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DE1054752B - Magnetomechanischer Matrizenspeicher mit Eingabevorrichtung - Google Patents

Magnetomechanischer Matrizenspeicher mit Eingabevorrichtung

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Publication number
DE1054752B
DE1054752B DEO5834A DEO0005834A DE1054752B DE 1054752 B DE1054752 B DE 1054752B DE O5834 A DEO5834 A DE O5834A DE O0005834 A DEO0005834 A DE O0005834A DE 1054752 B DE1054752 B DE 1054752B
Authority
DE
Germany
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memory
pins
magnetomechanical
matrix
values
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEO5834A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Theo Hense
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Olympia Werke AG
Original Assignee
Olympia Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Olympia Werke AG filed Critical Olympia Werke AG
Priority to DEO5834A priority Critical patent/DE1054752B/de
Priority to CH356167D priority patent/CH356167A/de
Priority to GB20388/58A priority patent/GB845388A/en
Priority to US756876A priority patent/US2964740A/en
Priority to FR1205050D priority patent/FR1205050A/fr
Publication of DE1054752B publication Critical patent/DE1054752B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11CSTATIC STORES
    • G11C17/00Read-only memories programmable only once; Semi-permanent stores, e.g. manually-replaceable information cards
    • G11C17/02Read-only memories programmable only once; Semi-permanent stores, e.g. manually-replaceable information cards using magnetic or inductive elements
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H3/00Mechanisms for operating contacts
    • H01H3/32Driving mechanisms, i.e. for transmitting driving force to the contacts
    • H01H3/50Driving mechanisms, i.e. for transmitting driving force to the contacts with indexing or locating means, e.g. indexing by ball and spring
    • H01H3/503Driving mechanisms, i.e. for transmitting driving force to the contacts with indexing or locating means, e.g. indexing by ball and spring making use of electromagnets
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
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    • HELECTRICITY
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    • H01H2221/00Actuators
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    • H01H2221/048Actuators bistable magnetic

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  • Electromagnetism (AREA)
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Description

Vorliegende Erfindung befaßt sich mit einem magnetomechanischen Matrizenspeicher, bei dem die Eingabe der zu speichernden Informationswerte mechanisch vorgenommen wird und das Speicherelement nach vollzogener Einspeicherung durch die von einem Magnet ausgeübte Kraft in der Arbeitsstellung gehalten wird. Matrizenspeicher der vorgeschlagenen Bauart können in zahlreichen Gebieten, z. B. in elektromechanischen Schreib- und Rechengeräten sowie in der automatischen Telefonie, Anwendung finden.
Es sind bereits Matrizenspeicher bekannt, bei denen die Einspeicherung von mechanisch verkörperten Werten mit Hilfe von Relais ermöglicht wird und die allgemein Relaisspeicher genannt werden. In Abfrageschaltstellung geben derartige Speicher ihren Informationsinhalt in Form von elektrischen Größen wieder ab, ohne daß der gespeicherte Wert deswegen vernichtet wird. Diese Speicherart erfordert jedoch einen erheblichen Aufwand an Relais, die nicht nur verhältnismäßig groß, sondern in Präzisionsausführung auch sehr kostspielig sind. Beispielsweise bei elektromechanisch arbeitenden Schreib- und Rechenmaschinen ist dagegen ein räumlich kleiner, vor allem billiger, mit einfachen Mitteln herzustellender Speicher erwünscht, der die ausschließlich mechanisch verkörperten Werte so lange aufnimmt, bis sie im Verlauf des Masehinenganges, z. B. als elektrische Größen, benötigt werden. Der gemäß der Erfindung vorgeschlagene Speicher genügt nicht nur den genannten Anforderungen, er bietet gegenüber dem Relaisspeicher den weiteren beachtlichen Vorteil, daß er gegen Stoß und rauhe Behandlung unempfindlich ist, was für ein Bürogerät von besonderer Bedeutung ist.
Gemäß dem Erfindungsgedanken werden die in der Ruhestellung durch Federkraft gehaltenen Speicherstifte, die zugleich als Magnetanker dienen, nach Eingabe von Informationswerten infolge Verschiebens der Speicherstifte und einer damit bewirkten Luftspaltverringerung einer so großen, vom Magnet erzeugten Kraft unterliegen, daß die Speicherstifte entgegen der Federrückstellkraft in der Arbeitsstellung verbleiben. Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß von den Magnetankern gleichzeitig Kontakte zur Herstellung elektrischer Schaltverbindungen betätigt werden können. Zur Vereinfachung und Verringerung der oft umfangreichen Schaltarbeit beim Aufbau von Matrizenspeichern werden vorteilhaft die elektrischen Kontakte durch gedruckte Schaltungen miteinander verbunden, die Impulsgeber od. dgl. zu schalten gestatten.
Aufbau und Wirkungsweise des Matrizenspeichers werden in der Beschreibung an Hand von Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
Magnetomechanischer Matrizenspeicher mit Eingabevorrichtung
Anmelder:
Olympia Werke A. G., Wilhelmshaven
Dipl.-Ing. Theo Hense, Wilhelmshaven,
ist als Erfinder genannt worden
Fig. 1 eine Darstellung des Speicherprinzips mit Kontakteinrichtung,
Fig. 2 eine schematische Schaltskizze für einen Matrizenspeicher mit gedruckter Schaltung,
Fig. 3 eine Eingabevorrichtung mit Stellwagen,
Fig. 4 eine abgewandelte Eingabevorrichtung.
In einem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 sind zwei Platten 1, 2 aus weichem Eisen mit Hilfe von zwei Distanzstücken 3 auf beiden Seiten miteinander verschraubt; wegen Platzmangels ist jedoch nur ein Distanzstück gezeichnet worden. Gleichzeitig dienen die Distanzstücke als Magnetkerne für zwei Spulenkörper 4 mit den Erregerwicklungen 5; sie sind darum ebenfalls aus magnetisch leitendem Material hergestellt. Durch die mit entsprechenden Bohrungen versehenen Platten 1, 2 wird eine bestimmte Anzahl von Speicherstiftiein 6, in die jeweils Isolierstifte 7 eingelassen- sind, geführt. Durch Eindrücken des Speicherstiftes 6 kann dessen Luftspalt entgegen der Kraft einer Feder 8 bis auf die Stärke eines aus Messing oder einem anderen niahtmagnetisahen Material gefertigten Klebeplättchens 10 verringert werden. Die Feder 8 wird in ihrem Hub durch einen Querstift 9 begrenzt. Im dargestellten Beispiel wird die Kontaktgabe durch zwei federnde Kontäktelemente 11, 12 mit Hilfe des vom Magnetanker verschobenen Isolier-
4-5 Stiftes 7 sichergestellt. Durch eine zweckentsprechende konstruktive Gestaltung des federnden Kontaktelementes 11 ist es gegebenenfalls durchaus möglich, die Feder 8 noch einzusparen. Beide Kontaktelemente 11,12 sind auf eine Isolierstoffplatte 13 aufgenietet.
Aus Gründen der Raumersparnis sind im dargestellten Beispiel die Kontaktfedern in einem Winkel, von 90° zueinander versetzt. Die erforderlichen Leitungsverbindungen der Kontaktpaare untereinander werden dabei mittels gedruckter Schaltungen ausgeführt, wie
80S 789/248

Claims (4)

es schematisch in Fig. 2 gezeigt wird. Darin stellen die ausgezogenen Linien 14 die gedruckten Leitungen der Oberseite dar, während die gestrichelten Geraden 15 die Verbindungen auf der Unterseite der Isolierstoffplatte wiedergeben. Die Wicklung 5 wird von einem Gleichstrom durchflossen, der eine magnetische Induktion in den Platten 1, 2, den Speicherstiften 6 sowie den Luftspalten hervorruft. Diese wird so groß gewählt, daß die dadurch auf die Speicherstifte ausgeübte Kraft kleiner ist als die Rückstellkraft der Federn. Die Speicherstifte verbleiben also in ihrer Ruhelage. Bei Einspeicherung eines Informationswertes wird der Luftspalt zwischen einem Speicherstift 6 und der Platte 2 durch eine auf ihn ausgeübte mechanische Kraft P praktisch bis auf die Stärke des Klebeplättchens 10 herabgesetzt. Infolgedessen wird die Induktion dann im Luftspalt so groß, daß die vom Magnetkreis ausgeübte Kraft größer als die Rückstellkraft der Feder ist. Der hineingedrückte Speicherstift 6 wird demnach in der neuen Lage, der Arbeitsstellung, festgehalten. Eine Löschung des Speicherinhaltes tritt bei der Entnahme der gespeicherten Werte nicht ein, so daß die Informations werte beliebig oft entnommen werden können. Zur Löschung des Speicherinhaltes werden die Elektromagnete ausgeschaltet. Die Speicherstifte kehren dann infolge der Federkraft in ihre Ruhelage zurück. Der soeben beschriebene Matrizenspeicher soll im folgenden im Zusammen-—irken mit einer mechanischen Eingabevorrichtung ^.rgestellt werden. Der einfachere Fall der Eingabe 1:;gt immer vor, wenn es sich um eine Rechenj'1 aschine mit einer Volltastatur handelt, weil dann ";nem jeden Tastenknopf ein eigener Speicherstift zur^ordnet ist. Da Tastenknopf und Speicherstift unmittelbar miteinander verbunden sind, ergibt sich als ^in gewisser Vorteil, daß die eingespeicherten Werte ·".·egen der niedergedrückten Tastenknöpfe direkt zur Anzeige gebracht werden und die Eingabe stets noch einmal mit einem Blick überprüft werden kann. Um die baulichen Ausmaße von Rechenmaschinen möglichst klein zu halten, werden diese vorzugsweise nur mit einer Tastatur vom Umfang einer Dekade ausgestattet. Die Zeichnung Fig. 3 stellt den zuvor beschriebenen Matrizenspeicher im Zusammenwirken mit einer solchen mechanischen Eingabevorrichtung dar, die sich nur einer Zdhnertastatur bedient. Zunächst ist ein Stellwagen 20 mit zehn Stellstiften 21 entsprechend den Ziffern einer Dekade vorgesehen. Über dem Stellwagen befinden sich zehn Stellstangen 22, die je einer der Tasten 23 einer Saldiermaschine zugeordnet sind und mit dieser über Stege 23 a in Wirkverbindung stehen. Wenn eine Zifferntaste gedrückt wird, verschiebt sich damit die entsprechende S teil stange 22 ebenfalls nach unten, und die eingeleitete Bewegung wird von dem zuständigen Stellstift21 des Stellwagens auf den angesteuerten Speicherstift 6 einer Dekade übertragen. Um die Eingabe stellenmäßig mit dem jeweils richtigen Wert vornehmen zu können, ist der Stellwagen auf Laufschienen 24 schrittweise verstellbar angeordnet. Dabei wird der Stellwagen mit Hilfe eines nicht dargestellten Schrittschaltwerkes in an sich bekannter Weise in die dem Stellenwert entsprechende Stellung gebracht, indem der Wagen mit jedem Druck auf eine Schalttaste um die erforderlichen Stellen weitergeschaltet wird. Nachdem alle Werte einer Zeile ziffern- und wertmäßig genau eingegeben sind, kann der Wagen entweder von Hand oder mit Hilfe eines Elektromotors wieder in die Anfangsstellung gebracht werden. Ein weiteres Ausführungsbeispiel der Wertübertragung auf den Stellwagen zeigt Feder 4. Die zur Auslösung von Kameraverschlüssen gebräuchlichen Drahtauslöser 25 finden in dieser Anordnung Verwendung. Die mit verstärkten Drahtspitzen versehenen beweglichen Drähte stehen einerseits unmittelbar mit den Tasten 23 in Verbindung. Sie werden durch eine mit Bohrungen versehene Platte 26 und andererseits durch entsprechende Bohrungen des Stellwagens derart geführt, daß sie unterhalb des Stellwagens noch ein Stückchen herausragen. Bei Betätigen irgendeiner Taste wird deren Bewegung mit Hilfe des starren Drahtauslösers unmittelbar auf den darunter angeordneten Speicherstift 6 übertragen. Hinsichtlich der Eingäbe nach Betrag und Stellenwert gilt sinngemäß das gleiche, wie es bereits oben dargelegt wurde. PATIiNTANSIMiCCl! h
1. Magnetomechanischer Matrizenspeicher, insbesondere für Daten verarbeitende Maschinen, dadurch gekennzeichnet, daß aus einer Anzahl von im Wirkungsbereich eines Elektromagnets (1,2,5) angeordneten und durch eine dem Magnetfeld entgegenwirkende Federkraft in ihrer Ruhelage gehaltenen Speicherstiften (6) aus magnetisch leitendem Material jeweils bei Eingabe eines Informationswertes ein durch seine Lage in der Matrix der Information entsprechender Speicherstift durch mechanische Verstellung und eine dadurch bewirkte Luftspaltverringerung einer vergrößerten magnetischen Kraft unterliegt und entgegen der Federkraft in der eingestellten Lage gehalten wird.
2. Magnetomechanischer Matrizenspeicher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Speicherstifte (6) als verschiebbare Anker in bestimmtem Abstand zwischen den Schenkeln (12) eines gleichstromerregten Elektromagnets (1,2,5) angeordnet sind.
3. Magnetomechanischer Matrizenspeicher nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Speicherstifte (6) mit Isolierstiften (7) versehen sind, die elektrische Kontakte (11, 12) betätigen.
4. Magnetomechanischer Matrizenspeicher nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß für die Werteingabe ein Stellwagen (20) vorgesehen ist, der mit Hilfe eines Schrittschaltwerkes verschiebbar ist.
5. Magnetomechanischer Matrizenspeicher nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Wertübertragung auf die Speicherstifte mit Hilfe von Stellstiften (21) vermittelt wird, die bei Werteintastung in eine Zehnertastatur unmittelbar von Stellstangen (22) betätigbar sind.
6. Magnetomechanischer Matrizenspeicher nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Wertübertragung auf die Speicherstifte mit Hilfe von Drahtauslösern (25) vorgenommen wird, die einerseits von der Zehnertastatur betätigt werden und andererseits auf die Speicherstifte einwirken.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 789/248 3.59
DEO5834A 1957-11-02 1957-11-02 Magnetomechanischer Matrizenspeicher mit Eingabevorrichtung Pending DE1054752B (de)

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DEO5834A DE1054752B (de) 1957-11-02 1957-11-02 Magnetomechanischer Matrizenspeicher mit Eingabevorrichtung
CH356167D CH356167A (de) 1957-11-02 1958-01-24 Magnetomechanischer Matrizenspeicher mit Eingabevorrichtung
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CH (1) CH356167A (de)
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