastfläche angehoben wird und so tastbar ist.
  2. 2.) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß di.e Liege des Eisenkerns nur durch den magnetischen Zustand des Dauermagneten bestimmt wird und keine form- oder kraftschliissige mechanische Arretiez.mng erforderlich ist.
  3. 3.) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nagnetkraft-des Dauermagneten durch eine diesen konzentrisch umgebende Spule in ihrer Größe verändert werden kann.
  4. 4.) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lage des Eisenkern ( 5) nicht durch mechanische Einflüsse wie Vibrationen, sondern nur durch eine Änderung des magnetischen Zustands -des Dauermagneten geändert werden kann, wobei ein eventuell aufliegender tastender Finger den Vorgang nicht beeinflusst.
  5. 5.) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Eisenkern im angehobenen, taatbaren Zustand.
    nicht starr verriegelt sondern federnd gelagert ist.
  6. 6.) Vorrichtung noch Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß aus taktilen Einzelpunkten Braille-Zeichen mit beliebiger Punktezahl im gebräuchlichen Rastermaß aufgebaut werden können, welche wiederum zu Braille-Zeilen beliebiger teige zusammengefügt werden können.
  7. 7.) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß aus taktilen Einzelpunkten, im gebräuchlichen Raster flächig angeordnet, Bildtafeln aufgebaut werden zur reliefartigen, tastbaren Darstellung geometrischer Strukturen.
  8. 8.) Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 - 7, dadurch gekennzei.chnet, daß der taktile Einzelpunkt einen magnetischen Schirm besitzt.
  9. 9.) Vorrichtung nach Anspruch 1 r 8, dadurch gekennzeichnet, die Einzelpunkte z.B. in einem Braille-Zeichen sowohl seriell als auch parallel angesteuert werden können.
  10. 10.) Vorrichtung nach Anspruch 1 - 9, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Ende des Einzelpunktes als koaxiale Steckeinrichtung ausgebildet ist.
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DE3042390C2 DE3042390C2 (de) 1990-05-10

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