DE1424575C - Magnetischer Festwertspeicher - Google Patents
Magnetischer FestwertspeicherInfo
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Description
1 2
Die Erfindung betrifft einen magnetischen Fest- entsprechen; an denen keine Permanentmagnete be-
wertspeicher mit magnetischen Drahtspeicher-Ele- festigt sind, stellen somit binäre »Einsen« dar. Man
menten und zur Darstellung der »0«- oder »1«-Bits erhält damit eine vorteilhafte Informationsspeicher-
an den einzelnen Speicherstellen angebrachten Per- anordnung, bei der eine Information permanent spei-
manentmagneten. 5 cherbar ist, jedoch leicht ausgewechselt werden kann,
Magnetische Speicher, bei denen spezielle Infor- indem einfach die nichtmagnetische Karte mit dem
mationsbits in einer Koordinatenanordnung von ma- an ihr befestigten Permanentmagneten, die in ihrer
gnetischen Elementen, z. B. magnetischen Ringker- Gesamtheit ein bestimmtes Informationsmuster dar-
nen, vielfach durchbohrten magnetischen Elementen stellen, entfernt wird, und statt dessen eine zweite
u. dgl. gespeichert werden, sind in der Informations- ίο Karte, die ein anderes Informationsmuster darstellt,
Speichertechnik bekannt. Ein anderes magnetisches eingesetzt wird.
Element, das sich sehr vorteilhaft für die Speicherung Bei der oben angeführten, als Beispiel gewählten
von vielen Informationsbits mit geringem Raum er- Speicheranordnung mit Permanentmagneten werden
wiesen hat, ist das magnetische Drahtspeicher-Ele- Ringkerne als Koppelelemente verwendet. Es ist aber
ment, das einen spiralförmigen Flußverlauf aufweist. 15 auch bekannt, für diesen Zweck Drahtspeicherele-Dieser
Flußverlauf kann z. B. dadurch erzeugt wer- mente zu benutzen. Beim Aufbau eines Festwertden,
daß ein magnetisches Band spiralförmig um Speichers aus Drahtspeicherelementen werden be- '■
einen Leiter gewickelt wird. Bei magnetischen Spei- stimmte Adressensegmente eines Drahtelements wähcheranordnungen
wird im allgemeinen ein Informa- rend der Abfrage durch benachbart angeordnete Pertionsbit
in einer Informations-Adresse in Form des 20 manentmagnete von der Flußumschaltung freigehal- '
remancnien Magnetisierungszustands des Speicher- ten. Eine Information kann bei einer solchen Anord- j
elements gespeichert. Die im wesentlichen rechtecki- nung bequemerweise auf Wortbasis gespeichert wergen
Hysteresis-Kennlinien der bei der Herstellung von den. Bei einer derartigen Anordnung werden Wort-Spcicherelementen
verwendeten magnetischen Mate- zeilen auf einer ebenen Anordnung von parallelen rialien machen eine derartige remanente Magnetisie- 35 magnetischen Drahtelementen durch Abfragewickrung
möglich, wie ebenfalls bekannt ist. Bei einem lungen in Form von Flachband-Wortspulen definiert,
magnetischen Drahtspeicher-Element der oben ange- welche induktiv mit den Drahtelementen gekoppelt,
führten Art werden diskrete Informationsadressen an im wesentlichen senkrecht dazu angeordnet sind und
Längensegmenten dadurch erhalten, daß in vorbe- die Drahtelemente umschließen. Die ein Informastimmten
Intervallen induktiv mit den Elementen ge- 30 tionsmuster tragenden nichtmagnetischen Karten mit
koppelte Spulen erregt werden. Ein Informationsbit den an ihnen befestigten Magneten werden außerist
dann in einer Adresse durch eine bestimmte rema- halb der Abfragespulen angeordnet. Ein Abfragenente
Magnetisierungsrichtung längs des spiralförmi- signal, das an eine der Wortspulen angelegt wird, begen
Flußwegs des Drahtsegments gespeichert. wirkt dann, daß eine Flußumkehr nur in denjenigen
Bei allen obigen Anordnungen ist angenommen, 35 induktiv mit den Spulen gekoppelten Bitadressen eindaß
die Informationsbits in den Informationsadres- tritt, an denen keine Magnete angeordnet sind. Die
sen als remanente Magnetisierungen gespeichert sind. durch diese Flußumkehr induzierten Spannungen
Bei einer bekannten Festwertspeicher-Anordnung werden festgestellt, wobei ein ganzes binäres Wort
werden ebenfalls magnetische Speicherelemente in von der Speicheranordnung durch das Anlegen eines
einer Koordinatenanordnung verwendet. Bei dieser 40 Abfragesignals an eine einzige der Abfragungsspulen
Speicheranordnung ist eine bestimmte Anordnung abgelesen werden kann.
von Permanentmagneten dicht bei einer entsprechen- Es wurde jedoch festgestellt, daß das Lesesignal
den Koordinatenanordnung von magnetischen Spei- einer bestimmten Bitadresse der obenbeschriebenen
cherelementen vorgesehen. Das Feld jedes der Per- Speicheranordnung durch die Felder benachbarter
manentmagneten reicht aus, um das entsprechende 45 Magnete beeinträchtigt werden kann. So können die
benachbarte magnetische Element magnetisch zu sät- Lesesignale von Adressen, die binäre »Einsen« getigen.
Wenn nun an die Speicherelemente mit den speichert haben, sehr verschieden sein, da diese Feibenachbarten
Permanentmagneten ein Abfragefeld der die Flußumkehr in diesen Adressen während der
angelegt wird, so sind die Speicherelemente nicht in Abfrage beeinträchtigen. Diese Wirkung benachbarder
Lage, durch eine Flußumschaltung zu antworten. 50 ter Magnete auf eine bestimmte Bitadresse beruht auf
Dies Ergebnis kann in herkömmlicher Weise durch dem Streufeld, d. h. dem Feldanteü, der nicht als
das NichtVorhandensein von Lesesignalen auf mit Nutzfeld die dem jeweiligen Magneten zugeordnete
den Speicherelementen gekoppelten Leseleitern fest- Bitadresse durchsetzt. Die Streufeldwirkung könnte
gestellt werden. Das NichtVorhandensein der Lese- zwar dadurch vermindert werden, daß die einzelnen
Signale zeigt herkömmlicherweise gespeicherte binäre 55 Magnete genügend schwach gemacht werden, jedoch
»Nullen« in der Festwertspeicheranordnung an. Wenn muß bei vorgegebener Abfragefeldstärke andererseits
keine Permanentmagnete nahe bei den magnetischen ein Magnet ausreichend stark bleiben, um ein Um-Speicherelementen
vorhanden sind, bewirkt das Ab- schalten in seiner ihm zugeordneten Bitadresse zu
fragefeld eine Flußumschaltung in den benachbarten verhindern. Somit gibt es eine Grenze für den gegen-Speicherelementen.
Infolgedessen werden ebenfalls in 60 seitigen Abstand und damit die Anzahl der Magnete,
herkömmlicher Weise Lesesignale in den gekoppel- die bei dem durch die Größe einer Karte vorgegebeten
Leseleitern induziert, die gespeicherte binäre nen Raum eine Karte tragen kann, ferner auch für
»Einsen« anzeigen. die Nähe der Magnetkarten, die ,zu benachbarten
Die Permanentmagnetanordnung kann vorteilhaf- Ebenen einer Vielebenen-Speicheranordnung geterweisc
auf einer nicht magnetischen Karte oder 65 hören. Weil die Stärke des Magnetfeldes des Perma-Platte
befestigt werden. Die Punkte auf der Karte, nentmagneten indirekt auch die anwendbare Stärke
welche den Kreuzungsstellen der zugehörigen Ko- des Abfragefeldes bestimmt, besteht auch eine Beordinatenanordnung
von magnetischen Elementen grenzung für die Größe des angelegten Abfrage-
Speichermatrix mit magnetischen Drahtelementen, welche eine zusammengefaltete Anordnung der
Drahtelemente darstellt;
Fig. 2b zeigt eine andere Seitenansicht der Spei-5
chermatrix der Fig. 2a, welche die Drahtelemente im Querschnitt darstellt.
Eine spezielle Ausführung einer Speichermatrix entsprechend der Erfindung ist in F i g. 1 dargestellt.
Es ist eine Karte 10 gezeigt, die eine besondere An-
signals und somit auch für die Geschwindigkeit der Abfragephase.
Es ist bekannt, gegen die Flußstreuung mit mehreren kleinen, im Abstand voneinander angeordneten
Permanentmagneten anzugehen. Diese Maßnahme ist aber recht kostspielig in der Herstellung, da hierzu
recht aufwendige Ausrichtprobleme auftreten.
Demgemäß ist die Erfindung auch auf die Lösung
des Problems gerichtet, wie in einem Festwert-Speicher, dessen eingespeicherte Informationswerte durch io Ordnung von Permanentmagneten 11 aufweist. Die das Vorhandensein oder Fehlen von Permanent- Karte besteht aus nichtmagnetischem, elektrisch leimagneten definiert sind, und bei dem magnetische tendem Material, z. B. aus Aluminium, sie ist abDraht-Speicherelemente verwendet werden, die in- nehmbar in der Nähe der magnetischen Drahtspeifolge der Streufelder der Permanentmagnete auf- cherelemente 12, 13 und 14 angeordnet. Die Flachtretenden Begrenzungseffekte vermieden werden 15 bandwortspulen 15, 16 und 17, die um das Spulen-, können. haltebrett 18 gewickelt sind, jedoch gegen dieses
des Problems gerichtet, wie in einem Festwert-Speicher, dessen eingespeicherte Informationswerte durch io Ordnung von Permanentmagneten 11 aufweist. Die das Vorhandensein oder Fehlen von Permanent- Karte besteht aus nichtmagnetischem, elektrisch leimagneten definiert sind, und bei dem magnetische tendem Material, z. B. aus Aluminium, sie ist abDraht-Speicherelemente verwendet werden, die in- nehmbar in der Nähe der magnetischen Drahtspeifolge der Streufelder der Permanentmagnete auf- cherelemente 12, 13 und 14 angeordnet. Die Flachtretenden Begrenzungseffekte vermieden werden 15 bandwortspulen 15, 16 und 17, die um das Spulen-, können. haltebrett 18 gewickelt sind, jedoch gegen dieses
Durch die Erfindung ist dieses Problem dadurch elektrisch isoliert sind, sind mit den Drahtspeichergelöst,
daß mit den Permanentmagneten eines oder elementen 12, 13 und 14 induktiv gekoppelt. Die
mehrere Blätter niedrigen magnetischen Widerstands Wortspulen sind im wesentlichen quer zu den Speiinduktiv
gekoppelt sind, die den jeweils von einem 20 cherelementen angeordnet und definieren Informa-Permanentmagneten
ausgehenden Fluß auf das zu- iions-Bitadressen auf den Elementen an ihren Kreuzgeordnete Segment der Draht-Speicherelemente kon- punkten. Die Magnete 11 sind auf der Karte 10 derzeritrieren.
art angeordnet, daß jeder Magnet in der Nähe eines
Ein dadurch erreichter wesentlicher Vorteil ist der, Kreuzungspunktes liegt. Ein Blatt 19 aus einem nicht
daß bei gegebener Abfragesignalamplitude eine grö- 25 leitenden magnetischen Material mit geringem maßere
Speicherstellendichte erreichbar ist. Der hierzu gnetischem Widerstand, z. B. aus ausgeglühten Permalloy,
ist zwischen das Brett 18 auf der Adressenseite und die Spulen 15, 16 und 17 geschoben. Elektrisch
leitende Rückführdrähte 22, 23 und 24 sind 30 im wesentlichen parallel zu den Speicherelementen
12, 13 und 14 angeordnet und mit einem Ende der
als komplementär zu betrachtende Vorteil ist der, daß bei gegebener Speicherstellendichte größere Abfragesignalamplituden
und folglich eine höhere Auslesegeschwindigkeit erreichbar sind.
Bei einem Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, daß die Abfrageleiter und die Draht-Speicherelemente jeweils
zwischen den Permanentmagneten und dem Blatt niedrigen magnetischen Widerstands angeord-
Elemente verbunden, während ihr anderes Ende mit einer Erdpotentialquelle verbunden ist. Die Drahtspeicherelemente
12, 13 und 14 sind an ihrem ande-
net sind. Hierdurch wird erreicht, daß der von 35 ren Ende sowohl mit einer Vormagnetisierungsquelle
einem Abfragesignal einer gegebenen Größe induzierte Magnetfluß konzentriert wird und daher dazu
tendiert, die Auslesegeschwindigkeit zu erhöhen.
Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel, bei dem
Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel, bei dem
25 als auch mit einem Anzeigegerät 26 verbunden. Die Vormagnetisierungsquelle 25 ist in Blockform
dargestellt und ist in der Lage, Impulse der Art und zu den Zeiten zu liefern, die nachfolgend beschrieben
mit mindestens zwei in verschiedenen Ebenen ange- 40 sind. Das Anzeigegerät 26 ist ebenfalls in Blockordneten
Informationsmatrizen, einer ersten und form dargestellt und ist in der Lage, auf den Speizweiten
Gruppe von Draht-Speicherelementen und cherelementen erscheinende Lesesignale anzuzeigen.
mit um eine Stützplatte geführten Abfrageleitern, die Jede der Wortspulen 15, 16 und 17 ist zwischen eine
auf der einen Seite der Stützplatte mit der ersten und Erdpotentialquelle und eine Abfrageimpulsquelle 27
auf der anderen Seite mit der zweiten Draht-Speicher- 45 geschaltet. Die Quelle 27 ist ebenfalls in Blockform
elementen-Gruppe induktiv gekoppelt sind und erste dargestellt und ist in der Lage, bipolare Signale der
bzw. zweite Informationsadressen auf diesen definie- Art und zu den Zeiten, wie sie nachfolgend beschrieren,
gearbeitet wird, ist vorgesehen, daß erste und ben sind, an die Spulen 15, 16 und 17 anzulegen,
zweite elektrischleitende, nichtmagnetische Platten Ein Stromimpuls der Vormagnetisierungsquelle 25,
benachbart der ersten bzw. zweiten Draht-Speicher- 50 der nach Einbringen der Karte 10 in die Matrix der
elementen-Gruppe angeordnet sind, und daß auf F i g. 1 angelegt wird, bringt die gesamte Länge jedes
jeder Seite der Stützplatten ein Blatt niedrigen ma- der Drahtspeicherelemente 12, 13 und 14 in den
gnetischen Widerstandes angeordnet und mit Teilen einen Zustand der remanenten Magnetisierung. Die
der Abfrageleiter magnetisch gekoppelt ist. Hier- Bitadressengebiete auf den Speicherdrähten werden
durch wird erreicht, daß die gleichen Blätter die zu- 55 hierdurch in gleiche remanente Magnetisierungszusätzliche
Funktion einer Verstärkung des solche EIe- stände gebracht und schädliche Wirkungen beseitigt,
mente koppelnden Teils des Abfragefeldes ausüben. die dadurch verursacht werden, daß sich einige die-Eine
derartige Verstärkung führt dazu, daß die Um- ser Gebiete während des Betriebs der Anordnung in
Schaltgeschwindigkeit der Elemente erhöht wird, einem nur teilweise umgeschalteten Zustand befinohne
daß hierzu eine Erhöhung der Abfrageimpuls- 60 den. Es findet somit eine Rückstellung in einen defiamplitude
notwendig wäre. nierten Ausgangszustand statt.
Im folgenden ist die Erfindung an Hand der Eine Information wird in der Einrichtung durch
Zeichnung beschrieben. die besondere Anordnung der Magnete 11 auf der
Fig. 1 der Zeichnungen zeigt eine Ebene einer Karte 10 gespeichert. Ein Informationswort wird je-
vereinfachten Speichermatrix mit magnetischen 65 weils in derjenigen Anordnung von Magneten 11 gc-
Drahtelementen, die entsprechend dem Erfindungs- speichert, die zu den Bitadressen gehören, welche
prinzip ausgebildet ist; auf den Speicherelementen 12, 13 und 14 durch eine
Fig. 2a zeigt eine Seitenansicht einer Vielebenen- der Spulen 15, 16 und 17 definiert sind. Wenn somit
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das Vorhandensein eines Magnets z. B. die Speiche- Abfragephase angelegt wird, eine Kombination die
rung einer binären »Null« und das Nichtvorhanden- ser beiden Felder. Das Vorhandensein der leitende:
sein eines Magnets die Speicherung einer binären Karte 10 dient also dazu, das an die Speicherelement
»Eins« darstellen soll, dann stellen die zu den Spulen angelegte Umschaltfeld wesentlich zu vergrößern.
15, 16 und 17 gehörigen Wörter »011«, »100« und 5 Das Blatt 19 mit geringem magnetischem Wider
»010« dar. sand, das zwischen den Spulen 15, 16 und 17 unc
Eine Information wird von der Anordnung abge- den Speicherelementen 12, 13 und 14 angebracht ist
lesen, indem Stromsignale der Quelle 27 selektiv an dient sowohl dazu, das Umschaltfeld wesentlich zi
die Spulen 15, 16 und 17 mit einer solchen Polarität vergrößern, das durch die an die Spulen angelegter
angelegt werden, daß die Bitadressen in einen Zu- io Abfragesignale hervorgebracht wird, als auch dazu
stand der remanenten Magnetisierung gebracht wer- die Stromflußwirkung stark herabzusetzen. Das Maden, der dem durch das vorangegangene Vormagne- tcrial mit geringem magnetischem Widerstand kon
tisierungssignal erzeugten entgegengesetzt ist. Die- zentriert die Felder der Magnete 11, so daß ihre Wirjcnigen
Bitadressen, an denen sich kein Magnet 11 kung auf benachbarte Bitadressen wesentlich herabbefindet,
werden infolgedessen in den entgegengesetz- 15 gesetzt wird.
ten remanenten Zustand umgeschaltet, so daß in den Wird die Lage der Bitadressen unverändert gelas-
zugchörigen Speicherelementen Signale induziert sen, d. h. bleibt die Bitdichte unverändert, so können
werden, welche durch das Anzeigegerät 26 festgestellt daher stärkere Magnete Anwendung finden, so daß
werden. Nach der Abfragephase werden diejenigen größere Abfragesignale an die Spulen angelegt wer-Bitadressen,
welche durch die Abfrageimpulse um- ao den können, wodurch eine schnellere Abfrage ergcschaltet
wurden, durch Rückstellsignale von der reicht werden kann. Die Verwendung stärkerer Ma-Ouelle
27 rückgestellt. gnete vergrößert zugleich die Toleranzen bei der AusWenn das Informationswort, das in dem der Spule 15 wahl der Magnete, so daß Einsparungen beim Aufzugeordneten
Teil der Karte 10 gespeichert ist, ab- bau einer Anordnung erzielt werden können,
gefragt werden soll, wird ein Impuls der Quelle 27 25 Die Verringerung der Streuflußwirkung erlaubt
angelegt, der im angenommenen Beispiel Bitadressen andererseits eine Vergrößerung der Bitdichte einer
auf den Speicherelementen 13 und 14 umschaltet. Anordnung, wenn die Stärke der Magnete unverän-Durch
den Permanentmagneten 11 wird verhindert, dert gelassen wird. Dabei werden die Speicherdaß
die Bitadresse an dem Speicherelement 12 um- elemente 12, 13 und 14 und die darauf gebildeten
geschaltet wird. Die Signale, die in den Speicher- 30 Bitstellen dichter aneinander als früher angeordnet,
elementen 13 und 14 durch das Umschalten auf die- Beide der vorgenannten Maßnahmen können auch
sen Drähten induziert werden, ferner das Nichtvor- zugleich, jedoch nur in jeweils entsprechend kleinehandensein
eines im Speicherelement 12 induzierten rem Ausmaß, angewandt werden,
wesentlichen Signals werden vom Anzeigegerät 26 Das Blatt 19 vergrößert weiterhin das Umschaltfestgestellt.
Die Kombination %'on Ausgangssignalen 35 feld erheblich, das von den an die Spulen 15, 16 und
zeigt das binäre Wort »011« an, es ist durch die An- 17 gelegten Abfragesignalen erzeugt wird, indem ein
Ordnung von Magneten 11 gespeichert. In gleicher Rückweg für dieses Feld mit geringem magnetischem
Weise können die Wörter »100« und »010« festge- Widerstand geschaffen wird. So erzeugt ein Abfragestellt
werden, die zu den durch die Spulen 16 und 17 signal gegebener Größe ein wesentlich größeres Umdefinierten
Bitadressen gehören. Die Rückführdrähte 40 schaltfeld, wenn das Blatt 19 dicht bei den Spulen
22. 23 und 24 sind mit den Speicherelementen 12, 13 15, 16 und 17 angeordnet wird, als es bei Nichtvor-
und 14 verbunden, um die Abfrage der Speicher- handensein eines derartigen Blattes mit niedrigem
elemente zu ermöglichen, ohne daß ein besonders magnetischem Widerstand vorhanden war. Das Blatt
angelegter äußerer Riiekführweg notwendig ist. So- 19 dient ferner dazu, das Spulenbrett 18 gegen das
mit wird ein in einem-der Speicherelemente induzier- 45 Feld abzuschirmen, das durch die Abfragesignale ertcs
Signal an zwei dicht beieinander liegenden Enden zeugt wird, so daß das Brett 18 gewünschtenfalls aus
festgestellt. Wenn die Rückführleiter nicht vorhanden einem elektrischleitenden Material, z. B. Aluminium,
wären, wäre ein äußeres Mittel zum Verbinden dieser hergestellt werden kann. Bei Nichtvorhandensein
Enden mit einem Anzeigegerät notwendig. Derartige des Blattes 19 kann ein leitendes Material nicht für
äußere Rückführwege sind insbesondere bei Viel- 5° das Brett 18 verwendet werden, da das magnetische
ebenen-Anordnungcn von Nachteil, wo die größere Feld der Abfragesignale Wirbelströme in dem Brett
Länge der Wege die Störung der Arbeitsweise durch 18 erzeugen würde, deren magnetische Felder die an
Neben- oder Fehlersignale ermöglicht. die Bitadressen angelegten Umschaltfeldcr verringern
Die Magnetkarte 10 besteht aus einem elektrisch würden.
leitenden Material, so daß in diesem Wirbelströme 55 In den Fig. 2a und 2b sind zwei verschiedene
durch die Abfragesignale entstehen können, die an Seitenansichten einer Vielebenen-Speichermatrix dardie
Spulen 15. 16 und 17 von der Quelle 27 her an- gestellt. Die gleichen Elemente dieser beiden Ansichgelegt
werden. Da durch die an die Spulen angelegten ten sind mit den gleichen Bezugsziflern bezeichnet.
Abfragestromsignale magnetische Felder erzeugt Ferner können beide Ansichten gleichzeitig bei der
werden, induzieren diese Wirbelströmr. in der 60 nachfolgenden Schilderung dieser Ausführung be-'Karte
10. Diese Wirbelströme haben eine solche Po- trachtet werden.
larität, daß ihr magnetisches Feld dem magnetischen Es sind elektrisch leitende nichtmagnetische entFeld
der Abfragesignale entgegenwirkt, ausgenom- fernbare Karten 40, bis 4O8 dargestellt, die besondere
men in dem Raum zwischen der Karte 10 und den Anordnungen von Permanentmagneten 41 aufweisen.
Spulen 15. 16 und 17. in dem die beiden Felder sich 65 Blätter 42 aus nichtleitendem Material mit geringem
verstärken. Da sich die Speicherelemente 12. 13 und magnetischen Widerstand sind an den Karten 4O1 und
14 in diesem Raum befinden, ist das effektive Um- 40„ auf denjenigen Seiten angebracht, die den von
schaltfeld, das an die Speicherelemente während der den Karten gehaltenen Magneten41 wgenüberliegen.
ferner sind Blätter 42 zwischen die Karten 4O2 und
40.,, zwischen die Karten 4O4 und 4O5 sowie zwischen
die Karten 40„ und 4O7 geschoben, welche diese Karten
auf denjenigen Seiten berühren, die den auf den Karten befindlichen Magneten 41 gegenüberliegen.
' Flachband-Wortspulen 5I1, 5I2 und 51., sind um ein
Spulenlialtebrett 61 gewickelt und induktiv mit den magnetischen Drahtspeicherelementen 7I1, 7I2 und
71., oberhalb des Bretts 61 gekoppelt, wie in F i g. 2 b dargestellt ist, ferner mit den magnetischen Drahispeicherelementen
72,, 722 und 72., unterhalb des
Bretts 61. In gleicher Weise sind die Wortspulen 52,, 52., und 52., um das Brett 62 gewickelt, die Spulen
53", 53., und 53., um das Brett 63 sowie die Spulen 54,, 54~ und 54., um das Brett 64, wobei sämtliche
Wortspülen ebenfalls induktiv mit den Speicherelementen 7I1, 7I2, 7I3, 72P 722 und 72., gekoppelt
sind. Die Elemente 71 und 72 sind durch die Ebenen der Matrix hin und her geführt, wie in Fig. 2a dargestellt
ist. Die Wortspulen sind im wesentlichen quer zu den Drahtspeicherelementen angeordnet und definieren
Informations-Bit-Adressen auf den Elementen an ihren Kreuzpunkten. Die Magnete 41 sind auf den
Karten 4O1 bis 40s derart angebracht, daß sie dicht
bei bestimmten Bitadressen auf den Drahtspeicherelementen liegen. Blätter 43 aus einem Material mit
geringem magnetischem Widerstand sind an jeder Seite jeder der Bretter 61 bis 64 angeordnet. Die Speicherelemente
7I1, 7I2, 71.,, 72p 72., und 72:J sind an
einem Ende mit einer Erdpotentialquelle und am anderen Ende sowohl mit einer Vormagnetisierungsquelle
81 als auch mit einem Anzeigegerät 82 verbunden. Die Vormagnetisierungsquelle 81 ist in
Blockform dargestellt und ist in der Lage, Impulse derart und zu den Zeiten zu liefern, die später beschrieben
werden. Das Anzeigegerät 82 ist ebenfalls in Blockform dargestellt und ist in der Lage, in den
Drahtspeicherelementen induzierte Lesesignale festzustellen. Jede der Wortspulen 51 bis 54 ist zwischen
eine Erdpotentialquelle und eine Abfrageimpulsquelle 83 geschaltet. Die Quelle 83 ist ebenfalls in
Blockform dargestellt und ist in der Lage, Signale der später beschriebenen Art selektiv an die Spulen
51 bis 54 anzulegen. An Hand der obigen Anordnung wird nun eine Erläuterung der Arbeitsweise des
Speichers nach F i g. 2 gegeben, die der Arbeitsweise der vorher beschriebenen Ausführung des Speichers
nach F i g. 1 entspricht.
Ein Impuls aus der Vormagnetisierungsquelle 81, der nach Einbringen der Karten 40 in die Matrix der
Fig. 2a und 2b angelegt wird, bringt alle Speicherelemente
71 und 72 in den einen remanenten Magnetisierungszustand, so daß schädliche Effekte beseitigt
werden, die durch teilweises Umschalten der Bitadreßgebiete verursacht werden.
Eine Information wird in der Einrichtung durch die besondere Anordnung der Magnete 41 auf den
Karten 4O1 bis 40H gespeichert. Ein Informationswort
wird in der Anordnung von Magneten gespeichert, die zu denjenigen Bitadressen gehören, welche auf
den Speicherdrähten 71 und 72 durch eine der Spulen 51 bis 54 definiert werden. Wenn das Vorhandensein
eines Magnets an einer Bitadresse die Speicherung einer binären »0« darstellt und das Nichtvorhandenscin
eines Magnets eine binäre »1«, dann sind die zu den Spulen 51, bis 54, gehörigen Wörter
»010101«, »000001«, »101100« und »010110«, wie
in Fi g. 2 b gezeigt ist.
Wenn das Informationswort, das in den zur Spule 5I1 gehörigen Teilen der Karten 4O1 und 40., gespeichert
ist, abgefragt werden soll, wird ein Impuls der Quelle 83 an die Spule 5I1 mit einer solchen Polaritat
angelegt, daß diejenigen zur Spule 5I1 gehörigen
Adressen umgeschaltet werden, in denen binäre »Einsen« gespeichert sind. Hierdurch werden in den
Speicherdrähten dieser Bitadressen Spannungssignale induziert. Insbesondere werden so Spannungssignale
ίο in den Speicherelementen 7I2, 72t und 72:J induziert,
wobei ihre Feststellung durch das Anzeigegerät 82 angibt, daß das binäre Wort »OlOlOl« in der Magnetanordnung
gespeichert ist, die zu den Bitadressen gehört, welche auf den Elementen 71 und 72
durch die Spule 5I1 definiert werden. Die Magnete
41 an den Bitadressen, welche auf den Elementen 71,, 71., und 72., durch die SpUIeSl1 definiert werden,
verhindern, daß Signale in diesen Speicherelementen induziert werden. Nach der Abfragung
stellt ein von der Abfrageimpulsquelle 83 an die Spule 51 j angelegtes Rückstellsignal mit entgegengesetzter
Polarität diejenigen Bitadressen zurück, weiche durch die Abfrageimpulse umgeschaltet
waren. Die Wörter, welche in den zu den Spulen 52t, S3, und 54, gehörigen Bitadressen gespeichert sind,
werden in gleicher Weise abgelesen, indem Abfragesignale der Abfrageimpulsquelle 83 an diese Wicklungen
angelegt und die in den Speicherdrähten 71 und 72 induzierten Signale festgestellt werden.
Die Blätter 43 aus Material mit geringem magnetischen Widerstand an jeder Seite der Bretter 61 bis
64 dienen in gleicher Weise wie das Blatt 19, das bei der Erläuterung der in F i g. 1 dargestellten Ausführung
beschrieben wurde, dazu, die Streuflußwirkung weitgehend herabzusetzen, ferner das Umschaltfeld
wesentlich zu vergrößern, das durch die von der Quelle 83 an die Spulen 5I1 bis 541 angelegten Abfragesignale
verursacht wird. So kann die Dichte der Bitadressen entlang jedes Drahtes erhöht werden, die
Drähte jeder Ebene können dichter beieinander angeordnet werden und die Ebenen der Anordnung
können dichter beieinander angeordnet werden. An Stelle dieser Erhöhung der Bitdichte pro Raumeinheit
des Speichers kann eine schnellere Umschaltung -während der Abfragephase erreicht werden, da stärkere
Magnete und damit auch größere Umschaltfelder benutzt werden können. Es ist auch möglich,
diese beiden Vorteile jeweils nur im verminderten Umfang, dadurch aber zugleich ausnutzen. Schließlieh
können weitere Einsparungen bei der Herstellung erzielt werden.
Wirbelströme, weiche in den leitenden Magnetkarten 4O1 bis 4O8 induziert werden, erzeugen ebenfalls
Felder in einer Weise, die der an Hand der leitenden Karte 10 der F i g. 1 geschilderten ähnlich ist,
wobei die Felder die an die Bitadressen während der Abfragephase angelegten Umschaltfelder verstärken.
Die Blätter 42 mit geringem magnetischen Widerstand, die an den Karten 4O1 und 4O8 sowie zwischen
jedem aufeinanderfolgenden Kartenpaar 4O2 bis 4O7
angeordnet sind, dienen dazu, die Streuflußwirkung durch weitere Konzentration der Felder der Magnete
41 herabzusetzen, die sich auf den Karten 4O1 bis 40H
an jedem der Blätter 42 befinden. Die Blätter 42 ermöglichen somit eine weitere Vergrößerung der Bitdichte
der Anordnung, indem diejenigen Karten 40, bis 4On, die sich zwischen Zwei benachbarten Brettern
61 bis 64 befinden, viel dichter beieinander an-
geordnet werden können, ohne daß die an einer Karte befestigten Magnete die Magnete der anderen Karte
stören. So sind z. B. die Karten 40. und 40., die zwisehen den Brettern 62 und 63 liegen, nur durch das
Blatt 42 mit geringem magnetischen Widerstand getrennt. Das Blatt 42 ermöglicht jedoch durch Schaffen
eines Wegs mit geringem magnetischen Widerstand für die magnetischen Felder, weiche durch die
an diesen Karten befestigten Magnete 41 erzeugt werden, eine solche Anordnung der Karten 4O4 und
40,., ohne daß eine Störung zwischen den entsprechenden Magneten 41 entsteht. Magnetkarten mit
Blättern aus einem Material mit geringem magnetischen Widerstand können ferner mit Vorteil benutzt
werden, um den Streufluß bei magnetischen Speicheranordnungen herabzusetzen, bei denen Flachbandspulen
die Drahtspeicherelemente umschließen und damit zwischen den Speicherelementen und den die
Information tragenden Magnetkarten angeordnet sind.
Getrennte Blätter mit geringem magnetischen Widerstand können mit Vorteil bei jeder der Karten 4O2
bis 4O7 bei einer anderen Ausführung der Erfindung ähnlich der in den Fig. 2a und 2b dargestellten benutzt
werden, bei der nicht dargestellte Federmittel zwischen den Blättern mit geringem magnetischen
Widerstand an jedem Magnetkartenpaar 4O2, 40.,;
4O4, 4O3; 40H, 4O7 angebracht sind. Die Federmittel
dienen vorteilhafterweise dazu, einen gleichmäßigen Druck zwischen den Magnetkarten und ihren Drahtspeicherelementen
zu schaffen und das Einsetzen und Herausnehmen von Magnetkartenpaaren zu erleichtern,
wenn es notwendig ist, die in der Anordnung gespeicherte Information durch Einsetzen eines neuen
Magnetkartenpaares zu ändern.
In den Fig. 2a und 2b sind keine Rückleiter, wie die bei der Erläuterung der Ausführung der Fig. 1
beschriebenen Leiter 22, 23 und 24 dargestellt. Jedoch können derartige Leiter mit Vorteil bei der
Ausführung der Fig. 2a und 2b benutzt werden, in welchem Fall das Anzeigegerät 82 Spannungen feststellt,
weiche an den Speicherdrähten 71 und 72 und den zugehörigen Rückleiten! induziert werden.
Claims (4)
1. Magnetischer Festwert-Speicher mit einer nichtmagnetischen Platte, auf der Informationen
als entsprechendes Muster matrixförmig angeordneter Permanentmagnete gespeichert sind, mit
mehreren Abfrageleitern, mit mehreren zu den Abfrageleitern im wesentlichen senkrecht angeordneten
Draht-Speicherelementen, die aus remanentmagnetischem Material aufgebaute, den verschiedenen Koordinatenpunkten der Matrix
zugeordnete Segmente aufweisen, mit einer an die Abfrageleiter ankoppelbaren Impulsquelle zum
selektiven Umschalten derjenigen remanentmagnetischen Segmente, an deren zugeordneten Koordinatenpunkten
keine Permanentmagnete angeordnet sind, und mit einem mit den Draht-Speicherelementen
verbundenen Anzeigegerät, dadurch
gekennzeichnet, daß mit den Permanentmagneten (11, 41) eines (19, 43) oder mehrere
Blätter (19, 42, 43) niedrigen magnetischen Widerstands induktiv gekoppelt sind, die den jeweils
von einem Permanentmagneten ausgehenden Fluß auf das zugeordnete Segment der Draht-Speicherelemente
(12, 13, 14, 7I1, 7I2, 71.,, 72,,
722, 72.,) konzentrieren.
2. Speicher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abfrageleiter (15, 16, 17; 5I1,
5I2, 51.,, 52,, 522, 52,, 53,, 532, 53,) und die
Draht-Speicherelemente jeweils zwischen den Permanentmagneten
und dem Blatt niedrigen magnetischen Widerstands angeordnet sind.
3. Speicher nach Anspruch 1 oder 2 mit mindestens zwei in verschiedenen Ebenen angeordneten
Informationsmatrizen, einer ersten und zweiten Gruppe von Draht-Speicherelementen
und mit um eine Stützplatte geführten Abfrageleitern, die auf der einen Seite der Stützplatte mit
der ersten und auf der anderen Seite mit der zweiten Draht-Speicherelementen-Gruppe induktiv
gekoppelt sind und erste bzw. zweite Informationsadressen auf diesen definieren, dadurch gekennzeichnet,
daß erste (4O1, 4O4, 4O5, 40H) und
zweite (40.,, 4O3, 40e, 4O7) elektrisch leitende,
nichtmagnetische Platten benachbart der ersten (71,, 7I2, 7I3) bzw. zweiten (72,, 72,, 72,) Draht-Speicherelementen-Gruppe
angeordnet sind, und daß auf jeder Seite der Stützplatten (61, 62, 63, 64) ein Blatt (43) niedrigen magnetischen Widerstands
angeordnet und mit Teilen der Abfrageleiter magnetisch gekoppelt ist.
4. Speicher nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Blatt (42) niedrigen magnetischen
Widerstands zwischen einem Paar der elektrisch leitenden, nichtmagnetischen Platten
(4O2, 4O3; 4O4, 4O5; 40e, 4O7) angeordnet ist, und
daß" die Draht-Speicherelementen-Gruppen (71, 72) dicht benachbart zu dem Plattenpaar liegend
und dieses zwischen sich einschließend angeordnet und bestimmte Segmente der Draht-Speicherelemente
je einer der Platten zugeordnet sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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