DE2934960A1 - Verfahren zur erzeugung von stichmustern in einer elektronischen naehmaschine - Google Patents
Verfahren zur erzeugung von stichmustern in einer elektronischen naehmaschineInfo
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Description
10 636/vP/E
JP-Anm. 104363/78
Filed: Aug. 29, 1978
JP-Anm. 104363/78
Filed: Aug. 29, 1978
Verfahren zur Erzeugung von Stichmustern in einer elektronischen Nähmaschine
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Erzeugung von Stichmustern in einer elektronisch gesteuerten, Signale für
Stichmuster speichernden Nähmaschine, und insbesondere ein Verfahren zum Unterteilen einer Stichgruppe für ein spezielles
Muster in Einheitsmusterteile, die mit anderen Mustern gemeinsam vorkommen oder die nicht gemeinsame Einheitsmusterteile enthalten
und zum Speichern jedes Teils dieser Einheitsmusterteile in einem elektronischen Speicher, wobei ein Stichmuster durch die
Ausführung eines Programms zusammengesetzt wird, das auf dieser Auswahl und dem Verbinden vorbestimmter Einheitsmusterteile
basiert, wenn ein gewünschtes Muster ausgewählt wird. Auf diese Weise kann eine Menge von Mustern mit der Hilfe einer kleineren
Kapazität des Speichers erzeugt werden.
Bei einer herkömmlichen elektronischen Nähmaschine, die Stichsignale
in einem elektronischen Speicher speichert, um Stichmuster zu erzeugen, werden alle Stichsignale für jedes
der Muster in einer Gruppe gespeichert. Deshalb sind, selbst wenn
gemeinsame Stiche vorhanden sind, alle Stichsignale an verschiedenen
Stellen des Speichers vorhanden. Dies führt dazu, daß
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in dem Speicher Speicherkapazität verschwendet wird.
Die vorliegende Erfindung soll diese Nachteile und Unzulänglichkeiten
des Standes der Technik vermeiden. Eine Hauptaufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, die Speicherung einer Menge
von Stichsignalen in einem Speicher einer kleineren Kapazität zu ermöglichen.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, die
Stichgruppen eines speziellen Musters in eine vorbestiimmte Anzahl
von Einheiten zu unterteilen, so daß außerdem solche Sticheinheiten in einem größeren Bereich von Mustern verwendet werden können.
Im folgenden werden die Erfindung und Ausführungsbeispiele der
Erfindung im Zusammenhang mit den Figuren erläutert.
Es zeigt:
Figur 1 ein Steuerblockschaltbild einer erfindungsgemäßen
Nähmaschine,
Figur 2 ein Flußdiagramm zur Erläuterung des Betriebs des Steuerblockschaltbildes,
Figuren
3a bis h Beispiele für Muster,
Figuren
4 und 6
4 und 6
eine Beziehung zwischen den Speicherstellen des RAM und den Inhalten dieser Speicherstellen, und
Figur 5 eine Beziehung zwischen den Speicherstellen des ROM und den Inhalten dieser Speicherstellen.
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In der Figur 1 handelt es sich bei dem ROM um einen elektronischen Lese- bzw. Festspeicher, der eine Mehrzahl von
Stichsignalen der Stichmuster speichert, und der in ersten Gruppen die Stichsignale zum Steuern der den Mustern neineinsamen Stiche
und in anderen Gruppen die Stichsignale zum Steuern der den Mustern nicht gemeinsamen Stiche speichert. Außerdem speichert
der ROM Steuersignale zur Ausführung von Programmen, die später erläutert werden. Der Prozesssor bzw. die zentrale Datenverarbeitungsanlage
CPU dient zum Steuern jedes der Programme. Der Random-Speicher RAM speichert zeitweise einen Ablauf oder
ein Ergebnis jedes Programms. Bei dem Element I/O handelt es sich um eine Eingangs-Ausgangsschaltung. Bei der Vorrichtung PS
handelt es sich um eine Einrichtung zum Auswählen von Mustern, die, wenn ein gewünschtes Muster durch einen am Kopf der Nähmaschine
vorgesehenen nicht dargestellten Musterauswahlschalter ausgewählt wird, dieses ausgewählte Muster in einem Latchspeicher
L speichert und gespeicherte Ergebnisse an die zentrale Recheneinheit CPU liefert. Mit PG ist ein Impulsgenerator bezeichnet,
der synchron mit der Drehung einer oberen Welle der Nähmaschine, d.h. synchron mit der vertikalen Bewegung einer Nadelstange betätigt
wird und für jeden Takt von festen Arbeitstakten (im vorliegenden Fall eines oberen Totpunktes und eines unteren Totpunktes
der Nadelstange ) einen Impuls erzeugt,und der dieses
Impulssignal an die zentrale Recheneinheit CPU liefert , um so die Stichsignale aus dem ROM-Speicher auszulesen. Mit LED ist
eine Anzeigeeinrichtung für die Muster bezeichnet. Wenn ein Muster durch eine Einrichtung PS zur Auswahl von Mustern ausgewählt ist,
regt die zentrale Recheneinheit CPU eine nicht dargestellte lichtemittierende Diode in Antwort auf die Auswahl an einer Stelle an,
die dem ausgewählten Muster entspricht. Mit DV ist eine elektronische Steuervorrichtung zum Steuern der Schwingamplitude
einer Nadel und zum Steuern der Gewebezufuhr bzw. des Gewebenachschubs bezeichnet. Gewöhnlich besteht diese Steuervorrichtung
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aus einer elektromagnetischen Steuereinrichtung, wie beispielsweise
einen Servomotor und einem Steuerkreis dieses Servomotors und wird durch ein Stichsignal von der zentralen Recheneinheit
CPU gesteuert. Diese zentrale Recheneinheit CPU verbindet bzw. kombiniert in Antwort auf die ausgewählten Muster einige der
Stichsignalgruppen, die die Formen der Muster in dem ROM-Speicher unterteilen,und führt die kombinierten Signale des ROM-Speichers
in einer geforderten Reihenfolge aus.
Im folgenden wird die zentrale Recheneinheit CPU im Zusammenhang mit dem in der Figur 2 dargestellten
Flußdiagramm und im Zusammenhang mit den in der Figur 3 dargestellten Musterbeispielen erläutert. Wenn eine Versorgungsspannungsquelle
mit einer Reihe von in der Figur 1 dargestellten Steuereinrichtungen verbunden wird, wird ein Programm
gestartet. Ein Kennzeichen (Unterscheidungssignal) NX unterscheidet, ob ein unterteilter Teil eines Musters (beispielsweise
eines Musters der Figur 3g) selbst ein vollständiges Muster, wie beispielsweise das in der Figur 3f dargestellte Muster (das
später als Α-Bereich bezeichnet wird) oder ein unvollständiges Muster, wie beispielsweise die in den Figuren 3a bis 3e dargestellten
Muster (die im folgenden als B-Bereiche bezeichnet werden) ist. Das Kennzeichen NX erzeugt ein Signal 1 , wenn es
sich um ein vollständiges Muster handelt/und ein Signal 0, wenn
es sich um ein unvollständiges Muster handelt. Um zu wissen, welches Muster durch die Betätigung des Musterauswahlschalters PS ausgewählt
wurde, wird eine Kennmatrix ausgelesen, wobei eine Stelle dieser Betätigung eine spezielle Kombination von Mustern
hervorruft. Es wird dann die Kombination von Kennungen, nämlich die für das ausgewähltes Muster spezifische Anfangsadresse
bezeichnet und zeitweise gespeichert. Ein Inhalt dieser Anfangsadresse wird dann ausgelesen. Wenn nämlich angenommen wird, daß
das in der Figur 3d dargestellte Muster ausgewählt wird, handelt es sich bei der Bestimmung der Anfangsadresse um eine Anfangs-
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adresse, die ein Wiederholungssignal RET der Figuren 3a, b, c und einen Code beinhaltet, der einen Einheitsmusterteil a darstellt,
der als erster ausgelesen wird. Da dies dem B-Bereich entspricht und es sich dabei nicht um ein Wiederholungssignal
RET handelt, wird der Inhalt a der Anfangsadresse an einer geeigneten Stelle Mn des RAM-Speichers gespeichert. Es wird dann
ein inhalt c einer auf die Anfangsadresse folgenden Adresse ausgelesen
und an einer Speicherstelle Mn+1 gespeichert. Wenn ein Inhalt b ausgelesen und an einer Speicherstelle Mnf2 gespeichert
wird, handelt es sich bei dem nächsten Adresseninhalt um das Wiederholungssignal RET und das Kennzeichen NX ist in diesem Augenblick
Null. Aus diesem Grunde wird das Wiederholungssignal RET an einer Speicherstelle Mn+3 gespeichert. Es wird auf diese Weise
die in der Figur 4 dargestellte Tabelle gebildet. Es wird dann der Inhalt a der Speicherstelle Mn für die Auslesesteuerung dieser
Inhalte gespeichert. Dieser Inhalt a entspricht den Daten, die die Schwingamplitude der Nadel steuern, um das erste
Stichsignal 1 der Figur 3a zu erzeugen. Es wird angenommen, daß diese Daten bei "al" vorhanden sind. Der ROM-Speicher
speichert, wie dies in der Figur 5 dargestellt ist, die Daten der Schwingamplitude der Nadel und der Gewebezufuhr abwechselnd
in bezug auf den Einheitsmusterteil a als Anfangsadresse der Daten al. Er speichert auch zuletzt ein Wiederholungssignal REt!
Wenn die Anfangsdaten der Schwingamplitude der Nadel ausgelesen werden, schaltet er den Antriebsmechanismus DV_ für die Nadelschwingung
mit einem Impulssignal des Impulsgenerators ein, der synchron mit der oberen Welle der Nähmaschine betätigt wird,
wenn sich die Nadel an dessen oberen toten Punkt befindet. Es wird dann zu N, das die mit den Einheitsmusterteilen a bis e
gemeinsamen Datenspeicherstellen zeigt, 1 addiert und die Gewebezufuhrdaten für das Stichsignal 2 werden ausgelesen, um
den Antriebsmechanismus DV für die Gewebezufuhr zu betätigen, wenn sich die Nadel an dem unteren toten Punkt desselben befindet.
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Auf diese Weise wird aufeinanderfolgend +1 zu der Speicherstelle N addiert, um so abwechselnd die Schwingamplitude
der Nadel und die Gewebezufuhr zu steuern. Wenn das Wiederholungssignal RET erreicht wird, wird der Inhalt c der
Speicherstelle Mn+1 , der in der Figur 4 dargestellten Tabelle ausgelesen. Obwohl der Inhalt c der Tabelle nicht dargestellt
ist, enthält dieser Inhalt die Daten der Schwingamplitude der Nadel und der Gewebezufuhr, die in dem ROM-Speicher in bezug auf
den Einheitsmusterteil c abwechselndgespeichert sind,wobei die Anfangsadresse
der Daten der Schwingamplitude der Nadel (die mit C^
bezeichnet ist) des Stiches Nr.1 (Fig.3c) und das Wiederholungssignal RET am Ende in derselben Weise wie auch bei dem Einheitsmusterteil
a vorhanden sind. Der Einheitsmusterteil c wird in einer ähnlichen Weise wie das Auslesen der Tabelle der Figur 5
ausgelesen, und die Stiche werden aufeinanderfolgend gebildet. Schließlich , wenn das Wiederholungssignal RET erreicht ist,
wird der Einheitsmusterteil b ausgelesen. Wenn die Daten des Einheitsmusterteils b alle in einer Weise ausgelesen sind, die
der oben angegebenen Weise entspricht, ist das in der Figur 3g dargestellte Muster vollständig. Wenn das Wiederholungssignal
RET*ausgelesen wird, wird die Speicherstelle Mn+3 in der in der
Figur 4 dargestellten Tabelle ausgelesen. Da es sich bei diesem Signal um das Wiederholungssignal RET handelt, wird der Inhalt a
der Speicherstelle Mn der inder Figur 4 dargestellten Tabelle gespeichert und es wird das in der Figur 3g dargestellte Muster
wiederholt gebildet. Der Inhalt c der in der Figur 4 dargestellten Tabelle kann durch das Muster der Figur 3d oder 3e
ersetzt werden, um unterschiedliche Muster mit denselben Mitteln zu erzeugen.
Es ist auch möglich, ein wie in der Figur 3h dargestelltes Muster durch die Kombination der in den Figuren 3f und 3g dargestellten
Muster zu erzeugen. Bei dem in der Figur 3f dargestellten Muster handelt es sich um ein Muster, das selbst vollständig ist und das
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in notwendige Einheitsmusterteile unterteilt werden kann. Es wird angenommen, daß das Muster der Figur 3f aus Einheitsmusterteilen
i und j besteht, obwohl diese nicht dargestellt sind. Bei der Speicherungder Kennzeichnung der Anfangsadresse handelt es sich um
die Kennzeichnung einer Anfangsadresse, die das Wiederholungssignal RET der Muster, die wie die in den Figuren 3a, c, f, b
beschaffen sein können beinhaltet. Es werden Code, die die Einheitmusterteile a und c darstellen, ähnlich ausgelesen,
wie dies oben bereits erwähnt wurde, und an den Speicherstellen Mn und Mn+1 des RAM-Speichers gespeichert, wenn ein
ein Muster f darstellender Code ausgelesen wird. Da dies dem Α-Bereich entspricht, wird die Adresse, die der Anfangsadresse
entspricht, d.h. die Speicherstelle (ein nächster Schritt nach Mn+1) als Y gespeichert. Der Inhalt (ein Code, der das Muster f
darstellt) dieser Anfangsadresse wird als eine Anfangsadresse dargestellt, um das Kennzeichen N · X = 0 zu erzeugen. Wenn
der Inhalt i dieser Anfangsadresse (ein Code der das Muster f darstellt) ausgelesen wird und wenn dieser ausgelesene Code dem
B-Bereich entspricht, wird der Inhalt i an der Speicherstelle Mn+2 gespeichert und wenn ein Inhalt j in einer ähnlichen Weise an der
Speicherposition Mn+3 gespeichert wird, wird das Wiederholungssignal RET nachfolgend ausgelesen. Da das Kennzeichen N · X =
ist , wird diese Adresse Y mit +1 addiert, um den Einheitsmusterteil b auszulesen und zu speichern. Diese Adresse Y
wird als eine Anfangsadresse dargestellt. Außerdem wird das Kennzeichen zu N · X = 0 gemacht, um den Inhalt von b auszulesen
und ihn an der Speicherstelle Mn+4 zu speichern. Bei dem Inhalt der nachfolgenden Adresse handelt es sich dann um ein
Wiederholungssignal RET und es wird in diesem Fall das Signal
RET an der Speicherstelle Mn+5 gespeichert, weil das Kennzeichen N-X=O ist. Auf diese Weise wird die in der Figur 6
dargestellte Tabelle vorbereitet und das Muster (Figur 3h) wiederholt in derselben Weise wie es oben bereits im Zusammen-
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hang mit der Tabelle der Figur 5 erwähnt wurde, gebildet bzw. erzeugt. Bei dieser Ausführungsform tritt das Muster f in der
Figur 3h zwischen die Musterteile a, c und b. Das Muster f kann auch zuletzt angeordnet werden. In diesem Fall reicht es aus
ein Wiederholungssignal RET nach dem Inhalt i, j und RET zu
speichern, bei dem es sich um die Anfangsadresse des das
Muster f darstellenden Codes handelt. D.h., daß eine Berechnung von Y+1 ausgeführt wird, weil das Kennzeichen in dem
letzten Wiederholungssignal RET N · X = 1 ist. Wenn das frühere Wiederholungssignal RET ausgelesen wird, das Kennzeichen
NX = 0 ist, wird das Signal RET daher im RAM-Speicher gespeichert. Es ist daher möglich, ein Muster zu bilden, bei
dem das Muster f am Ende angeordnet ist.
Wie dies zuvor bereits erwähnt wurde, wird bei der vorliegenden Erfindung der Ausnutzungsgrad des Speicherinhalts des ROM-Speichers
vergrößert , weil jedes der Einheitsmuster zum
Zusammensetzen des in der Figur 3g dargestellten Musters von derselben Speicherstelle des ROM-Speichers ausgelesen werden
kann, um das in der Figur 3h dargestellte Muster zu bilden. Es ist auch möglich/mehr Muster mit weniger Speicherinhalt
zu bilden^und die Steuerung der Muster wird erleichtert. Solche
gespeicherten Inhalte sind nicht auf Muster beschränkt, die durch Signale gebildet werden, die die Schwingamplitude der Nadel
und die Gewebezufuhr steuern. Solche gespeicherten Inhalte können auch verwendet werden, um kompliziertere Muster zu erzeugen,
wobei die Signale zum Bewegen und zum Steuern eines Stickereirahmens verwendet werden, um dadurch das Kombinieren
einer weitaus größeren Zahl von Einheitsmustern zu ermöglichen.
03 0 011/0816
Claims (3)
- I)K. V)IISTKK V. ,UCZOLI) *I)IPL. INCi. PETEK SCHÜTZ I)IPL. ING. WOLFOANO HKUSLEItMAKIA-THKKKSIA-STRA.SSK 22 POSTFAfIl 8BlIlIONI)-HUOO MUKNCUKX 80TKLKFON 0*9/47«ΙΜΙβ 47OS 11»TKLEX 022638 TKLEUItAMM SOMBEZ10363/vP/Elf
JP-Anm. 104363/78
Filed: Aug.29, 1978Janome Sewing Machine Co., Ltd., JapanVerfahren zur Erzeugung von Stichmustern in einer elektronischen NähmaschinePatentansprüche :Verfahren zur Erzeugung von Stichmustern in einer elektronischen Nähmaschine mit einem ersten Speicher (ROM), der im voraus eine Mehrzahl von Stichmustersignalen speichert, einem zweiten Speicher (RAM), der zeitweise die Stichsteuerung betreffende Informationen einschließlich des Inhalts des ersten Speichers (ROM) speichert, einer zentralen Recheneinheit (CPU)030011/0816zur Durchführung der Stichsteuerungen einschließlich Lesen der Inhalte des ersten Speichers (ROM) und des zweiten Speichers (RAM)sowie Speicherung und Berechnung des Inhaltes des zweiten Speichers (RAM) und einer Musterauswahleinheit (PS), die selektiv die jeweiligen Stichmuster bestimmt, dadurch gekennzeichnet, daß in dem ersten Speicher (ROM) Stichsignale einer vorbestimmten Anzahl von Gruppen gespeichert werden, von denen jede Gruppe zur Erzeugung der Einheitsteile von speziellen kompletten Mustern verwendet wird, daß mit der zentralen Recheneinheit (CPU) die Stichsignalgruppen in Abhängigkeit von der Bestimmung durch die Musterauswahleinheit (PS) ausgewählt und kombiniert werden, und bewirkt wird, daß der zweite Speicher (RAM) zeitweise die kombinierten Signalgruppen speichert, und daß ein Stichmuster aufgrund der Bestimmung durch die Musterauswahleinrichtung zusammengesetzt wird. - 2. Verfahren nach Anspruch "!,dadurch gekennzeichnet, daß der erste Speicher (ROM) Stichsignale in Gruppen speichert, daß jede Gruppe zur Erzeugung der Teile dient, die den speziellen vollständigen Mustern gemeinsam sind, und daß der erste Speicher (ROM) Stichsignale in Gruppen speichert, von denen jede die Teile erzeugt, die den speziellen Mustern nicht gemeinsam sind.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zentrale Recheneinheit (CPU) die Stichsignalgruppen in dem ersten Speicher (ROM) in Abhängigkeit von einem ausgewählten Muster kombiniert und sequentiell den Stich der kombinierten Gruppen ausliest.
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