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DE2932377A1 - Lagerstabile lithographische druckplatten - Google Patents

Lagerstabile lithographische druckplatten

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Publication number
DE2932377A1
DE2932377A1 DE19792932377 DE2932377A DE2932377A1 DE 2932377 A1 DE2932377 A1 DE 2932377A1 DE 19792932377 DE19792932377 DE 19792932377 DE 2932377 A DE2932377 A DE 2932377A DE 2932377 A1 DE2932377 A1 DE 2932377A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
printing plates
plates according
coating
sulfonic acid
polymer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19792932377
Other languages
English (en)
Inventor
Albert Deutsch
Robert Piller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Polychrome Corp
Original Assignee
Polychrome Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Polychrome Corp filed Critical Polychrome Corp
Publication of DE2932377A1 publication Critical patent/DE2932377A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03FPHOTOMECHANICAL PRODUCTION OF TEXTURED OR PATTERNED SURFACES, e.g. FOR PRINTING, FOR PROCESSING OF SEMICONDUCTOR DEVICES; MATERIALS THEREFOR; ORIGINALS THEREFOR; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED THEREFOR
    • G03F7/00Photomechanical, e.g. photolithographic, production of textured or patterned surfaces, e.g. printing surfaces; Materials therefor, e.g. comprising photoresists; Apparatus specially adapted therefor
    • G03F7/004Photosensitive materials
    • G03F7/016Diazonium salts or compounds
    • G03F7/021Macromolecular diazonium compounds; Macromolecular additives, e.g. binders

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Photosensitive Polymer And Photoresist Processing (AREA)
  • Materials For Photolithography (AREA)
  • Printing Plates And Materials Therefor (AREA)
  • Phenolic Resins Or Amino Resins (AREA)

Description

Ί Bisher war es immer ein besonderes Problem, für die Praxis zufriedenstellende lithographische Druckplatten herzustellen, die noch nach vielen Jahren nach ihrer Herstellung zufriedenstellend belichtet und entwickelt werden konnten. Flachdruckplatten müssen vorsichtig hergestellt werden, um ihre Eigenschaft zu erhalten, zwischen hydrophilen und oleophilen Flächenbereichenauf ihrer Oberfläche zu unterscheiden.
Es gibt bereits eine 51UlIe von lichtempfindlichen Zusammen-Setzungen, die zur Herstellung derartiger Platten eingesetzt . werden können. Ein derartiges 3eispiel ist ein Condensations— produkt von p-Diazodiphenylamin mit Paraformaldehyd, das nachfolgend mit einer Sulfonsäure umgesetzt worden ist.
Die Lagerfähigkeit von Materialien, die bisher zur Herstellung von lithographischen Platten verwendet worden sind, "beträgt weniger als 2 Jahre, im allgemeinen nur etwa 1 bis Λ 1/2 Jahre.
Photosensibilisatoren vom Diazotyp sind bekannt. In der US-PS 3 373 021 sind Diazoverbindungen beschrieben, die relativ niedermolekulare Monomere darstellen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, lithographische Druckplatten (Flachdruckplatten) zu schaffen, welche die für die Praxis gewünschten Eigenschaften, insbesondere eine verlängerte Lagerstabilität., aufweisen. Diese Aufgabe wird durch die Erfindung gelöst.
Die Erfindung betrifft somit den in den Ansprüchen gekennzeichneten Gegenstand.
Die erfindungsgemäßen Druckplatten enthalten neue lithographische Photosensibilisatoren, die gegebenenfalls mit einem geeigneten Farbstoff und einem verträglichen Bindemittel in einem geeigneten Lösungsmittelsystem gemischt werden und
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15 20
dabei Beschichtungsmassen bilden, die nach dem Auftragen auf Substrate lithographische Druckplatten mit hervorragenden Eigenschaften und einer verlängerten LagerStabilität ergeben. Die Lagerstabilität der erfindungsgemäßen Druckplatten beträgt mehr als 5 Jahre.
Die· polymeren Photosensibilisatoren gemäß vorliegender Erfindung weisen die allgemeine Formel -'
10
auf, in der R ein Wasserstoffatom oder eine Methylgruppe, • X ein Wasserstoffatom oder eine Kethoxy- oder Äthoxygruppe, Y ein Sauerstoff- oder Schwefelatom, Z ein Anion einer SuI-fon-, Carbon- oder Phosphonsäure und η eine ganze Zahl von 8 bis 970 bedeuten.
30
Diese neuen polymeren Photosensibilisatoren vom Biazotyp sind zur Herstellung von lithographischen Druckplatten besonders geeignet. Insbesondere hat sich gezeigt, daß mit diesen Verbindungen lithographische Druckplatten mit verlängerter Lagerstabilität hergestellt werden können.
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Die Polymerisate der vorgenannten allgemeinen Formel weisen ein Molekulargewicht von etwa 5000 "bis etwa 500 000 auf.
Als Anionen in der vorgenannten Formel kommen solche Anionen 5" in Frage, die mit der Diaaoverbindung stabile Salze bilden und sie in organischen Lösungsmitteln löslich machen. Entsprechende Anionen "leiten sich von organischen Carbonsäuren, wie Decan-und Benzoesäure, organischen Phosphonsäuren, wie Phenylphosphonsäure, und von Sulfonsäuren ab. Beispiele für entsprechende Sulfonsäuren sind aliphatisch^ und aromatische Sulfonsäuren, wie Methansulfonsäure, Chloräthansulfonsäure, Dodecansulfonsäure, Benzolsulfonsäure, Toluolsulfonsäure, Mesitylensulfonsäure und Anthrachinonsulfonsäure. Bevorzugte Sulfonsäuren sind 2-Hydroxy-4~methoxybenzophenon-5-sulfonsäure, Hydrochinonsulfonsäure, 4-Acetylbenzolsulfonsäure und Dimethyl-5-sulfoisophthalat.
Im allgemeinen wird zur Herstellung der erfindungsgemäß eingesetzten Beschichtungen ein Diazoniumsalz mit Paraformaldehyd und Schwefelsäure umgesetzt. Das erhaltene Reaktionsprodukt wird dann mit einer Sulfon-, Carbon- oder Phosphonsäure ins gewünschte Kondensationsprodukt überführt. Das erhaltene lichtempfindliche Produkt kann gegebenenfalls mit oleophilen Bindemitteln, wie Polyamiden, Polyestern, Polyäthern, PoIycarbonaten, Polystyrolen, Polyurethanen, Polyvinylchloriden und ihren Copolymerisaten, Polyvinylketalen, Polynitrilen und Polysulfonen gemischt werden. Die Auswahl der speziellen Mischungskomponenten und Reaktionsbedingungen ist dem Fachmann geläufig, wenn er eine Beschichtung mit bestimmten Eigenschaften, einschließlich des Molekulargewichts, erzielen will. In einer bevorzugten Ausführungsform bedeuten in der vorgenannten allgemeinen Formel R eine Methylgruppe, X eine Ä'thoxygruppe, Y ein Schwefelatom, Z das Anion der 2-Hydroxy-4— methoxybenzophenon-5-sulfonsäure sowie η eine Zahl, die für das Polymerisat ein Molekulargewicht von etwa 60 000 bis etwa 80 000 ergibt.
L 030009/0784 J
Die Beispiele erläutern die Erfindung.
Beispiel 1
385 ml 98prozentiger Schwefelsäure werden bei 25°C langsam mit 120 g ^^-Diäthoxy-A—tolylmercaptodiazobenzolzinkchlorid (Doppelsalz) versetzt. Das Gemisch, wird 15 Minuten gerührt, wobei Chlorwasserstoff entweicht. Dann werden 8,03 g" Paräformaldehyd zugesetzt. Das Gemischwird 4 Stunden bei 32 + 2°C gerührt. Das Reaktionsprodukt wird unter Rühren in 2,9 Liter Eiswasser eingetragen und mit einer kalten konzentrierten Lösung von 383 g Zinkchlorid in Wasser behandelt. Die gebildete Fällung wird abgesaugt. Der teilweise trockene Filterkuchen wird in 3,8 Liter Wasser gelöst, filtriert, mit Eis gekühlt und mit einer Lösung von 96 g 2-Hydroxy-4— methoxybenzophenon-5-sulfonsäure in Wasser behandelt. Die gebildete Fällung wird abfiltriert und an der Luft getrocknet. Man erhält 175 S eines spröden Feststoffs.
Beispiel 2
Gemäß Beispiel 1 wird die lichtempfindliche Diazοverbindung aus 2,5-Dimethoxy-A—tolylmercaptodiazobenzolzinkchlorid (Doppelsalz) hergestellt. Eine lichtempfindliche Bescnichtungslösung mit dieser Verbindung wird gemäß nachfolgender Methode hergestellt.
Ein Gemisch aus 80 ml Methylenchlorid, 56 ml Methanol, 35 ml Methylglykol und 3,5 ml Dimethylformamid wird mit 2,0 g der vorgenannten Diazoverbindung, 1,0 g Epoxidharz Epon IO3I, 0,5 g Polyvinylformal Formvar 12/85» 1»6 g einer 60prozentigen Lösung eines Polyesters, 0,2 g eines basischen blauen Farbstoffs, 0,02 g 2-Hydroxy-4-methoxybenzophenon-5~sulfonsäure (MS-40 von GAF), 0,03 g Methylorange und 4- ml einer Phosphorsäurelösung, die durch Verdünnen von 1 g konzentrierter Phosphorsäure in 100 ml Methylglykol hergestellt worden ist, versetzt. Die Zugabe der vorgenannten Komponenten zum Lösungsmittelgemisch erfolgt unter Rühren. Jede Komponente
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löst sich gut.
Die lichtempfindliche Lösung wird durch Schleuderbeschichten bei einer Drehzahl von 80 U/min auf eine körnige eloxierte Aluminiumplatte, mit einer. Natriumsilikat-Zwischenschicht aufgebracht. Während des Schleuderbeschichtens wird die Aluminiumplatte elektrisch beheizt, wobei ihre Temperatur etwa "JO bis 800G beträgt. Innerhalb 1 Minute ist die Platte trocken und wird in dem Schleuderapparat gelassen und insgesamt 5 Minuten erhitzt. Man erhält die Beschichtung A.
Die Beschichtung B wird wie die Beschichtung A hergestellt, jedoch unter Einsatz von nur 1 g des Diazopolymerisats.
Die Beschichtung C wird wie die Beschichtung A hergestellt, {jedoch unter Einsatz eines anderen Sensibilisators. Dieser Sensibilisator ist die übliche Diazoverbindung für lithographische Druckplatten und wird durch Kondensieren von p-Diazodiphenylaminbisulfat mit Paraformaldehyd erhalten. Das in Wasser lösliche Polymerisat wird dann weiter mit 2-Hydroxy-4-methoxybenzophenon-5-sulfonsäure (M3-40) umgesetzt, um ein SuIfonat zu bilden.
Alle drei Beschichtungen werden sobald wie möglich nach ihrer Herstellung in einer Berkey-Belichtungseinheit in üblicher Weise durch ein Negativ belichtet und dann entwickelt. Die Platten arbeiten negativ, und die nichtbelichteten Flächenbereiche werden entfernt. Alle drei Beschichtungen ergeben zufriedenstellende Bilder und werden vollständig entrwickelt. Die Flächenbereiche außerhalb des Bildes sind alle hydrophil. In den nichtbelichteten Flächenbereichen bleibt keine Beschichtung auf dem Aluminium.
Der eingesetzte Entwickler weist die folgende Zusammensetzung auf:
Γ I
Wasser 998 ml
Lithiumbenzoat 963 nil
Grenzflächenaktive Verbindung (Cyna 50
von Mona Industries) 860 ml . .. ·
g Natriumlaurylsulfat . 24-7 g
Natriumeitrat ' ' 24-7 g.. n-Propanol 4-82 ml
Benzylalkohol j 138 ml
Zum Entwickeln der belichteten Beschichtungen wird eine ausreichende Menge, des Entwicklers eingesetzt, um die ganze Platte damit zu bedecken. Man läßt den Entwickler 30 Sekunden auf die Platte einwirken, bevor man ihn mit einem Baumwolllappen oder einem ähnlichen Hilfsmittel leicht in die Platte einreibt. Der Entwickler wird dann mit einer Rollenquetsche beseitigt. Anschließend wird der Entwickler ein zweites Mal auf die Platte gebracht und die Behandlung wiederholt.
Nach der Entwicklung ist im allgemeinen leicht erkennbar, ob ein Teil der Beschichtung in den unbelichteten Flächenbereichen zurückbleibt. Wenn dies der Fall ist, ist dieser Teil gefärbt. In einem weiteren Test zur Feststellung, ob die unbelichteten Flächenbereiche vollständig beseitigt sind, wird der Druckvorgang in einer Druckpresse simuliert. Die Platte wird zuerst mit Wasser behandelt, wobei das überschüssige Wasser mit einer Rollenquetsche beseitigt wird. Die nasse Platte wird dann leicht mit einem Baumwollappen gerieben, der etwas typische Druckfarbe enthält. Dabei nimmt das Bild die Druckfarbe auf, während dies außerhalb der Bildflächen nicht der Fall ist. Alle drei Beschichtungen nehmen keine Druckfarbe in den nichtbelichteten Flächenbereichen an. Deshalb sind die Beschichtungen in diesen Flächenbereichen vollständig beseitigt.
Eine Schwierigkeit' bei der Herstellung von lithographischen. Druckplatten liegt darin, daß die lichtempfindlichen Be-
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Schichtungen nicht ausreichend stabil sind und während einer längeren Lagerung bei Raumtemperatur chemischen Veränderungen unterworfen sind. Diese Veränderungen zeigen sich in einer Veränderung der Löslichkeitseigenschaften der Beschichtung im Entwickler, was. offensichtlich unerwünscht ist und dazu führt, daß die Beschichtungen nicht mehr verwendbar sind.
Um die LangzeitStabilität der vorgenannten drei Beschichtungen vorherzusagen, werden sie 5 Tage bis 3 Wochen in einem Ofen auf 600C erhitzt. Die Beschichtungen werden dann belichtet und entwickelt, wie vorher beschrieben ist. Die Ergebnisse sind in der nachfolgenden Tabelle zusammengefaßt.
Anzahl der Tage des Alterns bei 600C 5 : η 14 21
Beschichtung A stabil stabil stabil stabil Beschichtung B stabil stabil stabil stabil Beschichtung C stabil instabil instabil instabil
Ein eintägiges Altern bei 600C entspricht einer 3monatigen Lagerung. Aus der Tabelle ist ersichtlich, daß die bekannte Beschichtung C etwa 1 1/4 Jahre stabil, jedoch nach 1 3/4 Jahren instabil ist. Im Gegensatz dazu erweist sich der Sensibilisator gemäß der Erfindung als stabil während 5 1/4-Jahren.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform wird eine gemäß der Erfindung hergestellte Beschichtung in einer Menge von etwa 10 bis 200 mg/0,Ο929 m2 auf eine Aluminiumplatte aufgebracht und getrocknet. Der so erhaltene PiIm kann dann mit UV-Strahlung durch ein Diapositiv in üblicher Weise belichtet und mit einem geeigneten Entwickler, wie Polychrome 922, entwik-
kelt werden.
35
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Claims (7)

VOSSIUS · VOSSIUS · HiL-TL · TAUCHN£R ■ HEUNEMANN PATENTANWÄLTE SIEBERTSTRASSE 4.8000MaNCHENSe. PHONE: (O 89)47 4075 CABLE: BEN ZOUPATENT MÖNCHEN · TELEX 5-29 453 VOPAT D 9. Aug. 19?9 u.Z. : P 119 (Hi/H) Case: DB 57 POLYCHROME CORPORATION Ionkers, New York, Y.St.A. "Lagerstabile lithographische Druckplatten" Priorität: 10. August 1978, V.St.A., Nr. 932 740 Pat entansprüche
1. Lagerstabile lithographische Druckplatten, gekennzeichnet durch einen Metallträger, der mit einer Beschichtung versehen ist, die ein lichtempfindliches, hochmolekulares Polymerisat einer Diazoverbindung der allgemeinen Formel
25 30 35
OH-
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r - 2-
.1" enthält, in der R ein Wasserstoff atom oder eine Methylgruppe, X ein Wasserstoffatom oder eine Methoxy- oder Ithoxygruppe, Y ein Sauerstoff- oder Schwefelatom, Z ein Anion einer Sulfon-, Carbon- oder Phosphonsäure und η eine ganze Zahl von 8 bis 970 bedeuten.
2. Druckplatten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschichtung zusätzlich ein pleophiles Bindemittel enthält.
3. Druckplatten nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Bindemittel mindestens ein Polyamid, Pclycarbonat, Polystyrol, Polyurethan, Polyvinylchlorid oder eines seiner Copolymerisate, Polyvinylketal, Polynitril, PoIysulfon oder einen Polyester oder Polyäther darstellt.
4-, Druckplatten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Metallträger im wesentlichen aus Aluminium oder einer Aluminiumlegierung besteht.
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5· Druckplatten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der allgemeinen Formel des Polymerisats der Diazoverbindung R eine Methylgruppe, X eine A'thoxy gruppe, Y ein Schwefelatom und Z ein Anion einer Sulfonsäure bedeuten. 25
6. Druckplatten nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, <feß die Sulfonsäure 2-Hydroxy-4~methoxybenzophenon-5-sulfonsäure darstellt.
7. Druckplatten nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Molekulargewicht des Polymerisats im Bereich von etwa 60 000 bis 80 000 liegt.
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DE19792932377 1978-08-10 1979-08-09 Lagerstabile lithographische druckplatten Withdrawn DE2932377A1 (de)

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GB (1) GB2029592B (de)

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GB2029592A (en) 1980-03-19
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